Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2003/01_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 01-03 Absatzplus durch Marktstrategien
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Absatzplus durch neue Marktstrategien Behälterglasindustrie konnte sich erfolgreich anpassen Auch das Jahr 2002 war durch einen fortschreitenden Wandel der Verpackungsmärkte gekennzeichnet. Die veränderten Konsumgewohnheiten der Verbraucher und die Wettbewerbssituation in der abfüllenden Industrie und im Handel haben bei Alkoholfreien Getränken, und hier vor allem bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken, zu erheblichen Verschiebungen im VerpackungsMix geführt. Die Behälterglasindustrie hat sich an diese Situation durch das Ausnutzen von Absatzpotentialen in anderen Segmenten angepaßt. Trotz teilweise dramatischer Einbrüche im Segment Erfrischungsgetränke konnte sie ihr Absatzvolumen im Jahr 2002 sogar noch erhöhen.

Michael Frerker geboren 1953; 1972 bis 1980 Studium der Volkswirtschaftslehre und der Publizistikwissenschaft an der Universität Mainz; 1980 bis 1988 tätig in der Abteilung Presse und Information der Mannesmann AG, Düsseldorf; 1989 bis 1994 ...

GI 01-03 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Schwarze & Schlichte übernimmt „Hartl’s Jagertee“

Bundesweite Plakataktion: „Deutschland braucht Mumm“ Auf über 900 Plakatstellen entsandte Mumm zum Jahreswechsel seine Ansicht zur „Lage der Nation“. Ein Sprecher der Geschäftsführung der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH: „Wir wollten mit der Aktion einen Anstoß geben, daß die Menschen in Deutschland selbstbewußt und positiv ins neue Jahr gehen.“ Neben den Plakatstellen war das Motiv auch auf sogenannten Litomobilen in den Landeshauptstädten

Zum 1. Januar 2003 übernahm Schwarze & Schlichte Markenvertrieb GmbH, eine weitere Traditionsmarke der Berentzen-Gruppe: „Hartl’s Jagertee“. Der fertige Punschextrakt hat 40 Prozent vol.

Klasse. Er wird in drei Geschmacksrichtungen angeboten: Brut (kräftig mit einer Dosage von 13 g/l), Trocken (feinherb mit 21 g/l) und Halbtrocken (vollmundig mit 48 g/l).

Prickelnde Präsentideen Aus heißem Tee ...

GI 01-03 Belastbare Fussboeden
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Guter Grund Belastbare Fußböden: Basis für reibungslose Getränke-Produktion Nur wenn die Basis standhält, kann auch die Produktion auf Dauer reibungslos funktionieren. Diese Tatsache wird leider schnell übersehen. Fußböden, die den Arbeitsalltag „grundlegend“ unterstützen, bietet Silikal, Mainhausen, an. Die fugenlosen Beschichtungen auf Reaktionsharz-Basis bewähren sich speziell in der Getränke-Industrie durch ihre mechanische wie chemische Belastbarkeit, durch Trittsicherheit, Pflegeleichtigkeit und nicht zuletzt durch ihre kurzen Verlegezeiten.

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eit mehr als 50 Jahren befaßt sich das Unternehmen mit der Entwicklung und Herstellung von Bodenbeschichtungen. Aus der Praxis des Estrichbaus kommend, hat sich das Unternehmen schon früh auf die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von Methylmethacrylat (MMA)-Harzen spezialisiert. Industrie-Fußböden werden für Neubau-, Sanierungs- und Reparaturmaßnahmen eingesetzt, in Produktionsbe-


GI 01-03 BRAU Beviale 2002
Vorschau
Impressionen Verlag W. Sachon auf der BRAU Beviale 2002 Auch im Jahr 2002 war der Verlag W. Sachon mit seinen acht nationalen und internationalen Getränkefachzeitschriften wieder angemessen auf der BRAU Beviale vertreten. Obwohl drei Tage für so eine Fachmesse sehr knapp kalkuliert sind, fanden doch die meisten unserer Partner Zeit für einen Besuch an unserem Messestand, wie unsere folgenden Bildseiten zeigen. (mst)

Am Stand des Verlags W. Sachon herrschte immer ein reges Treiben. Hoher Besuch am Messestand: Linus Halbich (li.), Mitglied der Geschäftsleitung der Spaten-Franziskaner-Bräu KGaA und Mitglied des Vorstandes der Löwenbräu AG, und Dr. jur. Jobst Kayser-Eichberg (mitte), Geschäftsführender Gesellschafter der SpatenFranziskaner-Bräu KGaA und Vorsitzender des Vorstandes der Löwenbräu AG, im Gespräch mit Sachon-Verlagsleiter Wolfgang Burkart.

Manfred Rückstein, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der KHS AG, unterhielt sich angeregt mit Wolfgang ...

GI 01-03 EMBALLAGE und IPA 2002
Vorschau
EMBALLAGE und IPA 2002 Verpackungs- und Nahrungsmittelindustrie traf sich in Paris Bereits zum 35. Mal fand von 18. bis 22. November 2002 die internationale Fachmesse Emballage statt, zum zweiten Mal unter einem Dach mit der IPA, internationale Messe für Verfahren und Anlagen der Lebensmitteltechnologie. In sieben Hallen fand sich hier ein weites Technologieangebot von der Produktherstellung bis zur Verpackung. Über 160 000 Besucher, davon über 40 Prozent aus dem Ausland, sind auf das Messegelände von Paris-Nord Villepinte gekommen. Beide Veranstaltungen boten mit etwa 4 000 Ausstellern ein weites Panorama des globalen Technologieangebotes, wie Sie an den folgenden Bildern sehen können. (mst)

GETRÄNKEINDUSTRIE 1/2003 ·

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GI 01-03 Fresenius-Fachtagung
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Hygienegerechte Anlagengestaltung Fresenius-Fachtagung diskutierte neuen Auditstandard des Handels Deutsche Handelsunternehmen haben auf Basis des bereits eingeführten Standards des British Retail Consortiums (BRC) im Frühjahr einen neuen internationalen Auditstandard veröffentlicht. Diese Vorgaben an hygienegerechte Anlagengestaltung und Qualitätssicherung bei der Getränkeabfüllung standen im Mittelpunkt einer Fachtagung der Akademie Fresenius (Dortmund) am 19. und 20. November in Bingen am Rhein. Die Teilnehmer wurden kompetent von Prof. Dr. Bernd Lindemann (Wiesbaden Geisenheim) und Michael Braitinger (Hamburg) durch das zweitägige Veranstaltungsprogramm geführt.

Prof. Dr. Bernd Lindemann, Fachbereich Weinbau und Getränketechnologie, FH Wiesbaden Geisenheim, informierte das Fachpublikum über Prozeßtechnische Anlagen: Was ist Stand der Technik Was ist Best Practise

„Hygienische Ausführung von Prozeßlinien und Ventilmatrix gemäß EHEDG“, war ...

GI 01-03 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Deutsche Winzer streben an die Spitze Mit einer Qualitätsoffensive wollen die deutschen Winzer beim Weißwein auf dem Weltmarkt an die Spitze vorstoßen. „Wir sind überzeugt, daß in unserer Branche das Potential steckt, um in absehbarer Zeit weltweit die Nummer Eins in der Herstellung und Vermarktung von Weißwein zu werden“, sagte der Präsident des Deutschen Weinbauverbandes, Norbert Weber, in Mainz laut dem Informationsdienst „Food Economy“. Dieses Ziel gehöre zur Zukunftsstrategie WeinVision 2020. Vor allem mit trockenen Spitzentropfen solle dafür gesorgt werden, daß deutsche Weißweine „Kultstatus“ erhalten. Der Generalsekretär des Weinbauverbandes, Rudolf Nickenig, bezeichnete es als ein Grundproblem, daß es europaweit zu viele unterschiedliche Bezeichnungen für die Qualität gebe. Diese sollten zu Gunsten von mehr Transparenz abgebaut werden, denn der Verbraucher könne sich bei den Qualitätsstufen Kabinett, Spätlese oder Auslese ni ...

GI 01-03 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Libella Balance und Blutorange Auf der Brau präsentierte Libella zwei neue Wellness-Getränke unter dem Namen „Balance“ und „Blutorange“. Beide sind mit funktionalen Inhaltsstoffen angereichert.

nation aus Süßstoffen und der Wild ResolverTM Technologie. Der ResolverTM, der als natürliches Aroma deklariert werden kann, verhindert unerwünschte Geschmacksempfindungen. Dank der Verwendung von Sweet Up® kann das Getränk als kalorienreduziert ausgelobt werden. Der herb-fruchtige Geschmack der Blutorange ist bei der neuen Libella-Sorte durch das Aroma der Drachenfrucht geschmacklich verfeinert. Libella Blutorange mit zwölf Prozent Fruchtsaft ist ebenfalls mit Vitaminen angereichert.

TrinkSnack 0,33 l PET und Wellness life von Christinen Nach der PET-Tropfenformflasche in den Größen 0,5 l und 1,0 l bringt Christinen jetzt in gleicher Form das 0,33 l Gebinde auf den Markt – den „TrinkSnack“. Es ergänzt die 0,33 l Quickdrink- ...

GI 01-03 Haftetiketten selbst gestaltet
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Haftetiketten selbst gestalten Das Flaschenetikett als Visitenkarte des Weines Die edlen Tropfen des Staatsweingutes Bad Kreuznach werden mit modernen Haftetiketten gekennzeichnet. Statt herkömmlicher Naßetiketten verwendet das Weingut Selbstklebeetiketten. Der Vorteil des Druckverfahrens liegt im „printing-on-demand“. Vor Ort kann der Anwender mit Hilfe eines Softwareprogrammes die Etiketten nach eigenen Vorstellungen gestalten.

Jedem Wein sein eigenes Etikett – den Gestaltungsideen des Winzers sind keine Grenzen gesetzt. (Fotos: Stielow)

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assig und elegant munden die Riesling-Weißweine des Staatsweingutes Bad Kreuznach/Nahe. Kenner schätzen den anregenden, erfrischenden Eindruck, den sie auf der Zunge hinterlassen. Der Nase schmeicheln sie mit feiner Fruchtnote, die häufig an Pfirsich oder Aprikose erinnert. Das Staatsweingut ist Aus- und Fortbildungsstätte für den qualifizierten Winzernachwuchs. Dafür stehen rund 20 Hektar Rebflä ...

GI 01-03 Individual-Flaschen
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Individuell & Schnell Individual-Flaschen werden zunehmend beliebter Blickt man auf den Markt der Flaschen in Deutschland, so stellt man je nach GetränkeSorte unterschiedliche „Befindlichkeiten“ fest. So ist die Braubranche nach der Umstellung auf die NRWFlasche wieder auf der Suche nach einem Individual-Gebinde und greift zur Nostalgie – die vielbeschworene LanghalsFlasche ist nichts anderes als der Griff zurück auf eine alte Form, die früher als Ale-Flasche gehandelt wurde. Die Holsten-Brauerei war die erste der großen Brauereien, die auf diese Form zurückgriff, nachdem vor etwa zehn Jahren unter anderem die KönigBrauerei die Umstellung auf die NRW-Flasche auslöste. Insider geben der Ale-Flasche eine Laufzeit von fünf Jahren, dann wird sie wie heute die NRWFlasche das gängige Gebinde sein – und der Markt wird sich eine neue Form suchen.

Perlenglas markenuntauglich Von derartigen Wellen scheinen die Mineralbrunnen als Hersteller von alkoholfreien Geträn ...

GI 01-03 Internationales Parkett
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Internationales Parkett BRAU Beviale zieht zunehmend Geschäftskunden aus dem Ausland an Am 15. November schlossen sich die Tore der BRAU Beviale im Nürnberger Messezentrum. So unterschiedlich das Interesse der etwa 36 300 Besucher der BRAU Beviale an dem fachlichen Angebot war, so herrscht, nach Aussage der Messegesellschaft, unter den Fachleuten der einhellige Tenor, daß sie an ihrem jährlichen Branchentreff vor allem den prickelnden Mix von professioneller Präsentation aktueller Trends und dem persönlichen Austausch mit Kollegen und Lieferanten schätzen.

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er in den drei Messetagen über die BRAU Beviale schlenderte, dem fiel zum einen der große Zulauf generell auf, aber auch insbesondere der hohe Anteil an Besuchern aus dem Ausland. Dies bestätigen die offiziellen Zahlen der NürnbergMesse: Von den 36 270 Besuchern reisten rund ein Viertel aus dem Ausland an, die die Qual der Wahl hatten, aus dem Angebot von 1 471 Ausstellern schwerpunktmäßig aus ...

GI 01-03 Kontakte
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Kontakte Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. Präsident: Uller Muttke Hauptgeschäftsführer: Dr. Andreas Stücke Geschäftsführer: Ernst Kammerinke Friedrichstr. 231, 10969 Berlin Tel.: (0 30) 25 92 58-0, Fax: 25 92 58-20 Internet: www.wafg-online.de

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. Präsident: Dipl.-Kfm. Karl-Otto Becker Geschäftsführer: RA Karsten Sennewald Dipl.-oec. Klaus Sondhauß Mainzer Str. 253, 53179 Bonn Tel.: (02 28) 9 54 60-0, Fax: 9 54 60-20 Internet: www.fruchtsaft.de

Schutzgemeinschaft der Fruchtsaftindustrie e.V. Vorsitzender: Dr. Karl Neuhäuser Am Hahnenbusch 14b, 55268 Nieder-Olm Tel.: (0 61 36) 92 52 40, Fax: 92 52 44 Internet: www.sgf.org

Verband der Deutschen Milchwirtschaft (VDM) Präsident: Otto-Dietrich Steensen Geschäftsführer: Ass. Michael Schauff Meckenheimer Allee 137, 53115 Bonn Tel.: (02 28) 9 82 43-0, Fax: 9 82 43-20 Internet: www.vdm-deut ...

GI 01-03 Lagersteuerungssysteme
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Prozeßorientierte Lagersteuerungssysteme Steuern Sie Ihr Lager oder verwalten Sie es nur Bestandsauskünfte oder ungefähre Lagerplatzangaben reichen heutzutage nicht mehr aus, um in großen Lagern eine hohe Liefergeschwindigkeit zu erreichen oder die fehlerhaften Aussendungen zu minimieren. Das Hauptaugenmerk für eine optimierte Lagersteuerung sollte dabei auf die Optimierung der Arbeitsprozesse zwischen Einlagerung und Verladung gelegt werden.

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berste Prämisse ist die Reduzierung der Transporte innerhalb des Lagers. Um dies zu realisieren, muß vor Auftragsabarbeitung eine Optimierung der Aufträge stattgefunden haben.

Optimierung der Auftragsabarbeitung Diese Voroptimierung, bisher eine der Haupttätigkeiten des Leitstandes oder des Lagermeisters wird, heutzutage von prozeßoptimierten Lagersteuerungssystemen übernommen. Dazu werden alle eingehenden Aufträge gesammelt und sinnvolle Optimierungen der Auftragsabläufe durchgeführt. Die Auft ...

GI 01-03 Neue Strategien bei SIG
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Neue Strategien 4. International Technology Conference bei SIG Zu einem festen Event in der PET- und Verpackungsindustrie gehört die International Technology Conference (ITC) von SIG Corpoplast. Rund 240 Besucher aus 37 Ländern folgten am 14. und 15. Oktober der Einladung nach Hamburg, die unter dem Titel „Let’s talk about Perfect Economical Technology“ die Abkürzung PET einmal anders definierte ...

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n der Elbkuppel des Hotel Hafen Hamburg sorgten die guten Fachvorträge dafür, den Blick von der eindrucksvollen Aussicht auf den Hamburger Hafen auf die Leinwand zu lenken. Themen der Vorträge, die von Mitarbeitern von SIG Corpoplast, SIG Simonazzi, SIG Alfa und SIG allCap, aber auch von Vertretern von Marktforschungsunternehmen, PET-Anwendern bzw. Abfüllern, Verbänden und SIG-Kooperationspartnern gehalten wurden, waren unter anderem: ● Strukturveränderungen im Verpakkungsmarkt und ihre Konsequenzen

In der Elbkuppel des Hotel Hafen Ha ...

GI 01-03 Neue Verfahren der Entmanganung
Vorschau
Alternativen Neue Verfahren der Entmanganung Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Deklarationspflicht von Ozon, neuen Mangangrenzwerten und der Einführung der PET-Flaschen sehen viele Mineralbrunnen die Notwendigkeit, die Mangankonzentration im Mineralwasser zu senken. Die Entmanganung mit ozonangereicherter Luft war bis vor einigen Jahren das Verfahren der Wahl. Im Hause BWT wurden zwei neue Verfahren der Entmanganung entwickelt. Im folgenden sollen die neuentwickelten Verfahren vorgestellt und über Betriebserfahrungen berichtet werden.

D

ie beiden neuentwickelten Verfahren der Entmanganung unterscheiden sich hinsichtlich des zugrunde liegenden Mechanismus maßgeblich. Während das eine Verfahren sich natürliche Oxidationsvorgänge zu Nutze macht, basiert das andere Verfahren auf speziellen adsorptiv-katalytischen Eigenschaften des Filtermaterials. Das erste Verfahren ist im Markt unter der Bezeichnung natürliche oder biologische Entmanganung, das zwe ...

GI 01-03 Suessgetraenke durchschaut
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Süßgetränke durchschaut Aspekte der Phasentrennung in der alkoholfreien Getränkeindustrie Nestlé Waters Deutschland verfolgt die Entwicklung und Nutzung innovativer Technik und Technologien. In einer Zusammenarbeit zwischen Lehre, Forschung und Industrie kam somit ein Projekt zustande, welches eine noch unüberschaubare Auswirkung auf die alkoholfreie Getränkeindustrie haben könnte. Die Basis für das Projekt „Aspekte der Phasentrennung in der alkoholfreien Getränkeindustrie“ war durch die Zusammenarbeit zwischen Prof. Dr. Bernd Lindemann (Fachhochschule Wiesbaden, Geisenheim), Dr. Rüdiger Philipp (Fa. optek-Danulat, Essen) und Torsten Schneider (Blaue Quellen Nestlé Waters, Mainz) entstanden.

Der eingesetzte UV-Photometer AF 46.

Bei der hier verwendeten Zweikanaldifferenzmessung wird der Lichtstrahl sowohl auf der Lampenseite (Referenzkanal), als auch auf der Detektorseite (Meßkanal) über Interferenzfilter wellenlängenselektiv den Detektoren ...

GI 01-03 Transport- und Lagerlogistik
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Versteckte Kosten Transport- und Lagerlogistik im Mineralbrunnenbetrieb erfolgreich gestalten Das optimierte Management von Transport- und Lagerprozessen stellt für marktbedeutende Brunnenbetriebe eine erhebliche Herausforderung dar. Der Autor dieses Artikels ist seit ca. 15 Jahren in Getränkeindustrie und Handel beratend tätig und hat im nachfolgenden Artikel seine Erfahrungen der letzten Jahre von vielen Brunnenbetrieben mit regionaler und überregionaler Bedeutung zusammengefaßt. Auf die laufenden Marktentwicklungen muß sowohl mit Anpassung der Logistikstrategie als auch mit der Umsetzung von taktischen Maßnahmen reagiert werden.

V

iele Betriebe bemühen sich derzeit in den nachfolgend beschriebenen Logistikfunktionen, wie z.B. Fahrerentlohnung oder Ablaufoptimierung im Lager, um die Realisierung von vorhandenen Kostensenkungspotentialen. Vor Einführung entsprechender Maßnahmen empfiehlt sich zunächst, das bestehende System einer nachhaltigen Prüf ...

GI 01-03 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN Anuga FoodTec – Die Zukunft der Lebensmitteltechnologie Vom 8. bis 11. April 2003 bietet die Anuga FoodTec in Köln der internationalen Ernährungswirtschaft eine Informations- und Beschaffungsplattform, die den gesamten Technologie- und Investitionsbedarf für die Produktion aller Bereiche der Lebensmittelindustrie abdeckt. Diese Unabhängigkeit von Branchen, Rohstoffen oder Teilprozessen ist das entscheidende Merkmal der Anuga FoodTec. Mit diesem Konzept hat sich die Veranstaltung deutlich und erfolgreich im internationalen Messemarkt positioniert. So zeichnet sich auch für die kommende Veranstaltung eine sehr gute Aussteller-Beteiligung aus dem In- und Ausland ab. Erwartet werden über 1 000 Unternehmen aus etwa 40 Ländern. Die Anuga FoodTec deckt die Aspekte der Verarbeitung, Verpackung, Hygiene, Lagerung und Logistik innerhalb der Ernährungswirtschaft ab. Gemeinsame Veranstalter sind KölnMesse und Deutsche LandwirtschaftsGesellschaft (DLG). Im Gegensatz zu ...

GI 01-03 Vollkommene Kontrolle
Vorschau
Vollkommene Kontrolle Einsatz von Inspektionssystemen bei der Abfüllung Seit geraumer Zeit werden die unterschiedlichsten Kontrollgeräte in der Getränkeindustrie eingesetzt. In den letzten Jahren hat sich die Inspektionstechnik mit Zunahme des technischen Fortschritts von der einfachen Sensorik hin zu komplexen Kamerainspektionssystemen entwickelt. Die anfänglichen reinen Kontrollfunktionen bezüglich Anwesenheit von Gebinden und Behältern haben sich über die Messung von Füllständen zu Inspektionen von leeren Gebinden und Behältern weiterentwickelt.

I

n den Bereichen Leergebinde- und Leerkastenkontrolle, Kasten- und Flaschensortierung, Leerflascheninspektion sowie Füller- und Verschließermanagement ist mittlerweile ein hohes technisches Niveau erreicht. Verbesserungspotentiale zur Anhebung der Qualität des Endprodukts bestehen hingegen noch in einer abschließenden Inspektion der einzelnen Behälter. Die letzte Kontrolle des fertigen Produkts – d ...

GI 01-03 Vorwort
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

PFLICHTPFAND: MARKEN AUF DER SIEGERSTRASSE Der Anpassungsprozeß, den das Pflichtpfand auf Einweg ausgelöst hat, ist in vollem Gange: EW wird reduziert, MW gewinnt, der neunundneunzigste individuelle Pfandmarkenaufdruck für den LEH strapaziert Produktion und Logistik, bisherige EW-Spezialisten wollen ihre MW-Sortimente – wo vorhanden – stärken. Die anstehende Novellierung wird wohl kurzfristig für mehr VerbraucherTransparenz sorgen und bis zum Oktober wird das unabdingbare einheitliche Rücknahme- und Clearing-System wohl flächendeckend stehen. Doch was passiert dann Fragt der Verbraucher trotz der hohen Pfandbelastung weiter EW-Produkte nach Oder rutscht das Geschäft z.B. zum weniger belasteten PET-Cycle-Gebinde oder gar gleich dauerhaft in Richtung MW Schließlich bietet der Markt Mehrweg heute nicht mehr nur in der unaufregenden braunen bzw. grünen GDB-Kiste an, sondern in vielfältigen be ...

GI 01-03 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Reinraumfähiges Display an der langen Leine

Portables Feuchteund Temperaturmeßgerät von Vaisala

Einige Anwendungen in der Prozeßindustrie erfordern eine zweite Bedien- und Visualisierungseinheit bzw. ein vom Hauptrechner abgesetztes Display. Die neuen, reinraumfähigen ( ab Klasse B) Remote-Panels von Systec & Services GmbH ermöglichen ein wartungsfreundliches Bedienund Visualisierungskonzept mit abgesetzten Einheiten in einer Entfernung bis zu 200 m vom Anwendungs-PC. Die Signalübertragung vom PC zum Display erfolgt bis 35 m bei 15“-Displays und bis 15 m bei 18“-Displays über herkömmliche VGA-Kabelverbinudungen. Größere Entfernungen bis 200 m, zum Beispiel für eine Visualisierungseinheit auf einer anderen Etage, werden mittels einer speziellen Sendeund Empfangseinheit am PC und am Remote-Panel überbrückt. Die Signale werden hierbei über ein geschirmtes CAT5-konformes Kabel störungsfrei übermittelt. Neben dem Videosignal w ...
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