Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2003/08_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 07-03 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Dichtungswerkstoffe für Trinkwasseranlagen

Seit dem 1. Januar 2003 gilt die neue Trinkwasserverordnung (TrinkwV). Diese verlangt in Verbindung mit dem „Arbeitsblatt W270“ der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) eine Prüfung der Vermehrung von Mikroorganismen auf Werkstoffen, die mit Trinkwasser in Berührung kommen. Dies gilt im besonderen für elastomere Dichtungsmaterialien. Mit dem Arbeitsblatt W 270 verfolgen die Experten des Vereins das Ziel, daß nur noch solche Werkstoffe im Trinkwasserbereich eingesetzt werden, die mikrobiologisch unbedenklich sind. Die Werkstoffe N 7027 (NBR 70) und E 7518 (EPDM 70) des Stuttgarter Dichtungsherstellers Busak + Shamban erfülle neben mehreren anderen Zulassungen und Richtlinien nun auch die Anforderungen nach W 270. O-Ringe und kundenspezifische Formteile aus diesen Materialien sind in verschiedenen Ländern zur Verwendung freigegeben und ermöglichen damit eine Bedarfsbündelung in ...

GI 08-03 Einsparen leicht gemacht
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Einsparen leicht gemacht Contracting – effizientes DruckluftVersorgungsmodell mit Zukunft Vor etwa zwei Jahren sorgte die EU-Studie „SAVE II“[1] für Aufsehen. Im Schnitt, so die Studie, könne jeder deutsche Produktionsbetrieb seine Druckluftkosten um ein Drittel senken. Noch mehr Wert als auf Kosteneinsparungen legten die Anwender aber auf die Zuverlässigkeit der Druckluftversorgung. Soweit die Theorie. In der Praxis hingegen sehen sich Betriebe, die Verfügbarkeit und Effizienz ihrer Druckluftversorgung optimieren wollen, oft mit einigen Hindernissen konfrontiert. DruckluftContracting kann hier auch der Getränkeindustrie attraktive Lösungen bieten. m Gegensatz zu manch anderer Forschungsarbeit verschwand die zitierte Studie nicht in irgendeiner Schublade, sondern führte im Frühjahr 2001 zur Gründung von „Druckluft

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Bild 1: Mit „Sigma Air Utility“ bietet Kaeser Kompressoren ein Druckluft-ContractingModell an, das auf höchstmögliche Effiz ...

GI 08-03 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Petcycle als Insellösung anerkannt Die Umweltministerien der Länder haben sich bereiterklärt, das Rücknahmesystem des Unternehmens Petcycle E.A.G. GmbH & Co. KG, Bad Neuenahr, bundesweit als Insellösung anzuerkennen und damit den Handel aus seiner allgemeinen Rücknahmepflicht für Einwegverpackungen zu entlassen, teilte das Kreislaufsystem Petcycle mit. Knackpunkt war bislang die fast allgemeingültige Gleichförmigkeit von marktüblichen PET-Flaschen.

Deutschland geführt, teilte die Interessenvereinigung weiter mit. Pflichtbepfandete Getränke in Einwegverpackungen seien ins Abseits gestellt worden. Klassische Erfrischungsgetränke wie Cola, Limonaden und Bittergetränke hätten gravierende Absatzeinbußen hinnehmen müssen. Bei Energy Drinks sei der Absatz gar um über 80 Prozent eingebrochen. Dagegen hätten Getränke in Mehrwegverpackungen und unbepfandeten Einwegverpackungen hoch im Kurs der Verbraucher gestanden, hieß es weiter. Gewinne ...

GI 08-03 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT wafg: Abschied des Geschäftsführers Dr. Andreas Stücke (43), Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V., scheidet Ende Oktober nach vier Jahren aus den Diensten der Wirtschaftsvereinigung aus. Stücke übernimmt am 1. November 2003 die Geschäftsführung eines Spitzenverbandes der deutschen Immobilienwirtschaft.

Franken Brunnen und Oberselters gehen gemeinsame Wege Die Franken Brunnen GmbH & Co. KG, Neustadt/Aisch, und die Oberselters Mineral- und Heilquellen GmbH, Bad Camberg, werden im Rahmen einer strategischen Partnerschaft künftig gemeinsam am Markt auftreten. Zu diesem Zweck wurde die Oberselters Mineralbrunnen Vertriebs GmbH gegründet. An dem Gemeinschaftsunternehmen, das zum 1. Juli seine Tätigkeit aufnahm, hält Franken Brunnen 51 Prozent, die restlichen Anteile liegen in den Händen der Oberseltes Mineral- und Heilquellen GmbH, deren Hauptgesellschafter die Stadt Bad Camberg ist. Mit diesem Schritt wir ...

GI 08-03 Glas nach Mass
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Glas nach Maß Spezielle Anforderungen verlangen individuelle Lösungen Gewicht einer Flasche durch eine optimierte Flaschenform und reduzierte Wand- und Bodenstärken um bis zu 36 Prozent zu verringern. Die physische Belastbarkeit der Flasche bleibt dabei gleich. Nicht nur die Konsumenten profitieren von den leichteren Flaschen, auch für die Glasindustrie haben sie Vorteile: Energie- und Rohstoffverbrauch bei der Herstellung sind geringer, bei Verpackungsmaterial und Frachtkosten kann eingespart werden.

Maßgeschneiderte Lösungen

Während die Wirtschaft überall mit der Rezession zu kämpfen hat, Umsatzrückgänge und Konkurse an der Tagesordnung sind, konnte Österreichs führender Verpackungsglashersteller, die Vetropack Austria, ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2002 um fast neun Prozent steigern.

A

ber woran liegt das Abgesehen von der nicht gerade positiven wirtschaftlichen Lage ist die Entwicklung weg vom Glas und hin zu PET und a ...

GI 08-03 Im Markt behaupten - Vertrauen schaffen
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Im Markt behaupten – Vertrauen schaffen VdF/SGF-Jahrestagung 2003 Vom 16. bis 18. Juni 2003 trafen sich die Mitglieder des Verbands der Deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. und der Schutzgemeinschaft der Fruchtsaft-Industrie e. V. zur diesjährigen Jahrestagung in Königswinter am Rhein. Mehr als 330 Interessenten aus Deutschland und dem Ausland nahmen daran teil und informierten sich über aktuelle Brachenzahlen und -aktivitäten.

E

inleitend begann die Jahrestagung 2003 mit dem „VdF-Round TableGespräch“ welches erstmals als Workshop stattfand. In drei Arbeitsgruppen wurden die Themen „Rechtliche Anforderungen und technische Organisation der Rückverfolgbarkeit“, „Betriebevergleich“ und „PR-Arbeit in der Fruchtsaft-Industrie“ unter großer Beteiligung diskutiert. Neben der Beantwortung diverser Fragen durch die Referenten, die zu den jeweiligen Workshops kurze Statements gaben, wurden eine Reihe von neuen Aspekten erörtert.

Fru ...

GI 08-03 Nicht von Pappe
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Nicht von Pappe Kartonverpackungen werden ihre Bedeutung im Markt weiter ausbauen Nicht erst seit den Diskussionen rund um das Thema „Einwegpfand“ ist das Interesse an Verpackungen auf Kartonbasis groß. Dabei ist der Begriff „Karton“ eine spürbare Untertreibung für die Technik, die dahinter steckt, flüssige Produkte schonend, bruchsicher, aseptisch und gegen Einflüsse von Außen geschützt, anzubieten. Mittlerweile ist auch aus dem „einfachen Umkarton“ ein Produkt geworden, das Bequemlichkeit ebenso zu berücksichtigen versucht wie die Wünsche der Verbraucher nach wiederverschließbaren Packungen.

Drei Anbieter auf weiter Flur Tetra Pak, SIG Combibloc und Elopak produzieren ca. 97 Prozent aller in Deutschland verwendeten Getränkekartons. Die Alternative für Großverbraucher namens „Bag in Box“ tut sich im Markt schwer. Zwar wird über das Franchise-System „Jacques Weindepot“ Wein „in Schläuchen“ angeboten – doch so richtig hat sich das a ...

GI 08-03 Produktionsintegrierter Umweltschutz
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Produktionsintegrierter Umweltschutz Einsatz von Membrantechnik im Laugenund Wasserrecycling an der Flaschenwaschmaschine In einem Mehrwegbetrieb stellt das Recycling von Wasser und Laugen eine nicht nur ökologisch sinnvolle, sondern auch eine wirtschaftlich attraktive Investition im Sinne eines produktionsintegrierten Umweltschutzes dar. Denn durch den Einsatz von Membranverfahren können Säuren und Laugen zurückgewonnen und Wasser eingespart werden.

Robert Weinzierl Dipl.-Ing.;1982 bis 1989 Studium Chemie-Ingenieurwesen an der FriedrichAlexander-Universität, Erlangen-Nürnberg; 1990 bis 1994 Projektingenieur im Anlagenbau bei der Van der Molen GmbH; seit 1994 als Projektingenieur bei der CCE AG tätig.

Dr. Bernd Bauer seit 1994 Geschäftsführer der FuMA-Tech GmbH.

Dr. Karl Danz Studium Wasserwirtschaft und Diplom 1992 an der Technischen Universität Dresden; bis 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich F & E der Goema GmbH; Promotion; ...

GI 08-03 Saubere Sache
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Saubere Sache Filtersystem sorgt für staubfreies Kehrsaugen Das Thema Betriebsreinigung wird in vielen Unternehmen noch stiefmütterlich behandelt. Besonders die Sauberkeit im Verladebereich, in dem täglich zahlreiche Lkws abgefertigt werden, läßt oft zu wünschen übrig. Sollte die einwandfreie Ware nicht auch in einwandfreiem Zustand (ohne Schmutz und Staub) beim Kunden angeliefert werden Bei Apollinaris fährt eine Kehrsaugmaschine im Dauereinsatz, so daß auch die internen Qualitäts-Standarts bis zur Verladung gelten.

E

s gibt sicher kaum jemanden der Apollinaris nicht kennt. Aufgrund seiner mineralischen Zusammensetzung nennt sich das Wasser auch „The Queen of Table Waters“. Kaum jemand weiß jedoch, daß dieser Slogan bereits 1894 als geschütztes Warenzeichen eingetragen worden ist. Auch heute noch ist Apollinaris eines der bekanntesten Mineralwasser Deutschlands. Pro Jahr werden ungefähr 330 Mio. Liter produziert, die weltweit in über 50 Lä ...

GI 08-03 Seien Sie optimistisch
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

SEIEN SIE OPTIMISTISCH! Wieso liegt der GETRÄNKEINDUSTRIE schon wieder das „Info Poster Alkoholfreie Getränke“ bei, wird sich mancher Leser leicht verwirrt – oder auch erfreut – fragen. Die Antwort ist einfach: Bei der Rangfolge der Fruchtsaftbetriebe waren einige Zahlen verrutscht. Um nicht auch noch von unserer Seite zur Verwirrung des Marktes beizutragen – das können die Beteiligten am Zwangspfandchaos ohnehin besser als wir – entschlossen wir uns, die gesamte Auflage des Info Posters neu zu drucken. Also: Das alte Poster wegwerfen, das Neue aufhängen. Auch die über 300 Leser, die das Info Poster inzwischen auf Anfrage ungefalzt zugeschickt bekommen haben, werden mit der korrigierten Version versorgt. Da zur Zeit in Deutschland Urlaubsstimmung herrscht, wollen wir Sie nicht mit Absurditäten wie z.B. den EU-Plänen zur Lebensmittelwerbung belästigen, sondern zitieren einfach vier po ...

GI 08-03 Stickstoff aus Druckluft
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...

GI 08-03 Umweltverschmutzung vermeiden
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Umweltverschmutzung vermeiden IVU-Richtlinie und Best Available Techniques (BAT) Ab 2007 sind etwa dann, wenn bestehende „Behandlungsund Verarbeitungsanlagen zur Herstellung von Nahrungsmittelerzeugnissen“ modifiziert, erweitert oder neu errichtet werden „Beste verfügbare Techniken“ BVT (englisch: BAT Best Available Techniques) einzusetzen, um Umweltverschmutzung zu vermeiden bzw. zu vermindern. Dies gilt u.a. dann, wenn Produkte „aus pflanzlichen Rohstoffen mit einer Produktionskapazität von mehr als 300 t Fertigerzeugnissen pro Tag (Vierteljahresdurchschnittswert)“ erzeugt werden. Hiervon werden künftig auch Firmen betroffen, die Bier, alkoholfreie Getränke oder Schnäpse und Liköre herstellen. Im folgenden wird über zentrale Informationsquellen zum Thema BAT und BREF BAT REFerence Document und den Stand ihrer Ausarbeitung informiert. Eingangs unterrichtet der Beitrag kurz über den Zusammenhang von IVU-Richtlinie der Europäischen Union und BAT.

IVU R ...

GI 08-03 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN PETpoint künftig integraler Bestandteil der drinktec Die drinktec, Weltmesse für Getränke- und Liquid Food Technologie, wird künftig ihr Angebotsspektrum im Bereich PET erheblich erweitern. Möglich wird das durch die Einbeziehung der Messe PETpoint, die bisher in Essen stattfand. Bereits zur drinktec 2005 wird die PETpoint einen eigenständigen Ausstellungsschwerpunkt bilden. Ein entsprechender Vertrag wurde zwischen der Messe München GmbH und der PET Planet Publisher GmbH, Heidelberg, unterzeichnet. Die PETpoint wird als integraler Bestandteil der drinktec 2005 den Verpackungswerkstoff PET in seiner gesamten Bandbreite präsentieren, von der Granulatherstellung über die Preform- und Flaschenherstellung bis zum Recycling. Damit wird das Portfolio der drinktec auch in diesem Angebotssektor komplettiert. Abgerundet wird das Angebot zum Thema PET durch einen Weltkongress, der im Internationalen Congress Center München (ICM) stattfinden wird. Die drinktec ist die ...

GI 08-03 Verpackung laeuft klassischer Werbung den Rang ab
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Verpackung läuft klassischer Werbung den Rang ab Wandlungsfähigkeit von Wellpappe Die Bilder begegnen uns überall: Sommer, Sonne, Strand, leichtbekleidete Menschen, jung, schön, vergnügt und aktiv. Ihre Hände umschließen Verpackungen mit den Produkten, die das Leben noch viel besser machen. Wer möchte nicht auch mal in Saus und Braus leben, sorgenfrei und im Kreise gleichgesinnter, immer fröhlicher Menschen

D

ie Getränkeindustrie bedient sich häufig dieser Wünsche der Konsumenten, und ganz besonders die neuen Hoffnungsträger der Branche (Mixgetränke aller Art und diverse Erfrischungs- oder Szenedrinks) setzen marketingtechnisch auf den Erlebnishunger der wichtigsten Zielgruppen. Allen gemeinsam ist das permanente Feilen an Verpackungslösungen: Gestaltung, Materialfrage, Formgebung der Packmittel und Tests neuer Inhaltsvolumina beherrschen in ihrer stetigen Veränderung das Bild der Branche. Seit auch der Rohstoff Milch in diversen Variationen zu ...

GI 08-03 Wirkung erzielen
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Wirkung erzielen Globale Trends im Verpackungsmarkt für Getränke Verpackungen im allgemeinen und Getränkeverpackungen im besonderen werden auch weiterhin starken Veränderungen unterworfen sein. Das Unternehmen Berndt & Partner Packaging Consultants hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Untersuchungen durchgeführt. Viele der über 1000 Expertenbefragungen erstreckten sich über die Grenzen Europas bis nach Japan und Nordamerika. Aus diesen Untersuchungen und den vielen Projekten, die das Unternehmen jedes Jahr aus dem gesamten Bereich der Verpackung – vom Maschinenbau bis zum Verpackungsdesign – betreut, haben sich sieben grundsätzliche Bereiche herausgebildet, die Einfluß auf die Verpackung haben. Denn nicht die Verpackung setzt Trends, sie reagiert auf Trends.

Sieben Einflüsse wirken auf die Verpackung 1. Konsumenten Die Konsumenten wollen heute Produkte, die paßgenau auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Um zu sehen, wie weit die ...

GI 08-03 Zuckerrohr foerdert Teamgeist
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Zuckerrohr fördert Teamgeist Projektmanagement bei Bacardi Deutschland – Teil 2 In der letzten Ausgabe der GETRÄNKEINDUSTRIE (07/03) wurde im ersten Teil dieses Artikels neben den Rahmenbedingungen, den Voraussetzungen und Vorgaben seitens Baccardi, über die Grundlage der Anlagenkonzeption wie Leistung, Steuerung und Design berichtet. Aus welchen Komponenten die Anlage besteht, wie die Zusammenführung der Schnittstellen der jeweiligen Kooperationspartner erfolgte und wie dadurch der Teamgeist gefördert wurde, beschreibt nun dieser Teil.

füllt ist, um dem Abschieber einen vorübergehenden Stop zu befehlen. Die anschließende drucklose Zusammenführung vereinzelt wiederum die Flaschen und führt sie dem Rinser-Füller Block zu. Die Vorteile dieser Art Pufferung bestehen aus der Raumersparnis. Nahezu 100 Prozent der benötigten Stellfläche können zu Pufferzwecken verwendet werden. Anders als bei den 90°-Puffertischen ist hier das FIFOPrinzip angewendet (First In, ...
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