Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2003/07_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 07-03 Aseptische Abfuellung
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Aseptische Abfüllung Fresenius Fachtagung in Lahnstein Für die Getränkeindustrie entwickelt sich die aseptische Abfüllung zur Schlüsselfrage, was deutlich am großen Zuspruch der Fachtagung der Akademie Fresenius erkennbar war. So diskutierten am 3. und 4. Juni 2003 Anlagenhersteller, Getränkeabfüller und unabhängige Experten mit rund 150 Konferenzteilnehmern neue Produktionskonzepte aus technischer und unternehmenspolitischer Sicht. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der grundlegenden Vorträge.

F

ür viele Unternehmen ist die Aufund Umrüstung ihrer Abfüllanlagen die wichtigste Herausforderung in den kommenden Jahren. Experten gehen davon aus, daß sich die aseptische Abfüllung von Getränken und flüssigen Nahrungsmitteln in Kunststoffflaschen in den nächsten fünf Jahren mehr als verdoppeln wird. Nicht zuletzt durch die sich verwischenden Grenzen zwischen den Branchen wie Fruchtsaft, Mineralwasser und Milch, und dem Wegfall der klassisc ...

GI 07-03 Der Geschmack ist entscheidend
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Der Geschmack ist entscheidend Wettbewerbsfaktor Sensorik Verkosten Das kann doch jeder. Solche oder ähnliche Thesen werten alle Aktivitäten, die man heute unter dem Stichwort sensorische Analyse zusammenfaßt, ab und gestehen ihnen bestenfalls ein Nischendasein zu. Auf den ersten Blick ist die Argumentation auch nachvollziehbar, denn jeder von uns ißt und trinkt täglich und natürlich vorzugsweise das, was ihm schmeckt. Warum also das Thema verwissenschaftlichen, wenn doch pragmatische und effiziente Lösungen auf der Hand zu liegen scheinen Die Antwort ist einfach: Die sensorische Analyse hat sich zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor entwickelt.

W

er sich intensiver mit der Sensorik befaßt, stellt rasch fest, daß das Thema doch nicht so einfach zu handhaben und zu bewerten ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Für eine erfolgreiche Anwendung sensorischer Methoden ist ein beträchtliches Maß an Know-how nötig.

Peter Stern Dipl. ...

GI 07-03 Eine Zentrifuge bleibt ruhig
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Eine Zentrifuge bleibt ruhig Neuer Klärseparator mit „SoftShot“ Das Unternehmen Flottweg ist seit den fünfziger Jahren als Hersteller von Dekantierzentrifugen bekannt. Im Jahr 1984 wurde das Produktprogramm durch Bandpressen zur Fruchtsaftgewinnung erweitert. Nun wurde die Produktpalette durch einen großen Klärseparator abgerundet, der speziell auf die Anforderungen der Getränkeindustrie ausgelegt ist.

S

eit der Fertigstellung der ersten Maschine im Jahr 2000 wurden die ersten Exemplare des neuen Klärseparators AC2500 umfangreichen Testprogrammen unterzogen. Diese Programme bestanden aus Prüfstandsläufen mit Wasser und Hefe sowie Erprobungen bei Kunden mit Wein, Most, verschiedenen Fruchtsäften und Fruchtsaftkonzentraten. In einem Dauertest über drei Monate, d. h. ca. 2 000 Stunden ohne Stop, wurden 75 000 Teil- und Vollentleerungen durchgeführt. Die anschließende Untersuchung aller Trommel- und Antriebsteile bestätigte einen einwandfreien Zus ...

GI 07-03 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Kabinett billigt Ausweitung des Dosenpfandes Das Bundeskabinett hat eine Ausweitung der Pfandpflicht auf Einweg-Getränkeverpackungen beschlossen. Demnächst sollen Verbraucher nach dem Willen von Bundesumweltminister Jürgen Trittin Pfand auf alle Dosen oder Glas- und Kunststoffflaschen zahlen. Damit gilt die Abgabe erstmals auch für Fruchtsäfte oder alkoholische Mixgetränke wie Whisky-Cola. Von der Pfandpflicht befreit bleiben auch weiterhin Wein und Spirituosen. Auch Getränke in ökologisch vorteilhaften Verpackungen wie Kartons oder Schlauchbeuteln bleiben pfandfrei. Die neue Regelung soll nach Trittins Willen im Herbst in Kraft treten. Die Union hat bereits angedroht, die Gesetzesnovelle im Bundesrat scheitern zu lassen.

Pfand schränkt Getränkeauswahl der Verbraucher ein Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU), Werner Delfmann hat sich gegen den Beschluß des Bundeskabinetts zur Verpackungsordnung ausgesprochen ...

GI 07-03 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Zwei Neuheiten bei Ileburger Mit dem neuen ACE-Getränk von Ileburger gibt es ab sofort Erfrischung und Vitamine in einem. Ileburger FreshACE ist mit feinperliger Kohlensäure versetzt und enthält Folsäure und die Vitamine A, C und E. Mit einer neuen Rezeptur startet Ileburger auch im Schorle-Bereich durch.

fit) und Bad Niedernau (Römerquelle), in die FSQ die Betriebe in Bad Peterstal (Freyersbach) und Willstätt/Sand über. An beiden Unternehmen ist die zukünftige Holding, die Brunnen-Union St. Christophorus GmbH in Bad Niedernau, zu 100 Prozent beteiligt. Die Holding nimmt stategische Aufgaben und das Beteiligungsmanagement wahr.

Eiskalter Kaffegenuß von Rauch Der österreichische Getränkehersteller Rauch positioniert mit „Rauch Cafémio“ eine neue Marke

Erweiterung der Produktlinie bei Bad Meinberger Nach der Einführung von Wellness Vital plus wird die Bad Meinberger Vital Plus-Linie weiter ausgebaut mit der neuen ...

GI 07-03 Grosse Unterschiede bei der Deklaration des MHDs
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Große Unterschiede bei der Deklaration des MHD‘s Untersuchungen zur Haltbarkeit von Orangensaft und schwarzem Johannisbeernektar Die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung 1981 beinhaltete erstmals für Fruchtsäfte, Gemüsesäfte, fruchtsafthaltige Getränke und alkoholfreie Erfrischungsgetränke die Verpflichtung zur Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD). § 7 Abs. 1 Lebensmittelkennzeichnungsverordnung definiert das Mindesthaltbarkeitsdatum als dasjenige Datum, bis zu dem das Lebensmittel unter angemessenen Aufbewahrungsbedingungen seine spezifischen Eigenschaften behält. Allerdings wird nicht weiter ausgeführt, was man unter den spezifischen Eigenschaften zu verstehen hat.

erantwortlich für die Festlegung des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) sind allein die Hersteller. Hier existieren in der Fruchtsaftindustrie große Unterschiede bei der Deklaration des MHDs für vergleichbare Produkte. Bei Orangensäften wird in der Regel ein MHD von etwa einem Jahr angege ...

GI 07-03 Kaltgetraenkeautomaten
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Kaltgetränkeautomaten Ein wachsender Markt „Bis zu sechs verschiedene Getränke“, „neun Getränkesorten: gekühlte Sirupgetränke (Postmix) mit und ohne Kohlensäure“ oder „Frischwasser direkt aus dem Trinkwassernetz“ heißt es in Produktbeschreibungen für Kaltgetränkeautomaten. Mittlerweile werden in der Bundesrepublik aus rund 200 000 dieser Automaten Erfrischungsgetränke verkauft – und täglich kommen weitere hinzu.

F

ür den Markt gilt folgendes: Die Kaltgetränkeautomaten gehören zur Gruppe der Waren- und Leistungsautomaten. Nach den Zigarettenautomaten mit rund 830 000 aufgestellten Geräten, bilden sie mit 200 000 Automaten die zweitgrößte Kategorie. Von den Heißgetränkeautomaten wurden bisher 130 000 aufgestellt und an Snack- und Verpflegungsautomaten werden rund 60 000 gezählt, so die Angaben des Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft (BDV). Mit diesen rund 390 000 Geräten wird jährlich ein Warenumsatz von ca ...

GI 07-03 Konsequenter Schritt in Richtung Sicherheit und Kostenersparnis
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Konsequenter Schritt in Richtung Sicherheit und Kostenersparnis Slowenischer Mineralbrunnen setzt auf ACF (Aseptic Cold Filling) Mit einer Fläche von 20 256 km2 und einer Einwohnerzahl von etwa zwei Millionen ist Slowenien ein kleines Land, welches dennoch einiges zu bieten hat. Wen wundert es angesichts dieser Tatsache, daß in Slowenien etwa neun Prozent des Brutto-InlandProdukts (BIP) die Tourismusbranche erwirtschaftet. Unter den vielfältigen touristischen Angeboten ist vor allem die Kur äußerst beliebt. Als einer der führenden Kurorte Sloweniens verfügt Radenci, inmitten der slowenischen Steiermark, über einen hohen internationalen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad. Ebenso bekannt wie der Kurort ist der in Radenci angesiedelte Mineralbrunnen Radenska, mit seinem Mineralwasser „mit den drei Herzen“.

N

ach der Entstehung des Mineralbrunnen-Logos befragt, antwortet Viljem Kozic, Direktor Mineralbrunnen Radenska, mit einer einfachen Erklärung. Da ...

GI 07-03 Markenpflege und Info-Poster
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

MARKENPFLEGE UND INFO-POSTER Zum 100. Geburtstag des Markenverbandes sei die Definition des für uns alle so wichtigen Begriffes „Marke“ noch einmal ins Gedächtnis gerufen: Marke steht für „Erzeugnisse, die mit einem ihre Herkunft kennzeichnenden Merkmal (Firma, Wort-, Bildzeichen) versehen sind und in einem größeren Wirtschaftsgebiet in gleicher Güte, Beschaffenheit und Ausstattung sowie zu einem einheitlichen Verkaufspreis erhältlich sind“. So verstehen wir folgerichtig auch die GETRÄNKEINDUSTRIE als Marke, um deren Pflege und Fortentwicklung wir im Dienste unserer Leser stets bemüht sind. Die GETRÄNKEINDUSTRIE enthält deshalb auch in ihrer Juni- und der vorliegenden Juli-Ausgabe wieder einen Zusatznutzen für unsere Leser: das jährliche Info-Poster. Im Juni zum Thema AfG, heute zum Bereich Wein, Sekt, Spirituosen, liefern wir Ihnen im A1-Format die wichtigsten Branchendaten auf ein ...

GI 07-03 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Geschäftsführer bei Rhodius Im Frühjahr 2001 wurde Stefan Tönnesmann zum Geschäftsführer der Rhodius Mineralquellen GmbH & Co. KG ernannt.

48, die Funktion des stellvertretenden Geschäftsführers der Tochtergesellschaft Fachingen Heilund Mineralbrunnen GmbH. Herr Schaefer ist seit 1995 bei Fachingen als Vertriebsdirektor tätig und alleinverantwortlich für Marketing und Vertrieb. Er leitet das Unternehmen gemeinsam mit dem Geschäftsfsführer Gerhard Nägele.

Jungheinrich mit neuen Geschäftsführern in Italien und Portugal

Neuer Vorstandsvorsitzender der Siemens Dematic AG Johann Löttner ist vom Aufsichtsrat der Siemens Dematic AG mit Wirkung zum 1. Juni 2003 zum Vorstandsvorsitzenden ernannt worden. Zuvor war er Finanzvorstand der Siemens VDO Automotive AG. Dr. Dietmar Straub, ehemaliger Vorsitzender des Vorstands von Siemens Dematic, hat Der 40jährige Dipl. Betriebswirt studierte an der Universität Göttingen und ist ...

GI 07-03 Trotz Krise Wachstum der Verpackungsproduktion
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Trotz Krise Wachstum der Verpackungsproduktion Zum Verpackungswesen in Osteuropa Bei den Mitteilungen über die Entwicklung des Verpackungswesens in den Reformländern Mittel- und Osteuropas waren in der letzten Zeit erhebliche Widersprüche festzustellen. Diese beruhen auf zwei Tatsachen: Zum einen wurden Fortschritte in einzelnen Industriezweigen, vor allem in der Getränkeindustrie, erzielt, mit denen das Wachstumstempo in den westeuropäischen Ländern wesentlich überboten wurde 1) und zum anderen ist der Anteil der Reformländer Mittel- und Osteuropas am Verpackungs-Weltmarkt nach wie vor unterdurchschnittlich gering.

D

as beste Beispiel für das überdurchschnittliche Marktwachstum ist der Einsatz von Polyethylenterephthalat (PET) auf dem Gebiete der Getränkeverpackung. Die PET-Getränkeflaschen sind in den 90er Jahren in den Reformländern eingeführt worden. Seit diesem Zeitpunkt hat sich der Verbrauch an diesen Getränkeflaschen in mehreren Ländern ...

GI 07-03 Vereinigung der Destillateurmeister e.V.
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Vereinigung der Destillateurmeister e.V. Fachtechnische Arbeitstagung 2003 in Wolfenbüttel Großen Zuspruch fand die diesjährige fachtechnische Arbeitstagung der Vereinigung der Destillateurmeister e. V. vom 23. bis 24. Mai bei ihren Mitgliedern. Neben den aufschlußreichen Vorträgen z. B. über den Spirituosenmarkt heute und in der Zukunft und der Hauptversammlung mit den Neuwahlen des Vorstands, trug auch das Rahmenprogramm, welches gleich mehrere Highlights zu bieten hatte, zu einer interessanten Veranstaltung bei.

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it ihrem Vortrag „Spirituosenmarkt – quo Vadis“ bot Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosenindustrie und -Importeure e. V. (BSI), zu Beginn der Tagung einen Überblick über den derzeitigen Stand und die zu erwartenden Entwicklungen am Spirituosenmarkt. Obwohl die Verbraucherstimmung zur Zeit tiefer als 1995 liege und die Konsequenz daraus ein Kaufrückgang sei, hätte sich trotz der sch ...

GI 07-03 Von der Natur zum Verbraucher
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Von der Natur zum Verbraucher Familienunternehmen denkt und handelt langfristig Das Familienunternehmen Döhler, welches 1838 gegründet wurde, vertrieb seinerzeit Backaromen und Bäckereiprodukte, bevor es sich 1957 in Darmstadt niederließ und ab da sein Programm im besonderen für die Getränkeindustrie und Nahrungsmittelindustrie erweiterte. Seit diesem Zeitpunkt wuchs Döhler zu einem global operierenden Unternehmen und gehört heute zu den führenden Herstellern von Konzentraten, Grundstoffen sowie Emulsionen, Farben und Aromen. Die GETRÄNKEINDUSTRIE besuchte das innovative Unternehmen in Darmstadt und sprach mit Andreas Klein, Geschäftsführer der Döhler-Gruppe, Peter Drewes, Executive Director Marketing und Herbert Eickmeier, Marketingleiter der Döhler GmbH. (bu/saz) GETRÄNKEINDUSTRIE: Die DöhlerGruppe ist einer der führenden Hersteller von Konzentraten, Grundstoffen, Emulsionen, Farben und Aromen für die Getränke- und Nahrungsmittelindustrie. Worauf basiert dieser E ...

GI 07-03 Warum in die Ferne schweifen
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Warum in die Ferne schweifen Neue Entwicklungen bei konventionellen Filtrationstechniken „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen!“ In diesem alten ländlichen Sprichwort steckt viel Wahrheit, denn Essen und Trinken gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Wer nicht genug trinkt, wird leistungsschwach, es können sich evtl. auch Kopfschmerzen einstellen. Daher wird empfohlen, täglich mindestens 1,5 bis 2 l zu trinken. Neben Wasser sind auch Fruchtsäfte und -schorlen hervorragende Durstlöscher und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Abb. 2: Schichtenfilter des Typ NIRO.

Herstellung von Fruchtsäften Bei der Herstellung von Fruchtsäften sind neben der dynamischen Filtration mit Hilfe von Ultra- oder Mikrofiltrationsmembranen nach wie vor auch konventionelle Filtrationstechniken wichtiger Bestandteil des Herstellprozesses. Filtrationsschritte finden sich bei Frisch-

saft direkt vor der Abfüllung (Abb. 1 a), bei der Klärung entarom ...

GI 07-03 Zuckerrohr foerdert Teamgeist
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Zuckerrohr fördert Teamgeist Projektmanagement bei Bacardi Deutschland – Teil 1

Allgemeine anlagenspezifische Besonderheiten 1. Grundsätzliche Erwägungen Abgesehen von der Randbedingung, daß die Halle schon stand und somit die Quadratmeterzahl von vorne herein

28 · GETRÄNKEINDUSTRIE 7/2003

Palettierer (2x)

Packer (2x)

Etikettierer (2x)

as weltbekannte Zuckerrohrdestillat, um das sich dieses ganze karibische Lebensgefühl dreht, wird allerdings selten pur, sondern überwiegend als Cocktail oder Longdrink getrunken. Was lag da näher, als noch ein Getränk zu entwickeln, das es bereits fix und fertig gemixt in der Flasche zu kaufen gibt Konzipiert für eine eher hippe Szene, vorwiegend für junge Leute ab 18 Jahren, die beschwingte, spritzige Getränke mögen und einen geringen Alkoholanteil bevorzugen. Die Lösung heißt Bacardi Breezer, eine Art „alcoholic soft drink“. Die Firmenzentrale von Bacardi a ...

GI 07-03 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE BDI-Einkaufsdatenbank optimiert Beschaffungsprozesse Je länger die wirtschaftlichen Erfolge auf sich warten lassen, desto schneller ändert sich die Firmenlandschaft in der Industrie. Das Redaktionsteam der BDIEinkaufsdatenbank konnte bei seinen diesjährigen Recherchen eine Änderungsquote von knapp 50 Prozent feststellen. Firmenstrukturen, Standorte, Mitarbeiter – keine Faktoren bleiben vom Wandel verschont. Die Recherchen für die aktuelle Ausgabe sind noch nicht abgeschlossen und laufen bis 31. Juli 2003. Neuaufnahmen, Änderungen und Korrekturen werden bis zu diesem Tag auch berücksichtigt. Verlag W. Sachon GmbH + Co 87714 Mindelheim Tel. 0 82 61 / 9 99-5 00 www.sachon.de

Bargeldlose Pfandabwicklung Re.Pack bietet eine neue Systemlösung für die bargeldlose Rücknahme von bepfandeten Einwegverpackungen (PET, Glas, Dosen) für Unternehmen und Büroeinheiten. Die bargeldlose Bezahlung der bezogenen Ware erfolgt über eine berührungslose Chipkart ...
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