Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2017/01_17
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 01-17 03 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Vorhersage in Versform Das alte Jahr ist grad vergangen, schon hat das neue uns gefangen. Was wird kommen, was wird bleiben, sind sicher Fragen, die uns treiben. Welche Trends sind angesagt, welche Getränke diesmal gefragt Nicht nur beim Bier wollen viele „Craft“, längst auch bei Limo, „Sprit“ und Saft. „Handwerklich hergestellt“ soll´s sein, am besten vegan noch obendrein. Nachhaltig, Bio und aus der Region, lautet oft die Argumentation. Das wollen die Konsumenten heute, vor allem auch die jungen Leute. Auch Verfügbarkeit und Qualität, haben bei Millennials Priorität. Eine ganz neue Generation, nicht nur mit Blick für ihr Smartphone an ihnen sollte man sich orientieren, entsprechend das Angebot platzieren.

Wenn Grundwerte nicht gegeben sind, wechseln sie die Marke, ganz geschwind. Sie wollen wissen, wo kommt sie her, wer sind die Macher, wer ...

GI 01-17 06-07 Getraenke Welt
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GETRANKE-WELT Herkunftszeichen: „Qualität aus deutschen Landen“ Lebensmittelhersteller haben seit Dezember 2016 die Möglichkeit, ihre Erzeugnisse aus deutscher Produktion mit dem bekannten Herkunfts­ zeichen „Qualität aus deutschen Landen“ zu versehen. Damit tragen sie dem gestiegenen Bewusstsein für „typisch deutsche Spezialitäten“, „traditionelle Rezepturen“ sowie „qualitätsorientierte Herstellungsver­ fahren“ Rechnung und schenken den Marktbetei­ ligten Vertrauen und Orientierung, wie es heißt. Mit aktuellen Inhalten und Bewertungskriterien setze das Herkunfts­ zeichen Qualitätsakzente und fördere deutsche Erzeugnisse und deren Herstellung. Gemeinsam mit Experten wurden strenge Vergabemodali­ täten erarbeitet, die unter anderem auch für die Bereiche Bier, Fruchtund Erfrischungsgetränke, Spirituosen und alkohol­ artige Mixgetränke gelten. Die Einhaltung aller Kriterien und Regularien überwacht die Geschäftsstelle des Herkunftszeichens, die b ...

GI 01-17 08 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

AfG-Markt – Millennials im Blick haben D

ie wahren Helden des Jahres 2016 werden einmal mehr die deutschen Verbraucher sein. Die europaweit offen oder insgeheim bewunderte große Konstanz des privaten Konsums und damit hohe Stabilität der Binnenwirtschaft ist vor allem ihr Verdienst. Einem weiter eher stagnierenden Exportbeitrag steht ein Wachstum beim privaten Konsum von prognostizierten 0,9 Prozent gegenüber und damit mehr als 50 Prozent des dies­ jährigen BIP. Niemand war im Jahr 2016 so unerschrocken, optimistisch, zuversichtlich und krisenresistent wie der deutsche Verbraucher. Trotz anhaltend ungelöster geopolitischer Konflikte oder wirtschaftlicher Schieflagen wurde ausreichend Geld für konsumtive Zwecke ausgegeben. Basis hierfür war neben einer positiven Konsumbereitschaft auch eine ausreichende Kaufkraft, um die vorhandenen Bedürfnisse zu befriedigen. Der stationäre Lebensmittelhandel wird mit ca. 2 Prozent Zuwachs zu einem g ...

GI 01-17 10-12 Das Feuer erhalten
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„Das Feuer erhalten“ Die Geschäftsleitung von Rhodius Mineralquellen im Interview Wo in früheren Zeiten noch Lava und Feuer die Landschaft formten, ist heute nur noch zu erahnen, welche Kraft die Vulkane in der Eifel hatten. Heute ist die Vulkaneifel bekannt durch ihre Mineralbrunnen. Einer davon ist Rhodius Mineralquellen. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Dr. Karl Tack, Hannes Tack, Frauke Helf und Rolf Hübner über die im November 2016 eingeweihte Dosenabfülllinie, die Dose als Gebindeform im Allgemeinen und die Herausforderung, das Feuer zu erhalten, nicht die Asche zu verteilen – besonders in der Vulkaneifel. GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Dr. Tack, 1958 als Pepsi-Konzessionär gegründet, prägt Rhodius Mineralquellen seitdem die Getränkeindustrie im alkoholfreien Bereich. Skizzieren Sie bitte kurz das Unternehmen Rhodius Mineralquellen und seine Entwicklung. Dr. Karl Tack: Rhodius Mineralquellen, jüngstes Tochterunternehmen der bereits 1827 gegründeten Muttergesellschaf ...

GI 01-17 13 Investitionsfreudige Besucher
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Investitionsfreudige Besucher INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA zieht positive Bilanz 25 437 Besucher aus 57 Ländern kamen vom 27. bis 30. November 2016 auf die Messe Stuttgart zur Premiere der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA. Die Traditionsmesse eröffnete in diesem Jahr mit einem erweiterten Konzept: Neben Technik für Wein und Saft präsentierte die Veranstaltung Innovationen für Sonderkulturen. Die Hallen waren gut gefüllt, Veranstalter, Aussteller und Besucher waren positiv gestimmt. Besonders erfreulich: Die Qualität der Besucher konnte im Vergleich zur Messe 2013 noch einmal gesteigert werden. 65 Prozent der Gäste der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016 (2013: 55 Prozent) sind bei Einkaufsund Beschaffungsentscheidungen ausschlaggebend oder mitentscheidend. 44 Prozent der Fachbesucher planen eine Investition oder einen Kauf, vor allem in den nächsten sechs Monaten (2013: 41 Prozent). „Die Zahlen zeigen uns, dass wir mit der Erweiterung des Konzepts genau ...

GI 01-17 14-15 Strategisches Fuhrparkmanagement
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Strategisches Fuhrparkmanagement Leistung steigern und Kosten senken Ein effizientes Flottenmanagement versetzt vertriebsorientierte Unternehmen in die Lage, günstig zu kalkulieren und Services zu optimieren. An erster Stelle steht natürlich der Kunden- und Vertriebsnutzen. Ein leistungsfähiger Lieferund Abholservice ist essenziell; ebenso ein stets mobiler und flexibler Außendienst. Firmen mit einem hohen Logistikanteil entlasten durch ein effizientes Flottenmanagement aber auch ihr Budget und gewinnen zusätzlichen unternehmerischen Spielraum. Laut einer Untersuchung von Expense Reduction Analysts, einer führenden Beratungsgesellschaft für Kostenmanagement, gehört der Fuhrpark zu den Bereichen mit dem größten Sparpotenzial – noch vor der Instandhaltung und der Gebäudeunterhaltung. Um bis zu 19 Prozent ließen sich Ausgaben reduzieren. Das gilt insbesondere für Unternehmen, in denen die Fuhrparkstrukturen historisch gewachsen und bis heute weitgehend unangetastet geblie ...

GI 01-17 16-18 Leistungsstark und energieeffizient
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Leistungsstark und energieeffizient Anlagenerweiterung für optimierte Warenflüsse Mit einem neuen Hochregallager als Erweiterungsbau sowie neu konzipierten Materialflüssen nebst entsprechender Fördertechnikausstattung, Modernisierung, Erweiterung und Anbindung einer vorhandenen Elektrohängebahn hat SSI Schäfer die Intralogistik bei Getränkehersteller Vitaqua bei laufendem Betrieb auf den aktuellen Stand der Technik gebracht und die Kapazitäten sowie die Effizienz der Anlage deutlich gesteigert. Die Logistiksoftware WAMAS® steuert und optimiert sämtliche Prozesse im Lager.

D

ie Getränkeindustrie ist einer der wenigen Handelsbereiche, die von dem Entwicklungstreiber E-Commerce bisher kaum betroffen sind. Gleichwohl müssen die Hersteller auf Megatrends wie etwa Digitalisierung reagieren. Es gilt einerseits, den Informationsfluss in der Supply Chain durchgängig zu gestalten und allen Beteiligten die für sie relevanten Daten – möglichst in Echtzeit ...

GI 01-17 19 Krahl unterwegs
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s g e w r e t n u l h Kra

Hasta el Bucanero siempre Comandante Die Flammen auf den Hügeln fressen sich durch Bäume, Büsche und Grasland, langsam, aber scheinbar zielstrebig und unaufhaltsam kommen sie näher. Brandgeruch und Asche­ teilchen werden vom durch das Feuer zusätzlich erwärmten Wind herangetragen, ab und an ergänzt durch noch glühende Rußpartikel, die sich Glühwürmchen gleich auf der Kleidung niederlassen, im Gegensatz zu Erstgenannten aber etwas bleibendere Erinnerungen hinterlassen. Das Szenario würde geradezu bedrohlich, ja fast eine Spur kataklysmisch wirken, wären da nicht die Männer der Bom­ beros, die sich das Schauspiel sichtbar entspannt anschauen, Helme in der Hand an das antiquierte Löschfahrzeug gelehnt. Und noch etwas nimmt dem Bild seinen „Schrecken“. Zwi­ schen der Feuerwehr und dem brennenden Hügel sieht man den erleuchteten Verkaufsstand von vier jungen Männern, die hier die letzten Cocktails vor der Feuersbrunst anbieten ...

GI 01-17 20-22 Allein unter Brennern
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Allein unter Brennern Die wohl abgelegenste Destillerie der Welt Margaret Lyons ist eine von nur einer Handvoll Frauen, die in Australien Hochprozentiges destillieren. Die frühere Milchbäuerin erfüllte sich im zweiten Anlauf den Traum vom Leben im Outback und heimst nun international Preise für ihren Rum ein.

F

ür Reisende durch den abgele­ genen Nordwesten Australiens ist Kunu­ nurra ein echtes Highlight. Nach Hunderten von Kilometern durchs men­ schenleere Nichts, vorbei an endlosen Ebenen mit trockengelbem Spini­ fexGras und blassgrünen Eukalyptus-Bäu­ men auf rotem Sand, erscheint die Kleinstadt mit 4  500 Einwohnern – eine der größten der Region – wie eine Oase. Nicht nur, dass es dort Infrastruktur wie Geschäfte und Lokale gibt. Auch das ungewohnte Grün trotz Trockenzeit erfreut das Auge. „Ich bin auf einem ausgedehnten Arbeitsurlaub, wie viele hier“, sagt die Australierin Margaret Lyons. Die 60-Jährige spielt damit auf junge a ...

GI 01-17 24-27 Nachhaltigkeit ist das neue Premium
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„Nachhaltigkeit ist das neue Premium“ Das Nachhaltigskeitsprogramm der HassiaGruppe Im April 2016 hat die HassiaGruppe mit „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“, geprüft durch das Institut Fresenius, eine neue Mineralwasserkategorie eingeführt. Dies geschah im Rahmen des Nachhaltigkeitsprogramms des Unternehmens. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Dirk Hinkel, Geschäftsführender Gesellschafter, und Ullrich Schweitzer, Geschäftsführer Marketing, über die Wichtigkeit der Nachhaltigkeit für die HassiaGruppe, die neue Mineralwasserkategorie an sich und die damit verbundene Kommunikation mit Konsument und Handel. GETRÄNKEINDUSTRIE: „Nachhaltig­ keit ist das neue Premium“, so Ihre Aussage, Herr Hinkel. In Ihrem Nach­ haltigkeitsprogramm streben Sie langfristig unter anderem ein „klimaneu­ trales Sortiment“ an. Wie genau würden Sie dieses definieren, was kann man sich darunter konkret vorstellen Dirk Hinkel: Ein klimaneutrales Sortiment, und hier sprechen wir v ...

GI 01-17 28-29 Zuckerreduktion
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Zuckerreduktion Integrierte Süßungslösungen maßgeschneidert für jede Getränkeapplikation Der Trend hin zu kalorienreduzierten Produkten ist ungebrochen! Zucker wird zunehmend von Verbrauchern als ungesund wahrgenommen. Auch seitens der Regierungen werden in vielen Ländern Maßnahmen ergriffen, wie beispielsweise die Erhebung einer „Zucker-Strafsteuer“, um die Verwendung von Zucker in Lebensmitteln stark einzuschränken. Im vergangenen Jahr wurden global rund 3 500 neue Softdrinks mit dem Claim „zuckerreduziert und / oder kalorienreduziert“ in den Markt eingeführt, fand Döhler Market Research heraus. Als Spezialist für natürliche Ingredients und IngredientSysteme bietet Döhler integrierte Süßungslösungen, die den Anforderungen der Industrie gerecht werden.

Zuckerreduktion mal anders Zuckerreduktion wurde über viele Jahre gedanklich nur mit der Verwendung von Süßstoffen in Verbindung gebracht. Viele Verbraucher lehnen heute jedoch den Konsum ...

GI 01-17 30-31 Physiologie sticht Klassifizierung
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Physiologie sticht Klassifizierung Aktuelle Zuckerdiskussion fordert alternative Konzepte zur Süßung von Getränken Bei unseren Nachbarn auf der Insel ist es bereits entschieden: Erfrischungsgetränke mit einem Anteil von mehr als fünf Prozent Zucker gelten in Großbritannien als überzuckert. Für sie müssen Hersteller ab 2018 eine Abgabe bezahlen. Ob Deutschland einem ähnlichen Modell folgen wird, bleibt offen. Fakt ist, dass das Thema in der Öffentlichkeit aktuell sehr verkürzt diskutiert wird. Denn Zucker ist nicht gleich Zucker. 2015 wurde im Rahmen einer quantitativen Konsumentenbefragung untersucht, was Verbraucher von Zucker halten und wie sie damit umzugehen versuchen. Die quantitative Verbraucherstudie wurde 2015 in fünf europäischen Ländern (Großbritannien, Spanien, Deutschland, Frankreich und Polen) vom Marktforschungsinstitut Insites umgesetzt. Die Ergebnisse (gewichtete Mittelwerte der fünf Länder) verdeutlichen, wie zwiegespalten das Verhältnis der Europ ...

GI 01-17 32-33 Ja ja da wollen viele hin
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„Ja, ja, da wollen viele hin!“ Der alljährliche Juice Summit in Antwerpen zieht so viele Teilnehmer an, wie bislang noch nie Vom 12. bis 13. Oktober 2016 hieß es bereits zum fünften Mal wieder Juice Summit in Antwerpen: Eine internationale Plattform für Führungskräfte aus der Fruchtsaftund Zulieferindustrie, organisiert von AIJN, IFU und SGF, um das Thema Fruchtsaft auf globaler Ebene zu diskutieren und Lösungen für eine erfolgreiche Zukunft zu finden. Diesmal wurde mit 536 Teilnehmern ein neuer Rekord aufgestellt.

S

chon die Taxifahrer am Bahnhof von Antwerpen, wussten genau, warum so viele internationale „Gäste“ ab dem 11. Oktober die Stadt bevölkerten: „Juice Summit, Hotel Hilton“, lautete gleich die erste Frage. Gefolgt von dem Satz: „Ja, ja, da wollen heute viele hin.“ Gerufen hatten AIJN, IFU und SGF bereits zum fünften alljährlichen Juice Summit und diesmal kamen so viele, wie noch nie. Mit 536 Teilnehmern aus namhaften Abfü ...

GI 01-17 34-36 Impressionen vom Juice Summit 2016
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AIJN-Generalsekretär Jan Hermans führte durch das Seminarprogramm des diesjährigen Juice Summit in Antwerpen. (Bild: Erik Luntang)

Marjan Skotnicki-Hoogland, Präsidentin des AIJN, begrüßte die Teilnehmer des mittlerweile 5. Juice Summit. (Bild: Erik Luntang)

Am Tag vor den eigentlichen Seminaren trafen sich alle bereits angereisten Teilnehmer in beeindruckender Kulisse der entweihten Kirche St. Augustin, die nun hauptsächlich als Konzerthaus fungiert. (Bild: Erik Luntang)

Impressionen vom Juice Summit 2016

Umgeben von Heiligenbildern und -statuen war Zeit fürs Kennenlernen oder nette Plaudereien mit alten Bekannten. Auch GETRÄNKEINDUSTRIE-Redakteurin Silke Graf (vorne rechts) nutzte die Chance zum Netzwerken. (Bild: Erik Luntang)

Dr. Joachim Tretzel, SGF-Präsident, war neben Marjan Skotnicki-Hoogland und Jan Hermans nicht nur einer der Begrüßungsredner, sondern zudem verantwortlich für das TechnologieSeminar, da ...

GI 01-17 37 In ganz neuem Licht
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In ganz neuem Licht Fruchtsaftspezialist beckers bester rüstet um auf Miet-LED-Beleuchtung Zur Erweiterung der Produktion hatte der Fruchtsafthersteller beckers bester ein ehemaliges Lager als neuen Standplatz für eine moderne Tetra Pak-Abfüllanlage vorgesehen. Das Problem: Die Beleuchtung der Lagerhalle erwies sich als bei Weitem nicht ausreichend für die vorgeschriebenen Lichtstärken. Bei der Umrüstung sollte aus Energieeffizienzgründen industrietaugliche LED-Technik zum Einsatz kommen. Die Geschäftsleitung des Getränkeherstellers löste die Herausforderung durch ein Mietmodell. Im Mai 2016 ging beim Fruchtsaftexperten beckers bester in der Produktionsstätte Nörten-Hardenberg eine neue Tetra Pak-Abfüllanlage in Betrieb. Der moderne Produktionsraum wurde in einem ehemaligen Lager eingerichtet, der zuvor durch Leuchtstofflampen mit je zwei 58-Watt-Röhren erhellt wurde. Eine 1:1-Umstellung auf LED-Röhren war hier nicht möglich, da die erforderliche Ausleuchtung für die ...

GI 01-17 38-40 Getraenkeabfuellung im Fokus
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Getränkeabfüllung im Fokus 23. Flaschenkellerseminar Fast schon traditionell: In der ersten Dezemberwoche lädt der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik (LVT) an der TU München zum alljährlichen Flaschenkellerseminar nach Freising. In bewährter Weise wurde am 6. und 7. Dezember 2016 ein Themen-Mix aus der Welt der Getränkeabfüllung präsentiert. Neu war dieses Mal der Veranstaltungsort: Das Seminar wurde nicht wie die Jahre zuvor am Fraunhofer IVV abgehalten, sondern im Internationalen Getränkewissenschaftlichen Zentrum Weihenstephan (iGZW). wäre wünschenswert. Ideengeber für diesen Standardisierungsleitfaden ist der Technische Ausschuss des Verbands Deutscher Mineralbrunnen e.  V. (VDM). Nach Kropf werde der Leitfaden bei ersten Anlagenprojekten bereits genutzt, weiterhin werde das Gespräch mit Anlagenlieferanten gesucht.

Über 100 Teilnehmer kamen zum 23. Flaschenkellerseminar nach Freising.

N

ach einer kurzen Begrüßung d ...

GI 01-17 41 314 Prozent Steigerung
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314 Prozent Steigerung Einführung kaltgepresster Säfte hat sich in Deutschland vervierfacht Laut einer neuen Untersuchung von Mintel ist die Zahl der Markteinführungen von „kaltgepressten“ Säften in Deutschland zwischen 2014 und 2015 um 314 Prozent angestiegen. Im Vergleich dazu ist die Anzahl der als kaltgepresst gekennzeichneten Säfte weltweit um 121 Prozent gestiegen.

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altgepresste Säfte sind das neueste Trendgetränk in Deutschland und das spiegelt sich auch in der Marktaktivität der letzten Jahre wider. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum sieben Prozent aller kaltgepresster Saft-Neueinführungen in Deutschland eingeführt, was die Nation weltweit unter die vier größten Märkte für kaltgepresste Säfte katapultiert. Nur in den USA (29 Prozent), Brasilien (13 Prozent) und Kanada (7 Prozent) wurden mehr kaltgepresste Säfte gelauncht.

Julia Büch, Food  &  Drink Analystin bei Mintel, erklärt: „Kaltgepresste Säfte, die sich ...

GI 01-17 42-43 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

wafg-Verhaltenskodex Energydrinks

Erfolgreiche Projekte, bleibende Herausforderungen Der Jahreswechsel ist ein guter Anlass für Bilanzen.

Im Rückblick auf 2016 hat das Team der wafg ein erneut intensives Jahr gestaltet. Wir haben für die Branche viele Projekte erfolgreich aufgestellt und unsere Geschäftsstelle neu orga­ nisiert. Umso mehr freut es uns, dass unsere im Jahr 1882 gegründete Vereinigung nach einer Zeit des verbandlichen Umbruchs wieder gut aufgestellt ist. Dazu tragen zahlreiche Mitgliedsunternehmen bei, die sich nunmehr in der wafg engagieren. Zugleich konnten wir bei wichtigen Themen politische und inhaltliche „Meilensteine“ setzen. 2017 wird, nicht zuletzt mit Blick auf die Bundestagswahl, kein weniger herausforderndes Jahr.

Dr. Detlef Groß

Dabei stehen wir wie selten zuvor in der VerHauptgeschäftsführer antwortung, für die Bra ...

GI 01-17 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein spannendes Jahr 2016 ging zu Ende. Fast ein Jahr bei der renom­ mierten Akademie im Bereich Öffentlichkeits­ arbeit tätig, konnte ich in die vielfältige, viel­ schichtige und facettenreiche Doemens-Welt eintauchen und dabei beobachten und mit­ ­ erleben, was Doemens ausmacht und wie die Akademie erfolgreich in der nationalen und internationalen Brau-, Getränke- und Lebensmittelbranche agiert. Ein hervor­ ragendes Beispiel ist die Ausbildung: Die Schülerzahlen bei den Braumeister- bzw. Brautechnologen-Ausbildungen sind auf einem konstant hohen Niveau, ebenso die weiteren Ausbildungen wie der Getränke­ betriebsmeister, der Lebensmittelmeister und der World Brewing Academy. Nicht mehr wegzudenken aus den Doe­ mens-Geschäftsbereichen ist die Ge­ nussakademie, die seit Jahren auf aus­ gebuchte Kurse und auf lange Wartelisten verweisen kann und ein in der nationalen und internationalen Branche einmaliges Alleinstellungsmerkmal besitzt. In ...

GI 01-17 46 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN hohes C erweitert seine PLUS-Range Der Food-Megatrend in Deutsch­ land ist das Thema Gesundheit. Mehr denn je beeinflusst er die

Wie die gesamte hohes C PLUSRange enthalten auch die neuen Sorten 100 Prozent Saft und über­ zeugen durch ihren hohen natür­ lichen Vitamin C-Gehalt sowie ihren ausgewogenen Geschmack, so die Meldung.

Extra-Boost für den Tag – die neuen innocent Super Smoothies Neues Jahr, jedes Mal die gleichen guten Vorsätze: Mehr Sport, gesün­ deres Essen und doch statt Stress endlich mal wieder Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Im Januar verzeichnen die Fitnessstudios

Weitere Informationen unter: www.hohes-c.de

Kräuterlikör Augustiner Tropfen

Kaufentscheidungen der Verbrau­ cher. Einen wertvollen Beitrag für das tägliche Wohlbefinden liefert schon seit 2013 hohes C mit sei­ ner PLUS-Range. Diesen Monat gehen nun gleich zwei neue Sor­ ten an den Start: hohes C PLU ...

GI 01-17 47 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Bacardi: „We are the night“ – Neue globale Marketing-Kampagne Wenn die Dunkelheit hereinbricht, erwacht das wahre Ich des Menschen. Während tagsüber Regeln und Normen den Alltag bestimmen, weckt die Nacht den Freiheitsdrang. „Carpe noctem“ anstelle von „carpe diem“ – inspiriert von diesem Lebensgefühl präsentiert Bacardi die neue integrierte, weltweite Kampagne „We are the night“, welche die unverwechselbaren Nachtschwärmer feiert, die im Schutz der Dunkelheit zum Leben erwachen, genau wie die Bacardi Fledermaus, erklärt das Unternehmen.

Die Happy Day-Winterpromotion läuft ab sofort und so funktioniert’s: Man treffe seine Auswahl aus den schönsten Hotels der Alpen, fülle das Teilnahmeformular aus und mit ein bisschen Glück gewinnt man seinen persönlichen Traumurlaub. Und für die extra Portion Vitamine sorgt Happy Day von Rauch in vielen beliebten Sorten. Weitere Informationen unter: www.rauch.cc/happyskiingdays

GI 01-17 48-49 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Kooperation zwischen TU Berlin und KHS Die Technische Universität Berlin erweitert ihre Laboreinrichtungen mit der neuesten Keg-Technologie von KHS. Der erstmalig auf der diesjährigen BrauBeviale vorgestellte Innokeg AF1C1 für die halbautomatische Verarbeitung von Kegs, kleineren Fässern für die Gastronomie und Industrie, bietet der Universität zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der KHS GmbH, übergab die Anlage auf der BrauBeviale an Prof. Dr.-Ing. Frank-Jürgen Methner, Leiter des Fachbereiches Brauwesen der TU Berlin. Im kommenden Februar geht der Innokeg-Prototyp vor Ort in Betrieb. „Universitäten und Hochschulen bilden unseren Nachwuchs aus. Wir freuen uns darum über die verstärkte Zusammenarbeit mit der TU Berlin“, sagt Thomas Matheyka, Leiter des KHS Product Centers Keg. Jürgen Methner, der selbst über 17 Jahre in der Industrie tätig war, pflegt einen langjährigen und engen ...

GI 01-17 50 Personalien
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PERSONALIEN Torsten Römsch neuer CEO Deutschland bei Jägermeister Torsten Römsch (48) hat als CEO Deutschland seit dem 1. Januar 2017 die Gesamtverantwortung für die deutsche Vertriebs- und Marketingorganisation der MastJägermeister SE übernommen. Er steht einer neu formierten eigenständig operierenden deutschen Organisation vor, die künftig noch marktgerechter und fokussierter den wichtigen Heimatmarkt bearbeiten wird, so das Unternehmen. Römsch, der bereits 1990 in das Unternehmen eintrat, war zuletzt Direktor Vertrieb Deutschland und Prokurist der Mast-Jägermeister SE. Er berichtet weiterhin an den Vorstand Denis Schrey.

Gerolsteiner: Robert Mähler neuer Vorsitzender der Geschäftsführung

Bert Gausepohl

die US-amerikanische Tochtergesellschaft PAM bis zu deren Verkauf im Jahr 2013. Der in Vechta lebende Jurist trat Ende 2015 in die Geschäftsführung ein, unterstützte Hanno Pünjer und leitete so in Abstimmung mit den Familiengesell ...
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