Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2017/06_17
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 06-17 03 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Abhängig vom Wetter Kalendarisch naht der Sommer, doch die gefühlte Jahreszeit kann da noch nicht so ganz mithalten. Schöne und warme Phasen hat uns dieses Frühjahr zwar schon beschert, aber ein perfekter Sommer ist das noch nicht. Zu viel Regen, wochenlang grau und zu kühl, das sind die Assoziationen die uns zugetragen werden. Das ist sicher nicht das Wetter, das wir uns für die Getränkebranche wünschen. Ein schöner und heißer Sommer, der richtig Durst macht, das wäre es. Zumal es dieses Jahr keine sportlichen Großereignisse gibt, die den Absatz zusätzlich steigern würden. Nun kann man das Wetter weder ändern noch beeinflussen. Da liegt die Idee, sich vom Wetter zumindest etwas unabhängiger zu machen, sehr nahe. Und die Ansatzpunkte dafür sind vorhanden. Aktuell veröffentlichte Ergebnisse einer Verbraucherstudie von Mintel zeigen, dass 22 Prozent der Deu ...

GI 06-17 06-07 Getraenke Welt
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GETRANKE-WELT Doemens-Seminar-Bereich erfolgreich zertifiziert Anfang April 2017 fand bei Doemens ein Audit durch die Hanseatische Zertifizierungsagentur statt. Diese Zertifizierung wurde für den Doemens e.V. im Bereich der Schule und der Biersommliers schon im Jahr 2012 durchgeführt und seither jährlich erfolgreich bestätigt. Dieses Jahr kam nun auch die Trägerzertifizierung für die Doemens Aca­ demy GmbH hinzu. Somit konnte der Bereich der Seminare erfolgreich in dieses System integriert werden. Die Zertifikate bestätigen, dass das System der Qualitätssicherung des Doemens e.V. und der Doemens Academy GmbH die Vorgaben des SGB II (Sozialgesetzbuch II) und der AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung – Arbeitsförderung) erfüllen. Hierdurch wird die hohe Qualität der Ausbildung und der orga­ nisatorischen Abläufe der Doemens-Tätigkeitsbereiche Schule, Seminar und Genussakademie von offizieller Stelle bestätigt und ausgezeichnet.

Erfolgreiches Audi ...

GI 06-17 08 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Heißgetränke im Außer-Haus-Markt

S

owohl Kaffee als auch Tee erfreuen sich bei den Deutschen nach wie vor großer Beliebtheit. Während Tee schwerpunktmäßig in den heimischen vier Wänden getrunken wird, punktet Kaffee zudem im Außer-Haus-Konsum als T o-go-Variante.

So dürfte es nicht überraschen, dass Kaffee im Inhome-Bereich im Jahr 2016 mengenmäßig nicht vorankommt. Insbesondere die verstärkte Einzelportionierung von Kaffee, die durch den Vormarsch von Kapseln und Espresso  / Caffè Crema begünstigt wird, ist für diese Stagnation in der Mengenentwicklung mitverantwortlich. Im Außer-HausMarkt trägt vor allem die anhaltend hohe Beschäftigungssituation bzw. die allgemein zunehmende Mobilität dazu bei, dass die berufstätige Bevölkerung weniger Zeit zu Hause verbringt; entsprechend verlagert sich auch ihr Kaffeekonsum in den Außer-Haus-Markt. So wird häufig nicht mehr oder nur noch selten zu Hause gef ...

GI 06-17 10-13 Genau der richtige Dreh
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Genau der richtige Dreh Neuer Verschließkopf für PET-Flaschen mit konstantem Drehmoment Oft sind es kleine und unauffällige Teile, die über Wohl und Wehe des großen Ganzen entscheiden. So verhält es sich auch mit den Produkten der Firma Chr. Mayr Antriebstechnik. Der Spezialist für Antriebstechnik aus Mauerstetten im Allgäu stellt Drehmomentbegrenzer sowie Sicherheitsbremsen und Wellenkupplungen für Maschinen her. Alles Teile, die eine hohe Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit erfordern und für eine reibungslose Funktion der Maschinen, in denen sie eingesetzt werden, unerlässlich sind. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Hans Eberle, Leiter Vertrieb und Marketing bei Chr. Mayr, über die Sicherheitsphilosophie des Unternehmens und besonders über den neu entwickelten Verschließkopf für Flaschenfüllanlagen. GETRÄNKEINDUSTRIE: Ihr Unternehmen hat sich auf Antriebstechnik spezialisiert. Können Sie bitte einen kurzen Überblick über die Tätigkeitsfelder Ihres Unternehme ...

GI 06-17 14-16 Mehrweg im Griff
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Mehrweg im Griff Lebenszyklus und nachhaltige Produktentwicklung bei Getränkekästen Mit der ersten 1964 hergestellten recyclingfähigen Kiste zählte die Getränkeindustrie zu einer der ersten Branchen, die sich dem verschrieb, was wir heute ein echtes Kreislaufkonzept bei der Produktverpackung nennen. Ein Jahrzehnt später, 1976, entwickelten Walter Stahel, ein Schweizer Branchenanalyst, und Genenieve Reday in einem Bericht der Europäischen Kommission das erste bekannte Konzept einer Kreislaufwirtschaft. In der Folge waren sie Mitbegründer des Genfer Product Life Instituts und brachten die ersten Konzepte eines Produktlebenszyklus auf den Weg, die zur Initialzündung für die aktuelle Kreislaufwirtschaftsbewegung wurden.

D

ie Verpackung hat im Produkt­ lebenszyklus vielfältige Aufgaben: ein flüssiges oder festes Produkt um­ schließen, das Produkt vor Beschä­ digung schützen, das Produkt trans­ portieren, ein Produkt oder eine Marke im Point of Sa ...

GI 06-17 17 Hintergrund
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Quo vadis IFS – aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen Der International Featured Standard Food, kurz IFS, ist schon lange nicht mehr ein Standard rein zur Bewertung von Eigenmarkenlieferan­ ten des Handels. Vielmehr ist er heute häufig auch Grundvoraussetzung für die Listung von Private Labels. Eines zeigt sich in den vergangenen Jahren immer wieder. Es sind häufig nicht die formalen Anforderungen an sich, die die Betriebe vor Herausforderungen stellen. Häufig sind es eher die Rahmenbedingungen, die Anlass zur Diskussion geben. So gehören die IFS Food Checks der Vergangenheit an. Diese haben im Vorfeld vermutlich für mehr Diskussionen geführt, als es im Nachhinein tatsächlich notwendig gewesen wäre. Stattdessen haben IFS-zertifizierte Betriebe seit dem 1. Oktober 2016 die Möglichkeit, sich freiwillig für das Programm der unangekündigten Überwachungsaudits anzumelden. Dies bringt das eine oder andere Unternehmen nun erneut an seine Grenzen. Der mögliche Auditze ...

GI 06-17 18-19 Weniger ist mehr
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Weniger ist mehr Das Potenzial für kalorienreduzierte Getränke auf Basis von Stevia Der Trend ist klar und deutlich: Die Deutschen lieben es gesünder! Seit Jahren verlieren die Getränke an Zuspruch, die aus Sicht der Verbraucher zu ungesund sind. Ob es eine Art Einsicht oder vielleicht der mediale Druck ist – der Konsum wird nachhaltig von der Einstellung geprägt, dass Getränke nicht nur schmecken, sondern auch für das Wohlbefinden zuträglich sein müssen. Also greifen die deutschen Verbraucher vermehrt zum Wasser. Weil das vielen aber zu langweilig ist oder wenig „Inhalt“ bietet, suchen die Konsumenten nach Alternativen, die einen Gesundheitsaspekt bieten und außerdem noch schmecken. so manche „Experten“ gleich nach der Zulassung Ende 2011 die Suppe versalzen. Ob es Fake News waren oder unzureichende Stevia-Qualitäten: Die Verbraucher wurden verunsichert, ob Stevia tatsächlich eine Lösung für ihr Problem bietet. Ist Stevia sicher Ist es gar chemisch hergestell ...

GI 06-17 20-21 Neue Farbloesungen fuer zukunftsfaehige
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Neue Farblösungen für zukunftsfähige Getränke Färbende Lebensmittel erfüllen Verbraucherbedürfnisse nach mehr Natürlichkeit Die Getränkeindustrie befindet sich im Wandel. Verbraucherbedürfnisse, Ernährungstrends und ein stetig wachsender Wettbewerb stellen Hersteller vor neue Herausforderungen. Um sich auch in Zukunft die Gunst der Konsumenten zu sichern, müssen sie agieren und entsprechende Rezepturen auf den Markt bringen. Das gilt besonders für alkoholfreie Getränke, die sich speziell an Erwachsene richten. Neben einem möglichst geringen Zuckergehalt wünschen diese sich Getränke, die sich durch ausgefallene Geschmacksrichtungen und Zutaten sowie ansprechende Verpackungen von der regulären Produktpalette abheben. Nur so haben sie das Potenzial, eine echte Alternative zu Cocktails und Co. zu bieten. Soft Drinks müssen heute mehr können als nur den Durst löschen. Multi-sensorische Erlebnisse sind gefragt.

N

achdem sich Hersteller bei ihren ...

GI 06-17 22-25 Mit allen Sinnen
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Mit allen Sinnen Sensorische Qualitätsprüfung bei der Getränkeherstellung Der sensorische Werkzeugkasten ist gepackt, die Arbeit kann beginnen. In diesem Artikel werden die Grundlagen für eine zielgerichtete Sensorik bei der Getränkeindustrie dargelegt. Wichtig ist auch, die Methoden auf die Gegebenheiten des Betriebs anzupassen. Doch was ist eigentlich Sensorik

D

ie Lebensmittelsensorik ist eine wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Bewertung von Lebensmitteln durch die menschlichen Sinne beschäftigt. Dieser etwas sperrige Satz beinhaltet gleich mehrere wesentliche Punkte: – Wissenschaftliche Disziplin: Es bestehen genaue Vorgaben, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Eine Auswertung erfolgt anhand statistischer Regeln. – Bewertung: Es werden objektive Maßstäbe angelegt, um das untersuchte Bier vergleichbar einzuordnen. Dabei muss, soweit möglich, die eigene Vorliebe oder Abneigung gegen bestimmte Merkmale ausgeschaltet werden. < ...

GI 06-17 26-29 Qualitaetsmanagement ueber der Norm
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Qualitätsmanagement – über der Norm Maßnahmen zur Qualitäts- und Produktsicherung genießen in der Getränkeindustrie oberste Priorität Wer zu Mineralwasser, Bier, Saft & Co. greift, geht davon aus, dass die Produkte mit maximal hoher Qualität hergestellt wurden. Und dass sie sicher sind. Nach Angaben des SGS Instituts Fresenius legen 97 Prozent der Bundesbürger besonderen Wert auf tadellose Lebensmittel. Sichere Getränke wünschen sich 94 Prozent. Mindestens genauso hoch ist der Anspruch der Getränkehersteller, Produkte kontinuierlich auf dem obersten Qualitäts- und Sicherheitslevel anzubieten.

V

iele Getränkehersteller betreiben das Qualitätsmanagement mit großem Aufwand entsprechend den hohen gesetzlichen Qualitätsnormen für Lebensmittel in Deutschland. Andere gehen über den ohnehin hohen Standard hinaus und setzen auf zusätzliche Kontrollen durch unabhängige Institutionen. Nach erfolgreichen Prüfungen prangt dann das Qualitätssieg ...

GI 06-17 30-31 Strom und Gas per Mausklick
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Strom und Gas per Mausklick Digitalisierung im Energieeinkauf – Neue Chancen für die Getränkebranche Im Jahr 2017 müssen nahezu alle Branchen mit steigenden Energiekosten rechnen, so auch Unternehmen aus der Getränkeindustrie. Neben der EEG-Umlage, die um acht Prozent angehoben wurde, sind auch die Netzentgelte sowie die KWK-Umlage gestiegen. Der einzig beeinflussbare Faktor ist der reine Energiepreis, der bei den rund 1 000 Energieversorgern in Deutschland variiert und täglich an der Börse gehandelt wird. Unternehmen aus der Getränkebranche können dank der Digitalisierung ihre Energieausgaben heutzutage per Klick minimieren und Effizienz in ihren Energieeinkauf bringen.

D

as beweist der Portalbetreiber enPortal, der einen Online-Marktplatz mit 570 Energieversorgern sowie eine vollständig onlinebasierte Energiebeschaffung anbietet. Da alle Energiedaten in einer Cloud hinterlegt sind, dauert eine elektronische Ausschreibung bis hin zum Vertragsschl ...

GI 06-17 32-34 Geschmackssache
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Geschmackssache! Möglichkeiten zur sensorischen Beschreibung der Mineralwasservielfalt „Wasser ist doch gleich Wasser!“ – ein oft gehörter Satz, der bedeutet, dass Wässer sensorisch nicht voneinander zu unterscheiden wären. Wenn diese Aussage richtig wäre, würde daraus folgen, dass jedes Wasser, und somit auch Mineralwasser, austauschbar wäre. Dem Konsumenten bliebe in diesem Fall bei einer Auswahl von über 500 verschiedenen Mineralwässern in Deutschland nur der Preis als einzige Entscheidungshilfe. Dass aber jedes Mineralwasser in vielerlei Hinsicht einzigartig und damit sehr wohl vom anderen unterscheidbar ist, kann jeder Mineralwassergenießer in einer eigenen Verkostung verschiedener natürlicher Mineralwässer selbst erfahren. Bei der Suche nach einem passenden Mineralwasser fällt allerdings auf, dass nur sehr selten aussagekräftige sensorische Beschreibungen zu finden sind. sensorik-Seminaren an der Doemens Akademie eindeutig, dass eine reproduzierbare sensoris ...

GI 06-17 35 Maschinenbau mit virtuellem Zwilling
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Maschinenbau mit virtuellem Zwilling Warum virtuelle Realität künftig alles andere als Computerspielerei ist Aktuell geben hochauflösende VR-Brillen vor allem den täglich neu auf den Markt kommenden Computerspielen den besonderen Kick. Lenze nutzt diese Technik hingegen vermehrt als überaus effektives Werkzeug im Engineering und Training. Das Potenzial der VR liegt vor allem darin, dass sich immer komplexere Automatisierungszusammenhänge leichter beherrschen lassen, weil Programmierer und Konstrukteure ihre Anwendungen dank eines digitalen Zwillings live erleben können. In der Konstruktions- und Engineeringphase von Maschinen sind die Kombinationsmöglichkeiten von Motoren mit unterschiedlichen Getrieben noch vergleichsweise simpel in Geometrie und Abmaßen vorstellbar. Ausgeklügelte Softwareanwendungen oder Roboterlösungen bringen jedoch eine Komplexität mit sich, die mit ihrem Detailreichtum den menschlichen Horizont deutlich übersteigt. Bringen Simulationsverfahren und ...

GI 06-17 36-38 Brauchen wir das wirklich
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Brauchen wir das wirklich Funktion und Grenzen eines Pflichtenheftes bei Ausschreibungen für Anlagen und Maschinen Wenn eine Frau ihrem Mann eine einfache, geschlossene Frage stellt, muss sie mit der Antwort auf eine offene Frage rechnen. Dieser Satz ist zwar inhaltlich richtig, aber schwierig direkt zu verstehen. Ein Beispiel macht es deutlicher: Wenn die Frau ihren Mann fragt, ob er den Lottoschein abgegeben hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ein schlichtes „Ja“ oder „Nein“ als Antwort bekommt, äußerst unwahrscheinlich. In der Regel wird er einen Vortrag dar­ über halten, dass er als pflichtbewuss­ ter, fleißiger und doppelt belasteter Ehemann natürlich wie jede Woche neben den Haushalt zu erledigen und den Fahrdienst für die Kinder zu über­ nehmen, diesen Vorgang zu ihrer volls­ ten Zufriedenheit durchgeführt hat und dass es über­ flüssig ist, ihn durch eine solche Frage überprüfen zu wollen, er würde schließlich schon genug arbei­ ten  … ...

GI 06-17 40-41 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Analyse 2016: Weitgehende Stabilität für die Branche Noch im Februar mussten wir auf Grundlage vorläufiger Berechnungen davon ausgehen, dass sich der Konsum von Erfrischungsgetränken in Deutschland im Vergleich 2016 zu 2015 rück­ läufig entwickelt hat. Die zu Jahresbeginn zugrunde gelegte Berechnung zum Pro-Kopf-Verbrauch beruht maßgeblich auf den Daten des Statistischen Bundesamtes. Zum genannten Zeitpunkt sind dies allerdings zwingend lediglich Produktionsdaten einschließlich des dritten Quartals und eine ab­ rundende Einschätzung aufgrund langjähriger Erfahrungswerte. Die aus Sicht vieler Unternehmen der Branche gute Nachricht: Im Jahr 2016 hat sich gerade das 4. Quartal im langjährigen Vergleich außerordentlich positiv gezeigt. Dies zeigen nun die endgültig für diesen Bereich vorliegenden Produktionsdaten des Statistischen Bundesamtes. Zwar liegen derzeit noch keine „endgültigen“ ...

GI 06-17 42-43 Doemens News
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Ausbildung speziell für Handel Die Doemens Genussakademie bietet umfangreiche und vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an, die von der bewährten Biersommelier-Ausbildung bis hin zu maßgeschneiderten Inhouse-Schulungen reichen. Was bis dato aber noch fehlte, war ein Angebot speziell auf den Handel ausgerichtet. Gerade der Fachhandel ist ein wichtiger Multiplikator in puncto Wertigkeitssteigerung von Bier, denn er besitzt die Möglichkeit, dem interessierten Verbraucher Bier in seiner Vielfalt und seinem Genusspotenzial näher zu bringen und ihn aufzuklären.

Ausbildung zum Fachhandels-Bier-Experten

Durch eine gute Beratung bei der Bier­ auswahl kann sich der Fachhandel besser in Szene setzen als beispielsweise der LEH. Dafür ist es aber wichtig, quali­ fiziertes Personal zu haben, das über einen höheren Kenntnisstand zum Thema Bier verfügt und dadurch die Vielfalt und die Wertigkeit der Biere im Dialog mit den Kunden besser vermitteln ka ...

GI 06-17 44-45 Getränke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Schweppes Premium Mixer Gin ist nicht gleich Gin und Tonic nicht gleich Tonic. Die Barbesucher wollen nicht nur einen besonderen Gin, sondern auch die passende Tonic-Sorte dazu. Basierend auf über 200 Jahren Expertise und der Passion für das Besondere hat Schweppes zusammen mit dem bekannten Mixologen Javier de las Muelas vier Tonics in Spanien – dem Land des Gin Tonics – entwickelt. Jedes Tonic wurde für einen ganz speziellen Zweck kreiert: Pur ein Genuss, im Mix perfekt, um die verschiedensten Gin-Charakteristika zu unterstreichen.

Das exklusive Flaschendesign soll die Qualität und Einzigartigkeit der Schweppes Premium Mixer unterstreichen. Die Flasche wurde in Anlehnung an die Form der ursprünglichen, ovalen EggBottle konzipiert und kombiniert stilvoll die langjährige Historie von Schweppes mit der Moderne.

weitere Sorten dazu. Seither ist Ahoj-Brause eine Kultmarke mit hoher Wiedererkennung. Mit einer Markenbekanntheit von ...

GI 06-17 46-47 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Lewis Hamilton präsentiert „44“

Franken Brunnen startet neue Dachmarken-Kampagne

In einer Welt, in der Millisekunden zählen, schaffen es nur die Besten. Gerade deshalb ist Monster Energy stolz, sich mit Lewis Hamilton zusammengetan zu haben

Franken Brunnen bleibt seinem Markenkern treu, hat ihn aber in eine neue ebenso simpel wie intelligent aufgesetzte Kampagne verpackt: „Damit sind wir groß geworden“ fokussiert das Wesentliche und punktet buchstäblich mit Leichtigkeit, so das Unternehmen.

und ihre jüngste Produktinnovation zu präsentieren: der „Lewis Hamilton Signature“ Energy Drink. Nach Lewis’ Rennnummer benannt, mit der er seine Rennkarriere begann, einige Meisterschaften gewann und derzeit in der Formel 1 mit ihr fährt. „44“ kommt diesen Sommer in Europa in die Läden. Der Drink wurde kreiert, um Lewis durch seinen anstrengenden Tagesablauf zu pushen, genauso wie seine Lust am Leben auf ...

GI 06-17 48-49 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Automatische Fangauswertung Wer bisher über den Hygienezustand seiner Produktion in Bezug auf Insektenbefall Wert auf eine saubere und lückenlose Dokumentation legte, konnte dies nur über sehr aufwendige Maßnahmen sicherstellen. Die Fangfolien mussten aus den Geräten entnommen und abfotografiert werden, erst dann konnten die Daten einem Archiv zugeführt werden.

Das BV-M6-Befestigungselement ist eine neuartige Alternative zu Käfigmuttern und gewindeformenden Schrauben, die zum Ausbrechen von Bohrungen führen können. Es kombiniert Schraube und Mutter zu einer leicht zu handhabenden Einheit. Weitere Informationen unter: www.pentairprotect.com

Nature Multipack™ erhält vorläufige Zulassung der EPBP

Die neue Generation Insektenfanggeräte der Firma W. Berger aus Berlin wird per Software automatisch ausgewertet. Hierzu senden die Geräte tagsüber alle zwei Stunden über das Internet ein Bild an einen USBStick, der an einem ...

GI 06-17 50 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Geschäftsführer Marketing & Vertrieb von Proviant Philipp Raddatz wird neuer Geschäftsführer Marketing & Vertrieb von Proviant. Der 34-jährige Hamburger wechselt zum 1. September 2017 von der Geschäftsführung des Berliner Bitterlimonaden-Herstellers Thomas Henry und nach einem sechsmonatigen Sabbatical zu dem Berliner Smoothie-, Limonaden- und Saftschorlenhersteller.

Philipp Raddatz

Seit 2009 werden in der Berliner Fruchtmanufaktur von „Proviant“ leckere Smoothies aus frischem Bio-Obst gemixt. Seit 2012 bestehen diese nur aus frisch gepresstem Saft, einem Hauch Rohrzucker und Wasser. Die Produkte werden deutschlandweit von Drinks & More vertrieben. Weitere Informationen unter: www.proviant-limo.de

Berentzen-Gruppe vollzieht Managementwechsel Oliver Schwegmann folgt auf Frank Schübel als Vorstand der Berentzen-Gruppe AG. Er wird in dieser Position die Funktionen Vertrieb & Marketing, Supply Chain sowie F ...
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