Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2017/12_17
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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GI 12-17 03 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Der Vorreiter der Eskalation Wenn „Last Christmas“ von Wham! wieder auf allen Frequenzen zu hören ist, neigt sich das Jahr unaufhaltsam seinem Ende zu. Eigentlich ist dies der Zeitpunkt, das scheidende Jahr Revue passieren und es dann in Ruhe ausklingen zu lassen. Doch so recht mag sich diesmal keine Ruhe einstellen – und das liegt nicht an der nach wie vor unsicheren politischen Großwetterlage in Deutschland. Vielmehr bringen augenscheinliche Kleinigkeiten die Branche ins Grübeln, die sich bei genauerem Hinsehen als Damoklesschwerter erweisen könnten. Da wäre die (nicht neue) Diskussion um Zucker in Getränken, die in Großbritannien vor Weihnachten soweit eskalierte, dass Politiker offen gegen die traditionelle Coca-Cola Weihnachts­ truck-Tour Stimmung machten und die Gemeinden aufforderten, keine Genehmigungen für den Stopp des Trucks zu erteilen. Die Begr ...

GI 12-17 06-07 Getraenke Welt
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GETRANKE-WELT Getränke Hoffmann übernimmt Dursty Zum 1. Januar 2018 übernimmt Getränke Hoffmann, ein Tochter­ unternehmen der Radeberger Gruppe, die Dursty Getränkemärkte der Veltins-Gruppe und erweitert damit seine geografische Aufstellung, wie es heißt. Der Verkauf stehe unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Dursty Getränkemärkte haben im Jahr 2016 einen Umsatz von 140 Mio. Euro ausgewiesen, beschäftigen knapp 1  000 Mitarbeiter und umfassen rund 180 Getränkemärkte. Gemeinsam bilden die Märkte von Getränke Hoffmann und die Filialen der Dursty Getränkemärkte zukünftig ein eng verzahntes, sich optimal ergänzendes Filialnetz mit knapp 500 Märkten und einem Umsatz von rund 400 Mio. Euro, das sich vom äußersten Norden Deutschlands bis nach Nordhessen erstreckt, heißt es weiter. Die weitere Belieferung der Dursty-Filialen durch den Westdeutschen Getränke-Handel (WGH) bleibe davon unberü ...

GI 12-17 08 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Sekt und Wein: Positive Erwartung D

ie anhaltend gute Konsumentenstimmung trägt dazu bei, dass der private Konsum auch in 2017 wieder eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft ist. Stimmungshebend wirken sich einerseits die positiven Einkommenserwartungen aus, die aufgrund der anhaltend moderaten Preisentwicklung für Reallohnzuwachs im Geldbeutel sorgen. Aber auch die beschlossenen, üppigen Rentenerhöhungen für 2018 dürften die Kauflaune der Verbraucher bereits im Jahresendgeschäft beflügeln. Hinzu kommt, dass das anhaltend niedrige Zinsniveau Sparen unattraktiv erscheinen lässt und damit die Konsumbereitschaft zusätzlich erhöht wird. Allerdings unterliegt das Einkaufsverhalten einem Veränderungsprozess, der die Strukturveränderungen unseres Alltags widerspiegelt. Besonders der hohe Beschäftigungsstand führt dazu, dass das zur Verfügung stehende Zeitbudget der Verbraucher knapper bemessen ist, was zu einem Rückgang der Einka ...

GI 12-17 10-11 Migration aus PET Flaschen
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Migration aus PET-Flaschen Lagertests für Mineralwasser im Vergleich Die Mindesthaltbarkeit von Mineralwasser in PET-Flaschen datieren Hersteller auf üblicherweise maximal zwölf Monate. Gemäß Vorgaben der Europäischen Union prüfen Labore, ob während dieser Lagerzeit Substanzen aus der Verpackung in das Produkt übergehen. Um eine Migration festzustellen, durchläuft das Mineralwasser samt Kunststoffverpackung Stresstests: Mehrere Monate Lagerzeit bei Raumtemperatur werden dabei mit hohen Temperaturen im Zeitraffer simuliert. Dafür gibt es verschiedene Verfahren. SGS Institut Fresenius hat die Praxistauglichkeit solcher Lagertests überprüft. Die Experten des Prüfinstituts sehen zusätzlichen Handlungsbedarf für die Getränkeindustrie. Im Laufe eines Jahres hat SGS Institut Fresenius verschiedene Lagertests zur Migration von verpackungsrelevanten Substanzen aus PET-Flaschen in Mineralwasser auf die Probe gestellt. Nachdem erste Ergebnisse im Artikel „Der Stresstest im Pr ...

GI 12-17 12-13 Anlagenautomatisierung fuer den vollen Likoergenuss
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Anlagenautomatisierung für den vollen Likörgenuss Leitsystem für effektive und effiziente Abfüllung 200 Jahre alt und streng geheim ist das Rezept des Kräuterlikörs Becherovka, der auch als 13. Karlsbader Heilquelle bezeichnet wird. Kein Geheimnis mehr ist die Effektivität der Abfüll- und Verpackungsanlage seit der Implementierung eines Leitsystems auf Basis der Software zenon von Copa-Data. Dieses bildet die Grundlage für weitere Effizienzsteigerungen.

K

arlsbad (Karlovy Vary) in der Tschechischen Republik war lange Zeit der berühmteste und mondänste Kurort der Welt. Heilendes Wasser aus zwölf Quellen wird seit dem 14. Jahrhundert für Bäder, ab dem 16. Jahrhundert auch für Trinkkuren genutzt. 1807 erschloss man die 13. Quelle. Damals entwickelte Josef Vitus Becher einen ursprünglich als Medizin verwendeten Kräuterlikör. Keineswegs bitter fand dieser rasch eine treue Anhängerschaft. Unter dem Namen Becherovka ist das Getränk fester Bestandt ...

GI 12-17 14-15 Kleiner ist besser
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Kleiner ist besser Verpackungstrend „Downsizing“ Im Motorenbau seit Jahren ein feststehender Begriff, kommt das Downsizing nun auch in der Getränkebranche an. Dabei dienen kleinere Verpackungsgrößen nicht nur dazu, den Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels mit immer mehr SingleHaushalten, immer mehr älteren Menschen und immer mehr Konsum „on the go“ zu begegnen. Insbesondere Hersteller von zucker- und alkoholhaltigen Getränken nutzen kleinere Gebinde auch, um auf aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen rund um das Thema „gesunde Ernährung“ zu reagieren. So hat die Weltgesundheitsorganisa­ tion (WHO) kürzlich eine Empfehlung für einen reduzierten Zuckerkonsum ausgesprochen und Verbraucher ach­ ten verstärkt darauf, was sie essen und trinken – und in welchen Mengen. In Großbritannien kommt die Zuckersteuer für Erfrischungsgetränke und Russland sieht sich mit der Einführung höherer Verbrauchssteuern auf alkoholhaltige Getränke ko ...

GI 12-17 16-18 Kein Lieferant wie jeder andere
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Kein Lieferant wie jeder andere Gutachter – Sachverständiger Jeder Windows-Nutzer hat sicherlich schon einmal die (automatische) „Problembehandlung“ angewählt, die als Ergebnis der Problemanalyse empfiehlt, in Windowsforen nach einer Lösung zu suchen oder einen Freund zu fragen. Wenn man ein Problem hat, versucht man üblicherweise, dies mit den normal zur Verfügung stehenden Mitteln zu lösen. Ob Windows tatsächlich Algorithmen verwendet, die geeignet sind, Probleme zu lösen, mag angezweifelt werden, möglicherweise ist dies ein Leistungsmerkmal [engl. feature], dessen Leistung darin besteht, eine Lebensweisheit zu verkünden: Wenn man nicht mehr weiterweiß, sollte man einen Freund um Hilfe bitten !

N

un kommt es regelmäßig vor, dass man keinen Freund mit den entsprechenden Kenntnissen hat; und wenn man externe Hilfe in Anspruch nehmen will, gestaltet sich die Suche und Auswahl des Fachmanns nicht nur bei PC-Problemen meistens schwierig. Es gib ...

GI 12-17 19-21 Werbeproduktionen in der Getraenkeindustrie
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Werbeproduktionen in der Getränkeindustrie CGI-basierte Werbekampagnen eröffnen neue Möglichkeiten für den Mittelstand im Getränkemarkt Was wäre ein Produkt ohne eine Bühne und die passende Beleuchtung Das Produkt wird es schwer haben, im Markt überhaupt wahrgenommen zu werden und seine Kunden zu finden. Gerade in der Getränkeindustrie und im Bereich der alkoholischen Getränke ist das richtige Image wichtig und die Vermarktungskanäle und vor allem die Umsetzung kreativer Marketingkonzepte essenziell. Hier brauchen Unternehmen Partner, die aufsehenerregende Ideen entwickeln und das Know-how haben, diese auch zum Leben zu erwecken. Im Idealfall trifft man auf eine One-stopShop-Lösung, bei der von der Idee über die Umsetzung bis hin zum fertigen Werbespot alles aus einem Haus kommt.

K

lassische Werbung in Form von Werbespots oder Printkampagnen hat trotz der Digitalisierung nach wie vor eine wichtige Rolle im Marketingmix von Unternehmen. Während ab ...

GI 12-17 22-25 Mit Werbemitteln die Einkaufslust wecken
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Mit Werbemitteln die Einkaufslust wecken Der Einsatz qualitativ hochwertiger Werbemittel mit Mehrwert zahlt sich aus Rund 557 Mio. Euro steckten die Hersteller alkoholischer Getränke im Jahr 2016 in die klassische Werbung. 402 Mio. Euro waren es im selben Jahr für die Bewerbung alkoholfreier Getränke (Daten: statista). Das gesamte Werbevolumen für Spirituosen beträgt innerhalb eines Jahres knapp 89 Millionen Euro (research tools). Bei der Bewerbung von Bier lassen sich die bevorzugten drei Werbeträger im Mediasplit klar ablesen: 64,8 Prozent des Budgets flossen in die Fernsehwerbung, 17,7 Prozent in die Plakatwerbung und 6,7 Prozent in die Hörfunkwerbung (Daten: statista). Die Entscheidung, welche Werbemittel wann und wo zum Einsatz kommen oder miteinander kombiniert werden, hängt maßgeblich von der Zielsetzung der Kampagne, der Zielgruppenansprache, der Botschaft – und vom Budget ab.

E

Hohe Erinnerungswerte

ine der wohl ältesten – ab ...

GI 12-17 26-27 Fruchtsaftgipfel in der Stadt der Diamanten
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Fruchtsaftgipfel in der Stadt der Diamanten Alljährlicher Juice Summit zieht mehr als 500 Teilnehmer nach Antwerpen Vom 4. bis 5. Oktober 2017 fand der Juice Summit im belgischen Antwerpen statt. Obwohl die Veranstaltung erst sechs Jahre alt ist, zählt sie doch schon zu den wichtigsten Terminen der globalen Fruchtsaftbranche. Organisiert von AIJN, IFU und SGF, ist der Juice Summit eine internationale Plattform für Führungskräfte aus der Fruchtsaft- und Zulieferindustrie, die jedes Jahr von mehr als 500 Teilnehmern besucht wird.

I

st von Antwerpen die Rede, denken viele zuallererst an Diamanten. Die belgische Stadt ist schon seit Jahrhun­ derten einer der wichtigsten Handels­ plätze für die edlen Steine in Europa. Für zwei Tage Anfang Oktober stand jedoch das Thema Fruchtsaft ganz im Fokus: Grund dafür war der Juice Sum­ mit, der im Hilton Antwerp Hotel abge­ halten wurde. Ins Leben gerufen wurde der Juice Sum­ mit im Jahr 2013. Seitdem treffen hi ...

GI 12-17 28-29 Impressionen Juice Summit 2017
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Die Kampage „Fuit Juice Matters“ präsentierte ihre Aktivitäten auf einem Stand in der Ausstellung, die den Juice Summit begleitete. (Foto: Erik Luntang)

Dirk Lansbergen, Präsident der IFU, bei seiner Eröffnungsrede

Impressionen Juice Summit 2017

Wissenschaftliche Diskussionen während der Session über das Fruit Juice Matters-Programm (v.l.): Prof. John Sievenpiper, University of Toronto, Kanada, Prof. Thais Borges Cesar, São Paulo State University, Brasilien, Prof. Reinhold Carle, Univer­ sität Hohenheim, und Prof. Rui Hai Liu, Cornell University, USA (Foto: Erik Luntang)

Internationales Zusammentreffen (v.r.): Christian Berkes, Continental Juice, Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF), Marc van Genuchten, Continental Juice, und Demir Sarman, Anadolu Etap,Türkei

Kamen aus der Schweiz nach Belgien: Andreas Puskas (re.), IPS Ingredis International, im Gespräch mi ...

GI 12-17 30-31 Sauerstoff Management an der Abfuelllinie
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Sauerstoff-Management an der Abfülllinie Ganzheitlicher Ansatz spart Kosten und steigert die Qualität Gase werden in der Getränkeindustrie für diverse Prozesse benötigt. Für den Endkunden meist unbemerkt verbessern sie die Qualität und Haltbarkeit von Getränken. Prominentes Beispiel für den Einsatz von Gasen in der Getränkeindustrie ist Kohlendioxid, welches zum Karbonisieren von flüssigen Produkten eingesetzt wird. Auch wenn Sauerstoff bei sogenannten funktionellen Getränken inzwischen ab und an beigefügt wird, ist Sauerstoff in Getränken im Allgemeinen eher unerwünscht. Durch Oxidation werden diverse Prozesse ausgelöst, welche die Qualität und Eigenschaften der Produkte verschlechtern. Der französische Gasehersteller Air Liquide bietet einen effizienten Lösungsansatz mit inerten Gasen, der ein konsequentes Sauerstoff-Management an der Produktionslinie ermöglicht.

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ls Quelle von Veränderungen ist Sauerstoff in der Getränkeindustrie meis ...

GI 12-17 32-33 Unterschaetzter Erfolgsfaktor
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Unterschätzter Erfolgsfaktor Qualitätssicherung in der Supply Chain Nicht erst seit dem Skandal um Fipronil in Eiern ist das Thema Lebensmittelsicherheit in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Immer mehr Verbraucher fordern maximale Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Lieferkette von Lebensmitteln. Auch bei den Managern der Getränkeindustrie steht das Thema längst auf der Agenda. Ein wichtiger Faktor wird jedoch häufig vernachlässigt: die Qualität und Beschaffenheit der Getränkeverpackungen.

I

st sichergestellt, dass Inhaltsstoffe aus der PET-Flasche nicht in das Mineralwasser übergehen oder MetallIonen aus der Getränkedose in den Energie-Drink gelangen Bei der Herstellung von Getränkeverpackungen kommen zahlreiche Chemikalien zum Einsatz. Je nach Rezeptur können Verpackungen unerwünschte Stoffe an den Inhalt abgeben und zum ernsthaften Qualitätsproblem für Hersteller und Inverkehrbringer werden. Das wissen auch die Konsumenten und fo ...

GI 12-17 34-36 Wie gut ist Ihre Prognoseguete
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Wie gut sind Ihre Prognosegüten Tipps zur Verbesserung Ihrer Vorhersagegenauigkeit In den heutigen dynamischen und volatilen Märkten gewinnt der Forecast als Steuerungsinstrument zur Planung strategischer Entscheidungen und operativer Prozesse an Bedeutung. Je höher die Vorhersagegenauigkeit und damit Planungsqualität eines Unternehmens ist, desto wirtschaftlicher können die vorhandenen Ressourcen eingesetzt und Kundenbedarfe befriedigt werden. Wer seine Demand-Planning-Prozesse messbar im Griff hat, schafft eine valide Datenbasis, an welcher sich alle Prozessbeteiligten ausrichten können, ohne dass „Trouble Shooting“ den Geschäftsalltag bestimmt.

D

och wie schon Churchill wusste, sind „Prognosen besonders schwierig, wenn diese in die Zukunft gerichtet sind“. Zur Erstellung von Absatzplänen mit einer hohen Prognosegüte müssen die richtigen statistischen Methoden angewandt, auf der richtigen Produktebene geplant, das gesamte Know-how der Vertr ...

GI 12-17 37 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Mit Tax Compliance auf Nummer sicher Steuerliche Fehler werden immer strenger verfolgt. Schutz bietet ein innerbetriebliches Kontrollsystem, das die Einhaltung steuerlicher Vorgaben überwacht. Auch Mittelständler sollten sich mit der Thematik befassen. Gesetze, Urteile, Vorschriften: Ständig wechselnde Vorgaben machen es Firmen schwer, in Steuerangelegenheiten auf dem Laufenden zu bleiben. Leicht schleichen sich Fehler ein, die steuerliche Auflagen verletzen. Mit ausgefeilten Prüfverfahren werden Fehltritte immer öfter entdeckt und zudem immer häufiger an die Straf- und Bußgeldstelle weitergeleitet. Der Grund: Betriebsprüfer machen sich selbst strafbar, wenn sie im Verdachtsfall nicht die Steuerfahndung einschalten. Schnell interpretieren Finanzämter Fehler als vorsätzliche Steuerhinterziehung. Die möglichen Folgen reichen von hohen Nachzahlungen und Bußgeldern bis hin zu langwierigen Strafverfahren mit ungewissem Ausgang. Für Unte ...

GI 12-17 38-39 Finanzierungsmix contra Hausbank Monopol
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Finanzierungsmix contra Hausbank-Monopol Clevere Wege der Finanzierung für mittelständische Unternehmen „Ohne Moos nix los“ Unternehmer können dieses Sprichwort sicherlich nicht mehr hören. Dennoch beschreibt es mit seinen vier Worten, wie die Realität im Business-Alltag aussieht. Für krisengebeutelte Unternehmen ein Reizthema, sollten selbst Geschäftsführer erfolgreicher Unternehmen nicht die Hände heben. Fakt ist: Ob Gründung, Wachstum, Nachfolge, Restrukturierung oder Sanierung – Liquiditätsbedarf gibt es in jeder Phase. Je nach Branche, Unternehmensgröße und Anlass gibt es verschiedene Wege der Kapitalbeschaffung. Allerdings klopfen die meisten auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten noch immer bei ihrer Hausbank an. Oberstes Credo in Finanzierungsfragen sollte aber sein: Auch die alternativen Finanzierungslösungen gewinnen ergänzend zum klassischen Kredit zunehmend an Bedeutung. Daher sollten für einen größtmöglichen finanziellen Handlungsspielrau ...

GI 12-17 40-41 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Zuckerquote: BLL informiert über Isoglukose

Zutat Zucker – ein aktueller Dialog Die Rudolf-Wild-Stiftung hat auf ihrem „21. Heidelberger Ernährungsforum für Ärzte und Ernährungsfachkräfte“ in diesem November ein aktuelles Thema aufgegriffen und unter der zugespitzten Überschrift „Zucker: vom weißen Gold zur verschmähten Zutat. Bedeutung für Gesundheit und metabolische Erkrankungen“ einem breiten Dialog aus vielfältigen Perspektiven zugeführt. Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) hat in ihrem Diskussionsbeitrag „Erfrischungsgetränke: eine Produktkategorie mit Vielfalt – Chancen und Herausforderungen der Reformulierung aus Sicht der Hersteller“ vor allem drei Themenfelder vertieft:

Dr. Detlef Groß Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg)

– Mit Blick auf die Marktsituation bei ...

GI 12-17 42-43 Doemens News
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Aus Ideen erwachsen Konzepte und werden zu Gebäuden Das große Thema der derzeitigen Präsidiumsarbeit bei Doemens ist der Neubau unserer Akademie an der Lohenstraße in Gräfelfing. Gerne berichte ich, dass dieses Projekt mit einem Höchstmaß an Professionalität vorangetrieben wird. Mit Andreas Magotsch haben wir einen erfahrenen externen Projektsteuerer, der alle Fäden zusammenhält und uns auch bei den Ausschreibungsverfahren, die zwingend vorgeschrieben sind, beratend zur Seite steht. In einem solchen Ausschreibungsverfahren konnten wir den Architekt Peter Schwinde für unseren Akademieneubau gewinnen. Er hat bei seiner Präsentation zum einen durch die Entwurfsideen, zum anderen aber durch seinen Kostenansatz überzeugt. Darüber hin­ aus kann er als Referenzen einige Schulund Akademiebauten im Raum München vor­weisen. In enger Abstimmung mit dem DoemensTeam hat Peter Schwinde erste Entwurfsplanungen vorge­ legt, mit dem Ziel, die Zukunftsfähigkeit des Bauwerkes, die In ...

GI 12-17 44-45 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN D.E.W. & A Brew: CraftBeer zum Irish Whiskey Beim neuen Serve „D.E.W. &  A Brew“ wird Tullamore D.E.W. zusammen mit einem Craft Beer serviert. Die Whiskey-Marke forderte diesen Sommer die drei Brauereien Ratsherrn, BRLO und Gaffel dazu heraus, individuelle Biere zu entwickeln, die perfekt zu dem Irish Whiskey passen. Jetzt werden alle drei Biere gemeinsam mit einer Flasche Tullamore D.E.W. Original in einer attraktiven Geschenkbox in ausgewählten On-line-Shops und Outlets in limi­ tierter Auflage zum Preis von 34,90 Euro angeboten. Whiskey und Bier werden in Irland traditionell gemeinsam getrunken. Beide wurden schon nebeneinander hergestellt, als die ersten Mönche „Tafelbier“ als Zwischenschritt zur Whiskeyherstellung destillierten. Schnell merkte man, dass die „Malz-Cousins“ nicht nur in der Herstellung, sondern auch geschmacklich harmonieren. „Mit der steigenden Beliebtheit von Craft Beer wollten wir jetzt die Vielfalt der handwerklich ...

GI 12-17 46-47 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Bushmills: Neues Jahr, neues Etikett

Fernet-Branca: „Life is bitter“

Mit neu gestalteten und zweige­ teilten Etiketten drücken Bush­ mills Original und Black Bush ab kommendem Jahr ihre Hochwer­ tigkeit im Spirituosenregal aus. Als älteste lizenzierte Brennerei der Welt nutzt Bushmills die Etiketten, um noch präziser über die Her­ stellung und Zusammensetzung dieser einzigartigen Irish Whiskeys zu informieren.

Die viel beachtete Fernet-Branca „Life is bitter“-Kampagne geht seit dem 31. Oktober 2017 in die nächste Runde und präsentiert sich mit einem innovativen Dual­ konzept aus OOH-Kampagne und Digitalkampagne. Im Frühjahr die­ ses Jahres wurde die im letzten Jahr implementierte Kampagne bereits durch eine Plakatkam­ pagne mit kontextuell zugeschnit­ tenen Motiven fortgeführt. Auch in der zweiten Jahreshälfte wartet der italienische Kultbitter nun mit neuen humoristischen und teils sarkastischen Motiven ...

GI 12-17 48-49 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE AFG-Recycling als Entsorgungsfach­ betrieb zertifiziert

neuen Verwendungen zu. Dabei finden die Sekundärrohstoffe unter anderem ihren Einsatz in Hightech-Compounds.

Im Rahmen eines externen Audits in Neuwied hat sich die Firma AFG-Recycling kürzlich als Entsorgungsfachbetrieb qualifiziert. Nur besonders befähigte Betriebe, die definierte Voraussetzungen erfüllen und somit bestimmten Anforderungen gerecht werden, dürfen diesen Titel tragen. AFG-Recycling ist nun nach § 56 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) in Verbindung mit der Entsorgungsfachbetriebsverordnung (EfbV) durch die ZertifizierungsNetzwerk GmbH aus Tübingen zertifiziert. Die Vorgaben dieser Bescheinigung entsprechen dabei einem zuverlässigen, umweltfreundlichen und gesetzeskonformen Umgang mit recycelbaren Materialien und zeigen so den Anspruch des Entsorgungsfachbetriebes, Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit zu fördern und zu sichern. Darüber hinaus bietet AFG-R ...

GI 12-17 50 Personalien
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PERSONALIEN Michael Freiherr zum CTO bei Güntner ernannt Michael Freiherr, bisher bei Günt­ ner als Leiter Produktmanagement tätig, hat am 1. August zusätzlich

GUSS und SFC Street Food Convention. Die studierte Kulturwirtin und Geografin Fehlner konnte bereits während ihres Studiums Auslandserfahrung in Paris, Prag und Brüssel sammeln und war zuletzt Wirtschaftsförderin der Stadt Weiden in der Oberpfalz. Weitere Informationen unter: www.nuernbergmesse.de

Neuer technischer Geschäftsführer bei Oettinger Michael Freiherr

den Posten des Chief Technical Officers (CTO) übernommen. Damit zeichnet Michael Freiherr nun für die globale Produktentwicklung, das Produktmanagement sowie die weltweite Labor-Nutzung verantwortlich. Dies schließt die Aufgabe ein, die Produktanforderungen in unterschiedlichen Re­ gionen zu analysieren, die entsprechenden Forschungsthemen und resultierende Synergieeffekte zwischen den Laboren zu koordinieren und in die ...
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