Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2017/03_17
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 03-17 03 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Dominik Weikl verstärkt Sachon-Redaktionsteam Statt nur ein Foto des Unterzeichners finden Sie in unserem heutigen Leitartikel ein Gruppenfoto. Was ist neu Wir freuen uns, Dominik Weikl ab dem 1. Februar wieder auf der Mindelburg begrüßen zu dürfen. Er war von 2005 bis 2008 schon einmal Mitglied unseres Redaktionsteams, bevor es ihn in die Zuliefererindustrie zog. Dominik Weikl folgt auf Silke Graf, die ab Ende April für zwei Jahre in den Mutterschafts-Urlaub gehen wird. Wie bekannt Dominik schon während seiner ersten Zeit bei uns war, zeigt der abgebildete Briefumschlag, den wir beim Stöbern in den Archiven jetzt wiederfanden.

Wolfgang Burkart, Sachon CEO und Global Networker; Silke Graf, die ab Juni ihr Baby füttern wird; Dominik Weikl, Getränkeindustrie und Brewing and Beverage Industry International; Benedikt Meier, Brauindustrie und BBI Español und Thomas Eisler, Getränke-Fachgrosshandel (v.li.) ...

GI 03-17 06-08 Getraenke Welt
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GETRANKE-WELT Green Brands Zertifikat für Destillerie Dwersteg Anlässlich der Biofach,der Leitmesse für ökologische Konsumgüter in Nürnberg, überreichte NRW-Umweltminister Johannes Remmel zusammen mit Norbert Lux, dem Initiator und Geschäftsführer der Green Brands Organisation, das Green Brands Germany 2017 / 2018-Zertifikat an Monika und Ludger Teriete, den Eigentümern der Dwersteg Destillerie. Damit erhält die Destillerie zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung für ihre ökologisch nachhaltigen Produkte. Vorangegangen war die erfolgreiche Re-Zertifizierung und damit der Nachweis der Qualität und des Umweltbewusstseins. Die internationale Organisation zeichnet seit 2011 in Österreich und Deutschland ökologisch nachhaltige Marken (Unternehmen, Produkte, Dienstleister, Lebensmittel) in einem dreistufigen Verfahren aus. Nach Bestehen der aufwendigen Validierung entscheidet eine Jury über die Vergabe des Gütesiegels. Bisher haben über 130 Marken das Verfahren erfolgreich bestanden, einige bereits zum dritten Mal. ...

GI 03-17 09 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Alkoholfreie Getränke-Jahresbilanz 2016 D

as Jahr 2016 wurde von posi­ tiven Eckdaten begleitet. Fundamentale Faktoren prägten auch die positive Entwicklung im Bereich der schnelldrehenden Konsumgüter (+  2,0 Prozent). Die Bundesbürger schätzten – wie schon seit Langem – ihre persön­ liche Situation sehr positiv ein. Sowohl die Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung bewegten sich auf hohem Niveau. Diese Zuversicht war neben den finanziellen Möglichkeiten, der eigentliche Treiber hinter der Bereitschaft zu konsumieren; auch 2016 war der private Konsum mit nominal plus 2,5 Prozent entscheidende Stütze der Binnenwirtschaft. Damit ist Deutschland im europäischen Vergleich führend. Die Umsätze im LEH incl. Drogeriemärkten stiegen um zwei Prozent auf 176 Mrd. Euro. Doch nicht alle Vertriebsformate konnten am Wachstum partizipieren.

Wiederum waren es die Vollsortimenter, die mit + 2,7 Prozent einen überproportionalen Zuwachs erzielten. Getoppt ...

GI 03-17 10-11 Kennzeichnung mit Geschmack
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Kennzeichnung mit Geschmack Inkjet-Codierung von Wasserflaschen bei der Sinziger Mineralbrunnen GmbH Wasser ist nicht gleich Wasser: Beim Mineralwasser hängt der Geschmack im Wesentlichen von der Mineralisierung ab. So kommt es, dass das eine Wasser angenehm frisch schmeckt, während das andere eher salzige oder gar schwefelige Noten hat. Das Wasser, das aus der Mineralquelle in Sinzig zu Tage gefördert wird, gehört zu den wohlschmeckenden Sorten. So verwundert es nicht, dass die Sinziger Mineralbrunnen GmbH jährlich 60 Mio. Flaschen Wasser, Limonaden und Schorlen abfüllt. Bei einem „Rund-um-die-Uhr“-Ganzjahresbetrieb würde das zwei Flaschen pro Sekunde entsprechen. Ein Continuous-Inkjet-Drucker vom Typ Linx 8900 kennzeichnet jede einzelne dieser Flaschen zuverlässig mit Mindesthaltbarkeitsdatum und Chargennummer.

B

ereits vor über 160 Jahren wurde die Sinziger Quelle in der Osteifel erstmals angebohrt. Damals füllte man das Mineralwasser von Hand in Tonkrüge, die man mit Korken verschloss, ...

GI 03-17 12-13 Tinte fuer Saft
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Tinte für Saft Inkjet-Codierer mit intuitivem Bedienkonzept Die riha WeserGold Getränkegruppe, benannt nach den Anfangsbuchstaben ihres Gründers Richard Hartinger, zählt zu den größten Produzenten von Fruchtsäften und weiteren alkoholfreien Getränken in Deutschland. Rund 600 verschiedene Produkte umfasst das Angebot, das an mehreren Standorten weltweit hergestellt wird. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in unterschiedlichsten Verpackungen wider, in die die Getränke abgefüllt werden. Dies stellt auch besondere Anforderungen an die Codiertechnik, mit der die Verpackungen mit Verbraucherinformationen beschriftet werden. Das Unternehmen setzt dabei auf Inkjet-Codierer von Domino.

M

it immer neuen Investitionen sorgt die riha WeserGold Getränke­ gruppe dafür, dass das Unternehmen dem Stand der Technik möglichst schon einen Schritt voraus ist. Von aus­ gewählten Anbaugebieten in aller Welt kommen die Saftkonzentrate und die Direktsäfte für die Getränkeproduktion ...

GI 03-17 14-17 Bewusst nachhaltig
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Bewusst nachhaltig Firmengruppe Kunzmann investiert in neue Abfüllanlage für Mehrweg-Glasflaschen Die Firmengruppe Kunzmann aus dem oberbayerischen Dasing produziert Mineralwasser, alkoholfreie Erfrischungsgetränke, Fruchtsäfte, Wein und Glühwein – und zwar mit stetem Wachstum, ohne dabei jedoch über das Ziel hinauszuschießen. Der Erfolg gibt Kunzmann Recht. Um die Produktion nun an das Wachstum anzupassen, hat das Unternehmen eine neue Abfüllanlage für Mehrweg-Glasflaschen installiert.

E

ines ist bei Kunzmann klar: In PET-Behälter fließt kein Getränk. „Wir haben uns nie von PET verleiten lassen“, sagt Jürgen Kunzmann. Gemeinsam mit seiner Gattin Natalie, die als Prokuristin für die Finanzen zuständig ist, führt er das Familienunternehmen. „Ich persönlich bin kein Freund von PET, denn ich halte seine Ökobilanz im Hinblick auf Mineralwasser für unangemessen – und ich möchte das Wasser der Albertus-Quelle unverfälscht in Glas verkaufen. In unseren Unternehmensleitsätzen ist festgeschrieben, dass wir ...

GI 03-17 18-19 Praezise und schnell
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Präzise und schnell Effiziente Klebstoffauftragetechnik für sichere Aufbringung von Alkohol-Siegeletiketten Der italienische Etikettiermaschinenspezialist P. E. Labellers S. p. A. hat sich bei einer kundenspezifischen Lösung seiner Etikettiermaschine Modular Top für die Klebstoffauftragstechnik von Robatech entschieden. Mit dem RobatechSystem Concept B mit SpeedStar können drei bis vier Reihen Hotmelt-Punkte hochpräzise aufgetragen werden, um gesetzlich geforderte Siegeletiketten für Alkoholika sicher und permanent zu befestigen.

A

ls P. E. Labellers S. p. A. die Anfrage eines polnischen Herstellers von Glasflaschen erreichte, war Roberto Lorenzi, Produktionsleiter des Etikettier­ ­ maschinenherstellers, schnell klar, dass er für die speziellen Etiketten ein Auf­ tragssystem von Robatech in seine Eti­ kettiermaschine vom Typ Modular Top einbauen würde. Der polnische Kunde verlangte ein be­ sonders zuverlässiges Heißleimsystem. Es sollte in der Lage sein, bereits mit ...

GI 03-17 20-21 Drei in einem
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Drei in einem Neue Abfüllanlage in Blockbauweise für Aquarius Aqua in Ungarn Streckblasmaschine, Füller und Etikettierer in einem: Eine der neuen Triblock-Anlagen von KHS produziert seit einigen Monaten im ungarischen Albertirsa. Sie steht bei Aquarius Aqua, dem größten Getränkeabfüller für Handelsmarken in Ungarn. Durch die Verblockung von gleich drei Maschinen wird nicht nur eine kompakte Aufstellung möglich, die Anlage bietet auch einige weitere technische Finessen. ken sind es 80 Prozent. Das soll sich zukünftig ändern: „Aquarius Aqua wird sich mittelfristig auf den Aufbau von Ei­ genmarken in diesen Segmenten kon­ zentrieren. Wir wollen eine PremiumMarke schaffen, die wir mit ausge­ dehnten Sponsoring-Aktivitäten und ei­ner Reihe von wirkungsvollen Marke­ ting-Tools im Markt etablieren werden“, erklärt Dunai selbstbewusst.

Von links nach rechts: István Konkoly-Thege, Handelsvertreter für KHS in Ungarn; Edgar-George Petsche, Head of Market Zone Europe/CIS von KHS; Oliver Arndt, ...

GI 03-17 22-23 Energieeinsparung beim CO2 Verdampfen
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Energieeinsparung beim CO2-Verdampfen Kälteenergie für Prozesse in der Getränkeindustrie Die Getränke- und Lebensmittelindustrie ist einer der Hauptabnehmer von Kohlendioxid (CO2). Im Produktionskreislauf entsteht durch das notwendige Verdampfen Kälteenergie, die oft ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. Ein innovatives Konzept des französischen Gasherstellers Air Liquide setzt genau an diesem Punkt an und eröffnet der Industrie einen neuen, nachhaltigen Weg, um Energie und Kosten einzusparen.

D

ie Verfügbarkeit von CO2 spielt für die Getränkeindustrie eine große Rolle. „Kohlensäure“ wird Getränken zugesetzt, um einen frischen und prickelnden Geschmackseindruck zu er­ reichen. Da die während des Produktionsprozesses eingesetzten Gase mit den späteren Endprodukten oft in Kontakt kommen, ist ein lebensmittelkonformes Kohlendioxid gerade in diesem Bereich hinsichtlich Sicherheit und Qualität unverzichtbar.

Produktion, Lagerung und Verwendung ...

GI 03-17 24-25 Ein Staubsauger fuer CO2
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Ein „Staubsauger“ fürs CO2 Umweltfreundliches und sauberes Kohlendioxid direkt aus der Umgebungsluft Mineralwasser, Softdrinks und Bier bieten prickelnde Erfrischungen. Das dazu notwendige Kohlendioxid wird dabei in der Getränkeindustrie bislang meistens aus Industrieabgasen gewonnen und legt bis zur Abfüllstation häufig weite Wege zurück. Insbesondere in entlegenen Regionen wie Inselgruppen sowie Teilen Afrikas, des Mittleren Ostens oder Südamerikas führt dies zu einem erheblichen Kostenaufwand. Das Schweizer Unternehmen Climeworks bietet jetzt eine Alternative: CO2 direkt aus der Umgebungsluft. „Den Gesprächen mit Mineralwasserund Softdrink-Produzenten entnehmen wir großes Interesse an unserer Technologie“, sagt Valentin Gutknecht, bei Climeworks für den Bereich Marketing zuständig. Gemeint ist damit die Möglichkeit, CO2 direkt aus der Umgebungsluft zu gewinnen. Softdrinks enthalten üblicherweise fünf bis neun Gramm CO2 pro Liter. Das Gas sorgt einerseits für das typische Kribbeln auf ...

GI 03-17 26-27 Kontrolle ist gut Vertrauen ist besser
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Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser Verlässlichkeit als Schmiermittel der Wirtschaft: Verschenktes Potenzial Ob in der Führungsetage, im Projektteam oder in der Kaffeeküche: Vertrauen ist ein brisantes Thema. Denn wenn es mal richtig schwierig wird, vertraut doch jeder nur sich selbst. Getreu dem Motto: „Nur wenn ich es selbst mache, wird es richtig gemacht.“ Nach einer repräsentativen Studie von Ernst & Young setzen die Beschäftigten weltweit kein großes Vertrauen in die eigene Firma oder den direkten Vorgesetzten: 44 Prozent vertrauen hierzulande ihrem Unternehmen und 47 Prozent ihren Vorgesetzten. Im Umkehrschluss heißt das: Die Mehrheit aller Arbeitnehmer ist gegenüber ihrem Arbeitgeber skeptisch oder sogar misstrauisch eingestellt. „Vertrauen ist eine zu wenig genutzte Ressource. Letztlich verschenktes Potenzial. Das kann fatale Folgen haben“, weiß Martin Beims, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung aretas. „Vertrauen ist das

...

GI 03-17 28-30 Schmiermittelfreie Loesungen
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Schmiermittelfreie Lösungen Für die Bewegung optimierte Kunststoffe hygienegerecht einsetzen Hatten es Hochleistungskunststoffe einst als Werkstoff von Maschinenbauteilen schwer, gehören sie heute in vielen Branchen bereits zum Standard. Vor allem in der Lebensmitteltechnik, in der metallische Lösungen aufgrund von Korrosion oder der notwendigen Schmierung häufig keine Alternative darstellen, lösen sie bereits viele Herausforderungen. Doch ihr Potenzial ist längst noch nicht ausgeschöpft. Immer neue Materialien sowie verbesserte Konstruktionen erhöhen die Qualität, helfen, Prozesse zu beschleunigen und Kosten zu senken. Der motion-plastics-Spezialist igus bietet bereits heute beispielsweise Energieketten nach Hygienic-Design-Richtlinien und abriebfeste Gleitlagerkomponenten für eine Vielzahl an Lösungen für die Getränke- und Verpackungsindustrie.

S

pezielle Kundenanfragen sind bei igus häufig der Antrieb für Inno­ vationen. Vor mehr als 50 Jahren baute ...

GI 03-17 31 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Wie sich Unternehmen gegen üble Nachrede wehren können Ein seriöses Firmen-Image ist für jedes Unternehmen überlebenswichtig – umso mehr im Internetzeitalter, wo negative Schlagzeilen Ewigkeitswert erhalten. Doch wie viel Aufwand ein Unternehmen in seine positive Außendarstellung auch stecken mag: „Ein geschickt gestreuter Verdacht oder eine falsche Anschuldigung kann den Leumund so nachhaltig beschädigen, dass am Ende sogar die wirtschaftliche Existenz eines Unternehmens auf dem Spiel steht“, weiß Marcus R. Lentz, Ermittlungsexperte und Geschäftsführer der international operierenden Detektei Lentz. Nicht wenige Unternehmen schlittern in der Folge schlimmer Gerüchte sogar in die Pleite, vor allem im Mittelstand. Wie aber können sich Unternehmen vor Angriffen auf ihre Reputation schützen

Wann ist es Verleumdung Natürlich steckt nicht hinter jeder negativen Stellungnahme zu einem Unternehmen gleich eine groß angelegte ...

GI 03-17 32-33 Desinfektion von wasserfuehrenden Systemen
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Desinfektion von wasserführenden Systemen Gefahrstofffreie, automatisierte Eliminierung von Keimen mit neuem ECA-Generator Da wasserführende Systeme – beispielsweise in Nasskühl- oder Trinkwasseranwendungen – zur Bildung von Biofilm neigen und eine Quelle für gefährliche Keime wie Legionellen und Pseudomonaden werden können, ist der Einsatz wirksamer Desinfektionsverfahren unumgänglich. Die aquagroup bietet daher ein Biozid an, das über ein breites Wirkspektrum verfügt und nicht durch Resistenzbildungen eingeschränkt ist: Nades 2.0 minimiert den Biofilm und damit den Nährboden für Bakterien, sodass der Reinigungsaufwand reduziert und Energie, Zeit sowie Personal eingespart werden können. Eigens für Bereiche, in denen nur geringere Mengen des Mittels benötigt werden – beispielsweise in der Getränke- und Lebensmittelindustrie – wurde nun der kompakte mCON-Generator konstruiert. „In allen Systemen, in denen Wasser zum Einsatz kommt, kann sich Biofilm bilden“, erklärt Dr. Ulf Kausch, Mitar­ ...

GI 03-17 34-35 Die Digitalisierung der Getraenkebranche
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Die Digitalisierung der Getränkebranche Lösungen für den E-Commerce mit automatisierten Produktfotos Die Getränkeindustrie befindet sich im Wandel. Fast alle Bereiche unseres heutigen Lebens werden mehr und mehr von der Digitalisierung durchzogen und auch in der Getränkebranche wird ständig nach neuen Lösungen gesucht, um verschiedene Prozesse zu digitalisieren. Vor allem das Wachstum des Onlinehandels bietet eine Vielzahl an neuen Chancen und Möglichkeiten. Die Systeme von ORBITVU helfen Getränkeunternehmen dabei, sich für die Digitalisierung zu rüsten.

O

nlineshopping gehört in unserer Gesellschaft schon fest zum All­ tag und mittlerweile kann man so gut wie jedes Produkt im Internet bestellen. Damit geht auch ein Wandel in der In­ dustrie einher. Dort werden Prozesse immer weiter automatisiert und digi­ talisiert, um den wachsenden Ansprü­ chen der Kunden nachkommen zu können. Auch im Onlinehandel werden ständig neue Lösungen gesucht, die ...

GI 03-17 36-37 Verluste vermeiden und Sicherheit garantieren
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Verluste vermeiden und Sicherheit garantieren Produktionsleiter-Tagung der Akademie Fresenius Am 24. und 25. Januar 2017 startete in Dortmund die Lebensmittelindustrie in das neue Jahr. Der traditionelle Auftakt, die Produktionsleiter-Tagung der Akademie Fresenius, fand diesmal bereits zum zehnten Mal statt. Dazu hatten die Veranstalter zahlreiche Referenten aus Produktionstechnik, Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und Instandhaltung gewinnen können. „Wer optimieren will, muss das Optimum kennen“, weiß Dirk Volta, Professor für Thermische Energietechnik an der Hochschule Flensburg. Dieser einfache wie sinnhafte Leitspruch steht für die Essenz vieler Fachvorträge der bereits zehnten Produktionsleiter-Tagung am 24. und 25. Januar in Dortmund, die auf vermeidbare Verluste in der Lebensmittelindustrie aufmerksam machten: Verluste durch Fehler, zu lange Prozessketten oder zu hohen Energieeinsatz. Volta selbst zeigte an zwei Beispielen aus der Lebensmittelindustrie, wie sich das „Physikalische Optimum“ als idealer ...

GI 03-17 38-39 Premiere in Muenchen
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Premiere in München Zum ersten Mal findet die SIMEI im September im Rahmen der Getränkeleitmesse drinktec statt Die SIMEI wird künftig alle vier Jahre mit der drinktec, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, in München stattfinden. Dabei behält die SIMEI ihren Zwei-Jahres-Turnus bei und wechselt fortan zwischen Italien und München. Durch die Integration der SIMEI wächst die von der Weltleitmesse drinktec belegte Hallenfläche auf über 150 000 Quadratmeter.

D

ie internationale Wein- und Getränkebranche hat ab diesem Jahr erstmals eine große gemeinsame internationale Bühne, die der Ausstellung von Maschinen, Ausstattungen, Produkten und Lösungen zur Herstellung, Flaschenabfüllung und Verpackung gewidmet ist: Die international führenden Fachmessen der Önologie und der Getränke- und Liquid-Food-Industrie, SIMEI und drinktec, arbeiten dank einer umfassenden strategischen Partnerschaftsvereinbarung ab sofort synergetisch zusammen. Gestartet wird im ...

GI 03-17 40-41 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

UNESDA: Commitment der Branche zur Zuckerreduktion

Verpackungsgesetz: Auf der Zielgeraden

Die UNESDA – der EU-Branchen­ dach­ verband, in dem sich neben natio­ nalen Verbänden der Erfrischungsgetränke-Industrie auch zahlreiche große Unternehmen direkt organisieren – hat ein neues Rahmen-Commitment zur Reduktion von Zucker veröffentlicht. Danach ist es Zielsetzung der Branche und der in der UNESDA organisierten Unternehmen, für die EU bis 2020 eine Reduktion von Zucker um 10% anzustreben.

Ein Scheitern des Verpackungsgesetzes am Ende dieser Legislaturperiode kann man sich nicht ernsthaft wünschen. Schon gar nicht unter Verweis auf die Position, eigentlich wäre doch ein umfassenderes Wertstoffgesetz viel schöner und zu bevorzugen. Fakt ist: Diese Alternative lässt sich vor der Bundestagswahl ganz sicher nicht mehr umsetzen. Daher gibt es in Politik und Wirtschaft zahlreiche Stimmen, die sich nach den ...

GI 03-17 42-43 Doemens News
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Eine gemeinsame Erfolgsgeschichte! Doemens und die Gemeinde Gräfelfing haben schon eine lange gemeinsame Geschichte. Seit über 50 Jahren hat Doemens seinen Sitz in der Stefanusstraße in unmittelbarer Nähe zur Würm. Kaum war ich 2014 frisch ins neue Amt der Bürgermeisterin gewählt, bekam ich von Doemens eine persönliche Präsentation der bis dahin erarbeiteten Erweiterungswünsche. In diesem Entwurf war bereits das Maximum an Baurecht ausgeschöpft worden – ein Entwurf, der mich zugegebenermaßen nicht begeistert hat. Das Konzept wurde nach den Nutzungen neu ausgerichtet und eine Alternative mit Erhalt der Villa geplant. Aber: Wie man es auch drehte und wendete, die Fläche an der Stefanusstraße war einfach zu klein. Und sollte sich Doemens in dem Tempo der letzten Jahre weiterentwickeln – und davon gehen wir alle aus – dann sind die Wachstumsgrenzen schon vor dem Neubau erreicht. Und so begann die Suche nach einem neuen Standort. Wir in Gräfelfing hofften natürlich, als Standort für ...

GI 03-17 44-45 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN „Jetzt gibt’s ebbes Gscheit’s …“

RhönSprudel Johannis­ beere für zu Hause

Ab März erweitert SilberBrunnen sein Sortiment. Unter dem Namen „Fruchtfläschle“ bietet die schwäbische Sprudelmarke zwei Limos mit hohem Fruchtsaftgehalt an. Die Neuprodukte in den Geschmacksrichtungen Orange und Zitrone wollen mit Äffle & Pferdle, einer kultigen Retro-Optik und einer Rezeptur „fast wie selbstgemacht“ bei den Schwaben punkten so wie damals, als Äffle & Pferdle noch regelmäßig im TV auf Sendung waren.

Aufgrund der hohen Nachfrage führt RhönSprudel das in der Gastronomie beliebte Erfrischungs­ getränk RhönSprudel Johannisbeere jetzt für den Genuss zu Hause ein. Das Getränk enthält zwölf Prozent Johannisbeere und natürliches Mineralwasser. Die erfrischende, leicht herbe Geschmacksnote der Johannisbeere aus der Region kommt dank der ausgewogenen Mineralisierung des RhönSprudel Mineralwassers mit seinen Quellen im Biosphärenreservat besonders zur Geltung. ...

GI 03-17 46-47 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Müller-Getränke tragen neue Etiketten

Valensina Späte Ernte: Neuer Look, mehr Erfolg

Die Kelterei Müller startet mit neuem Outfit ins Frühjahr. „Wir haben unser Logo vereinheitlicht und für unsere Getränke neue Etiketten gestaltet“, erklärt Tanja Müller-Diehl, Juniorchefin des Ostheimer Familien­ unternehmens. „Wir hatten im Müller-Design schon seit Jahren nichts mehr verändert. Die Zeit war reif für eine kleine Frischekur.“

Das Packungsdesign von Valensina Späte Ernte wurde umfassend überarbeitet. Seit Mitte März 2017 präsentiert sich die Produktlinie laut eigener Aussage deutlich moderner, frischer und natürlicher.

Die neuen Etiketten haben laut Unternehmen ein aufgewecktes, natür­ liches Aussehen und einen einheitlichen, unverwechselbaren MüllerCharakter, der sich bei allen Produkten wiederfindet. Müller bietet über 80 verschiedene Produkte an. Den Kern bilden verschiedene Apfelweine ...

GI 03-17 48-49 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Anton Paar: Oxy 510 Inline-Sauerstoffsensor

Labertaler investiert in die Zukunft

Der Oxy 510 Inline-Sensor erweitert das Portfolio von Anton Paar für die Mehrparameter-Inlineanalyse von Getränken. Mit dem Oxy 510 Sensor von Anton Paar wird die Messung in zwei unterschiedlichen Messbereichen, dem Spurenbereich und dem Weitbereich, möglich. Der Wechsel zwischen den beiden Bereichen erfordert keinen zusätzlichen Sensor, wie es heißt.

Die Labertaler Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler GmbH hat wiederholt in ihren Standort in Schierling investiert und hat zusammen mit Krones den Verpackungsbereich ihrer Getränkeabfüllanlage modernisiert. Installiert wurden neue vollautomatische Ein- und Auspack­ maschinen für die Getränkeflaschen, Palettenentlader und -belader so­ wie eine neue Vollgebindekontrolle.

Der Sauerstoffgehalt beeinflusst, zusätzlich zu anderen Komponenten, Veränderungen in der Farbe und in dem Geschmack von Getränken. Die Messung des Gehalts ...

GI 03-17 50 Personalien
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PERSONALIEN Dirk Hejnal neuer Geschäftsführer von Indag Dirk Hejnal hat zum 1. Januar 2017 die Leitung des Maschinen- und Anlagenbauers Indag in Eppelheim übernommen, der u.  a. moderne Prozessanlagen sowie Beutelmaschinen für die Getränke-, Lebensmittel- und Tiernahrungsmittelindustrie realisiert. Der gebürtige Westfale kann bereits auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Maschinenbau für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie zurückblicken. Er begann seine Karriere in verschiedenen europäischen Tochtergesellschaften der GEA. 1992 zog er für das Unternehmen in die USA. 2008 kam Hejnal nach Deutschland zurück, um für die GEA Group globale Aufgaben zu übernehmen. In den vergangenen zwei Jahren war Dirk Hejnal in der Automobil-Zulieferindustrie tätig, so die Meldung.

Dr. Diedrich Harms

den Universitäten Marburg und Münster promovierte Dr. Harms zum Doktor der Naturwissenschaften. Von 1999 bis 2006 war er für die Qualitätskontrolle in der König Brauerei (Duisburg) verantwortlich. Dann wechselte er ...
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