Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2013/02_13
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-13 12 Bildungsforum auf der Farbe
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Bildungsforum auf der Farbe – Ausbau und Fassade 2013 Bildung sichert Zukunft – Perspektiven dualer Ausbildung: Unter diesem Motto steht das 6. bundesdeutsche Bildungsforum, welches der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz im Rahmen der internationalen Messe Farbe – Ausbau & Fassade 2013 am Freitag, den 8. März 2013, von 10 bis 14 Uhr auf der Messe in Köln ausrichtet.

„Zukunft berufliche Bildung: Wohin muss sich die berufliche Bildung in Deutschland weiterentwickeln“ Für das Eröffnungsreferat konnte als besonderer Gast der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser gewonnen werden. Prof. Esser thematisiert die Zukunftsperspektiven der dualen Ausbildung in einer

von vielen Veränderungen geprägten Zeit. Er beleuchtet dabei besonders die Wandlungsprozesse auf dem Arbeitsmarkt und im Bildungssystem und deren Auswirkungen auf das Maler- und Lackiererhandwerk.

Baby Boomer versus Gener ...

ML 02-13 14-16 Farbe spielerisch erleben
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„Farbe spielerisch erleben“ Im Gespräch mit Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH Nur noch wenige Wochen bis zum 6. März 2013, dem Termin, an dem die Messe Farbe – Ausbau & Fassade 2013 (6. bis 9. März) ihre Pforten für das nationale und internationale Fachpublikum öffnen wird. Nahezu 500 Anbieter aus mehr als 20 Ländern werden auf der weltweit bedeutendsten Fachmesse der Maler und Lackierer, Stuckateure, Putzer und Trockenbauer, Raumausstatter und Bodenleger ihre Produkte und Produktinnovationen präsentieren. Im Vorfeld der Messe trafen wir uns mit Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH, zu einem kleinen DER MALER-Gespräch.

DER MALER: Frau Hamma, Sie bezeichneten unlängst die Koelnmesse als weltweit bedeutenden Messeplatz für rund 25 Branchen, darunter

Handwerk, Möbel, Innenarchitektur und Design. Eine gute Plattform für die anstehende Farbe – Ausbau & Fassade

Blick aus dem Koelnmesse- ...

ML 02-13 18-22 Wohl nicht ganz
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Gedanken zu Fugen und Dichtstoffen Viele gewerkübergreifende Tätigkeiten verlangen heute vom Maler, dass er sich in einer Vielzahl unterschiedlicher Fugentechniken auskennen muss. Das gilt natürlich auch für die erforderlichen Vorarbeiten. Nachfolgender Beitrag berichtet über Trockenbaufugen, Sanitärfugen alt /neu, Fugen an Fenstern, Türen und Bauelementen, Fugen und Anschlüsse bei Mauerwerk und Beton, Trittschall-, Brandschutz- und SchadstoffFugen (PCB) sowie optisch erforderliche Fugen. Die Menschheit hat seit Urzeiten Fugen in ihren Behausungen abgedichtet. Benutzt wurde dafür unter anderem Gras, Lehm, Pech, Bienenwachs oder Baumharz. Ein früher Dichtstoff ab ca. 1 700 ist der bis heute genutzte Fensterkitt aus Kreide und Leinöl. Wie in den 50er Jahren Fenster und Türen noch problemlos eingesetzt wurden, daran erinnert sich der Autor gut. In genau gemauerten, verputzten oder verfugten Anschlägen sind Fenster und Türen mit „Fenstereisen“ eingesetzt worden. Als Dic ...

ML 02-13 24-27 Unscheinbar aber wichtig
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Unscheinbar, aber wichtig Dichtstoffe in der Fassade

Foto: Sika

Egal, ob repräsentatives Geschäftsgebäude oder individuelles Einfamilienhaus, der Geschmack des Bauherrn ist häufig das erste Kriterium bei der Entscheidung. Doch letztendlich spielen andere Faktoren für moderne Neubauten – und auch bei der Renovierung von Bestandsgebäuden – eine ausschlag-gebende Rolle: In erster Linie soll das Bauwerk dauerhaft funktionsfähig sein. Durch steigende Energiekosten und ein wachsendes Umweltbewusstsein gerade auch im Hinblick auf die Energieeinsparverordnung gewinnen außerdem Wärmedämmung und Dichtigkeit eines Gebäudes zunehmend an Bedeutung und sind ein häufiger Grund für Arbeiten an der Fassade. Diese Anforderungen können nur durch den Einsatz von Dichtstoffen erfüllt werden, deren konstruktive Funktion in der Außenfassade eine entscheidende Rolle spielt. Der Bewegungsausgleich bei Fassadenteilen durch die elastische Verfugung von Bauteil- und A ...

ML 02-13 28-31 Fortwaehrende Zermuerbung
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Fortwährende Zermürbung Beispiel einer Kellersanierung

Ein Jugendstilwohnhaus aus dem Jahre 1907 wies stark geschädigte Kellerwände auf. Insbesondere die Außenwände zeigten deutlich sichtbare Feuchte- und Salzschäden. Obwohl das Kellergeschoss weiterhin nur für Lagerzwecke, also untergeordnet, genutzt werden sollte, war es dennoch für eine dauerhafte Sicherung des Bestandes zwingend erforderlich, den Keller trockenzulegen.

Untersuchung und Sanierung der alten Hauskanäle

Um die eindringende Feuchte etwa aus einem schadhaften Kanal oder aus porösen Regenrohren zu erkennen, mussten zunächst die Kanalrohre durch eine Kamerabefahrung untersucht und gegebenenfalls durch Abdichtungsmaßnahmen trockengelegt werden. Da Feuchte auch aus dem Boden aufsteigen oder über die Kellerwände seitlich eindringen konnte, musste eine Feuchte- und Salzbilanz der geschädigten Wände detailliert aufgelistet werden. Auf der Basis dieser Bilanz konnten Abdicht ...

ML 02-13 32-34 Klimatisch so anspruchsvoll
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Klimatisch so anspruchsvoll Keller lüften oder trocknen Keller können vielfältig genutzt werden, wenn sie trocken sind. Vor einer Umnutzung stehen oft umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durch Fachfirmen. Ärger zwischen Unternehmer und Auftraggeber kommt auf, wenn auf frisch sanierten Flächen Schimmelpilz entsteht. In vielen Fällen könnten Luftentfeuchter die Raumluft dauerhaft konditionieren und als Teil des Sanierungskonzeptes helfen solche Schäden zu vermeiden. Wenn der Unternehmer eine Kellersanierung anbietet, hat er seine Werkleistung frei von Sachmängeln an den Auftraggeber zu übergeben. In erster Linie wird bei Kellern dabei an die fachgerechte Ausführung von Bauwerksabdichtungen, Sanierputzen und Wärmedämmungen gedacht. Das geschuldete Werk muss aber auch unter raumklimatischen Gesichtspunkten gebrauchs- und funktionstauglich sein und bleiben. Wohn- und Arbeitsräume, Lagerräume oder Archive in Kellern haben ganz unterschiedliche Anforderungen an das Raumklima. D ...

ML 02-13 35 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Deutschland ergraut! Nein, das ist keine Anspielung auf den infolge des demografischen Wandels ansteigenden Anteil älterer Menschen. Es ist eine Beobachtung anlässlich einer Bahnfahrt zu einer Innungsversammlung. Haben Sie schon beobachtet, dass rings um die Gleise der Deutschen Bahn vieles zu beobachten ist, nur keine Farbe Die Sprayer ausgenommen. Selten ist einmal ein Firmen-Logo oder ein sonstiger Hinweis auf die Unternehmen, die ja nicht gerade selten entlang der Bahnstrecken anzutreffen sind, zu finden. Eigentlich ein El Dorado für alle Maler und Schilder- und Lichtreklamehersteller, aber das sucht wohl selten jemand entlang der Gleise. Obwohl Hunderte von Reisenden und Pendlern jeden Tag die Gebäude von „hinten“ sehen und nicht von der Vorderseite. Deutschland erleben! – Damit wirbt die Deutsche Bahn. Und in der Tat, auf einer solchen Fahrt erlebt bzw. sieht man einiges, auch was unsere Branche angeht. Kaum habe ich den Hauptbahnhof ...

ML 02-13 38-41 Eine echte Alternative
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Eine echte Alternative Einsatz moderner und wasserbasierter Lacke Im Allgemeinen steht man Lösemitteln heute kritisch gegenüber, was auf den Wunsch nach einem gesunden Wohnumfeld und einem gestiegenen Umweltbewusstsein zurückzuführen ist. Die Verwendung von Alkydharzlacken in sensiblen Bereichen wie Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Einrichtungen ist durchaus ein Ausschlusskriterium für den beauftragten Maler. Bauobjekte, an die Zertifizierungssysteme für nachhaltiges Bauen angelegt werden, verlangen die Verwendung wasserverdünnbarer Lacke. Auch im privaten Umfeld wird vermehrt nach ökologisch unbedenklichen Lacken gefragt. In wenigen Jahren sind außerdem neue EU-Richtlinien zu erwarten, die die Verwendung lösemittelhaltiger Lackprodukte weiter einschränken werden. Der nachfolgende Beitrag skizziert neue Trends sowie Produkte und gibt Tipps zur Verarbeitung. Durch die Weiterentwicklung der Bindemitteltechnologie haben die wasserbasierten Pro ...

ML 02-13 3 Leitartikel
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Farbe to go! Schwupp! Der erste Monat des Jahres 2013 hat sich schon fast wieder in die Geschichtsbücher verkrümelt, die großen Januarmessen Heimtextil (Frankfurt), Domotex (Hannover) und die gewaltig-erfolgreiche BAU in München spiegelten Optimismus und machen gar schon Vorfreude auch auf unsere große Branchenmesse Farbe – Ausbau & Fassade (3. bis 9. März) in Köln. Es ist ordentlich was los in diesen Tagen, vom lebensnotwendigen Tagesgeschäft in den Betrieben will ich gar nicht erst reden. Nur gut, dass man ja mittlerweile so vieles gleichzeitig erledigen kann. Tagtäglich diskutieren die Medien von Dingen, die man parallel erledigen kann, neudeutsch „Multitasking“. Die Wertung, ob hier nun Männlein oder Weiblein die Nase vorn haben, sei an dieser Stelle schlicht den privaten Erfahrungen überlassen. Fakt ist, dass heute so manche Dinge im Vorübergehen erledigt werden. Der moderne Mensch telefoniert, grüßt, hört Musik, hu ...

ML 02-13 42-44 Ein Klassiker modern
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Ein Klassiker – modern wie nie 60 Jahre Dispersionsputz

Die Erfolgsgeschichte organisch gebundener Oberputze begann im Jahre 1952, als der Schweizer Malermeister Silvio Pietroboni den ersten Fassadenputz, der eine Kunstharzdispersion enthielt, herstellte – den Kunstharzputz. Mittlerweile sind in allen Klimazonen der Welt Millionen an Quadratmetern Wandflächen mit Kunstharz- bzw. Dispersionsputzen beschichtet. Sie widerstehen erfolgreich den widrigsten Klimabedingungen von Helsinki bis Sizilien und schützen Gebäude vor dem sintflutartigen Regen der Hurrikans in Florida wie auch den extremen Temperatureinflüssen im europäischen Alpenraum.

Der Dispersionsputz ist als Oberputz auf zahlreichen Untergründen wie beispielsweise innerhalb von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) nicht mehr wegzudenken. Wann immer robuste Oberflächen mit großer Gestaltungs- und Farbtonvielfalt gefragt sind, so ist der Dispersionsputz die erste Wahl. Dies begründe sich durch f ...

ML 02-13 45 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit dem gesonderten „Aufmaß von Leibungen“ und was gilt jetzt eigentlich bei Privatkundschaft Hofmann: Es stimmt doch, dass nach der gültigen VOB/C DIN 18363 (schon seit Herbst 2006) Leibungen von Fenstern immer extra aufgemessen und abgerechnet werden, egal wie groß die Fenster sind Reinders: Ja das stimmt. Trotzdem gibt es hierzu ständig Nachfragen. Insbesondere die Architekten scheinen das immer noch nicht zu wissen. Hofmann: Wo steht das eigentlich genau Reinders: Etwas versteckt heißt es jetzt in Ziffer 5.1.3: „Rückflächen von Nischen sowie Leibungen werden gesondert gerechnet“. Entfallen ist die frühere Unterscheidung zwischen Leibungen bei großen (über 2,5 m2) und kleinen Fenstern. Das bedeutet, dass jetzt alle Leibungen bezahlt werden. Hofmann: Hört sich gut an, aber was ist, wenn die Leibungen nicht in einer extra Position ausgeschrieben sind Reinders: Grundsätzlich sollen Leibungen nach Ziffer 0.5.2 mit Längenmaß ausgeschrieb ...

ML 02-13 46-47 Von Dachschraegen und Risszonen
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Von Dachschrägen und Risszonen Tapeziertipps für Profis Ob der Einsatz von Borten an Dachschrägen, der gekonnte Doppelnahtschnitt bei ansatzfreien Vliestapeten oder der Umgang mit Risszonen und störenden Quetsch- und Zugfalten – mit verständlichen Worten skizziert Lothar Steinbrecher nachfolgend Tapeziertipps für Profis.

Durch den Einsatz eines Gleitfußmessers wird ein Anschneiden der Wandfläche verhindert.

Doppelnahtschnitt bei ansatzfreien Vliestapeten Ansatzfreie Vliestapeten lassen sich, wo sie ca. 5 bis 8 cm überlappend geklebt werden, z. B. an Außenecken, doppelt durchschneiden. Vielfach wird dieser Nahtschnitt mit dem Cuttermesser ausgeführt. Bei dieser Schneidetechnik wird der Untergrund angeschnitten. Im Nahtbereich besteht die Gefahr einer Nahtöffnung. Wird die Überlappung mit einem Gleitfußmesser geschnitten, wird ein Anschneiden der Wandfläche verhindert. Nach dem Wegziehen der Verschnittstreifen passt die Stoßnaht perfekt und der ...

ML 02-13 48-49 Blaue Wunschpunkte
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Blaue Wunschpunkte SamsTag für das Image in Bamberg Wo steckt es wieder, das SAMS Jenes merkwürdige Wesen, das nach Wikipedia „weder Junge noch Mädchen, weder Kobold noch Tier“ und schon gar kein Handwerker ist. Paul Maar hat die Geschichten um das freche Fabelwesen mit der Schweinenase und den blauen Wunschpunkten im Gesicht in mehreren Kinderbüchern niedergeschrieben. Die Abenteuer wurden durch die Augsburger Puppenkiste auf die Bühne gebracht und später auch verfilmt. Zum „Tag des Handwerks 2012“ stand vor wenigen Wochen die bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebte Figur und ihr „geistiger Vater“ im Mittelpunkt einer großen Gemeinschaftsaktion der Handwerkskammer für Oberfranken auf der Landesgartenschau in Bamberg. Unter dem Motto „Helft dem Sams beim 74 ¾. Geburtstag von Paul Maar“, boten die unterschiedlichsten Handwerke rund um die BayernhafenBühne Bauen, Malen, Spielen, Wettrennen und natürlich eine riesige Geburtstagstorte an.

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ML 02-13 50-52 Vergangenheit mit Zukunft
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Sanierung des Gebsattelbaus auf der Comburg bei Schwäbisch Hall Der Gebsattelbau als Teil der Comburg, einer der markantesten und kunsthistorisch bedeutsamsten Klosteranlagen Baden-Württembergs, ist ein herausragendes Beispiel für die zeitgemäße Nutzung von historischem Baubestand. Ziel der aufwendigen Restaurierungsmaßnahmen in den letzten Jahren war der Erhalt des baukulturellen Erbes nicht als museales Denkmal, sondern als belebtes und täglich genutztes Gebäude von besonderer historischer Bedeutung. Die Comburg steht auf einem Bergrücken über dem Kochertal und ist ein von nahezu sämtlichen Stilelementen des 11. bis 18. Jahrhunderts geprägtes Monument christlichen

Lebens und Schaffens. Um 1078 von den Grafen von Rothenburg-Comburg anstelle ihrer Burg gestiftet, erlebte das zunächst unter dem Schutz der Staufer stehende Benediktiner-

kloster im 12. Jahrhundert eine Blütezeit. Aus dieser Zeit stammen ein Sechseckbau, ein schlichter Kreuzgang und ...

ML 02-13 53 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Mangelbeseitigung auf Kulanz Auf den Artikel in DER MALER und Lackierermeister 12/2012 erreichten uns sehr viele Anfragen. Die häufigsten Fragenkomplexe zum „verdeckten Mangel“ bzw. einer „arglistigen Täuschung“ werden nachfolgend am Beispiel von zwei Fragen beantwortet. In dem Artikel wurde beschrieben, dass ein Malerbetrieb eine Mangelbeseitigung lediglich auf Kulanz angeboten und ausgeführt hat. Aufgrund der Verjährungsregeln konnte der Malerbetrieb, der einen mangelhaften Fassadenanstrich ausgeführt hat, nicht mehr zum Schadensersatz verpflichtet werden. Ursache der Mängel war eine fehlende Grundierung. Frage: Uns scheint ein Aspekt nicht berücksichtigt zu sein: die fehlende Grundierung. Die Ausführung entspricht nicht dem Stand der Technik. Dies unterstellt, dürfte die Verjährung nicht 5 Jahre, sondern 30 Jahre (arglistige Täuschung) betragen. Frage: Handelt es sich bei einer fehlenden Grundierung nicht um einen verdeckten Mangel, be ...

ML 02-13 54-55 Die spezielle Eiform
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Die spezielle Eiform

Am Fuße zweier Hochhaustürme auf einem Frei-Plateau der in den Rhein hineinragenden Hafenspitze befindet sich ein Pavillon, der mit seiner eigenwilligen Form und spiegelnden Außenhaut das Bild des Düsseldorfer MedienHafens entscheidend mitprägt. Auch im Innenraum des Pavillons bestimmen Rundungen den Gesamteindruck der Räume. Der komplette Innenausbau wurde mithilfe gebogener Trockenbaukonstruktionen erstellt. Für die Ausführung erhielt die Heinz Mänz Ausbau GmbH aus Hannover die silberne Trophäe der Rigips Trophy ´11. Das gesamte Gebäudeensemble an der Düsseldorfer Hafenspitze besteht aus zwei 19-stöckigen Hochhäusern und einem angegliederten siebengeschossigen Bürogebäude. Einer der beiden Türme beherbergt das moderne Hyatt Regency Hotel, zu dem auch der Pavillon gehört, der unter dem Namen „Pebble´s“ als Bar und Restaurant seinen Gästen einen beeindruckenden Ausblick und eine außergewöhnliche Atmosphäre bietet. Besonders ...

ML 02-13 56 Leserbrief
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LESERBRIEF

Der Mittelstand: Einer muss eben die Zeche zahlen Die Regierung spannt Rettungsschirme für Südeuropa auf und die EU kürt Serbien zum Beitrittskandidaten. Durch Misswirtschaft und Spekulation ins Schleudern geratene Banken werden gerettet, weil sie „systemrelevant“ sind. Unser Kurzzeit-Bundespräsident a.D. wird jährlich mit 200 000 Euro plus Chauffeur und Sekretariat vom Steuerzahler unterstützt – lebenslänglich. Wirtschaftskrise ist zum Glück woanders, 2011 kletterten die deutschen Steuereinnahmen auf Rekordniveau und unsere Regierung hat die Spendierhosen an. Wann bitte tilgen wir unsere eigenen Schulden, wenn nicht jetzt Die Regierung verkündet ungeniert „Die Neuverschuldung wurde reduziert“.

Die Kleinen leiden unter dem Erfolg der Großen Großunternehmen, die häufig kaum Steuern bezahlen, erhalten derweil fette Prämien von der EU, wenn sie Werke in Deutschland schließen und nach Rumänien oder die Slowakei abwandern. Sind d ...

ML 02-13 61 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Brandriegel aus EPS Nach mehrjähriger Forschungsarbeit ist es dem Unternehmen IsoBouw aus Abstatt gelungen, eine bauaufsichtliche Zulassung (Z-33.4-1437) für einen Brandriegel (Xire) zu erhalten.

Spachtel und Holz. Die Bögen oder Rollen können, so der Anbieter, durch den hochwertigen Latexträger nach Belieben des Anwenders einfach zur gewünschten Größe gefaltet werden. Das Produkt eigne sich somit besonders für die Bearbeitung von Kanten, Profilen und kleinen Flächen. Die Anti-Rutsch-Beschichtung auf der Rückseite ermögliche eine ausgezeichnete Handhabung. „Proflex“ ist mit einem speziellen Stearat beschichtet und eigne sich somit gut für alle wasserund VOC-konformen Lacke. Das Stearat minimiert das Zusetzen des Schleifmittels und hat eine Schmier- und Kühlwirkung während des Schleifens.

Insbesondere beim Aufdoppeln bereits bewährter WDV-Systeme liegen die Vorteile, so der Anbieter, auf der Hand. Die Neuentwicklung verbind ...

ML 02-13 62-63 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Holzschutztagung der Deutschen Bauchemie

werde er in den Ruhestand treten und damit auch aus der aktiven Verbandsarbeit ausscheiden.

„Neue DIN 68800 birgt erhebliche Haftungsrisiken.“ Diese und weitere interessante Aussagen zu aktuellen Themen rund um den Holzschutz standen im Mittelpunkt der Holzschutztagung 2012 der Deutschen Bauchemie, die Ende November in Göttingen stattfand. Den öffentlichen Vorträgen ging wie gewohnt ein verbandsinterner Teil mit den Berichten der Geschäftsführung und den Obleuten der Ausschüsse voraus.

Dr. Hermes engagierte sich seit über 20 Jahren für die Holzschutzbranche im Verband. Er leitete nicht nur über 16 Jahre den Ausschuss Holzschutz und gehörte viele Jahre dem Vorstand der Deutschen Bauchemie an, sondern er war auch unmittelbar an der Gründung der Gütegemeinschaft Holzschutzmittel beteiligt, einer Institution, die wesentlich dazu beigetragen hat, das Vertrauen des Verbrau ...

ML 02-13 64 Namen und Personen
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Namen & Personen Dr. Rainer Kögel neu im Uzin-Aufsichtsrat

nehmen. Kögel tritt die Nachfolge von Marco Sieber an, der auf eigenen Wunsch den Aufsichtsrat verlässt.

Im Aufsichtsrat der Uzin Utz AG gab es einen Wechsel. Dr. Rainer Kögel wurde zum neuen Mitglied des Aufsichtsrats der Uzin Utz AG bestellt.

Dr. Rainer Kögel betreut bereits seit 15 Jahren in seiner Funktion als Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz, die Uzin Utz AG und ist infolgedessen mit dem Unternehmen sowie dessen strategischen Zielsetzungen vertraut. Sein Vorgän-

ger, Marco Sieber, war seit 2005 Mitglied des Aufsichtsrats und hat in dieser Funktion maßgebliche Impulse für die erfolgreiche Entwicklung des Konzerns gesetzt und insbesondere die zukunftsweisende Expansion und Internationalisierung unterstützt. In seiner Funktion als Geschäftsführer der Siga Holding AG wird er dem Unternehmen auch in Zukunft verbunden bleiben.

ML 02-13 6-7 Nachricht
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Nachrichten Handwerk kritisiert Reformentwurf für Insolvenzrecht Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags hat eine öffentliche Anhörung zum Gesetzesentwurf zur Reform des Insolvenzrechts durchgeführt. Dazu erklärt der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke: „Die Anhörung hat deutlich gemacht, dass der geplante Schuldenschnitt von 75 Prozent für Privatpersonen nach nur drei Jahren Gläubigern mehr schadet als Schuldnern faktisch nutzt. Schuldner beginnen nach allen Erfahrungen erst nach drei Jahren, sich wirtschaftlich zu erholen und sind auch erst dann in der Lage, ihre Schulden zu tilgen. Es grenzt für Gläubiger deshalb fast an Zynismus, das Restschuldbefreiungsverfahren nun auf die ersten drei fruchtlosen Jahre halbieren zu wollen.

Ein echter Neustart für Schuldner, wie ihn die Bundesregierung mit ihrem Gesetz ermöglichen möchte, wird dagegen allein wegen der fortlaufenden SchufaEinträge und des anhaften ...

ML 02-13 8-11 Vandalismus Safe und volle
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MANAGEMENTPRAXIS

Vandalismus, Safe und volle Deckung Versicherungsmanagement im Blickpunkt Jeder Maler- und Lackiererbetrieb braucht Versicherungsschutz. Dies wird am Beispiel der Einbruchdiebstahlversicherung sowie am Beispiel der Schlüsselverlustversicherung nachfolgend behandelt. Darüber hinaus steht die GAP-Klausel bei einer Fahrzeugkaskoversicherung im Fokus. Aktuelle Rechtsprechungsfälle zur Kaskoversicherung sowie ein Bündel an Tipps rund ums Versicherungsmanagement runden den nachfolgenden Beitrag ab.

Einbruchdiebstahlversicherung Eine sinnvolle und quasi zwingend zu empfehlende Deckung für jeden Maler- und Lackiererunternehmer ist eine Einbruchdiebstahlversicherung. Bargeldbestände sind dabei das Wertvollste, was den Tätern in die Hände fallen könnte. Denn im Gegensatz zu wertvollen Sachgegenständen, z.B. Laptops, müssen zur Versilberung keine Absatzkanäle organisiert werden. Bei einer Einbruchdiebstahlversicherung geht es nicht nur um Dec ...
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