Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2013/04_13
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-13 12-16 Wertvolle Nutzflaeche
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Wertvolle Nutzfläche schaffen Dachgeschossausbau mit Gipsfaserplatten Der Dachgeschossausbau stellt nur auf den ersten Blick ein Spielfeld des Heimwerkers dar. Speziell bei Altbauten ist in der Regel sowohl bei der Planung wie auch der Ausführung der Baufachmann gefragt, um den gestiegenen Ansprüchen der Gebäudenutzer an dauerhaft hoher Wohnbehaglichkeit gerecht zu werden. Neben der Einhaltung baurechtlich genehmigungspflichtiger Bestimmungen sind Aspekte des Wärme-, Feuchte-, Brand- und Trittschallschutzes ausreichend zu berücksichtigen. Ein vom Malerhandwerk besonders häufig eingesetztes Trockenbaumaterial ist beim Ausbau des Dachgeschosses aufgrund ihrer Flexibilität und bauphysikalischen sowie verarbeitungsfreundlichen Vorzüge die Gipsfaserplatte. Das Dachgeschoss ist wie der Keller ein Gebäudebereich, der bei Altbauten oft erst nachträglich als wertvolle Nutzfläche erkannt wird. Die Gebäudebesitzer betätigen sich dann

Sichtbar gebliebene Holzbauteile ge ...

ML 04-13 18-19 Aber das haben wir
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„Aber das haben wir immer schon so gemacht“ … Hartnäckig halten sich zwei Tapeziermarotten … Die falsche Untergrundvorbehandlung und die Auswahl des Klebemittels sind die gröbsten Schnitzer, die hierzulande Tag ein Tag aus auf Tapezierbaustellen geschehen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach … „Maler denken manchmal, dass sie alles besser wissen“, erklärt Holger Borowski, Leiter der Anwendungstechnik der Tapetenfabrik Gebr. Rasch GmbH & Co. KG. „Aber nur weil sie es schon immer so gemacht haben, heißt es noch lange nicht, dass es richtig ist.“

HABEN SIE DENN DEN TEXT ÜBER DIE TAPEZIER-MAROTTEN NICHT GELESEN

Was der Fachmann mit einer gehörigen Portion Humor und auch gar nicht böse meint, beinhaltet leider einen großen Funken Wahrheit. Schließlich muss er es wissen, denn als Anwendungstechniker ist er täglich „an der Front“ und wird somit regelmäßig mit den größten Tapeziermarotten konfrontiert. Mit Anwendungstechnikern der ...

ML 04-13 20 Mut zur Farbe
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Experimentelle Designtrends bei Laminatböden Laminatböden waren schon immer der Vorreiter in der modernen Fußbodengestaltung: 2013 werden sie ihrem designorientierten Anspruch einmal mehr gerecht, so der EPLF (Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V.). So seien experimentelle Holzoptiken mit bläulich oder grünlich verfärbten Rissen und Ästen der Trendsetter für die kommende Saison. Der Trendsetter wohlgemerkt – nicht der Mainstream. Nadelhölzer wie Lärche und Pinie seien in diesem Kontext das Topthema, aber auch Laubhölzer wie Esche und Ulme seien gefragt. EPLF: „Es gibt sie in ihren natürlichen, hellen, zum Teil lasierten Optiken und eben in jenen farblich verfremdeten Strukturen, die für ein neues experimentelles Design stehen.“ Wo bleibt da die Eiche Die Eiche ist zwar kein Nadelholz, aber trotzdem des Designers Liebling. Kein Laminatbodendekor biete so viele verschiedene Spielarten wie dieses ausdrucksstarke heimische Holz, das in den letzten J ...

ML 04-13 21 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT Beziehungsdramen Vielleicht haben Sie es schon einmal gehört – man kann nicht „nicht“ kommunizieren. Sobald sich zwei Menschen begegnen, tauschen sie mehr oder minder bewusst Informationen aus. Jede Kommunikation enthält über die reine Sachinformation (Inhaltsaspekt) hinaus einen Hinweis, wie der Sender seine Botschaft verstanden haben will und wie er seine Beziehung zum Empfänger sieht (Beziehungsaspekt).

menschen geteilt wird Nun zeigt die Erfahrung, dass zwischen der Eigenund der Fremdwahrnehmung zum Teil gravierende Unterschiede liegen. Und das wollen Sie doch nicht, oder Wenn Sie eine Idee, eine Dienstleistung oder gar ein Angebot Ihrem Kunden präsentieren – dann präsentieren Sie sich auch immer selbst. Wollen Sie der Qualitätsmaler sein, der Kreativitäts- oder gar der Budget-Maler

Dieser Informationsaustausch findet nicht nur zweiseitig, also zwischen zwei Personen statt, sondern auch einseitig, also zwischen Inform ...

ML 04-13 22-27 Designobjekt Boden
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Designobjekt Boden Domotex 2013 in Hannover Mit dem Schwerpunkt „Flooring Deluxe“ auf der Domotex in Hannover gab die Messe Hinweise auf kommende Trends und zeigte, was am Boden möglich ist. Das verlegende Handwerk fand dabei in Halle 7 eine Plattform mit geballtem Wissen und Tipps von Industrie und Verbänden. Vom 12. bis 15. Januar zeigten Aussteller auf der Domotex ihre Neuheiten. 40 000 Besucher aus mehr als 80 Ländern informierten sich über die Produktneuheiten und Trends der kommenden Saison. 1 350 Unternehmen aus 60 Ländern präsentierten ihre neuen Produkte und Kollektionen. Darunter Teppiche, Teppichböden, elastische Bodenbeläge, Parkett und Laminat sowie Verlege-, Pflege- und

Anwendungstechniken. Dabei zeigte die Branche Mut zur Farbe und Gestaltung. „Die Zeiten, als der Boden eine untergeordnete Rolle in der Inneneinrichtung spielte, sind vorbei. Die Vielfalt an Materialien, Farben und Designs ist unbegrenzt und macht den Boden zum Designobjekt im R ...

ML 04-13 28 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Die Zustellung von Willenserklärungen Fall Ein Malerbetrieb wollte einen Mitarbeiter kündigen. Die Kündigung erfolgte schriftlich und wurde an den Mitarbeiter mit einem einfachen Brief gesendet. Der Mitarbeiter hatte eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende. Als der Betrieb dem Mitarbeiter nach Ablauf der drei Monate die Arbeitspapiere aushändigen wollte, war dieser sehr erstaunt und sagte, er hätte keine Kündigung erhalten. Der Mitarbeiter klagt auf Weiterbeschäftigung.

Entscheidung des Gerichtes Das Gericht hat der Klage auf Weiterbeschäftigung stattgegeben. Der Betrieb musste den Mitarbeiter weiter beschäftigen. Begründet wurde dies vom Gericht dadurch, dass der Mitarbeiter keine Kündigung erhalten hat. Grundsätzlich für jede Willenserklärung ist, dass der Zugang dieser Erklärung von dem Erklärenden bewiesen werden muss. Das heißt, dass der Betrieb beweisen musste, dass der Mitarbeiter den Brief erhalten hat. Die ...

ML 04-13 29-31 Von Duebelkappen
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Von Dübelkappen und Ankerlöchern Gerüste für Arbeiten an Fassaden mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) Zur Erfüllung energetischer Mindestanforderungen werden bei der Errichtung und Änderung baulicher Anlagen oder Instandhaltung von Bestandsgebäuden meist Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) angebracht, deren Dämmstoffplattendicke in den letzten Jahren stetig zugenommen hat. Von dieser Entwicklung ist auch das Gerüst bzw. die Gerüststellung betroffen. Bei der Bestellung und Ausgestaltung des Gerüstes sind daher einige Besonderheiten zu beachten. So ist ein größerer Abstand zwischen Gerüst und Fassade erforderlich, damit der Einbau des WDVS möglich ist. Zudem muss die Standsicherheit von Gerüsten an Fassaden mit WDVS durch sichere Verankerungsmittel und/oder Gerüstkonstruktionen hergestellt werden. Auch sind für die Arbeiten die Gerüstbreite und der Zugang zum Gerüst entsprechend auszuwählen.

Eine Herausforderung, der sich Auftraggeber (Bauherrn) und Pl ...

ML 04-13 32-35 Software fuer Maler
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Marktübersicht

Software für Maler und Lackierer Anbieter

Bonk Computersysteme Schwanheimer Str. 60 60528 Frankfurt Tel. 0 69/6 70 22 33 Fax. 0 69/6 70 22 56 www.farbeplus.de

C.A.T.S. – Soft GmbH Eigenroder Str. 1 35075 Gladenbach Tel. 0 64 62/93 74-0 Fax 0 64 62/93 74-30 www.cats-soft.de

DevCon Software GmbH Florastr. 86 13187 Berlin Tel. 0 30/4 46 67 30 Fax 0 30/4 44 44 08 www.4master.de

Ansprechpartner

Michael Bonk

Thomas Scheld

Günther Lausch

Produkt ቢ

ቢ Farbeplus Version 5.06

ቢ Materialposition zurückspeichern

Produkt ባ

ባ WebColor

ቢ C.A.T.S.– Waricum – die betriebswirtschaftliche Maler-Software

Lösungsansatz und Anwendernutzen

ቢ Die neue Version 5.06 wurde in über 30 Punkten geändert bzw. ergänzt. Das neue integrierte Colormanagementsystem wurde um einige Bedienpu ...

ML 04-13 36-38 Eine echte Entdeckung
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te En t deckung h c e e n Ei Restaurierung der Kirche St. Agatha in Bongard Bei der Innenrenovierung der Kirche St. Agatha in Bongard kamen unter einer dicken Schicht weißer Dispersionsfarbe neoklassizistische Malereien aus den 1920er-Jahren zum Vorschein. Die ornamentale Original-Ausmalung, die von dem Düsseldorfer Kirchenmaler Julius Held stammt, wurde in den 50er-Jahren neu gefasst und 1972 infolge des Zweiten Vatikanischen Konzils komplett weiß überstrichen. Die freigelegten Malereien wurden je nach Erhaltungszustand retuschiert oder nachgemalt oder, wie die Gemälde in der Apsiskalotte und in den Rosetten, neu gemalt. Die katholische Filialkirche wurde in den Jahren 1914/15 von dem Architekten Julius Wirtz aus Trier erbaut und ist der frühchristlichen Märtyrerin Agatha geweiht. Den steinsichtigen Kirchenbau mit dem markanten pagodenartigen Turmaufbau kann man in seinem äußeren Bild keinem historischen Stil zuordnen, der Innenraum jedoch trägt neoklassizistische Züge. < ...

ML 04-13 39 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … bei Materialfehlern mit dem Ersatz von Aus- und Einbaukosten vom Lieferanten Hofmann: Die Zeiten großzügiger Kulanz sind nicht erst seit heute bei Industrie und Großhandel vorbei. Damit ich nicht auf die Willkür meiner Vertragspartner angewiesen bin, möchte ich schon genau wissen, ob ich bei Materialfehlern nicht nur die Materialkosten, sondern den viel kostenintensiveren Wiederherstellungsaufwand inkl. Lohnkosten, Gerüstkosten etc. ersetzt bekomme. Das muss ich schließlich ja auch bei meinem Kunden leisten. Reinders: Bei diesem Thema war im letzten Jahr „die Hölle los“. Nachdem die Rechtsprechung jahrelang einen Zickzackkurs gefahren war, ging es 2012 dann Schlag auf Schlag. Nach mehreren Grundsatzurteilen des EuGH und des BGH steht nun leider endgültig fest: Bei Materialfehlern gibt es nur neues Material („den neuen Eimer Farbe“). Die Ein- und Ausbaukosten werden nur im seltenen Verschuldensfall bezahlt. Hofmann: Wann liegt ein solcher F ...

ML 04-13 3 Leitartikel
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Sinnliches Erlebnis und Zufriedenheit „Die Tage in Köln zur Farbe – Ausbau & Fassade waren anstrengend – aber haben sich voll und ganz gelohnt“, erklärte Karl-August Siepelmeyer, Präsident des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz. „Wo ich hingekommen bin, habe ich zufriedene Besucher und Aussteller erlebt. Die großartigen Messeauftritte der Hersteller und der Besucheransturm an allen Tagen haben die Rolle dieser Messe als europäische Leitmesse des Malerund Lackiererhandwerks wieder voll unter Beweis gestellt.“ Der Zufriedenheit kann ich mich nur anschließen. Rund 47 000 Fachbesucher aus 78 Ländern erlebten an vier Messetagen zahlreiche Innovationen und Premieren von rund 420 Ausstellern aus Deutschland, Europa und der Welt. Den großen Nachbericht zur Messe, liebe Leserinnen und Leser, finden Sie erst in der nächsten Ausgabe. Spannung! Schürft man nach Trends, so stößt man unweigerlich auf umweltschonende Lack ...

ML 04-13 40-42 Rund bunt und bewegt
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Verklebte Intarsien in einer Kinderstation Umweltanforderungen entwickeln sich immer mehr zum Vergabekriterium von Bauprojekten. Produkte, die auf einer Baustelle eingesetzt werden, müssen inzwischen die Anforderung „sehr emissionsarm“ erfüllen. Für die Verlegearbeiten im Bettenhaus und in der Kinderstation des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth Neuwied erhielt das Unternehmen Malerwerkstätten Bomm aus Weitersburg den Zuschlag. Wenn OP-Betten über Flure und in die Zimmer gerollt werden müssen, entstehen enorme Belastungen, die auf den Fußboden einwirken. Für die neue Kinderstation des Marienhaus Klinikums musste eine Spachtelmasse eingesetzt werden, die sowohl besonders druckfest ist als auch hohe Biegekräfte aushalten kann. „Die Aufgaben waren wie für das Eigenschaftsprofil des Thomsit SystemAusgleichs SL 85 ausgeschrieben“, blickt Ulrich Bomm, Geschäftsführer der Malerwerkstätten Bomm, zurück.

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

4 ...

ML 04-13 43 Die nicht alltaegliche Gebaude
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Schulneubau in Mylau (Vogtland) Für das planende Architekturbüro war es sicher eine Herausforderung, einen Schulneubau für das Futurum-Gymnasium im Städtchen Mylau (Vogtland) zu errichten und diesen gleichzeitig an die aus dem 19. Jahrhundert stammende benachbarte Bankiersvilla anzupassen.

Vorderansicht der ehemaligen Bankiersvilla und des Schulneubaus

Der Evangelische Schulverein Vogtland hat als Träger des Gymnasiums mit meist kleinen Handwerksunternehmen in guter Zusammenarbeit für rund 200 Schüler einen ansprechenden Schulkomplex geschaffen. Monique Preuß und Stephan Heinlein (Architekturbüro Behrens & Heinlein, Potsdam-Hannover) waren die Architekten vor Ort und arbeiteten dabei unter anderem auch mit Malermeister Thomas Trampel (Reichenbach) gut zusammen. Diese Malerfirma existiert bereits in der fünften Generation und erfüllte an diesem Gebäudekomplex folgende Aufgaben: Anstrich Neu- und Altbau innen und außen komplett. Folgende Materialien ...

ML 04-13 44-45 Stabwechsel
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Impressionen der Feierlichkeit zum Wechsel der Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband Neues Jahr, neue Aufgabe: RA Rainer Huke präsentierte sich als neuer Hauptgeschäftsführer

Verabschiedete sich mit einer launigen Rede vom Amt des Hauptgeschäftsführers: RA Werner Loch

Ende Januar 2013 wurde RA Rainer Huke von Präsident Karl-August Siepelmeyer im Beisein von zahlreichen Gästen, darunter Vertretern aller namhaften Branchenunternehmen, Lieferanten und Dienstleistern im Maler- und Lackiererhandwerk sowie Präsidenten und Geschäftsführern befreundeter Verbände, offiziell in sein neues Amt als Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz und Nachfolger von RA Werner Loch eingeführt.

Moderierte und führte durch die Feierlichkeiten: Präsident Siepelmeyer

Hinter jedem Hauptamt steht ein Ehrenamt. Oder umgekehrt Präsident Karl-August Siepelmeyer und Werner Loch

Geballtes Nordrhein (v.l.) ...

ML 04-13 46-48 Weichen auf Wachstum
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Zu Besuch beim LackierCenter Schultis, Riegel Die LackierCenter Schultis GmbH hat ihre Produktion wachstumsbedingt von den beiden Standorten in Waldkirch nach Riegel am Kaiserstuhl verlagert. Laut Geschäftsführer Winfried Schultis hat das Unternehmen dabei rund fünf Millionen Euro in die neue Betriebsstätte investiert und strebt für 2013 ein Wachstum im zweistelligen Bereich an. „Für uns war der Umzug eine richtungsweisende Investition in die Zukunft“, betont der Firmenchef und Maler- und Lackierermeister. Nach der stetigen Umsatzsteigerung in den vergangenen Jahren geht er von einem weiteren Wachstum aus. So werden in der neuen Produktionsstätte, die im Dezember 2012 nach einer siebenmonatigen Umbauphase in Betrieb gehen konnte, auch Großteile mit einer Länge von 22 Metern, einer Breite und einer Höhe von jeweils vier Metern sowie einem Gewicht von über zehn Tonnen bearbeitet. Das LackierCenter wurde 2005 in Waldkirch gegründet. Als früherer Abteilungsleiter der Lac ...

ML 04-13 53 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen NFB-Cheftage 2013

Gemeinschaftsprojekt zur Nachhaltigkeit

Wo könnte man die Zukunft des Euros besser diskutieren als an einem neutralen Ort. Vielen fällt bei „neutral“ die Schweiz ein, aber Liechtenstein als die wahre Geburtsstätte bankenneutraler Sichtweise kommt wenigen in den Sinn.

In einem Gemeinschaftsprojekt haben die Deutsche Bauchemie, der Industrieverband Klebstoffe und der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) für unterschiedliche Produkte rund um das Gebäude erstellen lassen. Die offizielle Übergabe der insgesamt acht Muster-EPDs durch das Institut für Bauen und Umwelt (IBU) an Vertreter der drei Verbände erfolgte im Rahmen der internationalen Fachmesse BAU 2013 in München.

„Liechtenstein war für uns zweifach attraktiv, zum einen konnte man von außen sehr intensiv die Zukunft des Euros beleuchten, zum anderen ist in Liechtenstein unse ...

ML 04-13 54-55 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Silikat-Innenfarbe

Online Balkon- und Terrassengestaltung

Mit „Kalisil ELF 1809“ erhält das Brillux-Sortiment Zuwachs im Bereich der Silikat-Produkte. Neben der Silikat-Wandfarbe ELF 1807, der Silikat-Innenfarbe ELF 1806, dem Farbkonzentrat ELF 9018 und dem Silikat-Klimafeinputz ELF 1808 steht nun eine konservierungsmittelfreie und daher allergikergeeignete neue SilikatInnenfarbe mit Deckvermögen Klasse 2 bei 7 m2 /Liter und der Nassabriebbeständigkeit Klasse 2 zur Verfügung. Abgetönt werden kann das Produkt zum einen

Heute schon sehen, wie der abgedichtete Balkon, der gestaltete Eingangsbereich oder die sanierte Terrasse nach der Umgestaltung mit Triflex-Flüssigkunststoff aussieht. Diese Möglichkeiten bietet der Flüssigkunststoffhersteller allen Anwendern der Gestaltungssoftware unter www.triflex.com /studio. Vom heimischen Computer aus betreten Bauherren und Planer online das Triflex Balkon- und Terrassen-Studio. In ...

ML 04-13 56 Namen und Personen
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Namen & Personen Paul Schnitker verstorben Im Alter von 86 Jahren ist am 27. Februar 2013 Paul Schnitker, Ehrenpräsident des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz, verstorben. Von 1973 bis 1987 war der Malerund Lackierermeister aus Münster Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Zudem war er zugleich von 1975 bis 1993 Präsident des Bundesverbands Farbe Gestaltung Bautenschutz sowie Präsident der Handwerkskammer Münster (1968 bis 2000). Stets war er ein anerkannter Gesprächspartner und Ratgeber für die jeweiligen Bundeskanzler, Mitglieder der Regierungen und den Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft. Als überzeugter Europäer gehörte er im Jahre 1979 dem ersten frei gewählten Europäischen Parlament an. So geht die „Charta für kleine und mittlere Betriebe“ auf sein politisches Engagement für die europäische Mittelstandspolitik zurück.

Paul Schnitker †

Die Schaffung moderner Ausbildungsstrukturen, begleitet ...

ML 04-13 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Neue Miss und neuer Mister Handwerk Über 100 Kandidaten hatten sich für den großen Kalender Germany’s Power People 2013 als Handwerksmodel beworben. Je zwölf Handwerkerinnen und Handwerker wurden zum Kalenderstar. Je sechs von ihnen wurden für die Miss-/MisterWahl nominiert. Darunter auch Sarah Hägele (20), Malerin und Lackiererin aus Welzheim, sowie Dieter Haussmann (60), Maler und Lackierer aus Gersthofen. Die neue Miss Handwerk 2013 heißt Sonja Theisen. Die 21jährige Dachdeckerin aus Monreal konnte sich gegen ihre Mitbewerberinnen durchsetzen. Matthias Weiland (26), Fleischer aus Doberlug-Kirchhain, konnte sich bei den Männern den ersten Platz sichern und darf sich ab sofort Mister Handwerk 2013 nennen.

Bei der vorangegangenen Online-Wahl auf handwerksblatt. de wurden weit über eine Million

Stimmen für die insgesamt zwölf Kandidaten abgegeben. Danach komplettierte die Meinung des Publikums und der Jury vor Ort auf der International ...

ML 04-13 8-10 Der Tausendsassa
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MANAGEMENTPRAXIS

Der Tausendsassa Prototypen des „idealen Chefs“ An Chefs und Führungskräfte werden sehr vielfältige Erwartungen gestellt. Vor allem hohe Erwartungen. Wichtig ist, den eigenen Weg zu finden. Das erfordert, das eigene Führungsverhalten immer mal wieder selbstkritisch auf den Prüfstand zu stellen. Und wenn es nötig ist, auch zu ändern. Menschenführung ist zweifellos die anspruchsvollste Herausforderung im beruflichen Alltag. Ganz egal, auf welcher Ebene Sie Führungsverantwortung tragen. Sie werden den Druck kennen, der damit auf Ihnen lastet. Vor allem den Erwartungsdruck, „richtig“ zu führen. Unstrittig ist: Wer Menschen führt, sollte Vorbild sein. Doch wie muss eine Führungspersönlichkeit „gestrickt“ sein, damit sie diese Forderung erfüllt Nennen wir sie der Einfachheit halber kurz und knapp den „idealen Chef“. Das eine, allgemeingültige Idealbild, an dem man sich orientieren könnte, gibt es sicher nicht. Zu unterschiedlich ...
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