Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2013/07_13
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-13 11 Auf den Punkt gebracht
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Tapetenhersteller und -handel im Hamsterrad Haben Sie das auch schon mal kopfschüttelnd beobachtet Tapeten, die noch völlig up to date sind, werden wegen ihrer Laufzeitbegrenzung verramscht und durch solche ersetzt, die vielleicht eine etwas andere Farbigkeit, ein klein wenig andere Struktur und überhaupt alles ein klein wenig anders haben – im Grunde aber ganz genauso sind. Für den Endverbraucher, der sich nur alle paar Jahre mit neuen Tapeten beschäftigt, ist die auslaufende Tapete genauso neu und modern wie die frisch einzulistende. Selbst Fachjournalisten geben mir gegenüber zu, dass sie ohne entsprechende Hinweise bei vielen „neuen“ Tapeten keinen signifikanten Unterschied, keine Modernisierung erkennen können. Und das alles gilt für Stoffhersteller, -verlage und -händler genauso. Ausnahmen sind selbstverständlich sehr markante Dessinierungen, die einen hohen Wiedererkennungswert haben, wie Zaha Hadid, Ulf Moritz oder auch ausgefallen gestaltete Konsumtapeten. Un ...

ML 07-13 12-14 Ich kenne kaum etwas
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„Ich kenne kaum etwas, das so emotional diskutiert wird wie Farbe“ Im Gespräch mit Christine Gottwald, Akzo Nobel Deco GmbH Über die tägliche Herausforderung, Farbwelten zu kreieren, Hilfsmittel für Maler, um den richtigen Ton zu treffen, über Farbtrends 2013 oder den Trend, auch mal vom Netz zu gehen, sprach DER MALER mit Christine Gottwald, Leiterin des Ateliers der Farbe der Akzo Nobel Deco GmbH, Köln. DER MALER: Frau Gottwald, wie kann man sich eigentlich die Arbeit im Atelier der Farbe vorstellen Was bringt mir dessen Arbeit als Maler

Christine Gottwald: „Die Farbe des Jahres, ein tiefes Blau, fasziniert und bezaubert. Wirkt wie ein universelles Pflaster in unserem hektischen Leben“.

Christine Gottwald: Besonders spannend ist die Entwicklung von Kollektionen und Trendbroschüren wie die Colour Futures gemeinsam mit den internationalen Kollegen. Ein großes Aufgabengebiet sind natürlich die Farbentwürfe für Fassaden und Innenräume, weil V ...

ML 07-13 15 Ihre Rechtsfragen aus
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aus der Praxis

Teure Lohnpfändung Fall Ein Malerbetrieb beschäftigt einen Mitarbeiter, bei dem der Lohn gepfändet wird. Der Betrieb hatte dem Mitarbeiter 1000 Euro Weihnachtsgeld gezahlt und noch einen Extra-Bonus in Höhe von 500 Euro für seine guten Leistungen. Der Gläubiger des Mitarbeiters will diese Zahlungen pfänden. Der Betrieb hatte die Gelder direkt an die Mitarbeiter ausbezahlt. Der Gläubiger klagt auf Zahlung der Beträge. Jetzt besteht die Gefahr, dass der Betrieb diese Gelder ein zweites Mal zahlen muss – und zwar an den Gläubiger des Mitarbeiters.

Entscheidung des Gerichtes Die Pfändung von Arbeitseinkommen beurteilt sich nach den §§ 850 ff. ZPO. Voraussetzung für die Pfändung von Arbeitseinkommen ist, dass z. B. ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss eines Schuldners vorliegt, der diesen berechtigt, das Geld einzuziehen. Das Gericht hat hier geprüft, ob der Betrag dieser Weihnachtsgeldzahlung an den Gläubiger abgeführt werd ...

ML 07-13 16-20 Wenn das Holz in
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Wenn das Holz in die „Röhre“ schaut Holzschutz: Möglichkeiten und Grenzen der neuen DIN 68800 Teil 1, 2, 3 Holz als natürlicher Werkstoff unterliegt dem biologischen Verfall. Deshalb muss Holz als nachhaltiger Baustoff mit besonderem Augenmerk verbaut und genutzt werden. Erfahrungen des letzten Jahrhunderts leiten einen Umdenkungsprozess im Holzschutz ein. Nachfolgender Beitrag skizziert in diesem Zusammenhang die neue DIN 68800 mit den entsprechenden Gebrauchsklassen sowie die Grenzen dieser DIN und deren Rechtsverbindlichkeit. In den 60er bis 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde das Holz mit chemischen Holzschutzmitteln überfrachtet. Hatte in den alten Bundesländern (BRD) bereits in den achtziger Jahren durch den Holzschutzmittelprozess ein Umdenken im Holzschutzmitteleinsatz im Innen-

bereich stattgefunden, so wurde in den neuen Bundesländern (DDR) bis zur Wende DDT im großen Stil an Dachstühlen, Kulturgut und Kunstgegenstände verwendet. Die weißen ...

ML 07-13 21 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … wenn der „böse Bauherr“ den VOB-Vertrag abändert Gilt dann BGB Hofmann: Natürlich hat es sich in den letzten Jahren herumgesprochen, dass der BGB-Vertrag für uns als Handwerker eigentlich viel besser ist als der VOBVertrag. Trotzdem ist es in der Baupraxis tägliche Realität, dass wir kein Wunschkonzert antreffen und uns vor allem die großen Auftraggeber in der Regel fertige Verträge vorsetzen (friss oder stirb). Dabei ist fast immer die VOB /B eigentlich die zentrale Vertragsgrundlage. Sie wird dann aber noch „ergänzt“ durch allgemeine oder besondere vertragliche Vorbemerkungen des Arbeitgebers. Was gilt dann eigentlich Reinders: Wenn in den Vertragsgrundlagen einerseits die VOB/B „grundsätzlich“ vereinbart wird, andererseits dann aber durch allgemeine vertragliche Vorbemerkungen oder sonstige individuelle Regelungen sofort wieder abgeändert wird (sog. Rosinenpickerei), kann dies leicht zum Bumerang für den Ersteller der Vertragsunte ...

ML 07-13 22-26 Das vermulmte Gefuehl
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Das „vermulmte“ Gefühl Sanieren von Fachwerkwänden Im Zuge der massenhaften Sanierung von Fachwerkgebäuden vor allem im letzten Jahrhundert haben Fachleute und Laien nicht zuletzt durch den wahllosen oder falschen Einbau von für den modernen Neubau entwickelten Baustoffen eine gewaltige Fachwerkzerstörung eingeleitet. Dazu kam noch der vergebliche Versuch, Fachwerk energetisch zu sanieren. Fachwerkwände stehen in aller Regel auf Steinsockeln. Die größte Schwachstelle am Sockel ist die fast immer vorhandene Durchfeuchtung. Die Schwellen der Fachwerkwände liegen auf dem Sockel, dessen Feuchte überträgt sich auf sie und sie werden ebenfalls durchfeuchtet. Die Schwelle vermulmt ganz oder teilweise. Wenn die Schwelle noch tragfähig ist, genügt es meistens, unter diese einen Streifen aus Bitumenpappe oder eine starke Baufolie zu schieben, um so die trockene Schwelle vom feuchten Sockel zu trennen. Fachwerkschwellen können jedoch infolge der Durchfeuchtung des Sockels auch ...

ML 07-13 27-31 Neue Stahlbaunorml
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Neue Stahlbaunorm im Fokus Fachtagung Bundesverband Korrosionsschutz e.V. (BVK) 2013 in Köln Mitte April 2013 avancierte Köln wieder zum Magneten für die Korrosionsschutzbranche. Wie jedes Frühjahr trafen sich die Mitglieder und geladene Gäste des Bundesverbandes Korrosionsschutz zu ihrer Fachtagung und Mitgliederversammlung in der Domstadt. An zwei Tagen nutzten die Besucher die Gelegenheit, an ausgewählten Vorträgen teilzunehmen, sich fachlich auszutauschen und beim geselligen Come-Together neue und alte Kontakte zu pflegen. In seiner Eröffnung ging der BVK-Vorsitzende Hans-Jörg Schmitz-Senge auf die inzwischen sechs Jahre währende Wirtschafts- und Finanzkrise und die daraus resultierende rückläufige Baukonjunktur ein. Tendenzen für ein sich abkühlendes konjunkturelles Umfeld zeigten sich ebenso in der jüngsten Frühjahrsumfrage des Verbandes unter seinen Mitgliedsunternehmen. Der Vorsitzende geht davon aus, dass die Korrosionsschutzbranche im konjunkturellen Fahrwas ...

ML 07-13 32-33 Beitraege zur Ausbildung
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Maler und Lackierer / Malerin und Lackiererin Maler BautenLackierer //Malerin und Lackiererin undund Objektbeschichter Bauten- und Objektbeschichterin 1. Ausbildungsjahr - Beiträge für die Ausbildung

Wandflächen in einem Wohnraum mit einer Raufaser tapezieren – T eil 2 Wandfläche mit Raufaser tapezieren und beschichten Lernsituation: Nach dem Entfernen der Alttapete, Prüfung des Untergrundes sowie der Vorbereitung der Wandflächen für die Tapezierung mit Spachtelmasse und Grundierung werden Sie beauftragt, den Raum zu tapezieren.

Vorbemerkungen Die Beschaffenheit des Untergrundes und dessen Vorbereitung ist ausschlaggebend für ein gutes Tapezierergebnis. Der Untergrund muss trocken, gleichmäßig saugend, tragfähig und glatt sein. Untergründe, die Farbunterschiede aufweisen, müssen vor der Tapezierung entsprechend vorbehandelt werden.

Wandbekleidungen Wandbekleidungen werden durch den Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz im Merkblat ...

ML 07-13 34-35 Investition mit hohem
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Investition mit hohem Vorfertigungsgrad Sanierung eines Wohnblocks in Augsburg Die Sanierung eines immissionsbelasteten 70er-Jahre-Wohnblocks in der Augsburger Grüntenstraße zeigt neue Wege auf: Mit einer hochwärmegedämmten Hülle aus vorgefertigten Holztafelbauelementen wird nicht nur der energetische Standard eines modernen, energieeffizienten Gebäudes erreicht, die architektonische Qualität der Umgestaltung erhöht zudem die Wohnqualität und wirkt positiv auf den städtebaulichen Kontext. Dieses Modellvorhaben der Obersten Baubehörde im Bayerischen Innenministerium fördert und begleitet insgesamt zehn Projekte in ganz Bayern, die energetische Anforderungen von morgen architektonisch ambitioniert, ökonomisch sinnvoll und nutzerfreundlich in die Praxis umsetzen und die Möglichkeit einer Übertragbarkeit auf vergleichbare Baumaßnahmen eröffnen.

TES-EnergyFacade

Die neue Fassadengestaltung individualisiert die Gebäude und lässt sie für ihre Bewo ...

ML 07-13 36-38 wo drueckt denn der
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...wo drückt denn der Schuh Fußschutz für Maler und Lackierer Maler und Lackierer sind viel auf den Beinen. Viele Stunden arbeiten sie im Stehen, in der Hocke oder auf den Knien − ihre Füße müssen dabei einiges aushalten. Denn häufig wird auf unebenen Untergründen gearbeitet, gerade bei Neubauten oder umfassenden Sanierungen. Ein zuverlässiger Schutz der Füße ist dabei Pflicht, doch nicht jeder Sicherheitsschuh ist geeignet. Worauf man achten muss, weiß Thomas Schullenberg (Uedem) − er arbeitet seit 25 Jahren als Maler- und Lackierermeister und kennt die typischen Unfallgefahren aus der Praxis.

MLM Thomas Schullenberg im täglichen Arbeitseinsatz: „Die Passform des Schuhes ist für mich das wichtigste Kriterium.“

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 7 / 2013

Das Streichen und Lackieren ist heute nur eine von vielen Tätigkeiten, die ein Malermeisterbetrieb anbieten muss, um wettbewerbsfähig zu sein. Mit seinem fün ...

ML 07-13 3 Leitartikel
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

„Gebot der Solidarität“ Nein, diesmal nicht Bangladesch, Sumatra oder ferne Fernsehbilder. Trübe Fluten, Höchstpegelstände und Evakuierungen auch in Deutschland und Österreich. Schon erstaunlich, wie schnell mittlerweile ein Jahrhundert vergeht. Schon wieder „Land unter“ im Juni 2013. Vernichtete Existenzen, beschädigte Häuser und zerstörte Einrichtungen, Ernteschäden ohne Ende, menschliche Tragödien pur und weggeschwemmte Erinnerungen. Fachleute gehen alleine für Deutschland von einer Gesamtschadenssumme von über 12 Milliarden Euro aus, wobei sich bestimmte Verluste sicher nicht in Münzen rechnen lassen. An dieser Stelle über Versäumnisse seit der letzten Katastrophe, über Bürokratien und Befindlichkeiten zu schreiben, steht mir nicht zu. Für die Betroffenen heißt es seit Wochen, die Folgen der Katastrophe meistern, heißt es Aufräumen, Renovieren, Sanieren und Hoffnung schöpfen. Bund und Länder diskutieren Sof ...

ML 07-13 43-46 Farbe Ausbau und
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Der Messe-Bummel durch die bunte Welt der „Farbe – Ausbau & Fassade“ 2013 wird auf diesen Seiten fortgesetzt.

Roststopp und Grundierung Die Lebenserwartung eines lackierten Zauns, Tors, einer Maschine, eines Fahrzeuges, eines Gartengerätes etc., kurz jedes Metallgegenstandes könnte massiv verlängert werden, wenn regelmässig eine präventive Korrosionsschutzbehandlung durchgeführt würde. Wenn der Rost allerdings bereits am Eisen nagt, dann sollte nicht noch zugewartet werden, bis alles komplett unterrostet und die Farbe abgeblättert ist, sondern sofort eingeschritten werden. So ist es gerade im frühen Stadium der Rostbekämpfung wichtig, einen Roststopp zu verwenden, der tief in die Rostporen vordringen und den Korrosionsprozess stoppen kann. Dazu bietet die BRUNOX AG den patentierten BRUNOX ® Epoxy Roststopp und Grundierer in Einem, der in drei Schritten gegen den Rost vorgeht. Der lose Rost ist dabei mechanisch zu entfernen und die mit Rost unterwanderten ...

ML 07-13 47 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Meistervorbereitungskurs „Bauten- und Korrosionsschutz“

AG. Das Umsatzvolumen der MEGA Gruppe inklusive Kapitalbeteiligungen beträgt rund 355 Millionen Euro.

Wer von Meistern im Malerhandwerk spricht, hat bisher hauptsächlich an die Maler mit dem zahlenmäßig größten Schwerpunkt „Gestaltung und Instandhaltung“ gedacht. Dass es aber auch zwei weitere Schwerpunkte „Kirchenmaler“ und „Bauten- und Korrosionsschützer“ gibt, ist weniger bekannt. Gerade für den Bauten- und Korrosionsschutz hat bisher zwar schon lange eine Prüfungsordnung existiert, eine Meistervorbereitung mit anschließender Meisterprüfung ist bisher jedoch noch nie angeboten worden. Das soll sich nun ändern. Gesellen mit jahrelanger Berufserfahrung in diesem Bereich bekommen somit eine Aufstiegschance durch eine Weiterbildungsmöglichkeit zum Meister.

An zwei Abenden hieß es dann jeweils: auf in die Fischauktionshalle Altona direkt an ...

ML 07-13 48 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Klappgerüst Für flexibles Arbeiten in der Höhe hat Zarges/Weilheim ein neues Klappgerüst entwickelt. Konzipiert ist das Klappgerüst „Compact“ in seiner Grundversion für Arbeitshöhen bis 2,90 Meter, kann aber mit Serienteilen bis 7,65 Meter erweitert werden. Standardmäßige Rollen mit Feststellbremse sowie eine türengängige Größe in der kleinsten Größe sind dabei Komfortmerkmale. Für den Transport macht sich das Klappgerüst so klein, dass es auch in einem Pkw problemlos verstaut werden kann.

Das Gerät misst permanent die aktuellen Raumklimawerte bzgl. relativer Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur. Aus diesen berechnet es die zum Zeitpunkt der Messung vorherrschenden Taupunkttemperaturen. Parallel dazu misst es berührungslos die Temperatur der gescannten Oberflächen, beispielsweise der Zimmerdecke oder der Wand. Befindet sich die gemessene Oberflächentemperatur in der Nähe oder gar unterhalb des berechneten Taupunktes, warnt das Ge ...

ML 07-13 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Lack- und Druckfarbenindustrie mit rückläufigen Absatzmengen Das schleppende Wirtschaftswachstum in den ersten Monaten 2013 belaste den Lack- und Druckfarbenabsatz in Deutschland. Insgesamt rechne die Branche im laufenden Jahr mit rückläufigen Absatzmengen bei Lacken, Farben und Druckfarben um ein bis zwei Prozent. Der Jahresumsatz werde 2013 auf 7,7 Milliarden Euro steigen. Besonders enttäuschend sei die Konjunktur bei den Baufarben verlaufen: Das ohnehin traditionell schwächere Winterquartal habe wegen der sehr langen Kälteperiode im Fassadengeschäft Rückgänge von bis zu 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Bei der Mitgliederversammlung des Verbands der deutschen Lackund Druckfarbenindustrie e.V. beurteilte Verbandspräsident Klaus Meffert den Monat März als „katastrophal“. Vor 130 Vertretern der Lack- und Druckfarbenindustrie machte er aber Mut: Die Auftragsbücher der Handwerker seien gut gefüllt und bei gutem Wetter könnten manche Rückstä ...

ML 07-13 8-9 Fuer Durchschnitt kein like
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MANAGEMENTPRAXIS

Für Durchschnitt kein „like“ Personalsuche in sozialen Netzwerken Azubis wie Fachkräfte werden hierzulande langsam knapp. Für die Mitarbeitersuche eines Maler- und Lackiererbetriebes heißt das, kreativ sein und neue Wege gehen. Soziale Netzwerke wie Facebook sind bei den Jungen en vogue. Wie gut eignet sich dieses Medium wirklich für die Suche nach dem richtigen Mitarbeiter Ob es nun der „Tag des Ausbildungsplatzes“, regionale Lehrstellenbörsen oder jährliche „Girls Days“ sind, alle Initiativen haben nur das eine Ziel: Junge Menschen für handwerkliche Berufe zu begeistern. Denn: Es geht um nichts Geringeres als den Erhalt der Berufssubstanz.

in den neuen Medien haben wir eine enorme Reichweite und Sichtbarkeit aufgebaut. Dadurch ist der Dialog 2.0 entstanden. Der „Match“ zwischen Suchen und Finden hat rasant an Tempo gewonnen,“ beschreibt er den Erfolg seiner „sozialen“ Personalsuche.

Chance Social-Med ...
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