Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2013/06_13
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 06-13 10 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … der entscheidende Vorteil beim BGB-Vertrag mit der Privatkundschaft Hofmann: Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass die VOB/B bei Privatkundschaft praktisch nicht mehr vereinbar ist. Die alte Formulierung „Grundlage meines Angebots ist die VOB /B; Textexemplar anbei“ habe ich deshalb längst von meinen Briefbögen gestrichen. Herumgesprochen hat sich erfreulicherweise auch, dass BGB-Verträge ohnehin besser sein sollen. Was ist dran an der Sache Reinders: Erstens: Man braucht keinen Papierkram. Der BGB-Vertrag gilt von selbst. Man kann sich also ganz auf die technische Seite seines Angebots/Leistungsverzeichnisses konzentrieren. Zweitens: Der VOB-Vertrag ist tatsächlich ein für den Handwerker sehr nachteiliger Vertrag. Die BGB-Regelungen sind fast alle besser. Insbesondere bei Nachträgen und den Abschlagszahlungen zeigt der BGB-Vertrag klare Vorteile. Hofmann: Welche denn genau RA Wolfgang Reinders

Reinders: Mittlerweile kann man ...

ML 06-13 12-15 Beeindruckende Vielfalt
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Farbe – Ausbau & Fassade 2013 in Köln Rund 47 000 Fachbesucher aus 78 Ländern erlebten zur diesjährigen Leitmesse für Maler, Lackierer, Stuckateure, Trockenbauer, Architekten und Vertreter aus der Wohnungswirtschaft an vier Messetagen zahlreiche Innovationen und Premieren von 420 Ausstellern aus Deutschland, Europa und der Welt. In DER MALER 5/2013 berichteten wir bereits ausführlich unter anderem über das Bildungsforum, die UNIEP-Tagung, den großen DER MALER-Malwettbewerb. Heute geht der Entdeckungsstreifzug weiter. Weiter durch die bunte Welt der Hersteller und Anbieter sowie der verschiedenen Schulen und Bildungseinrichtungen.

Farben und Lacke für innen und außen, Grundierungen und Spezialbeschichtungen deckten natürlich einen elementaren Themenbereich der Farbe – Ausbau & Fassade ab. Vor allem standen Verbesserungen in Rezeptur, Verarbeitung und die speziellen Eigenschaften von Beschichtungen jeglicher Art im Fokus der Kommunikationsmaßnahmen der Herste ...

ML 06-13 16-21 Spielraum fuer Farbe
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Es hat schon Tradition, dass sich die verschiedenen Fach- und Meisterschulen anlässlich der Messe „Farbe – Ausbau & Fassade“ mit Ideenreichtum und farbiger Kreativität im Umfeld des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz präsentieren. Vielfältige Informationen, separate Darstellungen, diverse Spiele, Aktionen, Gestaltungstechniken, gepaart mit Vielseitigkeit und Begeisterung für einen farbigen Beruf. Dieser Auftritt der Bildungsträger, der hie und da durchaus auch ein zwinkerndes Auge zugelassen hat, hätte sicher noch mehr Resonanz und Besucherfrequenz verdient. Die Münchner Fach- und Meisterschulen präsentierten sich in Köln in gewohnt umfangreicher Weise – sicher ein Highlight im Reigen der ausstellenden Schulen. Licht und Farbe, Schwerpunkt des Fachunterrichts der letzten Jahre, skizzierte somit das Motto „München leuchtet ein“ der Städtischen Fachschule für Farb- und Lacktechnik. Der Standbereich zeigte unter anderem hochwertige Lackarbeiten auf Ho ...

ML 06-13 22 Wettbewerb Farbe spielerisch
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Vielseitigkeit und Kreativität des Malerberufes spiegelte auf künstlerische Weise der Wettbewerb „Farbe spielerisch erleben“. Am Stand des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz fanden sich, im architektonischen Kreis präsentiert, wahre Wunder- und Überraschungskisten mit Arbeiten der Ausbildungsstätten des Maler- und Lackiererhandwerks. Jeder Schüler erhielt einen fünfseitig geschlossenen Würfel (30 x 30 x 30 cm), den es nach einem bestimmten RALFarbton zu bearbeiten galt. Der Farbton musste dann mit einem entsprechenden Adjektiv die Arbeit überschreiben. Die Kunstwerke wurden zu einem wahren Panoptikum der Entdeckungen. So lässt RAL 3020 als Verkehrsrot das Herz pulsieren, RAL 5017 Verkehrsblau vermittelt Flaschenkühle, das Melonengelb RAL 1028 ist nur noch lebendig und das Signalorange RAL 2010 wirkt schweinig-borstig … Eine hochinteressante Ausstellung fast nach dem Motto „Quadratisch, praktisch, das ist mal eine tolle Form der Auseinandersetzung mit Far ...

ML 06-13 23-31 Kleiner Messebummel
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Nachfolgend nun ein kleiner Nachmesse-Bummel und Entdeckungsstreifzug durch die bunte Welt der Hersteller und Anbieter auf der Branchenmesse Nummer 1!

Regalsystem „Axel“ ist ein variables Regalsystem, mit dem man benötigtes Material einfach und schnell zur Hand hat. Das für schwere Lasten konzipierte Regalsystem besteht aus Regalmodulen, die in Schienen nebeneinander an der Decke oder an einem Tragsystem befestigt werden und wie bei einem Apothekerschrank herausgezogen werden können. Wiederbeschreibbare Tafeln an den Stirnseiten ermöglichen einen schnellen Zugriff auf den gesuchten Inhalt.

Weil das System so flexibel und sein Erfinder, Stuckateurmeister Bernd Kolb, auch für individuelle Kundenwünsche offen ist, existieren mittlerweile viele zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten. „Die Entwicklung ist längst noch nicht am Ende“, erklärt Bernd Kolb. „Wir haben z. B. nach mehreren Anfragen flexible Regalböden entwickelt, die einfach und schnell ...

ML 06-13 32-33 Wie ein Gesetz
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Wie ein Gesetz Mindestlöhne Maler Gemäß der am 29. April 2013 im Bundesanzeiger veröffentlichten 7. Rechtsverordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Maler- und Lackiererhandwerk des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gelten seit 1. Mai 2013 neue Mindestlöhne Maler. Höhe der Mindestlöhne Maler bis 30. April 2013

seit 1. Mai 2013 bis 30. April 2014

9,75 Euro

9,90 Euro

12,00 Euro

12,15 Euro

9,75 Euro

9,90 Euro

alte Bundesländer (einschl. Berlin) West: – für „ungelernte Arbeitnehmer“ – für „gelernte Arbeitnehmer/Gesellen“ neue Bundesländer Ost:

Entsendung von Ost nach West: Bei Entsendung aus den neuen Bundesländern auf Baustellen in den alten Bundesländern (inkl. Berlin) ist der dortige Mindestlohn einzuhalten. Zur Einstufung höherer/niedriger Mindestlohn in den alten Bundesländern beachten Sie die ausführliche Informationsbroschüre bzw. ...

ML 06-13 34 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT Beziehungsdramen – Teil 3 Ungeachtet von Markus 10 „Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden!“ machen eben genau das immer mehr Menschen – sie lassen sich scheiden. Mittlerweile dauert die durchschnittliche Ehe knapp 15 Jahre, nicht viel für ein an sich „Lebenslänglich!“. Das erinnert mich irgendwie an den § 57a des Strafgesetzbuches „Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe“. Unter bestimmten Umständen kommt man da auch nach 15 Jahren schon frei. Nun will ich nicht auf die Folgen der Scheidungsfreudigkeit – unter anderem nimmt die Zahl der Single-Haushalte immer mehr zu und damit verändern sich auch die Wohnansprüche – eingehen. Interessant finde ich vielmehr den Vergleich mit dem Arbeitsleben. Man sollte meinen, im letzten Jahr seien aufgrund der guten Konjunkturlage, man braucht ja schließlich jeden Mitarbeiter, weniger Fälle vor den Arbeitsgerichten gelandet. Dem war aber nicht so und wenn m ...

ML 06-13 37-43 Alles Jacke wie Hose
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Alles Jacke wie Hose Marktübersicht „Berufskleidung“ Ein Malerbetrieb, eine Lackiererei oder ein einzelner Handwerker sehen sich bei der Frage nach der passenden Berufskleidung nicht selten vor größere Probleme gestellt. Neben der branchentypischen oder firmeneigenen Farbigkeit muss über die Zusammenstellung der Garderobe und deren Verfügbarkeit für Frauen und Männer, über Marken, Materialien, Stil und Accessoires entschieden werden. Die nachfolgende Übersicht soll ein wenig Licht ins Dunkel bringen und stellt diverse Anbieter vor, wobei sie keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Neben den stilistischen Entscheidungen haben Betriebe im Maler- und Lackiererhandwerk noch eine weitere wichtige Frage zu klären – nämlich die nach der Pflege der Arbeitskleidung. Waschen oder waschen lassen Do-it-yourself, Lohnwäscherei oder textiler Mietservice Letzterer fällt für Einzelpersonen aus, kann aber für Handwerksunternehmen ab fünf Mitarbeitern durchaus lukrativ sein. ...

ML 06-13 3 Leitartikel
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

„Sehkuhgrau“ aus dem Effeff Eigentlich wollte ich an dieser Stelle nochmals auf die Leitmesse „Farbe – Ausbau & Fassade“ zu sprechen kommen. Werde ich auch. Gleich. Aber die Meldung, die ich eben in der Frühstückszeitung entdeckt habe, muss ich einfach schnell loswerden: Da hat doch eine amerikanische Supermarktkette ordentlich Ärger bekommen, weil sie Kleider in Übergröße in der Farbe „Sehkuhgrau“ verkaufte. An sich schon böse. Aber pikanter wird die Geschichte erst durch die Tatsache, dass das Kleid in „normalen“ Größen in „Heidegrasgrau“ angeboten wurde. Erst bei den Übergrößen wurde die Farbe plötzlich zur „Seekuh“. Das Unternehmen entschuldigte sich für den „Flüchtigkeitsfehler“. Wie schön, dass die Berufskleidungskollektionen fürs Malerund Lackiererhandwerk diese Diskriminierungsgefahr nicht haben. Die Marktübersicht in dieser Ausgebe (Seite 37) spiegelt eine schmerzfreie Bandbreite für ...

ML 06-13 44-50 Die Wertaussage im
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Die Wertaussage im Zusammenklang Geschichte der Pigmente, Bindemittel und Arbeitstechniken Es wird immer ein Geheimnis bleiben, wann ein Mensch erstmalig Farbe als Schmuck für sich selbst oder für seine Umwelt genutzt hat. Gut erhaltene Beispiele der Anfänge farbiger Gestaltung in Höhlen sind ca. 40 000 Jahre alt oder älter. Im Streit von Wissenschaftlern wird sogar von 200 000 Jahren gesprochen. Bis in unsere Tage hat es zu dem Thema viele umwälzende Veränderungen gegeben. Grundsätzliches ist aber bis heute noch aktuell. Über die langen Zeiträume wurden vom Maler, in alter Zeit noch Künstler, Handwerker und Farbenhersteller in einer Person, Pigmente, Bindemittel und Werkzeuge benötigt. Erstaunlicherweise sind viele davon über Jahrtausende bis heute kaum verändert erhalten und unverzichtbar. Die prähistorischen Höhlenmaler nutzten bereits gelblichen und rötlichen Ocker, farbige Erden, Kreidebrocken und Holzkohle aus ihren Lagerfeuern. Als Bindemittel der Pigmente und ...

ML 06-13 51-53 Die konstruktive Raumgest
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Die konstruktive Raumgestaltung Einsatz von vorgefertigten Innenausbauelementen Der Maler ist auf der Oberfläche „zu Hause“. Vom preiswerten Anstrich über robuste Beschichtungen bis hin zu Designoberflächen schafft er bedarfsgerechte Kundenlösungen. Mit den vorkonfektionierten Innenausbauelementen auf der Basis eines Flachskerns und ohne Ständerwerk eröffnen sich ihm neue Möglichkeiten der konstruktiven Raumgestaltung. Die Wandelemente sind praktisch und schnell zu stellen. Damit gibt der Handwerker dem Raum nicht nur leicht eine farbliche Neuausrichtung, sondern kann ihm nun eine neue nutzergerechte und konzeptionelle Gliederung verleihen. Vorgefertigte Wandelemente im Nutund Federsystem geben dem Maler neue Möglichkeiten, in den Grundriss, sprich in die Raumgestaltung aktiv einzugreifen. Er kann aufgrund der einfachen Handhabung dieser Paneele Räume in ihrer Funktion und Raumwirkung schnell und leicht verändern. Das reicht von gestalterisch aufmontierten Wandpaneelen, ...

ML 06-13 54-55 Nach dem Spiel ist
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Nach dem Spiel ist vor dem Spiel Im Gespräch mit Erich Dietz, Kuratoriums-Vorsitzender des Dr. Murjahn-Förderpreises Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr (siehe auch DER MALER 1/2013) startet der Dr. Murjahn-Förderpreis in die nächste Runde. Der Förderpreis, den der geschäftsführende Gesellschafter der Deutsche Amphibolin-Werke (DAW), Dr. Klaus Murjahn, 2011 zur Unterstützung des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks ins Leben gerufen hat, ist mit 50 000 Euro dotiert. Über Wettbewerbdetails sprach DER MALER mit dem Kuratoriumsvorsitzenden Erich Dietz. DER MALER: Herr Dietz, nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Wie viele Bewerbungen sind denn bereits für 2013 eingegangen Erich Dietz: Wir haben im vergangenen Jahr, also im Startjahr, großen Zuspruch erfahren. Da der Wettbewerb ein großes und sehr positives Echo in der gesamten Branche fand, freut es mich, dass auch für dieses

Jahr bereits zahlreiche interessante Ansprachen und bereits Bewerbungen ...

ML 06-13 56-57 Verschoenern und schuetzen
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Verschönern und schützen Wettbewerb „Hannovers schönste Fassaden“ entschieden Bereits zum 11. Mal in Folge wurde durch die beiden Initiatoren (die Maler- und Lackiererinnung Hannover sowie Haus & Grundeigentum Hannover) auch im Jahr 2012 der Fassadenwettbewerb in Hannover und Umgebung durchgeführt. Dabei sahen sich beide Initiatoren wieder in ihrem Anliegen eindrucksvoll bestätigt, die Hausbesitzer in der Region zu ermuntern, ihre Hausfassaden neu gestalten, verschönern und schützen zu lassen. Von den vielen in Hannover im Jahr 2012 neu gestalteten Fassaden haben 35 am Wettbewerb teilgenommen. Auch bei diesem Wettbewerb war der Anteil der Stilfassaden zu „normalen Hausfassaden“ wieder ausgeglichen. Der hohe Anteil an wärmegedämm-

ten Fassaden erfreute die Initiatoren, da sich beide seit Jahren auch in der Klimaschutzagentur der Region engagieren.

Erstmals waren auch „aufgedoppelte“ Fassaden unter den Teilnehmern und Siegern.

Si ...

ML 06-13 58-60 Hoch hinaus aber sicher
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Hoch hinaus Aber sicher! Tipps zum betrieblichen Umgang mit Leitern Ob beim Streichen, Lackieren oder Tapezieren: Tragbare Leitern sind im Malerhandwerk eine unverzichtbare Arbeitshilfe und verschaffen Zugang zu hohen Decken, Wänden und Fassaden. Wer eine Leiter einsetzt, sollte auf hohe Qualität, Standsicherheit und die eigene Körperhaltung achten. Denn Leitern sind beweglich und bergen damit ein höheres Unfallrisiko als andere Arbeitsmittel. Grundsätzlich trägt ein Unternehmer – egal ob Maler, Gärtner oder Einzelhändler – in Deutschland die Verantwortung dafür, dass die Leitern und Tritte, die er seinen Mitarbeitern zur Verfügung stellt, in einem einwandfreien Zustand sind. Laut Betriebssicherheitsverordnung muss er alle entsprechenden Geräte regelmäßig durch eine „befähigte Person“ auf ihre ordnungsgemäße Nutzung prüfen lassen. Um den Aufwand für die wiederkehrenden Prüfungen so gering wie möglich zu halten, lassen viele Betriebe

einen eigen ...

ML 06-13 65-66 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Nordverbund-Tagung in Soltau „es brennt“ – so stand es auf dem Programmflyer zur Fach- und Sachverständigentagung Werkstoff-Technik-Umwelt 2013 Mitte April in Soltau geschrieben. Zum Jahreshighlight in die „Alte Reithalle“ geladen hatte mal wieder der Nordverbund, eine Kooperation der Landesinnungsverbände des Maler- und Lackiererhandwerks Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Einige der Referenten der Nordverbund-Tagung in Soltau (v.l.): Dipl.-Phys. Ingolf Kotthoff (Ingenieurbüro für Brandschutz an Fassaden, Leipzig), Burkhard Hirseland (Techn. Betriebsberater Malerverband Niedersachsen), Dr.-Ing. Hans-Joachim Riechers (Industrieverband Werkmörtel e. V.) und Thomas Lohbeck (Vorsitzender des Ausschusses für Werkstoff, Technik und Umwelt, Malerverband Niedersachsen)

Der sinnbildliche Titel kündigte gleich zwei heiße Themen an. Am Vormittag standen die Wärmedämmverbundsysteme ...

ML 06-13 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Fotowettbewerb „Putz-Blitz“ entschieden Farbiger Putz ist ohne Zweifel eine der schönsten Möglichkeiten, um unsere Häuser individuell und fantasievoll zu gestalten. Um gerade diese enorme Gestaltungsvielfalt einmal in all ihren Facetten zu dokumentieren, veranstaltete die Fachgruppe Putz & Dekor im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. im vergangenen Jahr einen großen Fotowettbewerb. Gefragt waren ansprechende und möglichst originelle Bilder von verputzten und gestalteten Fassaden und Innenwänden. Nun wurden drei Sieger ermittelt und 20 Anerkennungspreise ausgelobt. Die Anerkennungspreise gingen dabei an eine Schulklasse der Josef-Greising-Schule in Würzburg. Dank ihrer originellen Fassadengestaltung an dem Berufsbildungszentrum für Bautechniker, unter anderem mittels unterschiedlicher Typografien, können sich nun alle Schüler über eine SD-Karte mit 16 GB Speicherkapazität freuen. Dritter Sieger wurde Simon Bausen aus Boppard, der für ...

ML 06-13 8-9 Nun macht mal schoen
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MANAGEMENTPRAXIS

„Nun macht mal schön“ Teamarbeit auch im Handwerksbetrieb Fußballteam, Expertenteam, Rettungsteam – Teams sind in aller Munde. Auch in den Stellenanzeigen werden „zur Verstärkung des Teams“ Mitarbeiter gesucht. Teamarbeit ist das Zusammenwirken mehrerer Mitarbeiter an einem Auftrag. Die Arbeit eines Einzelnen wird immer abhängiger von seinen Kollegen. Einzelkämpfer sind weniger gefragt. Selbst autarke Alleskönner – wenn es sie denn gibt – können den stetig wachsenden Anforderungen alleine nicht mehr gerecht werden. Die meisten Malerbetriebe haben dies erkannt und fördern den Teamgedanken. Von Teams verspricht man sich vielfältige Synergie-Effekte. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, lautet die viel zitierte Erkenntnis. Jeder ist auf das Mitwirken anderer angewiesen. Das „Wir“-Gefühl in einer Arbeitsgruppe ist für die Zusammenarbeit eine Grundvoraussetzung. Im Team ist Anpassung gefragt, nicht

etwa ...
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