Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2013/05_13
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-13 12-14 Die nachhaltige Familie
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Die nachhaltige Familie Farbe – Ausbau & Fassade 2013 in Köln „Die Tage in Köln zur Farbe – Ausbau & Fassade waren anstrengend, aber haben sich voll und ganz gelohnt“, erklärte Karl-August Siepelmeyer, Präsident des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz. „Wo ich hingekommen bin, habe ich zufriedene Besucher und Aussteller erlebt. Die großartigen Messeauftritte der Hersteller und der Besucheransturm an allen Tagen haben die Rolle dieser Messe als europäische Leitmesse des Maler- und Lackiererhandwerks voll unter Beweis gestellt.“ Rund 47000 Fachbesucher aus 78 Ländern erlebten an vier Messetagen zahlreiche Innovationen und Premieren von 420 Ausstellern aus Deutschland, Europa und der Welt. Mit sehr guten Ergebnissen ging die europäische Leitmesse für Maler, Lackierer, Stuckateure, Trockenbauer, Architekten und Vertreter aus der Wohnungswirtschaft – Farbe – Ausbau & Fassade 2013 – in Köln zu Ende.

Abb. links: Testen im Schulterschluss bei ...

ML 05-13 16-19 Nicht Wissen sondern Handeln
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„Nicht Wissen, sondern Handeln ...“ 6. Bildungsforum „Perspektiven dualer Ausbildung“ in Köln Die vorhandenen Sitzplätze der Rheinsäle des Congress-Centrum Nord der KölnMesse reichten nicht aus, als die Vorsitzende des Arbeitskreises Schulen, Kerstin Voigt und der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, Roland Brecheis, Ehrengäste, Teilnehmer und Referenten zum 6. Bildungsforum herzlich willkommen hießen. Mit dem Shakespeare-Zitat „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt“ stimmten sie die Anwesenden auf eine praxisorientierte Tagung ein.

Präsident Karl-August Siepelmeyer freute sich, dass mit Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser nicht nur der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung, Bonn, sondern zugleich auch ein gelernter Handwerker als Referent gewonnen werden konnte, dessen eigener beruflicher Werdegang die Karrieremöglichkeiten in unserer Gesellsch ...

ML 05-13 20-21 Europaweite Betriebsbefragung
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UNIEP: Europäischer Malerverband trifft sich in Köln Anlässlich der „Farbe – Ausbau & Fassade“ fand auch die Generalversammlung der europäischen Malerunion (UNIEP) in diesem Jahr in Köln statt. Die UNIEP vertritt als internationaler Dachverband in Brüssel die Interessen von 13 nationalen Malerverbänden mit zirka 50 000 Mitgliedsbetrieben. Bei den fälligen Vorstandswahlen wurde Markus Straube (Berlin) zum neuen UNIEP-Präsidenten gewählt.

In seinem Grußwort betonte der neue Geschäftsführer des Bundesverbands Farbe Gestaltung Bautenschutz, Rainer Huke, die Bedeutung einer schlagkräftigen Interessenvertretung der Malerbetriebe in Brüssel. Angesichts einer immer komplexeren europäischen Gesetzgebung, die an-

Leitete zum letzten Mal eine UNIEP-Tagung als Präsident: Stuart Seddon (UK).

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Begrüßte die internationale Malerfamilie zur UNIEP-Tagung in Köln: Rainer Huke, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Farbe Gestaltu ...

ML 05-13 22-26 Treffpunkt Der Maler
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Messeauftakt am Stand der Fachzeitschrift DER MALER und Lackierermeister (v.l.): Karl-August Siepelmeyer (Präsident Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz), Jürgen Hilger (Vorsitzender Bundesverband Ausbau und Fassade), Sachon-Verlagsleiter Wolfgang Burkart, Rainer Huke (Hauptgeschäftsführer Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz) und Christoph Werner (Geschäftsbereichsleiter Messemanagement)

Treffpunkt „DER MALER“

Im Mittelpunkt dieses Gespräches zwischen Erich Dietz (Vorsitzender des Kuratoriums des Dr. Murjahn-Förderpreises) und DER MALER-Redakteur Peter Schmid standen Bewerbungsmodalitäten zum Förderpreis, der dieses Jahr zum zweiten Mal ausgelobt wird (www.Dr-Murjahn-Foerderpreis.de)

Geballte Frauen-Power und ein olympischer Gedanke: Ingeborg Totzke, Geschäftsführerin LIV Hessen (Bildmitte), engagierte sich vehement und mit Charme für die Teilnehmerinnen zur diesjährigen Weltmeisterschaft der Berufe (WorldSkills) in ...

ML 05-13 27-33 Mal den Maler
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Ergebnis des großen „DER MALER“-Malwettbewerbes Wie sehen junge Augen den farbigen Malerberuf Wie sieht der Maler und Lackierer, der Stuckateur oder der Trockenbauer aus Was macht er Wo findet man ihn Mit diesen und ähnlichen Fragen hatte die Fachzeitschrift DER MALER und Lackierermeister Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre) schon traditionell im Jahr der „Farbe – Ausbau & Fassade“ zum Malwettbewerb geladen. Was in den letzten Wochen auf den Redaktionstisch „flatterte“, war einfach überwältigend. Über 300 Einsendungen aus allen Ecken Deutschlands waren eingegangen, die Themenvielfalt der kleinen „Kunstwerke“ wurde zum Spiegelbild der bunten Palette des Maler- und Lackiererhandwerks. Auf dem DER MALER-Messestand der „Farbe – Ausbau & Fassade 2013“ in Köln prämierte eine hochkarätig besetzte Jury die originellsten, schönsten oder einfach nur witzigsten Einsendungen. Grinsende Kopffüßler, Kobolde, bunte Straßenzüge und Farbspiralen, Männchen auf la ...

ML 05-13 34-36 Dabei sein ist alles
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„Dabei sein ist alles!“ Frankfurter Malerin tritt bei der Weltmeisterschaft der Berufe (WorldSkills) in Leipzig an Sie ist gerade mal 22 Jahre alt, frisch ausgebildete, bereits mehrfach ausgezeichnete Malerin und wird das deutsche Maler- und Lackiererhandwerk bei der Weltmeisterschaft der Berufe vertreten: Maren Ottens tritt bei den WorldSkills Leipzig 2013 im weltweiten Wettbewerb von 45 Berufen für ihr Handwerk an. Vom 2. bis 7. Juli 2013 wird sie in Leipzig zusammen mit über 1 000 Wettkämpfern ihr Können unter Beweis stellen. Wenn man die Höhlenmalereien mitzählt, dann ist der Malerberuf so alt wie die Menschheit. Ganz so alt ist der Wettbewerb der Berufe zwar nicht. Aber die Begeisterung für die WorldSkills, wie der Wettbewerb seit 1999 heißt, kennt keine Grenzen. 1 000 junge Nachwuchskräfte aus 60 Ländern, alle unter 23 Jahren, werden bei der WM der Berufe antreten. 3 000 Experten und 200 000 erwartete Besucher und einzigartige Möglichkeiten für Jugendliche, ihre ...

ML 05-13 37 Nationalteam der Stuck
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Nationalteam der Stuckateure Erstmals seit 40 Jahren ist Deutschland wieder Ausrichter der WorldSkills, der Weltmeisterschaften der Handwerksberufe. Am Start sein werden auch die Stuckateure. Die deutschen Farben vertritt dabei Andreas Schenk. Der Ehinger ist Mitglied im Nationalteam der Stuckateure und setzte sich in einem teaminternen Ausscheidungswettkampf auf der Messe „Farbe – Ausbau & Fassade“ durch. (KOMZET) und wird getragen vom deutschen Stuckateurhandwerk. Exklusiver Förderer ist die Sto-Stiftung. Mitglied im Team sind die zehn besten deutschen Gesellen, unter ihnen derzeit eine Frau.

Vier Tage lang galt es in Köln, nach den strengen Regeln der WorldSkills, eine anspruchsvolle Wettbewerbsaufgabe zu erfüllen. Den zweiten Platz im Ausscheid belegte der Saarländer Philipp Becker, der damit als Nachrücker bereitsteht. Schenk, der im Ehinger Familienbetrieb tätig ist, blickt optimistisch auf die Leipziger Herausforderung: „Im letzten Jahr fehlten uns be ...

ML 05-13 38-41 Feuchtesaum Haftbrucke
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Einsatz von Sanierputzen Feuchte- und salzbelastete Mauerwerke finden sich sowohl außen an den Fassaden als auch in den Innenwänden, außerdem in den feuchten Kellern. Selbstverständlich muss erst die Ursache für die eingedrungene Feuchte und die damit verbundene Salzausblühung ermittelt sein, ehe an den Einsatz von Sanierputzen gedacht werden kann. Insbesondere folgende Schadensbilder sind näher zu untersuchen: Anstrichabplatzungen, beginnende Putzausblühungen vor allem im Haussockelbereich, weiße Krusten auf den Mauersteinen (im Volksmund meist als „Salpeter“ bezeichnet), fehlende horizontale und vertikale Sperrschichten gegen andringende Feuchte, hygroskopische Putzschäden, hausgemachte, anthropogene Feuchteschäden, verursacht durch perforierte Dachrinnen, fehlende Regenrohre, undichte Dächer, undichte Fenster etc., Wasseraufnahme durch Kondensation oder durch kapillare Kondensation. Sollte es sich bei der Feuchte hauptsächlich um kapillar aufsteigende Nässe hande ...

ML 05-13 3 Leitartikel
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Mit Gefühl fürs Machbare Beim Schreiben dieser Zeilen ist es bereits Mitte April, Zeit der Scherze und des miesen Wetters längst vorbei. Eigentlich wollte ich an dieser Stelle ganzseitig und blumig auf unseren Nachbericht zur großen Branchenfachmesse „Farbe – Ausbau & Fassade“ hinweisen. Aber lesen Sie schlicht selbst (ab Seite 12). Vor wenigen Minuten habe ich noch in einer großen Tageszeitung geblättert und zum Frühstück diverse Meldungen verspeist – bekömmlich dabei nicht alles. „Wirtschaftsforscher erwarten Aufschwung – auch Industrie und Handwerk sind zuversichtlich“ lese ich. Klingt doch nicht schlecht. Oder: „Klimawandel: In vielen Skigebieten bleiben Pisten bald das ganze Jahr grün“. Erfreut schon weniger, obwohl Grün eigentlich meine Lieblingsfarbe wäre. Schlicht sprachlos bin ich über „Eine Explosion in Texas, Terror in Boston und vergiftete Post“. Mit gemischten Gefühlen lese ich „Jagd auf Bab ...

ML 05-13 42-43 Luftporen und Wasserentzug
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Luftporen und Wasserentzug Sanierputze in der Anwendung Feuchte- und salzgeschädigtes Mauerwerk stellt immer einen problematischen Untergrund dar. Versuche, die Ausblühungen nur durch einen Anstrich in den Griff zu bekommen, werden aufgrund der besonderen Eigenschaften der Salze fehlschlagen – bei Verwendung eines festen, abdichtenden Produktes wird die geschädigte Zone meist noch vergrößert. Trotzdem bietet auch die Mauerwerksanierung dem Maler ein breites Betätigungsfeld, wenn er bereit ist, sich in den dickschichtigen Putzbereich vorzuwagen.

Mauerwerksfeuchtigkeit Aufsteigende Mauerwerksfeuchtigkeit hat ihre Ursache meistens in einer fehlenden oder defekten Horizontalisolierung sowie anstehender Feuchtigkeit. Die dabei entstehenden Schäden an Anstrich, Putz und Mauerwerk werden hauptsächlich durch auftretende Kristallisationsdrücke der mittransportierten Bodensalze oder durch Frosteinwirkung verursacht. Eine dauerhafte Sanierung wird erst erreicht, wenn der ...

ML 05-13 44 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit „überhöhten/falschen /ungenauen“ Abschlagszahlungen und deren Fälligkeit Hofmann: Abschlagszahlungen haben nach meinem Verständnis ja vor allem den Sinn und Zweck, dass der Kunde schnell zahlen muss und ich auf diese Weise seine Zahlungswilligkeit testen kann. Fängt er an, sich herumzudrücken, klingeln bei mir sofort die Alarmglocken. Als Erstes denke ich dann an Baustelleneinstellung. Das ist ja schließlich das einzige „Druckmittel“, was ich in der Hand habe. Kann ich also wirklich Druck machen und die Baustelle einstellen, wenn das Geld nicht fließt, oder gibt es da gefährliche Haken und Ösen Reinders: Es gibt einige wenige Hindernisse. Die müssen Sie allerdings beachten. Sonst wird Ihre vermeintliche Trumpfkarte zum Bumerang. Es fängt mit der Fälligkeitsfrist an. Bei einem (für den Handwerker meist ungünstigen) VOB/B-Vertrag beträgt die Abschlagszahlungsfrist 21 Kalendertage (früher 18 Werktage). Beim BGB-Vertrag ist es optim ...

ML 05-13 45 Auf den Punkt
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT Beziehungsdramen – Teil 2 Ob es nun der berühmte „erste Eindruck“ ist oder ein über viele Jahre aufgebautes Image des Unternehmens, jeder spielt (s)eine Rolle gegenüber seinen Kunden.

Den Rest kennen Sie. Es gibt noch ein wenig Spannungserhöhung, damit sich im 5. Akt der Konflikt in der Katastrophe oder als Happy End auflöst.

Wer sich mit der Theorie des klassischen Dramas einmal beschäftigt hat, wird feststellen, dass sich der Aufbau eines Dramas ähnlich darstellt wie bei einem Bauauftrag.

Warum erzähle ich Ihnen das Um deutlich zu machen, dass Sie sich Ihrer Unternehmerrolle schon sehr bewusst sein sollten, um nicht am Ende als toter Held dazustehen. Helden am Bau – die vermeintlich alles im Griff haben – kennen Sie sicher auch. Und der Spruch „Hochmut kommt vor dem Fall“ kommt auch nicht von ungefähr. Also, wenn Sie der große Unternehmer sind, der seine acht Baustellen „im Griff“ hat, der höchs ...

ML 05-13 46-47 Ordentlich Profil gezeigt
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Ordentlich Profil gezeigt Sanierung eines Berliner Wohn- und Geschäftshauses Wer in Berlin am Bahnhof Schöneweide von der Schnellerstraße nach Johannisthal abbiegt, sieht sich am Beginn des Sterndamms einem langgestreckten Gebäudezug gegenüber, der mit seiner gestalterischen Vielfalt und der verschwenderisch ausgestatteten Fassade die Blicke auf sich lenkt. Und das umso mehr, als ihm in jüngster Zeit durch sorgfältige Sanierung seine ursprüngliche Schönheit zurückgegeben wurde.

Rund zwei Kilometer Gesimse, Gurt- und Fensterrahmenprofile mussten im Zuge der Sanierung nach dem Aufbringen des Wärmedämm-Verbundsystems auf die Fassade montiert werden. (Fotos: Caparol/Martin Duckek)

Der Gebäudezug am Sterndamm in Berlin-Johannisthal ist vor mehr als einem Jahrhundert entstanden und lenkt mit seiner reich gegliederten Fassade auch heute noch die Aufmerksamkeit vieler Passanten auf sich.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 5 / 201 ...

ML 05-13 48-49 Beitraege zur Ausbildung
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Maler und Lackierer / Malerin und Lackiererin Maler BautenLackierer //Malerin und Lackiererin undund Objektbeschichter Bauten- und Objektbeschichterin 1. Ausbildungsjahr - Beiträge für die Ausbildung

Wandflächen in einem Wohnraum mit einer Raufaser tapezieren – T eil 1 Einen tapezierfähigen Untergrund auf den Wandflächen herstellen Lernsituation: Auf Wunsch des Eigentümers soll für den Erstbezug eine Etagenwohnung hergerichtet werden. Die Betondecken und die verputzten Wände (GP, CSIII) sollen mit Raufasertapete tapeziert werden. Sie werden beauftragt, nach der Bestandsaufnahme und den Arbeiten zur Untergrundvorbehandlung die Tapezierung auszuführen.

Vorbemerkungen Das Vorrichten einer Wohnung mit Raufaser gehört zu den ständigen Arbeiten des Malers. Raufaser ist ein beliebter Wandbelag, insbesondere bei Mietwohnungen. Sie ist leicht verarbeitbar und zeichnet sich durch eine hohe Robustheit aus. Der Mieter hat bei diesem Wandbelag die Möglichkeit ...

ML 05-13 50-51 Reinweisser und vollkommener
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Reinweißer und vollkommener Kubus Neue Stadtbibliothek in Stuttgart Architektonisch ist er ein absoluter Solitär: der Neubau der Stadtbibliothek in Stuttgart. Das würfelförmige Gebäude begeistert gleichermaßen mit seinem außergewöhnlichen Konzept wie mit seiner einzigartigen Architektur. Tagsüber ein herausragender Glaskubus im neuen Europaviertel erstrahlt die Fassade nachts eindrucksvoll erleuchtet in weicher Eleganz. Zentrales Element im Inneren ist das sogenannte „Herz“ der Bibliothek. Der vollkommen leere, sich über vier Geschosse erstreckende Raum präsentiert sich wie aus einem Guss. Die klare, fast fugenlose Oberflächengestaltung an Wand und Boden reflektiert den Anspruch der hohen architektonischen Qualität. Die charakteristische Wirkung des Raumes wurde durch ein besonders hochwertiges Materialkonzept erzielt. „Es ist ein Haus mit Charakter, an dem man sich reiben kann“, begründete seinerzeit die Wettbewerbsjury ihre Entscheidung. Der koreanische Archit ...

ML 05-13 52 Ihre Rechtsfragen aus der
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aus der Praxis

Tarifliche Ausschlussfrist gilt auch für vorsätzliche Schädigung Fall Ein Baubetrieb hatte einen Mitarbeiter zur einer Tätigkeit ins Ausland gesandt. Der Mitarbeiter hat im Mai 2012 eine Erkrankung vorgetäuscht und ist wieder zurückgereist. Durch diesen plötzlichen Ausfall des Mitarbeiters ist eine Verzögerung der Baumaßnahme von zehn Arbeitstagen eingetreten. Der Betrieb musste einen weiteren Mitarbeiter auf die ausländische Baustelle für zehn Arbeitstage entsenden. Hierfür sind dem Betrieb weitere Kosten in Höhe von 1 900 Euro zusätzlich entstanden. Darüber hinaus kam es durch die Entsendung zu einem Umsatzausfall in Höhe von 9 000 Euro. Der Betrieb hat dem Mitarbeiter für die Zeit der vorgetäuschten Erkrankung keine Vergütung gezahlt. Der Mitarbeiter hat diese Vergütung mittels einer Klage geltend gemacht. Im Rahmen des Klageverfahrens hat der Betrieb dann die 11 000 Euro im Oktober 2012 von dem Mitarbeiter gefordert.

Ents ...

ML 05-13 54-55 Neue Akzente und Wertigkeit
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Sandstein-Design im Fassaden-Einsatz Fassadenbekleidungen von Gebäuden bilden nie nur eine rein funktionale Hülle, sondern dienen immer auch der Repräsentation. In diesem Sinne ermöglicht jetzt ein Sandstein-Design (vorgestellt von Knauf), an wärmegedämmten Fassaden besondere Akzente zu setzen und zugleich der WDVS-Fassade eine noch höhere Wertigkeit zu verleihen. 4

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Das Material für die Sandstein-Design-Fassade wird im Tagebau durch ein spezielles Verfahren mit Trägergewebe in Schichten von 2 bis 3 mm abgetragen. Die so entstehenden Platten behalten damit die seit Jahrtausenden von der Natur abgelagerten Sedimentstrukturen – einzigartige Formationen, die dem Gebäude eine natürliche Eleganz und zeitlose Schönheit verleihen. Im Zusammenspiel mit dem Wärmedämm-Verbundsystem „Knauf WarmWand Basis“ entstehen in diesem Fall Fassaden in einem erstklassigen Design. Fachunternehmen des Malerhandwerks erhalten damit die ...

ML 05-13 56 Leserbrief
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LESERBRIEF

„Lesen“ ist das Zauberwort Auf den Beitrag in DER MALER und Lackierermeister 4/2013 „Aber das haben wir immer schon so gemacht“ erreichte uns folgende Zuschrift von Maler- und Lackierermeister Andreas Beckmann, Warendorf: Die fett gedruckte Überschrift „Aber das haben wir immer schon so gemacht“ hat mich direkt an einen Kollegen erinnert, aus dessen Munde ich sehr häufig diesen Satz gehört habe. Weiterhin berief er sich, aus seiner Sicht, auf die langjährige Berufserfahrung, die er zwangsläufig ja mitbringen musste. „Spachteln! Wozu Ihr schleift es doch alles wieder herunter!“ war ebenfalls ein viel gesagter Satz von ihm. So habe ich mir den Artikel direkt durchgelesen. Dabei erinnerte ich mich an einige Außendienstler diverser Lieferanten und Großhändler, welche mich ab und zu fragten, ob wir denn immer noch schön das altbekannte Ovalit-T mit in den Kleister mischen würden. Auf meine negative Antwort hin schauten mich erstaunte Augen ...

ML 05-13 61 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Brandschutzbeschichtung für Innen Ein funktionierender Brandschutz senkt das Risiko von Personenund Sachschäden. Wirkungsvolle Maßnahmen sind wichtig, damit sich Brände nicht oder nur schwer ausbreiten können. Auf Stahlbauteilen sowie Holz und Holzwerkstoffen verzögert das von der ZERO-Lack GmbH & Co. KG, Bad Oeynhausen, vorgestellte reaktive „ZEROflamm Brandschutzsystem“ den zerstörerischen Verbrennungsprozess um wertvolle Minuten und gar Stunden. Stützen, Träger und Fachwerkstäbe, offene und geschlossene Profile können mit „ZEROflammMetalldämm“ in den Feuerwiderstandsklassen F30 bis F90 (i. e. 30 bis 90 Minuten) geschützt werden.

Neben den Suchfeldern auf der Startseite wurden vor allem die Ergebnisliste und die Detailansicht überarbeitet. Gewerbliche Adresseinträge werden hiermit, so ein Firmensprecher, zu echten kleinen Webseiten. Alle zentralen Kontaktdaten sind für potenzielle Kunden auf einen Blick einsehund weiternutzbar ...

ML 05-13 62-63 Termine Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Triflex-Praxisseminare Innerhalb eines Tages die Grundzüge der Verarbeitung von Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) erlernen – diese Gelegenheit haben in diesem Jahr wieder über 1500 Handwerker genutzt und an einem Triflex-Praxisseminar teilgenommen. In Theorie und Praxis haben technische Berater und Anwendungstechniker die Seminarteilnehmer in zwölf deutschen Städten und in fünf Nachbarländern mit den Eigenschaften von Flüssigkunststoff vertraut gemacht. An einem praktischen Beispiel, wie es täglich auf der Baustelle anzutreffen ist, haben die Experten erläutert, wie ein vier bis fünf Quadratmeter großer Balkon mühelos innerhalb eines Tages mit einem direkt begehbaren Abdichtungssystem auszuführen ist und sich dabei optisch anspruchsvoll gestalten lässt. Alle Seminarteilnehmer haben eine Musterplatte mit Türanschluss selbstständig hergestellt – von der Grundierung über die Detailabdichtu ...

ML 05-13 64 Namen und Personen
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Namen & Personen Ewald Dörken verstorben Ewald Dörken, Seniorchef und Gesellschafter der Dörken-Firmen, ist am 13. März 2013 plötzlich und unerwartet im Alter von 83 Jahren verstorben.

Ewald Dörken †

Über 40 Jahre hat Ewald Dörken als Vorstand der Ewald Dörken AG die Entwicklung der DörkenFirmen wesentlich gestaltet und

mitgeprägt und dabei die Voraussetzungen für die heutige Größe und Marktbedeutung des Unternehmens geschaffen. Mitte 1951 trat er mit 22 Jahren in das Unternehmen ein und übernahm damit – zusammen mit seinem Cousin Dr. Hellmut Herminghaus – die Firmenleitung in der dritten Generation. In den 50er und insbesondere in den 60er Jahren wurden entscheidende Weichen zur Neuorientierung des Produktionsprogramms gestellt. So wurde die Produktpalette um Technologien für die industrielle Serienbeschichtung ergänzt. 1961 war der Start für einen völlig neuen Produktbereich, die Bauverbundfolien, die heute über 50 Proze ...

ML 05-13 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Beschäftigungsquote älterer Mitarbeiter steigt Die Zahl der Arbeitnehmer zwischen 60 und 65 Jahren ist kräftig gestiegen, berichtet die Bundesagentur für Arbeit. Doppelt so viele Menschen aus dieser Altersgruppe haben heute eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als noch vor zehn Jahren. ZDH-Präsident Otto Kentzler: „Immer mehr Handwerksbetriebe sorgen mit Qualifizierung dafür, dass das Wissen älterer Mitarbeiter auf dem neuesten Stand bleibt.“ „Der Trend geht ganz klar nach oben – immer mehr Menschen über 60 arbeiten“, so Kentzler weiter. Vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen helfen dabei, dass auch physisch für immer mehr Menschen Arbeit jenseits der 60 keine Zumutung, sondern eine positive Perspektive sei.

Bewerbungen zum Dr. MurjahnFörderpreis 2013 Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr (siehe auch DER MALER 1/2013) star-

tet der Dr. Murjahn-Förderpreis in die nächste Runde. Der Förderpreis, den der ge ...

ML 05-13 8-11 Wertschaetzung als Motivation
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MANAGEMENTPRAXIS

Wertschätzung als Motivationstreiber Anerkennungskultur im Malerbetrieb aufbauen Das Ergebnis einer Online-Umfrage der Jobbörse stellenanzeige.de im Jahr 2012 zeigt: Der größte Zufriedenheitstreiber für Mitarbeiter ist offenbar die Wertschätzung durch Kollegen. Erst danach folgt der Aspekt „Lob und Anerkennung durch den Chef“. Das Lob des Kollegen scheint oft eine größere motivatorische Kraft zu entfalten als die Anerkennung durch die Führungskraft. Welche Möglichkeiten stehen dem Malermeister zur Verfügung, um die Wertschätzung unter den Mitarbeitern zu fördern Ein Malermeister, der die Mitarbeiter zu besseren Leistungen motivieren möchte, sollte die Demotivationsfaktoren beseitigen, also diejenigen Faktoren, die das Engagement der Mitarbeiter zu behindern drohen. Des Weiteren ist es richtig, die größten Zufriedenheitsfaktoren zu forcieren. Und damit sind wir beim Thema „Lob und Anerkennung“. Bedeuten die Umfrageergebnisse eine Ab ...
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