Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2013/09_13
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 09-13 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Streifen sind in! Ein elend langer Winter, ein miserabler Frühling und nun (beim Schreiben dieser Zeilen) endlich Tage, die das Etikett „Sommer“ verdienen. Die Stabhochspringer sind in Moskau eben Weltmeister geworden, die Bahn hat äußerst seltsame Personalprobleme und in einem bayerischen Badeweiher macht die Feuerwehr gnadenlos Jagd auf eine verirrte Schnappschildkröte … Stichwort „unauffindbar“. Nach der jüngsten Volkszählung, deren Ergebnis jetzt veröffentlicht wurde, leben 80,2 Millionen Menschen in Deutschland. Damit fehlen 1,5 Millionen Bürger! Andere Dinge fehlen bei diversen Baumärkten nach dem Motto „Alles, außer Tiernahrung“. Schon wieder ein Stichwort: Ein ausgebüxtes Zirkus-Zebra hat in Bitburg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Das gestreifte Tier war in der Innenstadt auf eine Straße spaziert und auf der gestreiften Fahrbahn einer Sperrfläche stehen geblieben. Wegen seines natürlichen Tarnkleids sei d ...

ML 09-13 06-07 Nachrichten
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Nachrichten ROCKWOOL kauft BASF Wall Systems Das Werk der BASF Wall Systems in Marktredwitz und die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens werden von ROCKWOOL übernommen. Der Kauf unterliegt noch der Zustimmung der zuständigen Behörden. Mit dem Abschluss der Transaktion wird Ende 2013 gerechnet. Die BASF Wall Systems GmbH & Co. KG ist auf dem deutschen Markt für Wärmedämm-Verbundsysteme ein erfolgreicher mittelgroßer Anbieter. Ihr Hauptgeschäftsfeld sind Systeme für die Außenund Innendämmung von Gebäuden, die unter der Marke Heck® vermarktet werden. Dabei werden die meisten Komponenten zugekauft, darunter auch die Materialien für die Dämmschicht des Systems. Darüber hinaus bietet BASF Wall Systems unter der Marke Rajasil® Systeme zur Renovierung und Restaurierung historischer Gebäude. Volker Christmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen ROCKWOOL: „Nach erfolgreicher Integration des Unternehmens in die ROCKWOOL Gruppe werden wir ...

ML 09-13 08-11 Zeit der Schutzzonen
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MANAGEMENTPRAXIS

Zeit der Schutzzonen ist vorbei Zukunft und Perspektiven des Maler- und Lackiererhandwerks – Teil 1 In der Geschichte des Handwerks gab es bisher keine Zeitspanne, in der so große Umbrüche zu bewältigen waren wie zurzeit. Der klassische „Hand“-werker ist tot. Er muss mehr und mehr in die Rolle des kompetenten Beraters und Verkäufers hineinwachsen, um Kunden für seinen Betrieb zu gewinnen und zu halten. Das gilt sowohl für den Inhaber/ Geschäftsführer als auch für die Mitarbeiter. Mit einer zweiteiligen Serie unternimmt unser Autor eine Standortbestimmung des Maler- und Lackiererhandwerks mit dem gleichzeitigen Versuch, die Probleme und die Zukunftsaussichten des Gewerkes darzustellen.

Hinzu kommt, dass die Gründung neuer Handwerksbetriebe nachhaltig erleichtert worden ist und jetzt insbesondere Handwerker aus den neuen EU-Staaten problemlos neue Betriebe gründen können. Ebenso hat die Neuregelung der „handwerksähnlichen Be ...

ML 09-13 12 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit Behinderungsanzeige bei Regenwetter Hofmann: Bei meinem Fassadenauftrag (Wärmedämmverbundsystem) ist bei Sommerzeit entweder „ständig“ Regen, Gewitter oder knallende Hitze mit Aufbrenngefahr. Der Bauherr sieht seine Termine davonlaufen und will, dass ich das Gerüst abplane. Das mache ich gerne, will das aber per Nachtrag bezahlt haben. Der Bauherr lehnt eine Bezahlung ab und behauptet, das gehöre zu meiner Leistung, setzt mir Fristen und droht mit Verzug. Was nun

RA Wolfgang Reinders

Reinders: Nur vordergründig geht es hier um die Frage: Nachtrag ja oder nein. In Wirklichkeit löst sich das Problem über die Fristenseite und die Behinderungsanzeige. Tatsächlich gehen die Beteiligten fast immer völlig falsch an die Sache heran und streiten sich über die Nachtragsberechtigung. Dabei werden die eigentlich notwendigen Dinge vergessen. Das rächt sich später. Hofmann: Wie geht es denn richtig Reinders: Wenn es denn wirk ...

ML 09-13 14-18 Fokussierung
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Im Gespräch mit Edwin Hribek, Vorstand der AURO Pflanzenchemie AG, Braunschweig AURO-Firmengründer und Chemiker Hermann Fischer wurde für seinen Einsatz um eine „andere Chemie“ mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Heute, im 30. Firmenjubiläumsjahr, bietet das Braunschweiger Unternehmen fast alle Anstrichstoffe rund ums Bauen und Renovieren mit, so Vorstand Edwin Hribek im DER MALER-Gespräch, „einem Rohstoffkonzept, das auf die stofflichen Ressourcen der zukünftigen Chemie, die Pflanzen, baut“. DER MALER: Herr Hribek, Ihr Unternehmen wurde 1983 als GmbH gegründet, das heißt zunächst mal herzlichen Glückwunsch zum 30. Firmenjubiläum. Können Sie Ihre Firmenphilosophie kurz skizzieren

Firmenzentrale der AURO Pflanzenchemie AG in Braunschweig

E. Hribek: Vielen Dank. Die Idee war, Alltagsprodukte herzustellen, die aus erneuerbaren stofflichen Ressourcen sind, also ohne fossile Rohstoffe, wie zum Beispiel Erdöl. Unser Rohstoffkonzept baut auf d ...

ML 09-13 21 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Mündliche Kündigung – wirksam Fall

Praxistipp

Eine Mitarbeiterin kündigte am Telefon mündlich ihr Arbeitsverhältnis fristlos. Bei mehreren Telefonaten bestätigt die Mitarbeiterin ihre mündliche Kündigung. Ca. zwei Wochen nach der „mündlichen“ Kündigung hat der Betrieb das Arbeitsverhältnis von sich aus mit der Mitarbeiterin schriftlich gekündigt. Diese bereute zwischendurch ihre mündlich ausgesprochene Kündigung und klagte bei dem zuständigen Arbeitsgericht auf Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses, also dass die Kündigung des Betriebes unwirksam sei.

Diese Entscheidung ist ein Einzelfall und kann nicht verallgemeinert werden. Der Gesetzgeber hat extra in die Regelungen des BGB aufgenommen, dass das Arbeitsverhältnis nur schriftlich gekündigt werden kann. Ein Grund für die Schriftform ist auch die, dass bei einer unüberlegten, mündlich ausgesprochenen Kündigung eine Schutzfunktion besteht. Für ...

ML 09-13 22-28 Champagner laesst die
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Tapeten sind „in“. Die Tapete verleiht jedem Raum schnell und einfach ein neues Gesicht. Im Gegensatz zu früher gilt die Tapete heute als Modeaccessoire, ganz im Sinne des herrschenden Zeitgeistes. „Zuhause fühlen wir uns in Räumen, die uns emotional ansprechen. Unsere Umgebung muss auf uns zugeschnitten sein, sich wie eine „dritte Haut“ anfühlen und unsere Persönlichkeit abbilden ...“, so zu lesen in der Trendübersicht der Messe Heimtextil. Dazu passen auch die neuen Tapetenkollektionen.

Die Hinwendung zu Qualitätsprodukten und die Wertschätzung für Handwerkskunst trifft den Nerv unserer Zeit. So greifen einige Tapetenhersteller alte Herstellungstechniken wieder auf oder designen Tapeten im Retro- und Vintage-Stil oder mit Patina-Optik. Entsprechend gibt es viele neue Kollektionen in einem opulenten, aristokratischen oder venezianischen Stil. Streifen sind im Trend. Das Besondere dabei ist, dass sie mit Ornamenten und anderen Mustern kombiniert werde ...

ML 09-13 29 AUF DEN PUNKT
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Beziehungsdramen – letzter Teil Es ist immer wieder erstaunlich, wie oft sich Dramen im näheren Arbeitsumfeld oder Bekanntenkreis ereignen. Definitionsgemäß sind die Betroffenen dabei in einer Rolle gefangen, aus der sie nach langem Leidensweg entweder geläutert die Bühne verlassen – oder scheitern. Jeder im klassischen Drama spielt (s)eine Rolle: Und je authentischer und bewusster er sie spielt, desto besser. Wie sehr ein Rollenverhalten aber – pardon – gerade bei Männern mit großer Sicherheit in einer Katastrophe mündet, zeigen nicht nur die beliebten und mehr oder weniger lustigen Video-Clips beliebter Pannenshows, sondern auch die Berichte von Sprüngen vom Balkon in den Urlaubspool oder leichtsinnigem Klettern auf fahrenden Bahnen. Doch auch im Arbeitsleben gibt es unzählige Fälle von unverantwortlichem Handeln. Ein nicht unerheblicher Anteil an Arbeitsunfällen geht beispielsweise auf das bewusste Außerkraftsetzen von Arbeit ...

ML 09-13 30-33 Kompakte Elf
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Kompakte Elf Marktübersicht leichte Nutzfahrzeuge mit ca. 2,8 t zGG Für viele Dienstleistungen taugt das Fahrzeugkonzept mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) von 2,8 Tonnen, weil der meist wendige Kastenwagen in Kurz- oder Langversion gerade noch mit üblichen Parknischen klarkommt. Mit etwa fünf Kubikmeter im Frachtraum bzw. der Nutzlast von einer Tonne kann man rechnen. Elf Modelle bilden den Kern dieser Kompaktklasse, die von Allianzen zwischen Marken geprägt ist. Darf es etwas mehr sein Die meisten Maler brauchen etliche Utensilien und eine größere Auswahl an Werkzeug für ihren Job. Deshalb würde die kleine Werkstatteinrichtung im Lieferwagen für die tägliche Tour nicht ausreichen. Für dieses Anforderungsprofil gibt es den kompakten Transporter. Zwar kann der Kastenwagen mit Normaldach keine Stehhöhe bieten, doch die meist fünf Kubikmeter im Laderaum sind ein ordentliches Angebot für eine mobile Werkstatt. Soll ausschließlich Fracht auf Achse gehen, ist die Gr ...

ML 09-13 34-37 Drei mit besonderem
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Drei mit besonderem Konzept Malerfahrzeuge unter der Lupe

Aus Lieferwagen, kompakten Transportern sowie den 3,5-Tonnern hat die Redaktion jeweils einen interessanten Vertreter ausgewählt und für Fahrberichte getestet. Der Dacia Dokker will mit seinem Niedrigpreis trumpfen, Volkswagen richtet Transporter T5 oder Multivan auf Sparsamkeit aus und der Mercedes Sprinter ist der Erste unter den leichten Nutzfahrzeugen, der Euro VI einhält.

Dacia Dokker Express: Renault-Technik an Bord In der Lieferwagenklasse mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) von etwa zwei Tonnen startet die Konkurrenz meist ab 13 000 Euro. Nur 7 990 Euro netto für den Dacia Dokker als Einstiegs-Listenpreis sind da ein Hammer. Renault macht dieses niedrige Preisniveau bei der Marke Dacia möglich, weil meist bewährte Technik aus vergangener Entwicklungszeit zum Einsatz kommt. Doch mit einer solchen Basic-Ausführung (Benzinmotor mit 83 PS) käme für den Maler-Profi kaum Freude auf. Sta ...

ML 09-13 38-44 Eine Symbiose
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Eine Symbiose auf Lebenszeit Leitfaden für anstrichtechnische Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten von Holzfenstern und Außentüren Beschichtungen geben dem Holzfenster nicht nur das richtige Gesicht, sondern prägen auch den Ausdruck eines Gebäudes und der Besitzer. Beschichtungen und Fenster sind auch Zeitzeugen der Baukunst und stehen deshalb im Fokus der Denkmalpflege und der Restauratoren. Massenprodukte der jüngeren Vergangenheit sind von hoch qualitativen, technisch anspruchsvollen „Maßanfertigungen“ abgelöst worden. Insbesondere sind die Anforderungen an Energieeinsparung, Luftdichtheit, Lärmschutz etc. gestiegen. Ohne eine intakte Beschichtung kann ein Holzfenster auf Dauer seiner Funktion als maßhaltiges Bauteil nicht gerecht werden. Dabei ist es nicht relevant, ob es sich um ein altes schutzwürdiges Fenster der Gründerzeit, ein Standardfenster der 70er Jahre im sozialen Wohnungsbau, ein neues Standardfenster oder ein Hightech-Produkt handelt. Die Lebe ...

ML 09-13 45 Mit der Mode
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Mit der Mode gehen Farbeinsatz auf dem Catwalk Für seine Präsentation auf der Mercedes-Benz-Fashion-Week suchte der Modedesigner Kilian Kerner nach einer aufmerksamkeitsstarken Möglichkeit, um seiner neuen Kollektion den passenden Rahmen zu verleihen. Dazu sollten Backdrop und Catwalk, das heißt Bühnenhintergrund und Laufsteg, zusammen den Eindruck eines Himmels erwecken und wie die Kollektion selbst zum Träumen verführen.

Mit dem wachsenden Erfolg der letzten Jahre konnte Kerner sein Label sukzessive ausbauen. Die Premiumlinie „Kilian Kerner“ und die Zweitlinie „Kilian Kerner Senses“ sind inzwischen in 14 Ländern vertreten, unter anderem in Stores wie dem Apropos in Köln/Düsseldorf, Tessabit in Italien, Fenwick und House of Fraser in UK sowie seinen Flagship Stores in Berlin und Hamburg.

Fündig wurde der Modeschöpfer bei dem Berliner Farbenhersteller Diessner in der Produktlinie „Valpaint“. Das Material „Valsetin“ passte in Spachte ...

ML 09-13 46-47 Waende und Decken
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Maler und Lackierer / Malerin und Lackiererin Maler BautenLackierer //Malerin und Lackiererin undund Objektbeschichter Bauten- und Objektbeschichterin 1. Ausbildungsjahr - Beiträge für die Ausbildung

Wände und Decken in einem Sportcenter tapezieren und beschichten Arbeitshilfen auf Verwendbarkeit prüfen und vorschriftsmäßig einsetzen Lernsituation: Ihr Ausbildungsbetrieb erhält den Auftrag, Wände und Decken in einem Sportcenter zu beschichten. Für die Arbeiten sollen Tritte, Leitern und ein Fahrgerüst eingesetzt werden. Von Ihrem Ausbildungsmeister/Ihrer Ausbildungsmeisterin erhalten Sie den Auftrag, Informationen über diese Arbeitshilfen zusammenzustellen. Als Auszubildender/Auszubildende müssen Sie wissen, dass Arbeiten in Höhen gefährlich sein können. Die Berufsgenossenschaften haben Regeln (BGR), Vorschriften (BGV) und Informationen (BGI) zur Arbeitssicherheit entwickelt, die beim Arbeiten unbedingt eingehalten werden müssen, um Unfälle zu vermeiden. ...

ML 09-13 48-50 Kein Hexenwerk
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Kein Hexenwerk Laibungsplatten im Fokus Das Berufsfeld des Maler und Lackierers noch attraktiver werden zu lassen, ist ein stetiges Bemühen von Handwerk und herstellender Industrie. Oft scheiden sich aber die Geister in der Anwendung, insbesondere dann, wenn es an die Grenzbereiche der beruflichen Tradition geht. Wir haben zum Thema Laibungsausbildung zwei Fachbetriebe auf der Baustelle vor Ort besucht, um den noch immer bestehenden Vorurteilen auf den Grund zu gehen. Der Weg führte uns in die ländliche Region, genauer gesagt in den Spessart. Oft setzen sich die Innovationen dort am besten um, wo man es auf den ersten Blick gar nicht vermuten würde. Wir haben mithilfe des „Laibungs-Pioniers“ GIMA (www. gima-spezial.de) und deren Mitarbeiter Udo Keller und Matthias Winker zwei Handwerksfachbetriebe ausgewählt, die bereits seit einigen Jahren die vorgefertigten Laibungsplatten ganz bewusst und gezielt einsetzen sowohl außen wie innen. Bedingt durch das bei unserem Besuch vorh ...

ML 09-13 52-54 Finish fuer Achterbahn
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Finish für Achterbahn, Riesenrad und Co. Oberflächen für fliegende Bauten Fahrgeschäfte, sogenannte fliegende Bauten, sind die Publikumsmagnete in Freizeitparks und auf Volksfesten. Attraktionen, die Spaß machen, bunt sind und die Naturgesetze herausfordern. Fahrgeschäfte werden dabei technisch immer komplexer. Dadurch steigt auch der Anspruch an ihre Sicherheit. Die Anlagen werden einer Erstprüfung unterzogen und wiederkehrend, in aller Regel jährlich, auf Betriebssicherheit und Erhaltungszustand geprüft. Hohe Anforderungen werden an alle beteiligten Bauteile dieser technischen Einrichtungen gestellt, auch an die Oberflächen und ihre Vergütungen. Was Park- oder Festbesucher begeistert, das sind bei nüchterner Betrachtung aufwendige technische Konstruktionen, die höchsten Anforderungen genügen müssen. Fliegende Bauten sind nach den Landesbauordnungen der deutschen Länder bauliche Anlagen. Sie sind dazu geeignet und dafür bestimmt, wieder und wieder aufgestellt und ab ...

ML 09-13 55-58 Schnelle Begehbarkeit
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Estrichziegel geben dem Raum ein spezielles Ambiente und lassen sich optimal mit einer Fußbodenheizung verknüpfen. (Foto: Creaton AG)

Schnelle Begehbarkeit und geringe Aufbauhöhe Kombination von Fußbodenheizung und Trockenestrich Fußbodenheizungen haben bei Ein- und Zweifamilienhäusern mittlerweile hinsichtlich des eingesetzten Heizungssystems einen Marktanteil von deutlich über 50 Prozent und verdrängen zunehmend die Heizung mit klassischen Heizkörpern. Sie können in Kombination mit Trockenestrichen zügig und in geringer Einbauhöhe verlegt werden. Im Trend liegen verarbeitungsfreundliche Systeme mit in dem Trockenestrich integrierten Heizrohren. Hans-Gerd Heye Dipl.-Bauing., Dipl.-Wirtschaftsing. (TU), Braunschweig, war Referent beim Verband der Westdeutschen Bauindustrie und Unternehmensberater. Seit 1990 journalistisch tätig, unter anderem als Redakteur von Mitarbeiterzeitschriften, Textchef einer PR-Agentur und Autor für diverse Fachzeitschriften.
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ML 09-13 63 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte RenoSpachtelKombipack-Aktion

Dämmsortiment aus und rüste sich für einen weiteren Anforderungsbereich.

Ab September hält der Fachhandel die neuen Metylan RenoMur Kombipacks (Henkel) in den Regalen bereit – enthalten sind 13 Kartuschen „Metylan RenoMur

Die Platte ist durch eine neue XPS-Schaumrezeptur besonders druckstabil, was sie im Handling unempfindlich macht. Die leichte Platte ist im Profi-Format mit einer Plattenhöhe von 2,50 m erhältlich. Die rückseitigen Haftrillen vergrößern die Haftfläche und

sorgen somit, so der Anbieter, für eine zuverlässige Wandverklebung. Ein Verschrauben ist nicht notwendig. Auf der Oberseite der Platte ist eine Grundierung aufgebracht, die einen idealen Untergrund für Tapeten, Putz, Anstriche und Fliesen liefert. Ein Vorgrundieren ist nicht mehr notwendig. Tel. 0 67 31 /9 67 00 www.selit.de

Neue Linie „HOLZWERKER“

RenoSpachtel“ sowie eine G ...

ML 09-13 64-65 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Forum Farbe 2013 Die Veranstaltung des Neuen Forums Baumanagement (NFB) zum 25. Jubiläum findet dieses Jahr am 10. Oktober beim Premium-Fördermitglied Caparol in Ober-Ramstadt (Haus des Handwerks) statt. Das diesjährige Forum Farbe ist dabei gespickt mit vielen farbigen Highlights: So verdeutlicht Margit Vollmert, die Leiterin des FarbDesignStudios von Caparol, dass Farbe sehr wohl ein Faktor für Wahrnehmung und Wohlbefinden sein kann. Prof. Frank R. Werner beleuchtet die Farbe im Zeitenwandel und zeigt auf, warum

Licht und Farbe eine Gestaltungssymbiose bilden. Und Friedrich Ernst v. Garnier wandert mit der Kamera durch Städte und veranschaulicht, welche Bedeutung Farbe im Stadtbild heute hat. Den Abschluss des Forums Farbe bildet die Farbe Blau. Dr. Wolfgang Setzler beleuchtet diesen Farbton von unterschiedlichsten Facetten und er klärt auf, dass Blaumachen und blauer Montag ebenso einen farbigen Hintergrund haben wie das Fernweh, welches ...

ML 09-13 66 Namen und Personen
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Namen & Personen Ralf Pasker neuer Geschäftsführer der EAE Nach fünf Jahren erfolgreicher Tätigkeit hat Dr. Wolfgang Setzler die Leitung der European Association for External Thermal Insulation Composite Systems (EAE) an Ralf Pasker übergeben. Der 43-Jährige wurde mit Wirkung vom 1. Juli 2013 alleiniger Geschäftsführer des 2008 gegründeten europäischen Verbandes für Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS). Dr. Setzler werde sich in seiner Funktion als Geschäftsführer des

Ralf Pasker (li.) und Dr. Wolfgang Setzler

Fachverbandes WDVS künftig ganz dem nationalen Verbandsgeschehen widmen: „Der deutsche Markt braucht unser hundertprozentiges Engagement“, erklärt er, „gleichzeitig passiert auf europäischer Ebene so viel Wichtiges in Sachen WDVS, dass wir hier Präsenz zeigen und gestalten wollen.“ Pasker kam im August 2011 als Leiter Technik zum Fachverband WDVS nach Baden-Baden, diese Funktion behält er auch künftig bei. Der gelernte Diplom-Kauf ...
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