Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2000/02_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Bi 02-00 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE GOLDENE BÜGELFLASCHE Grund zur Freude hatte die Privatbrauerei Ernst Barre, Lübbecke, denn sie konnte die 200 Millionste Bügelverschlussflasche abfüllen. Firmenchef Christoph Barre war im Flaschenkeller persönlich dabei, er nahm symbolisch für die 200 Millionste Bügelverschlussflasche eine vergoldete Bügelverschlussflasche vom Band.

Die Privatbrauerei Barre war in der ostwestfälischen Region die erste Brauerei, die mit der Wiedereinführung dieser nostalgischen Flasche im Jahre 1981 auf dieses Gebinde setzte. Für die Freunde dieses nostalgischen Gebindes hat sich die Privatbrauerei Barre aus diesem Anlass auch etwas Besonderes einfallen lassen: In großformatigen Anzeigen werden zweihundert dieser echtvergoldeten Barre-Bügelverschlussflaschen verlost.

GRENZÜBERSCHREITENDE KOOPERATION Zu seiner 16. Sitzung traf sich der schweizer Arbeitskreis der Brau Ring Kooperation Privater Brauereien in Zürich. Räumlicher Gastgeber war wi ...

Bi 02-00 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE KOPF- UND FUSSRING AUSTAUSCHBAR Das Eco Keg, ein MehrwegBehälter für Bier, Wein und Soft-Drinks, ist geeignet für die vollautomatische Reinigung und Füllung auf vorhandenen Keg-Anlagen.

Die Kopf- und Fußringe aus Polypropylen sind mit einer neuen Sicherheits-Clip-Technik mit der tiefgezogenen Edelstahlblase verbunden. Es muss also nicht mehr wie bei herkömmlichen Ringen aus PU oder Gummi geklebt oder vulkanisiert werden. Edelstahl und PolypropylenRinge können sortenrein getrennt und vollständig wiederverwertet werden. Beschädigte Ringe sind leicht auszutauschen. Für weitere Informationen: Schäfer Werke GmbH D-57272 Neunkirchen Tel. 02735/787-482

LEICHTER ZWÖLFTONNER Für die Getränkewirtschaft hat Iveco jetzt neben dem „Standard“-Pritschenwagen EuroCargo 120 EL in Zusammenar-

beit mit Aufbauherstellern auch fertig aufgebaute Getränketransporter auf der Basis dieses Typs realisiert. Der neue Iveco EuroCarg ...

Bi 02-00 Bauindustrie International
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BRAUINDUSTRIE

INTERNATIONAL m TSCHECHISCHE REPUBLIK

m ÖSTERREICH

BIERPRODUKTION INSGESAMT LEICHT ZURÜCKGEGANGEN

STIEGLBRAUEREI STEIGERT AUSSTOSS

Die Bierproduktion in Tschechien ist 1999 leicht zurückgegangen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr rund 17,9 Mio. hl Bier gebraut worden, berichteten tschechische Zeitungen. Im Vergleich zum Vorjahr sei dies ein Rückgang um rund 2,5 Prozent. Die Ursache sei vor allem ein schwächerer Export als bisher.Vor allem die Ausfuhr nach Russland und in die Slowakei sei stark zurückgegangen. Aber auch der Export nach Deutschland und Österreich habe nachgelassen. Der Bierhersteller Pilsener Urquell, der seit vergangenem Jahr zum Brauereikonzern South African Breweries (SAB) gehört, habe 1999 mit 4,75 Mio. hl um sechs Prozent weniger verkauft als im Jahr zuvor. Zusammen mit der Brauerei Radegast, die im vergangenen Jahr mit Pilsner Urquell fusioniert worden war, habe die Jahresprodukti ...

Bi 02-00 Betrachtungen unterschiedlicher Methoden
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EIN-TANK- ODER ZWEI-TANK-VERFAHREN BETRACHTUNG UNTERSCHIEDLICHER METHODEN DER HEFEREINZUCHT

Dr. Hans Westner *

Wesentliche Komponente für gutes Bier ist ohne Zweifel gute Hefe. Gewonnen wird die für eine Durchführung der Gärung notwendige neue Hefe durch Reinzucht. Dabei stellt sich die entscheidende Frage, ob diese Reinzucht besser im EinTank- oder Zwei-Tank-Verfahren vorzunehmen ist. In nachfolgendem Beitrag werden die heute in der Brauerei üblichen Verfahren der Hefereinzucht erläutert, die unterschiedlichen Prozesse und Abläufe dargestellt und sowohl positive wie auch negative Aspekte einzelner Möglichkeiten diskutiert.

* 1976 Abschluss des Studiums an der TU München-Weihenstephan zum Dipl.-Ing. Brauwesen und Getränketechnologie; 1980 Promotion Dr.-Ing. am Institut der Technologie II der Brauerei TU München-Weihenstephan; 1980 – 1984 tätig für Neopharma; 1984 – 1992 technische Leitung der Bavarian Specialities Ltd. in Kanada; 1 ...

Bi 02-00 Bierwerbung - mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO Marke: Warsteiner Brauerei: Warsteiner Brauerei Haus Cramer, Warstein Agentur: J.W. Thompson, Hamburg „Sie hieß Gina“. Endlich! Dieser schrecklich nervige und mühsam konstruierte Spot, der einen schnell zur Fernbedienung greifen ließ, um sich das Drama nicht schon wieder ansehen zu müssen, dieser Spot, der vielleicht – aber nur vielleicht – für eine neue Marke geeignet gewesen wäre, keinesfalls aber Marktführerschaft signalisiert, dieser Spot ist – hoffen wir es inbrünstig – endlich zu den Akten gelegt. Warsteiner war 1998 mit 8,9 Prozent Absatzrückgang der größte Hektoliterverlierer.

Peter Blähser *

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die ...

Bi 02-00 Boersenfieber
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BÖRSENFIEBER AN DER STROMBÖRSE GEHÖRT BÖRSEN-KNOW-HOW ZUR GRUNDAUSSTATTUNG

Wo gehandelt wird, besteht auch das Risiko, dass die aktuelle Preisentwicklung am Markt die Einschätzungen der Geschäftspartner überholt. Gerade der Strommarkt wird nach Ansicht von Experten in Zukunft von großen Preisschwankungen geprägt sein. Also heißt es: Vorsorge betreiben. Zum Beispiel mit Hilfe einer Stromterminbörse oder einer Spotbörse; die eine zur Risikoabsicherung, die andere zur kurzfristigen Beschaffungsoptimierung. In Frankfurt und Leipzig wird derzeit mit Hochdruck an beiden Konzepten gearbeitet.

In Deutschland sind etwa 10 000 MW mehr an Leistung installiert als zur Versorgung nötig wären, in Europa etwa 40 000 MW. Die Überkapazitäten werden billig an den Markt gebracht, worüber sich sowohl Industriekunden als auch die Privaten freuen können. Von den Energieversorgern (EVU) haben jedoch nur noch diejenigen gute Karten, die über abgeschriebene Kraftwer ...

Bi 02-00 Brauerei Maierbraeu nimmt Gaerkeller in Betrieb
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VOM OFFENEN GÄRBOTTICH ZUR „SCHLAUCHFREIEN ZONE” BRAUEREI MAIERBRÄU NIMMT NEUEN GÄRKELLER IN BETRIEB

Stephan Vey* und Johannes Schaich**

In der Brauerei Maierbräu, Altomünster, wurde im Frühjahr 1999 eine neue Gär- und HefekellerAnlage für die Produktion untergäriger Biere in Betrieb genommen. Damit wurden die aus den sechziger Jahren stammenden offenen Gärbottiche und Hefewannen durch modernste Anlagen- und Steuerungstechnik ersetzt und der Grundstein für eine weiterführende Automation gelegt. Die Brauerei Maierbräu KG in Altomünster, Landkreis Dachau, wurde 1738 gegründet und ist seit 1886 im Besitz der Familie Maier. In dem mittelständischen Betrieb werden mehrere Sorten untergäriger Biere sowie ein obergäriges Weizenbier produziert. Die brauereitechnische Einrichtung bestand bisher aus einem für diese Betriebsgröße typischen 2-GeräteSudwerk, offenen Gärbottichen und liegenden Lagertanks für untergärige Biere sowie liegenden Gä ...

Bi 02-00 Briefmarken und Bier
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BRIEFMARKEN UND BIER DAS BIER IN DER PHILATELIE – TEIL IV Am 16. 07. 1998 war es endlich – nach zehnjährigem Bemühen – soweit. Der bei der Post übliche Proporz blieb gewahrt! Nach der Sondermarke für den Riesling (1988), widmete sie jetzt auch der Kulturpflanze Hopfen eine Marke. Grund genug, erneut zur Feder zu greifen und die seit meiner letzten Veröffentlichung erschienenen bzw. bekanntgewordenen Belege zu dem Motiv „Bier“ zusammenzustellen. Seit der Veröffentlichung der Broschüre „Brautradition und Bierkultur auf Briefmarken“ im Jahre 1990 sind fünf Neuerscheinungen zu erwähnen:

MEXIKO:

FRANKREICH:

Brachte 1990 aus Anlass „100 Jahre Brauindustrie in Mexiko“ eine 700 PesoMarke als überschäumendes Glas Bier mit einer Gerstenähre und einer Hopfendolde heraus. Michel Nr. 2210

Das Europäische Biermuseum im lothringischen Stenay feierte 1995 die Ausgabe der Briefmarke „Malterie de Stenay“. Das aus dem 16 ...

Bi 02-00 In der Seele sind wir Bauern
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IN DER SEELE SIND WIR BRAUER ALLGÄUER BÜRGERMEISTER PFLEGT IN DER FREIZEIT EIN HANDWERK, DAS SCHON SEIN GROSSVATER AUSÜBTE In jedem Mann steckt bekanntlich ein Kind, und Kinder wollen spielen. So kommt es, dass der eine klitzekleine Autos sammelt, der andere den Kölner Dom aus Streichhölzern baut und der dritte jeden Abend in den Keller zu seiner Modelleisenbahn verschwindet. Robert Sturm , Bürgermeister von Ettringen im Allgäu, braut Bier, zweimal im Jahr 600 Liter, und er zahlt sogar Steuern dafür. Begonnen hat das Ganze vor 17 Jahren in der Kollegstufe des Gymnasiums mit der Idee zu einer Facharbeit, die dann nie geschrieben wurde. Die Freunde Robert, Jürgen und Konrad erregten sich über einen Bierskandal, wo gegen das Reinheitsgebot verstoßen worden war, und wollten beweisen, dass es „keine Hexenkunst“ sein kann, ein gutes Bier zu brauen.

MUTTER SPRACH: „HINAUS!“ Sie begannen in Roberts Keller mit Hilfe von Mutters Waschkessel zu experimentieren, un ...

Bi 02-00 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET BIERIGE OSTERN

ERNEUTES REKORDERGEBNIS FÜR MINERALBRUNNEN Der Absatz der Mineralbrunnen stieg 1999 um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Statistisch gesehen trank damit jeder Bürger 96,3 Liter Mineral- und Heilwasser sowie 28,3 Liter Erfrischungsgetränke auf Mineralwasserbasis. Mit rund 7,4 Milliarden Litern ist das natürliche Mineralwasser nach wie vor das größte Produktsegment der Branche; es legte um 3,2 Prozent zu. Dabei waren Mineralwässer mit klassischem Kohlensäuregehalt besonders beliebt und erzielten rund zwei Drittel (63,2 Prozent) des Absatzes im Segment. Die kohlensäurearmen und kohlensäurefreien Mineralwässer trugen erneut überproportional zum Erfolg bei (+ 7,1 Prozent) und erreichten einen Marktanteil von 31,8 Prozent. Ein Teilsegment mit großem Potenzial sind die völlig stillen Wässer aus Deutschland. Noch liegt ihr Absatzanteil zwar erst bei 0,7 Prozent, sie entwickeln sich aber sehr gut (+ 17,7 Prozent). Mineralwasser mit ...

Bi 02-00 Marketing und Werbung
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ARKETING UND WERBUNG WERBUNG EINMAL ANDERS Eine besondere Art der Kundenansprache präsentierte Franziska Weyermann auf der Brasil Brau 99 in Foz do Iguazu:

die Verbraucher über 50 Jahre bei vielen Anbietern noch immer in der Regel als eingefahren und innovationsfeindlich gelten, ist sowohl die Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem als auch das Modebewusstsein in den vergangenen sieben Jahren rapide gewachsen. So charakterisieren sich heute 64 Prozent der 50- bis 59-jährigen, 54 Prozent der

60- bis 69-jährigen und 44 Prozent der 70- bis 79-jährigen als modebewusst. In einer bereits 1992 durchgeführten Studie waren es noch jeweils rund ein Drittel weniger gewesen. Die Empfänglichkeit für den Reiz von neuen, noch nicht bekannten Produkten sei im gleichen Zeitraum sogar von 19 auf 29 Prozent, also um gut die Hälfte, gestiegen.

RADEBERGER UND SEMPEROPER UNTERZEICHNETEN NEUEN SPONSORINGVERTRAG

Der ZAW zitierte in seinem Schreiben den B ...

Bi 02-00 Personalien
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NEUER HOLSTEN-DIREKTOR FÜR TECHNIK UND LOGISTIK

GENERATIONSWECHSEL BEIM BDE Die Nachfolge von Carl Jakob Bachem in der Geschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Erfrischungsgetränke-Industrie hat Dr. Andreas Stücke (40) übernommen. Der gebürtige Warsteiner hat an der Universität Münster Jura studiert und über das Thema „Eigentum an Wirtschaftssubventionen“ promoviert. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen 1992 war Dr. Stücke bei der Kienbaum Management Consultants GmbH tätig. Von 1997 bis Ende 1999 hat er das Geschäftsfeld Politikberatung geleitet und in dieser Funktion die Aufträge der Europäischen Kommission, der Bundesregierung und zahlreicher Landesregierungen verantwortet.

GEORG KOSING NEUER FINANZVORSTAND Der Aufsichtsrat der Schmalbach-Lubeca AG hat Dr. Georg E. Kosing zum Vorstand bestellt. Kosing, der seit 1978 in leitender Funktion für die VIAG AG, München, und einigen ihrer Beteiligungsgesellschaften tätig war, ü ...

Bi 02-00 Reingewinn
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REINGEWINN WICHTIGE MERKMALE EINER WIRTSCHAFTLICHEN FUSSBODENREINIGUNG Die Reinigungskosten ergeben sich aus Personalkosten, Reinigungsmittel- und Wasserkosten sowie Maschinenkosten. Genauso muss bei der Maschine mit den Lebensdauerkosten gerechnet werden, die durch zahlreiche konstruktive Details beeinflusst werden. Moderne Fußbodenreinigungsmaschinen reinigen in der Regel günstiger als ältere Modelle. Neben den Investitionskosten gewinnen deshalb die Betriebskosten immer mehr an Bedeutung. Bei Hartböden werden, je nach Art des Fußbodens und der Anforderung an die Reinigung, Kehrsaugmaschinen zum Trockenkehren und -saugen oder Scheuersaugmaschinen zum Nass-Schrubben, Absaugen und Trocknen eingesetzt. Je nach Größe der Fläche werden handgeführte Maschinen oder Fahrersitzmaschinen bevorzugt.

KOMBIMASCHINEN ERWEISEN SICH OFT ALS VORTEILHAFT In vielen Fällen erweist sich der Einsatz von Kombimaschinen als vorteilhaft, bei denen die Merkmale von Scheuersaugmaschine ...

Bi 02-00 Seitensprung
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N A M

E G A

E M

T N

SEITENSPRUNG INTERREGIO CONTRA REGIO – VOM STREIT UM DEN KONSUMENTEN Nun müssen solche Verkaufsaktivitäten nicht sofort die Grenzen des Nationalstaates überschreiten. Selbst innerhalb eines Gemeinwesens gibt es viele Gründe, in Hamburg „Käse aus Bayern“ und in München einen „Klaren aus dem hohen Norden“ zu konsumieren. Dabei geht es ganz sicherlich nicht darum, mögliche Lohnvorteile auszunützen, vielmehr möchte sich der Verbraucher gerne mit Gütern von anderswoher verwöhnen, selbst wenn solche Genüsse mehr Geld kosten ... man gönnt sich ja sonst nicht viel.

Dipl.-Brau-Ing. Richard Simon *

Es bleibt ein wesentliches Merkmal der freiheitlichen Wirtschaftsordnung, Waren und Dienstleistungen überall dort anzubieten, wo sich Absatzchancen ergeben oder solche zu erwarten sind. Schlimmstenfalls können Schutzzölle oder undurchlässige Grenzen solchen Mühen im Wege stehen. Da ...

Bi 02-00 Wachabloesung
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WACHABLÖSUNG DIE GRÖSSTEN BIERMARKEN, BRAUEREIGRUPPEN UND PRIVATBRAUEREIEN IM JAHRESVERGLEICH 1999 ZU 1998 Der steuerpflichtige Bierabsatz bzw. Bierausstoß (ohne den Absatz von Bier mit Alkoholgehalt von 0,5 Vol. Prozent und weniger, vor allem Alkoholfreies Bier und Malzbier) ist in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1999 gegenüber dem Vorjahr fast unverändert geblieben. Der Konkurrenzkampf wurde um so härter. Betrachtet man den steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern für das Jahr 1999, so fällt auf, dass der größte Ausstoßanstieg in Thüringen (+15,3 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (+ 9,7 Prozent), Schleswig-Holstein (+ 4,9 Prozent) und Sachsen (+ 3 Prozent) sowie in Rheinland-Pfalz / Saarland mit 0,5 Prozent und Niedersachsen / Bremen (+ 0,3 Prozent) festzustellen war. Rückgänge wurden besonders in Hessen (– 5,7 Prozent), Berlin/Brandenburg (– 4,5 Prozent), Sachsen-Anhalt (– 1,5 Prozent) und Bayern (–1,4 Prozent) beobachtet. Dies zeigt, dass beson ...

Bi 02-00 Werner Sachon 50 J Burgherr auf Schloss Mindelburg
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BRAUINDUSTRIE BREWING INDUSTRY

MAGAZIN FÜR · MANAGEMENT · BRAUPRAXIS · MARKTTRENDS · TECHNOLOGIE · TECHNIK · VERPACKUNG · LOGISTIK · MARKETING

VERLEGER WERNER SACHON SEIT 50 JAHREN BURGHERR AUF SCHLOSS MINDELBURG Seit nunmehr über einem halben Jahrhundert befindet sich der Verlag Werner Sachon, in dem neben zahlreichen weiteren Fachzeitschriften auch die BRAUINDUSTRIE erscheint, auf der Mindelburg. Damit ist der Verleger Werner Sachon derjenige „Burgherr“, der die längste Zeit seit Bestehen der geschichtsträchtigen Gebäude dort residiert. Die Stadt Mindelheim nahm dieses Jubiläum zum Anlass, um zusammen mit dem Verlag zu einer Feierstunde zu laden. Die Stadt habe allen Grund dieses Jubiläum zu feiern, so Bürgermeister Erich Meier in seiner Festrede. „Bekanntlich waren die Zeiten nach dem zweiten Weltkrieg für die Kommunen mehr als schwierig“, hier habe es zudem das Problem der künftigen Verwendung der Mindelburg gegeben, nachdem das K ...

Bi 02-00 Zehn Jahre steigender Bedarf
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ZEHN JAHRE STEIGENDER BEDARF AUCH 1999 WAR EIN ERFOLGREICHES JAHR FÜR DIE POLNISCHE BRAUINDUSTRIE Die ständig wachsende Beliebtheit des Bieres in unserem polnischen Nachbarland hat im letzten Jahrzehnt zu einem jährlichen Zuwachs der Produktion in der Größenordnung von zehn Prozent geführt. Wurden im Jahre 1990 nur 11,3 Millionen hl Bier gebraut, so waren es im letzten Jahr rund 22,5 Millionen hl. Das ist wieder eine Steigerung um 11,3 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr. Zu Beginn der Dekade lag der pro Kopfverbrauch in Polen bei 30 l im Jahr. Heute sind es etwa 60 l. Anfang der neunziger Jahre begann die Privatisierung der bis dahin staatlichen polnischen Brauindustrie. Der Zufluss fremden Kapitals ermöglichte Investitionen. Modernisierungen führten zu deutlichen Qualitätsverbesserungen, höherem Verbrauch und zur Kapazitätserweiterung der Brauereien.

DIE GROSSEN FÜNF ... 1991 übernahm die australische Brewpole PTY Ltd. 51 Prozent der Anteile der Brauereien ...
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