Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2000/06_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Bi 06-00 Ammoniak - Keine Gefahr bei sorgsamem Umgang
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ALTERNATIVPROGRAMM AMMONIAK – KEINE GEFAHR BEI SORGSAMEM UMGANG Dr.-Ing. Christian Hainbach* und Dipl.-Ing. Meinolf Gringel** Ammoniak ist als Kältemittel durchaus eine Alternative zu FCKW. Die vielfach gehegten Ängste gegen das seit langem bekannte Kältemittel sind unbegründet. Durch sorgsamen und kundigen Umgang mit der Substanz besteht keine Gefahr für Leib und Leben. Seit 1. Juli 1998 dürfen keine FCKWKälteanlagen mehr betrieben werden. Der bestehende Bestandsschutz ist ab diesem Zeitpunkt entfallen, so dass alle Betreiber von solchen Anlagen entweder die alten Anlagen umrüsten oder durch neue Anlagen ersetzen mussten. Die meisten der bestehenden Anlagen sind wohl umgerüstet worden, da Kälteanlagen langlebige Wirtschaftsgüter sind und im allgemeinen eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr aufweisen. Somit sind Umstellungen auf andere Kältemittel auch bei älteren Anlagen durchaus gerechtfertigt. Bei Neuanlagen stellt sich jedoch die Frage, welches Kältemittel als z ...

Bi 06-00 Aufbruchstimmung
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BRAUINDUSTRIE BREWING INDUSTRY

MAGAZIN FÜR · MANAGEMENT · BRAUPRAXIS · MARKTTRENDS · TECHNOLOGIE · TECHNIK · VERPACKUNG · LOGISTIK · MARKETING

AUFBRUCHSTIMMUNG Es ist schon immer wieder verwunderlich, wie der schnöde Fußballsport das wahre Leben widerspiegelt. Beobachtet man die Fußball-EM, dann fällt auf, dass selbst bei den Stürmern der Trend zur puren Größe geht. Festmachen lässt sich diese Aussage z.B. an einem Stürmer aus der Tschechischen Republik, der mit über zwei Meter Körpergröße eine neue Zeit verkörpert. All das kommt einem sehr bekannt vor, speziell aus der Welt der Wirtschaft. Größe allein, so scheint es, ist heute das Allheilmittel. Was eigentlich nicht weiter verwundert, ist man doch ab einer bestimmten Größe zum Wachsen verdammt. Das gilt natürlich nicht nur für die Welt des Internets und der Bananenflanken, sondern auch für die internationale Brauindustrie. Und so dreht sich in der letzten Zeit das Karussell der ...

Bi 06-00 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE WEISSBIER FÜR FLASCHENKINDER Bier direkt aus der Flasche getrunken, im Szenelokal oder auf der Party. Das Bedürfnis der Kundschaft nach dieser „Lifestyleart des Biertrinkens“ erfüllt jetzt auch Erdinger Weißbier. Erdinger Champ wurde von den Braumeistern so gebraut, dass es direkt aus der Flasche getrunken werden kann und dabei den WeißbierGeschmack in der gewohnten Qualität beibehält.

sten Pilsener“ ist als eine der erfolgreichsten Kampagnen des Jahres 1999 mit einem PoS-Marketing Award in Silber prämiert worden. Der von der PoS Marketing Association (POSMA), dem Euro Handelsinstitut (EHI) und der Messe Düsseldorf ins Leben gerufene Preis ist eine Auszeichnung der besten deutschsprachigen Kampagnen am Point of Sale. Anlässlich der offiziellen Verleihung im Rahmen des ersten PoS-Marketing-Kongresses in Düsseldorf durfte sich das Unternehmen über einen weiteren Achtungserfolg freuen: Die nationale Einführungspromotion der Super-Prem ...

Bi 06-00 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE VIRTUELLER MARKTPLATZ Industrialweb ist eine Initiative des Siemens Bereichs Automatisierungs- und Antriebstechnik (A&D) für eine weltweite Plattform für E-Business in der Industrie. Unter der Adresse www.industrialweb.com finden Interessenten gebrauchte Maschinen oder können gebrauchte Maschinen dort anbieten. Ziel ist es, ein internationales und jederzeit zugängliches Forum für den Handel mit Industriegütern und speziellen Dienstleistungen im Industriebereich zu schaffen. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an Unternehmen aus den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung, Maschinen- und Anlagenbau.

NEUBAU ZENTRALLAGER BEI SAHM Zum 100-jährigen Jubiläum setze die Firma Sahm ein Zeichen für ihre dynamische Entwicklung im beginnenden Jahrtausend: den Neubau eines Zentrallagers am Standort Höhr-Grenzhausen. Auf einer Grundfläche von fast 5 000 m2 wird das neue, vollautomatische Hochregallager errichtet, das ca. 15 000 Paletten Platz ...

Bi 06-00 Aus heiligen Hallen
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AUS HEILIGEN HALLEN DIE EINZIGE HOLLÄNDISCHE TRAPPISTENBRAUEREI RÜSTET SICH FÜR EXPANSION Peter A. A. van Kampen* In eine denkmalgeschützte Klosterbrauerei bei sehr beengten Platzverhältnissen ohne Möglichkeit der Expansion eine neue Flaschenabfülllinie zu integrieren – das war die Herausforderung bei Hollands einziger Trappistenbrauerei „De Koningshoeven“ (siehe Kasten). Gelungen ist dies durch eine Reduzierung der ursprünglich geplanten Anlagengröße und einem zum Teil zentimetergenauen Einbau der Maschinen. * Leiter Krones Nederland B.V., Boskoop.

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· BRAUINDUSTRIE 6 / 2000

Spezialitätenbiere sind in Holland neben dem breiten Angebot von Pils gefragt. In erster Linie sind es die obergärigen belgischen Biere, die diesen Markt bedienen. Doch wenn das Gute so nah liegt, greifen die Holländer immer mehr auch zu heimischen Produkten. Die Trappistenbrauerei „De Koningshoeven” im Süden Hollands bekam diese Nachfrage positiv zu ...

Bi 06-00 Bierwerbung - mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO Marke: König Pilsener Brauerei: König Brauerei, Duisburg Agentur: Stöhr Markenkommunikation, Düsseldorf

Peter Blähser *

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Ende vergangenen Jahres kündigte die König Brauerei Knall auf Fall ihrer langjährigen Werbeagentur Scholz & Friends, Hamburg. Als Nachfolger auserkoren unter den Schönen der Agenturlandschaft wurde Stöhr Markenkommunikation in Düsseldorf. Daran ist eigentlich nichts Ungewöhnliches. Zumal die letzten Yuppie-Spots von Scholz & Friends nicht gerade das Gelbe vom Ei waren. Vor dem Hintergrund des Ve ...

Bi 06-00 Bio-Bier - Oeko-Bier - Mehr als nur eine fixe Idee
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BIO-BIER/ÖKO-BIER – MEHR ALS NUR EINE FIXE IDEE DIESES NISCHENPRODUKT KÖNNTE MANCHEM MITTELSTÄNDLER DAS ÜBERLEBEN SICHERN

Als diese Aufnahme im Jahre 1928 bei Pinkus Müller entstand, ahnte wohl keiner der anwesenden Zecher, dass 1980 der erste Probesud für Bio-Bier in Münster gesotten würde. Seit 1981 läuft dort die eigentliche Bierproduktion mit Braumalz aus ökologischem Anbau, ein Jahr später kam auch der entsprechend angebaute Hopfen hinzu.

Deutsches Bier darf nur nach dem Reinheitsgebot gebraut werden. Daraus leiten die Brauer in der Regel ab, dass Bier ein reines und natürliches Produkt ist. So war es wenig verwunderlich, dass die Biooder Öko-Biere von einigen skeptisch beäugt wurden. Doch es geht bei diesen Produkten nicht darum, dem Reinheitsgebot den Makel des nicht Vollkommenen anzuhängen. Vielmehr hat sich ÖkoBier als ein Produkt etabliert, das mit einer Philosophie verknüpft ist – aus der sich durchaus Kapital schlagen lässt, d ...

Bi 06-00 Brauindustrie International
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BRAUINDUSTRIE

INTERNATIONAL ■ VIETNAM

ZIEMANN ERHÄLT AUFTRAG Das Staatsunternehmen Hanoi Beer Company (Habeco) in der vietnamesischen Metropole Hanoi erteilte Ziemann den Auftrag für eine komplette Brauereianlage, von der Malzannahme bis einschließlich Flaschen- und Keg-Abfüllanlagen. Mit dieser Maßnahme verdoppelt Habeco die jährliche Produktionskapazität seiner Braustätte in Hanoi auf 1 Mio. hl Verkaufsbier. Der Vertrag sieht die Ausführung der Arbeiten in zwei ineinander verzahnten Abschnitten vor: Bis Frühjahr 2001 werden im ersten Abschnitt Schroterei und Sudhaus, der komplette Kaltblockbereich, die Keg-Abfüllanlage und die erste der beiden Flaschenabfüllungen mit den dazugehörenden Nebenanlagen fertiggestellt. Für den anschließenden zweiten Abschnitt ist der Bau der Prozessabwasserbehandlungsanlage und die Installation der zweiten Flaschenabfülllinie geplant. Diese Phase soll dann bis zum Frühjahr 2002 abgeschlossen sein.

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Bi 06-00 Bussysteme in Brauereien auf dem Vormarsch
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EIN BUS FÜR ALLE BUSSYSTEME IN BRAUEREIEN AUF DEM VORMARSCH

Rolf Dieter Quade*

Achim de Vries**

Bestandteil jeder Projektdiskussion ist das aktuelle Thema „Bussysteme für die Anlagenautomatisierung”. Was aber verbirgt sich hinter dem Begriff „Bus” Als Technikverantwortlicher und Nichtelektroniker fällt es schwer, sich in der Vielzahl der angebotenen Systeme zu orientieren und das geeignete Bussystem zu finden. Ein Braumeister kommt schließlich nicht täglich mit elektrotechnischen Details in Berührung, soll und will aber im Großen und Ganzen wissen, worum es sich handelt. Der folgende Beitrag gibt Hilfestellung und gibt einen Überblick über die derzeit führenden Bussysteme.

Sinn und Zweck aller Feldbusse ist es, den Aufwand der Verkabelung für die immer umfangreicher werdenden Signale zu reduzieren und damit Kosten und Zeit zu sparen. Das erreicht man, indem die zahlreichen Signale aus der Anlage seriell anstatt parall ...

Bi 06-00 Dead-End oder Crossflow
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DEAD-END ODER CROSSFLOW ULTRAFILTRATION ZUR AUFBEREITUNG OBERFLÄCHENNAHER WASSERRESSOURCEN – GRUNDLAGEN

Roland Schaber*

Dr.Wolfgang Gebicke**

Durch die Verknappung unbelasteter Rohwässer werden in der Zukunft verstärkt auch oberflächennahe Wässer in allen Industriebereichen eingesetzt. Diese Wässer müssen je nach Herkunft und Zusammensetzung unterschiedlich aufbereitet werden. Um mikrobiologische und organische Verunreinigungen zu minimieren, wurden in der Vergangenheit hauptsächlich klassische Filtrationsverfahren in Verbindung mit Flockung/Fällungsstufen und chemischer Desinfektion verwendet. Diese Verfahren können den hohen Ansprüchen hinsichtlich Reinwasserqualität, insbesondere in der Brauund Lebensmittelindustrie, nicht immer gerecht werden. Es galt daher neue Verfahren zu entwickeln und zu erproben, mit denen diese hohen Standards eingehalten werden können. Mit der Ultra- bzw. Mikrofiltration ist eine Verfahrenstechnik vorhand ...

Bi 06-00 Drucksache
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Andreas Werner*

Es gibt kaum einen Betrieb, in dem nicht in irgendeiner Ecke ein Hochdruckreinigungsgerät „versteckt ist“, teilweise wohlüberlegt mit entsprechend langen Anschlussleitungen für einen „flexiblen Einsatz“. Die universale Verwendung dieser Geräte macht sie einerseits für die betriebliche Praxis unentbehrlich, birgt jedoch auf der anderen Seite aus Sicht des Umweltschutzes Gefahren, die bei unsachgemäßer Anwendung zu behördlichen Sanktionen führen können. Voraussetzung für den Betrieb ist ein sogenannter „Waschplatz“, dessen Errichtung mit einem behördlichen Genehmigungsverfahren verbunden ist. Schwerpunktmäßig ist dabei die wasserrechtliche Seite zu betrachten. Entsprechend den einzelnen landesrechtlichen Regelungen ist bereits für die Errichtung eine behördliche Prüfung notwendig, und für die bei dem zukünftigen Betrieb anfallenden Abwässer, die in die öffentliche Kanalisation eingeleitet werden, wird eine sogenannte „Indir ...

Bi 06-00 Eiskalt
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EISKALT GEDANKEN UM WIRTSCHAFTLICHKEIT UND UMWELTSCHUTZ BEI DER KALTWASSERERZEUGUNG

Frank Pompetzki * Tag täglich wird in den Medien von noch günstigeren Strompreisen gesprochen. Ein Ende dieser Preisentwicklung ist zum heutigen Zeitpunkt nicht abzusehen. Wie wirkt sich nun dieser „billige Strom“ auf die verschiedenen Systeme der Kaltwassererzeugung aus Erst einmal ein kurzer Blick auf die Kaltwassererzeugung mittels Eisspeicher. Die klassischen Vorteile dieser Kaltwassererzeugungsart sind: – mit preisgünstigem Nachtstrom den Eisspeicher zu laden und im Tagbetrieb die gespeicherte Kälte abzufahren; – mit leistungsmäßig kleinen Verdichtern arbeiten zu können, da die Ladezeit optimal zwischen 6 und 8 Stunden liegt; – bei modernen Eisspeichern wie z.B. dem Rieselfilmeisspeicher, die gesamte gespeicherte Energie innerhalb einer 3/4 Stunde abgeben zu können. Als andere große Gruppe für die Kaltwassererzeugung steht der Kaltwassersatz. Hier wird Kaltwasser e ...

Bi 06-00 Erfolgreich in die Zukunft
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ERFOLGREICH IN DIE ZUKUNFT HINTERGRÜNDE ZUM ERNEUERUNGSKONZEPT DES GETRÄNKE-RINGS Vor etwa zwei Jahren formulierte die GVG-Getränke-Ring eG ein Erneuerungskonzept, um den Strukturveränderungen auf Lieferanten- und Mitgliederseite offensiv zu begegnen. Der Getränke-Ring, der mit seinen über 2000 Mitgliedern eine der führenden Organisationen des Getränkefachgroßhandels ist, soll dadurch in einem immer härter werdenden Verdrängungswettbewerb des Lebensmittelhandels noch schlagkräftiger gemacht werden. Heute stehen alle notwendigen Voraussetzungen für die Ingangsetzung des Erneuerungskonzeptes zur Verfügung und man arbeitet bereits an verschiedenen Umsetzungsfeldern. Gerald LangeHermstädt, Vorstandssprecher des Getränke-Rings, sprach mit Verlagsleiter Wolfgang Burkart über die Grundgedanken und die Fortschreibung des Konzeptes. Nachfolgend eine Kurzfassung des Interviews, das im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL Nummer 6, Juni 2000, veröffentlicht wurde. Wolfgang Burkart: Nachde ...

Bi 06-00 HACCP-Konforme betreibliche Maschinen- und Anlagen
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WER GUT SCHMIERT . . . HACCP-KONFORME BETRIEBLICHE MASCHINENUND ANLAGENSCHMIERUNG Lebensmittel (und damit auch Getränke jeglicher Art) sollten nur das enthalten, was entsprechend ihrer Rezeptur als Bestandteile vorgesehen ist. Wunsch und Wahrheit liegen häufig weiter auseinander, als viele denken. Die Frankfurter Rundschau berichtete über „Mineralöl in Schokoriegeln“. In der Report-Sendung des Südwestfunks wurde über das Risiko von „Mineralöl in Lebensmitteln“ berichtet, dass in Bonbons bis zu 0,145 g/kg, in Schokoriegeln bis zu 0,050 g/kg und in Kaugummis bis zu 7,5 g/kg an Mineralöl gefunden wurden! Das Wesentliche aber war, dass in einzelnen Produkten auch mineralölfreie Schmierstoffmengen gefunden wurden. Es geht also auch ohne Mineralöl! Wie viel Mineralöl ist in Lebensmitteln tolerierbar Dieser Frage ging u.a. Dr. Konrad Grob vom Kantonalen Laboratorium in Zürich nach und fordert eine Begrenzung der geduldeten Mineralöl-Verunreinigungen. Die FDA hat sich ja ...

Bi 06-00 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET GEFÄHRLICHES INTERNET Für amerikanische Spirituosenhersteller entwickelt sich das Internet zu einem zunehmenden MarketingRisiko. Die Internet-Werbung des Hersteller von Jack Daniel’s, Brown-Forman Corp, hat in den USA einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Das mit dem Platzieren der „Banner“ beauftragte Unternehmen Double Click Inc stellte die Whiskey-Reklame auf Kinderwebseiten wie Comics.com. Auch die dem finnischen Staat gehörende Finlandia Vodka tappte in die PR-Falle, indem sie auf Comics.com warb, berichtete das „Wall Street Journal“ (WSJ). Als Konsequenz aus den Problemen der Branche haben Unternehmen wie Anheuser-Busch Co, Miller Brewing Co oder Seagram Co ihre Web-Präsenz auf vermeintliche „Erwachsenen“Webseiten wie Playboy.com oder Cbs-Sports.com beschränkt.

BBAG WILL HEINEKEN IN MITTELEUROPA ÜBERRUNDEN Die österreichische Brau Beteiligungs AG (BBAG), Linz, die derzeit 18 Brauereien in Österreich und Osteuropa betreibt, will ...

Bi 06-00 Personalien
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DR. PETER TRAUMANN ERHÄLT EHRENPREIS Dr. Peter Traumann, Vorsitzender der Geschäftsführung des Gerolsteiner Brunnen und Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, erhielt den InternorGa-Ehrenpreis. Der Preis wird alljährlich für besondere Verdienste um die Gastronomie vergeben. Mit der Auszeichnung werden Dr. Traumanns Leistungen für die enge Zusammenarbeit zwischen Gastronomie und Ernährungsindustrie gewürdigt.

ROLF DIETER RADEMACHER WIRD NEUER LEITER VON SIG COMBIBLOC Ab dem 1. Oktober 2000 wird Rolf Dieter Rademacher den Unternehmensbereich SIG Combibloc leiten. Er wird in dieser Funktion Mitglied der SIG-Konzernleitung. Rademacher übernimmt damit die Aufgabe von Dr. Roman Boutellier, der seit dem 1. Januar 2000 zusätzlich zu seiner Aufgabe als Vorsitzender der SIG-Konzernleitung den Unternehmensbereich SIG Combibloc vorübergehend führte. Rolf Dieter Rademacher leitet seit 1995 den Geschäftsbereich Flüssigkeitsverarbeitung bei ...

Bi 06-00 Qualitaetsprozess
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A N A

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T N E

QUALITÄTSPROZESS PROZESSORIENTIERUNG DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS DER „NEUEN” DIN EN ISO 9001:2000 Der Verwirklichung der Qualitätsfähigkeit stehen in den Unternehmen oft noch arbeitsteilige Organisationsstrukturen entgegen. Diese führen in der Praxis auf Grund der tayloristischen Arbeitsteilung zu einer Vielzahl von organisatorischen, funktionalen, personellen oder infomationellen Schnittstellen. Ein gewünschtes Ergebnis (z.B. spezifikationsgerechte Produkte, Dienstleistungen oder Kundenzufriedenheit) lässt sich dagegen auf effektivere Weise besser erreichen, wenn zusammengehörige Mittel und Tätigkeit als ein Prozess geleitet und gelenkt werden. Bei einer prozessorientierten Unternehmensorganisation werden die bei der Funktionsorientierung oft auftretenden Schwierigkeiten an den Schnittstellen durch Übertragung ganzheitlicher Verantwortung an ein Netzwerk von Prozessen effizienter gelöst.

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Bi 06-00 SAB Alrode - Hochleistungsanlage eingepasst
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TIEF IM SÜDEN SAB ALRODE – HOCHLEISTUNGSANLAGE EINGEPASST Erhard Magin* Die South African Breweries (SAB) – die drittgrößte Brauereigruppe weltweit – hat kräftig in die Braustätte Alrode investiert. Nach Abschluss aller Investitionen konnte der Ausstoß der Brauerei um weitere 10 000 hl auf 174 000 hl/Woche gesteigert werden. Damit ist der Betrieb Alrode größte SAB-Braustätte und insgesamt gesehen sogar die größte Braustätte der südlichen Hemisphäre. Im Geschäftsjahr 1999/ 2000 wurden mehr als 7 Mio. hl in Alrode abgefüllt. Jüngste Investition: Eine komplette Abfüll- und Verpackungslinie Linie im Wert von rund 30 Millionen DM. Trotz internationaler Akquisitionen und internationaler Strategien – der Heimatmarkt Südafrika wird bei SAB auf keinen Fall vernachlässigt. Zwar ist Wachstum durch Verdrängung hier nicht möglich, doch lässt sich weiteres Wachstum über die Einkommenssteigerung der Bevölkerung realisieren. Eine solche Expansion geht in Südafrika g ...

Bi 06-00 Warum verschenken Sie eigentliche Geld
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GASTKOMMENTAR WARUM VERSCHENKEN SIE EIGENTLICH GELD „Wer nicht wirbt, stirbt!” – dieser oft zitierte Satz mag seine Berechtigung haben. Doch er bedeutet auch, dass man als Werbender manchmal recht tief in die Tasche greifen muss. Und wird mein Bier nun häufiger getrunken, wo ich mich doch vor der Tagesschau in Erinnerung rufe oder im Laden durch Regalstopper den Kunden zu bremsen suche auf dem Weg zum Bier der Konkurrenz Es fällt schwer, dieses nachzuprüfen; und doch ist es fester Bestandteil unserer Wirtschaft. Klar, ohne Werbung fehlt Dir etwas – und vor allem der Wirtschaft. Dabei wird ein anderes Instrument in letzter Zeit viel zu oft vernachlässigt, das die Werbung sinnvoll flankieren kann und auch ein Stück Wirtschaft darstellt – die PR. Früher hieß es Öffentlichkeitsarbeit, heute Public Relation. Hat der Anglizismus dazu geführt, dass Unternehmen diesen Bereich sträflich vernachlässigen Sicher, Anfragen von Journalisten, besonders den freien, mögen lästi ...
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