Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2000/05_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Bi 05-00 Alkoholfreie Getraenke
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ALKOHOLFREIE · · GETRANKE GEROLSTEINER MINERALWASSER JETZT AUCH IN PET-EINWEGFLASCHEN Nach der erfolgreichen Einführung von PET-Mehrweggebinden vermarktet die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. Mineralwasser jetzt auch in PET-Einwegflaschen. Den unterschiedlichen Bedürfnissen der Verbraucher entsprechend stehen die Sorten „Gerolsteiner Sprudel“, „Gerolsteiner Stille Quelle“ und „Gerolsteiner Excelsis“ nun auch in der 0,5-l- sowie der 1,5-l-PET-Einwegflasche zur Verfügung.

SPANIEN AUF PLATZ VIER DER MINERALWASSERPRODUZENTEN Spanien liegt mittlerweile an vierter Stelle der europäischen Mineralwasserproduzenten. 2 782 Mio. Liter natürliches Mineralwasser wurden 1998 in Spanien abgefüllt, schreibt die Spanische Handelsabteilung. Nur Italien, Deutschland und Frankreich liegen mit ihrer Mineralwasserproduktion noch vor Spanien. Laut Geschäftsbericht der spanischen Mineralwasserindustrie stieg die Produktion 1998 um zwölf Prozent gegenüber 1997.

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Bi 05-00 Angepasste Alternativen
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ANGEPASSTE ALTERNATIVEN EINSATZ VON MEMBRANTECHNOLOGIE IN BRAUEREIEN Michael Bock *

In der Getränkeindustrie hat die Membrantechnik in den 70er Jahren in vielen Bereichen Einzug gehalten und ist heute aus diversen Verfahren nicht mehr wegzudenken. Insbesondere in den Bereichen der Weinund Bierherstellung kommen unterschiedliche Membranen und verschiedenste Verfahren zum Einsatz, sei es direkt im Produktionsprozess oder aber bei der Aufbereitung von Nebenprodukten, Abwässern etc. An folgenden Stellen kommen Membranverfahren in Brauereien zum Einsatz: • Wasseraufbereitung (MF/UF/RO) • Kaltsterile Abfüllung (MF) • Aufbereitung von Überschusshefe (MF) • Laugenaufbereitung aus der Flaschenwaschanlage (NF) • Herstellung von alkoholarmem Bier (RO, Dialyse) • Filtration von Bier im Hauptstrom (MF) • Aufbereitung von Abwässern (MF in eigener Kläranlage). Aus den vielen Anwendungen werden im Folgenden zwei Crossflow Prozesse beispielhaft vorgestellt. Es kommen u ...

Bi 05-00 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE BIER FÜR FRAUEN Offensichtlich hat der übliche Geschmack des Bieres den Frauen nicht zugesagt, denn laut Statistik haben über 60 Prozent der Frauen bis jetzt kein Bier getrunken. Die Crailsheimer Engel Brauerei und insbesondere die Firmenchefin Heidi Fach hat sich diesem Problem angenommen und ein Bier speziell für Frauen entwickelt.

In monatelangen Versuchsreihen wurde erforscht und probiert, welcher Geschmack Frauen am ehesten zusagt, wobei sich herausstellte, dass der Trend eindeutig zu dunkleren, starken und nicht zu bitteren Bieren geht. Um dem bisherigen Konsumverhalten der Frauen, die alkoholhaltigeren Sekt und Wein bevorzugen, gerecht zu werden, spendierte die Crailsheimer Engel Brauerei dem neuen Spezialbier 5,9 Prozent vol. Alkohol.

ce der mittelständischen Privatbrauereien gekommen. Besonders die Verbraucher seien sensibilisiert und reagierten äußerst empfindlich auf die täglichen Berichterstattungen der Großindustrie ...

Bi 05-00 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE KRONES ÜBERNIMMT SANDER HANSEN Krones AG, Neutraubling, hat die Sander Hansen A/S, Glostrup, übernommen. Das dänische Spezialunternehmen mit 70 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 30 Mio. DM (1999) ist auf die Konstruktion und den Bau von Tunnelpasteuren für die Brau- und Getränkebranche spezialisiert.

EINHEITLICHER MARKENAUFTRITT TROTZ UNTERSCHIEDLICHER KEGS Der Münchner Etikettenspezialist Schreiner Etiketten und Selbstklebetechnik hat sich auf die Prozesse in Brauereien spezialisiert und eine Reihe von Produkten entwickelt, die zu Rationalisierungen beitragen können. Ein Produkt davon sind selbstklebende Banderolen für Kegumklebungen. Mit diesem Konzept kann ein einheitlicher Markenauftritt trotz unterschiedlicher Kegs realisiert werden. Es stehen zwei Systeme zur Auswahl: Der halbautomatische Wanderspender banderoliert das querliegende Keg, das per Hand in eine Transporthalterung am Spender eingelegt wird. Mittels Knopfdruck ...

Bi 05-00 Biodiesel - Eine Alternative fuer den Fuhrpark
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SILBERSTREIF AM HORIZONT

BIODIESEL – EINE ALTERNATIVE FÜR DEN FUHRPARK Ökosteuer-Einführung, starker Dollar und das Profitdenken der Mineralölkonzerne haben die Benzinpreise in die Höhe schnellen lassen. Besonders betroffen davon sind nicht nur OttoNormal-Verbraucher, sondern auch mittelständische Unternehmen der Ernährungsbranche. Sie müssen ihre Ware in der Regel möglichst schnell und frisch ausliefern. Das gilt für Brauer und ihr Bier genauso wie für Fruchtsaft und andere Getränke. Doch wer zahlt die Zeche der unaufhaltsam steigenden Transportkosten Gibt es Alternativen Für die Brau- und Getränkebranche sind die stetig steigenden Transportkosten auf Grund höherer Benzinpreise längst zu einem echten Problem herangereift. Eigentlich müssten diese Preissteigerungen weiter gegeben werden. In Zeiten harten Wettbewerbs, sinkender Margen, Überkapazitäten und notwendiger Werbeausgaben lassen sich aber Preissteigerungen kaum abwälzen. Die Folge: Die steige ...

Bi 05-00 Das Bauchfass lebt
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DAS BAUCHFASS LEBT NEUE REINIGUNGS- UND ABFÜLLANLAGE FÜR BAUCHFÄSSER BEI DER CÖLNER HOFBRÄU

Frank Fischer *

Die Cölner Hofbräu P. Josef Früh hat sich aufgrund steigenden Fassbierausstoßes entschlossen, ihre Bauchfass-Abfülllinie von Grund auf zu erneuern. Früh Kölsch wird als obergärige Bierspezialität zum großen Teil immer noch in traditionelle Pittermännchen gefüllt. Diese konventionellen Bauchfässer haben einen Inhalt von 10 l, 15 l, 20 l, 30 l und 50 l.

* Dipl. Braumeister, Sales and Project Manager KHS Till. Nach Ausbildung zum Brauer und Mälzer in der Elbschlossbrauerei Hamburg und dem Studium in Weihenstephan nach mehreren Tätigkeiten im Getränkemaschinenbau seit 1998 für KHS Till im Bereich Vertrieb und Auftragsabwicklung mit Schwerpunkt Deutschland und Osteuropa tätig.

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· BRAUINDUSTRIE 5 / 2000

Die Cölner Hofbräu P. Josef Früh geht davon aus, dass sich auch in Zukunft Früh ...

Bi 05-00 Genuss ohne Reue
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GENUSS OHNE REUE DAS THEMENGEBIET BIER UND GESUNDHEIT AUF DER BRAUWIRTSCHAFTLICHEN TAGUNG „Bier ist ein Genussmittel, aber reichen die Anstrengungen der Brauwirtschaft aus, unseren Konsumenten den bewussten Genuss unserer Bierspezialitäten nahezubringen“ Mit dieser Frage umriss Dr. Gerhard Ohneis, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, in seiner Eröffnungsrede zur 45. Brauwitschaftlichen Tagung in Weihenstephan ein in seinen Augen großes Problem der deutschen Brauwirtschaft. Zwar sei man in Deutschland noch weit davon entfernt, ein international konsolidierter Biermarkt zu sein, aber „... wenn wir unser heimisches Bier weiterhin nur als schwach alkoholischen, beliebig austauschbaren feinherben Durstlöscher behandeln und präsentieren, wenn uns als Verkaufsargument auch weiterhin nur der Preis einfällt, dann bleiben wir auf diesem Weg.“ Ohneis forderte daher von allen Beteiligten mehr Solidarität, was er nicht nur auf die Preisdisziplin bezog, sondern auch auf die Prä ...

Bi 05-00 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET BIER IM LANDTAG

EINSCHRÄNKUNGEN BEI DER ALKOHOLWERBUNG GEFORDERT Einschränkungen bei der Werbung für Alkohol hat der Fachverband Sucht gefordert. Geschäftsführer Volker Weissinger sprach sich dafür aus, entsprechende Werbespots im Fernsehen erst nach 22.00 Uhr zu senden. Auch bei Sportveranstaltungen sollte die Alkoholwerbung seiner Meinung nach reduziert werden. Weissinger kritisierte, dass vor allem Jugendliche von der Werbung für Alkohol ange-

sprochen würden: „Man hat das Gefühl, Alkohol muss überall dabei sein.“ Weissinger forderte, im Umfeld von Schulen sollten ebenfalls keine Werbeplakate für Alkohol aufgehängt werden. Auch in speziellen Zeitschriften für junge Leute sollte es keine entsprechenden Anzeigen geben. Im Kino sollte vor Filmen mit der Freigabe ab 12 Jahren keine Alkoholwerbung gezeigt werden.

Anlässlich der Bayerischen Bierwoche stand auch der Bayerische Landtag ganz im Zeichen des Biergenusses un ...

Bi 05-00 Mehrstueckpackungen sind im Kommen
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FÜR JEDEN ETWAS MEHRSTÜCKPACKUNGEN SIND IM KOMMEN Die Frage, welcher Getränkeproduzent künftig die Nase vorne hat beim Kunden, wird am Point of Sale entschieden. Warum welcher Käufer letztlich dieses oder jenes Getränk kauft, wird aber zum überwiegenden Teil durch die Verpackung beeinflusst. Sie ist der eyecatcher, der Neugier und somit Aufmerksamkeit erregt. Attribute, wie etwa Qualität oder Inhaltsstoffe, kommen erst viel später ins Spiel. Zahlreiche Umfragen bestätigen, dass das „Außer-Haus-“ oder „Convenience“-Geschäft für die Zukunft in der deutschen Getränkebranche der einzige Wachstumsmarkt sein wird. Die gewaltige Summe von rund 7 Milliarden Mark werden aktuell jährlich an Tankstellen, Kiosken, Trinkhallen, aber auch Metzgereien, Drogerien und Bäckereien umgesetzt, in zehn Jahren soll sich dieser Betrag verdoppeln.

VIELFALT WIRD ERWARTET So geht eine Studie von Lekkerland davon aus, dass an den bundesweit rund 90 000 Convenience-Shops etwa ...

Bi 05-00 Nachgefagt - wirds richtig Sommer
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NACHGEFRAGT WIRD’S RICHTIG SOMMER Wie wird der Sommer 2000 Eine Frage, die eine ganze Branche beschäftigt – hängt doch davon nicht unwesentlich der Bierkonsum ab. Die BRAUINDUSTRIE fragte daher wie im letzten Jahr bei Dipl.-Met. Rainer Dettmann vom Institut für Meteorologie der FU Berlin nach. Das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin besteht seit 50 Jahren. Als einzige wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland veröffentlicht es seit 1992 routinemäßig langfristige Wettervorhersagen. Das vom Institut entwickelte Prognoseverfahren verwendet die Luftdruckdaten am Boden und aus fünf Kilometer Höhe und berechnet mit statistischen Hilfsmitteln die Temperaturen für die kommenden fünf Monate. Seit mehreren Jahren verkauft man diese Vorhersagen an einen wachsenden Kundenkreis, zu dem viele witterungsabhängige Industriezweige, z.B. Bau, Bekleidung, Eiskrem, Energie, Getränke und Landwirtschaft, gehören. Vorhersagen für bis zu fünf Monate im voraus habe ...

Bi 05-00 Nebenschauplatz
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NEBENSCHAUPLATZ DER MARKT FÜR BIERSPEZIALITÄTEN UND BIERMISCHGETRÄNKE IN DEUTSCHLAND Aus den nachfolgenden Darstellungen ist zu ersehen, dass der „Biermarkt“ über Spezialitäten zum Teil noch Zuwachsquoten und dass die Regionalität des Bierkonsums in der Bundesrepublik diese Spezialitäten in den einzelnen Regionen sehr stark gefördert hat. So schätzt man beispielsweise für die Biermischgetränke insgesamt in der Bundesrepublik einen Absatz von 1,657 Mio. hl, für Dunkel- und Schwarzbier 1,5 – 2,0 Mio. hl, für Weizen 8,5 – 9,0 Mio. hl, für Altbier 3,2 Mio. hl, Kölsch 2,8 Mio. hl, für Malztrunk 1,76 Mio. hl und für alkoholfreies Bier ca. 2,4 Mio. hl - also insgesamt rund 22 – 23 Mio. hl Spezialitäten. Die Liste für die 17 größten Dunkel- und Schwarzbierhersteller im Jahresvergleich 1999 zu 1998 (Tab. 2) zeigt, dass sich in der Rangfolge nicht sehr viel verändert hat. Es sind nur aufgrund der Bitte, dass sich Hersteller noch melden sollten, die nicht in der ...

Bi 05-00 Qualitaetsprozess
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A N A

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QUALITÄTSPROZESS PROZESSORIENTIERUNG DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS DER „NEUEN” DIN EN ISO 9001:2000 Der Verwirklichung der Qualitätsfähigkeit stehen in den Unternehmen oft noch arbeitsteilige Organisationsstrukturen entgegen. Diese führen in der Praxis auf Grund der tayloristischen Arbeitsteilung zu einer Vielzahl von organisatorischen, funktionalen, personellen oder infomationellen Schnittstellen. Ein gewünschtes Ergebnis (z.B. spezifikationsgerechte Produkte, Dienstleistungen oder Kundenzufriedenheit) lässt sich dagegen auf effektivere Weise besser erreichen, wenn zusammengehörige Mittel und Tätigkeit als ein Prozess geleitet und gelenkt werden. Bei einer prozessorientierten Unternehmensorganisation werden die bei der Funktionsorientierung oft auftretenden Schwierigkeiten an den Schnittstellen durch Übertragung ganzheitlicher Verantwortung an ein Netzwerk von Prozessen effizienter gelöst.

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Bi 05-00 Reden bringt Leben
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REDEN BRINGT LEBEN KULMBACHER BIERFORUM DISKUTIERT ÜBER WEGE ZUM GENUSS Ganz im Zeichen des Biergenusses stand das diesjährige Kulmbacher Bierforum. In einer von den beiden „Frontal“-Moderatoren Kienzle und Hauser geleiteten Podiumsdiskussion diskutierten Journalisten, Feinschmecker und Bierexperten über die Genussfähigkeit der Deutschen und über den Genusswert des Bieres. Teilnehmer der Diskussion waren Manfred Kohnke, Chefredakteur Gault Millau, der Fernsehkoch Alexander Herrmann, Erich Dederichs, Geschäftsführer Deutscher Brauer-Bund, Thomas Lange, Redaktionsleiter Bayerische Rundschau, sowie „Bierpapst“ Conrad Seidl.

Wie das aussehen kann, das zeigte Conrad Seidl in seinem Vortrag „Von der Kunst, sein Bier zu genießen.“

Dass in Deutschland der Bierkonsum stagniert, das ist bekanntlich Fakt. Warum das aber so ist, dafür gab es auch bei der Podiumsdis-

Jeder müsse Bier und Genuss zum Thema machen; denn nur wenn man darüber ...

Bi 05-00 Symboltraechtig
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SYMBOLTRÄCHTIG PRIVATBRAUEREI BARRE NIMMT NEUES SUDHAUS IN BETRIEB

Für viele Süddeutsche ist der Weißwurstäquator bekanntlich die Linie, ab der alles anders ist. Und speziell wenn es um Brauereien geht, fängt ab dieser magischen Grenze mit Blick aus dem Süden das Land der Großbrauereien an. Aber natürlich gibt es auch hier kleinere Brauereien, die wie die bekannten Gallier dem Ansturm der Großbrauereien trotzen. Ein Beispiel dafür ist die Privatbrauerei Barre. Durch klare Konzentration auf die Region und kontinuierliche Investition in Technik und Markt gelingt es der Brauerei, im norddeutschen „Bierkonzert“ mitzuspielen. Rund 4,5 Mio. DM investierte man in Lübbecke jetzt in einen Sudhausneubau, der nicht nur in der Produktion, sondern auch in der Präsentation nach außen eine gewichtige Rolle spielen soll. Die Privatbrauerei Ernst Barre wurde im Jahre 1842 in Lübbecke gegründet und ist noch am selben Platz gelegen, an dem alles begann. Und mit Christoph ...

Bi 05-00 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN SICHER ZUM ZIEL Die DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland setzt auch in diesem Jahr die Mercedes-Benz Fahrerprogramme für Nutzfahrzeug-Fahrer fort. Hierbei können die Fahrer zwischen der Fahrerinformation, ECOTrainings und Fahrsicherheits-Trainings wählen. Ziel der halbtägigen Fahrerinformation im Werk Wörth oder beim Kunden vor Ort ist unter anderem der optimale Umgang mit der aktuellen Lkw-Technik. Darüber hinaus können sich die Fahrer in den ECO-Trainings unter anderem mit dem Einfluss von Aerodynamik, Reifen, individueller Fahrweise und anderen verbrauchsrelevanten Faktoren vertraut machen. Hierfür gibt es ein eintägiges Training, ein zweitägiges Intensiv-Seminar und ein dreitägiges Trai-

ner-Seminar, das speziell für Ausbilder in Unternehmen entwickelt wurde. Die Fahrsicherheits-Trainings vermitteln den Fahrern unter anderem Kenntnisse über fahrphysikalische Gesetze sowie Verhalten in Gefahrensituationen. Einen besonderen Vort ...

Bi 05-00 Voller Durchblick
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VOLLER DURCHBLICK EINSATZ VON LASER-ERKENNUNGSSYSTEMEN MIT 6-ACHS-ROBOTER BEI DER HANNEN BRAUEREI, MÖNCHENGLADBACH 20 PROZENT FASSBIERAUSSTOSS

Christof Schüle *

Er kann sich drehen, seinen Arm ausfahren, greifen, heben, absetzen. Jetzt kann er auch sehen. Der Roboter als zuverlässiger Helfer der Brau- und Getränkeindustrie wird immer perfekter. Beim Einsatz in der Be- und Entpalettierung von Kegs und Fässern in der Hannen Brauerei ist der Roboter mit einem zweidimensionalen Laser-Erkennungssystem ausgestattet. Eine Premiere in der Getränkeindustrie.

Logistisch perfekt auf einer Ebene gegliedert, arbeiten bei Hannen eine Mehrweg-Flaschenabfüllanlage für 60 000 Fl/h, eine Einweglinie für 46 000 Fl/h und eine Dosenanlage für 70 000 0,5 l bzw. 84 000 0,33 l Dosen/h nebeneinander. Den Abschluss bildet eine Fass- und Kegabfüllanlage für 200 Kegs und 300 Fässer/h. Rund 20 Prozent ihres Ausstoßes füllt Hannen auf Keg und Fass. Gerade im klas ...

Bi 05-00 Wer schreibt der bleibt
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BRAUINDUSTRIE BREWING INDUSTRY

MAGAZIN FÜR · MANAGEMENT · BRAUPRAXIS · MARKTTRENDS · TECHNOLOGIE · TECHNIK · VERPACKUNG · LOGISTIK · MARKETING

WER SCHREIBT, DER BLEIBT Was haben Schweiz, Lindenstraße, Schokolade und Bier gemeinsam Auf den ersten Blick natürlich nichts. Aber das könnte sich ändern, wenn ein Beispiel aus der Schweiz auch in Deutschland Schule macht. Denn seit sich dort ein Schauspieler als Firmenchef in einer TV-Serie à la Lindenstraße für Mandelschokolade einsetzt, da ändern sich die Vorlieben der Schweizer, die ja eigentlich besonders Vollmilch- und Nussschokolade mochten. Und auch der Pro-Kopf-Konsum stieg an, der zuvor stagniert hatte. Das alles, weil man in der Schweiz gebannt den Intrigen und Konflikten einer fiktiven Schokoladendynastie in der TV-Serie „Lüthi und Blanc“ folgt. Und zwar wöchentlich rund 700 000 Zuschauer, was einer Quote von 33 Prozent in der Deutschschweiz entspricht. Darüber freut sich, und das is ...

Bi 05-00 Zauberhafter Stripper
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ZAUBERHAFTER STRIPPER NEUE ERGEBNISSE MIT DEM WÜRZEKOCHSYSTEM MERLIN Matthias Weinzierl, Dr. Kurt Stippler und Klaus Wasmuht Anton Steinecker Maschinenfabrik GmbH , D-85356 Freising.

Vor etwa eineinhalb Jahren wurde das neue Kochsystem vorgestellt. Die erste Anlage dieser Art wurde im November 1998 in einer Brauerei mit 100 hl Ausschlagwürze installiert. Im September 1999 wurden zwei weitere Anlagen in Betrieb genommen. Seit dem wurden umfangreiche Untersuchungen hinsichtlich der Würzezusammensetzung, der Bierqualität und auch der energetischen Daten durchgeführt. Die Ergebnisse sollen nachfolgend dargestellt werden. Eine der neuen Anlagen ist für 160 hl Ausschlagwürze und 8 Sude am Tag ausgelegt. Zusätzlich wurde sie mit einem kompletten Energiespeicherkonzept realisiert, das Einsparungsmöglichkeiten von 72 Prozent Primärenergie bezogen auf den gesamten Kochprozess vorsieht (Abb. 1). Das Herzstück dieses Sudhauses bilden Kochsystem und Whirlpool, die nebeneina ...

Bi 05-00 Zur Person - Michael Eumann
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ZUR PERSON In unserer Reihe „Zur Person“ haben wir in den vergangenen Jahren in der BRAUINDUSTRIE verschiedene Personen aus der Braubranche mehr aus dem privaten Blickwinkel vorgestellt. In diesem Jahr nun wird die Serie mit Persönlichkeiten fortgesetzt, die an der Spitze deutscher Zulieferfirmen stehen. Denn der Ruf Deutschlands als Biernation wurde und wird nicht nur durch das Endprodukt Bier und die berühmten Ausbildungsstätten geprägt, sonder auch von den Zulieferfirmen, die weltweit höchstes Ansehen genießen. Den Anfang macht Michael Eumann, der mit seiner mittelständischen Firma auf der ganzen Welt für den mengenmäßig wichtigsten Rohstoff sorgt: das geeignete Wasser.

Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeistert bin ich vor allem vom regen Erfahrungsaustausch und der Gastfreundschaft, die man erfährt. Trotz des hervorragenden Rufes des deutschen Bieres werden im Ausland nur Nischen besetzt – das regt mich auf. Welche Herausforderung ist ...
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