Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2000/03_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Bi 03-00 Aromatherapie
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AROMATHERAPIE

EINFLUSSMÖGLICHKEITEN AUF DAS HOPFENAROMA Prof. Dr.Werner Back *

Die für den Brauer wichtigen Inhaltsstoffe des Hopfens sind die Bitterstoffe, Polyphenole und die Hopfenöle. Durch gezielten Einsatz des Hopfens kann die Wirkung der einzelnen Stoffgruppen verschiedene Effekte im Bier bewirken. Der Hopfen ermöglicht es, ein eigenes Geschmacksprofil zu bewirken und bietet so die Grundlage für die Biervielfalt. Über die Zusammensetzung des Hopfenaromas und der tatsächliche Beitrag einzelner Verbindungen zum Hopfenaroma im Bier gehen die Meinungen der Forscher teilweise weit auseinander. So wird bis heute der Beitrag von Oxidationsverbindungen wie z.B. das Humulenepoxid I u. II zum Hopfenaroma im Bier angenommen. Diese Theorie würde auch

* Überarbeitete Kurzfassung des Vortrags anlässlich des 33. Technologischen Seminars in Weihenstephan.

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· BRAUINDUSTRIE 3 / 2000

eine Hopfung der Vorderwür ...

Bi 03-00 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE KULMBACHER BRAUEREI BRINGT RADLER Im Bierland Bayern haben die Biermischgetränke in den vergangenen Jahren vermehrt an Sympathie gewonnen. Besonders der Markt für Radlerbiere birgt ein großes Wachstumspotenzial in sich. Die Kulmbacher Brauerei, die im Markt der Biermischgetränke bislang noch nicht vertreten war, führt daher unter der Marke EKU ein Radlerbier ein.

renhausen KG werden co op mit insgesamt acht Biersorten beliefern: „Holsten Pils“, „Holsten Pils Alkoholfrei“, die internationale Marke „Fosters“ und das Dunkelbier „Duckstein“ kommen von der Holsten Brauerei. Die Paulaner Brauerei bietet Weizenbier, die Hannen Brauerei „Tuborg-Gatzweiler Alt“ und Binding die internationale Marke „Corona Extra“ an. Die Herrenhäuser Brauerei stellt ökologisches Bier auf der Expo 2000 zur Verfügung. Die Expo 2000 Hannover GmbH schätzt, dass in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. Oktober 2000 bis zu 80 000 hl Bier in den gastronomi ...

Bi 03-00 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE KLEINER LEERGUTAUTOMAT

TETRA PAK DEUTSCHLAND STEIGT IN DEN KUNSTSTOFFMARKT EIN

Trio, die neueste Entwicklung von Tomra für Glas-, PET-Flaschen und zukünftig auch Dosen, komplettiert die Produktrange der Leergutrücknahmesysteme. Trio eigne sich durch seine geringe Grundfläche von nur einem Quadratmeter sowohl für räumlich limitierte Märkte in Innenstadtlagen mit hohem Einzelflaschenaufkommen als auch für spezielle Segmente von Großmärkten mit separater Getränkeabteilung – etwa für die Leergutrücknahme von Joghurtgläsern und Milchflaschen im Hauptmarkt. In puncto Erkennungstechnologie, Qualität und Handling stehe der Leergutautomat seinen großen „Brüdern“ in nichts nach.

Tetra Pak erweitert seine Produktpalette und bietet ab sofort in Deutschland neben Kartonverpackungen auch Kunststoffverpackungen an. Damit führt Tetra Pak nun auch in Deutschland die bereits im Ausland erprobten aseptischen PET-Abfü ...

Bi 03-00 Beobachtung einer Verwandlung
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BEOBACHTUNG EINER VERWANDLUNG ISOMERISIERUNGSVERLAUF DER ALPHASÄUREN IM GROSSTECHNISCHEN MASSSTAB Parallel zu den in Brauindustrie 10/99 publizierten Versuchen „Bitterhopfengabe in Form von Pellets und Extrakt und deren Einfluss auf Würze und Bier“ wurde das Isomerisierungsverhalten der Bitterstoffe im großtechnischen Versuch beobachtet.

W. Mitter *, H. Kessler ** und M. Biendl *** mal übliche Hopfung so wenig wie möglich verändert werden. Die umfangreich durchgeführte Probenahme während der Würze-

kochung erfolgte in regelmäßigen Zeitabständen, wobei man sich auch nach der Hopfengabe richtete. Die einzelnen Probenahmezeitpunkte entsprechen den auf der x-Achse der Diagramme angegebenen Zeiten. Es wurden folgende Kriterien während der Würzekochung näher betrachtet:

Tab. 1: Hopfungsschema Gramm a-Säure/ Sud KBW/ KW

a HPLC

Ethanolextrakt Pellet 45

1220 300

1141 254

Spalter ...

Bi 03-00 Brauindustrie International
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BRAUINDUSTRIE

INTERNATIONAL m NIEDERLANDE

m LITAUEN

m AUSTRALIEN

m USA

HEINEKEN RUFT HALBLITERFLASCHEN ZURÜCK

URQUELL INVESTIERT

FOSTER’S PLANT EINSTIEG IN E-COMMERCE

ANHEUSER-BUSCH LANCIERT NEUES TEQUILA-BIER

Der niederländische Bierbrauer Heineken Holding NV, Amsterdam, hat alle Halbliterflaschen der Marke Heineken vom Markt zurückgerufen. Grund seien Verunreinigungen durch Reinigungsmittel, die in zwei Flaschen gefunden wurden.

Die tschechische Brauerei Prazdroj (Urquell) hat in ihr Tochterunternehmen, die Brauerei AB Ragutis im litauischen Kaunas, im vergangenen Jahr 1,75 Mio. USD investiert. Durch die Modernisierung der Gäranlagen soll die diesjährige Jahresproduktion auf 400.000 hl erhöht werden. AB Ragutis stellt in Lizenz die Biersorte Gambrinus her. Ragutis ist die viertgrößte Brauerei in Litauen.

m POLEN

BRAUEREI DOJLIDY E ...

Bi 03-00 Der Goldene Chip
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DER GOLDENE CHIP DIE ELEKTRONISCHE GELDKARTE BIETET VORTEILE IM DIENSTLEISTUNGSGEWERBE teninhaber alles. Das Einleseterminal in Verbindung mit der Kasse bucht von der Geldkarte den zu zahlenden Betrag ab und nimmt die Zahlung in den Datenspeicher auf. Von dort gehen die eingenommenen Beträge zur Hausbank, wo dann die notwendigen Operationen für den Geldtransfer vorgenommen werden. Einen Nachteil hat allerdings die elektronische Geldbörse doch. Wie bei einem realen Geldbeutel lässt sich die elektronische Geldkarte bei Verlust nicht sperren.

Wolfgang Flakowski*

Das Ende des Eurocheques ist von Banken und Sparkassen bereits eingeleitet. Die Scheckeinlösegarantie gilt nur noch bis zum Jahresschluss 2001. Die Kreditwirtschaft reagiert damit auf die zu hohen Kosten. Das moderne Plastikgeld hat die Funktionen des Eurocheques inzwischen weitgehend übernommen und damit die bargeldlose Zahlung substituiert. Dabei muss erwähnt werden, dass es zwei Arten von sogena ...

Bi 03-00 Der letzte Mohikaner
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DER LETZTE MOHIKANER DIE MARSTON’S BRAUEREI PRODUZIERT NOCH WIE IN DER VIKTORIANISCHEN ZEIT Dass die Engländer einen eigenen Kopf haben, das ist nicht erst seit Asterix bekannt. Mit großer Konsequenz halten diese an Dingen fest, die sie als gut befunden haben. Auch wenn der Rest der Welt ganz anders denkt, auf der Insel ist vieles anders. Da fährt man nach wie vor auf der linken Seite, findet das metrische System nur bedingt Anwendung und man hält Bierschaum auf Ale für eine Konsumententäuschung. Aber dass eine Brauerei noch wie in der viktorianischen Zeit produziert, das ist auch in England etwas Besonderes. Doch scheinen bei Marston’s in Burton upon Trent die Uhren ganz anders zu gehen.

URALTE SCHROTMÜHLEN Das fängt z.B. schon bei der Schroterei an, in der das Malz in Mühlen gemahlen wird, deren Alter man auf 100 bis 150 Jahre schätzt. Dass dies überhaupt möglich ist, hat natürlich nicht nur mit sorgsamer Behandlung, sondern auch mit der Produktion der ...

Bi 03-00 Fast scheint es als waere nichts unmoeglich
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FAST SCHEINT ES, ALS WÄRE NICHTS UNMÖGLICH DIE HERSTELLER BIETEN EIN BREITES SPEKTRUM AN FAHRZEUGEN UND HILFSMITTELN FÜR DEN FREILUFTAUSSCHANK BEI VERANSTALTUNGEN Jedes Jahr aufs Neue blickt die Braubranche gespannt auf den Sommer. Zu eng ist der Bierabsatz mit den Witterungsbedingungen verknüpft. Ist es zu kalt oder zu heiß, fristet der Zapfhahn bei Freiluftveranstaltungen nicht selten ein Schattendasein. Ist das Wetter dann für den Bierausschank optimal, beeinflusst die Ausstattung im Ausschankbereich mit den Zuspruch der Biertrinker. Daher hat die Industrie über die Jahre hinweg nach Lösungen gesucht, die den Brauereien praktikable, individuelle und kostenbewusste Ausschankmöglichkeiten bieten. Neben einem Grundprogramm, das quer durch die Bank ähnliche Lösungen anbietet, halten die Hersteller jeweils recht originelle und außergewöhnliche Trumpfkarten in den Händen. Elflein Textilüberdachungen, Bad Neustadt a. d. Saale, etwa präsentiert mit dem „Hexenturm“ eine ...

Bi 03-00 Gemischtwarehandel
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GEMISCHTWARENHANDEL OTSCHAKOVO: DER GRÖSSTE GETRÄNKEHERSTELLER RUSSLANDS INVESTIERT KRÄFTIG Natascha Nikaschina * und Maternus Gemmel ** Der größte Getränkebetrieb Russlands steht – wie sollte es anders sein – in Moskau. Die 13 MillionenMetropole Moskau, ein Zehntel der russischen Bevölkerung, konzentriert 60 Prozent des gesamten russischen Kapitals. Moskau ist die teuerste Stadt Europas. Auf einer Skala, in der New York mit dem Index 100 gesetzt wurde, erreicht Moskau 128 Punkte. Doch wie vor allem die vielen Angestellten von Staatsunternehmen mit ihren sehr geringen Einkommen hier (über-)leben können, bleibt ein russisches Geheimnis. Besser gestellt sind da schon die Mitarbeiter von privatisierten Unternehmen. Besonders begehrt sind Arbeitsplätze bei ausländischen Firmen und in der Nahrungsmittel-, speziell der Brauindustrie. Das Getränkekombinat Otschakovo macht da keine Ausnahme. Die insgesamt 2 200 Mitarbeiter inklusive Fuhrpark verdienen weit über Durchschnitt. ...

Bi 03-00 Glasflaschen fuer den sich veraendernden Biermarkt
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NEUE VIELFALT GLASFLASCHEN FÜR DEN SICH VERÄNDERNDEN BIERMARKT Der Biermarkt befindet sich seit einer geraumen Zeit in einer Absatzund Ertragskrise.

TREND ZUR INDIVIDUELLEN FLASCHE

Sinkende Pro-Kopf-Verbräuche, ein rückläufiges Gastronomiegeschäft, sich verändernde Konsumgewohnheiten uns staatliche Eingriffe, wie die 0,5-Promille-Grenze, lassen auch die Zukunft nicht sehr rosig erscheinen. Als Konsequenz wird der Verdrängungswettbewerb sich noch verstärken, Überkapazitäten werden zu weiter sinkenden Margen auf den Markt gedrückt. Gleichzeitig wird es immer schwieriger und teurer, durch Werbung und Sponsoring ein eigenständiges Markenprofil aufzubauen oder auch nur zu festigen. Einen Ausweg aus dieser schwierigen Situation bieten innovative Verpackungskonzepte, die neue Zielgruppen ansprechen, das Markenimage unterstützen und zu einer Verbesserung der Marge beitragen. Ein Blick über unsere Grenzen zeigt bereits einige Basistrends auf. Wie so oft ...

Bi 03-00 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET BIER IN PET GELISTET

KRONES OPTIMISTISCH

Erste Erfolge hat die Karlsberg-Brauerei mit der innovativen PET-Flasche erreicht. Neben einer nationalen Listung bei Wal-Mart und Kaufhof kann „Karlsberg Urpils“ in der Drittelliter-Einwegflasche künftig auf regional bei Metro/ Real, Lekkerland Mitte, Lidl & Schwarz, Kaufland, ACA Marktkauf, Globus, Edeka C+C, Tengelmann/TIH und der Spar/Convienceschiene

in den Regalen stehen. Verhandelt wird außerdem mit Extra sowie Metro C+C. Der Plastik-Vorstoß der Homburger wird von der Branche nicht nur aufmerksam beobachtet. Hinter den Kulissen arbeiten diverse Brauer an entsprechenden Konzepten. Nach Presseinformationen sollen sich u.a. Bitburger und Holsten intensiv mit dem Thema beschäftigen.

STEINECKER WIRD 125

Die weltweite Investitionszurückhaltung bescherte der Krones AG, Neutraubling, rückläufige Auftragseingänge im 1. Halbjahr 1999 vor allem im Getränkeberei ...

Bi 03-00 Neuer Spass im Glas
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NEUER SPASS IM GLAS ÖSTERREICHISCHE GASTHAUSBRAUEREI PRÄSENTIERT MOLKEBIER Der große Vorteil kleiner Brauereien ist, sehr schnell auf Marktströmungen reagieren und neue Produkte entwickeln zu können. So lautet bekanntlich ein Satz, der nahezu gebetsmühlenartig wiederholt wird. Doch wie oft entpuppt sich die Innovation einer kleinen Brauerei als eine schlichte Nachahmung dessen, was große Brauereien vormachen. Ganz anders verhält es sich bei „Dr. Moo“. Denn das, was im „Bierlokal“ in Dornbirn zum Ausschank kommt, ist wirklich etwas Anderes – ein bierartiges Getränk auf Molkebasis. Geboren wurde die Idee, bei der Schüttung ein Teil des Malzes durch Molke zu ersetzen, in der Gasthausbrauerei „Bierlokal“, die in Dornbirn, Österreich, 1997 gegründet wurde. Inzwischen werden dort 700 – 800 hl Bier pro Jahr gebraut. Ausgeschenkt wird ein dunkles und ein helles Bier, saisonale Biere runden das Bierangebot ab. Allerdings positioniert sich das Bierlokal nicht aussch ...

Bi 03-00 New Beetle
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NEW BEETLE IN AU/HALLERTAU GEHT NEUE PRODUKTIONSSTÄTTE FÜR EIN ALKOHOLFREIES KOMBUCHA-MALZGETRÄNK IN BETRIEB Dass klein gleich schnell oftmals mehr Schall als Rauch bedeutet, das wurde bereits bei dem vorhergehenden Artikel erwähnt. Um so erfreulicher ist es, dass die BRAUINDUSTRIE diese Aussage in einer Ausgabe gleich zweimal widerlegen kann. Das zweite Beispiel für Innovationsfreude und unternehmerischen Mut kommt aus Au in der Hallertau. Dort ging kürzlich eine nagelneue Produktionsstätte in Betrieb, die ein alkoholfreies Kombucha-Malzgetränk produziert. Scarabaeus heißt die Produktneuheit, die nach dem ägyptischen Glückssymbol benannt, jetzt ihr Glück beim Konsumenten versuchen soll. Im Allgemeinen verbindet man den Begriff Au in der Hallertau natürlich mit Hopfen. Und auch bei der Suche nach den Wurzeln von Scarabaeus wird man beim Grünen Gold fündig. Dr. Fritz Briem, der Mann

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· BRAUINDUSTRIE 3 / 2000

hinter Scarabaeus, ist ...

Bi 03-00 Personalien
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RAINULF DIEPOLD ZUM ORDENTLICHEN VORSTANDSMITGLIEDBERUFEN Rainulf Diepold, wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2000 zum ordentlichen Vorstandsmitglied der Krones AG, Neutraubling, berufen. Der 44-jährige Diplom-Volkswirt und Vertriebsingenieur ist für das Ressort Vertrieb/Marketing verantwortlich. Rainulf Diepold arbeitet bereits seit 1983 im Krones Vertrieb und leitete lange das Verkaufsgebiet Asien/Pazifik. Als Prokurist gehört Rainulf Diepold seit 1992 der Geschäftsleitung an. Seit Januar 1996 ist er bereits als stellvertretendes Vorstandsmitglied für das Vorstandsressort Vertrieb/Marketing tätig.

STEFFEN HOFMANN ERHÄLT GESAMTPROKURA RA ROBERT SCHOLZ ZEHN JAHRE BEIM BAYERISCHEN BRAUERBUND Rechtsanwalt Robert Scholz (40) feierte im Januar seine 10-jährige Zugehörigkeit zur Geschäftsführung des Bayerischen Brauerbundes e.V. Nach Abitur und Wehrdienst studierte der gebürtige Coburger in München Jura und trat nach Abschluss seiner Referendarzeit in den Dienst des ...

Bi 03-00 Rhetorik - spontan und erfolgversprechend
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M

A N A

M E G

T N E

... UND PLÖTZLICH SOLLST DU ETWAS SAGEN! RHETORIK – SPONTAN UND ERFOLGVERSPRECHEND Nikolaus B. Enkelmann *

Ein Alptraum. Vor Ihnen 20, 30 Menschen, Fremde. Alle blicken Sie an. Und Sie sollen reden. Zum Beispiel: sich vorstellen, einen Sachverhalt schildern, eine Meinung vertreten. Alle warten: Los endlich, bedeuten ihre Blicke. Ihr Herzschlag jagt hoch wie ein Rennmotor bei durchgetretenem Gaspedal. Der Puls hämmert im Hals. In den Knien – nichts als Pudding. Heiß und feucht in den Handflächen. Wo abwischen Wohin überhaupt mit den Händen Die Stimmbänder scheinen blockiert. Aber irgendwie kommen doch ein paar Worte raus. Gequetscht, heiser. Wie eine fremde Stimme hört sich die eigene an. Gedanken schießen durch den Kopf. Unkontrolliert. Gedanken, die Angst machen und verunsichern. Sie fühlen sich plötzlich wie ein Angeklagter vor einem Tribunal. Ein Alptraum.

* Seit über 30 Jah ...

Bi 03-00 Stoffaustausch
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STOFFAUSTAUSCH EIN BEITRAG ZUR GASDURCHLÄSSIGKEIT PERMEABLER GETRÄNKEFLASCHEN UNTER DEM ASPEKT DER HALTBARKEIT DES FÜLLGUTES – TEIL 1

Dr.- Ing. Manfred Mette *

PET-Flaschen als Getränkegebinde sind unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Das Einsatzgebiet für Kunststoffbehälter als Verpackung für flüssige Füllgüter weitet sich ständig aus. Wenn momentan nicht im Inland, so doch global. Bisher verhinderte die hohe Gasdurchlässigkeit des Packstoffmaterials die Verwendung von Kunststoffflaschen für die Abfüllung O2-empfindlicher Produkte. Die unzureichenden Barriereeigenschaften dürften jedoch nur ein zeitlich begrenztes Hemmnis sein. Die Flaschenhersteller sind bemüht, die Sperrwirkung des Flaschenmaterials gegen GasPermeation ständig zu verbessern.

So hat z.B. Sidel inzwischen nach eigenen Angaben eine beschichtete PET-Flasche entwickelt, deren Wandung im Vergleich mit Standardflaschen gegenüber dem Gasdurchtritt von Sauerstoff einen um ...

Bi 03-00 Vom Eise befreit
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BRAUINDUSTRIE BREWING INDUSTRY

MAGAZIN FÜR · MANAGEMENT · BRAUPRAXIS · MARKTTRENDS · TECHNOLOGIE · TECHNIK · VERPACKUNG · LOGISTIK · MARKETING

VOM EISE BEFREIT Jetzt, wo die ersten Sonnenstrahlen einem die Haut wärmen, merkt man erst, wie wir sie vermisst haben: die Sonne. Ganz Deutschland scheint an diesen Tagen unterwegs, um möglichst viel Sonnenenergie über die noch aschfahle Haut aufzusaugen. Der altbekannte Spruch, dass Sonne Leben ist, den kann man an diesen Tagen förmlich greifen. Doch hat sich seit der berühmten Beschreibung des gleichen Sachverhalts in Goethes Faust einiges geändert. War damals der Spaziergang die Fortbewegung der Wahl, so ist heute scheinbar der Einsatz von allerlei Sportgeräten aus aller Herren Länder fast schon Pflicht. Und wer das nicht will, der sitzt zumindest in einem Straßencafé und zeigt das neue Handy und die neue Sonnenbrille. Auch das eigentlich keine typisch deutsche Beschäftigung. Allein schon diese k ...
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