Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2006/01_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 01-06 10-13 Grosse Strategie-Studie 2005
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GROSSE STRATEGIE-STUDIE 2005 Teil 3: Wettbewerbsstrategien (Markenmanagement, Preispolitik) in der deutschen Brauwirtschaft Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness der Universität Göttingen hat im Rahmen der „Großen Strategie-Studie 2005“ eine umfassende Erhebung des Wettbewerbs und der Strategien in der deutschen Brauwirtschaft durchgeführt. An der Umfrage haben sich 281 Brauereien beteiligt. Die Ergebnisse werden in insgesamt acht Beiträgen in der Brauindustrie vorgestellt (siehe erstmals BRAUINDUSTRIE 10/2005). In diesem und dem nächsten Heft werden die Wettbewerbsstrategien in der Braubranche beleuchtet.

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or dem Hintergrund des steigenden Wettbewerbsdrucks auf dem deutschen Biermarkt wird es für die heimischen Brauereien immer wichtiger, klare und zukunftsfähige Positionierungen am Markt einzunehmen bzw. weiter auszubauen, um wirtschaftlich erfolgreich zu

Christoph Niederhut-Bollmann Jahrgang 1975; M. Sc., Stud ...

BI 01-06 14-16 Strukturwandel
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Die Situation der europäischen Malzindustrie Die europäische Malzindustrie durchläuft zur Zeit eine Strukturkrise, die durch einen existenzbedrohenden Verfall der Mälzungsmargen gekennzeichnet ist. In diesem Beitrag wird auf die Marktentwicklungen eingegangen, die diese Strukturkrise ausgelöst haben, sowie die notwendigen Konsequenzen für die europäische Malzindustrie aufgezeigt.

B

is in die letzten Jahre profitierte die europäische Malzindustrie von dem weltweiten Wachstum des Bierkonsums. Wurden 1980 aus der EU 15 erst ca. 1 Mio. Tonnen Malz exportiert, waren es 1990 schon 1,5 Mio. Tonnen und im Jahr 2000 2,2 Mio. Tonnen. Der Höchststand der EU Exporte wurde im Jahr 2003 mit 2,4 Mio. Tonnen erreicht (siehe Tabelle 1). Der Zuwachs kam seit Ende der 90er Jahre hauptsächlich durch den steigenden Malzexport nach Rußland zustande, der in der Spitze ca. 500 000 Tonnen aus der EU 15 betrug. Das Wachstum des weltweiten Bierkonsums hält auch in jüngster ...

BI 01-06 17 Klappern gehoert zum Handwerk
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KLAPPERN GEHÖRT ZUM HANDWERK Verlag W. Sachon besucht die Storchenbräu Ein vertrauter Anblick: Fährt man durch das Unterallgäu und die Nachbarlandkreise, fallen einem sofort die Storchenhorste auf den Dächern einiger Gemeinden auf. Eine davon ist Pfaffenhausen, der südlichste Storchenstandort Deutschlands und gleichzeitig die Heimat der Storchenbräu Hans Roth GmbH & Co. KG. Der Verlag W. Sachon nahm dies zum Anlaß, der heimischen Brauerei einen Besuch abzustatten, und der Jahrhunderte alten Verbindung zwischen Bier und Storch auf den Grund zu gehen. (eis/hof)

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er Storch hat in Pfaffenhausen einen Namen. Schon im Jahre 1633 ist in der Chronik der Gemeinde die Rede vom „Storkenwirt“, der damals das erste Storchenbier im Hinterhof des heute noch bestehenden Wirtshauses „zum Storchen“ einbraute. Die Mitarbeiter des Verlages W. Sachon interessierten sich aber nicht nur für Geschichtliches, sondern ebenso für das Erfolgsrezept einer Kleinbrauerei, ...

BI 01-06 18-20 Transparenter Prozess
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TRANSPARENTER PROZESS Mälzerei Zimmermann installiert flexibles Visualisierungssystem Um eine lückenlose Rückverfolgbarkeit aller Prozeßschritte zu erreichen, hat eine mittelständische baden-württembergische Mälzerei die Automatisierung nachträglich um ein komfortables, PC-basiertes Engineering- und Visualisierungssystem erweitert. Damit können relevante Daten bis zu zwei Jahre lang lokal archiviert und auch historische Daten visualisiert werden. Die Prozeßbilder der vorhandenen Bediengeräte ließen sich schnell und einfach in das neue System importieren.

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immermann Malz, eines von drei eigenständigen, seit 2001 zur SchwabenMalz GmbH zusammengeschlossenen Familienunternehmen, beliefert rund 100 Brauereien im süddeutschen Raum sowie in der Schweiz, in Österreich und in Italien. Der Betrieb verarbeitet pro Jahr rund 36 000 Tonnen Braugerste, was einem Tagesverbrauch von 100 Tonnen Rohware entspricht.

Steigende Qualitätsanforderungen M ...

BI 01-06 21 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: Beharrlichkeit, Kontaktfreude, Beständigkeit, Ordnungsliebe. Negativ: Ungeduld. Welche Gabe würden Sie gern besitzen Gelassenheit bzw. „In der Ruhe liegt die Kraft“. Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Mich begeistert, daß es in der Braubranche um Lebensmittel im wahrsten Sinne des Wortes geht, um Mittel zum Leben. Bier fasziniert als traditionsreiches Getränk und ein Stück Lebenskultur, das aus unseren Breiten gar nicht mehr wegzudenken ist. Das erleben wir im Kloster Andechs Tag für Tag. Mich bedrückt das seit Jahren anhaltende Brauereisterben. Hier geht unwiderruflich eine große Sortenvielfalt und ein Stück Kulturgut verloren. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Die Vielfalt unserer Brautradition zu erhalten in einem globalen Markt. Ich bin überzeugt, daß Bier Heimat braucht. Die Leute wollen wissen und schmecken, wo es herkommt ...

BI 01-06 22-25 Internationale Trends und innovative Analytik
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INTERNATIONALE TRENDS UND INNOVATIVE ANALYTIK 92. VLB Oktobertagung Die Fachtagung für Führungskräfte aus Brauereien, Mälzereien, der Getränkeindustrie und der Zulieferindustrie bot ein breites Spektrum an technisch/technologischen, und rohstoffbezogenen Themen. Mehr als 400 Teilnehmer besuchten diesen Branchentreff. Der technische Teil der Veranstaltung widmete sich internationalen Trends in der Brautechnik sowie dem Einsatz innovativer Anayltik und Analysemethoden. (hof)

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ach der großen Resonanz auf der Frühjahrstagung 2005 bot die VLB den technisch-technologischen Teil der Oktobertagung auch dieses mal in englischer Sprache an. Das Feld der Referenten war dadurch auf der Tagung erheblich internationaler.

Anforderungen an die Bestimmung der Gesamtverdampfung Über neue Anforderungen an die Ermittlung der Gesamtverdampfung und Ausbeute im modernen Sudhaus referierten Dr.-Ing. Jan Schneider, VLB Berlin und Peter Gattermeyer, Krones AG-Werk ...

BI 01-06 26-28 Moderne Loesungen fuer ein altes Problem
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MODERNE LÖSUNGEN FÜR EIN ALTES PROBLEM Reinigung von Getränkeschankanlagen „Ich soll meine Schankanlagen jetzt wöchentlich reinigen“ „Ach was, reinigen Sie weiter alle 14 Tage …“. Gespräche wie dieses spielen sich seit Mitte des Jahres in der deutschen Gastronomie zuhauf ab. Aufgrund europäischer Harmonisierungen ist die Schankanlagenverordnung zum 1. Juni 2005 nunmehr endgültig außer Kraft gesetzt. Als oberstes Ziel für den Getränkeausschank müssen aber nach wie vor die Sicherheit der Anlagen und die Qualität der ausgeschenkten Produkte gelten. Ob mit der neuen Regelung eine bessere Produktqualität erreicht wird, bleibt abzuwarten.

D

ie sicherheitstechnischen Anforderungen an Getränkeschankanlagen werden durch die Betriebssicherheitsverordnung und die Arbeitsschutzverordnung geregelt. Wo aber bleibt die Hygiene Hier gilt ab 1. Januar 2006 europa-

Dr. Knut Richter Jahrgang 1963, studierte an der TU München Brauwesen und Get ...

BI 01-06 29 Hintergrund
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Das geänderte Schankanlagenrecht Bis zum 31. Dezember 2002 war der Bau, die Errichtung und der Betrieb von Getränkeschankanlagen in der Getränkeschankanlagenverordnung (SchankV) und den zu dieser Verordnung erlassenen Technischen Regeln für Getränkeschankanlagen (TRSK) geregelt. Diese Vorschriften und Regeln legten Anforderungen an die Sicherheit und Hygiene bei Schankanlagen fest. Die sinnvolle Zusammenfassung der Vorschriften für Getränkeschankanlagen in einer Verordnung wurde am 1. Januar 2003 aufgegeben. Ab diesem Datum wurden die sicherheitstechnischen Anforderungen in der Getränkeschankanlagenverordnung außer Kraft gesetzt, um sie fortan in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) zu regeln. Die hygienischen Anforderungen verblieben in der Getränkeschankanlagenververordnung, jedoch zeitlich begrenzt bis zum 30. Juni 2005. Mit Ablauf 30. Juni 2005 erlosch nun die Getränkeschankanlagenverordnung endgültig. Welche Vorschriften sind nun anzuwenden Dazu muß man Get ...

BI 01-06 30-33 Der Biermarkt von morgen
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DER BIERMARKT VON MORGEN Bayerischer Brauertag 2005 Am 29. November fand im Rahmen des Bayerischen Brauertages ein Symposium im Münchener Maritim Hotel statt. Rund 100 Teilnehmern, die sich aus Inhabern, Geschäftsführern, Vorständen und leitenden Mitarbeitern der bayerischen Brauwirtschaft zusammensetzten, wurde ein interessantes Programm geboten. (hof)

I

n seiner Eröffnungsrede begrüßte der Präsident des bayerischen Brauerbundes, Michael Weiß, die Teilnehmer zum sechsten Brauertag. „Durch das Symposium sollen Denkanstöße gegeben werden und über das turbulente Tagesgeschäft hinaus der Blick etwas weiter nach vorne gerichtet werden“, betonte Weiß. Bestimmte Entwicklungen, wie die Ausstoßentwicklung seien absehbar gewesen. Die deutsche Alterspyramide habe den Vorzug, daß die Entwicklung der absoluten Stärke einzelner Jahrgänge 16 Jahre bevor sie relevant würden, bereits bekannt sei. Aber das habe die deutsche Brauwirtschaft nicht geschert, ...

BI 01-06 34-36 Ein ideales Biozid
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EIN „IDEALES“ BIOZID Chlordioxid in der CIP-Reinigung Vorrausschauende Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen sind in der Lebensmittelindustrie unverzichtbar für die Herstellung von Produkten mit kontinuierlich hoher Qualität. Während für viele Verfahren bereits das richtige Reinigungsmittel entwickelt wurde, ist man bei den Desinfektionsmaßnahmen immer noch auf der Suche nach dem „idealen“ Biozid. Das ASiRAL DuoSept-Verfahren zeigt, wie die Vorteile des Wirkstoffs Chlordioxid (ClO2) auch in der Getränkeindustrie genutzt werden können.

D

ie richtige Reinigung und Desinfektion der Produktionsanlage ist die Schlüsselstelle eines funktionierenden Qualitätssicherungssystems. Nur durch gut abgestimmte Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen läßt sich kontinuierlich ein qualitativ hochwertiges, den Kunden zufriedenstellendes Produkt gewährleisten.

Reinigung und Desinfektion im Getränkebetrieb Sachgerechte Reinigungsmaßnahmen entzie ...

BI 01-06 37 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS Vorsteuerabzug bei Bewirtungskosten Vorgeschichte: Seit 1999 konnte der Vorsteuerabzug für betrieblich veranlaßte Bewirtungskosten, also beispielsweise das Geschäftsessen mit einem A-Kunden nur zu 80 Prozent vorgenommen werden (AZ: VR 76/03). Grundlage dieser Regelung ist der § 15 Absatz 1a Nr. 1 des Umsatzsteuergesetzes 1999 sowie § 4 Absatz 5 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes. Entscheidung: Der BFH (Bundesfinanzhof) entschied am 10. Februar 2005, daß diese Praxis nicht mit dem Gemeinschaftsrecht in Übereinstimmung stünde. Folge: Kosten für die nachgewiesene Bewirtung können in vollem Umfang im Rahmen des Vorsteuerabzuges geltend gemachten werden. Urteilsbegründung: In der Entscheidungsbegründung der Beamten hieß es, daß die sechste Mehrwertsteuerrichtlinie es den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nicht gestatte, den Vorsteuerabzug, der bei Inkrafttreten der Richtlinie nach nationalem Recht möglich gewesen sei, im nachhinein in der B ...

BI 01-06 38-41 Bierwerbung - mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmißverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Früh Kölsch Brauerei: Cölner Hofbräu Früh, Köln Agentur: Fröhling, Düsseldorf Die Zeit scheint gekommen, von den Erdhörnchen aus der Werbung von Früh Kölsch Abschied zu nehmen. Das waren die putzigen Gesellen, die sich die Hucke vollgesoffen haben und dann hicksend und rülpsend im Gras lagen (siehe BRAUINDUSTRIE Nr. 12/2002). Begleitet wurde dieser TV-Auftritt – und wird auch nach wie vor –

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater.

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· BRAUINDUSTRIE 1 /2006

la r-Ska e ...

BI 01-06 3 Made in Germany
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

MADE IN GERMANY Innovation statt Imitation Jeder kennt diese Sätze: „Der ferne Osten ist eine Gefahr für die europäische Wirtschaft.“ Oder „Hinter jedem Europäer stehen zwei Chinesen.“ Aussagen wie diese geben einer gewissen grundlegenden Befürchtung Ausdruck, dem enormen wirtschaftlichen Potential der asiatischen Länder, insbesondere Chinas, auf Dauer nicht stand halten zu können. Doch ist diese Befürchtung berechtigt In diesen Ländern entstand zuletzt, vor allem für die deutschen Anlagenbauer, eine starke Konkurrenz, die sich jedoch hauptsächlich durch Nachbauten der hierzulande entwickelten Technik hervortat. Ohne auf die Qualität dieser Nachbauten eingehen zu wollen, muß festgehalten werden, daß bislang von dieser Seite keine Entwicklungsarbeit geleistet wird. Innovation ist ein eindeutiger USP des deutschen Anlagenbaus. Davon konnte sich die Branche auf der Steinecker Jahresrunde ...

BI 01-06 44-45 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE 150 JAHRE FAMILIENBESITZ DER BRAUEREI PESCHL Die Brauerei E.F. Peschl, ansässig in Passau, ist als Braustätte bereits seit dem Jahre 1259 urkundlich nachgewiesen. Sie ist somit die älteste, noch bestehende Braustätte von Passau und zählt zu den traditionsreichsten Bayerns. Im September des Jahres 1855 wurde die Braustätte „Lehensbrauerei am Neumarkt zu Passau“ von Mathias Peschl erworben. Über die fast 750jährige Brautradition hinaus kann die Brauerei E.F. Peschl im letzten Jahr somit ein ganz besonderes Jubiläum feiern: „150 Jahre in Familienbesitz.“ Aus Anlaß hat die Brauerei E.F. Peschl für ihre Kunden ein besonderes Jubiläumsbier gebraut: „Orginal 1855 Export Hell“. Dazu wurde die alte Brau-Tradition mit neuen Erkenntnissen der Bierherstellung verbunden und den heutigen Verbraucherwünschen angepaßt.

FRITZ WALTER-BIER ZUR WM 2006 Die Privatbrauerei Bischoff hat anläßlich der WM 2006 ein neues Bier gebraut, das den Namen ...

BI 01-06 46 AFG
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AFG MIT GLYX IM WELLNESS-TREND Christinen Brunnen bringt zwei Getränke mit niedrigem Glykämischen Index auf den Markt. Die Getränke werden in den Christinen-Tropfenformflaschen angeboten. In der 0,5 l PET-Flasche stehen Christinen Glyx Apfel und Christinen Glyx Orange zur Verfügung. Die diätetischen Erfrischungsgetränke sind pfandfrei. Beide Produkte sind kalorienarm (Brennwert 20,2 kcal/100 ml), enthalten Ballaststoffe (9 g/l) und Kohlensäure.

Der Zucker PalatinoseTM ist ein reines, weißes, kristallines, süßes Kohlenhydrat, das ausschließlich aus Rübenzucker gewonnen wird. Er hat den sehr niedrigen glykämischen Index 32, ist zahnfreundlich und verhält sich bei der Aufnahme im Körper langsamer und ausgewogener als Saccharose. Geschmacklich ist der Zucker mit seiner milden und natürlichen Süße zuckernah, jedoch weniger süß. Bei der Verarbeitung in Getränken läßt er sich gut in Rezepturformulierungen einbinden. Produziert wird PalatinoseTM von der Pal ...

BI 01-06 47 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE TECHNIKUMRÜHRWERK Der TurboRex DR-50 ist für den Technikums- und Laborbetrieb einsetzbar. Der robuste Antriebsmotor mit integrierter Leistungselektronik und externer sehr leisen

Shops für B2B und B2C von Branchwarec werden als integrierte Shop-Systeme angeboten. Die qualifizierte Bereitstellung (zeitabhängig, wie alle Stammdaten, Partnerstrukturen und Konditionen) und Aufbereitung der operativen Daten für Olap-Werkzeuge und Data-Mining sind in Branchwarec selbstverständlich. www.branchware.de

20 JAHRE GERNEP ETIKETTIERTECHNIK Das Unternehmen wurde vor 20 Jahren im bayerischen Barbing gegründet und hat sich im Laufe der Jahre zu einem festen Begriff in der Etikettiertechnik etabliert. Dieser Anlaß wurde am 28. Oktober 2005 gebührend in den beiden neu erbauten Produktionshallen gefeiert. Die Produktionsfläche erweitert sich um 1 500 m2. Lüftung ist mit 1,1 KW für 11 200 U/min ausgelegt. Als Rührwerkswellen gibt es verschied ...

BI 01-06 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Getränke-Ring Gruppe und Gedig vertiefen Zusammenarbeit Seit dem sich im Jahre 2001 die Mitglieder der Gedig mit ihrer Verrechnung beim Getränke-Ring angeschlossen haben, wurde die Zusammenarbeit auch vor dem Hintergrund der Getränkering Strategie „Kooperation der Kooperationen“ weiter ausgebaut. Jetzt wurde ein weiterer Meilenstein in der Zusammenarbeit gesetzt. Ab Februar 2006 sind die ca. 80 Gesellschafter

der Gedig in der Lage, die technische Infrastruktur des gfgh.NET für ihr eigenes Gedig. NET zu nutzen. Das heißt, das bestehende gfgh.NET wird den Gedig Mitgliedern in der gewohnten Struktur und Menüführung zur Verfügung stehen. Zusätzlich sollen die internen Abläufe der Gedig in einer sogenannten „Mandantenversion“ des gfgh.NET, auch „Ihr.gfgh. NET“ genannt, im Gedig.NET umgesetzt werden. Insgesamt können sich ca. 80 Getränkefachgroßhändler mit 155 Getränkefachmärkten vernetzen.

„Bierland Oberfranken“ geht n ...

BI 01-06 8 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Biermischgetränke: Anhaltende Nachfrage Anteile der Biermischsorten in LEH und Gastronomie entscheidend (Basis: Menge in Prozent) für Segmententwicklungen ist. Noch mit kleinem Anteil – aber deutlich wachsend – die „Sonstigen Flavours“, die in der Anfangsphase sehr stark über Einwegflaschen den Weg in die Regale des Handels fanden, nach der PfandQuelle: GfK ConsumerScan Auch bei den einzelnen Sorten pflicht zuim Biermischmarkt profitiert der nächst nich Konsument mittlerweile von einer in Mehrweg angeboten breiten Auswahl an „Geschmacksund daher ausgelistet wurden. Hinweis dafür, daß hier der LEH bei erlebnissen“. Den höchsten Anteil Welches Potential in den „Sonstigen weitem noch nicht alle (Listungs-) im Sommer-Tertial haben tradiFlavours“ wie z. B. Tequila, Wodka Potentiale ausgeschöpft hat, tionell die „Radler“-Biere, die ihren oder „Energie“ steckt, zeigten um dem Konsumenten „seine“ Anteil jedoch nicht mehr au ...
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