Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2006/12_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 12-06 10-14 Das zentrale Element
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Das zentrale Element Zu Besuch bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH Die Produktion von Bier erfordert eine optimale Brauwasserqualität. Qualitätsmängel am Grundstoff Wasser beeinträchtigen die Qualität des angebotenen Produktes, stören Produktionsabläufe und verursachen unnötige Kosten. Das Wasser muß bei der Getränkeherstellung der Trinkwasserverordnung entsprechen. In vielen Fällen muß es vor dem Verarbeitungsprozeß aufbereitet werden. Eine Wasseraufbereitungsanlage muß neben qualitativer Hinsicht auch in ökonomischen und ökologischen Belangen überzeugen. Ein Spezialist auf diesem Gebiet ist die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, deren Vertriebs-und Marketing-Geschäftsführer Rudolf Opitzer im Interview mit der BRAUINDUSTRIE die Erfolgsparameter und Philosophie des Unternehmens beschreibt und deren Branchenverantwortlicher Getränke, Dirk Scheu, das Leistungspaket in seiner Sparte aufzeigt. BRAUINDUSTRIE: Herr Opitzer, was bedeutet Wasser für Grünbeck Rudol ...

BI 12-06 15 Werbeverbote und ihre Auswirkungen
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Kurz ragt f e g h nac ei …b

eiß W l e a Mich

Werbeverbote und ihre Auswirkungen

BRAUINDUSTRIE: Mit den beabsichtigten Werbeverboten der EU für Alkohol könnten weitreichende Folgen für die Brauindustrie verbunden sein. Wie bedrohlich beurteilen Sie die Situation Michael Weiß: Die geplanten Maßnahmen der EU im Bereich der Alkoholpolitik halte ich für überhaupt nicht zielführend – das sind großteils Alibihandlungen, die den eigentlichen Ursachen für den übermäßigen Alkoholkonsum einer Minderheit der Konsumenten nicht gerecht werden. Auch für mich ist es besorgniserregend, wenn Jugendliche sich gezielt einen Rausch ansaufen (übrigens meistens mit Spirituosen und nicht mit Bier) – ein Werbeverbot wird sie davon aber ganz sicher nicht abhalten. Es gibt zudem Statistiken, die klar nachweisen, daß es überhaupt keinen Zusammenhang zwischen der Intensität der Werbung und dem Mengenkonsum gibt, im Gegenteil: obwohl der Werbeaufwand de ...

BI 12-06 16-20 Eigenstaendige Profilierung der Marke
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Eigenständige Profilierung der Marke Modernste Brautechnologie in Brasilien Mit einer Jahresproduktion von 90 Mio. hl ist der brasilianische Biermarkt der fünftgrößte weltweit. Dieser Markt ist zwar spannend, aber von extremem Konkurrenzdruck und Überkapazitäten geprägt. Umso bewundernswerter ist die Tatsache, daß auch in diesem wettbewerbsintensiven Markt immer wieder Investoren bereit sind, hohe Summen in die Errichtung neuer Betriebe zu entrichten. Ein solches Beispiel wollen wir heute vorstellen: Die neue Brauerei der Aralco-Gruppe, mit der Hauptmarke FASS, wurde Ende letzten Jahres in Frutal/Minas Gerais in Betrieb genommen. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit dem ersten und zweiten Braumeister der Brauerei, Egon Tschöpe, sowie Fábio Roosen-Runge Villela. (Bu) enn man als südamerikaerfahrener, europäischer Gesprächspartner mit einem brasilianischen Braumeister spricht und dieser freundlich meint: „Komm doch mal vorbei, unser Betrieb ist nicht weit weg“, so weiß man, d ...

BI 12-06 22-26 Direkt aus dem Wasser
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Direkt aus dem Wasser Kaltwasser-Desinfektion durch Diamant-Ozonisierung Die Notwendigkeit, Wasser innerhalb der Grenzen der Trinkwasserverordnung bereitzustellen, ist für Hersteller der Getränkeindustrie unabdingbar. Als wichtiger Rohstoff steht Wasser mit seinen unterschiedlichen Qualitäten unter ständiger Überwachung und somit auch im Fokus der verfahrenstechnischen Optimierung. Das Schrobenhausener Unternehmen Esau & Hueber hat ein System entwickelt, welches mittels einer dynamisch arbeitenden und modular aufgebauten Wasserdesinfektion die Keimfreiheit des Mediums gewährleistet. Die BRAUINDUSTRIE sprach über die Kaltwasser-Desinfektion durch Diamant-Ozonisierung mit Christoph Sedlaczek, Prokurist und Kaufmännischer Leiter, und Georg Fottner, Abteilungsleiter Reinst-Medien Technik. (hof)

or über 20 Jahren ergab sich aus den Erfahrungen in der Edelstahlverarbeitung der Einstieg in die Reinst-Medien-Technik für die Pharmabranche. Der Schwerpunkt lag in der Plan ...

BI 12-06 27-29 Mehraufwendungen entgegenwirken
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Mehraufwendungen entgegenwirken Vorteile einer rechtzeitigen Brunnenwartung und Möglichkeiten der Brunnenregenerierung „Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zu viel aus ihnen schöpft“ (Demosthenes, 384 bis 322 v.Chr.). Diese Erkenntnis des bedeutendsten Redners des antiken Griechenlands hat bis heute nichts von ihrer Richtigkeit verloren. Dennoch ist das Wissen um die Prozesse der Brunnenalterung und die geeigneten Möglichkeiten, dieser entgegenzuwirken, bei vielen Getränkeproduzenten noch sehr wenig ausgeprägt. Dies kann aber kostspielige Konsequenzen für die Betreiber von Brunnen haben, egal ob es sich um Prozeß- oder Spülwasser handelt oder um Mineralwasser oder Brauwasser. von Wasser mit den damit verbundenen hohen Kosten. Bei Mineralwasser-Produzenten scheidet die Möglichkeit des Fremdbezugs zudem ganz aus.

Betriebssicherheit durch regelmäßige Kontrollen

Ergebnis der fernsehtechnischen Untersuchung eines Brunnens vor und ...

BI 12-06 30-31 Sicher keimfrei
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Sicher keimfrei! Innovation in der Optimierung von Quell- und Brauwasser Die Qualität und Beschaffenheit des Rohstoffs Wasser ist von entscheidender Bedeutung für die Qualität eines Bieres. Die Anforderungen an das verwendete Brauwasser sind daher aus gutem Grund zumeist höher als die Anforderungen an normales Trinkwasser. Nades heißt die Innovation, die die Optimierung von Quell- und Brauwasser auf eine natürliche Art und Weise sicherstellt. ie Aquagroup AG mit Sitz in Regensburg bietet mit Nades ein biologisches Verfahren zur Optimierung und Aufbereitung von Trinkwasser im Brauwesen an. Der Wirkstoff eliminiert Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze, Algen und Sporen. Er ist aufgrund seiner pH-Neutralität sehr materialverträglich. Der Wirkstoff ist nicht brennbar, ätzend, reizend oder korrosiv und stellt keine Gesundheitsgefahr dar.

D

Die Besonderheit liegt in der Natürlichkeit des Wirkstoffs. Wird Trinkwasser bis zu fünf Prozent mit dem

BI 12-06 32-33 Impulse zur Weiterentwicklung
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Impulse zur Weiterentwicklung Im Gespräch mit Gerhard Ilgenfritz, neuer Präsident der Privaten Brauereien Bayern e. V. Gerhard Ilgenfritz, Geschäftsführer der Landwehr-Bräu in Reichelshofen bei Rothenburg o. T., ist der neue Präsident der Privaten Brauereien Bayern e. V. Er wird Nachfolger von Andreas Stöttner, der den Verband seit 2002 geführt hat. Gemeinsam mit Andreas Stöttner, Christian Sperber und Ingmar Michel bildet Ilgenfritz zukünftig das vierköpfige Präsidium des Verbandes. Welche Aufgaben und Ziele er sich in seiner Position als Präsident gesteckt hat, verrät Ilgenfritz im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. BRAUINDUSTRIE: Beschreiben Sie die Rolle des Präsidenten der Privaten Brauereien Bayern. Gerhard Ilgenfritz: Ich glaube, es ist wichtig, daß ein Branchenverband von jemandem geführt wird, der hauptberuflich in einem Betrieb dieser Branche in verantwortlicher Position tätig ist. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, daß die richtigen Impulse zur Weiter ...

BI 12-06 34-36 Fass ohne Wiederkehr
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Faß ohne Wiederkehr Einwegkeg eröffnet neue Marktchancen Viele Brauereien verkaufen ihr Bier über große Strecken, und gerade der Export von Faßbier stellt eine interessante und wirtschaftliche Distributionsart dar. Doch allzu oft läßt die Rückkehr der Kegs auf sich warten, und wenn sie überhaupt zurück kommen, sind sie nicht immer in dem Zustand, den sich die Brauer wünschen würden. Ein möglicher Ausweg aus dieser Zwickmühle zwischen lukrativen Geschäften und Problemen in der Logistik könnten Einwegkegs sein. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit den Entwicklern und Herstellern des KeyKegs, das eine solche Lösung darstellt. as Einwegkeg wurde durch ein Firmenkonsortium unter Federführung der niederländischen Lightweight Containers entwickelt. Die Zielsetzung sei gewesen, ein leichtes und kostengünstiges Einwegfaß zu entwickeln, das einfach in der Handhabung ist, beschreibt Jan Veenendaal, Geschäftsführer von Lightweight Containers, die Zielsetzung zu Beginn der Entwickl ...

BI 12-06 37 Anheuser-Busch der juengste Craft Brewer
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

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Anheuser-Busch, der jüngste Craft Brewer „We may be big, but we are not stupid.“ Das war die unverblümte Antwort von Doug Muhleman, GruppenVizepräsident für Brauen und Technik bei AnheuserBusch (A-B), auf meine Frage, warum der Braukonzern aus St. Louis, Missouri, plötzlich eine 180-Grad Kehrtwendung in seiner Einstellung zu Craft-Brauereien vollzogen hat. Die Gelegenheit war eine Pressekonferenz am 15. August 2006 in Bonners Ferry, Idaho, 15 km südlich der kanadischen Grenze, bei der sich ein Dutzend Führungkräfte von Anheuser-Busch den Fragen von 19 eingeladenen Journalisten stellten. Die Pressekonferenz fand im Rahmen einer zweitägigen Pressetour der Elk Mountain Hop Farm in Bonners Ferry statt, wo die Ernte von Hallterauer Mittelfrüh und Saaz in vollem Gange war. Elk Mountain gehört zum A-B-Konzern und ist mit etwa 700 Hektar der größte Hopfenanbaubetrieb in Nordamerika. Es war unverk ...

BI 12-06 38-39 Biomasse zur Energieversorgung in der Brauindustrie
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Biomasse zur Energieversorgung in der Brauindustrie Teil 1: Das Biomassekraftwerk Pfaffenhofen an der Ilm Steigende Rohölpreise, Öko-Steuer und weitere staatliche Abgaben sorgen für eine stetige Verteuerung von Energie aus fossilen Energieträgern. Alternative Energien werden dadurch immer interessanter. Ein Beispiel für eine ökologisch sinnvolle und zugleich wirtschaftliche Alternative ist das Biomasseheizkraftwerk Pfaffenhofen an der Ilm. 1997 gründeten fünf Pfaffenhofener Geschäftsleute die Biomasse Heizkraftwerk GmbH. Ziel war es, in Pfaffenhofen ein mit nachwachsenden Rohstoffen befeuertes Heizkraftwerk zu errichten. Im Januar 2000 war dann Baubeginn, und bereits im Januar 2001 konnten über die gasbefeuerten Reservekessel die ersten Kunden mit Fernwärme beliefert werden. Im März desselben Jahres wurde der Biomasseheizkessel in Betrieb genommen. Mittlerweile speist das Biomasseheizkraftwerk jährlich 40 000 MWh Strom in das öffentliche Netz ein. Mit der bereitgestellt ...

BI 12-06 3 Treue und Bierkultur
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Treue und Bierkultur Betrachtet man die deutsche Bierlandschaft, fällt sofort die unheimlich große Anzahl an Braustätten auf. Die knapp 1300 Brauereien produzieren an die 5000 Biermarken. Welcher Biermarkt kann auf so eine beeindruckende Zahl und Biervielfalt verweisen Man möchte meinen, dieses Eldorado würde der deutsche Bierkonsument für seine Bierauswahl nutzen – aber mitnichten! Denn eine Studie des Linzer market-Instituts besagt, daß jeder zweite Biertrinker in Deutschland diese größte Biervielfalt in Europa ignoriert. 50 Prozent der befragten Konsumenten haben in den letzten drei Monaten nur eine bestimmte Marke gekauft, die andere Hälfte hat mehrheitlich nicht mehr als drei verschiedene Biere probiert. Daß eine Vielzahl der Biertrinker einer einzigen Marke treu ist, wird von manchen, vor allem großen Brauereien als Erfolg gewertet werden – denn Treue gilt heute ja ohnehin als ein gefährdeter ...

BI 12-06 40-42 Was ist noetig
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Was ist nötig Reinigung und Desinfektion von aseptischen Abfüllanlagen Besonders bei der aseptischen Getränkeabfüllung spielt das Thema Reinigung und Desinfektion eine besondere Rolle. Zwar ist weitestgehend bekannt und akzeptiert, daß Reinigung und Desinfektion erforderlich ist, andererseits bedeutet es aber auch, daß Reinigung und Desinfektion der Anlagen einen Anlagenstillstand bedeuten. Dies ist insbesondere bei den kostenintensiven aseptischen Abfüllinien relevant, da die dadurch generierten „Stillstandszeiten“ die (Gesamt-)Kosten der abgefüllten Behältnisse nach oben treibt. Allerdings kann man nicht unbedingt alle Stillstandszeiten als „uneffektiv“ und „kostenträchtig“ abstempeln. ie Reinigung und Desinfektion ist ein Teil des Prozesses und ist Bestandteil eines sicheren Prozesses. Wichtig ist jedoch, daß diese Zeit, die für die Reinigung und Desinfektion verwendet wird, dem tatsächlichen Bedarf angepaßt wird. Bei nicht ausreichender Reinigung und Des ...

BI 12-06 43-45 Produktivitaet steigern Kosten senken
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Produktivität steigern, Kosten senken Individuell zugeschnittenes Produkt- und Servicepaket unterstützt Betriebe beim Thema Schmierung In der Lebensmittelindustrie hat die Schmierung Auswirkungen sowohl auf die Lebensmittelsicherheit als auch auf Betriebskosten und Produktivität. Der weltweit aktive Schmierstoffspezialist Klüber Lubrication bietet mit Klass (Klüber Lubrication Asset Support Service) ein komplettes Schmierstoff- und Servicepaket speziell für Betriebe in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie an. Die ersten Ergebnisse klingen vielversprechend: Bei einem Getränkehersteller stieg die Produktivität in einer Abfüllanlage nach der Einführung um 30 Prozent, d. h. es konnten pro Tag 13 056 Kästen mehr als zuvor abgefüllt werden. Das Unternehmen führt diese eindrucksvolle Verbesserung zu 50 Prozent auf die positiven Auswirkungen des neu eingeführten Servicepakets zurück. n den letzten zehn Jahren sahen sich Lebensmittel- und Getränkehersteller mit massiven Ve ...

BI 12-06 46-49 Uebergreifender Informationsaustausch
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Übergreifender Informationsaustausch 93. Oktobertagung der VLB Zum ersten Mal fanden die VLB-Oktobertagung und das Forum „Getränkeindustrie und Getränkehandel“ mit nur noch zwei Tagen in verkürzter Form statt. Mit insgesamt knapp 500 Teilnehmern konnten beide Veranstaltungen aufwarten. Wieder einmal wurde ein breites Spektrum an technisch/technologischen, rohstoffbezogenen sowie betriebswirtschaftlichen Themen geboten. Das Feld der Referenten war überaus international besetzt, so daß der übergreifende Informationsaustausch weiter gefördert wurde.

er erste Tag der Oktobertagung war den Themengebieten „Sudhaus“, „Hefemanagement“ und „Filtration und Stabilisierung“ gewidmet, der zweite Tag beschäftigte sich mit „Energiemanagement“ und „Innovationen im Faßbiersegment“. Internationale Brauereien wie Heineken, Carlsberg, Tuborg, Foster’s, Bavaria N.V. und Kirin präsentierten neue Wege und Erfahrungsberichte zu den jeweiligen Themenschwerpunk ...

BI 12-06 50-51 Doemens News
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News Erfolgreiche Hefecharakterisierung

Renaissance der Bierkultur

Das Team des Doemens-Technikum hat jetzt ein spezielles Forschungsprogramm zur physiologischen Charakterisierung von Hefen erfolgreich abgeschlossen. Dabei ermöglichen die Ergebnisse sehr viel Raum für weitere Forschungsarbeiten. Ferner unterhält das Doemens-Technikum, das sich als internationaler Dienstleister für Unternehmen der Lebensmittel-, Getränkeund Biotechnologieindustrie versteht, eine Hefebank mit derzeit rund 35 unterund 35 obergärigen Brauereihefen, die bislang nur empirisch charakterisiert waren. Den bedeutsamen Teil dieser Hefen haben wir in unser Forschungsprogramm aufgenommen und mit besonderen Methoden charakterisiert, und zwar hinsichtlich Gärverhalten, Gärungsnebenprodukten sowie physiologischen Kenngrößen, wie zum Beispiel der Vitalität.

Im Jahr 2007 wird es erweiterte Angebote zum „Biersommelier“ geben. Auch das wiedererwachte Thema „Bierkultur ...

BI 12-06 52 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE

Wie alle anderen Sorten wurde auch das Sternquell-Weihnachtsbier von den Braumeistern der Plauener Braustätte selbst kreiert.

nen 25 Prozent mehr Mehrwegflaschen zurückgeführt werden. Tatsächlich befinden sich im Weißbiermarkt Kleingebinde auf Wachstumskurs. Der Absatz beim Verkauf von 0,5 Liter-MehrwegMultipacks und Mehrweg-Einzelflaschen legte in den letzten Jahren um das Dreifache zu und befand sich damit deutlich über dem Niveau des gesamten Biersegments.

S & N übernimmt die Distribution für San Miguel

Mach den Tag zum Festtag

SternquellWeihnachtsbier

Begleitet wird der authentische Markenauftritt von San Miguel durch diverse Below-the-line-Aktivitäten auf Zielgruppen-Veranstaltungen und in der Gastronomie.

Auch in diesem Jahr braut die Fürstenberg Brauerei ein Festbier, das edel und bekömmlich im Geschmack sein soll. Das Festbier ist ein speziell für die Weihnach ...

BI 12-06 53 AFG
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AFG Wintereistee in pfandfreier aseptischer Kartonverpackung Coca-Cola bringt mit Nestea Snowy Orange einen Eistee auf den deutschen Markt, der sowohl

wird durch aufmerksamkeitsstarkes winterliches Packungsdesign und winterliche Umkartons unterstützt. Durch die zugleich fruchtige und winterliche Gestaltung sollen sich attraktive Displays für Zweitplatzierungen ergeben.

Unternehmen ganz bewußt mit den winterlich-weihnachtlichen Konventionen brechen. Das Produkt grenzt sich laut Unternehmen deutlich von den üblichen Geschmacksrichtungen wie Lebkuchen und Zimt ab. Das Getränk setzt sich aus weißem Tee, 25 Prozent Traubensaft und Honig zusammen.

Lichtenauer vertrauenswürdigstes Mineralwasser im Osten

Foto: SIG Combibloc

Ganzfruchtsaftgetränk auf dem deutschen Markt

kalt als auch erwärmt und somit als heißer Eistee getrunken werden kann. Nachdem bereits Anfang des Jahres die NesteaSorten Pfirsich, Zitrone un ...

BI 12-06 54-55 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Paulaner setzt auf transparente Rechnungsverarbeitung

– das zeit- und kostenaufwendige nachträgliche Scannen der Dokumente gehört somit der Vergangenheit an.

Die Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG setzt im Kreditorenmanagement auf BasWare: Die Brauerei bearbeitet seit März 2006 ihre monatlich rund 3500 Eingangsrechnungen mit der Software des finnischen Experten für die Automatisierung von Finanzprozessen. Der Einsatz von „BasWare Invoice Processing“ erfüllt die Anforderungen der Paulaner Kreditorenbuchhaltung nach mehr Transparenz, höherer Effizienz und weniger Papier, heißt es. Hauptvorteile der neuen Software sollen sein: Die Zahl der Skontoausnutzungen steigt, während Mahnungen immer seltener werden. Hinzu kommt, daß die Software die digitale Archivierung der Rechnungen stark vereinfacht hat

Während die Rechnungen früher aufwendig manuell bearbeitet und zudem nachträglich für die Archivierung gescannt wu ...

BI 12-06 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Leitfaden Schankanlagen erschienen Der große Leitfaden „Schankanlagen – Planung, Errichtung, Betrieb“ ist als komplett überarbeitete Version neu erschienen. Das Dokument ist als Broschüre aufgelegt worden und umfaßt 87 Seiten. Zusätzlich ist auch eine extra CD beigefügt. Inhaltlich wurden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aufgenommen, das geänderte Schankanlagen-

recht eingearbeitet, moderne Themen wie Mischgaseinsatz und Computerschankanlagen beschrieben, Fotos angepaßt sowie Layout und Gesamttext komplett geändert. Auf der CD sind zusätzlich alle aktuellen Schank dokumente des Deutschen BrauerBundes e. V., relevante Arbeitssicherheitsinformationen und die BG-Regel 228 enthalten. Das Dokument kann unter www.deutsches-bier.net (→Der Shop →Fachliteratur) bestellt werden.

Einkaufsdatenbank für unterschiedliche Anwendungszwecke In seinem Vorwort zur Ausgabe 2007 der Beschaffungsdatenbank der deutschen Industrie www.DieDeu ...

BI 12-06 8 Verbraucherstimmung und Konsum
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Verbraucherstimmung und Konsum

In den Ergebnissen spiegelt sich andererseits aber auch die anhaltend große Skepsis der Konsumenten im Hinblick auf ihre Einkommenssituation wider, wo die Erwartungshaltung in der Bevölkerung nach wie vor geteilt ist. Insbesondere einkommensschwache Schichten bangen um ihren erreichten Standard. Gerade für den Bereich der „privaten Nachfrage“ ist das verfügbare Einkommen aber ein wichtiges Eckdatum. Umso erstaunlicher ist die aktuell kumulierte Umsatzentwicklung im Lebensmitteleinzelhandel inklusive Fachhandel von + 3,9 Prozent. Damit scheint der Verbraucher seine seit Jahren praktizierte Kaufzurückhaltung auch in diesem Sektor (endlich) aufzugeben. Ein Blick auf die einzelnen Warenkörbe zeigt, daß alle Bereiche an diesem Ausgabenwachstum beteiligt waren – wenn auch in unterschiedlichem Maße bzw. aus unterschiedlichen Gründen. Das Wachstum des Getränkeumsatzes wird vor allem durch ...
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