Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2006/11_06
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 11-06 10-14 Nicht mehr rentabel
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MANAGEMENT

Nicht mehr rentabel Desinvestition kann über Erhalt der Brauerei entscheiden Die wirtschaftliche Situation der meisten Brauereien ist unverändert schwierig. Vor diesem Hintergrund ist eine Analyse der Geschäftstätigkeit auf möglicherweise nicht mehr rentable Geschäftsaktivitäten ein wichtiges Instrument um die Überlebensfähigkeit zu sichern. ie klassische Landbrauerei vergangener Zeiten hatte eine heute unglaublich erscheinende Produktionstiefe. Was selber gemacht werden konnte, wurde selber gemacht: vom Gerstenanbau über die eigene Mälzerei, bis zur Auslieferung mit den eigenen Fuhrwerken. Diese Brauereien sind heute nicht mehr zu finden, mag es der Einzelne auch bedauern.

D

Notwendigkeit der Desinvestitionsrechnung Der wirtschaftliche Druck hat zu einer weitergehenden Spezialisierung geführt. So wie Mälzereien und Brauereien heute getrennte Unternehmen sind, wurden auch begleitende Aktivitäten wie der Fuhrpark häufig aus ...

BI 11-06 102 Belgian Beer Ein Vorbild
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

UIND U 11 / 2 STRIE 006

Belgian Beer: Ein Vorbild „Belgian Beer“ hat heutzutage eine erstaunliche Zugkraft im amerikanischen Biermarkt. Belgische Biersorten wie Oude Bruin, Golden Ale, Sauerbier, Trappistenbier, Witbier/Bière blanche, Früchtebier, Gewürzbier und Bière de saison genießen in Nordamerika einen fast unantastbaren Ruf. Aufgrund dieses Mythos schaffen es belgische Brauereien, einige ihrer Biere zu sagenhaften Einzelhandelspreisen von bis zu 7,00 USD (5,50 6) pro 0,33-l-Flasche (z. B. Trappistes Rochefort 10) abzusetzen. Ob nun als Folge oder als Anstoß dieses Mythos gibt es in den Vereinigten Staaten seit langem viele Craft-Brauereien, die belgische Importbiere vor Ort und Stelle kopieren. Fast jede der etwa 1 300 amerikanischen Craft-Brauereien führt heutzutage mindestens ein belgisches Bier im Sortiment. Manche brauen sogar nichts anderes als „Belgian Beer“. Im nordamerikanischen Markt existieren eing ...

BI 11-06 104-107 Ordnung muss sein
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Ordnung muß sein Grundlagen und Begriffe der elektronischen Dokumentenverwaltung Die Unternehmen der Brau- und Getränkeindustrie sind in ihren Prozessen und Auswertungen zunehmend abhängig von digital erzeugten, erhaltenen und abgelegten Dokumenten und Daten. Diese bestimmen sowohl die strategische und operative, als auch die juristische Handlungsweise und Handlungsfähigkeit jedes Großunternehmens, Mittelständlers oder Kleinbetriebes. Während vor einigen Jahren „neue Medien“ wie Telefax oder E-Mail die Geschäftskommunikation bestimmten, ist heute neben diesen Standardkommunikationskanälen der Datentransfer über EDI (Electronic Data Interchange) bei dem unternehmensübergreifenden Informationsaustausch in den Vordergrund gerückt. Michael Tkotz Seit 2002 in der Beratung bei CSB-System AG (www.csb-system.com) tätig. Tkotz weist über fünf Jahre Projekterfahrung in den Bereichen Handel (Food) sowie produzierende Unternehmen vor.

Martin Miller Dipl.-Ing. (Univ ...

BI 11-06 108-111 Natuerlichen Kaeltemitteln gehoert die Zukunft
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Natürlichen Kältemitteln gehört die Zukunft Europäische Brauereien setzen standardmäßig auf Ammoniak Die Europäische Union hat die viel diskutierte F-Gase-Verordnung inzwischen verabschiedet. Sie gilt ab Juli 2007 und betrifft auch Anwendungen in der Kälte- und Klimaindustrie. Wichtige Bestimmungen sind unter anderem umfangreiche Dichtheitskontrollen, regelmäßige Wartungen und eine lückenlose Dokumentation. Damit will der Gesetzgeber die Emission von Treibhausgasen weiter verringern. Sollten die Maßnahmen nicht zur gewünschten Emissionsminderung führen, wird spätestens 2011 eine Überprüfung der Verordnung stattfinden. Der folgende Beitrag informiert über den Einsatz von natürlichen Kältemitteln in der Brauindustrie und wird dabei mit Fallbeispielen untermauert. „Anlagenbetreiber, die schon jetzt natürliche Kältemittel einsetzen, sind auf der sicheren Seite. Für alle anderen lohnt sich der Umstieg“, sagt Monika Witt, Vorstandsvorsitzende von eurammon, der eu ...

BI 11-06 112-114 Check in - Check out
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Check in – Check out Bildbasierte Sensorik in der Brauereiautomation Immer häufiger übernehmen bildbasierte Sensoren die Aufgaben von oft aufwendiger klassischer Sensorik. Beispiele von Automatisierungslösungen in der Ottakringer Brauerei AG, Wien, zeigen die Effektivität des Sensors „Checker 101“ und sein günstiges Verhältnis von Preis zur Leistung.

m harten Wettbewerb unter den Brauereien ist die Zufriedenheit der Kunden ein wichtiger Marketingfaktor. Die garantierte Vollständigkeit einwandfreier Ware in ihren Verpackungsbehältern ist nicht nur ein wichtiges Qualitätsmerkmal, sondern sie verhindert auch unangenehme Reklamationen der Kunden. Durch den Einsatz des intelligenten HochgeschwindigkeitsSensors „Checker 101“ konnte die zweitgrößte österreichische Brauerei wichtige Verbesserungen in ihrer Produktion zu einem günstigen Preis-/Leistungsverhältnis erzielen.

I

Diese Anwendung erbrachte Vorteile in den Fertigungslinien, ...

BI 11-06 115 Fahrerqualifizierung notwendig
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Fahrerqualifizierung notwendig Die EU hat die Richtlinie Nr. 2003/59/EG zur obligatorischen Fahrerqualifizierung verabschiedet. Die 25 Mitgliedstaaten mußten bis zum 10. September 2006 diese Richtlinie in nationales Recht umsetzen. Die noch zu verabschiedenden Regelungen sind dann ab dem 10. September 2009 für gewerbliche Fahrzeugführer der Klassen C1 (Getränkefahrzeuge bis 7,5 t. zulässiges Gesamtgewicht), C1E, C (Motorwagen) und CE (Motorwagen mit Anhänger) anzuwenden. Bezüglich der sogenannten Grundqualifikation für das Führen von Fahrzeugen der Klassen C1, DE1 und DE (Führerscheinklassen für Busse) greift diese Richtlinie bereits ab dem 10. September 2008. Auch für Getränkefahrer reicht der Führerschein nicht mehr aus, um die Beförderungen von A nach B durchführen zu dürfen. Denn vor Aufnahme der Tätigkeit wird eine Qualifizierung zwingend. Außerdem ist nach Ablauf von jeweils fünf Jahren eine Weiterbildung nachzuweisen. Diese Notwendigkeiten gelten im Übrige ...

BI 11-06 116-118 Regionalitaet als Marktchance
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Regionalität als Marktchance Genuß-Standort Deutschland: „Mehr als Exoten in der Nische“ Über 500 Teilnehmer aus Lebensmittelindustrie und -handwerk sowie Experten aus Wissenschaft, Handel und Food-Kommunikation waren zu der Premieren-Veranstaltung der DLG nach Frankfurt und Bad Soden gekommen, um sich über Zukunftsstrategien für „Lebensmittel – Made in Germany“ zu informieren und neue, kreative Ideen zu diskutieren.

Marken-Umfeldes mit immer weniger Unternehmensgruppen eine sicherlich wichtige Fragestellung!

rfolgskonzepte, Trends und vor allem Strategie-Entwicklungen für die Zukunft wurden vor allem in den Arbeitsbereichen Food, Sensorik, und Verpackung vorgestellt. Die DLG-Fachtagung Getränke befaßte sich mit dem Thema „Regionalität als Marktchance“ – vor dem Hintergrund eines sich stetig globalisierenden

Ehrlichkeit in und mit der Region zu präsentieren ist das Gebot der Stunde. Wie wichtig dabei die Teilnahme an Wettb ...

BI 11-06 119 Bierbrauen kompakt
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Bierbrauen kompakt Ein Seminar für Bierbrau-Laien Was soll ein Bericht hierüber in der Zeitschrift BRAUINDUSTRIE, die weitgehend von Brauprofis gelesen wird Doch schaut man sich die Teilnehmerlisten des Seminars „Bierbrauen kompakt“ an, das von der Doemens Akademie in Gräfelfing angeboten wird, so ist ein erstaunlich hoher Anteil an Brauereiangestellten dabei. Denn, so erfährt man im Gespräch mit ihnen, in der eigenen Brauerei fehlt die Zeit im geschäftlichen Alltag, Mitarbeiter, die nicht direkt in den Brauprozeß involviert sind, umfassend mit den wichtigsten Komponenten des „Kerngeschäfts“ vertraut zu machen. Hinzu kommt oft ein hoher Automatisierungsgrad im eigenen Unternehmen, der eine „anschauliche“ und „greifbare“ Erläuterung im eigenen Betrieb kaum möglich macht. Sehr geschätzt wird dieses Seminar aber auch von der Zulieferindustrie, denn wer Komponenten und Produktionsanlagen verkauft, sollte auch den Gesamtbrauprozeß kennen. In der Lehr- und Versu ...

BI 11-06 120-122 Alternativen bei der Verpackungswahl
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Alternativen bei der Verpackungswahl Das Potential der Dose auf dem Biermarkt

Die Karten sind neu gemischt: Seit dem 1. Mai ist eine vereinfachte Rückgabe für Einwegverpackungen möglich. Mehrweg, PET und Getränkedosen stehen sich auf dem Verpackungsmarkt wieder unter vergleichbaren Bedingungen gegenüber. Für Brauer und Handel eröffnen sich dadurch Alternativen bei der Verpackungswahl. Die Dose hat nun Chancen auf ein Comeback, denn während der Zwangs(pfand)Pause waren die Hersteller der Verpackung erfinderisch. in Gewinner steht seit der Neuregelung des Einwegpfands jetzt schon fest: der Verbraucher. Er kann seine Getränkeverpackungen überall zurückgeben, wo Gebinde aus dem gleichen Material verkauft werden. Einschränkenden Insellösungen ist er nicht mehr unterworfen. So wird seine Wahl am Supermarktregal nur noch davon bestimmt, welche Getränkeverpackung angeboten wird und für ihn jeweils die vorteilhafteste ist. Was Konsumenten wollen und wie sie zur Neuo ...

BI 11-06 123 Ordnung im Regal foerdert den Verkaufserfolg
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Ordnung im Regal fördert den Verkaufserfolg Mehr Ordnung im Supermarktregal, das freut den Kunden, weil es den Einkauf erleichtert. Und da bekanntlich mehr als die Hälfte der Kaufentscheidungen am Regal fällt, steigert Ordnung dort Verkauf und Umsatz. Das wiederum freut den Handel und die Hersteller. Dieser Zusammenhang liegt zwar auf der Hand, wird gelegentlich aber noch unterschätzt. Dies belegt eine Studie der Privaten Fachhochschule Göttingen, erarbeitet in Zusammenarbeit mit dem Display-Hersteller Instore-Marketing GmbH aus Kelkheim. Denn dort wird wissenschaftlich fundiert erwiesen, wie fatal es vor allem ist, wenn ein gesuchtes Produkt im Regal nicht zu finden ist. Die Studentengruppe hat 1 320 Kunden, 45 Disponenten und 16 Marktleiter aus 15 Geschäften in Göttingen und im Raum Bonn befragt. Zwei Drittel der Märkte verfügen über ein Regalordnungssystem (ROS), so wie es mit Optisell von Instore-Marketing angeboten wird. Damit wurde der Vergleich von Geschäften mit un ...

BI 11-06 124-129 Intensiv und ausfuehrlich
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Intensiv und ausführlich 4. Filtrationstechnisches Symposium 2006 Bereits zum vierten Mal fand in Freising vom 12. bis zum 13. September das filtrationstechnische Symposium unter der Leitung von Dr.-Ing. Gerrit Blümelhuber in Freising statt. Wiederum fand das Thema sowohl in der Getränkeindustrie als auch bei Herstellern und Lieferanten großen Anklang. Ebenso vielfältig wie das Spektrum der Zuhörer waren auch die Themen der Beiträge. So wurde von Hilfsstoffen über betriebswirtschaftliche Betrachtungen bis hin zu neuartigen Technologien viel Interessantes und Neues geboten.

Aktuelle Maischefiltersysteme im Vergleich Als Einstieg referierte Dr. Jens Voigt, TU München – Weihenstephan, Lehrstuhl für Maschinen- und Apparatekunde über das Thema „Aktuelle Maischefiltersysteme im Vergleich. Technisch-technologische Merkmale“. Im Rahmen der vorgestellten Versuche wurden verschiedene Schrot- und Maischefiltersysteme analysiert und die Leistungsdaten verglichen. Als ...

BI 11-06 130-133 Bierwerbung - mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmißverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Papst Bier Brauerei: Weideneder Bräu, Tann Agentur: Andreas Honisch, Pfarrkirchen

Malteser Weißbier Brauerei: Stuttgarter Hofbräu, Stuttgart Agentur: Bessis Poehlmann People Advertising, Stuttgart

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater.

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· BRAUINDUSTRIE 11/2006

a -Skal r e s h lä ze Die B h Spit c h a f n i E hnittlic c s h c r u Überd r Na ja drübe m m Schwa

Manches Mal gibt es Marketingideen, die erscheinen so reizvoll, daß Firmen glauben, sie unb ...

BI 11-06 134-137 Es geht um das Wohl
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Es geht um das Wohl Mitgliederversammlung und Doemens 111-Jahrfeier 1895 war ein Jahr mit besonderer Geschichte: Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte die X-Strahlen, Sigmund Freud begründete die Psychoanalyse und Dr. Albert Doemens gründete am 1. Mai 1895 seine „Münchner Brauer Akademie“, dessen Studenten noch im selben Jahr die Ehemaligen Verbindung in Form des „Bundes der Doemensianer“ ins Leben riefen. Dieser lud zur 111-Jahrfeier vom 15. bis 17. September 2006 nach Kleinheubach in der Nähe von Miltenberg und Bürgstadt ein, um dieses Ereignis mit den Sponsoren Siemens und Ziemann zu feiern. Neben einem tollen Rahmenprogramm stand die Mitgliederversammlung im Fokus, die durch viele Emotionalitäten aufgrund der bis dahin ungeklärten Standortfrage Doemens e. V. gezeichnet war. Doemensianer e. V. am Ende der Versammlung Zündstoff für viele brodelnde Emotionalitäten.

Mitgliederversammlung

Das Präsidium des Bundes der Doemensianer bei der Mitglied ...

BI 11-06 138-139 Doemens News
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News Win-Win Situation

Doemens, 111 Jahre jung!

Von einer „Win-Win Situation“ wird gerne immer dann gesprochen, wenn zwei Partner etwas gemeinsam unternehmen und dabei einen Vorteil haben. Eine andere Redewendung für diesen neudeutschen Ausdruck besagt, daß man alleine addiert, aber gemeinsam multipliziert. Eine solche Situation haben die Doemens Akademie, als Anbieter des Lehrgangs zum Diplom-Biersommelier, und der Verband der Brauereien Österreichs geschaffen. Doemens überträgt dem Verband für Österreich die exklusive Schirmherrschaft für den Lehrgang zum Diplom-Biersommelier. Der Verband nimmt die Ausbildung zum DiplomBiersommelier als höchstmöglichen Ausbildungsschritt in seine dreistufige Ausbildungs- und Prüfungsordnung auf. Die Ausbildung beginnt mit dem BierJungsommelier, hat ihre Fortsetzung im Biersommelier und kann dann mit dem Diplom-Biersommelier abgeschlossen werden. Im Gegenzug erhält der Verband einen Sitz im „Beirat zur DBSAu ...

BI 11-06 140 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE Schloßbrauerei zu Schmieheim mit „Chrysantos“ Als „Weltneuheit“ präsentiert die Schloßbrauerei zu Schmieheim mit „Chrysantus“ ein feinwürziges, aromatisches Bier (5,4 Vol. Prozent Alkohol) mit blumig-frischer Note der Chrysantheme, die den edelherben Geschmack des süddeutschen Aromahopfens exotisch und leicht fruchtig ergänzen soll. Das Produkt beinhaltet reines Quellwasser aus der eigenen Quelle im Schwarzwald, regional angebaute Gerste von der Mälzerei in Lahr und echte Chrysantemenblätter und -blüten aus biologischem Anbau. „Diese werden beim Sieden der Würze zugegeben

Pott’s Prinzipal Setzt die deutsche Getränkebranche, um besonders jüngere Zielgruppen zu ködern, auf süßliche Biermischgetränke in allen nur möglichen und unmöglichen Geschmacksrichtungen, so schlägt die westfälische Pott’s Brauerei

und unterstützen das Entstehen der rotgoldenen Farbe sowie die Veredelung des Geschmacks und der „B ...

BI 11-06 141 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Köstritzer Schwarzbier mit Marzipan Pralinen als Kastenzugabe Die Köstritzer Schwarzbierbrauerei sorgt mit ihrer diesjährigen Herbst-Promotion für doppelten Genuß im Kasten. In Kooperation mit der Schokoladenfabrik Halloren startet das Schwarze mit der blonden Seele am 13. November eine genußvolle Zugabeaktion in Ostdeutschland. Drei Wochen lang sollen die Schwarzbier Marzipan Pralinen als Gratisbeilage in jedem Kasten die Aufmerksamkeit der Verbraucher wecken.

Werbung, ob in Plakat oder Funk, auf Automobilsport-nahe Themen wie Formel 1 oder Ferrari. Stattdessen setzt Michael Schumacher mit ästhetischen Motiven die 2002 von der Agentur Damm in Frankfurt entwickelte Kampagne „Rosbacher-2 : 1 für deinen Körper“ konsequent fort. Professionalität, Leistung und Disziplin, insbesondere auch in Fragen der Ernährung, sind die Werte, für die der Rosbacher Markenbotschafter wie kein Zweiter steht. Seit knapp sechs Jahren trinkt Michael Schumach ...

BI 11-06 142 AFG
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AFG Ergonomisch geformte Sportflasche Neues Gebinde, neues Etikett, neuer Verschluß: Vittel bringt eine erneuerte Sportflasche in den Handel. Beim Redesign wurde so gut wie alles auf den Prüfstand gestellt: Mit ihrem Vorgänger hat die praktische Überall-dabei-Flasche nur noch die Größe gemeinsam.

Zitronensaft, hergestellt aus der kanadischen Cranberry (Québec). Diese großen, dunkelroten Cranberryfrüchte verfügen u. a. über einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C, Kalium, Antioxidantien und sekundäre Pflanzen-Inhaltsstoffe. Das Produkt wird im MehrwegKleinkasten (6 x 1 Ltr.) ab November in LEH, GAM, Bioläden und Gastronomie erhältlich sein.

Ist typisches Weihnachtsgebäck trinkbar

Dank der ergonomischen Form soll sie sich besonders gut handhaben lassen. Neue Griffmulde mit rutsch-festem Profil sollen auch unter verschärften Bedingungen für optimales Handling sorgen, während der Snap-Cap-Trinkverschluß sich ganz leicht mit einer Hand ...

BI 11-06 143 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Trocknung unter Verschluß Der englische Hersteller ACI hat das Flaschenhals-Trocknungssystem ACI Neck Dryer entwickelt, das mit wenigen Handgriffen seit-

Trocknung des Flaschenkopfbereichs. Mittlerweile liefert das Handelshaus Carl von Gehlen in Mönchengladbach auch portable Lösungen, die keiner weiteren Befestigung bedürfen. Weiter Informationen: www.carl-von-gehlen.de

Elfer Gourmet-Kasten

lich des Förderbandes in Höhe der Flaschenhälse befestigt wird. Diese Belüftungseinheiten sind in robuster Edelstahlkonstruktion gefertigt, die Luftversorgung erfolgt über eine separate Gebläseeinheit. Die den Flaschen zugewandten Seiten sind mit PE-Platten ausgestattet, die eine gleichmäßige Luftzufuhr über diagonal verlaufende Luftschlitze ermöglichen uns so das Wasser entlang der Flasche nach unten abstreifen. Jede Seite verfügt über zwei Luftschlitze, eine separate Schlauchdüse von knapp 12 cm sorgt für zusätzlich ...

BI 11-06 16-20 Mit System zum Erfolg
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Mit System zum Erfolg Im Gespräch mit Gerald Hofer, KNAPP Systemintegration GmbH Die KNAPP Systemintegration GmbH mit Sitz im österreichischen Leoben ist ein Unternehmen der KNAPP Gruppe und hat sich auf die Entwicklung von ganzheitlichen Software-Lösungen konzentriert. In der Brau- und Getränkeindustrie bietet das Unternehmen mit „KISoft BEVERAGE SOLUTIONS“ System-Lösungen rund um die Blocklagerverwaltung mit integriertem Daten- und Prozeßmanagement für Voll- und Leergut an. Es konnte bereits eine leistungsstarke Leergutsortierungsanlage bei der Brauerei Beck umgesetzt werden. Wie diese Lösung aussieht und welche Philosophien das Unternehmen verkörpert, darüber gibt Gerald Hofer, Geschäftsführer des Unternehmens, im Interview mit der BRAUINDUSTRIE Auskunft. (hof) BRAUINDUSTRIE: 1952 erfolgte die Gründung von KNAPP durch Günter Knapp. Beschreiben Sie doch die Entwicklung des Unternehmens.

Dieser hat sich nicht eingestellt, weil seine Ideen der Technologi ...

BI 11-06 22-29 Brauen unter Palmen
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Brauen unter Palmen Brauerei Tinima steigert Leistung und Qualität durch Maschinen- und Anlageninvestition Fährt man von der kubanischen Hauptstadt Havana die Caretera Central, die die Mitte der Insel von West nach Ost durchschneidet, kommt man bei Kilometer 560 an die Provinzhauptstadt Camagüey. Linker Hand an der Umgehungsstraße erkennt man alsbald die markanten Gär- und Lagertanks der Brauerei Tinima. Wie die Brauerei die schwierige Periode nach 1990 nicht nur überstanden, sondern mit Hilfe eines großen Investitionsprogramms sogar in eine erfolgreiche Ausstoßentwicklung übergeleitet hat, zeigt nachfolgender Bericht. (Bu)

er Maximo Lider Cubas Fidel Castro, hat die Brauerei am 23. Dezember 1985 eingeweiht. Die Tinima Brauerei, die damals mit Hilfe der Deutschen Demokratischen Republik gebaut wurde, ist die größte Brauerei in Cuba. Der Name „Tinima“, der auf die indianischen Ureinwohner zurückgeht, gibt nicht nur der Brauerei, sondern auch der Stammmarke ...

BI 11-06 30-32 Verkehrung ins Gegenteil
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Verkehrung ins Gegenteil Österreichische Brauer kritisieren EU-Maßnahmenpaket Die Alkoholdiskussion nimmt nicht nur in Deutschland eine wichtige Rolle ein, sondern schlägt auf EU-Ebene hohe Wellen. So übt der Verband der Brauereien Österreichs heftige Kritik an den Plänen von EU-Verbraucherschutzkommissar Kyprianou zur Bekämpfung des Alkoholmißbrauches. Wie diese Kritik ausfällt und welche Vorstellungen und Ziele der Verband zu seiner Alkoholpolitik verfolgt, erläutert Markus Liebl, Obmann des Verbandes der Brauereien Österreichs, im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE. BRAUINDUSTRIE: Herr Liebl, schildern Sie doch ihre Meinung zu dem EU-Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des Alkoholmißbrauches. Markus Liebl: Das Maßnahmenpaket stellt eine Entmündigung der Konsumenten dar, da man seitens der EU nicht bei dem Problem des mißbräuchlichen Konsums von Alkohol ansetzt. Die geplanten Werbeverbote, Vertriebsrestriktionen, Steuererhöhungen und Warnhinweise schaden nicht nur der

BI 11-06 34-39 Aus und fuer Oesterreich
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Aus und für Österreich Stieglbrauerei praktiziert Stieglbrauerei praktiziert Qualitätskonzept auf allen Ebenen Qualitätskonzept auf allen Ebenen Braukunst auf höchster Stufe – das ist es, was die in Salzburg angesiedelte Stieglbrauerei ihrem Slogan gemäß praktiziert. Seit über 500 Jahren hat sich hier eine Qualitätsphilosophie gehalten, die im ehemaligen Prewhaus auff der Gestetten bzw. bey dem Stieglein (der kleinen Stiege) mitten in der Salzburger Altstadt im Jahr 1492 begann und mit einer neuen Abfüll- und Verpackungsanlage bis dato endete. aß auch der wohl bekannteste Sohn Salzburgs, Wolfgang Amadeus Mozart, in den Genuß von Stiegl-Bier kam, ist so gut wie

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Günter Unkrig Direktor Vertriebsbereich Zentraleuropa, KHS AG, Dortmund.

Volker Geng Leiter KHS Austria, Wiener Neudorf.

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· BRAUINDUSTRIE 11/2006

sicher. So wahrt die Brauerei das Andenken Mozarts auf vielfältigen Ebenen. Ob mit der Bra ...

BI 11-06 3 Das Branchenfest 2006
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Das Branchenfest 2006 BRAU Beviale: Ein El Dorado für Informationen und Kontakte Vom 15. bis 17. November 2006 versammelt sich die Brau- und Getränkebranche nach einjähriger Pause wieder zur BRAU Beviale in Nürnberg. Die Messe wartet neben einer umfassenden Übersicht technisch-technologischer Gegebenheiten, auch mit den neuesten Entwicklungen im Bereich Logistik, Werbung und Vermarktung unserer Branche, auf. Doch ebenso wichtig ist für viele Aussteller und Besucher die Atmosphäre, die die Veranstaltung, die von manchen als fast freundschaftlich beschrieben wird, bietet. Auch die Verantwortlichen der NürnbergMesse werten dieses besondere Flair als wesentlichen Erfolgsfaktor der BRAU Beviale. Man trifft sich, tauscht sich aus und erfährt die Neuigkeit, die man gleich weiter verbreiten kann Es ist eben immer diese familiäre Atmosphäre zu spüren. Somit ist die Messe eine unschätzbare Quelle für Informatio ...

BI 11-06 40-41 Gegendarstellung
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GEGENDARSTELLUNG Zum Beitrag „Bierbrauen im Land der Vulkane – Wie die Compañía Cervecera de Nicaragua Herausforderungen erfolgreich meisterte“ aus der BRAUINDUSTRIE 6/2006 S. 18 ff. erreichte uns ein Schreiben von Joachim Gunkel, Geschäftsführer A. Ziemann GmbH, der uns zu einer Gegendarstellung gem. § 10 Bayerisches Landespressegesetz aufforderte. Nach dem Bayerischen Landespressegesetz sind wir zum Abdruck dieser Gegendarstellung verpflichtet, unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt. Sehr geehrte Damen und Herren, in der Zeitschrift „Brauindustrie“, Heft 6/2006, ist auf Seite 18 ein Beitrag unter der Überschrift „Bierbrauen im Land der Vulkane – Wie die Compañía Cervecera de Nicaragua Herausforderungen erfolgreich meisterte“ enthalten, der unrichtige Behauptungen enthält, die ich wie folgt richtig stelle: (1) Auf Seite 23 wird behauptet, das 2001 in Betrieb genommene Sudhaus von Ziemann habe einen Innenkocher mit Umwälzung (System Ecotherm). Richtig ist, da ...

BI 11-06 42-43 Genau stabil und schnell
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Genau, stabil und schnell Optisches Meßverfahren für die Bestimmung von gelöstem Sauerstoff Eine andauernde Diskussion in der Getränkeindustrie befaßt sich mit der erforderlichen Geschmacksstabilität von Getränken. Sauerstoff spielt dabei eine wichtige Rolle, da es die Geschmacksstabilität negativ beeinflußt. Aus diesem Grund wird in Brauereien und bei Erfrischungsgetränkeherstellern der O2-Gehalt während der Produktion regelmäßig überprüft. Die herkömmliche Meßmethode ist jedoch relativ zeitaufwendig und unter Umständen ungenau. Mit einem optischen Meßverfahren hingegen können selbst bei sehr niedrigen O2-Werten sehr genaue und stabile Meßresultate erzielt werden bei vergleichsweise kurzen Ansprechzeiten. urch die neue Meßmethode kann rechtzeitig die Zunahme des O2-Gehaltes vermieden und Bier oder Erfrischungsgetränke produziert werden, die sehr geringe O2-Konzentrationen aufweisen. Auf diese Weise können Qualität und Geschmacksstabilität während der gesam ...

BI 11-06 44-47 Die Verpackung entscheidet
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Die Verpackung entscheidet Im Gespräch mit Martin Orzinski, Leiter des Forschungsinstituts für Maschinen- und Verpackungstechnik der VLB Berlin e. V. Verformung bei der Reinigung, Temperaturlimits bei der Pasteurisierung und Spannungsrisse (Streßcracks) durch Reinigungs- und Schmiermittel. PET ist für viele Getränkeabfüller das Verpackungsmaterial der Wahl. Die daraus hergestellten Gebinde sind leicht, bruchfest, als Mehrweg- oder Einwegflasche einsetzbar, recyclebar - die Liste der Vorteile ließe sich noch weiter fortsetzen. Doch all diese Vorteile bedürfen der Kontrolle und ständigen Weiterentwicklung, damit die Verpackung das Getränk auch optimal schützt. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit Martin Orzinski, Leiter des Forschungsinstituts für Maschinen- und Verpackungstechnik der VLB Berlin e. V., über die Qualitätskontrolle an PET-Flaschen und darüber, in welchen Bereichen noch Verbesserungspotential besteht. (wkl/hof) BRAUINDUSTRIE: Herr Orzinski, stellen Sie bitte kurz d ...

BI 11-06 48 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern aus das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Der „5-Minuten“ Mann. Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Es vielen – aber nicht allen – recht zu tun. Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeisternd: Braukunst zwischen Tradition und Innovation. Regt auf: Billigbier, unteres Ende des Laternenmastes. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Die Verteufelung des Bieres als Suchtmittel bekämpfen.

Dr. Axel Th. Simon 63 Jahre, Sternzeichen Löwe, verheiratet, drei erwachsene Töchter. Beruflicher Werdegang: Dipl.-Ing. Brauwesen an der Technischen Universität Berlin/ Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in ...

BI 11-06 50-57 Monolayer-Barriere-Blend-PET-Flaschen
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Monolayer-BarriereBlend-PET-Flaschen Untersuchung zur Eignung für die Bierabfüllung In den vergangenen Jahren ebbten die Diskussionen über die Barrierewirkung von Kunststoffmaterialien nie ab. Die Zwangspfanddiskussion und damit einhergehende Debatte über die Einführung einer Kunststoffflasche für Bier, wie sie im alkoholfreien Bereich schon erfolgreich auf dem Getränkemarkt existiert, trägt zur Aktualität des Packmittels Kunststoffflasche bei. Zur Zeit existiert eine große Anzahl an verschiedenen Meßmethoden und Ansichten über das optimale Kunststoffmaterial für mehr- oder einwegfähige Kunststoffflaschen. Alle Autoren [4, 9, 12], die sich mit der Problematik von Permeationsvorgängen und damit mit der Eignung von Kunststoffflaschen für die Bierabfüllung beschäftigt haben, sind sich jedoch einig, daß der Gasdurchtritt von Sauerstoff und Kohlendioxid noch weiterer Untersuchungen bedarf, bevor ein Kunststoffmaterial eingesetzt werden kann, das zum einen den geforderte ...

BI 11-06 58-61 Aufschrift nach Wunsch
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Aufschrift nach Wunsch Kundenspezifische Lösungen für die Produktkennzeichnung Jedes Produkt benötigt eine Kennzeichnung auf der Verpackung, die Auskunft über Inhalt, Herkunft, Mindesthaltbarkeit und vieles Mehr gibt. An manuelles Markieren ist schon seit Jahrzehntenten nicht mehr zu denken, doch neue Anforderungen – die RFID-Technik sei hier nur als ein Bespiel genannt – erfordern auch neue Lösungen für die Kennzeichnung. Diese werden von Spezialisten wie der Firma Bluhm Systeme entwickelt. Die BRAUINDUSTRIE besuchte das Unternehmen am Hauptsitz südlich von Bonn. as Untenehmen wurde im Jahr 1968 als Ein-MannUnternehmen gegründet. Eckhard Bluhm, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, kaufte damals die Vertriebsrechte des amerikanischen Unternehmens Weber.

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Zehn Jahre übte er diese aus, dann begann er mit einer eigenen Produktion. 1980 wurde ein Joint Venture zwischen Bluhm Systeme und Weber geschlossen. Heute beschäftigt die Unter-

BI 11-06 62-63 Branchenuebergreifende RFID-Technologie
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Kurz ragt f e g h nac ei …b

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Branchenübergreifende RFID-Technologie

BRAUINDUSTRIE: Welchen Stellenwert nimmt und wird die RFID-Technologie in der Getränkebranche einnehmen Martin von Werder: Erste Anwendungen zum Einsatz von RFID-Technologie in der Getränkeindustrie gibt es bereits heute. Insbesondere bei den in diesem Bereich weit verbreiteten Blocklägern werden für spezielle Lösungen fest im Bodenbereich des Lagers versenkte Transponder verwendet, die bei Überfahrt durch eine am Flurförderzeug befestigte Antenne ausgelesen und zur Lokalisierung der exakten Position herangezogen werden können. Die Verwendung von RFID-Komponenten zur Verbesserung des Materialflusses wird zukünftig auch im Bereich der Getränkeindustrie stark zunehmen, auch um gesetzliche Anforderungen, z. B. aus dem Bereich der Chargenrückverfolgbarkeit, sicherstellen zu können. Ein weiteres interessantes Feld für zukünftige RFID-Aktivitäten ...

BI 11-06 64-68 Die Wiege der chinesischen Brauerfachkraefte
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Die Wiege der chinesischen Brauerfachkräfte Portrait der Brautechnischen Akademie Wuhan Wuhan, eine Stadt in der Mitte Chinas mit knapp neun Millionen Einwohnern, ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt von neun Provinzen. Seit tausend Jahren hat die günstige geographische Lage der Stadt einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung gebracht und Wuhan zum Zentrum der Wirtschaft und Bildung in Mittelchina gemacht. Am Südsee, im Bezirk Wuchang, dem Bildungszentrum Wuhans befindet sich eine junge moderne Schule – die Brauereifachschule Hubei. Sie kann mit Recht als die Wiege der chinesischen Brauerfachkräfte betrachtet werden. Die BRAUINDUSTRIE besuchte die Schule und sprach mit Schulleiter Xu Gongjin über die Geschichte der Schule, die Ausbildung und ihre Bedeutung für die Brauwirtschaft in China. (wkl) BRAUINDUSTRIE: Können Sie kurz die Geschichte der Brautechnischen Akademie Wuhan (BTA) vorstellen Xu Gongjin: Die Schule wurde 1988 vom ehemaligen Leichtindustrieministerium ...

BI 11-06 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Ingenieurdienstleistungen aus dem Energieund Umweltsektor Im Juli 2006 hat Dipl.-Ing. Gunther Pesta das Unternehmen „ATRES – engineering biogas“ gegründet. Nach seiner langjährigen Tätigkeit am Lehrstuhl für Energie- und Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie, TU München-Weihenstephan, bietet er europaweit erfolgreich Ingenieurdienstleistungen auf dem Sektor Anaerobe Technologien und

Regenerative Energiesysteme (Atres) und auf dem Sektor produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS) an. Schwerpunkt dabei bildet die Biogaserzeugung aus organischen Reststoffen und Abwässern in Kombination mit Energiemonitoring und -targeting der vorgelagerten Produktionsprozesse. Die Implementierung alternativer Systeme des Reststoffmanagements wird vorrangig unter energetischen Gesichtspunkten betrachtet. Weitere Informationen unter www.atres.info

Braumeister fertigen Schnupftabakdose für Heiligen Vater Für den Papstbesuch am 12. September 2006 wurde ...

BI 11-06 70-73 Blick ueber den Tellerrand
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Blick über den Tellerrand Internationale Braumethoden im Blickpunkt In Deutschland halten einige Leute das Brauen für eine Kunst und sprechen deshalb von Braukunst. Dem Konsumenten wird suggeriert, daß das Wasser das wichtigste am Brauen ist und eine Brauerei in der freien Natur, weitab der Städte, stehen sollte und das jeder Brauer ein Geheimrezept hat, wie er die drei Rohstoffe Wasser, Malz und Hopfen zusammenmischt und kocht. Welche Rezepte nun internationale Brauer verfolgen und wie sich die internationale Brautechnik und Brautechnologie von der deutschen unterscheidet, verrät folgender Beitrag.

bwohl das Reinheitsgebot fast 500 Jahre alt ist und Brauereien in der Regel zwischen ein und zehn Euro pro Hektoliter für Werbung ausgeben, ist dem Konsumenten kaum bewußt, was er trinkt. Daß sich an die Würzekochung noch die alkoholische Gärung anschließt, ist der Mehrzahl der Konsumenten unbekannt. Sie erwarten mindestens 5 Vol.Prozent Alkohol im Bier, antworten < ...

BI 11-06 74-77 Deutlicher Rueckgang
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Foto: Bayerischer Brauer Bund

Deutlicher Rückgang Versorgungskrise bei Braugerste und Malz Die Braugerstenernte 2006 ist von einem deutlichen Rückgang der Anbauflächen für Sommergerste in Deutschland sowie durch extreme Witterungsverhältnisse in den Monaten Juni, Juli und August geprägt. Die aus der Ernte 2006 resultierende Qualitätsbraugerste wird von den Fachleuten sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht als problematisch angesehen. Was sind die Auswirkungen für die Malz- und Brauindustrie Wie Vertreter aus diesen Branchen diese Situation einschätzen, erfahren Sie im folgenden Bericht.

Deutscher Mälzerbund Michael Lerch, Geschäftsführer des Deutschen Mälzerbundes e. V. ist der Meinung, daß die deutsche und die europäische Malzindustrie 2006 vor einem Desaster stehe. Der Markt für Braugerste in Deutschland leide im Jahr 2006 wie niemals zuvor unter einem deutlichen Rückgang der Anbauflächen, deren Auswirkungen durch die extrem ...

BI 11-06 78-81 Grosse Praxisrelevanz
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Große Praxisrelevanz 56. Arbeitstagung des Bundes österreichischer Braumeister und Brauereitechniker Vom 21. bis 23. September 2006 lud der Bund österreichischer Braumeister und Brauereitechniker zur 56. Arbeitstagung nach Wien ein. Zu diesem Anlaß öffnete die Ottakringer-Brauerei ihre Türen und stellte ihre Tagungsräume für das Vortrag- und Rahmenprogramm zur Verfügung.

ie Vortragsreihe wurde vom Präsidenten des Bundes österreichischer Braumeister und Brauereitechniker, Dr. Günther Seeleitner eröffnet, der in seiner Rede im Wesentlichen auf Veränderungen im österreichischen Biermarkt einging.

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Veränderungen im österreichischen Biermarkt Der Bierausstoß konnte im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent auf über 8,7 Mio. hl gesteigert werden. Eine weitere Zunahme erfuhr der Bierausstoß um 1,6 Prozent

im ersten Halbjahr 2006. Damit scheint sich der Pro-Kopf-Verbrauch von 109 l/Jahr in Österreich zu stabilisieren. Ebenfa ...

BI 11-06 82-87 Gemeinsame Schnittmenge
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Gemeinsame Schnittmenge Allgemein und ausbaufähiges Sortiersystem für diverse Ansprüche In Deutschland hat sich die Einweg-/Mehrwegsituation wieder gedreht. Seit 1. Mai 2006 besteht die komplette Rücknahmepflicht des Einzelhandels für alle Pfandflaschen, auch wenn sie nicht im betreffenden Geschäft gekauft wurden. Im Zuge der stetig komplexer werdenden Mehrwegsysteme stehen die Abfüller nun immer öfter vor dem Problem: wie krieg ich’s überhaupt sortiert, bevor ich’s in die Abfüllanlage fahre Denn vermischtes Leergut (oft mit einem Durchmischungsgrad von bis zu 50 Prozent) bildet ein stark bremsendes Handicap für produktive Abfüllleistungen. Den Markt kann man nicht erziehen, also muß der Hersteller kreative Lösungen suchen. Diese kommen u. a. von Sidel, bekannt als weltweit operierender Hersteller von Abfüllanlagen und Getränkemaschinen (Blasmaschinen, Füller, Packmaschinen, Förderer etc.). Im folgenden Beitrag wird ein allgemeines und ausbaufähiges Sortiersyst ...

BI 11-06 88-89 Die Investition lohnt sich
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Die Investition lohnt sich Hygienisches Vakuumsystem bei der Flaschenabfüllung Ein großer Teil der Betriebskosten in der Getränkeindustrie entfällt auf die Gebühren für Frisch- und Abwasser. Zur Zeit zahlen mittelständische Brauereien bis zu 5 Euro/m3 an ihren lokalen Wasserversorger, mit steigender Tendenz. Um die Wasserkosten langfristig auf einem wirtschaftlich vertretbaren Niveau zu halten und aus umweltpolitischen Erwägungen, sind in der Branche vielfach Bestrebungen zu beobachten, den Wasserverbrauch erheblich zu verringern. Die Härtsfelder Familienbrauerei in Dischingen hat dieses Ziel erfolgreich umgesetzt. Saugleistung von 220 m3 /h bei einem Ansaugdruck von 170 mbar und war über die gesamte Laufzeit ohne Störungen in Betrieb. Der Wasserverbrauch betrug etwa 1m3 pro Stunde. Auf Grund der langen Betriebszeit sollte die Pumpe nun ersetzt werden. Dabei wurde der Gedanke an eine wassersparende Lösung für den Abfüllprozeß aufgegriffen und erfolgreich umgesetzt.

BI 11-06 8 Die Preise im Weizenbiermarkt steigen
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Die Preise im Weizenbiermarkt steigen ie aktuelle Umsatzsituation im Lebensmitteleinzelhandel zeigt weiterhin eine deutlich positive Tendenz. So haben wir bis August ein Plus von 4,1 Prozent. Diese positive Entwicklung schlägt sich auf alle Sortimentsbereiche nieder.

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Abb. 2: Vergleich der Käuferreichweite (in Prozent) bei Weizen gesamt im Zeitraum Januar bis August 2005 und 2006.

Auch die Entwicklung im Biermarkt ist im laufenden Jahr 2006 positiv ausgefallen. Zwar hat der Ausfall des Sommers im August mit einem leichten Minus von – 0,8 Prozent den Anstieg etwas gebremst, aber es bleibt immer noch ein Mengenplus von 2,4 Prozent für das aufgelaufene Jahr bestehen. Bei der Sortenbetrachtung weist der Weizenbiermarkt mit einem Plus von aufgelaufen 13 Prozent eine herausragende Entwicklung auf. Natürlich kam Weizenbier dabei neben der Fußball-WM auch das schöne Wetter im Juni und im Juli zugute. Ge ...

BI 11-06 90-93 Einmalig Weissbier-Lizenz
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Schloßbrauerei Stein vertreibt exklusiv nach Dubai

Foto: Emirates Printing Press

Der deutsche Biermarkt ist zwar weltweit einmalig, stellt aber einen hart umkämpften Markt dar. Gerade mittelständische Unternehmen müssen sich von ihrer Konkurrenz durch Flexibilität abheben. Ein Weg dabei ist der verstärkte Fokus in vertriebliche Aktivitäten. Die oberbayerische im Chiemgau beheimatete Schloßbrauerei Stein geht einen komplett individuellen Weg: Seit Juni 2006 hat die Brauerei nach einjähriger Verhandlungsdauer die exklusive Alkohol-Lizenz für Weißbiere und Spezialbiere für alle arabischen Emirate (VAE) erhalten. Die BRAUINDUSTRIE fragte beim Geschäftsführer Helmut Mühleisen und Generalmanager in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jochen Ziegler über Hintergründe und Aussichten dieses Exportnovums nach. (hof)

BRAUINDUSTRIE: Wie wurde die Idee geboren, Bier in den arabischen Raum zu exportieren Helmut A. Mühleisen: Durch einen glück ...

BI 11-06 94-97 Zettelwirtschaft ist vorbei
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„Zettelwirtschaft“ ist vorbei Lagerverwaltungssystem bei der Staatsbrauerei Rothaus eingeführt Zentral verwaltete Lagerbestände, sichere Umsetzung des FIFO-Prinzips, optimale Zusammenstellung von Touren im Lieferverkehr, schnelle Bereitstellung für den Abholerbetrieb, genaue Archivierung und Dokumentation jeder Palettenbewegung … Eigentlich ist das alles ganz einfach und für alle Logistiker im Brauereibetrieb auf der Hand liegend. Doch durch die individuellen Bedingungen, die in jedem Brauereibetrieb herrschen, gilt es immer wieder aufs Neue diese „theoretischen“ Anforderungen mit dem Praxisbetrieb in Einklang zu bringen. uch für die Badische Staatsbrauerei Rothaus machen diese Aspekte den Erfolg des neu eingeführten Lagerverwaltungssystems aus. Zusammen mit den Krones-Logistikexperten wurde aus dem bisher manuell geführten Blocklager – mit „Zettelwirtschaft“ – und den drei Außenlagern in Umkirch, Tiengen und Wehr ein zentral und beleglos geführtes Lager. D ...

BI 11-06 98-101 Ganz nach Geschmack
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Ganz nach Geschmack Leitfaden für ein innerbetriebliches Verkostungspanel Die sensorische Qualitätssicherung in der Brauerei hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Nicht nur sind die Distributionswege für Bier mittlerweile immens und damit die Bedeutung der Geschmacksstabilität, auch die Konstanz des charakteristischen Geschmacks eines Produktes ist ein entscheidender Faktor im Markt. Für die sensorische Bewertung bleibt der Mensch nach wie vor das geeignetste Prüfmedium, alle elektronischen Annäherungen bleiben was sie sind: Annäherungen. Bei der Etablierung eines Verkostungspanels in der Brauerei werden die Entscheidungsträger mit vielen Fragen konfrontiert und sind oft unsicher, was eine geeignete Umsetzung angeht. Der folgende Artikel soll als Leitfaden dienen, ein innerbetriebliches Verkostungspanel auf die Beine zu stellen, und gängige Verkostungsmethoden vorstellen. ür den Aufbau eines Verkostungspanels braucht es in erster Linie einen interessierten ...
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