Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2006/06_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 06-06 10-16 Der Kampf um eine Marke
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Der Kampf um eine Marke Wie Warsteiner für den Getränkefachgroßhandel wieder attraktiv wurde Von 1988 bis 1994 steigerte die Warsteiner Brauerei ihren Ausstoß von 2,6 Mio. hl auf 6,2 Mio. hl. Man fragt sich heute, wie die Brauerei diese Umsatzschübe, die im Extremfall über 1,2 Mio. hl pro Jahr betrugen, organisatorisch und logistisch verkraften konnte. Heute, da der Jahresausstoß in Warstein auf 3,4 Mio. hl gesunken ist, ist Hochkonjunktur für Besserwisser, die die Entwicklung des Unternehmens sarkastisch und oft mit einer gewissen Spur von Hochmut und Schadenfreude begleiten. Übersehen wird dabei, daß in Warstein der einmalige Versuch stattfindet, eine in der Vergangenheit extrem erfolgreiche Marke, die sich – aus welchen Gründen auch immer – mengenmäßig abwärts entwickelt hat, zu stabilisieren. Und dies, ohne auf das „altbewährte“ Mittel von Preisabsenkungen zu setzen, das schon manchen gestandenen Traditionsnamen deutscher Brauereien von der Bildfläche hat ...

BI 06-06 17 Horst Dornbusch aus den USA
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRAU

INDUS TRIE 06 /20 06

In Amerika hat Biervielfalt noch (oder wieder) eine Zukunft Die Boston Beer Company (Samuel Adams) ist heute mit fast 1,5 Mio. hl Jahresausstoß bei weitem die bedeutendste Craft-Brauerei Amerikas – ein ganz beachtlicher Erfolg wenn man bedenkt, daß Firmengründer Jim Koch vor etwa 20 Jahren sein erstes Bier, Samuel Adams Boston Lager, noch persönlich mit seinem Kombiwagen an Bars und Restaurants in Boston ausfahren mußte. Heute hat er eine ungewöhnliche Vielfalt von Biersorten, fast 20, in seinem Angebot. Er braut u. a. Schwarzbier, Fest-Porter, Cream Stout und sogar ein Chocolate Bock. Jedoch ist die Boston Beer Company kein Einzelfall. Samuel Adams ist nur das bekannteste Symbol eines ungeheuren, vielleicht einzigartigen Strukturwandels im amerikanischen Brauwesen – ein Wandel, der selbst für Jahrhunderte alte Brauereien in Deutschland relevant sein mag.

Abgeklatschte Pils-Monokultur ...

BI 06-06 18-24 Bierbrauen im Land der Vulkane
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Bierbrauen im Land der Vulkane Wie die Compañía Cervecera de Nicaragua Herausforderungen erfolgreich meisterte

Plötzlich stand er vor uns am Messestand auf der BRAU in Nürnberg, freundlich lächelnd und bester Laune: Rüdiger Adelmann, Chefbraumeister der Compañía Cervecera de Nicaragua, erzählte begeistert, daß er in unserer spanischen BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY ESPAÑOL immer so interessante Firmenportraits lese und ob wir denn nicht Lust hätten, einmal seine Brauerei zu besuchen. Angesteckt von seinem Enthusiasmus und interessiert durch seine engagierten Beschreibungen des nicaraguanischen Biermarktes fand sich unsere Redaktion ein halbes Jahr später in einem Land, das man nicht alle Tage bereist: Nicaragua. Daß Bierbrauen und Verkaufen auch in einem Land spannend sein kann, in dem der Platzhirsch über 92 Prozent Marktanteil hat, zeigt unser folgender Bericht. (Bu) ie heutige Brauerei geht auf das Jahr 1926 zurück und wurde als ein privates Unternehmen ...

BI 06-06 25 Dr. Fritz Jacob
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Oft geduldig, zu oft ungeduldig. Welche Gabe würden Sie gern besitzen Mehrere Dinge gleichzeitig tun, ohne dabei etwas zu vernachlässigen. Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Die Verbindung von traditionellen mit modernen Technologien begeistert. Personaleinsparung um jeden Preis regt auf. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Der sinkende Bierabsatz. Welche Leistungen in der Geschichte des Bieres hätten Sie am liebsten selbst vollbracht Die Erfindung des Weißbieres. Ihre liebste Freizeitbeschäftigung Segeln Ihr Lebensmotto Bewußt leben Ihr Lieblingsbuch Tageszeitung Ihr Lieblingsfilm „Harold and Maud“ Welche Persönlichkeit der Zeitgeschichte hat Sie am stärksten beeindruckt Leonardo da Vinci Stünde es in Ihrer Macht, was würden Sie an der Welt ändern In jedes Dorf eine kleine Brauerei bauen – Bier beruhigt. Ihr nächstes Ziel Gesund bleibe ...

BI 06-06 26-27 Vom Einsatz abhaengig
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Vom Einsatz abhängig Reinheitsgebot im Abgas und andere Kaufdeterminanten für Nutzfahrzeuge Mit einem Universalfahrzeug ist es wie mit einem Kompromiß: Er stellt immer nur eine Näherungslösung dar, streng genommen hat aber keine Partei ihre exakte Lösung realisiert. In der Praxis bedeutet das für einen Hersteller von Nutzfahrzeugen, mehrere echte Alternativen zu entwickeln.

D

as Verteilersegment war bisher wegen der Führerscheinregelung weitgehend identisch mit dem 7,5-Tonner (bis zu 3 400 kg Nutzlast bei Fahrzeug mit Schiebe-

Dipl.-Ing. Manfred Kuchlmayr Unternehmenskommunikation Iveco Magirus AG (www.iveco.com)

26

· BRAUINDUSTRIE 6 /2006

plane). Doch die gesetzliche Lage brachte den 12-Tonner aufgrund der Mautbefreiung in das Rampenlicht. Auch das Verhältnis Anschaffungspreis zu Nutzlast (6/t) spricht eindeutig für den 12-Tonner. Kostet er ca. nur ein Drittel mehr, so bringt er doch fast 50 Prozent m ...

BI 06-06 28-30 Bis ins Detail parametriert
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Bis ins Detail parametriert Optimale Lagerverwaltung für die Getränkebranche Sich verändernde Kundenwünsche, die gesetzlich vorgeschriebene Chargenverfolgung und der Rückgang von Einwegverpackungen führen dazu, daß die logistischen Abläufe in der Getränkebranche immer komplexer werden. Damit steigen automatisch auch die Anforderungen an die Lagerverwaltung. Das Lagerführungssystem LFS 400 des Anbieters Ehrhardt + Partner ist genau auf die Erfordernisse des Lageralltags in der Getränkebranche abgestimmt. So sind die lückenlose Chargenrückverfolgung oder die Anbindung von Kommissioniertechnologie wie Pick-by-Voice integrale Bestandteile des Systems.

F

ür jeden einzelnen Arbeitsschritt im Lager – vom Wareneingang über die Kommissionierung bis hin zum Warenausgang – sollte sich ein gutes Lagerverwaltungssystem entsprechend den besonderen Gegebenheiten der Getränkebranche ohne großen Aufwand bis ins Detail parametrisieren lassen. Aufgrund der E ...

BI 06-06 31 Enzymeinsatz bei der Biertreber-Vergaerung
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Enzymeinsatz bei der Biertreber-Vergärung Mit einem Anteil von 76 Maß.-Prozent an der organischen Abfallmasse der Brauerei stellen Biertreber mengenmäßig den interessantesten Reststoff für eine alternative Verwertung dar. Die Verwertung von Biertrebern in Biogasanlagen ist Stand der Technik. Lange Verweilzeiten und unzufriedenstellende Abbauraten in den Fermentern lassen diese Technologie jedoch wenig attraktiv erscheinen. Versuche zur Steigerung der Abbaugeschwindigkeit und Abbaurate durch mechanische oder chemisch-physikalische Methoden scheiterten jedoch an der Bewertung ihrer Wirtschaftlichkeit, beispielsweise dem energetischen Aufwand. Am Lehrstuhl für Energie- und Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie, Technische Universität München-Weihenstephan, wurden in Zusammenarbeit mit der bioreact GmbH, Troisdorf, Untersuchungen zur anaeroben Vergärung von Biertrebern durchgeführt. Dank der finanziellen Unterstützung der Wissenschaftsförderung der deutschen Brauwirtschaft ...

BI 06-06 32-33 Bewegung im Lager
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Bewegung im Lager Restrukturierung des Leergutbereichs bei der Krombacher Brauerei Krombacher investiert in den Standort Kreuztal durch eine neue Konzeption des Leergutbereichs. Die neue Fördertechnik für den innerbetrieblichen Transport kommt von Westfalia Storage Systems und soll den Materialfluß perfektionieren.

D

ie 1803 gegründete Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG ist eine der modernsten Brauereien Europas. Mit seiner dynamischen und erfolgreichen Firmenpolitik entwickelt sich das Traditionsunternehmen seit Jahren positiv auf dem hart umkämpften Biermarkt.

Gisela Upmeyer Geschäftsführerin der Münchener Agentut GMP (Gesellschaft für Marketing und Public Relations mbh). Das Unternehmen betreut u. a. die Firma Westfalia Storage Systems (www.westfalia-net.com).

Dynamische und erfolgreiche Firmenpolitik Den Erfolg im ureigenen Tätigkeitsfeld demonstriert die größte Privatbrauerei durch einen Marktanteil v ...

BI 06-06 34-36 Staerke zeigen im neuen Gewand
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Stärke zeigen im neuen Gewand Die Privaten Brauereien Bayern stellen sich neu auf Als regionale Fachorganisation sind die Privaten Brauereien Bayern, ehemals Verband mittelständischer Privatbrauereien in Bayern, für 450 Mitgliedsbetriebe Interessensvertreter. Noch frischer, moderner, professioneller – so präsentiert sich nun der Verband der privaten Brauereien. „Ein moderner Verband braucht nicht nur Köpfe, die richtungsweisend denken, sondern auch ein Erscheinungsbild, das dies widerspiegelt“, so Hauptgeschäftsführer Dr. Werner Gloßner, der zusammen mit dem Präsidenten, Andreas Stöttner, die Hintergründe und Ziele der neuen Ausrichtung auf Schloß Mindelburg vorstellte. (hof)

BRAUINDUSTRIE: Die Privaten Brauereien Bayern haben sich neu aufgestellt. Beschreiben Sie die wesentlichen Ziele des neuen Auftritts.

insbesondere von Personen außerhalb der Branche falsch interpretiert worden ist.

Dr. Werner Gloßner: Das neue Aussehen ist ...

BI 06-06 38-41 Grenzen ueberwinden
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Grenzen überwinden Zukunfts- und Trendtag Glas Das Aktionsforum Glasverpackung hat am 20. März in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin erstmals zum „Zukunfts- und Trendtag Glas“ eingeladen. Als Referenten wurden Experten aus den Bereichen Trendforschung, Wirtschaft, Design, Unternehmensberatung und Psychologie gewonnen, die über die vielfältigen Zukunftsperspektiven von Glas informierten. (hof)

I

n seiner Einführungsrede stellte Michael Prechtl, Präsident der Fachvereinigung Behälterglasindustrie e. V. und Vorstandsvorsitzender der Saint-Gobain Oberland AG die Trends zum Glas dar,

die er v. a. in den Punkten Ökologie, Event und Geschmack ausmachte. Die Menschen der Zukunft werden Getränke aus Glas kaufen, weil ein perlender Sekt, ein süffiges Bier und ein frisches Wasser auf

Dauer daraus besser schmecken. Der Grund hierfür und noch andere Erkenntnisse aus Marktdaten und wissenschaftlichen Untersuchu ...

BI 06-06 3 Markenstaerkung statt Preissenkung
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Markenstärkung statt Preissenkung Was waren das für erfolgreiche Zeiten Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre im vergangenen Jahrhundert, als die Marke Warsteiner boomte und die Brauerei über 6 Mio. hl Bier produzierte. Ab dem Jahr 1994 hatte die Brauerei jedoch mit hohen Absatzverlusten zu kämpfen. Die Volumina stiegen zu Lasten der Partner in der Wertschöpfungskette, die die Marke damals groß gemacht hatten. 2003 erfolgte der Umschwung zurück zu einer klar definierten Markenpositionierung. Ziel war, bei Verzicht auf Preissenkungen, eine schärfere Markenprofilierung, Solidarität bei den Absatzmittlern und steigende Margen für alle zu schaffen. Für Investitionen in Kommunikation und Schulungen wurde viel Geld in die Hand genommen, die Warsteiner Mannschaft wurde konsequent professionalisiert. Diese Strukturveränderungen werden sicher noch viel Zeit in Anspruch nehmen und Kraft kosten, aber die B ...

BI 06-06 42-44 Hilfsmittel und Steuerungsinstrument
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Hilfsmittel und Steuerungsinstrument Informationsverarbeitung im Technischen Management Abkürzungen und Schlagworte sind in der Diskussion von IT-Lösungen ein richtiger Renner. Wer kennt Sie nicht, die Lösungen für BDE, CRM, EDI, ERP, MDE, MES, MIS, LIMS und SCM (die Aufzählung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollzähligkeit, da lediglich aus vier oder fünf branchenspezifischen Veröffentlichungen). Hand aufs Herz: Wissen Sie, was sich dahinter wirklich verbirgt Wo sind die Schnittmengen, wo die Abgrenzungen Im folgenden Beitrag soll auf diesen Schlagwortkatalog verzichtet und einfach nur über einige Erfahrungen aus der Einführung einer integrierten Datenverwaltung zum Nutzen der Technischen Leitung in Brauereien unterschiedlicher Größenordnung berichtet werden – ganz ohne Pseudo-Fachenglisch.

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ntscheidend für die Akzeptanz jeglichen Systems beim Anwender, gleich welcher Ebene, ist die Frage, mit welchem Aufwand komme ich zu den Information ...

BI 06-06 45 Neues Geschaeftsmodell im Getraenkefachhandel
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Kurz ragt ef g h c na bei

ider e n h Sc l e x A …

Neues Geschäftsmodell im Getränkefachhandel BI: Weitere Aufgaben

Axel Schneider: Das Unternehmen ist ein national agierender Premium-Fachhändler für die Gastronomie, insbesondere die Szenegastronomie, Systemgastronomie sowie Hotels. thomax ist aus dem Getränkefachhandel SchneiderTholey, wo ich Geschäftsführer bin, hervorgegangen. Wir konzentrieren uns hauptsächlich auf Vertrieb und Marketing von rund 3 500 Artikeln. Das neue Unternehmen hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Ich bin alleiniger Aktionär von thomax, dem Aufsichtsrat gehören als Vorsitzender Uwe Schneider, ehemals Geschäftsführer von Diageo Deutschland, Dresdner Bank Direktor Horst Andler sowie Rechtsanwalt und Steuerberater Oliver Hubertus, RP Richter & Partner, an. Das Managementboard besteht aus mir und Thomas Lange, in der Branche bekannt als früherer Vertriebsdirektor von Diageo Deutschland.

Schneider: Ei ...

BI 06-06 46-48 Vernetzungsloesung fuer die Automatisierung
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Vernetzungslösung für die Automatisierung Erster digitaler Stellungsregler für Hygieneventile mit AS-Interface Stellungsregler in pneumatischen Regelventilen wandeln die in der Regelungstechnik üblichen Einheitssignale in einen korrelierenden Stelldruck. Moderne digitale Stellungsregler bieten hier den Vorteil vielfältiger Parametrierungsmöglichkeiten. Zur digitalen Anbindung an Prozeßleitsysteme kommen bisher relativ aufwendige Systeme, wie u. a. Hart, Profibus (PA) und Foundation Fieldbus, zum Einsatz. Eine wesentlich einfachere und extrem sichere Anbindung schafft die neue Vernetzungslösung für die Automatisierung über das AS-Interface. Schubert & Salzer Control Systems stellte auf der Achema 2006 den weltweit ersten digitalen Stellungsregler mit einer solchen modernen AS-i-Schnittstelle vor. Gerade in der Brau- und Getränkeindustrie ist diese Technik in Verbindung mit Hygieneventilen sehr begehrt.

Dr. Rainer Lange Geschäftsführer Schubert & Salzer Control ...

BI 06-06 49-51 Antworten auf aktuelle Herausforderungen
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Antworten auf aktuelle Herausforderungen Münchener Brauertage 2006 Seit den 1970er Jahren ist diese Veranstaltung für die Absolventen von Doemens ausgerichtet worden. Es folgten die „Brautechnischen Arbeitstage“, dann die „Gräfelfinger Praxistage“, zum zweitem Mal wurden die „Münchener Brauertage“ auf dem Nockherberg ausgerichtet. Das Seminar war in diesem Jahr erstmals eine Kooperationsveranstaltung von der Doemens Academy GmbH und dem Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität (BLQ) und vertiefte die Zusammenarbeit auf dem Sektor der Dienstleistungsanalytik und Produktentwicklung weiter. (hof)

A

ktuelles aus der Brauwirtschaft, Brauwissenschaft und Betriebswirtschaft für Fach- und Führungskräfte war die Zielsetzung der Veranstaltungen und das an einem Ort, der Historie, Verbundenheit und Kompetenz ausdrückt: der Münchener Nockherberg.

Information als Wettbewerbsvorteil Über Einsatzmöglichkeiten von ...

BI 06-06 52-54 Bier muss fliessen
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Hohe Anforderungen an Tankbiertransporte Der Transport von Tankbier stellt besonders hohe Anforderungen an das Produktwissen des Transporteurs, an das Personal und an die Qualität des Transport-Equipments. Bier ist eben nicht nur ein beliebtes Getränk, sondern auch ein sehr empfindliches Produkt. Darüberhinaus müssen oft weite Transportwege bedient werden, und das in kürzester Zeit. Welche Herausforderungen bei einem Transport von bis zu 294 hl Bier bewältigt werden müssen und das effizient und effektiv ohne jeglichen Qualitätsverlust auch über die Grenzen Europas heraus, verrät Thomas Hoyer, Geschäftsführender Gesellschafter der Hoyer GmbH Internationale Fachspedition. (hof) BRAUINDUSTRIE: Herr Hoyer, stellen Sie bitte kurz die Hoyer GmbH Internationale Fachspedition vor. Thomas Hoyer: Hoyer ist ein unabhängiges Familienunternehmen mit Kontinuität in der Unternehmenspolitik sowie Stetigkeit in der Dienstleistungsqualität. Das Unternehmen wurde 1946 von Walter Hoyer al ...

BI 06-06 55-57 Alternativen zu Oel und Gas
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Alternativen ·· zu Ol und Gas 8. Energietechnisches Symposium in Aying Am 5. und 6. April 2006 fand im Brauereigasthof in Aying der „Energiegipfel der Brauwirtschaft“ statt. Ausgerichtet wurde er wie in den vergangenen Jahren vom Ingenieurbüro IGS aus Hallbergmoos unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Brauerbundes. Die große Zahl an Teilnehmern zeigte, daß die 17 Vorträge, die unter dem Motto „Alternativen zu Öl und Gas“ standen, ein sehr aktuelles Thema für die gesamte Brauwirtschaft ansprachen.

Regenerative Energiequellen als echte Alternativen Zu Beginn zeigten Dr.-Ing. Georg F. Schu, IGS Ingenieurbüro für Energie- und Umwelttechnik, und Dipl.-Ing. Peter Zacharias, Bayerischer Brauerbund e. V., in ihren Vorträgen die aktuelle Entwicklung der Erdbevölkerung und der fossilen Energieträger auf. Anhand der erwarteten Zunahme der Erdbevölkerung von aktuell 6 Mrd. auf 8 bis 11 Mrd. im Jahre 2050 und der Endlichkeit von Erdöl, Erdgas und Kohle wurd ...

BI 06-06 58-59 Doemens News
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News Bier- und AfG-Kompetenz aus einer Hand

Staatlich geprüfter Produktionsleiter für Brauwesen und Getränketechnik

Die Zeiten, in denen sich die Brauer ganz und gänzlich der Produktion von alkoholfreien Produkten verschlossen haben, sind vorbei. Fast alle mittelständischen Brauereien produzieren Limonaden, Schorlen oder gar Säfte. Sogar bei den Großbrauereien hat die Herstellung von Erfrischungsgetränken in Form der BierMixgetränke Einzug gefunden. Das Anforderungsprofil an die Brautechnik hat sich gewandelt. Kenntnisse der Produktion alkoholfreier Getränke sind ein wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeitswelt unserer Braubranche.

Ausbildungsziel

– Technologie der Malzund Bierbereitung,

Das Ausbildungsziel des Lehrgangs zum „Staatlich geprüften Produktionsleiter für Brauwesen und Getränketechnik“ ist, die Kenntnisse zu vermitteln, die zur erfolgreichen Ablegung der staatlichen Abschlußprüfung befäh ...

BI 06-06 60 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE Weizenbier mit Potential Weizenbier besitzt im Wettbewerb mit Pilsener, Biermix & Co. eine unangefochtene Sortenbedeutung. Mit einem Marktanteil von 7,0 Prozent konnte die bayrische Bierspezialität ihre Bedeutung im Jahr 2005 zementieren. „Die FußballWeltmeisterschaft kann in diesem Jahr dank zahlreicher OutdoorEvents dem Weißbier zu mehr Marktdurchdringung verhelfen“, ist Jeff Maisel, Geschäftsführer der Bayreuther Brauerei Gebr. Maisel, optimistisch. Das Weißbier-Genußpotential komme bei den zahlreichen Freiluftveranstaltungen erst richtig zum Tragen. Unterdessen können die Weißbierbrauer in den neuen Bundesländern noch zusätzliches Potential erschließen. Dort beträgt der Marktanteil nur ein Viertel im Vergleich zu den alten Bundesländern. Mit einem Absatzplus von 16,4 Prozent erzielte die Marke „Maisel’s Weisse“ im zurückliegenden Geschäftsjahr 2005 das höchste Absatzwachstum aller Weizenbiere im nationalen Lebensmitteleinzelhandel ...

BI 06-06 61 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Mehrwert schaffen durch CorporateGames „Der Tag der offenen Tür“ ist für kleine und mittelständische Brauerein ein wichtiges Instrument zur Kundenbindung. Gleichzeitig ist der Tag auch mit hohen Investitionen für die Brauerei verbunden. Damit sich diese Kosten im doppelten Sinne bezahlt machen, hat die Agentur spiel & sport team® Spielmodule entwickelt, bei denen die Kunden Produkte und Marken der Brauerei spielerisch erleben. So kann sich der Kunde mit den Rohstoffen und der Herstellung und der Verarbeitung der verschiedenen Biersorten auseinandersetzten. Ein Alles im Allem gelungener „Tag der offenen Tür“ schafft Kundenbindung und macht Markenwerte für den Verbraucher erlebbar. Folgende Mondule wurden von der Agentur konzipiert, produziert und bei unterschiedlichen Veranstaltungen eingesetzt: Geschmack und Blume des Bieres, Optik des Bieres, Bierzutaten ertasten und aus der Natur frisch ins Glas.

von 50 Stück wird der WMStraßenaufs ...

BI 06-06 62-63 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Krones verzeichnet zweistellige Zuwächse

unser Produktportfolio um den Sektor Faltschachteln erweitert. So können wir unseren Kunden noch bessere Gesamtlösungen anbieten. Da auch unsere Kunden in die neuen EU-Länder expandieren, wollen wir sie als Gesamtanbieter in der Supply Chain im CEE-Raum unterstützen. Unsere eigene weitere strategische Expansion in diesen Raum ist für die nächsten Jahre geplant“, erläutert Novak seine Ziele.

Gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres wartete Krones mit zweistelligen Zuwachsraten beim Auftragseingang (um 10,6 Prozent auf 488,5 Mio. Euro) und beim Umsatz (um 11,6 Prozent auf 451,6 Mio. Euro) auf – und beinahe auch beim Ergebnis nach Steuern, das um 9,8 Prozent auf 19,1 Mio. Euro gestiegen ist. Der Konzern plant Produktivitätssteigerungen in allen Unternehmensbereichen. Dafür hat das Unternehmen in den ersten drei Monaten bereits 17,2 Mio. Euro vorwiegend in seine deutschen Standorte ...

BI 06-06 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Kundenservice beginnt an der Basis Die Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) hat ihre Kundenbetreuung personell erweitert und neu organisiert. Das dreiköpfige Außendienst-Team unter der Leitung von Dipl.-Ing. Christoph Uhde wird die einzelnen Regionen Deutschlands individuell betreuen. Das Gebiet SüdWest (Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und BadenWürttemberg) wird von Dipl.Ing. Klaus Brenner betreut. Für Nordrhein-Westfalen besteht eine Kooperation mit der Laboratus GbR (ein Management-Buy-Out, ehemals VLB ServicePunkt Köln). Dipl.-Ing. Christoph Uhde ist in Nord und Nord-Ost (SchleswigHolstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, SachsenAnhalt, Berlin und Brandenburg) unterwegs, während Dipl.-Brm. Maximilian Rother in der Region Süd (Bayern) aktiv ist.

Das Außendienst-Team der VLB Berlin (v.l.): Dipl.-Ing. Klaus Brenner, Dipl.-Brm. Maximilian Rother und Dipl.-Ing. Christoph Uhde.

Neben der Inte ...

BI 06-06 8 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Flops – die vermeidbare Verschwendung

I

nnovationen sind der wichtigste Treiber für nachhaltig wertschöpfungsorientiertes Wachstum und die Konsequenz aus der Forderung, auf geänderte Marktbedingungen zu reagieren. Allerdings scheint die deutsche Markenartikelindustrie dem zunehmenden Innovationsdruck immer weniger gewachsen. Obwohl die Industrie im Markt schnellebiger Konsumgüter neu gelaunchte Produkte fast ausnahmslos für erfolgversprechend hält, steigt die Floprate weiter an. Immer mehr Produkte bleiben unterhalb der Benchmarks bei Erst- und Wiederkäufern. Seit dem Jahr 1999 ist die Zahl der Artikel, die binnen eines Jahres wieder aus den Regalen verbannt wurden, um rund 20 Prozent angestiegen. Damit liegt die Floprate inzwischen bei hohen 70 Prozent, was einer Fehlinvestition von annähernd zehn Milliarden Euro entspricht. Ein Großteil dieses Problems ist hausgemacht; so scheitern 60 Prozent der Produk ...
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