Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2006/03_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 03-06 10-13 Die goldene Mitte
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Die goldene Mitte „Weipi“ – das Weißbierpils als neue Sorte In Deutschland ist seit Jahren beim Bierkonsumenten eine Präferenz für Pilsbiere und für Hefeweizenbiere gegeben. Diese beiden konsumstärksten Biersorten zu einer neuen Sorte zusammen zu führen, ist dem Braumeister Hubert Brandl gelungen. Geschmacklich zunächst fruchtig und würzig wie ein Weißbier, im Abgang herb und hopfig wie ein Pils lautet die sensorische Beschreibung des Weißbierpils. Wie es zu dieser neuen Sorte kam und welches Potential dahinter steckt, verrät Hubert Brandl im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. (hof)

BRAUINDUSTRIE: Herr Brandl, was verstehen Sie unter einer „Bierinnovation“ Hubert Brandl: Darunter verstehe ich eine Variation des Produktes Bier in neuer Geschmacksrichtung unter strikter Einhaltung des Reinheitsgebotes von 1516. Die Range der bisher bekannten Biersorten wird durch das Weißbierpils um eine Novität erweitert. BI: Die Ursprünge der Idee Weißbier und Pils ...

BI 03-06 14-16 Wichtiger Imagetraeger
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Wichtiger Imageträger Gestaltungen von Flaschenkästen Der Getränkekasten ist seit langer Zeit ein wichtiger Imageträger und als Marketinginstrument nicht wegzudenken. In den letzten Jahren haben sich exklusiv ausgearbeitete Designs verbunden mit fühlbar höherwertigem Tragekomfort mehr und mehr etabliert. Verpackungsdesign ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Durchsetzung von Marktstrategien und Realisierung von Umsatzerhalt und -ausbau geworden.

A

ls Mehrwegtransportverpackung sollte ein Getränkekasten in der Prozeßkette für den Getränkehersteller bis hin zum Endkunden folgende Funktionen erfüllen: – Vermittlung des Markenimages, – Bequeme Handhabung, – Schutz des Füllgutes, – Unterstützung aller Anforderungen der Abfüll-, Lager- und Transportlogistik,

Abb. 2: Displaykästen mit Softtouchgriffen.

– Lange Lebensdauer, – Gute Reinigungsfähigkeit, – Ökologische Unbedenklichkeit. Um diese Maßgaben zu erf ...

BI 03-06 17 German Beer das unbekannte Wesen
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRAU

INDUS TRIE 03/20 06

German Beer, das unbekannte Wesen „What do you think is the best-selling German beer in America“ Diese Frage stelle ich oft biertrinkenden Durchschnittsamerikanern während meiner häufigen Reisen durch die Neue Welt. Zugegeben, meine Umfrage ist unsystematisch aber die Antworten sind bestimmt für deutsche Brauer aufschlußreich und ernüchternd: „Heineken, of course“, bekommen ich immer wieder zu hören oder „Heini“, wie die Fernsehreklame dieses holländische Bier in Amerika vermarktet. An zweiter Stelle liegt normalerweise Beck’s (InBev) oder St. Pauli Girl, eine Marke aus dem Hause Beck & Co mit rein amerikanischem Branding. Fragt man die amerikanischen Biertrinker hingegen nach den zugkräftigsten mexikanischen, kanadischen, tschechischen, selbst belgischen Biermarken, dann fällt ihnen die Antwort ganz leicht: Fast jeder kennt Corona, Molson, Labatt, Pilsner Urquell und sogar Stella Arto ...

BI 03-06 18-21 Grosse Strategie-Studie 2005
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Große Strategie-Studie 2005 Teil 5: Kooperationsstrategien in der Brauwirtschaft Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness der Universität Göttingen hat im Rahmen der „Großen Strategie-Studie 2005“ eine umfassende Erhebung des strategischen Managements in der deutschen Brauwirtschaft durchgeführt. An der Umfrage haben sich 281 Brauereien beteiligt. Die Ergebnisse werden in insgesamt acht Beiträgen in der Brauindustrie vorgestellt (siehe erstmals Brauindustrie 10/2005). In dieser Ausgabe werden die Kooperationsstrategien in der Braubranche aufgezeigt.

V

Prof. Dr. Ludwig Theuvsen Studium der Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen. Promotionsstudium an der Universität Köln mit Abschluß Dr.rer.pol. Verleihung der venia legendi für Betriebswirtschaftslehre durch die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Köln am 8. Januar 2001. Seit 1. Oktober 2002 Professor für Betriebswirtschaftslehre des Agribu ...

BI 03-06 22-23 Optimierungspotentiale erkennen
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Optimierungspotentiale erkennen ... ... durch ein CIP-Anlagen Audit Nur ein auf die Betriebsanforderungen perfekt zugeschnittenes Produkt- und Prozeßprofil einer CIP-Anlage gewährleistet die Herstellung von Endprodukten mit kontinuierlich hoher Qualität bei gleichzeitiger Berücksichtigung wirtschaftlicher Energie- und Rohstoffausnutzung. Lag in vielen Betrieben der Schwerpunkt bislang eher in der Auswahl der richtigen Reinigungs- und Desinfektionsmittel, hat aufgrund immer weiter steigender Energie- und Rohstoffpreise der Part der Prozeßanalyse einen mittlerweile gleichberechtigten Stellenwert. Die Calgonit CCU-Prozeßanalyse (CIP Check Unit) ermöglicht eine optimale Abstimmung beider Bereiche.

D

er Erfolg einer Reinigung ist bekanntlich von den Faktoren Reinigungsmittel, Zeit, Temperatur und Mechanik abhängig. Die entscheidende Frage hierbei ist jedoch, zu welchen betriebswirtschaftlichen Bedingungen dieser Erfolg erzielt werden kann. Eine Abweichung v ...

BI 03-06 24-27 Spannungsfeld zwischen Oekonomie und Reinigung
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Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Reinigung CIP-Anlagen: Bilanzierung, Einsparpotentiale und Reinigungskontrolle Steigender Kostendruck hat in Brauereien dazu geführt, ein ökonomisches Bewußtsein besonders für Frisch- und Abwasser, Energie und Reinigungschemikalien zu entwickeln. Besonders im Bereich der Reinigung gilt es hier das Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichem Zwang und einem beanstandungslosen Reinigungsergebnis zu entkräften. Der nachfolgende Artikel soll ein Beitrag dazu sein, Einsparpotentiale im Bereich der CIP-Reinigung aufzuzeigen.

C

IP-Anlagen sind heutzutage aus modernen Brauereien nicht mehr wegzudenken. Im Rahmen zunehmender Kosten, insbesondere auf der Frisch- und Abwasserseite, sind CIP-Anlagen in der jüngeren Vergangenheit immer häufiger in den Focus etwaiger Einsparmaßnahmen gerückt. Ein sinnvolles Einsparen, sprich eine Optimie-

rung von Anlagen, setzt jedoch immer gewisse Kriterien voraus, die es zu erfüllen ...

BI 03-06 28-30 Richtiger Zeitpunkt ausreichende Menge
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Optimierte Hefeführung durch den Einsatz von Inline Sauerstoffmessung Sauerstoff ist ein vielfältig einsetzbares Gas. Nicht nur wir Menschen benötigen ihn zum Überleben, sondern auch viele andere Organismen sind von ihm abhängig. Darüberhinaus ist er auch Basis für viele chemische Umsetzungen. Es gibt also ausreichend Gründe, sich mit der exakten Messung von Sauerstoff zu befassen. Bislang wird im Brauereibereich Sauerstoff hauptsächlich dort gemessen, wo Qualitätsfehler durch ihn verursacht werden, z. B. im Bereich der Filtration, aber auch als letzte Kontrolle vor der Abfüllung. Im Hefemanagement der Brauerei spielt der Sauerstoff ebenfalls eine Schlüsselrolle und eine geeignete Meßtechnik ist hier von Vorteil. Nachfolgend werden die Auswirkungen der Belüftungsstrategie auf den Gärverlauf und die Hefeführung betrachtet.

Der Sauerstoffbedarf der Hefe Der Sauerstoff wird von der Hefezelle durch einfache Diffusion aufgenommen und benötigt, um wichtige Lipi ...

BI 03-06 32-34 Image und Auftritt zaehlen
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Image und Auftritt zählen Brauereien zwischen Produktmarketing und Verkaufsförderung Als eine „Branche im Umbruch“ beschreibt die Münchner Agentur El Cartel Media in ihrem Branchenbericht den Biermarkt 2005 in Deutschland. Dennoch ist nicht ganz so unklar, wohin die Reise geht. So bleibe das Markenprodukt Bier vor allem der Wirksamkeit von Werbekampagnen verpflichtet. Denn die Erfolgsgeheimnisse von Marken wie Beck’s oder Krombacher bzw. von Trendbieren und neuen Sorten bei den inzwischen beliebten Biermixgetränken seien vor allem Kontinuität in der Werbung sowie die stetige Optimierung bekannter Werbebotschaften. Allerdings, allein mit vollen TV-Werbesegeln zur Plazierung emotionaler Werbebotschaften auf Erfolgskurs zu kommen, wie dies El Cartel im Auftrag von RTL 2 promotet, ist sicherlich nicht das einzige Kriterium zur Beantwortung der Frage, wie sich wieder mehr Schwung in den Biermarkt bringen läßt. Vielmehr darf nicht unberücksichtigt bleiben, was weitere Ideenbe ...

BI 03-06 35 Franziskaner neu verpackt
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Kurz agt fr e g h nac bei

Franziskaner neu verpackt



dor a K er Günt

BRAUINDUSTRIE: Ab März 2006 ist das Franziskaner Weißbier im Elfer und 20er Mehrwegkasten im Handel erhältlich. Schildern Sie bitte die wesentlichen Gründe für die Einführung der beiden Kästen. Günter Kador: Mit der Sortimentserweiterung um den Elfer Probier-Kasten reagiert Franziskaner Weißbier auf die Nachfrage nach kleineren Gebinden und bietet eine handliche Alternative zu den bisherigen Verpackungseinheiten. Im Zuge dieser Neuerung wurde auch der 20er KennerKasten komplett überarbeitet und differenziert sich markant als Weißbier-Spezialität von den übrigen Wettbewerbern, steigert die Markenpräsenz und erhöht die Kaufbereitschaft beim Konsumenten. In der Firma Schoeller Arca Systems haben wir den idealen Partner für die Entwicklung der neuen Kästen gefunden. Sie waren Wegbereiter für die neue Kastengeneration, die sich deutlich vom Wettbewerb ...

BI 03-06 36-39 Die Zukunft liegt im Wandel
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Die Zukunft liegt im Wandel Ändernde Rahmenbedingungen in der Qualitätssicherung bei Gasen Dieser Artikel will die Aufmerksamkeit auf notwendigen Anpassungen im Bereich der Qualitätssicherung durch sich ändernde Rahmenbedingungen lenken. Das Augenmerk liegt hierbei auf den gelösten Gasen Sauerstoff, Kohlendioxid und Stickstoff im abgefüllten Gebinde.

A

llein rund um den Jahrtausendwechsel konnte man in den Wirtschaftsteilen überregionaler Tageszeitungen Schlagzeilen finden wie „Erstmals Bier in der Plastikflasche“, „Brunnen wächst dank PET“ und „Brauerei wächst dank alkoholfreier Getränke“ oder „Soft-Drink Hersteller entwickelt Milchgetränke für Kinder“ [1].

Produktionsbetriebe und Qualitätssicherung im Wandel Heute zählt es zum Alltag, daß mehrfach am Tag das Produkt und/oder das Gebinde umgestellt werden. Bedingt durch die Anforderungen des Marktes und wirtschaftliche Zwänge ist die Produktvielfalt des Einzelbetrie ...

BI 03-06 3 Das Land der ungenutzten und unbegrenzten Biermoeglichkeiten
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Das Land der ungenutzten und unbegrenzten Biermöglichkeiten In Zeiten rückgängigen Bierkonsums und unbefriedigender Absatzzahlen ist es für die deutschen Brauer extrem wichtig, nach Alternativen zu suchen, um sich auf dem hart umkämpften Biermarkt zu positionieren und zu behaupten. Eine Alternative stellt der Bierexport dar. Zig Länder bieten sich hierfür an, bevorzugt beliefert werden europäische Länder. Aber wie sieht denn das Exportengagement in weiter entfernte Länder aus, in denen sich lukrative Absatzzahlen generieren lassen, weil hier noch Wachstumschancen bestehen Dabei stellen die Vereinigten Staaten von Amerika, die mit etwa 240 Mio. hl Jahresverbrauch immer noch den zweitgrößten Biermarkt der Welt ausmachen, ein bestimmt unterbewertetes Expansionspotential für deutsches Bier dar. Aufgrund des bekannten und unbestreitbar schwierigen Markteinstiegs in den USA ist die Skepsis vieler de ...

BI 03-06 40-43 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmißverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Pilsner Urquell (1) Brauerei: Pilsner Urquell Distributing, Kerpen Agentur: Fröhling, Düsseldorf Beim Surfen im Internet kann man auf Kampagnen stoßen, die teils kaum bekannt sind. Das liegt im Falle von Bier daran, daß – je nach Zielgruppe – die Werbung nur regional oder sogar nur lokal oder schwerpunktmäßig eingesetzt wird. Dann bekommt sie der „durchschnittliche“ Biertrinker

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater.

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· BRAUINDUSTRIE 3 /2006

la r-Ska e s h ä l Die B ...

BI 03-06 44-47 Wissenstransfer in drei Tagen
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Wissenstransfer in drei Tagen 39. Technologisches Seminar Das diesjährige Seminar gab den Referenten die Möglichkeit, ihre 38 Vorträge vor ca. 400 Teilnehmern zu präsentieren. Das vom Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I der TU MünchenWeihenstephan organisierte Seminar gab einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Forschung und neue Entwicklungen. (hof)

D

as Rahmenprogramm beinhaltete eine Besichtigung der neuen Versuchs- und Lehrbrauerei Weihenstephan sowie eine Exkursion zur Brauerei Aldersbach. Im folgenden werden sechs Vorträge näher vorgestellt.

Möglichkeiten zur Vorhersage der benötigten Gesamtverdampfung Die Würzekochung ist der energieintensivste Schritt der Bierbereitung. Die Energie wird größtenteils zum Verdampfen von Wasser benötigt. Wird die Gesamtverdampfung also gesenkt, kann erheblich Energie eingespart werden. Diesem Absenken sind jedoch Grenzen gesetzt, da die Ausdampfung unerwünschter Aromastoffe ge ...

BI 03-06 48-50 Mechanische Foerderung rueckt in den Blickpunkt
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Mechanische Förderung rückt in den Blickpunkt Energieeinsparung in der Antriebstechnik Die mechanische Förderung macht einen Großteil der Arbeitsabläufe in der Getränkeindustrie aus. In energiemäßiger Hinsicht wird die mechanische Förderung jedoch oftmals übersehen, da die Leistungsaufnahme der einzelnen Förderanlagen im Vergleich zur Leistungsaufnahme des übrigen Produktionsapparates verhältnismäßig bescheiden ist. Obwohl bei den einzelnen Förderanlagen von geringen Energiemengen die Rede ist, zeigte sich, daß mehr als vier Prozent des Stromverbrauchs der Industrie auf die mechanische Förderung entfallen. Der Fachbeitrag verdeutlicht die sehr hohen Energiesparpotentiale von bis zu über 60 Prozent bei einfachen Maßnahmen an der Förderanlage.

D

a mechanische Förderanlagen bisher häufig bei der Durchführung von Energiesparmaßnahmen vernachlässigt wurden, ist es oftmals möglich, durch eine verbesserte Energieeffizienz dieser Anlagen ein ...

BI 03-06 51 Kunst und Bier
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Kunst und Bier „Unser Bier – Faszination und Lebensgefühl“ Unter dem Motto „Unser Bier – Faszination und Lebensgefühl“ stand die Begegnung von Förderern und Freunden der Georg-Zentgraf-Stiftung „Kunst und Bier“, die am 2. Dezember 2005 auf dem Heiligen Berg zu Andechs im Klostergasthof ihre Jahres-Veranstaltung durchführte.

I

n seiner Begrüßungs-Ansprache ging Abt Johannes Dr. Eckert OSB auf die erfreuliche Resonanz der vielen Veranstaltungen, wie sie zum 550jährigen Jubiläum des Klosters stattfand, ein und verwies auch in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung der Stiftung und der damit geschaffenen Kunstwerke. Viele hunderttausend Besucher des Klosters konnten die in drei Kunst-Symposien geschaffenen Arbeiten besichtigen. Mit seinem Willkommens-Gruß gab Georg Zentgraf einen kurzen Rückblick und Ausblick auf die zukünftige Tätigkeit der Stiftung. Neben der Förderung von „Kunst und Bier“ soll mit Erweiterung des Stiftungszwecks ...

BI 03-06 52-53 Doemens News
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News Bierbrauen für Nichtbrauer „Bier“ – ein ganz besonderer Saft. Für manche ein Genußmittel, für andere ein Nahrungsmittel. Unabhängig davon, wie oft und zu welchem Anlaß Sie „Bier“ genießen, haben Sie sich schon mal die Frage gestellt: Wie wird „Bier“ eigentlich hergestellt Möglicherweise sind Sie sogar in der Branche beruflich tätig und habe somit täglich mit dem Produkt „Bier“ zu tun. Sei es, daß Sie Bier verkaufen oder für die Zulieferindustrie arbeiten. Sicherlich ist Ihnen der Spruch „Hopfen und Malz – Gott erhalt’s“ geläufig – aber das sind noch nicht alle Zutaten. Es fehlen Wasser und Hefe! Ebenso bin ich mir sicher, daß Sie das älteste Lebensmittelgesetz der Welt kennen, nämlich das Reinheitsgebot aus dem Jahr 1516. Aber was besagt es eigentlich, und welche Auswirkungen hat es bis heute auf den Brauprozeß Sie sehen, „Bier“ ist ein spannendes Produkt, welches nicht nur Lust macht zum Trinken, sondern auch zum Stillen des Wiss ...

BI 03-06 54 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE Granatapfel sorgt für Geschmackserlebnis Die Bitburger Brauerei präsentiert seit März 2006 mit Bit Passion das zweite Produkt im Rahmen des im Vorjahr neu geschaffenen Markenbereichs Bit auf dem deutschen Markt. Nach der Einführung von Bit Sun im Segment der Mildbiere zeigt die Privatbrauerei das rote Biermischgetränk mit Granatapfelaroma.

folger als President der Business Unit Deutschland, Österreich und Schweiz der bisherige Vertriebschef Roland Tobias (42). Nach dem Studium der Betriebswirtschaft und mehrjähriger Vertriebstätigkeit bei einem Markenartikler trat Tobias 1995 in den Vertrieb der Brauerei Beck & Co. ein. Seit dem 1. Januar 2004 trägt er die Gesamtverantwortung für den Vertrieb des InBev Markenportfolios in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Tobias berichtet ab sofort an Stéfan Descheemaeker, der innerhalb der InBev Konzernleitung die Zone Westeuropa verantwortet.

Berliner Kindl – Premium-Exportmarke im ...

BI 03-06 55 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Stabilitätsanalyse von Getränkeprodukten Quantachrome Partikelmeßtechnik bietet eine neue optische Meßtechnik zur Charakterisierung der Stabilität von Getränkeprodukten und anderen Dispersionen an. Mit dem TurbiscanPrinzip von Formulaction lassen sich Getränkeprodukte unter praxisnahen Bedingungen untersuchen. Dies bedeutet, daß sowohl lichtdurchlässige als auch trübe bzw. lichtundurchlässige

blickt. Die Pelliconi-Gruppe bietet neuerdings eine breite Palette an unterschiedlichen Farben für die Innendichtung an. Damit kann der Markenauftritt weiter gestärkt werden, da somit sogar der abgezogene Kronenkorken und seine Innenseite Aufmerksamkeit beim Konsumenten erzeugen und das Corporate Design stärken. Nach den Worten des Vertriebsleiters der Pelliconi Deutschland, Pascal Piroué, kann „im Prinzip jede Farbe“ hier realisiert werden. Eingefärbt werden nur PVC-freie Dichtungen, die weltweit den größten Marktanteil haben. Weitere ...

BI 03-06 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Export als Stütze der bayerischen Brauwirtschaft Mit einem Absatzplus von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr haben Bayerns Brauer das Jahr 2005 abgeschlossen. Insgesamt belief sich der bayerische Bierabsatz auf über 22,6 Mio. Hektoliter. Besonders erfolgreich entwickelte sich der Bier-Export. Mit einer Steigerung um 20 Prozent konnten mehr als 2,6 Mio. Exporthektoliter abgesetzt werden. Im Vergleich zum Vorjahr wurden somit 426 000 hl mehr Bier exportiert und die schwächere Nachfrage im heimischen Biermarkt konnte ausgeglichen werden.

die Biersteuer zusammen. Im Zuge der Anpassung der Mindeststeuersätze für Bier soll der Biersteuersatz um bis zu 30 Prozent angehoben werden. Dies alleine würde den Kasten Bier um 34 Cent verteuern. „Wir weisen jegliche weiteren Eingriffe in die Biersteuer mit Nachdruck zurück“, betonte Weiß.

8. Energietechnisches Seminar Das Seminar, veranstaltet von IGS Ingenieurbüro für Energie- und Umwelttechnik, ...

BI 03-06 8 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Ausreichend Potential für höherpreisige Biere!

K

aum sind die ersten Wochen des Jahres 2006 vergangen, schon werden wieder die ersten Klagen über den Bierabsatz laut. Das alles klingt sehr vertraut und der Betrachter fragt sich erstaunt: Was soll sich geändert haben, daß die Biernachfrage plötzlich anspringen sollte Für den Konsumenten hat sich das Umfeld finanziell eher verschlechtert: Steigende Energiekosten, anhaltend hohe Benzinpreise, Nachzahlungen bei den Mietnebenkosten ... Was sich deutlich verbessert hat, ist der Optimismus der Konsumenten in den wirtschaftlichen Aufschwung.

Da wundert es bislang nicht, daß die Zahl der Verbraucher, die ihre finanziellen Ressourcen kritisch einschätzen, in den letzten drei Jahren deutlich angestiegen sind (19 ➝ 25 Prozent); diejenigen, die sich etwas leisten können, bleiben mit 26 Prozent annähernd stabil. Diese Situation ist Ausgangspunkt einer zunehmenden Pol ...
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