Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2006/02_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 02-06 10-14 Das Auge trinkt mit
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DAS AUGE TRINKT MIT Biergenuß aus dem Holzkeg Das Unternehmen Noderer Holzfaßhandel und Getränketechnik hat mit dem Holzkeg ein Gebinde entwickelt, das einerseits im wiederkehrenden Nostalgietrend liegt, andererseits die Vorteile eines biologisch einwandfreien Systems mit denen einer automatisierten Verarbeitung des Gebindes verbindet. Die Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG setzt seit Anfang 2004 dieses Gebinde vor allem im Gastronomieund Cateringbereich ein. Die Entwicklung des Holzkegs, die Einführung bei der Brauerei und die Perspektiven mit dem Gebinde waren u. a. Themen, die im Interview mit Heinrich Wildenauer, Leiter Braubetrieb & Faßabfüllung bei der Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG, und Markus Noderer, Noderer Holzfaßhandel und Getränketechnik, besprochen wurden. (hof) BRAUINDUSTRIE: Herr Wildenauer, stellen Sie bitte das Unternehmen Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG vor. Heiner Wildenauer: 1904 errichtete Peter Josef Früh mit dem Cölner Hofbräu P. Josef Früh ...

BI 02-06 15-17 Zum Wohl des Ausschanks
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ZUM WOHL DES AUSSCHANKS Die Evolution der Kegfittinge Vor 30 Jahren hatte man noch andere Vorstellungen, wenn man an die Lagerbehälter von Faßbier dachte. Große Bauchfässer aus Aluminium wurden in den Brauereien von Aluminiumkegs abgelöst, die mit einfachsten Ventilsystemen aus manchmal fragwürdigen Materialien ausgestattet waren. Die Besonderheiten bei der Entwicklung der Kegfittinge, wie Material, Sicherheit und Montage, werden im folgenden Beitrag näher vorgestellt.

D

er Faßbiermarkt wurde von kleinen bis mittelgroßen Brauereien bestimmt, die ihre Produkte regional oder in den seltensten Fällen national verkauften. Die Struktur der Hersteller von Kegfittingen war zu dieser Zeit ähnlich: die meisten waren nur in einem Land vertreten, die wenigsten agierten international.

In den 70ern begann Micro Matic Fittinge und Zapfköpfe für die Brauindustrie zu fertigen. Es stellte sich schnell heraus, daß man in diesem Markt nur durch neue Str ...

BI 02-06 18-21 Grosse Strategie-Studie 2005
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GROSSE STRATEGIE-STUDIE 2005 Teil 4: Wettbewerbsstrategien (Kosten, Innovationen) in der deutschen Brauwirtschaft Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness der Universität Göttingen hat im Rahmen der „Großen Strategie-Studie 2005“ eine umfassende Erhebung des Wettbewerbs und der Strategien in der deutschen Brauwirtschaft durchgeführt. An der Umfrage haben sich 281 Brauereien beteiligt. Die Ergebnisse werden in insgesamt acht Beiträgen in der Brauindustrie vorgestellt (siehe erstmals BRAUINDUSTRIE 10/2005). In der BRAUINDUSTRIE-Ausgabe 01/2006 wurde auf die Wettbewerbsstrategien hinsichtlich Markenmanagement sowie die Preispolitik eingegangen. Weitere wichtige Bestimmungsfaktoren der Wettbewerbsstrategie sind Kosten und Innovationen, die in dieser Ausgabe behandelt werden.

A

ufgrund des wachsenden Wettbewerbsdrucks wird es für die deutschen Brauereien immer wichtiger, zukunftsfähige strategische Positionen zu identifizieren und ein ...

BI 02-06 22-26 Vom Hopfengarten bis in den Braukessel
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VOM HOPFENGARTEN BIS IN DEN BRAUKESSEL Gewährleistung der Produktqualität und Produktsicherheit in der Hopfenbranche Qualitativ hochwertige Biere können nur mit qualitativ einwandfreien und gesundheitlich unbedenklichen Rohstoffen hergestellt werden. Neben anderen denkbaren Verunreinigungen ist beim Hopfen vor allem die Belastung mit evtl. Rückständen von Pflanzenschutzmitteln zu kontrollieren. Der Beitrag gibt einen Überblick über die rechtliche Situation und die umfangreichen Maßnahmen bei dem Unternehmen Joh. Barth & Sohn zur Sicherstellung eines einwandfreien Rohstoffs für die Brauereikundschaft.

Kontrollierte Einflußfaktoren/Sicherheitsmaßnahmen Vegetationsperiode: ● Bodenstickstoffanalysen ● Pflanzerberatungen ● Peronospora Warndienst ● Pflanzenstandsberichte ● „Blattprogramm-Analysen“ ● Pflanzenschutzmittelbogen

Ernte ● Protokollierte Darrtemperaturen ● Abwaage und Zertifizierung aller Partien ● Kontrolle der Pflanzensch ...

BI 02-06 27-29 Heisse Ware im Tausch
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HEISSE WARE IM TAUSCH Wärmeübertrager sind wichtiger Faktor in der Brauindustrie Seit der Antike beschäftigt sich die Menschheit mit dem sinnvollen Transport und effektivem Einsatz von Wasser und Wärme. Das südwestfälische Unternehmen IGEFA mbH (Ing.-Ges. für Elektrowärme-, Fernwärmeund Abwärmetechnik) beteiligt sich daran zwar „erst“ seit drei Jahrzehnten, aber das sehr erfolgreich. Der Beitrag zeigt neben der Firmenphilosophie das Erfolgsrezept der Firma mit Produkten für die Wärmeerzeugung und -rückgewinnung in der Brauindustrie.

D

as familiengeführte mittelständische Unternehmen, welches von den geschäftsführenden Gesellschaftern Hartwig Meier und Horst Muth im Jahre 1976 gegründet wurde, beschäftigt rund

50 Mitarbeiter, gemeinsam mit der im Jahre 1980 gegründeten Schwesterfirma, der Firma Helmut Weinbrenner GmbH aus dem Siegerland, an der beide Gesellschafter ebenfalls beteiligt sind.

– Die Ingenieure und ...

BI 02-06 30-35 Ueberdenken bestehender Versorgungssysteme
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ÜBERDENKEN BESTEHENDER VERSORGUNGSSYSTEME Entwicklungen in der Energieversorgung Die Ressource Energie ist für unsere moderne Gesellschaft unverzichtbar, grundlegend für Komfort und Wohlstand. Dennoch – oder gerade deswegen – ist die Energieversorgung sowohl für Privathaushalte als auch für Industriebetriebe in den letzten Jahren zu einem immer komplexeren Thema geworden. Während vor einigen Jahren die Entscheidung für einen Brennstoff in der Regel zwischen Heizöl oder Erdgas zu fallen hatte, erweiterte sich die Palette unter den Vorzeichen von steigenden Preisen bei fossilen Brennstoffen zunehmend. Die fortgeschrittene Technik, die Nutzung alternativer Brennstoffe sowie entsprechende Förderungen durch den Gesetzgeber fordern zum Überdenken bestehender Versorgungssysteme auf. Mitunter kann die Energiebereitstellung durch einen regenerativen Energieträger wirtschaftlich sinnvoller sein.

Politische Rahmenbedingungen Im Rahmen des Kyoto-Protokolls hat sich die ...

BI 02-06 36-38 Gut dosiert ist halb gebraut
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GUT DOSIERT IST HALB GEBRAUT Pumpen und Dosieranlagen für unterschiedliche technische Anforderungen Damit aus Wasser, Getreide, Hopfen und Hefe geschmackvolles Bier entsteht, bedarf es nicht nur ausgeklügelter Brauverfahren, sondern zugleich auch Maßnahmen zur Desinfektion und Reinigung der industriellen Produktionsanlagen sowie der Aufbereitung aller für den Brauprozeß erforderlichen Wässer. Genau zu diesem Zweck sind sera-Pumpen und -Dosieranlagen seit Jahrzehnten weltweit in einer Vielzahl von Brauereien wichtige und zuverlässige Bausteine in den Produktionsanlagen.

Wo muß beim Bierbrauen dosiert werden Braugips zur Wasseraufbereitung Um optimale Ergebnisse beim Brauen zu erzielen, muß das Brauwasser eine bestimmte Härte besitzen. Zur Erhöhung der Wasserhärte muß deshalb sog. Braugips, hergestellt als ein hochreines Gipsmineral, zudosiert

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Scheffer Ausbildung und Tätigkeit als Chemikant. Nach Fachabitur Studium an der F ...

BI 02-06 39-43 Sind Sie schon drin
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SIND SIE SCHON DRIN Verleihung des Sachon Webbys für die besten Internet-Auftritte der Getränkebranche Deutschland hat in Europa bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zwar keine Spitzenfunktion inne, liegt aber bei der Internetnutzung über dem europäischen Durchschnitt. Die Professionalität einer Homepage ist häufig beim Besucher ein entscheidendes Kriterium, um sich schnell und zügig zu informieren. Um die Bedeutung einer professionellen Präsenz im Internet zu untermauern, verlieh die Verlagsgruppe Sachon zum vierten Mal nach 1999, 2001 und 2003 den Sachon Webby für die besten Internet-Auftritte der Getränkebranche.

D

ie Bedeutung des Internets als Wirtschaftsfaktor wird dem Institut der Deutschen Wirtschaft in Berlin (DIW) zufolge in den kommenden Jahren noch zunehmen. Grund: Die Nutzerzahlen werden weiter steigen. Prognostiziert wird ein Anstieg auf 48 Millionen Nutzer bis 2007. Im ersten Quartal 2004 setzten 84 Prozent ...

BI 02-06 3 Einweg mit Mehrwert
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

EINWEG MIT MEHRWERT Im Jahr 2003 wurde das Pflichtpfand auf Einwegware über sogenannte Rücknahmeinseln in der Getränkewirtschaft durchgesetzt. Dieses Provisorium ist am 1.Mai 2006 nun vorbei. Nach fast zwei Jahren haben Politik und Rechtsprechung die dringend benötigte Rechtssicherheit für Handel und Industrie in Bezug auf das Einwegpfand weitestgehend hergestellt. Ergebnis ist der Aufbau eines gemeinsamen Rücknahmesystems unter der Federführung der DPG Deutsche Pfandsystem GmbH. Nun werden wir es dann bald wieder vielerorts vernehmen, das unüberhörbare „Zisch und Klack“ beim Öffnen einer Dose. Die großen Deutschen Brauereien rüsten auf und es ist mit einer weiteren Verschärfung des Wettbewerbs zu rechnen. Die Brauer sind sich aber sicher, daß sie über die Einweg-Schiene wieder Absätze zum Marken-Bier zurückerobern können. Es geht um etwa 20 Mio. hl, die vor allem vom Billigbier abgez ...

BI 02-06 44-45 Doemens News
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News Münchner Brauertage 2006

Doemens Ringanalysen für Bier und AfG

Ein Ort sagt oft mehr als tausend Worte. Orte haben Historie, drücken Verbundenheit aus und sind gleichsam ein Synonym für Kompetenz. Der Nockherberg in München ist ein solcher Ort für die Brauwirtschaft. Hier wurde und wird Braugeschichte geschrieben. Deshalb haben wir uns ganz bewußt für den Nockherberg in München als Veranstaltungsort der „Münchner Brauertage 2006“ entschieden. Das Seminar ist in diesem Jahr erstmals eine Kooperationsveranstaltung von Doemens und dem Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität und soll die Zusammenarbeit auf dem Sektor Dienstleistungsanalytik und Produktentwicklung weiter vertiefen.

DOEMENS NEWS im Interview mit Dr. Peter Schropp, Leiter der Ringanalyse bei Doemens.

Aktuelles aus der Brauwirtschaft und Brauwissenschaft für Fach- und Führungskräfte ist die Zielsetzung dieser Veranstaltung. Neu ...

BI 02-06 46 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE EICHENFÄSSER WIEDER IM BRAUHAUS RIEGELE Nachts um 1:00 Uhr begannen die Arbeiten und gegen 3:00 Uhr waren die fünf Eichenfässer mit je 3 500 Litern Inhalt endlich in den Lagerkeller eingebracht. „Wir mußten zu einer Zeit arbeiten, zu der keine Straßenbahn mehr fährt“, erklärte Braumeister Frank Müller, der die jahrzehntealten Fässer für die Brauerei Riegele entdeckt hat und mit denen er künftig Spezialbiere zur Vollendung reifen lassen will. Die Brauerei hat dieses Jahr einige Auszeichnungen erhalten, und will jetzt Sondersude weiter ausbauen. „Das kellertrübe Christkindlesmarktbier Jahrgang 2005, eingemaischt mit drei verschiedenen Malzsorten und vergoren mit englischer Alehefe, war ein guter Anfang“, meint Dr. Sebastian Priller, Chef der Brauerei. „Das Bier ist ausverkauft und dieser Erfolg ermutigt uns, weitere außergewöhnliche Geschmackserlebnisse für echte Bierliebhaber zu brauen.“

Dazu werden die edlen Holzfässer ben ...

BI 02-06 47 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE BEDRUCKEN VON GETRÄNKEKÄSTEN Getränkekästen von Linpac Materials Handling lassen sich nun auch mit Bildern in Fotoqualität versehen: Dazu werden zunächst aus einem speziellen Material Folien mit der gewünschten Abbildung produziert und robotergesteuert in die entsprechenden Stellen der Spritzgußform eingelegt (InmouildTechnologie). Anschließend wird ein Kunststoff in die Form eingespritzt, der sich dauerhaft mit den Folien verbindet. Das neue Inmould-Verfahren erlaubt es erstmals, die Möglichkeiten von Getränkekästen als hochwertige und

zu einer zentralen Stelle erfolgen soll. Die Transmitter-Produktlinie besteht aus Geräten zur Überwachung von Absolut-, Differenzund Überdruck sowie Temperatur. Ein weiteres Modell dieser Produktlinie stellt zwei Analogeingänge für die Funkanbindung drahtgebundener Geräte bereit.

Januar 2006 auch in Europa eingeführt. Die XYR5000 Wireless Transmitter sind autarke Industrietransmitter ...

BI 02-06 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Von Freising nach Windhuk Das gab ein großes Hurra, als Christine Neubauer mit reichlich Weihenstephaner Weißbier im Gepäck zu ihrem Filmteam in Windhuk gestoßen ist.

Für eine neue ARD-Produktion, die überwiegend in Afrika spielt, drehte Christine Neubauer einen Monat lang in Namibia. Damit die bekennende Weißbiertrinkerin im heißen Afrika nicht unter Heimweh nach dem guten bayerischen Bier leiden muß, hat sie die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan mit ihrem Weißbier ausgestattet. So konnte nach dem Dreh bayerisch-afrikanische Völkerverständigung mit den Bierspezialitäten der ältesten Brauerei der Welt gelebt werden.

Verlängerung und Ausweitung des Programms zur Flächenreduzierung Um einem drohenden Überangebot an Hopfen in den kommenden Jahren entgegenzuwirken, haben Vorstand und Aufsichtsrat der Erzeugergemeinschaft HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft eG ein Programm zur Flächenreduzierung beschlossen. Das Programm umfa ...

BI 02-06 8 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Innovationen: Erfolgreiche Strategie zum Überleben Wie sind die Zielgruppen regional verteilt hin entschei(Basis: Index der Abweichung von Grundgesamtheit (= 100)) dend: Erfolgreiche Produkte müssen für die Zielgruppe einen deutlichen Vorteil erkennen lassen, einen höheren Nutzen stiften bzw. die Knapp ein Viertel des Umsatzes bessere Lösung erzielen Unternehmen im deutschfür ein relesprachigen Raum mit Produkten vantes Problem und Leistungen, die nicht älter sein als das bisals zwei Jahre sind. Doch nicht her verfügbare jede Produkteinführung wird zum Produkt oder Top; fast 25 000 Artikel – das sind überhaupt die jede Woche fast 500 neue Artikel – erste verfügbare suchen jährlich den Weg in die Lösung am Regale des LebensmitteleinzelQuelle: Gfk ConsumerScan Markt sein. handels und damit in den EinkaufsWichtig auch: korb des Verbrauchers. Aber immer es geht nicht um noch erreicht ein zu hoher Anteil einzelne Produktmerkmale, das Durch ...
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