Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2006/10_06
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BI 10-06 10-12 Instrument zum Identifizieren von Fruehwarnindikatoren
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MANAGEMENT

Instrument zum Identifizieren von Frühwarnindikatoren Erfolgsfaktor Risikomanagement in der Getränkeindustrie Die sich immer weiter ausdehnende Globalisierung und die fast grenzenlosen „Freiheiten“ im internationalen Handel von Gütern und Dienstleistungen verstärken den Wettbewerbsdruck auf die Unternehmen. In diesen konjunkturell angespannten Zeiten geraten immer mehr Unternehmen der Brau- und Getränkeindustrie in existenzbedrohende Schwierigkeiten. Die Folge dieses Trends ist ein starker Anstieg der Zahl von Unternehmenskrisen und Insolvenzen. Häufig liegt die Ursache darin, daß Risiken nicht frühzeitig identifiziert oder Warnanzeichen ignoriert werden. Reagiert wird erst, wenn die Notlage fast unabwendbar ist. Die Ursachen für eine derartige Schieflage können vielfältig sein, und nur wenige Unternehmen greifen zur Einschätzung ihrer Risikolage auf systematisch erfaßte Frühwarnindikatoren zurück. Den Unternehmen fehlt ein wesentliches, erg ...

BI 10-06 14-17 Wer drin ist ist fein raus
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Wer drin ist, ist fein raus Im Gespräch mit den Verantwortlichen der BRAU Beviale, Nürnberg Nach einjähriger Abstinenz freut sich die europäische Getränkewirtschaft wieder auf die BRAU Beviale. Vom 15. bis 17. November findet im Messezentrum Nürnberg eine der wichtigsten europäischen Fachmessen für die Produktion und Vermarktung von Bier und alkoholfreien Getränken statt. Mit dabei werden diesmal gut 1 400 Aussteller mit Rohstoffen, Technologien, Logistik- und Marketingideen und über 37 000 Besucher sein. Was es in diesem Jahr an Neuheiten gibt und warum diese Messe so erfolgreich ist, verraten im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE Petra Trommer, Leiterin Kommunikation NürnbergMesse, Walter Hufnagel, Mitglied der Geschäftsleitung NürnbergMesse, und Roland Kast, Projektleiter BRAU Beviale, NürnbergMesse. BRAUINDUSTRIE: Die erste Messe fand 1978 (seit 1980 namentlich BRAU) in den Nürnberger Messehallen statt. Beschreiben Sie die wichtigsten Meilensteine von damals bis heute ...

BI 10-06 18-23 Erfolg kommt nicht von ungefaehr
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Erfolg kommt nicht von ungefähr Eine fränkische Brauerei auf der Überholspur Oberfranken besitzt mit 201 Brauereien die größte Brauereidichte der Welt, die Fränkische Schweiz kann, innerhalb Oberfrankens, ebenfalls die größte Brauereidichte vorweisen. Jede Brauerei hat ihren individuellen Charakter, so auch die Brauerei Krug in Breitenlesau, die mit ihrem Braumeister und Geschäftsführer Konrad Krug findige Wege geht und sich so auf dem hart umkämpften deutschen Biermarkt behauptet. Krug versteht sich als Künstler in der Braubranche und diese Kunst wird kombiniert mit modernster Technik, u. a. durch einen Sudhausneubau von Kaspar Schulz. Was sich hinter dieser Technik verbirgt und welche Philosophie der Brauereichef vertritt und lebt, schildert er im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE. und Essen sind sehr verlockend, wo bekommt man „ein Seidla“ Bier (halber Liter) für rund 1,60 6 und ein Schweineschnitzel mit Salat für 5,40 Euro Z. B. im Brauereigasthof Krug in Breitenl ...

BI 10-06 24-26 Zwischen Wunsch und Kompromiss
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Zwischen Wunsch und Kompromiß Welche Gesamtverdampfung ist nötig, welche ist möglich Seit der Entwicklung des Würzekochsystems Merlin 1999 [1] ist es möglich, deutlich unter den bis dahin üblichen Gesamtverdampfungen von sechs bis zehn Prozent Gesamtverdampfung zu arbeiten. Daraufhin wurden im Bereich Würzekochung einige neue Systeme entwickelt und in den letzten Jahren hat sich ein Bereich von vier bis sechs Prozent für alle Systeme als machbar erwiesen. Die Frage, die gestellt werden muß, ist nicht die nach der absolut geringsten Gesamtverdampfung, sondern die, nach der für den entsprechenden Bedarf kleinstmöglichen Gesamtverdampfung. In diesem Zusammenhang wurden in einer Brauerei Würzekochversuche mit sehr geringen Gesamtverdampfungen durchgeführt und die Ergebnisse im folgenden vorgestellt. Dr. Ralf Mezger Studium an der Technischen Universität München/Weihenstephan mit Abschluß Dipl.-Ing. Anschließend Promotionsstudium und technischer Angestellter am Lehrstuhl ...

BI 10-06 28-31 Unverzichtbare Kommunikationsplattform
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Unverzichtbare Kommunikationsplattform III. Lateinamerikanisches Symposium für Gerste und Malz in Vassouras Das III. Lateinamerikanische Symposium für Gerste und Malz, das vom 26. bis 27. Juni 2006 auf dem Gelände der Senai in Vassouras stattfand, ist inzwischen eine feste Größe im Terminkalender der lateinamerikanischen Brauprofis. Auch dieses Jahr waren über 80 Teilnehmer zum beeindruckenden Akademiegelände nach Vassouras gekommen, um den qualifizierten Fachvorträgen zu lauschen, zu diskutieren und nicht zuletzt miteinander zu reden. (Bu)

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ieser Erfahrungsaustausch wird in Vassouras traditionell durch die erste gemeinsame Abendveranstaltung gefördert, bei dem ein leckeres Churasco die Teilnehmer miteinander ins Gespräch bringt. Wir haben nachfolgend die Vorträge kurz zusammengefaßt und unsere Bildgalerie zeigt das breite Spektrum qualifizierter Brauprofis, Teilnehmer aus Wissenschaft und Zulieferindustrie sowie die verantwortlichen Personen von ...

BI 10-06 32-33 Hohe Hitze - schlechter Ertrag
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Foto: Bayerischer Brauerbund

Die Juni- und Juli-Monate waren durch sommerliche Temperaturen und Trockenheit geprägt, der Monat August hingegen durch ein fast durchweg naßkaltes Wetter. Welchen Einfluß nun diese Witterungsbedingungen auf die Sommernte 2006 nimmt und auf welche Auswirkungen sich Brauer und Mälzer einstellen können, schildert Dr. Stefan Kreisz, wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Technologie I der TU München-Weihenstephan, im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE. BRAUINDUSTRIE: Aufgrund großer Hitze und Trockenheit in den Monaten Juni und Juli 2006 sind Einbußen in der Getreideund Hopfenernte zu erwarten. Wie fallen in Ihren Augen die Ernte für Braugerste und Brauweizen aus Dr. Stefan Kreisz: Die große Hitze und die Trockenheit haben sich vor allem auf die Sortierung von Braugerste und Weizen negativ ausgewirkt. Dazu kommt, daß in den Regionen, in denen die Ernte bis Ende Juli nicht abgeschlossen werden konnte, der anhaltende Regen die Auswu ...

BI 10-06 34-37 Sinnvolle Kombination
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Sinnvolle Kombination Gesamtfiltrationskonzept in Brauereien Innerhalb des Brauprozesses nimmt die Filtration einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Die sinnvolle Kombination der aufeinander abgestimmten Komponenten Separator, Crossflow-Filtration und kaltsteriler Membranfiltration bietet dem Brauer zahlreiche Vorteile. Wie ein Gesamtfiltrationskonzept in Brauereien aussieht und welcher technologische und wirtschaftliche Nutzen dabei hervorgeht, soll folgender Beitrag veranschaulichen.

S

eit Jahrzehnten hat sich der Einsatz von Separatoren in der Brauerei etabliert. So finden wir den Separator heute in wichtigen Applikationen wie der Klärung der Heißwürze und des Grünbieres, der Bierrückgewinnung aus Hefegeläger und abschließend in der Vorklärung im eigentlichen Filtrationsprozeß. Die Membranfiltration hat ihren Einstieg in die Brauerei mit der Sterilfiltration von Bier unmittelbar vor der Abfüllung gefunden. Diese Technologie ist in vielen Länder ...

BI 10-06 38 Knappe Forschungsmittel effizient einsetzen
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Kurz ragt f e g h nac ei …b

ann m h e rg L ö J . Dr

Knappe Forschungsmittel effizient einsetzen

BRAUINDUSTRIE: Welchen Stellenwert nimmt in Ihren Augen die Wissenschaft in der Braubranche ein Dr. Jörg Lehmann: Die Wissenschaft hat nicht nur in der Braubranche sondern in allen Branchen, die am Markt und bei den Verbrauchern bestehen wollen, einen hohen Stellenwert. Nur die kontinuierliche Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis sichert letztlich die hohe Qualität unserer Produkte und die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens. So wie heute von jedem Arbeitnehmer lebenslanges Lernen gefordert wird, können auch die Brauereien nicht auf dem heutigen Stand des Wissens stehen bleiben – nur Investitionen in Wissenschaft und Forschung sichern Innovationen und somit die Zukunft der Branche. BI: Sie wurden in diesem Jahr zum Vorsitzenden der Wifö gewählt. Welche Aufgaben sehen Sie am vordergründigsten an Dr. Lehmann: Bereits unter d ...

BI 10-06 3 Vom Einmaleins und entsorgtem Mehrweg
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Vom Einmaleins und entsorgtem Mehrweg Sehr überrascht waren wir über die heftige Resonanz auf unseren letzten Leitartikel zum Thema „Werbeverbote für Getränke“. Während eine Zuschrift sich im Ton vergriff, setzte sich die Mehrzahl der Leser intensiv und sachkundig mit dem Thema auseinander. Klar scheint, daß ein hohes Problembewußtsein besteht und sich die Mehrzahl im klaren darüber ist, daß Werbeverbote, wenn sie denn erst einmal kommen, auch vor alkoholfreien Getränken nicht haltmachen (Stichwort „obesity“). Dies bedeutet, daß wohl alle Verbände der Getränkeindustrie sowie des Getränkehandels das klare Mandat ihrer Mitglieder haben, im Schulterschluß gegen Marktverzerrungen durch Werbeverbote einzutreten. Daß das mit dem Markt so eine Sache ist, zeigt auch ein Exkurs in den Bereich der Zeitschriftenverlage. Während alle Welt die zunehmende Globalisierung und steigende Komplexität unserer ...

BI 10-06 40-43 Weites Land
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Weites Land Der spanische Anlagenbauer Landaluce hat sich in der Getränkebranche etabliert Wenn von Anlagenbauern für die Brauindustrie die Rede ist, fallen zwangsläufig eine ganze Reihe Namen deutscher Firmen. Doch in einigen Teilbereichen sind Unternehmen aus anderen Nationen sehr erfolgreich am Markt tätig. Ein Beispiel hierfür ist das Familienunternehmen Landaluce in Torrelavega in der spanischen Provinz Cantabria. Mehr als 2 500 Gär- und Lagertanks aus Torrelavega stehen heute in Brauereien in 35 Ländern in aller Welt. Die Redaktion der BRAUINDUSTRIE konnte sich vor Ort ein Bild von den weiteren Aktivitäten des Unternehmens machen. (wkl)

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Genießen das spanische Flair: José Antonio Landaluce (links) und Rufino Landaluce (rechts), Geschäftsführer des Unternehmens, und Dominik Weikl, Redaktion BRAUINDUSTRIE.

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· BRAUINDUSTRIE 10 /2006

ährt man vom Flughafen Barcelona in Richtung Innenstadt, fallen einem fas ...

BI 10-06 44-46 Hydrodynamisch gelagert und strahloptimiert
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Hydrodynamisch gelagert und strahloptimiert Behälterreinigung mit langlebigem Düsenkopf Lager- und Transportbehälter müssen „definiert sauber“ sein, besonders in der Lebensmittelindustrie. Sie werden daher vor einer neuen Befüllung gereinigt. Viele Betriebe setzen dazu auf rotierende Spritzdüsen. Diese sind aber mit einigen Nachteilen behaftet. Abhilfe schafft daher ein völlig neuer Ansatz für Rotationsdüsen.

B

ei rotierenden Spritzdüsen läßt der Wasserdruck die Düsen rotieren und sorgt gleichzeitig über die Strahlbildung für den Schmutzabtrag. Da die geschlossenen Behälter keine direkte Sichtkontrolle zulassen, muß man auf ein über lange Zeit gleichmäßig gutes Reinigungsergebnis vertrauen oder das Ergebnis im Anschluß

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· BRAUINDUSTRIE 10 /2006

aufwendig kontrollieren. Herkömmliche Reinigungsdüsen mit einseitiger Kugellagerung erreichen aber nur sehr mäßige Standzeiten; 300 Stunden gelten scho ...

BI 10-06 47 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern aus das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Der „5-Minuten“ Mann. Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Es vielen – aber nicht allen – recht zu tun. Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeisternd: Braukunst zwischen Tradition und Innovation. Regt auf: Billigbier, unteres Ende des Laternenmastes. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Die Verteufelung des Bieres als Suchtmittel bekämpfen. Welche Leistungen in der Geschichte des Bieres hätten Sie am liebsten selbst vollbracht Die Entdeckung des Hefestamms für unser Bitburger Premium Pils. Ihre liebste Freizeitbeschäftigung Golfen – Sieg oder Demut – alles ...

BI 10-06 48-49 International Food Standard in der Brauerei
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International Food Standard in der Brauerei Der Gesetzgeber mißt der Gesundheit des Verbrauchers besonderen Stellenwert bei. Insbesondere der Europäische Gesetzgeber erhebt den Anspruch, durch Verordnungen und Richtlinien „ein hohes Maß an Schutz für Leben und Gesundheit des Menschen“ (EU-V 852/2004) zu gewährleisten. Die Sicherheit von Lebensmitteln stellt einen wesentlichen Baustein für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bürger dar (EU-V 178/2002).

Warum wurde der International Food Standard geschaffen Nach Auffassung des Gesetzgebers müssen „um Lebensmittelsicherheit gewährleisten zu können (…) alle Aspekte der Lebensmittelherstellungskette als Kontinuum betrachtet werden, und zwar von – einschließlich – der Primärproduktion und der Futtermittelproduktion bis hin – einschließlich – zum Verkauf bzw. zur Abgabe der Lebensmittel an den Verbraucher, da jedes Glied dieser Kette eine potentielle Auswirkung auf die Lebensmittelsicherheit haben ...

BI 10-06 50-52 Mobil im Einsatz
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Mobil im Einsatz Vertriebssteuerung auch für kleinere Brauereien Der effektive Einsatz von Außendienst-Mitarbeitern auf Basis aktueller Informationen bleibt in der heutigen Zeit nicht nur den großen Brauereien vorbehalten. Gerade der Informationsvorsprung mit Hilfe moderner Medien, verhilft auch kleineren Brauereien zu Wettbewerbsvorteilen. Anhand der regionalen Brauerei Löwenbrauerei Hall Fr. Erhard GmbH & Co. aus Schwäbisch Hall wird eine Lösung aufgezeigt. sprechenden Kundenhandakten herausgesucht und im Aktenkoffer mitgenommen. Am Ende des Besuchstags standen alle Besuche auf einem Besuchsbericht mit Name und Anschrift des Kunden, sowie einem Besuchsbericht. Diese Tagesberichte wurden gesammelt und gingen wöchentlich von jedem Außendienstmitarbeiter an den Vertriebsleiter/Innendienst. Nach Durchsicht /Absprache und Aufnahme der Besuchsanzahl pro Mitarbeiter in MS-Excel kamen sie in den Ordner.

Testlauf positiv bewertet: Außendienstmitarbeiter Rudolf Kammerer ...

BI 10-06 53 Weyermann weiht Logistikzentrum ein
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Weyermann weiht Logistikzentrum ein Mit einem Sommerfest hat das Bamberger Unternehmen Weyermann Malz die Eröffnung seines Logistikzentrums in der Brennerstraße gefeiert. Der Platz vor dem neu gebauten Logistikzentrum war komplett in die Firmenfarben gelb und rot getaucht. Zwischen Bierbänken und Sonnenschirmen erwartete den Gästen eine historische Schiffschaukel und ein historisches Riesenrad, der Weyermann Durstlöschzug, ein mit Zapfanlage ausgestatteter historischer Feuerwehrwagen, ein italienischer Eiswagen, ein echt fränkischer Krapfenbäcker und eine Wohlfühlmassage. Neben Bratwürsten und Ochs am Spieß konnten die Gäste auch das Weyermann Knuspermalz probieren. Eingeladen zur Eröffnung des neuen Logistikzentrums waren Kunden, Mitarbeiter der am Bau beteiligten Handwerksfirmen mit Familien, die Stammhandwerker, sowie Mitarbeiter und Freunde der Familie Weyermann. In der Ansprache dankten Sabine Weyermann und Thomas Kraus-Weyer ...

BI 10-06 54-57 Kampfhaehne raus
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Kampfhähne raus! Außergerichtliche Streitschlichtung als Alternative zum Gericht Wer wählt schon auf der Fahrt nach Italien die kürzere, mautfreie Alternativroute über die Alpen Sie verspricht schneller und kostengünstiger zu sein. Die Millionen von Autofahrer, die auf der Autobahn im Stau stehen, müssen doch bekloppt sein oder sind sie nur vorsichtig oder gar in Alternativrouten erfahren Im Zweifelsfalle wird meistens das Bekannte, scheinbar Bewährte gewählt, da das Risiko, es noch schlechter zu treffen, dem Einzelnen einfach zu groß ist. Insbesondere im Geschäftsleben werden in Bereichen, die nicht zur Kernkompetenz gehören, gerne die bekannten, naheliegenden Pfade betreten. In den meisten Firmen ist die Streitschlichtung glücklicherweise einer dieser Bereiche.

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as naheliegendste in Deutschland ist, wenn ein Streit nicht selbst gelöst werden kann, einen Anwalt aufzusuchen. Dieser schreibt zunächst an die gegnerische Partei und falls die darau ...

BI 10-06 58-59 Wo sind die guten Ideen bevor sie jemand hat
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Wo sind die guten Ideen, bevor sie jemand hat – Der Kugelschreiber: Laszlo Biro arbeitete als Chefredakteur bei einem Verlag. Ihn faszinierte das System der Rotationswalzen, das er auf seinen Tintenstift übertragen wollte. 1938 kam der Kugelschreiber zur Marktreife. Die wirtschaftlichen Herausforderungen der letzten Jahre sind geprägt durch das Wegbrechen etablierter Märkte und den Kampf um das Bestehen im sich neu formierenden, internationalen Wettbewerb. Für unsere Unternehmen hat das „Herausschneiden von Fett“, das Rationalisieren durch Downsizing und Outsourcing bestenfalls kurzfristige Linderung gebracht, aber keine langfristigen Perspektiven. So wurde der Ruf nach alten Tugenden laut, die einst unsere Wirtschaft explodieren ließen: Kreativität, Erfindergeist, Innovationen!

Was ist und wie geht Innovation So sagt heute das IAI (Internationales Institut für angewandte Innovationsforschung) in seinem Jahresbericht: „Über nichts ist derzeit so schnell Ei ...

BI 10-06 60-63 Immer ein Auge aufs Bier haben
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Immer ein Auge aufs Bier haben Optimierung des Anlagenbetriebes durch modernes Motormanagement Bierbrauer sprechen von Gärung, Lagerung, Reifung, wenn sie aus festen Naturprodukten wie Hopfen und Malz ihr „flüssiges Gold“ machen. Entscheidend für die Qualität des Endprodukts ist eine Prozeßtechnik, die in jeder Situation und zu jeder Zeit optimal läuft. Bei einer Münchner Brauerei vertraut die technische Abteilung deshalb auf ein Motormanagementsystem, das stets ein wachsames Auge auf das Qualitätsprodukt hat.

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opfen und Malz, Gott erhalt’s. Dieser Trinkspruch drückt die urbayrische Gemütlichkeit aus, die von Bierbrauern und ihrem edlen „Gerstensaft“ ausgeht. Über Jahrhunderte hat Bier seinen

festen Platz im Nahrungsangebot – nicht ohne Grund wird es gerade in Bayern oft süffisant als Grundnahrungsmittel bezeichnet. Paulaner in München produziert beispielsweise rund 2,6 Millionen

Hektoliter Getränke pro Jahr ...

BI 10-06 64-66 Zeichen setzen
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Zeichen setzen! Norddeutsche Mehrwegkonferenz mit erster Zwischenbilanz Bei der Norddeutschen Mehrwegkonferenz mit Teilnehmern aus dem Bereich des Naturschutzes, der Mehrweghersteller, des Getränkefachgroßhandels und der entsprechenden Institutionen und Verbände wurde „100 Tage“ nach der erneuten Novelle der Verpackungsverordnung, die zum 1. Mai 2006 umgesetzt wurde, eine erste Zwischenbilanz gezogen. Im Fokus stand dabei vor allem die Präsentation des Mehrweglogos, das dem Verbraucher die ökologischen Vorteile dieses Systems vor Augen halten und eine klare Differenzierung zu Einweggebinden gewährleisten soll. „Es ist Zeit, die Wirkung der Einweg-Bepfandung im Hinblick auf den Mehrwegschutz zu überprüfen“, so Dirk Lütvogt, geschäftsführender Gesellschafter des Gastgebers Auburg Quelle. In Kurzstatements beleuchteten die Podiumsteilnehmer unterschiedliche Facetten der Thematik und stellten sich in der anschließenden Diskussion den Fragen der anwesenden Medienvertre ...

BI 10-06 67 Gerlolsteiner Brunnen zieht positive RFID-Bilanz
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Gerolsteiner Brunnen zieht positive RFID-Bilanz Über 10 000 Palettenbewegungen und bis zu 600 LKW-Beladungen werden im Lager der Gerolsteiner Brunnen täglich bewältigt. Seit Anfang 2005 ist hier ein RFID-basierendes Realtime Locating System der Münchner Firma Indyon GmbH im Einsatz. Die Basis des Systems bilden etwa 2.500 RFID-Transponder, die in knapp drei cm langen Glasröhren im Lagerboden eingelassen und versiegelt sind. Am Unterboden der 30 Gabelstapler sind in einem schlagfesten Gehäuse Antennen angebracht, die beim Überfahren die Transponder-ID melden. Auf diese Weise läßt sich jede Staplerbewegung exakt erfassen. Bei der Produktion werden die Paletten mit den Getränkekisten automatisch mit einem Barcode gekennzeichnet. Nähert sich ein Stapler der Palette am Aufnahmeplatz löst ein Näherungssensor einen Schwenkspiegelbarcode-Leser am Lastarm des Staplers aus, der den Barcode der Ware aufnimmt. Durch den Scannvorgang am Gabelstapler wird die Aufnahme der Palette geme ...

BI 10-06 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Jüngster Braumeister aus Oberfranken

nun nicht nur deutschland, sondern weltweit die jüngsten Berufsabsolventen.

Oberfranken besitzt mit rund 200 bierbrauenden Klein- und mittleren Betriebe die größte Betriebsdichte der Welt. Einen neuen Rekord stellten die regionalen Gerstensafthersteller Anfang August auf. Mit zwei frischgebackenen 19jährigen Braumeistern hat Oberfranken

Christian Schuster aus Forchheim (Brauerei Greif, Forchheim) und Georg Stöckel aus Ahorntal-Hintergereuth (Brauerei Stöckel, Ahorntal-Hintergereuth, Landkreis Bayreuth) hatten im Juli mit Erfolg und mit sehr guten Noten ihre Meisterprüfung bestanden. Die Novellierung der Handwerksordnung im Jahr 2004 hatte es ihnen vor zwei Jahren ermöglicht, daß beide sofort nach der Gesellen- zur Meisterprüfung zugelassen werden konnten. Die beiden jungen Meister hatten nach ihrer Lehre sofort die Meisterschule an der Doemens-Akademie in Gräfelfing besucht. Die beiden ...

BI 10-06 68-72 Hoch explosiv
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Hoch explosiv Die Neufassung der Gefahrstoffverordnung und ihre Auswirkungen auf die Brauindustrie

Am 23. Dezember 2004 wurde im Bundesgesetzblatt die Neufassung der Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen (GefStoffV) veröffentlicht. Sie trat am 1. Januar 2005 in Kraft. Mit dieser Neufassung wurde unter anderem die EG-Richtlinie 98/24/EG in deutsches Recht übertragen. Zwischenzeitlich sind erste Betriebe auf die Umsetzung der Anforderungen von Behördenseite kontrolliert worden. Im nachfolgenden soll ein Überblick über einige wesentliche Änderungen zur vorangegangenen Verordnung und mögliche Auswirkungen auf die Brauindustrie gegeben werden.

T

rotz einer Vielzahl von Neuerungen wären sämtliche Vorgaben der Gefahrstoffverordnung sofort verbindlich und ohne Übergangsfrist umzusetzen gewesen. Das gesamte dazugehörige Technische Regelwerk wird aber erst derzeit schrittweise überarbeitet. Sofern der Inhalt der Technischen

Dr. Klau ...

BI 10-06 73 Mit Partner oder im Alleingang
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA

Mit Partner oder im Alleingang Der Kern des amerikanischen Verteilernetzes für alkoholische Getränke ist das sogenannte „three-tier system”, wonach ein Produzent oder Importeur alkoholhaltige Ware nur über einen Mittelsmann, also einen Großhändler, an den Einzelhändler liefern darf. Diese Regelung basiert auf dem 1935 verabschiedeten Federal Alcohol Administration Act. Als Folge dieses Bundesgesetzes wurden alle Distributors de facto exklusive, lizensierte, auf alkoholische Getränke spezialisierte Speditionsunternehmen. Sie sind exklusiv, weil keine normale Speditionsfirma Alkohol befördern durfte und weil ihnen zusätzlich in vielen Bundesstaaten vom Gesetzgeber sogar ein Monopol über ihre Liefergebiete zugestanden wurde. In einigen Staaten ist es einem Produzenten (oder Importeur) sogar gesetzlich verboten, einen Liefervertrag mit einem Distributor zu kündigen. Andererseits kann ein Distributor einen Liefervertrag jederzeit ohne ...

BI 10-06 74-75 Doemens News
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News Flexibles Problemdenken erforderlich

Fruchtbare Kooperation zwischen Doemens und Siebel Institut in Chicago

„Learning by doing“, ist in der Physik öfter möglich als man glaubt. Diese Erfahrung habe ich während meiner fünfjährigen Tätigkeit als Lehrer für Mathematik und Physik an der Doemens Akademie gemacht; denn obwohl Physik ein Grundlagenfach ist (die branchenspezifische Technik wird in anderen Teilfächern gelehrt) – ein Unterricht bei dem man selbst „Hand anlegen“ darf, fesselt die Absolventen am meisten. Bei Doemens bin ich in verschiedenen Bereichen tätig. So erstreckt sich zum einen mein Arbeitsfeld auf das Lehrfach Physik, das ich angehenden Produktionsleitern für Brauwesen und Getränketechnik näher bringe. Es geht dabei unter anderem um die Grundlagen von Mechanik, Optik, Wärmelehre und Elektrotechnik. Bei der Ausbildung der Teilnehmer zum Braumeister, Lebensmittelmeister und Getränkebetriebsmeister liegt der Unterrichtssc ...

BI 10-06 76 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE Winterlicher Weißbiergenuß Nur in der kalten Jahreszeit gib es die Erdinger Schneeweiße. Diese saisonale Spezialität soll Weißbierliebhaber durch ihr besonders würziges Aroma, das sie den ersten feinen Malzen aus der Sommerernte verdankt, erfreuen. Erst Mitte Oktober erhält die Schneeweiße dann durch eine verlängerte Reifedauer ihre Bernsteinfarbe und ihren kräftigen Geschmack.

rend der unverändert schwierige Altbiermarkt im ersten Halbjahr 2006 weiter im zweistelligen Prozentbereich Absatz verloren habe, habe sich Diebels Alt mit einer im schmalen einstelligen Bereich liegenden Rückentwicklung erfolgreich gegen den Branchentrend stemmen können. „Im Rahmen weltweiter und nationaler Optimierungsprogramme wird es in unterschiedlichen Bereichen immer wieder Veränderungen bei Diebels geben“, so Tobias weiter. „Das sind dann erforderliche Kursanpassungen, aber keine strategischen Richtungsänderungen. Wir investieren weiter in den Stan ...

BI 10-06 77 AFG
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AFG Kreative MineralwasserInterpretation Beim Best 18/1 Award reichten die Kölner Agenturgruppe Counterpart ein Motiv ein, bei dem eine Flasche des Mineralwassers Pineo als Wassertank eines Super-Soakers fungiert. Das Plakat platzierte sich unter den Top 30 von 350 eingereichten Plakatvorschlägen. „Das Motiv von Counterpart transportiert auf kreative und junge Art das positive Lebensgefühl unseres Premium Mineralwassers Pineo“, so Michael Madaus, Geschäftsführer

der Naturquell Mineralwasser Vertriebs GmbH. Die Counterpart-Gruppe betreut den gesamten Kommunikationsetat von Pineo.

Staatl. Fachingen mit Display-Palette Aufgrund der hohen Nachfrage bringt Staatl. Fachingen seit Anfang Oktober eine Neuauflage der Display-Palette in den Handel. Diese bietet Platz für 123 Flaschen Staatl. Fachingen Medium, die in 3er-Packs gebündelt sind. Das neue Display präsentiert die Glasfacettenflaschen als Beglei-

ums Essen, Trinken, Genießen und Wohlbe ...

BI 10-06 78-79 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Bieretiketten in hoher Farbqualität bedrucken

in der Lage, auf Wunsch auch kleine Mengen, oder auch nur ein einziges Label herzustellen.

Primera Technology Europe präsentiert den neuen TintenstrahlLabelprinter LX810 mit Rollenetiketten, der speziell für die Gestaltung von Etiketten für Bierflaschen, Bierdeckeln oder anderer Accessoires geeignet ist. „Insbesondere die vielen Privatbrauereien in Deutschland können von der individuellen Gestaltung dieser Utensilien in besonderer Weise profitieren“, sagt Primera-Geschäftsführer Andreas Hoffmann.

Hinsichtlich der Materialien können die verschiedensten Geschmäcker bedient werden: Bedruckbar ist im Prinzip alles, was auf Rollen verfügbar ist, ob Papier, Kunststoff in Hochglanz oder Matt, mit oder ohne Kleberücken. Mit dem stabilen Metallrahmen und dem gehärteten Blechgehäuse besitzt das Gerät Industriequalität und kann direkt am Produktionsort eingesetzt werden ...

BI 10-06 8 Sommer und WM kurbeln Absatz an
Vorschau
BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Sommer und WM kurbeln Absatz an!

D

er Deutsche Einzelhandel verspürt seit Jahresbeginn eine deutliche Nachfragebelebung. Parallel dazu hat sich die Stimmung auf der Verbraucherseite deutlich gebessert. Geblieben ist jedoch die Skepsis, was die zukünftige Einkommenssituation angeht. Für die Güter des täglichen Bedarfs wurde in jedem einzelnen Monat des laufenden Jahres ein deutliches Wachstum der Verbrauchsausgaben erzielt. Mit kumuliert + 4,1 Prozent erzielte die Branche den seit langem stärksten Umsatzschub eines Halbjahres. Alle Sortimentsbereiche sind mehr oder weniger deutlich im Plus. Dieses Umsatzplus beruht auf verschiedenen Faktoren. Zum einen ist eine Steigerung der mengenmäßigen Nachfrage festzustellen, zum anderen beeinflußt ein Anstieg der wertmäßigen Komponente das Umsatzniveau positiv. Dieser Anstieg des Preisniveaus im Lebensmittelhandel hat ebenfalls verschiedene Ursachen. Interessant dabe ...
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