Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2006/04_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 04-06 10-11 Einsichtigkeit und Einigkeit
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Einsichtigkeit und Einigkeit Im Gespräch mit Günter Birnbaum, GfK Das Jahr 2006 ist aus Sicht der konjunkturellen Prognosen positiv „belastet“. Beim Endverbraucher herrscht eine steigende Zuversicht in die wirtschaftliche Entwicklung. Aber wie wird sich der deutsche Biermarkt 2006 entwickeln, worin sind die Chancen für die Brauer zu sehen Günter Birnbaum, Division Manager von GfK Panel Services Deutschland und verantwortlich für den Getränkebereich, zeigt im Interview mit der BRAUINDUSTRIE seine Einschätzungen auf. (hof) BRAUINDUSTRIE: Wie schätzen Sie die Entwicklung des Biermarktes für 2006 ein Günter Birnbaum: In der Einschätzung für 2006 sind zwei Einflußbereiche auf die Biernachfrage zu berücksichtigen. Auf der einen Seite werden sich bestimmte grundsätzlich wirkende Einflußfaktoren auch in 2006 nicht verändern, so z. B. die Budget-Restriktionen auf Konsumentenseite und die damit verbundene Polarisierung der Einkommenssituation in Besser-Verdiener und Hausha ...

BI 04-06 12-14 Da wird viel Staub aufgewirbelt
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Da wird viel Staub aufgewirbelt ! Von Kieselgur und Arbeitsplatzkonzentrationen Mit der Kieselgur ist das schon so eine Sache! Der weitaus größte Teil der deutschen Brauereien filtriert mit ihr, aber so richtig haben will sie offensichtlich doch nicht jeder. Denn verfolgt man die Berichterstattung der letzten Monate und Jahre, so wird schnell deutlich, daß neben Entsorgungsschwierigkeiten und Diskussionen über natürliche Ressourcen insbesondere der gesundheitsgefährdende Aspekt der Kieselgurfiltration häufiger Thema von Fachartikeln ist, als beispielsweise Vorschläge zur Verbesserung der Kieselgurfiltration. Ganz offensichtlich ist die Thematisierung der Gefahren, die von Kieselgur ausgehen, wesentlich interessanter als verfahrenstechnische Details zur Filtration. Durchaus ein Grund, gesundheitliche Gefahren und Arbeitsschutz im Bereich der Kieselgur näher zu beleuchten. Insbesondere vor dem Hintergrund, daß sich im Januar 2006 Neuerungen ergeben haben, die ein Stück mehr ...

BI 04-06 15 Der Umgang mit Kieselgur und die Entsorgung aus rechtlicher Sicht
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Der Umgang mit Kieselgur und die Entsorgung aus rechtlicher Sicht Schon seit längerem gerät Kieselgur immer wieder in den Blick der Öffentlichkeit und des Gesetzgebers. Sehr oft fallen dann in diesem Zusammenhang die Begriffe „Sondermüll“ und „krebserzeugend“ für das Filterhilfsmittel, wobei die Grenze zwischen Wahrheit und Gerücht stark verschwimmt. Deshalb scheint es wichtig, nochmals einen differenzierten Blick auf die tatsächlichen Fakten zu werfen. Entsorgungsmöglichkeiten weiter eingeschränkt Seit dem Juni letzten Jahres haben sich die Entsorgungsmöglichkeiten durch die TA Siedlungsabfall weiter eingeschränkt, da sich die Deponiezuweisungskriterien für gebrauchte Kieselgur geändert haben. Dieses liegt aber nicht an der Kieselgur an sich, sondern gilt für alle Reststoffe, die einen höheren restorganischen Anteil als fünf Prozent besitzen. Diese Abfälle dürfen seit dem 1. Juni 2005 nicht mehr unbehandelt deponiert werden. Das hat aber rein gar nichts mit ...

BI 04-06 16-18 Getraenkeverpackungsstudie 2006
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Getränkeverpackungsstudie 2006 Verbraucher bevorzugen PET und Mehrweg Mit der Einführung des sogenannten „Dosenpfandes“ im Jahre 2003 hat sich das Konsumver halten bei Getränken stark verändert. Die Getränkedose konnte in den letzten Jahren als klarer Verlierer der geänderten Gesetzeslage in Deutschland ausgemacht werden. Dagegen erfreute sich die PET-Flasche zunehmenden Zuspruchs. Lediglich im Bierbereich, wo die Glasflasche seit dem Rückgang der Getränkedose dominiert, widersetzen sich die Verbraucher dem Trend hin zur PET-Flasche.

D

ie veränderten Regelungen der Verpackungsverordnung, die letztlich zu vielen „Insellösungen“ führten, veranlaßten den Gesetzgeber zu einer Novellierung der Bestimmungen. Zum 1. Mai 2006 tritt die neue Regelung in Kraft und es ist davon auszugehen, daß diese erneut Einfluß auf das Konsumverhalten der Verbraucher haben wird. Um den aktuellen Stand des deutschen Getränkeverpackungsmarktes aufzeigen zu können ...

BI 04-06 19 Ruf nach Lemgo
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Kurz ragt ef g h c na … bei

Ruf nach Lemgo

. - Ing . r D . der Prof

nei h c S Jan

Brauindustrie: Herr Prof. Schneider, Sie haben mit dem 1. Januar 2006 die Nachfolge von Professor Baron an der FH Lippe und Höxter angetreten, der im Laufe des Jahres in den Ruhestand wechselt. Oft werden Neubesetzungen zur Anpassung der fachlichen Ausrichtung genützt. Wie sind denn Ihr Verantwortungsbereich und Ihr Aufgabengebiet in der Lehre an der FH definiert Prof. Jan Schneider: Die FH Lippe und Höxter bietet den Studiengang der Lebensmitteltechnologie mit einer Vertiefung Getränketechnologie an. Dieser fachliche Schwerpunkt ist breit angelegt und wird in der Lehre zukünftig von zwei Professoren und deren Mitarbeitern vertreten. Dabei greifen die Schwerpunkte der Dozenten bewußt ineinander, damit die gesamte Breite der Getränkeherstellung konsistent vertreten werden kann. Organisatorisch leitet Professor Otto das Labor für Sensorik, während ...

BI 04-06 20-23 Wirtschaftlich attraktives Verfahren fuer hohe Bierqualitaet
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Wirtschaftlich attraktives Verfahren für hohe Bierqualität Bierrückgewinnung aus Überschußhefe Der Sedicanter ® von Flottweg wurde speziell für schwer sedimentierbare Stoffe, wie Hefen, Bakterien oder Eiweißsuspensionen entwickelt. Herkömmliche Dekanter und andere Zentrifugen erreichen bei diesen Produkten aufgrund der spezifischen Eigenschaften oft unbefriedigende Trennergebnisse bei niedrigen Leistungen. Mit dieser Hochleistungszentrifuge werden die Vorteile eines herkömmlichen Dekanters mit denen einer Tellerzentrifuge vereint. Im folgenden Beitrag wird der Sedicanter ® vorgestellt und dabei das neue Trennverfahren mit bestehenden Technologien verglichen.

M

it dem Sedicanter kann die Trennschärfe einer Tellerzentrifuge erzielt werden. Gleichzeitig werden hohe Feststoffgehalte im Zulauf bei einem hohen Trockensubstanzwert im Auslauf verarbeitet.

Systeme zur Bierrückgewinnung im Vergleich Die in den Brauereien anfallende Überschußhe ...

BI 04-06 24-27 Die Klapperstorchtheorie
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Die Klapperstorchtheorie Tips und Tricks bei der Ausführung von KZE Als die ersten Kurzzeiterhitzer (KZE) installiert wurden, setzte man ein sehr großes Vertrauen in die Technik der Plattenapparate. Zu diesem Zeitpunkt waren Bündelrohrwärmeübertrager noch mit Flachdichtungen versehen und Kenntnisse über Grenzflächentemperaturen wurden bei der Konstruktion von Bündelrohrwärmeübertragern nur sehr begrenzt berücksichtigt, sofern sie überhaupt verfügbar waren. Der folgende Beitrag gibt praktische Hinweise für die Angebotseinholung, sowie wichtige Hinweise für die verschiedenen KZE-Ausführungen. Er wirft dabei auch Fragen auf, die in der Brauereifachliteratur nicht behandelt werden.

Plattenprägungen verändern die thermodynamischen und die hydraulischen Eigenschaften.

B

ernd-Günther, elf Jahre, geht in die fünfte Klasse der Realschule. Er kommt nachhause und erklärt, daß er jetzt wisse, wie das Wasser in die Blätter der Bäume gela ...

BI 04-06 28-31 Grosse Strategie-Studie 2005
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Große Strategie-Studie 2005 Teil 6: Erfolgslage deutscher Brauereien Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness der Universität Göttingen hat im Rahmen der „Großen Strategie-Studie 2005“ eine umfassende Erhebung des strategischen Managements in der deutschen Brauwirtschaft durchgeführt. An der Umfrage haben sich 281 Brauereien beteiligt. Die Ergebnisse werden in insgesamt acht Beiträgen in der Brauindustrie vorgestellt (siehe erstmals BRAUINDUSTRIE 10/2005). In dieser Ausgabe wird über die Erfolgslage und -entwicklung der deutschen Brauereien berichtet.

D

ie deutsche Brauwirtschaft befindet sich seit einigen Jahren in einer Krise. Die Folge dieser Entwicklung ist ein zunehmender Konzentrationsprozeß in Form von Verdrängung, Übernahmen und Beteiligungskäufen. Ein Blick auf die Entwicklung der Branchen-

Christoph NiederhutBollmann Jahrgang 1975; M. Sc., Studium der Agrarökonomie an der Georg-AugustUniversität Götti ...

BI 04-06 32-35 Wiederherstellung klarer Strukturen
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Wiederherstellung klarer Strukturen Einführung des bundeseinheitlichen Pfandsystems Im Jahr 2003 setzte der damalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin das Pflichtpfand auf Einwegware in der Getränkewirtschaft durch. Der Anteil von Einweggebinden bei Bier im Lebensmittelhandel, an den Getränkeabholmärkten und an Tankstellen verminderte sich bis heute von ca. 35 auf knappe zehn Prozent. Die derzeitige Umsetzung der Verpackungsverordnung für Einweggetränke erfolgt über Rücknahmeinseln. Dieses Provisorium ist am 1. Mai 2006 vorbei. Bis dahin wird die Deutsche Pfandsystem GmbH (DPG) ein flächendeckendes Rücknahmesystem aufgebaut haben. Im folgenden werden auf der Grundlage der Unterlagen zu „Canstoß06“ die rechtlichen Rahmenbedingungen und der Aufbau des Einweg-Pfandsystems erläutert.

N

ach fast zwei Jahren haben Politik und Rechtsprechung die dringend benötigte Rechtssicherheit für Handel und Industrie in bezug

SÄFTE Fruchtanteil ...

BI 04-06 36-38 Neue Loesungen sind gefragt
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Neue Lösungen sind gefragt Ermittlung der nichtbiologischen Stabilität von Bier – Bestandsaufnahme und Ausblick Das Auftreten einer Trübung im Bier entspricht – mit Ausnahme des Hefeweizenbieres oder des kellertrüben Bieres – nicht der Verbrauchererwartung und begrenzt die Mindesthaltbarkeit des Produktes. Die präzise Vorhersage des Zeitraumes bis zum Auftreten einer nichtbiologischen Trübung ist daher für die Bauereien von essentieller Bedeutung. Im folgenden werden entsprechende Nachweismethoden einem kritischen Vergleich unterzogen und erste Ergebnisse zur Entwicklung einer neuen Schnellmethode vorgestellt.

I

m Zuge der Bieralterung kommt es zu einer Verschiebung des Gleichgewichtes der im Bier natürlicherweise vorkommenden potentiellen Trübungsbildner (z. B. Phenole, Proteine). Die Folge ist, daß sich zunächst noch lösliche Trübungskomplexe bilden, die dann im weiteren zeitlichen Verlauf zu kolloidaler Größe anwachsen können und damit ...

BI 04-06 39 Horst Dornbusch aus den USA
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRAU

INDUS TRIE 04 / 20 06

Fernsehbier-Fernsehreklame zum Super Bowl: Did it work In Amerika hat Fernsehbier heutzutage genauso Absatzschwierigkeiten wie in anderen gesättigten Biermärkten. Besonders die jüngere Generation wendet sich zunehmend vom Trunk der Väter ab und zieht Cocktails, Wein, sowie Craft- und Importbiere vor. Selbst Anheuser-Busch (A-B), Amerikas dominante Brauerei, verzeichnete im letzten Jahr einen Umsatzrückgang von 1,8 Prozent, während die Verkaufsziffern für Craftbiere um 9,0 Prozent und die für Importbiere um 7,2 Prozent anzogen. Zum Glück war der 5. Februar Super Bowl Sunday, Tag der amerikanischen Football-Meisterschaft und des größten TV-Events des Jahres. Großbrauereien packen normalerweise diese Gelegenheit beim Schopfe, um dem Fernsehpublikum ihre jüngsten Positionierungsstrategien vorzustellen. Dieses Jahr verfolgten etwa 90 Mio. Amerikaner das Spiel zwischen den Seattle Seahawks und Pitts ...

BI 04-06 3 Lemon und was noch
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Lemon und was noch Die Internorga ist ihren Ruf als Leitmesse für die Präsentation neuer Produkte wieder einmal mehr als gerecht geworden. So lag auf der diesjährigen Messe in Hamburg der Schwerpunkt der Aussteller auf Biermischgetränken mit teilweise sehr exotischen Ausführungen wie Granatapfel, Curuba und Apfel Lemon. Sinkender Pro-Kopf Verbrauch bei klassischen Bieren, verändertes Trinkverhalten und Gewinnung neuer Verbraucher haben in den letzten Jahren zu einem Umdenken in der Brauindustrie geführt. Bier hat in gewissen Konsumentenschichten ein Imageproblem. Die junge Generation findet das „traditionelle Bier“ nicht mehr besonders „anziehend“. Günter Birnbaum bestätigt im Interview ab Seite 10, daß gerade diese die Tradition und das Konsumverhalten der Etablierten ganz bewußt in Frage stellt. Das bedeutet für die Brauer, auf einen einfachen Nenner gebracht: sich den veränderten Ku ...

BI 04-06 40-43 Innovation und Markenstaerke erfolgreich positionieren
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Innovation und Markenstärke erfolgreich positionieren 9. Deutscher IIR Bierkongreß Die IIR Deutschland GmbH veranstaltete mit dem Verlag W. Sachon als Mediakooperationspartner vom 7. bis 9. Februar 2006 in Köln den 9. Deutschen IIR Bierkongreß. Der Kongreß bot Brauereien und ihren Geschäftspartnern konkrete Konzepte zu Verpackungsentwicklung, Produktinnovationen, Absatzförderung und zeigte zudem Entwicklungen und Trends in der Brauwirtschaft auf. (hof)

Markterfolge durch Verpackungsinnovation Dirk Rose, Creative Director, Berndt & Partner Packaging Creality GmbH, definierte eine Verpackungsinnovation in Form der Gleichung „Idee mal Marktbezug ist gleich Innovation“. Eine Idee sei dabei das kreative Potential, das sich durch ein „Designrad“ beschreiben lasse, wobei die Verpackung von Faktoren wie Farbe, Dekoration, Form/Textur, Gestaltung und Material beeinflußt werde. Der Faktor Marktbezug lasse sich durch „drei Momente der Wahrheit“ beschreiben: Ident ...

BI 04-06 44-45 Doemens News
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News Meister alkoholfreier Getränkeklassen!

Doemens Hefebank – eine gute Anlage für Top-Bierqualität

Getränkewelt quo vadis „Getränkewelt, wohin gehst Du“ könnte eine rhetorische Frage sein, will man die aktuelle Produktwelt der Getränkewirtschaft analysieren. „Innovation“ lautet die Devise! Neue Getränkearten als auch Verpackungen werden auf den Markt geworfen und sollen dem Verbraucher wieder Lust auf Durst machen. Wilde Geschmackmischungen – ohne CO2, dafür mit O2 – neue Früchte – hohe Saftanteile – PET – PEN – kaltaseptische Abfüllung, um nur einige Schlagworte aus dem Jargon der Innovatoren zu nennen. Diese neuen Produkte und Techniken stellen besondere Abfüllund Verpackungsanforderungen an die Unternehmen der Getränkewirtschaft. Nicht immer gelingt es, diesen hohen Qualitätsstandard einzuhalten.

Neben Rohstoffzusammensetzung und der angewendeten Sudhaus- und Fermentations-Technologie hat im Rahmen der Bierb ...

BI 04-06 46 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE „Zapf-Profi“ der Kulmbacher Brauerei Pünktlich zum Start der WM kommen Bierkenner zuhause dank einer Innovation der Kulmbacher Brauerei AG und der ebenfalls in Kulmbach ansässigen Glen Dimplex Deutschland GmbH in den Genuß von frisch gekühltem Faßbier: Der neue „Zapf-Profi“ ermöglicht das Zapferlebnis mit pfandfreien 5 l Fässern. Der Zapf-Profi bietet Kunden und Endverbrauchern eine Reihe von Vorteilen. Er ist geeignet für handelsübliche 5 l Partyfässer, die einen Kombiverschluß haben.

Den insgesamt 360 Stellen, die gestrichen werden, stehen 295 neue in Tschechien und Ungarn gegenüber. InBev will außerdem seine Datenverarbeitung in Belgien, Deutschland und sechs weiteren Ländern auslagern. Das wird nach Medienberichten allein am Hauptsitz des Unternehmens im belgischen Löwen 52 Beschäftigte treffen. Im vergangenen Jahr konnten nach InBev-Angaben alle Regionen außer Westeuropa ihre operative Marge ausbauen. 2006 soll die Marge ...

BI 04-06 47 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Hohe Liefermengen und Regelbarkeit Beim Boge Schraubenkompressor SLF übernimmt der Frequenzumrichter die Aufgabe der flexiblen Drehzahlanpassung von Antriebsmotor und Verdichterstufe.

Liefermenge und Motordrehzahl werden gleichzeitig dem Bedarf anpaßt, da der direkte Antrieb durch die Frequenzregelung nicht auf eine Drehzahl fixiert ist. Die Verdichterstufe arbeitet im spezifisch günstigen Bereich und erzeugt nur so viel Druckluft, wie vor Ort benötigt wird. Teure Leerlaufzeiten und Schaltspiele werden vermieden. Gleichzeitig läßt sich ein konstant niedriges Druckband einstellen, was nochmals Energie spart. Durch die flexible Drehzahlanpassung der Verdichterstufe kann auch der Druck angepaßt werden. Bei den SLF-Modellen ist es erstmalig so, daß bei einer Veränderung des Druckwertes automatisch auch die Liefermenge synchronisiert wird.

Komponenten der industriellen Bildverarbeitung vereinfachen die Installation und beeinflusse ...

BI 04-06 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Seminar Betreiberpflichten bei AmmoniakKälteanlagen Gemäß der Unfallverhütungsvorschrift „Kälteanlagen, Wärmepumpen und Kühleinrichtungen“ – BGR 500/Teil 2 Kap. 2.35 – sind Beschäftigte an Kälteanlagen zu unterweisen. Um die Mitglieder dabei zu unterstützen, veranstaltet die Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit bayerischer Braue-

reien e. V. in Zusammenarbeit mit der ÜKW (Überwachung von Kälteanlagen – Wolf) unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Brauerbundes e. V. das Tagesseminar: „Unterweisung gemäß BGR 500/Teil 2 Kap. 2.35“. Die Veranstaltungen sind in Nordbayern am 26. April 2006 in 95030 Hof-Wölbattendorf und in Südbayern am 27. April 2006 in 85653 Aying. Weitere Informationen unter www.bayerisches-bier.de

Starkbierfest in Altomünster Gemeinsam mit den Dachauer Landkreisbrauereien Kapplerbräu Altomünster, Meierbräu Altomünster, Schloß Brauerei Odelzhausen und der Schloßbrauerei Haimhausen veran ...

BI 04-06 8 Brauindustrie - Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Biermischgetränke: Anhaltende Nachfrage in Handel und Gastronomie Sortimentsstruktur Biermischgetränke Mehrweg

B

iermischgetränke sorgten auch im Jahr 2005 für anhaltende Nachfrageimpulse in Handel und Gastronomie. Nach Einführung des Pflichtpfands im Jahr 2003 stellte sich zunächst die Frage, inwieweit es gelänge, den hohen Dosen- (60 Prozent) und Einwegglasanteil (15 Prozent) durch entsprechende Mehrwegangebote aufzufangen. Dies gelang in herausragender Weise, wie der Mehrweganteil von 74 Prozent in 2005 beweist; dazu ist Mehrweg im Bereich der Biermischgetränke der einzige Mehrweg-Sektor in der Getränkelandschaft, wo noch nennenswerte Zuwächse erzielt werden. Der 0,5 l Bereich wuchs um 30 Prozent, das 0,33 l Segment um 34 Prozent; insbesondere der Bereich der Multipacks erzielte mit + 55 Prozent wiederum überproportionale Mengenzuwächse. Damit sind die Biermischgetränke auch im Bereich des Lebensmittelhandels ex ...
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