Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2011/01_11
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BI 01-11 10-11 Ein Naturprodukt
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Ein Naturprodukt Denkanstöße – Alternative Ansätze zur Malzbewertung Die Brauer haben es im Laufe der letzten Jahrzehnte nicht geschafft, den Konsumenten die natürliche Variabilität des Hauptrohstoffes Malz zu vermitteln. Im Weinsegment ist jeder Jahrgang anders, der diesjährige kann sehr gut und der folgende ausgezeichnet sein. Im Segment Bier wurde dem Kunden erzählt, dass jeder Jahrgang wie der folgende schmeckt. Der Brauer hat durch geeignete Strategien daher die Aufgabe, mit Rohstoffen in variierenden Zusammensetzungen ein Produkt herzustellen, das in der Wahrnehmung des Konsumenten einen grundsätzlich ähnlichen Charakter hat wie dieser es kennt. ier zu brauen ist eine Kunst, die seit Jahrtausenden von Menschen praktiziert wird. Bier war nie wie eine Schraube oder ein Auto ein technisches Produkt, sondern immer ein Naturprodukt. Die Rohstoffe Malz, Hopfen und Wasser – wie es im Reinheitsgebot beschrieben ist – sind schon von Haus aus immer abhängig gewesen von de ...

BI 01-11 12-14 Grosse Fragezeichen
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Große Fragezeichen Möglichkeiten zur Risikobegrenzung bei der Malzversorgung Die Malzversorgung ist in der Vergangenheit über viele Jahrzehnte nie infrage gestellt worden. Dies hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Die hauptsächliche Ursache hierfür sind die Veränderungen, die sich aus der Öffnung der früheren Ostblockstaaten, der Liberalisierung des Welthandels, dem Aufschwung in den sogenannten Schwellenländern, allen voran China, und den EU-Agrarreformen, ergeben. Verstärkt wird dies durch Wetterextrema wie großflächige Überschwemmungen, Hitze- und Dürreperioden und lang anhaltende Regenphasen. In diesem Beitrag werden Möglichkeiten aufgezeigt, das Risiko bei der Malzversorgung zu begrenzen. roße Preissprünge werden teilweise durch die vorhandene Kopplung des Braugerstenpreises an den Weltgetreidepreis verursacht. Die aufstrebenden Volkswirtschaften China, Indien und Brasilien mit ihrem Bevölkerungswachstum und steigendem Wohlstand führen zu eine ...

BI 01-11 15 Rohstoffbericht 2010
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Rohstoffbericht 2010 Braugerstenmarkt Braugerste verzeichnet im aktuellen Jahr den größten Preiszuwachs aller Getreidearten. Der Grund dafür ist, dass zum einen nach einem preislich enttäuschenden Vorjahr die Sommergerstenfläche in Deutschland sogar um rund 20 % auf knapp 350 000 ha eingeschränkt wurde. Hinzu kommt ein um fast 7 % geringerer Durchschnittsertrag sowie ein geringerer Vollgerstenanteil von nur 84 %. Die Braugerstenmenge fiel entsprechend gering aus. Mit 844 000 t liegt sie deutlich unter dem Vorjahreswert von 1,5 Mio. t. Lediglich rund die Hälfte der diesjährigen Sommergerstenernte ist braufähige Ware. Die Qualitäten erhielten aufgrund der anhaltenden Regenfälle während der Erntezeit einen weiteren Dämpfer. Die eingebrachte Ware vor dem großen Regen ist einigermaßen zufriedenstellend ausgefallen. Jedoch zeigen die Partien, die danach kamen, erhebliche Mängel wie z. B. verdeckten Auswuchs und Schwärzepilzbefall. Damit ist ein Potenzial für Gushing vorha ...

BI 01-11 16-17 Beruehrungsfreie Messung
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Berührungsfreie Messung Einsatzmöglichkeiten der Nahinfrarot-Spektroskopie in der Malz erzeugenden und verarbeitenden Industrie Die Nahinfrarot-Spektroskopie hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen und überaus nützlichen Analysenmethode entwickelt. Von den Materialwissenschaften über die Chemie bis hin zum Agrar- und Lebensmittelsektor wird diese Spektroskopieart überall eingesetzt. Ihre besondere Leistung besteht darin, schnelle und kostengünstige Qualitätsinformationen zur Identität und/oder Zusammensetzung der zu analysierenden Stoffe zu liefern. In vielen Fällen sind diese Qualitätsparameter durch andere Analysen- und Messmethoden nur schwer, langwierig und kostenintensiv zugänglich. Da bei der Nahinfrarot-Spektroskopie im Vergleich zu anderen Spektroskopiearten eine aufwendige Probenvorbereitung entfallen kann, eignet sie sich besonders für rasche Wareneingangsund Produktionskontrollen in Malz erzeugenden und verarbeitenden Betrieben. er von den Firmen TQC ...

BI 01-11 18-19 Bestaendigkeit ist Trumpf
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Beständigkeit ist Trumpf Tradition und Innovation seit zehn Generationen: 333 Jahre Kaspar Schulz Die Geschichte beginnt im Jahr 1677. Der Kupferschmiedemeister Christian Schulz macht sich in Bamberg selbstständig. Er beliefert die selbstbrauenden Gast- und Wirtshäuser mit „fein und gut geschlagenen und geschmiedeten Pfannen von Kupfer als sichers Pfand fürs Braue”. Aus der Kupferschmiede des Christian Schulz entwickelte sich in den folgenden dreihundert Jahren ein internationaler Hersteller für Brauereianlagen und deren Zubehör: Kaspar Schulz. Kontinuität und Kompetenz bestimmten das Handeln des Familienunternehmens. In zehnter Generation leitet die Unternehmensgeschicke nun Johannes Schulz-Hess, der im Interview mit der BRAUINDUSTRIE Einblicke in die Unternehmensgeschichte und die Ausrichtung für die Zukunft gibt. (hof) BRAUINDUSTRIE: Herr Schulz-Hess, was ist das Außergewöhnliche an der Familien- und Unternehmensgeschichte bei Kaspar Schulz Johannes Schulz-Hess: Das ...

BI 01-11 20-23 Schluessig und authentisch
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Schlüssig und authentisch Gasthausbrauereien: technisch-wirtschaftliche Betrachtung In Deutschland existieren über 300 Gasthausbrauereien, vor allem im süddeutschen Raum. Tradition, Ambiente und Erlebnis sind nur einige Schlagwörter, die man mit Gasthausbrauereien verbindet. Gäste werden nicht nur mit typischen Speisen verwöhnt, sondern erhalten auch Einblick in den Prozess der Bierherstellung. Gerade durch die Konzentrierung auf immer weniger Großbetriebe ergibt sich eine Chance, in dieser Nische Geld zu verdienen. Der Kunde kommt in den Genuss von Bierspezialiäten, den die großen Bierkonzerne meist nicht bieten. Geselligkeit und außergewöhnliche Biere sind nur zwei Faktoren, die den langfristigen Erfolg einer Gasthausbrauerei ausmachen. Aber es gibt noch viele technische und wirtschaftliche Faktoren die zu beachten sind. ls noch die Frau des Schultheiss oder die Bäuerin das Bier brauten, war die Aufgabe noch einfach, da die Ansprüche an das fertige Gebräu leicht zu er ...

BI 01-11 24 Synthese aus Konservatismus und Progressismus
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA

BRAUINDUSTR IE 1/ 2011

Synthese aus Konservatismus und Progressismus: 333 Jahre Kaspar Schulz Die heutige Kolumne ist ein Bericht über ein deutsches Unternehmen. Es ist die Geschichte der Brauereimaschinenfabrik & Apparatebauanstalt Kaspar Schulz KG, die sich in den USA zum leichteren Verständnis einfach als Schulz Brew Systems vorstellt.

20 Mitarbeiter vom Bamberger Unternehmen beschäftigt, so waren es 30 Jahre später bereits über 100. Es stellte sich heraus, dass dieser einmalige Blick nach vorn auch für den bald härter werdenden globalisierten Wettbewerb genau das richtige Rezept war.

Man schrieb das Jahr 1677, als ein einfacher Kupferschmiedgeselle namens Christian Schulz die Bamberger Witwe Grübel heiratete und die von ihrem ersten Mann hinterlassenen fünf Kinder wie auch dessen Kupferschmiedewerkstaft für Küchenutensilien, Sudpfannen und andere Gerätschaften übernahm. Das geschah kaum 29 Ja ...

BI 01-11 25-29 Nicht nur fuer Bier
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Nicht nur für Bier Einsatz von Hopfen außerhalb der Brauerei Durch seine intensive Erforschung in der Getränkeindustrie in den letzten Jahrzehnten konnte der Hopfen auch abseits der Brauerwelt auf sich aufmerksam machen und rückte in das Interesse von zahlreichen Wissenschaftlern und Medizinern. Grund dafür ist sicherlich, dass über die Jahre hinweg immer mehr Einzelkomponenten sowie deren Funktionen und Eigenschaften entschlüsselt wurden, was den Forschern ein besseres Verständnis und neue Möglichkeiten der Verwendung eröffnete. Mittlerweile ist die „Arzneipflanze des Jahres“, ein Titel der dem Hopfen 2007 verliehen wurde, Thema zahlreicher Studien und findet Verwendung in den unterschiedlichsten Bereichen. Im Rahmen des folgenden Beitrages sollen die verschiedenen Möglichkeiten des Einsatzes von Hopfenprodukten außerhalb der Brauerei aufgezeigt werden. opfen (lat. Humulus lupulus L.) gehört zur Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae) und zur Ordnung der Nesselgewä ...

BI 01-11 28-29 Regional national europaweit
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Regional – national – europaweit Combera seit 35 Jahren mit Vertriebsoutsourcing Seit 1976 operiert die Combera GmbH in München am deutschen Markt und ist heute Spezialist im Bereich Vertriebsoutsourcing und PoS-Marketing. Jetzt, über 35 Jahre später, ist der Gründungsgesellschafter Peter Herbst verantwortlich für über 4800 feste und freie Mitarbeiter, die sich alle für den Erfolg großer Marken einsetzen. n Zeiten steigenden Kostendrucks ist der effektive Einsatz von Projektbudgets, verbunden mit kurzen Wegen bei der Kommunikation zwischen Kunden und Dienstleistern, von wachsender Bedeutung. Mit den Business Units Werbeagentur, Database Marketing, Marketing Services und Rent a Sales Force bietet das Unternehmen ihren Kunden schnelle Lösungen für temporäre und langfristige Maßnahmen im Vertriebsbereich, und darüber hinaus konzeptionelle Unterstützung bei der Erstellung kompletter Marketing- und Vertriebskonzepte sowie deren zielgenauer Umsetzung. Das Zusammenspiel de ...

BI 01-11 30-32 Abgesicherte Zusammenhaenge
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Abgesicherte Zusammenhänge Der Einfluss von Hopfensorten auf die Bierqualität Im Jahr 2005 gaben die CMA (Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft) und der Verband Deutscher Hopfenpflanzer ein Kompendium über die wichtigsten in Deutschland angebauten Hopfensorten heraus, das inzwischen vergriffen ist. Darin wurden unter anderem 16 Hopfensorten (zehn Aroma, sechs Bitter) und mit diesen hergestellte Biere beschrieben. Ein Gesamtzusammenhang zwischen Analysemerkmalen der Hopfen und sensorischen Eigenschaften der daraus gebrauten Biere wurde allerdings nicht hergestellt, was im Folgenden aufgeführt wird.

ür den ersten Deutschen Hopfentag in Tettnang 2009 wählte der Autor bereits acht Aroma- und zwei Bitterhopfen aus und verrechnete analytische Zusammenhänge. Die jeweils linearen Regressionen sind mit

einer Korrelationsrechnung überprüft worden und ergaben folgende Ergebnisse: – Linaloolgehalte im Bier zu durchschnittlichen Linaloolg ...

BI 01-11 33-35 Echt stark
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Echt stark Werkstatt für behinderte Menschen stellt Festzeltgarnituren her Menschen, die durch eine Behinderung beeinträchtigt sind, benötigen unterstützende Begleitung und bedarfsgerechte Hilfeleistungen, um soweit wie möglich selbstbestimmt und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben – insbesondere am Arbeitsleben – teilzunehmen. Die Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, für behinderte Menschen in den baden-württembergischen Landkreisen Böblingen und Calw Arbeits- und Wohnplätze in der für sie jeweils geeigneten Form zu schaffen und die notwendigen Hilfe- und Förderleistungen bereitzustellen. 60 Personen produzieren am Standort Holzgerlingen, eine von neun Niederlassungen der GWW, hochwertige Festzeltgarnituren und Klappmöbel. ie Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW) wurden 1973 durch den Zusammenschluss der Werkstätten Sindelfingen und Herrenberg in Baden-Württemberg gegründet. In der GWW haben ...

BI 01-11 36-37 Trendwende vollzogen
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Trendwende vollzogen Brau Beviale 2010: gelungenes Branchenfest Vom 10. bis 12. November 2010 lud die Brau Beviale ein und die europäische Getränkewirtschaft kam gern: 1 348 Aussteller sowie 32617 Fachleute aus dem technischen und kaufmännischen Management strömten ins Messezentrum Nürnberg. „Die konjunkturelle Erholung sorgte dabei nicht nur für gute Stimmung während der drei Messetage, sondern beflügelte offensichtlich die Investitionsfreude vieler Entscheider“, fasst Rolf Keller, Mitglied der NürnbergMesse-Geschäftsleitung, seine Gespräche mit Ausstellern und Besuchern der Brau Beviale 2010 zusammen. (hof) undum zufrieden mit dem Fachangebot zeigten sich beachtliche 96 Prozent der Fachbesucher aus Brauereien und Mälzereien, Spezialisten aus Betrieben, die alkoholfreie Getränke herstellen sowie Zulieferer der Brau- und Getränkewirtschaft.

R

Zur 2010 weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse der Branche reisten über 30 Prozent der Messeg ...

BI 01-11 38-39 Brau Beviale 2010 Messe News
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Brau Beviale 2010 – Messe News Danfoss: Variantenarme Antriebslösungen Danfoss VLT Antriebstechnik präsentierte das neue VLTr FlexConcept. Es soll Maschinen- und Anlagenbauern sowie Betreibern eine sehr große Flexibilität geben, was die Auswahl von Komponenten und Anlagenstrukturen anbelangt. Insgesamt sorgt die Auswahl der Komponenten für eine Reduzierung der Variantenzahl in Anlagen um bis zu 70 Prozent. So lassen sich in vielen Fällen Transporteuranwendungen bereits mit einigen wenigen Varianten durchgängig realisieren, sodass ein Ersatzteillager wesentlich kleiner ausfallen kann als bei derzeit gängigen Lösungen. Gemäß der offenen Systemarchitektur des Konzepts können Anwender, z. B. bei Anlagenerweiterungen oder Umbauten, die Komponenten einfach integrieren oder mit den vorhandenen Lösungen anderer Hersteller einfach und sicher kombinieren, sodass jeder die für ihn optimale Konfiguration umsetzen kann, betont das Unternehmen.

Fahnenbruck Fahrzeugbau: ...

BI 01-11 3 Eindeutige und glaubwuerdige Signale setzen
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Eindeutige und glaubwürdige Signale setzen! Die Versorgung mit Qualitätsbraugerste für die Malz- und Brauwirtschaft weist ein weltweites Defizit auf, die Braugerstenmengen sind 2010 dramatisch eingebrochen. Folglich explodieren die Braugerstenpreise und die Versorgung der Malzindustrie bis zur nächsten Ernte steht unter einem großen Fragezeichen. Die Braugerstenablieferungsmenge 2010 beläuft sich in Deutschland auf 844 000 t (– 42,3 Prozent zu 2009). Die Braugersten-Gemeinschaft berichtet, dass aufgrund der Qualitätseigenschaften der geernteten Sommergerstenmenge von circa 1,6 Mio. t lediglich 52 Prozent Brauqualität besitzt. Der Ausblick auf die Ernte 2011 zeigt, dass die Volatilität auf den Rohstoffmärkten weiter zunehmen und damit höhere Risiken für alle Beteiligten der Wertschöpfungskette Braugerste nach sich ziehen wird. Branchenexperten gehen davon aus, dass die Versorgungssicherheit durch Wint ...

BI 01-11 40-43 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO r-Skala e s h ä l Die B Spitze Einfach ch schnittli h c r u d r Übe Na ja drüber m m a w h Sc

Duckstein Brauerei: Duckstein, Hamburg Agentur: Scholz Friends, Hamburg Duckstein ist ein ganz besonderes Bier. So zumindest sieht es die Brauerei. Der Ursprung der Marke reicht bis ins Jahr 1640 zurück. Da wurde es mit dem Wasser der Lutter hergestellt. Dieses Wasser wies einen sehr hohen Gehalt an Mineralstoffen auf. Der Bachverlauf führte die Lutter über Kalkgestein, das Kalktuff enthielt. Dieses Gestein wurde auch „Duckstein“ genannt. Und das gab dem Bier aus Königslutter seinen Namen.

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

40

· BRAUINDUSTRIE 1/2011

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bi ...

BI 01-11 44-45 Doemens News
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Doemens-Labor seit einem Jahr wieder geöffnet Seit November 2009 hat das chemisch-technische Labor der Doemens Academy GmbH wieder geöffnet und steht der Brauwirtschaft für Analysen- und Beratungsdienste zur Verfügung. Zunehmend kommen die „alten“ Kunden wieder zurück und schenken dem Labor ihr Vertrauen. Die Beratungstätigkeit des Instituts wäre auch ohne eine eigene analytische Abteilung gar nicht denkbar. Welcher Beratungskunde will schon lange auf dringend erwartete Befunde warten, die mehr oder weniger ad hoc einlaufen müssen, weil wichtige technologische Weichenstellungen davon abhängen. In naher Zukunft soll auch eine Kleinmälzungsabteilung am Institut ihre Arbeit aufnehmen, denn Malz ist schließlich die viel besprochene „Seele des Bieres“. Darüber hinaus bietet das Labor Dienstleistungen auf dem Sektor Produktentwicklung an. Die neue Preisliste findet man unter www.doemens.org unter der Rubrik Technikum. Hier sind auch alle Ansprechpartner für weitere Fra ...

BI 01-11 46 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Bad Liebenzeller Gourmet Apfelschorle

Abtei-Bier Ambrosius Die Alpirsbacher Klosterbrauerei brachte am 1. Dezember das Abtei-Bier „Ambrosius“ in den Handel. Mit dem hochwertigen Gourmet-Bier will die Brauerei ein geschmacklich für den deutschen Markt völlig neues Bier präsentieren und eine Nische fernab der Billigangebote besetzen. Das Bier mit einer Stammwürze von 18 Prozent und einem Alkoholgehalt von 7,7 Prozent ähnelt den aus Belgien bekannten Trappisten- oder ChampagnerBieren. Das Produkt wird in einer 0,75-Liter-Flasche mit Kork und Drahtverschluss von Hand abgefüllt. Verkauft wird es nicht im Gebinde, sondern in einer schmucken Präsentpackung zum Preis von ca. 8,50 Euro.

hat dafür einen modernen Mehrwegkasten entwickelt im komplett neuen Kastendesign mit Tragekomfort. Auf Längs- und Querseiten prangt gut lesbar die Marke mit Licher Schriftzug. Die große und betaute Branding-Fläche mit Inmould-Label in erfrischender O ...

BI 01-11 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Weltenburger bei den Bregenzer Festspielen Die Weltenburger Klosterbrauerei ist exklusiver Bierpartner der Bregenzer Festspiele. Das Kulturfestival und das Festspielhaus Bregenz arbeiten seit 2011 mit der Klosterbrauerei zusammen. Die Klosterbiere kann man seit Januar für die nächsten beiden Jahre sowohl an der Seebühne als auch im Festspielhaus genießen. Für die Klosterbrauerei Weltenburg ergibt sich durch die Partnerschaft die Gelegenheit, ihre Produkte noch lebendiger im Vorarlberger Raum zu präsentieren;

ketten, die über den norddeutschen Verpackungs-Vollsortimenter Lorentzen & Sievers erhältlich sind, für sich entdeckt. Zu den Eigenschaften des Anhänger-Etiketts gehört die Dehnbarkeit des Gummis, die individuell auf jedes Produkt und jede Anforderung abgestimmt werden kann. Das Gummi lässt sich farblich gestalten und sogar parfümieren. Das Etikett lässt sich ein- und beidseitig im Digital- und Flexodruck lichtecht bedrucken. Die An ...

BI 01-11 48-49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Bischofshof investiert in Flaschenfüllerei

jedoch die negativen Effekte durch den thermalen Stress auf die resultierende Würze zu haben.

Umfirmierung Sator Laser zu Domino Laser

Im Zuge der sukzessiven Erneuerung der Flaschenabfüllung investiert die knapp 200 000 Hektoliter ausstoßende Brauerei Bischofshof in einen neuen Einpacker mit Transportbändern und Datenbanksteuerung. „Mit dieser deutlich im sechsstelligen Bereich liegenden Investition stellen wir unseren hohen Modernitätsstandard unserer Flaschenfüllerei auch hinsichtlich der umweltverträglichen Aspekte sicher. Durch die moderne Datenauslesemöglichkeit können wir weitere Potenziale zur Energieoptimierung ausnutzen“, so Leonhard Resch, technischer Betriebsleiter bei Bischofshof.

Der Wettbewerb honoriert Innovationen im Bereich Lebensmittelverarbeitung und Verbesserung der Lebensmittelqualität, die im Rahmen eines Wissenstransfers erfolgrei ...

BI 01-11 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET drinktec mit neuem Flow „Go with the flow“, lautet der Slogan der drinktec. Soll heißen: Werde Teil des globalen Netzwerks der Getränke- und LiquidFood-Industrie, deren Katalysator und Impulsgeber die drinktec ist. Symbolisch dafür steht der „Flow“. Der neue Flow wird die Marketing-Kampagne für die drinktec 2013 tragen; er kommt allerdings nicht mehr in blau, sondern in orange daher. Der Grund für die neue Farbgebung liegt auf der Hand: Orange ist die Farbe der drinktec.

„Der Flow gibt die Impulse, die Gedanken sind frei. So bleiben wir im Gespräch. Versteht man die Branche als weltumfassendes Netzwerk, ist der Flow sinnbildlich der Versorgungsstrom und Wegbereiter, der sie verbindet. Was immer man in den Flow hineininterpretiert. Er soll für Transparenz und Weltoffenheit stehen, beides wichtige Attribute der drinktec“, so drinktec-Projektleiterin Petra Westphal.

Warsteiner Gruppe verkauft C.A.S.A. Isenbeck Die Warsteiner Grup ...

BI 01-11 8 Positive Konsumperspektiven
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Positive Konsumperspektiven!

Das finanzielle Konsumpotenzial wird aufgrund einer sinkenden (Angst)Sparquote von zuletzt 11,2 Prozent zusätzlich gestärkt. Die Marktforscher wundern sich angesichts der positiven Eckdaten nur darüber, dass Handel und Brauindustrie weiterhin eher die Preise senken und die Promotionanteile in ungewohnte Höhen treiben, als dass sie diese Win-win-Konstellation für sich nutzen und Wertemehrung statt -vernichtung betreiben. Wie soll angesichts der sich erschöpfenden Promotioneffekte die Preisgestaltung in 2011 aussehen Prominente Handelsvertreter gehen eher von weiter sinkenden Preisen aus; die Industrie hofft auf ein Verharren zumindest auf dem aktuellen Niveau. An Preiserhöhungen – zumindest im nationalen Markenumfeld – glaubt keiner.

Verbraucher und seine Bedürfnisse – heute und morgen

Mehrwert/Qualität

Vertrauen Glaubwürdigkeit Nachhaltigkeit
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