Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2011/12_11
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 12-11 12-14 Bemerkenswerte Entwicklung
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Bemerkenswerte Entwicklung Einsatz von Membranen zur Wasserbehandlung in Brauereien Synthetische Membranen haben in den letzten Jahrzehnten eine bemerkenswerte Entwicklung genommen und sind aus vielen technischen Anwendungen nicht mehr wegzudenken. Auch in Brauereien findet sich mittlerweile speziell im Bereich der Wasseraufbereitung eine Reihe von etablierten membranbasierten Aufbereitungsverfahren. Der folgende Beitrag soll einen Überblick geben und die Vor- und Nachteile der jeweiligen Verfahren beleuchten.

e nach Trenngrenze können Membranverfahren heutzutage von der Partikelentfernung über die Entkeimung bis hin zur Änderung der ionogenen Zusammensetzung des Wassers herangezogen werden. Aber

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Dr. Stefan Schildbach Nach Lehre zum Brauer und Mälzer bei der Berliner Kindl Brauerei folgte das Studium Brauereitechnologie an der TU Berlin /VLB Berlin. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der wassertechnischen Abteilung der VLB Berlin und l ...

BI 12-11 15-17 Gewerke-uebergreifende Betrachtung
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Gewerke-übergreifende Betrachtung Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil bei mittleren und kleinen Brauereien Die steigende Bedeutung der Energiekosten in der Wirtschaft allgemein und in der Brauindustrie im Besonderen wird heute nicht infrage gestellt. Gesetzliche Änderungen, wie zum Beispiel die für den 1. Januar 2013 geplante Änderung bei der Rückerstattung der Energiesteuer für das produzierende Gewerbe, erfordern einen bewussten und sparsamen Umgang mit Energie in Betrieben. Das Bewusstsein in den Betrieben ist da, doch wie steht es mit der Beurteilung der Möglichkeiten zum Energiesparen Bei unverbindlichen Umfragen schätzen Führungskräfte die Potenziale zur Energieersparnis in ihren Betrieben meistens auf 5 bis 10 Prozent ein. Die Erfahrung in der Beratungspraxis zeigt unter Berücksichtigung von marktverfügbarer Technik und unter marktüblichen Wirtschaftlichkeitskriterien in der Regel Energieeinsparpotenziale in Höhe von 30 bis 60 Prozent auf. Woher stammt die gr ...

BI 12-11 18-19 Individualflaschen machen keinen Sinn
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Individualflaschen machen keinen Sinn Nachdem bereits einige Großbrauereien MehrwegIndividualflaschen auf dem deutschen Biermarkt einsetzen, ziehen nunmehr die Köstritzer SchwarzbierBrauerei und die Hasseröder Brauerei nach. Seit dem 5. September 2011 ersetzt erstere bundesweit die klassische NRW-Flasche durch die „Köstritzer-Markenflasche“, die nach Angaben der Köstritzer Schwarzbier-Brauerei eine wichtige Investition in die Zukunft der Marke und der Brauerei darstellen soll. Ist ein solcher Schritt der Umstellung auf eine Individualflasche aber tatsächlich ökologisch und ökonomisch sinnvoll Tiefgreifende Zweifel hieran sind erlaubt. Erfahrungen von Vorreitern einer Umstellung auf eine Mehrweg-Individual-Bierflasche, die bundesweit eingesetzt wird, haben zu der Erkenntnis geführt, dass diese keine signifikanten Vorteile im Markt erbringt. Vielmehr dürfte das Gegenteil der Fall sein. Dauerhaft größere Marktzuwächse haben sich für die betreffenden Brauereien jedenfal ...

BI 12-11 20-23 Wissensvorsprung durch Innovationskraft
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Wissensvorsprung durch Innovationskraft Im Gespräch mit Dr. Stefan Kreisz, Carlsberg Research Centre Die Carlsberg-Gruppe ist derzeit der viertgrößte Braukonzern der Welt mit einem Ausstoß von 159 Mio. hl (abgefüllte Getränke) und ca. 41 000 Angestellten. Die Keimzelle des heutigen Unternehmens wurde 1847 von Jacob Christian Jacobsen gegründet, zu dessen Andenken heute noch die kleine, aber feine Jacobsen-Brauerei auf dem ehemaligen Carlsberg-Gelände in Kopenhagen ihr Bier braut. Ebenso verblieben auf dem Areal ist das „Carlsberg Research Centre“, an dem Dr. Stefan Kreisz die Abteilung Brautechnologie und Hefe leitet. Im Interview mit der BRAUINDUSTRIE erläutert er die Hintergründe zum Research Centre, die Forschungsprojekte und seine Aufgaben am Institut.

BRAUINDUSTRIE: Herr Dr. Kreisz, gehen Sie bitte auf die Geschichte des Carlsberg Research Centre (CRC) ein. Dr. Stefan Kreisz: Das heutige CRC hat seinen Ursprung als CarlsbergLaboratorium, welches im Jahr ...

BI 12-11 24-26 Keine Patentrezepte
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Keine Patentrezepte Energietechnische Optimierungen von Kälteanlagen Bei der Betrachtung energetischer Optimierungen muss zwischen der Planung und dem Bau neuer Kälteanlagen und der Betrachtung bestehender Anlagen unterschieden werden. Bekannte Optimierungsversuche betrafen bisher immer nur Baugruppen der Anlage und nur selten den gesamten Prozess und führten zu keiner deutlichen Verbesserung. Im folgenden Artikel sollen die Möglichkeiten der energetischen Optimierung von Neu- und Bestandsanlagen erläutert werden. ei der Planung und Realisierung von Neuanlagen können im Vorfeld durch die optimale Auslegung auf die technologischen Kühlaufgaben der Brauerei schon erhebliche Energieeinsparpotenziale erschlossen werden. Weiterhin ist es möglich, durch spezielle technische Lösungen Energie und somit Kosten zu sparen.

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Neuanlagen Optimierung der benötigten Kälteleistung – Teillast Bei der Planung von Neuanlagen sollten neben der genauen Berechnung der ...

BI 12-11 27-29 Ein zusammengesetztes Ganzes
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Ein zusammengesetztes Ganzes Die Hybridbandschmierung von Sopura „… die Bezeichnung Hybrid betont ein aus unterschiedlichen Arten oder Prozessen zusammengesetztes Ganzes. Die Besonderheit liegt darin, dass die zusammengebrachten Elemente für sich schon Lösungen darstellen, durch das Zusammenbringen aber neue erwünschte Eigenschaften entstehen“. Dieser Definition entsprechend kombiniert die Hybridbandschmierung von Sopura die positiven Aspekte der klassischen Nassbandschmierung mit denen der trockenen Bandschmierung. teigende Wasserkosten und in manchen Ländern anhaltende Wasserknappheit bewirkten schon vor langer Zeit ein Umdenken bei dem Einsatz von Bandschmiermitteln zur generellen Ressourcenschonung. Die Impuls-Pause-Taktungen sind in den meisten Betrieben aufgrund der Bandschmierrezepturen an ihre Grenzen gestoßen. Eine weitere Streckung des Impuls-Pause-Rhythmus reduziert den immer im Vordergrund stehenden Anlagenwirkungsgrad.

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Versuche mit Tr ...

BI 12-11 30-31 Regenerative Energieversorgung
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Regenerative Energieversorgung Biomasse deckt Bedarfsstruktur von Brauereien ab Der Energiebedarf von Brauereien schwankt wesentlich mehr im Vergleich zu anderen energieintensiven Branchen. So kommt es aufgrund des Brauprozesses (Sudprozess, Abfüllung) im Laufe einer Produktionswoche zu großen Lastschwankungen innerhalb der Energieerzeugung. Um eine solch flexible Energieversorgung gewährleisten zu können, stellt sich häufig die Frage nach einer geeigneten Energieerzeugungsanlage, aber auch nach einem geeigneten Brennstoff. Auch wirtschaftliche und ökologische Aspekte spielen dabei eine Rolle. ls erfahrener Energiedienstleister ist sich die Energiecontracting Heidelberg (ECH, www.ech-heidelberg.de) den genannten Lastschwankungen in der Brauereibranche bewusst. Dabei kann auch Biomasse als Brennstoff die benötigte Flexibilität erfüllen. Über ein Biomasse-Heizwerk kann der größte Teil der benötigten Leistung bereitgestellt werden und das über das gesamte Jahr hinweg.

BI 12-11 32-35 Etablierter Branchentreff
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Etablierter Branchentreff 98. VLB-Oktobertagung in Berlin Vom 10. bis 11. Oktober fand im Hotel Berlin die 98. VLB Oktobertagung statt. Die renommierte Veranstaltung für Führungskräfte aus Brauereien, Mälzereien, der Getränkeindustrie und der dazugehörigen Zulieferindustrie bot ein breites Spektrum an technisch / technologischen, rohstoffbezogenen und betriebswirtschaftlich orientierten Themen. m Mittelpunkt der technischen Veranstaltung standen Methoden zu Qualitätssicherung sowie Ressourcenmanagement; der betriebswirtschaftliche Teil beinhaltete Management-Themen aus Logistik und Handel. Das Rohstoffseminar bot aktuelle Themen rund um die Entwicklung des Braugerstenmarktes. Insgesamt 35 Vorträge zu Brauund Getränketechnik, zu Rohstoffen und zum Management lieferten den knapp 500 Teilnehmern viele Erkenntnisse und Anregungen.

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Thermisch regenerierte Kieselgur „Thermisch regenerierte Kieselgur – eine Alternative zu Frischgur“ lautete der Titel ...

BI 12-11 36-38 Effizienz durch Transparenz
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Effizienz durch Transparenz Geringer Brennstoffbedarf durch Optimierung der Feuerungsanlagen Der Brennstoffbedarf stellt einen erheblichen Kostenfaktor im Brauereiwesen dar. Die Privatbrauerei Moritz Fiege hat sich daher entschlossen, in Zusammenarbeit mit der Saacke GmbH ihre Feuerungsanlagen und Dampferzeugung zu analysieren und daraus konkrete weitere Einsparpotenziale abzuleiten. n der Brau- und Getränkeindustrie rückt das Thema Energieeffizienz aufgrund steigender Brennstoffkosten immer stärker in den Fokus. Obwohl die Energiekosten in der Gesamtkostenbilanz der Brauereien eine erhebliche Rolle spielen, fehlt es, insbesondere in historisch gewachsenen Betrieben, jedoch noch häufig an der nötigen Transparenz der Energieverbräuche.

I

Das Wissen um den Energieverbrauch ist jedoch der erste Schritt zur Energieeinsparung. Aus diesem Grund arbeitet die Privatbrauerei Moritz Fiege in Bochum schon seit über zehn Jahren intensiv an der Energieeffizienz- und ...

BI 12-11 3 8 Euro-Kasten mit Premiumanspruch
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

8 Euro-Kasten mit Premiumanspruch Der deutsche Biermarkt ist geprägt durch einen harten Kampf um Marktanteile. Dabei wird dieser mit den unterschiedlichsten Mitteln ausgetragen. Brauereien haben nach dem Bierkasten bzw. kleineren Verpackungseinheiten mittlerweile auch die Flasche als geeignetes Instrument für eine Steigerung des Absatzes bzw. der Markenstärke für sich erkoren. Es ist die Rede von der Individualflasche, wie sie bereits zum Beispiel von Veltins, Bitburger oder Radeberger in der jüngsten Vergangenheit auf den Markt gebracht wurde. Nun hat Anheuser-Busch InBev Deutschland Mitte September verkündet, fast 30 Millionen Euro in eine neue 0,5-l-Flasche für Hasseröder zu investieren. Insgesamt sollen bis März 2012 rund 100 Millionen Flaschen auf den Markt gebracht werden. Die bisher eingesetzte NRW-Flasche habe damit ausgedient. Deutschland-Chef Chris Cools kündigte bereits Anfang 2011 an, sich mit ...

BI 12-11 44-45 Doemens News
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wenn Sie dieses Heft in Händen halten, ist das Jahr 2011 schon fast wieder Vergangenheit. Wir wünschen Ihnen selbstverständlich noch ein gutes Weihnachtsgeschäft und damit verbunden ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012. Das abgelaufene Jahr hat auch bei Doemens wieder viele Veränderungen und Neuerungen gebracht. Über das neu gegründete Kompetenzzentrum bauen wir unser Angebot an Dienstleistungen für Sie aus und runden unser Leistungsspektrum damit weiter ab. In der Schule arbeiten wir an der Modernisierung und Aktualisierung von Lehr- und Prüfungsplänen, um den Anforderungen der Brau- / Getränke- und Lebensmittelbranche gerecht zu bleiben. Und der Anspruch an uns wird immer internationaler. Beispielhaft dafür stehen die Planungen unseres Chefs der Abteilung „Beratung“, Dr. Gerrit Blümelhuber, für einen Brauereineubau in Korea oder die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der chinesischen Brauerakademie in Wuhan durch unseren Schu ...

BI 12-11 46 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Die österreichischen Bundesforste und Axel Kiesbye, Braumeister der Trumer Privatbrauerei Josef Sigl, bringen im Jahr des Waldes ein besonderes Bier auf den Markt: Unter der Bezeichnung „Waldbier“ wird es in Zukunft Biere geben, die nicht nur mit Malz und Hopfen, sondern auch mit Waldprodukten gebraut werden. Zum Start dieser Bierneueinführung wurden bei den Editionen 2010/2011 Tannenwipfel – auch Maitriebe genannt – verwendet. Diese werden unmittelbar nach der Ernte dem Brauprozess zuge-

Tuborg mit Weihnachtspilsener

Foto: Rolf Karner

Österreichisches Waldbier

aus unter- und obergäriger Spezialbierhefe verleihen einen Touch von Bittermandeln, heißt es. Das Produkt, das nach Mozarts Requiem benannt ist, wird als Aperitif oder Digestif bei 12 °C aus dem Weinglas getrunken und ist in limitierter Auflage von 2 000 Stück im Biofach- und Spezialitätenhandel erhältlich.

Alle Jahre wieder biet ...

BI 12-11 47 Personalien
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PERSONALIEN PepsiCo mit neuem Head of Key-Account-Manager Frank Blömer (43), bislang Manager Group Account bei der Pepsi Co Deutschland GmbH in Neu Isenburg, wurde zum 15. Oktober 2011 zum „Head of Key-AccountManagement“ befördert. Blömer ist seit vier Jahren für das Unternehmen tätig; zuvor hatte er über zehn Jahre verschiedene Vertriebspositionen bei Schwarzkopf & Henkel inne. Er berichtet an den Director Sales, Stefan Kunzmann.

Peter Hintermeier

lich und selbstverpflichtend beschlossen, nach einem bestimmten Raster die Rohhopfenpartien auf das Vorhandensein von Rückstände entweder nicht zugelassener Pflanzenschutzmittel oder überhöhter Rückstandswerte zugelassener Pflanzenschutzmittel zu untersuchen.

dent der European Brewery Convention (EBC). Nach der Bestätigung der Wahl von Dr. Lustig durch das Board der Brewers of Europe (BoE) traf sich das EBCExekutivkomitee im Rahmen der Brau Beviale zur offiziellen Übergabe des Amtes vom ...

BI 12-11 48 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Neue Licher Werbekampagne

Regionales Sponsoring durch Europas Brauer

Mit ihrer aktuellen Werbekampagne will die Licher Privatbrauerei neue Wege beschreiten. Konzentrierte sich die Werbung in der Vergangenheit gänzlich auf den Eisvogel als Symbol für Reinheit und Natürlichkeit, stehen künftig aktive Menschen, die in ihrer Freizeit die Natur genießen, im Mittelpunkt.

The Brewers of Europe, der europäische Verband der Brauwirtschaft, hat erstmals einen umfangreichen Bericht zu den zahlreichen Aktivitäten europäischer Brauereien in den Bereichen Kunst, Kultur, Sport und Wissenschaft veröffentlicht. Durch diese Unterstützung leisten die Brauereien einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden, zur Kultur, Freizeitgestaltung und Wissensmehrung der Bürger in der Europäischen Union.

Die Marke wirbt nun mit authentischen und sympathischen Verwendungssituationen, die Menschen gemeinsam beim Zelten, Bootfahren oder bei ...

BI 12-11 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Getränkemobil aus dem Schwarzwald

Stromanschluss oder alternativ völlig autark über einen Akku betrieben werden.

Ob mobile Biertheke, Saftmobil oder Cocktail-Bar, die Konstrukteure der Firma draisin GmbH haben eineinhalb Jahre „getüftelt“, bis das Draisinjoy bei der Brau Beviale in Nürnberg präsentiert werden konnte.

Weitere Informationen: www.draisin.com

Das umweltfreundliche, mit Muskelkraft und falls gewünscht mittels E-Motor angetriebene Fahrzeug kann bei Festen, Umzügen, Partys, Firmenfeiern, Sportveranstaltungen als „mobiles GetränkeFahrzeug“ zum Einsatz kommen.

Die mobile Theke verfügt über eine Kühlbox, die vorgekühlte Getränke circa acht Stunden kühl hält. Ferner kann der eingebaute Durchlaufkühler mittels festem

Auszeichnung für Bergquell-Brauerei Löbau Für ihr energieeffizientes Sudhaus erhielt die Bergquell-Brauerei Löbau Ende September 2011 die U ...

BI 12-11 6-7 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET KHS zu Besuch auf Schloss Mindelburg

Joh. Barth & Sohn und HVG verstärken Zusammenarbeit

Zum „Antrittsbesuch“ auf der Mindelburg durfte das Verlag Sachon-Team Matthias Damm, Head of Corporate Communication KHS, begrüßen. Damm wurde begleitet von KHS„Urgestein“ Manfred Rückstein, Corporate Communication Manager. Neben der Planung für die weitere Zusammenarbeit in 2012 besichtigten die Gäste natürlich auch die historischen Räume von Schloss Mindelburg, die zurzeit teilweise um- und ausgebaut werden und bald modernisiert für neue Verlagsaktivitäten zur Verfügung stehen.

Wer den Verlag Sachon schon einmal besucht hat, kennt die obligatorische Frage, die wir unseren Gästen am historischen Wehrturm stellen: „Wohin zielt die Kanone“ Matthias Damm (li.) und Manfred Rückstein waren ob der Antwort wenig überrascht: „auf das Finanzamt“.

Nachhaltige gute Zusammenarbeit verbindet: Die KHS-Unternehmenskomm ...

BI 12-11 8 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Positive Konsumaussichten ie Schwarzseher haben in diesen Tagen wieder Oberwasser – trotz oder gerade weil sich in diesen Tagen die Eurozone wieder etwas vom Abgrund wegbewegt hat. Dies ist ein Fortschritt, aber noch längst kein Befreiungsschlag. Die chronischen Wachstums- und Strukturschwächen der Schuldnerländer sind noch nicht gelöst. Die Grundsatzfrage lautet jedoch, ob Länder wie Griechenland und Deutschland überhaupt dauerhaft in der gleichen Liga, nämlich einer Währungsunion, spielen können. Und wie wirkt sich diese Situation auf die Realwirtschaft aus

D

Die Auswirkungen der Finanzkrise im Jahr 2007 trafen bekanntlich mit einem Jahr Verspätung auch die Realwirtschaft, wobei Deutschland dank gemeinsamer Anstrengungen aller Akteure bei Weitem nicht so stark betroffen war wie andere Länder. Insbesondere am Arbeitsmarkt konnten die Folgen recht gut abgefedert werden. Auch heute bildet der deutsche Ar ...

BI 12-11 9-11 Grundverschieden gemeinsam im Einsatz
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Grundverschieden – gemeinsam im Einsatz Zwei Neuentwicklungen für die Aufbereitung und Überwachung von Wasser Die maximale Qualität eines Prozesses kommt erst dann zum Vorschein, wenn das optimale Kosten-Nutzen-Verhältnis erreicht ist und eine kontinuierliche Erfassung und Dokumentation der Qualitätskriterien erfolgt. Allein die Tatsache, dass sich Wasser in einem ständigen Kreislauf befindet, muss Ansporn genug sein, sorgfältig damit umzugehen. Weil die Anforderungen an die Wasserqualität bereits in einfachen Prozessen steigen und eine gleichbleibende Qualität von großer Bedeutung ist, sollen zwei Themen aus diesem Bereich vorgestellt werden, die dabei von großem Nutzen sein können. n vielen Prozessen zur Wasserreinigung ist eine Filtration in einer oder auch mehreren Stufen integriert. Die Entwicklung der Filtration ist weit vorangeschritten. Klassische Filteranlagen zum Beispiel zur Enteisenung und/oder Entmanganung werden in verschiedenen Ausführungen und doch dem ...

GFH 01-12 31-35 Gelungenes Jubilaeum
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VERANSTALTUNG

Gelungenes Jubiläum 50. Brau Beviale in Nürnberg 31 693 Besucher und 1 384 Aussteller zog die Jubiläumsausgabe der Brau Beviale vom 9. bis zum 11. November ins Messezentrum Nürnberg. Auch 50 Jahre nach der ersten Veranstaltung, damals in Form eines Fortbildungslehrgangs des Verbandes Private Brauereien Bayern, überzeugte die Messe als Innovationsplattform und als Treffpunkt für die internationale Getränkewirtschaft. (gb) as Bild der Messe hat sich im letzten halben Jahrhundert stark verändert: Aus einem Fortbildungslehrgang des Verbandes Private Brauereien hat sich eine der bedeutendsten Messen für die Getränkewirtschaft entwickelt. Nicht nur der deutschen Getränkebranche dient die Veranstaltung als Informationsquelle und Treffpunkt, mit einem Anteil von 35 Prozent ausländischer Besucher und Ausstellern aus 49 Nationen unterstreicht die Messe auch ihre internationale Bedeutung.

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Zufriedene Aussteller, zufriedene Besucher ...
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