Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2011/06_11
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BI 06-11 10-11 Mehr Wert bieten
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„Mehr Wert“ bieten Krones stellt strategischen Masterplan für die Zukunft vor Die Jahre 2009 und 2010 waren aufgrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise nur so von Katastrophenmeldungen und Horrorszenarien übersät. Aber es kam ganz anders, als damals viele zu wissen glaubten. Die Bundesrepublik scheint schneller aus der Krise gekommen zu sein als die meisten anderen Industriestaaten. Trifft dies auch auf Zulieferbetriebe aus der Abfüll- und Verpackungsbranche zu Auf jeden Fall auf das Unternehmen Krones, das von der allgemeinen Erholung vieler Absatzmärkte wie von seiner guten Weltmarktstellung profitierte. Auf der Bilanzpressekonferenz Ende April 2011 gaben Volker Kronseder, Vorstandsvorsitzender, und Hans-Jürgen Thaus, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Einblick in die Konzernzahlen und die unternehmerische Ausrichtung, die den Namen „Value“ trägt. (hof) „Kosme“ steuerte rund 81 Mio. Euro (+ 2 Prozent) zu den Umsatzerlösen bei.

as Neutr ...

BI 06-11 12-14 Exzellent operieren
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Exzellent operieren Optimierungen innerhalb der Produktionsabteilungen führen zu Effizienzsteigerungen In der Brauindustrie sind Optimierungen in verschiedenen Bereichen möglich. Zum Beispiel beim Energieverbrauch, CO2-Ausstoß, den Instandhaltungskosten, der Produktionsgeschwindigkeit, -qualität und -kapazität. Mit den richtigen Analysetechniken und den auf der Grundlage dieser Analysen zu treffenden Maßnahmen kommt die „ideale Produktion“ in Reichweite. Das Streben nach Operational Excellence bringt nach Ansicht der Experten des Systemintegrators Actemium Vorteile in mehreren Bereichen.

as beinhaltet Operational Excellence In jedem Fall ist dieser Begriff vom Konzept des Total Productive Management abgeleitet, hat jedoch einen viel größeren Einflussbereich. Operational Excellence hat insgesamt gesehen das Ziel, alle unnötigen Tätigkeiten und alle „Verluste“ eines Unternehmens zu vermeiden. Dies beinhaltet nicht nur die Produktionsebene! Begriffe wie zum ...

BI 06-11 15 Blendende Biere
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Blendende Biere Das englische Wort to blend bedeutet im Deutschen Verschneiden. Das Verschneiden von Bieren hat eine lange Tradition. Richtig und zeitgemäß eingesetzt, können so mystische Biere entstehen. Im Brauprozess wird gerne verschnitten, um eine Nivellierung der Bierqualität zu erreichen. Jahreszeitliche, erntebedingte oder wetterbedingte Schwankungen können durch das Blenden verschiedener Chargen so reduziert werden, dass der Konsument immer einen gleichbleibenden Geschmack erwarten kann. Das beginnt ganz systematisch schon bei den Rohstoffen und hört beim Vermischen vor der Abfüllung auf – so sind nicht selten zweistellige Sudanzahlen in einer Flasche Bier enthalten.

Ein Basissud, verschiedene Bierstile Genau gegenteilig funktioniert das Blending „of modern art“: Aus einem Basissud zaubert der Braumeister im Laufe der Produktion verschiedene Bierstile. So wird durch Wasserzugabe aus einem Spezial- oder Bockbier ein Helles oder ein Märzen. Oder ein h ...

BI 06-11 16-18 Erstmals drahtlos
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Erstmals drahtlos v

Plzenský Prazdroj stellt Fassabfüllung von Simatic S5 auf Simatic S7 um – mit Profinet- und Wireless-Technologie Der britische Systemintegrator FMA bewerkstelligte die erfolgreiche Migration einer der produktivsten Fassabfüllanlagen der Welt vom Steuerungssystem Simatic S5 auf seinen Nachfolger Simatic S7 mit nur zwölf Ausfalltagen. Einen nicht unerheblichen Beitrag zum Gelingen dieses Projektes leistete ein innovatives Automatisierungskonzept des Siemens Food and Beverage Competence Centers, das unter anderem mit Wireless-Technologie arbeitet.

ie Tschechische Republik ist eine traditionelle Biernation. Sie liegt seit Jahren unangefochten an der Spitze – nicht nur beim Pro-KopfBierkonsum, sondern auch beim Fassbier. Derzeit stammen etwa 50 Prozent des in der Tschechischen Republik konsumierten Bieres aus Fässern. Daher ist es nicht verwunv derlich, dass Plzenský Prazdroj, ein Unternehmen der SABMiller-Gruppe, eine der produktivste ...

BI 06-11 19 Von Intel lernen+
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Von Intel lernen Obwohl ich in den 1970er-Jahren in der ComputerIndustrie gearbeitet habe, habe ich nie ganz verstanden, wie eine Computer-CPU wirklich funktioniert. Immer wenn ich einen neuen PC kaufe, stelle ich fest, dass State-of-the-art-CPU’s noch mehr Kerne, mehr Kapazität und eine höhere Taktrate haben als die, die ich beim vorigen Mal gekauft habe. Um die Wahrheit zu sagen: Ich handle wie die meisten anderen Computer-Käufer ohne technisches Verständnis – ich schaue auf die Dinge, die mir vertraut vorkommen.

Vertrauen in den Absender Vertraute Zeichen können auf den meisten Computern gefunden werden. Eines sagt: „Intel Inside“. Nochmals: Ich habe nur eine vage Vorstellung, was Intel Corp wirklich tut – obwohl ich einmal im Hauptquartier in Kalifornien zu Gast war. Aber ich weiß, dass Intel die führende Marke ist, wenn es um Prozessoren für PCs geht. Und wenn die mir sagen, dass ein bestimmter Prozessor zahlreiche Kerne hat, neige ich zu der Annahm ...

BI 06-11 20-21 Erster Carbon Footprint fuer Bier
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Erster Carbon Footprint für Bier Österreichisches Umweltbundesamt rechnet für Murauer Bier erstmals nach internationalem Standard Das österreichische Umweltbundesamt hat für die 1. Obermurtaler Brauereigenossenschaft in Murau den Carbon Footprint (CFP) erstmals nach internationalem Standard, der künftigen ISO-Norm 14067, berechnet. Diese liegt aktuell als Entwurf vor und soll bis Jahresende fertiggestellt werden.

ie 1. Obermurtaler Brauereigenossenschaft in Murau registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung hat in ganz Österreich 177 Mitarbeiter. Die Genossenschaft setzt sich aus vier Vorständen und neun Aufsichtsräten sowie aus 502 Mitgliedern aus den Bereichen Gastronomie und Hotellerie zusammen. Die im Jahr 1910 gegründete Genossenschaft verfügt über vier Depots (Graz, Judenburg, St. Veit an der Glan, Tamsweg) und einem Logistikcenter in Murau. Die Hauptabsatzgebiete des Murauer Bieres liegen in der

D

Steiermark, in Kärnten ...

BI 06-11 22-23 Tattoos Baerte und Propheten
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Tattoos, Bärte und Propheten Craft Brewers Conference 2011 Jedes Jahr treffen sich Amerikas Craft Brewer zu ihrer Convention und beraten über ihre Themen, tauschen Erfahrungen aus, besuchen die jeweils ansässigen Braustätten und haben generell großen Spaß miteinander. Dabei sind Unternehmen vom Ausmaß einer deutschen Großbrauerei ebenso vertreten wie Pub- und Microbrewer mit wenigen Hektolitern Ausstoß – für die eigene Kneipe, die direkte Neighbourhood oder das jeweilige ‚Village’. Das wäre sicherlich bis hierhin noch keinen Artikel wert. Aber es gibt sie, die wirklich bemerkenswerten Phänomene! Es folgt ein kurzer und subjektiver Bericht von der Craft Brewers Conference zu San Francisco im März 2011.

enn sich zu einem Bierkongress in Deutschland circa 100 Personen einfinden, so müsste man diese Zahl glatt um den Faktor 40 (!) anheben, um die Zahl der Bierenthusiasten zu erhalten, welche sich heuer in San Francisco einfanden. Buchstäblich aus jeder Re ...

BI 06-11 24-27 Bilanzierung zahlt sich aus
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Bilanzierung zahlt sich aus Optimierung des CO2-Verbrauches einer Brauerei Durch einen Vergleich der jährlich anfallenden Kosten für Verbrauchsgüter zeigt sich, dass der Kohlenstoffdioxidverbrauch (CO2 ) einen wichtigen Anteil in der Kostenbilanz pro hl Bier darstellt. Da diese Kosten meist nicht direkt zuzuordnen sind, stellen diese ein Ärgernis im Block der Gemeinkosten dar. Aus diesem Grund hat sich die Privatbrauerei Moritz Fiege intensiv mit dem Thema CO2 -Bilanzierung im Brauprozess auseinandergesetzt. Dazu wurden im Rahmen von innerbetrieblichen Untersuchungen und einer Bachelorarbeit die Bereiche Eigenproduktion, Zukauf, Netz und Verbräuche erfasst und erstmalig eine Bilanzierung erstellt. ufgrund des andauernden Verdrängungswettbewerbes in der Brau- und Getränkeindustrie ist das Thema „Energie-/Kostenoptimierung“ sehr aktuell. Die Optimierung der Kostenstrukturen, ohne dabei Abstriche bei der Qualität in Kauf nehmen zu müssen, ist schwierig – aber machbar. Die ...

BI 06-11 28-30 Optimale Raumausnutzung
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Optimale Raumausnutzung Kontinuierliche Modernisierung der internen Logistik bei Budweiser Für die tschechische Traditionsbrauerei Budweiser Budvar hat SSI Schäfer am ˇ Produktionsstandort Ceské Budejovice ˇ (Budweis) als Generalunternehmer ein mitwachsendes Intralogistikkonzept erstellt und umgesetzt. Modernste Anlagentechnik, RFID-Einbindung und ein exakt zugeschnittenes Warehouse Management System (WMS) haben die komplexen Lagerprozesse des Getränkeherstellers unter optimaler Raumausnutzung weitgehend automatisiert sowie Durchsatz und Prozesssicherheit deutlich gesteigert.

nter Bierkennern zählt das original Budweiser Lager aus der tschechischen Budweiser Budvar Brauerei zu den besten Bieren der Welt. Seit ˇ 1265 wird in der Stadt Ceské Bude ˇjovice Braugeschichte geschrieben – seit Ende des 19. Jahrhunderts kommen die Köstlichkeiten aus der Tschechischen Aktienbrauerei, direkte Vorgängerin der Brauerei Budweiser Budvar. Inzwischen erzeugt die Brauerei ru ...

BI 06-11 31-33 Kohlensaeure vom Acker
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Kohlensäure vom Acker Biogene Kohlensäure für die Getränkebranche Kohlendioxid spielt seit vielen Jahrzehnten in der Brau- und Getränkebranche eine wichtige Rolle. Neben der Verwendung von Kohlendioxid zum Karbonisieren von Getränken wird CO2 in Brauereien und bei der Herstellung von Mineralwässern, Near Water-Getränken und Fruchtsäften eingesetzt. Die gesamte Kohlensäurebranche in Europa setzt vermehrt auf CO2 aus Bioethanolanlagen und folgt damit dem Trend, den es in den USA seit vielen Jahren gibt. Auf der Brau Beviale 2010 hat die Tyczka Kohlensäure GmbH & Co. KG erstmals die technischen Eigenschaften und den Mehrwert der biogenen Kohlensäure vorgestellt. Im Interview mit der Brauindustrie erläutert Dr. Peter Biedenkopf, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Tyczka Kohlensäure, was sich hinter der biogenen Kohlensäure verbirgt. (hof)

BRAUINDUSTRIE: Seit einigen Jahren wird in Zentraleuropa beobachtet, dass die Anbieter von Kohlendioxid neben den ...

BI 06-11 34-35 Kommunikationswunderwaffe im Netz
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Kommunikationswunderwaffe im Netz Die Bedeutung von Social Media für Brauereien Ende März 2011 trafen sich die Arbeitskreise „Vertrieb“ und „Marketing“ der Freien Brauer bei der Stieglbrauerei in Salzburg zur gemeinsamen Tagung und Präsentation. Dabei wurde das breite Feld Social Media durch verschiedene externe Referenten angeschnitten. Anhand aktueller Beispiele, meist aus dem Kreis der Mitgliedsbrauereien, wurden die Vorteile, eventuelle Fallstricke und eventuell falsche Erwartungen an die neue Kommunikationswunderwaffe im Netz kontrovers diskutiert. Auch die Frage, inwiefern sich der Verbund zukünftig intensiver im Netz tummeln soll, ist ein Aspekt, der die Gesellschafter in diesem Jahr beschäftigen wird.

Dr. Uwe Lebok, Geschäftsleiter und Vorstand K & A Brand Research, wollte mit seinem Vortrag aufrütteln und stellte die üblichen, in der Branche gut bekannten und genutzten Kommunikationswege infrage. Aus diesem Grund hatte er einen provokanten Titel g ...

BI 06-11 36-37 Nutzen sofort sichtbar
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Nutzen sofort sichtbar Neuausrichtung der internen Logistik bei Warsteiner Flexible und effiziente Lagerstrukturen – wie geht das Das aktuelle Beispiel der Warsteiner Brauerei zeigt, wie sich die Intralogistik an die stets neuen Herausforderungen der Getränkeindustrie anpassen lässt – und welches Optimierungspotenzial allein in dem gängigen Prinzip der Bodenblocklagerung steckt. Das Beratungsunternehmen i+o Industrieplanung + Organisation hat hierfür die interne Logistik am Standort Warstein unter die Lupe genommen und einen detaillierten Masterplan für deren Neuorganisation entwickelt. ereits seit einigen Jahren verzeichnet die Brauindustrie eine stetige Zunahme von Artikeln. Während der Umsatz beim traditionellen Pils eher stagniert oder sogar zurückgeht, gibt es bei alkoholfreien Bieren und teilweise auch bei Biermischgetränken nach wie vor ein Plus. Die Konsumenten zeigen sich dabei probierfreudig und ändern regelmäßig ihre Geschmackspräferenzen.

B

BI 06-11 38-39 Steigende Nachfrage nach Kleingebinden
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Steigende Nachfrage nach Kleingebinden Professionelles Multipack-Management bietet Lösungen „Differenzierung – Schlüssel für profitables Wachstum“ – Mit dieser Aussage möchte Logipack auf die Notwendigkeit von neuen Lösungsansätzen für die Getränkeindustrie hinweisen. Besonders für die europäische Brauindustrie haben sich die Rahmenbedingungen seit Jahren durch eine intensive Markt- und Wettbewerbsdynamik verändert. Aufgrund von geändertem Konsumverhalten und abnehmenden Haushaltsgrößen ist der durchschnittliche Bierkonsum pro Haushalt seit Jahren rückläufig. So haben Käuferhaushalte den Biermarkt ganz verlassen oder wandten sich weg vom klassischen Kasten hin zu anderen Gebindealternativen. Insbesondere Kleingebinde haben in der Käufergunst zugelegt. Multipacks greifen den Convenience-Aspekt auf und werden dem Trend zu kleineren Verpackungseinheiten in Zeiten abnehmender Haushaltsgrößen gerecht. or dem Hintergrund des oben genannten Marktwandels muss sich ...

BI 06-11 3 Deutsche Brauer zeigen Verantwortung
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Deutsche Brauer zeigen Verantwortung! Alkoholkonsum gehört in unserer Gesellschaft zum Alltag, Abstinenz eher zur Ausnahme. Manche Menschen trinken wenig Alkohol, manche viel. Ist jeder, der viel trinkt, gleich ein Alkoholiker Wieviel Alkohol kann eine Frau bzw. ein Mann zu sich nehmen, ab welchem Zeitpunkt beginnt der Missbrauch Ist Alkoholmissbrauch das Gleiche wie Alkoholabhängigkeit Viele Fragen zu einem heiklen Thema, zu dem es viele konträre Meinungen gibt. Die Getränkebranche muss sich seit der immer stärker aufkommenden alkoholpolitischen Diskussion intensiv mit dem Thema Alkoholmissbrauch /Alkoholsucht auseinandersetzen. Zu Recht sind Hersteller von alkoholhaltigen Produkten und Verbände in der Pflicht, präventiv zu agieren, Aufklärung über ihre Produkte zu leisten und entsprechend auch zu kommunizieren. Das tun sie übrigens – mit viel Erfolg. Der Deutsche Brauer-Bund mit „Don’t drink and d ...

BI 06-11 40 Hintergrund
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Ist abgefülltes Mineralwasser unbegrenzt haltbar Nach § 3, Abs. 1, Nr. 4 der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung (LMKV) dürfen Lebensmittel in Fertigpackungen gewerbsmäßig nur in den Verkehr gebracht werden, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) nach Maßgabe des § 7 oder bei in mikrobiologischer Hinsicht leicht verderblichen Lebensmitteln das Verbrauchsdatum angegeben ist. Wie die Angabe des Mindesthaltbarkeitsdatums zu erfolgen hat, ist in § 7 LMKV beschrieben. itsdatum „§ 7 Mindesthaltbarke ensmittels rkeitsdatum eines Leb ltba tha des Min Das (1) tel unter mit ens Leb ses die dem e speist das Datum, bis zu sein gen gun din sbe ahrung angemessenen Aufbew behält. zifischen Eigenschaften nur bei e Mindesthaltbarkeit (5) Ist die angegeben r sonstiger ode ren atu per Tem r ender Einhaltung bestimmte tet, so ist ein entsprech Bedingungen gewährleis der Angabe nach den Abmit Hinweis in Verbindung ingen. sätzen 2 und 3 anzubr ...“

Zusätzlich regelt die Mine ...

BI 06-11 42-43 Kurz nachgefragt bei
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Kurz ragt ef g h c na bei …

rner e W Dr. ßner Glo

Private Brauereien Bayern mit neuer Aktion

BRAUINDUSTRIE: Als mitgliederstärkster Landesverband machen die Privaten Brauereien Bayern vieles für die Gesamtorganisation, sind zugleich auch Impulsgeber im Verband wie die Konzeption und Umsetzung von Aktionen. Dr. Werner Gloßner: Eine solche Aktion werden wir unter der Bezeichnung „Private Brauereien Bayern“ nun ab Mai 2011 realisieren. Es wird sich dabei um keine groß angelegte, allgemeine Kampagne handeln, sondern ein Servicepaket für die Mitglieder darstellen, um die Zugehörigkeit zum Verband für die Verbraucher im Umfeld der Brauereien plakativ kommunizieren zu können. Damit geben wir dem Begriff „Private Brauerei“ eine gemeinsame Klammer. BI: Schildern Sie doch bitte die Hintergründe der Aktion. Dr. Gloßner: Schon seit den 80er Jahren existiert im Verband ein Emailschild mit dem Verbandslogo, das Brauereien als Zeichen der Zug ...

BI 06-11 44-45 Doemens News
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Der Getränkebetriebswirt wird erwachsen! Zukünftigen Inhabern, Geschäftsführern oder generell zukünftigen Führungskräften in der Braubranche stellt sich im Laufe der Ausbildung die Frage nach der richtigen Zusammenstellung der verschiedenen Ausbildungsmodule. In der Praxis zeigt sich hierbei immer deutlicher, dass gewisse betriebswirtschaftliche Grundlagen unerlässlich sind. Ein Weg sich hier eine Basis aufzubauen ist die Ausbildung zum Getränkebetriebswirt bei Doemens, eine Ausbildung, die sich in den letzten Jahren etabliert hat. Jedoch tauchten immer wieder Akzeptanzprobleme außerhalb der Branche auf, vor allem in der Zusammenarbeit mit Banken, da der Getränkebetriebswirt außerhalb der Getränkewirtschaft nur wenig bekannt ist und nicht die notwendige Anerkennung hatte. In Kooperation mit der Handwerkskammer wird dieses Manko ab der Ausbildung Herbst 2011 behoben. Wie bisher findet die Ausbildung mit Prüfung zum Getränkebetriebswirt in sechs Modulen bei Doemens statt ...

BI 06-11 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Alpirsbacher Klosterstoff

seit Mai 2011 im 24 x 0,33-LiterMW-Kasten und im Sixpack 0,33Liter erhältlich.

Neue Produkte von Lichtenauer

Märzen ist das neueste Produkt der Alpirsbacher Klosterbrauerei. Der Alpirsbacher Klosterstoff hat eine Stammwürze von 13,3 Prozent, 26 Bittereinheiten und einen Alkoholgehalt von 5,9 Prozent und wird in der 0,33-Liter-Bügelflasche angeboten.

Der Markteintritt des Produkts wird von einem umfangreichen Kommunikationsprogramm begleitet. Mit Add-ons zu den Warsteiner TV-Spots, durch TVPresenter sowie mit zahlreichen Aktionen am PoS wird der Biermix aufmerksamkeitsstark unterstützt.

Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH brachte vier neue Produkte auf den Markt. Mit „Lichtenauer Orange-Maracuja kalorienarm“ wurde das Kalorienarm-Segment des Brunnenbetriebs erweitert. Erfrischend leckere „Lichtenauer Brausen“ in den Geschmacksrichtungen Apfelsine, Waldmeister und Hi ...

BI 06-11 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Weltweiter Markenrelaunch für Carlsberg

Schweinebraten auf dem iPhone

Mit einer großen Mitarbeiteraktion auf dem Brauereihof der Holsten Brauerei in Altona läutete Carlsberg den weltweiten Relaunch der Premium-Marke in 140 Ländern ein. Der neue Slogan „That calls for a Carlsberg“ löst „Probably the best Beer in the World“ ab und soll die Marke mit noch mehr Selbstbewusstsein und Stolz aufladen.

Das Weisse Bräuhaus im Münchener Tal steht seit jeher für gemütliches Ambiente und exzellente traditionelle Küche. Doch Tradition und Web 2.0 Zeitalter schließen sich nicht aus: Die Gaststätte bietet eine Applikation für Apple iPhone, iPot touch und iPad. Sie vereint Funktionen, wie eine bebilderte Speisekarte, Rezepte und Veranstaltungsinformationen mit interaktivem Austausch durch eine direkte Facebook-Anbindung. Hat man via App einen Tisch im Bräuhaus reserviert, kann man sich live über Speis & Trank auf
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BI 06-11 48 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE HACCP-Qualifikation für Scheuersaugmaschine Die Verbreitung von Mikroorganismen kann nur durch die genaue Einhaltung der Hygienevorschriften sowie die sorgfältige Reinigung aller Maschinenteile nach dem Reinigungsvorgang vermieden werden. In Verfahrensanweisungen nach dem Standard HACCP (Hazard Analysis and Critical Control-Points – Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) werden deshalb die richtige Desinfektion, der Reinigungsablauf, die Zeitabstände zwischen den Reinigungen sowie die Kontrollvorgänge definiert. Der TÜV SÜD hat Kärcher für die Scheuersaugmaschine B 60 W die HACCP-Qualifikation verliehen. Grundlage war die Entwicklung einer detaillierten Verfahrensanweisung für die Reinigung sowie deren Überprüfung durch ein mikrobiologisches Institut.

Bremer & Leguil erhält ISO 21469 Zertifizierung Als einer von insgesamt nur acht Herstellern weltweit hat die Bremer & Leguil GmbH zum Ende des Jahres 2010 die Zertifizierung na ...

BI 06-11 49 Personalien
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PERSONALIEN Georg Schneider neuer Präsident der Freien Brauer Schneider Weisse-Inhaber Georg Schneider (45) ist neuer Präsident der Freien Brauer. Er steht damit an der Spitze einer europäischen Braukooperation von derzeit 38 Mitgliedern. Die Gesellschafter haben ihn Ende März auf der Frühjahrstagung in Weimar einstimmig gewählt. Schneider beerbt Christoph Barre, Chef der Ernst Barre Brauerei im ostwestfälischen Lübbecke.

internationalen Brauwirtschaft für die Unterstützung der Hopfenforschung gewinnen.

Kandidat für DBB-Präsidentschaft

Führungswechsel im VDM

Dr. Schmucker freute sich, dass er in seinem Nachfolger Bernhard Engelhard, der in den vergangenen 16 Jahren das Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung leitete, die Gesellschaft für Hopfenforschung weiterhin in zuverlässigen Händen weiß.

Turnusgemäß wählt die Delegiertenversammlung des Deutschen Brauer-Bundes am 29. Juni 2011 ein neues Präsi ...

BI 06-11 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Doppeltes Jubiläum bei der Distelhäuser Brauerei In Distelhausen gab es am 6. April Grund zum Feiern: Zum einen stammt der erste Nachweis, dass dort Bier gebraut wurde, aus dem Jahr 1811 und ist somit 200 Jahre alt. Zum anderen kaufte vor genau 135 Jahren Ernst Bauer das Gasthaus zum Stern an der Distelhäuser Hauptstraße samt Braurecht und legte damit den Grundstein für das heutige Unternehmen. Seither steht die Brauerei im Besitz der Gründerfamilie Bauer. Die notarielle Kaufurkunde trug das Datum vom 6. April 1876. Heute ist die Distelhäuser Brauerei mit 147 Mitarbeitern und rund 190 000 Hektoliter jährlichem Bierausstoß eine der erfolgreichsten mittelständischen

Geschäftsführer Roland Andre (links), Sabine Bauer und Geschäftsführer Achim Kalweit

Brauereien bundesweit, was zahlreiche internationale Auszeichnungen belegen. Mit einem Festakt und 200 geladenen Ehrengästen feierten die Distelhäuser das doppelte Jubiläum.

...

BI 06-11 8 Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Der Biermarkt: Start ins Jahr 2011 as Jahr 2010 ist für den LEH abgehakt; das Umsatzplus von 1,2 Prozent bei den Einkäufen der Konsumenten im LEH weckte Lust auf mehr in 2011. Diese Erwartungshaltung ist durchaus gerechtfertigt, da das konsumtive Umfeld auch zu Beginn dieses Jahres durchweg positiv ist.

D

Mit Spannung schaut die Branche nun auf die Trends in 2011. Werden sich bestimmte Entwicklungen, wie zum Beispiel anziehende Rohstoffpreise, die Stagnation der Discounter, Wachstum der Supermärkte, die zunehmende Promotiontätigkeit bei gleichzeitig wachsender Preisspreizung renommierter Marken, fortsetzen Wie wirken sich die saisonalen Faktoren aus Wie wird der Sommer Nach den verstärkten Preisoffensiven, die im Weihnachtsgeschäft 2010 zunächst ihren Höhepunkt erreicht zu haben schienen, startete auch das Jahr 2011 bekanntlich mit zunächst ungeachtet höherer Kosten mit anhaltend aggressiven Preisen. Der P ...
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