Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2011/02_11
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 02-11 14-17 Gruene Saeure
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„Grüne Säure“ Saure Reinigung mit Methansulfonsäure Saure Reinigungsschritte in der Getränkeindustrie müssen nicht mit aggressiven Säuren durchgeführt werden. Die Firma Wigol hat mit der „Grünen Säure“ (Methansulfonsäure) eine umweltfreundliche und für den Anwender sichere Alternative geschaffen. Praxistests verdeutlichen, dass sich diese Produktgruppe – ob in der sauren Einphasen-Tankreinigung, der CIP-Reinigung oder beim Kistenwaschen – bei allen sauren Reinigungen bewährt hat. aure Reinigungsschritte sind in der gesamten Getränke- und Nahrungsmittelindustrie schon immer ein wichtiger Bestandteil im Hygienekonzept. Die Auswahl von Reinigern auf Basis anorganischer Säuren wie Phosphorsäure, Salpetersäure, Schwefelsäure usw., oder von organischen Säuren wie Zitronensäure, Ameisensäure, Essigsäure usw., erfolgt nach unterschiedlichsten Gesichtspunkten. Neben der Reinigungsleistung sind die Leitfähigkeit, die Acidität (Säurestärke), die Materialvert ...

BI 02-11 18-21 Die Zahl 3
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Die Zahl „3“ Desinfektionsmittel erzeugt mit Membranzellen-Elektrolyse – eine Bestandsaufnahme In den letzten Jahren wurde viel über „ECAW“ bzw. „Anolyt“ geschrieben und noch mehr darüber diskutiert – zum Teil sehr kontrovers. Allein beim Verlag Sachon erschienen in den letzten drei Jahren mehr als zwei Dutzend Beiträge zum Thema Desinfektion, davon mehr als ein Drittel über den Einsatz von elektrolytisch hergestellten Desinfektionsmitteln. Dieser Artikel soll einen Überblick über den Stand der Technologie, deren Einsatz, die Position im Marktumfeld und der Diskussion hierüber geben. Darüber hinaus soll ein Blick über die Grenzen die Einordnung des Themas erleichtern helfen. Die Zahl „3“ wird uns hierbei begleiten.

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er Verfasser hat zur Membranzellen-Elektrolyse bereits bei mehreren Veranstaltungen in 2008 bis 2010 (Fresenius, Verband Deutscher Mineralbrunnen, Competence Pool Weihenstephan, VLB Berlin) zu einer objektiven Betracht ...

BI 02-11 22-24 Die Qualitaet stimmt
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Die Qualität stimmt Stieglbrauerei investiert in KHS-Flaschenreinigungstechnik Die Stieglbrauerei verbindet Qualität, Innovation und Verantwortung zur Umwelt zu einem Erfolgskonzept, das sich unter anderem in der neuen, modernen Flaschenreinigungstechnik widerspiegelt. Die Salzburger Privatbrauerei entschied sich hier für eine Einend-Flaschenreinigungsmaschine aus dem Hause KHS. Ausgestattet mit zahlreichen Innovationen, die sowohl aus Gründen der Nachhaltigkeit als auch in Hinblick auf Einsparungen und auf die Einhaltung hygienischer Maßstäbe greifen.

Die Flaschenreinigungsmaschine Innoclean SE realisiert eine Leistung von 44 000 Flaschen/h.

n der Stieglbrauerei wird mit viel Liebe zum Handwerk das „Bier der Österreicher“ gebraut. Die Brauerei befindet sich auch mehr als 500 Jahre nach der ersten Erwähnung im Jahr 1492 in Privatbesitz. Die Per-

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Knut Soltau Produktmanagement, Competence Center Reinigungsmaschinen und Paste ...

BI 02-11 25 Kurz nachgefragt bei
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Für den Wirt, der in die Zukunft schaut BRAUINDUSTRIE: Herr Dr. Kraus, woher kommt eigentlich die natürliche Kohlensäure Ihres Unternehmens Dr. Jürgen Kraus: Wir fördern die natürliche Kohlensäure in der Vulkaneifel. Sieben Quellen sprudeln zurzeit auf unserem Gelände im „Wehrer Kessel“. Dort wird das Gas in fünf Kilometer Tiefe vom Magna abgegeben und wandert bis in die oberste Erdkruste. Das Gas steigt über sogenannte Störungsfugen bis zur Erdoberfläche auf. Dabei schießt es – in Wasser gelöst – unter enormen Druck in die Höhe oder tritt in der Nähe stark kohlensäurehaltiger Quellen auch trocken in Form von „Mofetten“ aus. Wir bohren die gasführenden Spalten an, trennen das Gas vom Wasser, reinigen, verdichten und kühlen es, bis es flüssig wird. Dann ist die Kohlensäure bereit für die Abfüllung in Tanks und Flaschen. Durch ein Multikomponenten-Analysegerät wird das Gas auf mindestens 22 Parameter bis in den ppb-Bereich kontrolliert. BI: Stündlic ...

BI 02-11 26-29 Rakelfaehige Belaege
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Rakelfähige Beläge Die KLB Kötztal GmbH bietet strapazierfähige und funktionale Industriefußböden Der Fußbodenbelag in Brauereien wird als Selbstverständlichkeit angesehen und deshalb kaum wahrgenommen. Er ist aber in der Praxis teilweise extremen Bedingungen ausgesetzt, wie beispielsweise in heißwasser- und chemikalienbelasteten Nassbereichen. Ein Fußboden ist das am stärksten beanspruchte Bauteil im Bauwerk. Um den Belastungen auf Dauer standzuhalten, muss der Bodenbelag zum einen äußerst widerstandsfähig und zum anderen gut reinigbar, hygienisch, rutschfest und beständig gegen einwirkende Medien sein. Es lohnt sich daher, bei der Wahl des Bodenbelages die erforderlichen Eigenschaften zu kennen und bei der Kaufentscheidung zu berücksichtigen. Das Unternehmen KLB Kötztal GmbH aus Ichenhausen bietet speziell für die in der Getränkeindustrie herrschenden hohen Anforderungen passende Fußböden an. (hof) as Unternehmen KLB Kötztal GmbH (KLB steht für Kötztal, Lack ...

BI 02-11 30 Auf ein Wort
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(Un)geliebte Werbung Klar – Werbung ist toll. Für die einen, die es sich leisten können. Werbung wird von manchen Unternehmen schon mal wie eine Art „Luxusgut“ behandelt. Man zeigt, dass man` s hat und es ist schon schmeichelhaft, „seine Werbung“ vierfarbig abgedruckt zu sehen. Für die anderen ist Werbung schlicht überflüssig und zu teuer. Woran liegt es wohl, dass Werbung oft so gründlich unterschätzt wird In erster Linie vielleicht an der Mentalität und der Ausbildung der Entscheider, die stark produkt- und herstellungsorientiert sind. Mit „Preispolitik“, „Produkt- und Sortimentspolitik“ sowie „Distributionspolitik“ können diese weitaus routinierter umgehen als mit „Kommunikationspolitik“, obwohl dieses Thema doch ein mindestens ebenso wichtiger Faktor im Marketing-Mix ist. Unternehmern mittelständischer Brauereien fällt es deutlich leichter, Geld in eine neue Abfüllanlage oder in eine Lagerhalle zu stecken, als einen Bruchteil dieser Investiti ...

BI 02-11 31-33 Mehr als nur zweckmaessig
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Mehr als nur zweckmäßig Neue Keg-Außenreinigungstechnik für die Mecklenburgische Brauerei Lübz Ein Keg wird oft ausschließlich als zweckmäßiges Behältnis betrachtet, um Getränke von der Brauerei zu den Gastronomiebetrieben zu transportieren. Aufgrund ihrer Größe und robusten Ausführung werden die Fässer aber häufig in Außenbereichen oder staubigen Kellerräumen gelagert, sodass sie innerhalb kurzer Zeit nicht mehr besonders ansehnlich sind. Für die Reinheit des Produkts spielt es keine entscheidende Rolle, aber ein hochwertiges Erzeugnis sollte auch in einem ansehnlichen Behältnis ausgeliefert werden. Aus diesem Grund ist eine effektive Außenreinigung unerlässlich. er alte Außenreiniger der Mecklenburgischen Brauerei Lübz war fast 20 Jahre alt und entsprach nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Ziel war es für die Brauerei, die Qualität der Außenreinigung der Kegs und damit auch das äußere Erscheinungsbild der Ware zu verbessern.

„Das Ko ...

BI 02-11 33 Humulus lupulus
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Reste des Mischwassers abgespült und das Fass gleichzeitig wieder heruntergekühlt. Dieses Wasser wird ebenfalls nach der Nutzung gefiltert und dem Tank wieder zugeführt.

Optimierter Wasserverbrauch Wassermanagement spielt eine größere Rolle denn je, gerade in der Getränkeindustrie. Das Ziel muss es sein, den Wasserverbrauch auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, gerade bei so mengenintensiven Anwendungen wie der Außenreinigung.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurden bei der Entwicklung der Maschine mehrere Maßnahmen ergriffen. In Versuchen wurde ermittelt – wie in der Vorreinigungsstation eine optimale Vorreinigung bei möglichst geringem Wasserverbrauch erzielt wird und – wie eine möglichst lange Standzeit des Mischwassers im integrierten Tank erreicht werden kann. Durch die gezielte Platzierung moderner Rund- und Flachstrahldüsen konnte die Reduzierung der benötigten Wassermenge in der Vorspritzung erreicht werden.

Als optimale Lö ...

BI 02-11 34-37 Das Aus fuer Energieverschwender
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Das „Aus“ für Energieverschwender Ökodesign-Richtlinie: Motoren und Pumpen müssen Mindest-Energieeffizienz-Standards erfüllen Die europaweit geltende Ökodesign-Richtlinie zielt auf eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch Minimierung des elektrischen Stromverbrauchs. Sie gewährleistet, dass beispielsweise Motoren und Pumpen eine angemessene Mindest-Energieeffizienz aufweisen. Unakzeptable Energieverschwender, die im Laufe der Nutzung unnötig Geld kosten, werden vom Markt verbannt. Das bedeutet sinkende Lifecycle-Kosten. Davon profitieren auch Brauereien, ist doch Bier eines der am energieintensivsten hergestellten Lebensmittel überhaupt. lektrische Motorensysteme sind in Europa für zwei Drittel des industriellen Stromverbrauchs verantwortlich [1]. Darüber hinaus beansprucht der Energieverbrauch von Elektromotoren bis zu mehr als 90 Prozent der gesamten Lebenszykluskosten.

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Energieverbrauchende Maschinen finden sich in jeder Brauerei zuhauf: Ele ...

BI 02-11 38-39 Zum Regeln und Absperren
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Zum Regeln und Absperren Eichbaum-Brauerei setzt im Kesselhaus auf Gleitschieberventile Innere und äußere Leckagen an Dampfregelventilen sollten aus sicherheitstechnischer und wirtschaftlicher Sicht minimiert sein. Deshalb hat die Eichbaum-Brauerei in Mannheim bei jüngsten Revisionen im Sudhaus bzw. Filterkeller traditionelle Sitzventile durch Gleitschieberventile von Schubert & Salzer Control Systems ersetzt. Diese eignen sich durch ihre spezielle Konstruktion zum Regeln und Absperren der Dampfleitungen als ideale Dampfarmaturen. as Absperren und Drosseln von Dampf führt bei traditionellen Ventilen mit metallischem Sitz zu erheblichen Anfälligkeiten für Riefen. Undichtigkeiten mit teuren und auch gefährlichen Dampfverlusten sind die unvermeidliche Folge. Dies war auch einer der Gründe, warum Norbert Erhard als verantwortlicher Leiter für Mechanik und Energie bei Eichbaum bei Modernisierungen zukunftswei-

D

send auf Gleitschieberventile setzt. Seit 20 ...

BI 02-11 3 Raus aus der Uniformitaet
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Raus aus der Uniformität Der deutsche Biermarkt war in den letzten Jahren leider viel zu häufig von Preisverhau und Werteverfall gekennzeichnet. Gerade die Großbrauereien übertrafen sich nur so mit Promotions zu Tiefstpreisen, damit ja die Menge stimmt. In einem schrumpfenden Markt wie dem deutschen Biermarkt haben aber Strategien, die auf Mengenwachstum und Preisdumping abzielen, gerade für mittelständische Unternehmen nichts zu suchen und zudem langfristig keine Chance. Die klein- und mittelständisch geprägte deutsche Braulandschaft wird auf Dauer neue Wege einschlagen und sich für den immer härter werdenden Wettbewerb neu aufstellen müssen. Ziel muss es sein, sich von der Masse der überwiegend angebotenen Einheitsbiere zu unterscheiden und eine Differenzierungsstrategie zu fahren. Dies gelingt durch Aufwertung der Marke und durch höherpreisiges Vermarkten unter der Prämisse, Begehrlichkeit für das ...

BI 02-11 40-42 Strategischer Ausbruch aus der Masse
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Strategischer Ausbruch aus der Masse Alpirsbacher Klosterbräu mit außergewöhnlicher Bierspezialität: Ambrosius Seit Ende November 2010 ist Deutschlands erstes Super-Premium-Bier auf dem Markt: „Alpirsbacher Ambrosius“, ein obergäriges Starkbier, das in Sachen Bierstil, Marktauftritt und Preis den deutschen Biermarkt qualitativ wie auch preislich erweitert und hebt – in Sphären, von denen viele deutsche Brauer bislang nicht zu träumen wagten. „Ambrosius“ kommt als Jahrgangsedition in einer 0,75-l-Spezialflasche mit Naturkorken und Drahtverschluss und damit in einem für den deutschen Biermarkt einzigartigen Gebinde. er deutsche Biermarkt steht unter gewaltigem Druck: Der Pro-KopfVerbrauch sinkt stetig, und eine Stagnation oder gar Umkehr dieses Trends ist selbst auf lange Sicht mehr als unwahrscheinlich. Dennoch: Die meisten Brauer setzen den Marktprognosen zum Trotz weiterhin auf Mengenstabilität oder gar -wachstum. Preisdumping und ruinöser Verdrängungswettbewerb ...

BI 02-11 43 Bieraculix
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Wein – Kultur – Bier – Brau – Kunst Im bierigen Sprachgebrauch wird häufig der Begriff „Braukunst“ verwendet. Beim Wein hingegen spricht man gerne von der „Weinkultur“. Interessant! Die Weinherstellung scheint keine Kunst zu sein und beim Bier ist es mit der Kultur nicht weit her. Ein Ansatz für Bierkreateure, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Im Gegensatz zur Weinherstellung ist der reine Produktionsprozess bei der Biererzeugung erheblich komplexer. So muss durch ein kompliziertes enzymatisches Verfahren erst ein weiterverarbeitbarer „Gerstensaft“ hergestellt werden. Außerdem greifen durch den Einsatz von vier Rohstoffen mehr Faktoren in den Qualitätsprozess ein als beim Wein. Das Können des Braumeisters steht vielmehr im Vordergrund, die richtigen Brauzutaten mit den passenden Verfahren und geeigneten technischen Anlagen zu kombinieren. Und Kunst kommt bekanntlich von Können.

Kunst kommt von Können Mangels Komplexität der Weinherstell ...

BI 02-11 44-45 Doemens News
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Tradition hat Zukunft – Zukunft braucht Tradition Liebe Leserinnen, liebe Leser, nur zu oft wird heute das Wort „Tradition“ strapaziert: Wenn zum Beispiel eine Brauerei zum fünften Mal einen Tag der offenen Tür durchführt oder zum dritten Mal die Fastenzeit, respektive die Starkbierzeit, mit einem Bockbierfest beginnt, dann wird dies rasch zum „traditionellen“ Tag der offenen Tür bzw. zum „traditionsreichen“ Starkbieranstich. Wie aber sagt man dann zur Mälzereitechnischen Arbeitstagung von Doemens, die im Oktober 2010 ihre 46. Auflage in München-Gräfelfing erfahren hat Ist hier nicht das (zugegebenermaßen abgegriffene) Subjektiv „Tradition“ einmal zurecht verwendet Nach fast vier Jahren Unterbrechung hat man sich bei Doemens entschieden: Die traditionelle Mälzereitechnische Arbeitstagung hat Zukunft! Zum 20. Oktober wurde eingeladen und schon im Vorfeld war zu erfahren, dass die Brau- und Malzbranche diese Ankündigung sehr positiv aufnahm. Und es war wie i ...

BI 02-11 46 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Hacklberg Humorator

Störtebeker-Biere für die kalte Jahreszeit

„Humorator“ nennt die Brauerei Hacklberg in Passau ihr Starkbier, das während der Fastenzeit ausgeschenkt wird. Dieses Bier zeichnet sich durch seinen urtypisch, leicht süßen Geschmack aus. Das Starkbier ist untergärig eingebraut, als Doppelbock zweifach. Das macht bei einem für Doppelbock vorgeschriebenen Stammwürzegehalt von mindestens 18 Prozent rund 7,5 Vol.-% Alkohol aus. Feinster Hopfen, ausgesuchte Malzsorten, reinstes Quellwasser und das gut gehütete Braugeheimnis zeichnen das Produkt besonders aus, wie es heißt. Es ist in der 0,5-l-NRW-Flasche im 20 x 0,5-l-Kasten erhältlich. Alternativ wird das Bier auch im 6 x 0,5-lSixpack angeboten.

Nach dem Sommer mit den erfrischenden Bieren der StrandRäuber-Edition von „Störtebeker“ (www.stoertebeker.com) stehen ab sofort die wärmenden Biere für die kalte Jahreszeit aus der Stralsunder Brauerei ...

BI 02-11 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Pfungstädter setzt auf Opel

Radeberger Pilsner Jahres-Editionsglas

Preisausschreiben über Facebook

Die Pfungstädter Brauerei hat in neue, silbermetallic-farbene Dienstwägen investiert. Zum einen gab es bei der Entscheidung für Opel handfeste betriebswirtschaftliche Gründe. „Bei kaum einem anderen Hersteller bekommt man derzeit mehr Auto für sein Geld“, weiß Dirk Sewe, Marketingchef der Brauerei. Doch für das Pfungstädter-Management gab es noch mehr Gründe, warum die Wahl auf Opel fiel: Der Rüsselsheimer Traditionsautobauer war durch die Wirtschaftskrise plötzlich in seiner Existenz bedroht. Erst die Rückbesinnung der OpelManager auf die Kernwerte der Marke, die Ansprüche der Kunden auf dem heimischen Automarkt in Deutschland und eine Qualitätsoffensive brachten den Erfolg.

Das Jahres-Editionsglas im exklusiven Geschenkkarton gibt es im Zeitraum vom 24. Januar bis 20. März 2011 beim Kauf eines K ...

BI 02-11 48 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Veränderungen im KHS-Vorstand Gesellschafter und Aufsichtsrat der KHS GmbH Dortmund haben folgende Änderungen im KHSVorstand entschieden: Prof. Dr.Ing. Matthias Niemeyer (43), der seit dem 14. September dem Vorstand angehört, wurde per 1. April 2011 zum Vorsitzenden des Vorstands der KHS GmbH ernannt. Das Ressort Technik wird er auch zukünftig betreuen. Der bisherige Vorsitzende, Roland Flach (66), scheidet zum 31. März 2011 aus diesem Amt aus. Anke Fischer (45), bisher Leiterin des Zentral-Controllings der Salzgitter AG, wurde zum 1. Februar 2011 zum Mitglied des Vorstands (Finanzen) der KHS GmbH bestellt. Burkhard Becker (50), bisher Finanzvorstand der KHS GmbH, scheidet zum 31. Januar 2011 aus dem Vorstand der KHS GmbH aus. Marc Hartmann (46), bisher Generalbevollmächtigter der KHS GmbH, wurde zum 1. April 2011 zum Mitglied des Vorstands bestellt und verantwortet das Projektmanagement sowie das Prozess- und Qualitätsmanagement. Der Vorstand der KHS ...

BI 02-11 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET GADV mit neuem Sekretariats-Vorsitz Das Sekretariat des Gemeinschaftsausschusses Deutscher Verpackungshersteller (GADV) hat am 1. Januar 2011 turnusgemäß vom Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) zu den Wirtschaftsverbänden Papierverarbeitung (WPV) e.V. gewechselt. Den Vorsitz des Sekretariats übernimmt WPVGeschäftsführer Thomas Pfeiffer. Der GADV ist die Arbeitsgemeinschaft der Branchenverbände der Hersteller von Verpackungen aus Papier, Karton und Pappe, Kunststoff, Glas, Stahl und Aluminium. Pfeiffer betonte zu Beginn seiner Amtszeit den Beitrag von Verpackungen zum nachhaltigen Ressourcenschutz. „Während in der entwickelten Welt Verpackungen häufig und zu Unrecht als „Abfallproblem“ gesehen werden, führen in vielen Schwellen- und Entwicklungsländern nicht oder nur unzureichend vorhandene Verpackungssysteme zum Verlust und Verderb von lebenswichtigen Nahrungsmitteln, noch ehe sie bei den Menschen ankommen“, so der Vorsitzende.

Än ...

BI 02-11 8 Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Der deutsche Verbraucher – ein kluger Konsumbürger!

Und hatten die Läden endlich geschlossen, so war da noch der PC mit unbegrenzten Öffnungszeiten und Versuchungen. Mit circa 24 Mrd. Euro wurde wohl ein neuer Umsatzrekord aufgestellt. Tatsächlich gab es Hersteller, die angesichts dieser „Kaufwut“ von Lieferengpässen und leeren Regalen sprachen. Zwar bezogen sich diese Feststellungen fast ausschließlich auf Non-Food-Artikel, dennoch das hatte es zuletzt in der DDR gegeben. Nichts konnte die Konsumlaune verderben, kein Koalitionskrach, kein Wintereinbruch. Was dem Wintereinbruch zum Opfer fiel, hatte eher symbolischen Charakter: weil die Arbeit im Außenbereich diesmal früher ruhen

Veränderungsraten Bier/Biermischgetränke Basis: Einkaufsmenge in Prozent

Quelle: GFK ConsumerScan

ie wahren Helden des Jahres 2010 sind die deutschen Konsumenten. Der viel gepriesene Aufschwung XXL is ...

BI 02-11 9-13 Schaffung eines breiten Bewusstseins
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Schaffung eines breiten Bewusstseins Aktuelle Trends bei Schanktechnik und Fassbierqualität „Fassbier ist ein Erlebnis …“, so oder zumindest so ähnlich beginnen viele Einleitungen in Veröffentlichungen zur Fassbierqualität. Welcher Art dieses Erlebnis ist, diese Beurteilung steht einzig und alleine dem Biertrinker zu. Dass allzu oft der Genuss durch mangelnde Qualität eingetrübt wird, irritiert den Konsumenten und verwundert die Fachleute. Darf es in der heutigen Zeit noch Fassbier mit schlechter Qualität im Ausschank geben Nach Jahren der fortschreitenden technischen Entwicklung im Bereich von Schankanlagen, der Verbesserung der Reinigungsmittel und -geräte und der Erstellung vieler Informationsschriften durch die unterschiedlichsten Gremien müsste doch alles in Ordnung sein. Doch wie steht es tatsächlich um Fassbierqualität in Deutschland ieser Artikel beschreibt, eingeteilt in verschiedene Kategorien, die aktuellen Entwicklungen und die notwendigen Verbesserungsma ...
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