Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2014/01_14
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 01-14 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Status Weltkulturerbe für das Reinheitsgebot! Was haben Dom zu Speyer, Hansestadt Lübeck mit Holstentor, Schlösser und Gärten von Potsdam und Berlin, Altstadt von Bamberg, Kölner Dom, Ensemble Klassisches Weimar, Wattenmeer der Nordsee, Gutenberg-Bibel, Grimms Märchen und Nibelungenlied gemeinsam Es handelt sich um Kultur- und Naturgüter, die zum Welterbe in Deutschland gehören. Bisher gehören keine Meisterwerke des immateriellen Kulturerbes dazu. Das UNESCOAbkommen zum Erhalt des immateriellen Kulturerbes ist bereits 2006 in Kraft getreten, wurde jedoch von Deutschland erst im letzten Jahr ratifiziert. Es wird nun schrittweise ein Verzeichnis des hierzulande gepflegten immateriellen Kulturerbes erstellt. Für die erste Bewerbungsphase hat der Bayerische Brauerbund für die deutschen Brauer beim zuständigen Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beantragt, das Reinhe ...

BI 01-14 06-08 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Die Freien Brauer fordern Verantwortung Der Werteverbund Die Freien Brauer richtet sich nach seinem Forum Freiheit und Verantwortung mit einem offenen Brief an

die Regierung. Unter dem Titel „Familienunternehmen – Auslaufmodell oder Hoffnungsträger der Wirtschaft“ versammelten sich die Gesellschafter Mitte September 2013 und diskutierten über die Missstände der Wirtschaft.

Präsident Georg Schneider (li) und Geschäftsführer Jürgen Keipp unterschreiben offenen Brief an die Regierung

Gestützt durch die Meinung der Verbraucher, die durch eine aktuelle Erhebung in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelt wurde, standen vor allem die fehlende Verantwortung der Großkonzerne und deren Geschäftsführer im Fokus. Die Vielfalt der Bierkultur hat Tradition in Europa. Sie zu erhalten, ist das Ziel der Freien Brauer, einem Zusammenschluss von 41 führenden, unabhängigen Familienbrauereien in Deutsch ...

BI 01-14 09 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Der deutsche Verbraucher – ein wertvoller Konsumbürger!

Niemand war im abgelaufenen Jahr so unerschrocken, optimistisch, zuversichtlich und krisenresistent wie der deutsche Kunde. Er grummelte zwar hier und da über steigende Energie- oder Benzinpreise, aber er verweigerte sich nicht. Trotz anhaltend ungelöster Staatsfinanzkrisen oder politischer Krisenregionen wurde weiter ausreichend Geld für die Güter des täglichen Bedarfs zur Verfügung gestellt. Und reichen die liquiden Mittel zur Finanzierung der Begehrlichkeiten nicht aus, so werden verfügbare Mittel vom Sparkonto oder gering verzinslichen Festgeldkonto abgezogen und verkonsumiert. Und haben die Läden endlich geschlossen, so ist da noch der PC oder verstärkt der mobile Internetzugang mit seinen unbegrenzten Öffnungszeiten und Versuchungen. Jahr für Jahr werden neue Umsatzrekorde aufgestellt, so auch dieses Jahr. Mittlerweile hat der Verbraucher dank ausgebauter Angebote ...

BI 01-14 10-13 Orientierung an qualitativen
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Orientierung an qualitativen und kulturellen Werten Meckatzer Löwenbräu: Ausbau der Begegnungsstätte für Genießer Die Meckatzer Löwenbräu hat sich einer Gemeinschaft verpflichtet, die nur zusammen erfolgreich wirtschaften kann. Diese Haltung prägt das Miteinander hausintern, aber auch mit Partnern der Zulieferer- und Kundenseite. So auch bei der Realisierung des Gastgartens, Pavillons und der Meckatzer Markenwelt. Die Brauerei will Meckatz zur Begegnungsstätte für Genießer ausbauen. „Kunst, Architektur und kulinarischer Genuss gehen hier eine harmonische Symbiose ein“, berichtet der geschäftsführende Gesellschafter Michael Weiß im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. BRAUINDUSTRIE: Herr Weiß, was zeichnet in Ihren Augen eine erfolgreiche (mittelständische) Brauerei aus Michael Weiß: Alle Erfolgsfaktoren, die ich als wichtig erachte, sind in der Kürze sicher nicht darstellbar – wichtig aber ist ganz sicher – das Erforschen der Tradition, der Wurzeln des Unternehm ...

BI 01-14 14-17 Koordinations und Organisationsmodelle
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Koordinations- und Organisationsmodelle Aufbau und Erhalt regionaler Wertschöpfungsketten bei Braugerste Die Anbaufläche für Braugerste erreicht 2013 in Bayern mit 100 000 ha einen weiteren historischen Tiefststand. Diese negative Entwicklung wird sich weiter fortführen, sollte es hier nicht zu einem Umdenken hin zu einer nachhaltigen, strategischen und regionalen Rohstoffsicherung kommen. Eine mögliche Lösung zur Vermeidung künftiger Engpässe kann die Etablierung regionaler Wertschöpfungsketten sein. Stefan Veeh B.Sc., studiert an der TU München in Weihenstephan Agrarmanagement (M.Sc.) und hat am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaues in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und dem Verein zur Förderung des Bayerischen Qualitätsgerstenanbaues e.V. eine Bachelorthesis über Organisationsund Koordinationsmodelle zum Aufbau und Erhalt regionaler Wertschöpfungsketten bei Braugerste erstellt.

In der W ...

BI 01-14 18-20 Konzentration Kooperation und
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Konzentration, Kooperation und Spezialisierung Das Geschäftsklima in der deutschen Malzindustrie Die weiter zunehmende Preisvolatilität der Rohstoffe und stetig steigende Energiepreise verschärfen die Situation deutscher Mälzer zusehends. Vor diesem Hintergrund führte das Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Georg-August-Universität Göttingen eine branchenweite Umfrage durch. Die Ergebnisse bilden die Situation der Betriebe ab. Ferner wurden Strategien zur Anpassung an geänderte Marktbedingungen auf ihren Erfolg untersucht. us den laufenden Forschungsarbeiten des Lehrstuhls für BWL des Agribusiness der Georg-AugustUniversität Göttingen ist bereits bekannt, dass sich der Markt für Malzund Braugerste verändert und einer stetigen Konsolidierung unterworfen ist (siehe auch BRAUINDUSTRIE-Nr. 10/2010). Die stark angestiegene Volatilität der Braugerstenpreise beschleunigt diesen Prozess ebenso wie die fortschreitende Konzentration der Brauereiwirtschaft. < ...

BI 01-14 21 Hintergrund
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Wirkungsweise der Alphasäureklausel Nach sechs mehr oder weniger guten, wenn nicht sehr guten Hopfenernten hatten wir sie fast vergessen: Die a-Klausel greift heuer bei nahezu allen Aromahopfensorten. Ich kenne sie. 2004 schloss ich als Rohstoffeinkäufer einer Brauerei Hopfenlieferverträge, als Brau- und Hopfenwirtschaft dieses Konstrukt gerade eingeführt hatten. 2006 traf mich bereits die erste Anwendung und die zweite 2013 nun als Verantwortlicher in der Hopfenwirtschaft.

Rechenbeispiele und Lösungsansätze

zieren können. Im Beispiel wären also 100 x 3,3/5,1 = 64,71 anstatt 100 kg a zu liefern. Der Preis bliebe bei 100,00 Euro/kg a. Der Erlös wäre auf Rohhopfen berechnet aber nur 2,49 Euro – bei einem Freihopfenpreis von über 5,00 Euro. Daher wird der Verkäufer im Allgemeinen die Preisvariante und nicht die Mengenvariante wählen.

Eigentlich handelt es sich um einen simplen Mechanismus: sind die Voraussetzungen erfüllt, wird entwede ...

BI 01-14 22-24 Risikopotenziale reduzieren
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Risikopotenziale reduzieren Opto-elektronische Technologie zur Sortierung von Braugerste, Brauweizen und Braumalz Braugerste und Brauweizen sind Agrar-Rohstoffe, welche nach der Ernte nicht unmittelbar verwendet werden können, sondern vor der Vermälzung verschiedenen Reinigungs- und Sortierschritten unterzogen werden müssen. Gefordert wird von der Malz- und Brauindustrie die alleinige Verarbeitung von gesundem, unvermischtem Material definierter Qualität, frei von jeder Art von Verunreinigungen. in sinnvoller Ansatz zur weitest möglichen Reduzierung unerwünschter und schädlicher Bestandteile gründet sich auf dem ALARAPrinzip „as low as reasonably achievable“ (deutsch: „So niedrig wie vernünftigerweise möglich“) sowie den einschlägigen geltenden Qualitätsstandards wie „EN, GFL, GMP, HACCP, IFS, ISO, LMBG, LFGB, LMHV, QC und QMS“. Dieses Prinzip greifen Brauereien im Sinne eines möglichst ganzheitlichen End-Kundenschutzes umfassend auf und stimmen auch ihre Lie ...

BI 01-14 25 Auf ein Wort
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Oettinger: Kann die Marke ihre Stellung halten Oettinger hat die Position von Deutschlands größter Biermarke erreicht, und das ohne groß angelegte Werbekampagnen. Wo wird die Marke aber in drei oder vier Jahren stehen Wird sie den Spitzenrang verteidigen können oder wird sie den Abstand zu den anderen Biermarken gar noch ausbauen können Oder sind die Glanzzeiten vorüber Zählen wir da einmal aktuelle Plus- und Minuspunkte zusammen.

Der Kasten war im Nu vollständig geleert, obwohl es auch König Pilsener vom Fass, Schlappeseppel, Jever Fun, Licher X2 und Schöfferhofer Weizen mit Blutorange gab. Was denn die überzeugende Qualität des Biers unterstreicht. Ich musste mehrfach die Bezugsquelle nennen (= Plus).

Vor Kurzem hat Oettinger erstmals den Weg klassischer Kommunikationsmaßnahmen beschritten. Das kostet Geld, das nicht mehr für extrem niedrige Kastenpreise zur Verfügung steht (= Minus). Inhaltlich kommt die Kampagne aber mit dem Hinweis und Sieg ...

BI 01-14 26-27 Neue Beschreibungsmethode
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Neue Beschreibungsmethode Das Malz-Aroma-Rad ® Der begrüßenswerte weltweite Trend zu charaktervollen Spezialbieren und die breite Akzeptanz des Verbrauchers für diese Produkte bringt immer mehr große, mittelständische, aber auch kleine Brauer auf der Welt zur Anwendung von Spezialmalzen, wie sie in breitem Spektrum von Weyermann produziert werden. Umso wichtiger ist es, neue Beschreibungsmethoden zu entwickeln, welche die Auswahl und Anwendung der Spezialprodukte erleichtern. Dies führte zu einem neuen Bestimmungs- und Auswahlwerkzeug, dem Malz-Aroma-Rad ®, was inzwischen als geschütztes Warenzeichen der Fa. Weyermann, Bamberg, eingetragen ist. ie vielfältigen Aromanoten des Malzes sind für die gesamte Bandbreite des Biergeschmacks von ganz entscheidender Bedeutung. Ebenso wie die anderen Rohstoffe Hopfen, Wasser und Hefe trägt vor allem das Malz sehr stark zur Geschmacksdifferenzierung bei. Dieser Umstand ist zwar seit Langem bekannt, wird jedoch sehr häufig nur wenig b ...

BI 01-14 28-30 Wie viel Technik ist noetig
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Wie viel Technik ist nötig oder wie billig darf es sein Wirtschaftlicher Erfolg von Gasthausbrauereien Fehlt einem SUV mit einem Grundpreis von 10 490 Euro gegenüber einem Geländewagen für 25 000 Euro nur das Image als Statussymbol Auch wer einen „Geländewagen“ mit einem Grundpreis von 10 490 Euro wählt, will nicht nur „billig“, deshalb werden ihm Extras wie eine polierte Auspuffblende oder Räder aus Leichtmetall angeboten. Was beim „Grundmodell“ fehlt, steht in keiner Liste und wird bei keinem Test ermittelt. Bis ein solcher SUV zugelassen vor der Tür steht, hat er üblicherweise deutlich mehr gekostet, als die Werbung mit dem Grundmodell suggeriert. Und wer bei der Anschaffung auf sinnvolle Extras verzichtet hat, dem wird dies häufig nach einer gewissen Fahrstrecke bewusst. Ein Auto wird nicht nach rein rationalen Gesichtspunkten gekauft. on Ausnahmen abgesehen, will der, der eine Gasthausbrauerei erwirbt, damit Gewinne erzielen, das heißt, die Wirtschaftlichk ...

BI 01-14 31 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Von der Mongolei in die Hallertau – die wundersamen Wirkungen des Hopfens Die vielfältigen positiven Eigenschaften des Hopfens heben offensichtlich die heilsame Wirkung des Bieres über das Ale; denn der Hopfen macht es zu einem medizinischen Getränk, das die Gesundheit des Körpers erhält, das mehr ist als nur ein ordinärer Trank, welcher unseren Durst stillt.*) So viel vorerst über die positiven Eigenschaften des Hopfens, die schon im 15. Jahrhundert bekannt waren. Aber woher stammt Hopfen überhaupt und wie kommt es, dass Hopfen in der Bierbereitung verwendet wird Beginnen wir botanisch, weil das relativ einfach ist. Hopfen (Humulus lupulus L.) gehört zur Familie der Cannabaceae und ist eine weitgereiste und weitverbreitete Pflanze, wenn sie sich in ihren Wohlfühlbreitengraden (35° bis 55°) befindet. Hopfen kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Mongolei und hat sich von dort aus in die ganze Welt verbreitet. Es ...

BI 01-14 32-33 Bier haelt was Valium
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„Bier hält, was Valium verspricht“ Im Portrait: Schwester Doris Es ist nichts wirklich Unheiliges an diesem Satz und dennoch scheint es zunächst verwunderlich, wenn derlei Aussagen dem Munde einer echten Nonne entspringen. Überhaupt entspricht die bierbrauende Schwester Doris Engelhard so gar nicht dem Klischee einer weltfernen Gläubigen – bodenständig, lebensnah, originell und weltoffen präsentiert sie sich bei unserem Gespräch in der Wohnküche ihrer eigenen kleinen Brauerei. enn es so etwas wie einen Anfang vom Ende der Welt gibt, dann ist er hier. Das niederbayerische Mallersdorf liegt in „the middle of nowhere“, ein kleines, beschauliches Dorf, eine gefühlte Weltreise von der Domstadt Köln entfernt. Sieben Stunden Zugfahrt habe ich hinter mich gebracht, um mit einem unvergesslich köstlichen Leberwurstbrot (beides aus klösterlicher Herstellung!) und frisch gebrühtem Kaffee entlohnt zu werden.

W

Braumeisterin Schwester Doris Engelhard ...

BI 01-14 34-37 Auf den Geschmack kommen
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Auf den Geschmack kommen Sensorik von Bier – Teil 1 So wichtig und allseits bekannt die Sensorik für den Qualitätserhalt des Bieres ist, so schnell gerät sie im Alltagsgeschehen dennoch in den Hintergrund. Dies dient uns zum Anlass, die enorme Bedeutung dieses einfachen Handwerkszeugs der Brauerei mithilfe eines zweiteiligen Artikels erneut in das Bewusstsein zu rücken. Dabei wird in Teil 1 die Theorie der Sensorik, die Prüfbedingungen und -personen sowie die Auswahl eines Untersuchungs-Teams thematisiert. er Biermarkt ist in den letzten Jahren „enger“ geworden. Der Verbraucher verzeiht immer weniger „Ausrutscher“ – Qualität steht, mehr noch als der Preis, im Vordergrund. Dieser Trend wird auch durch häufigere „Qualitätsprüfungen“ der Verbraucherschutzorganisationen gefördert.

D

Es steht aber nicht nur die Qualität, sondern auch die Geschmacksvielfalt deutlich im Fokus. Seit ein paar Jahren kommen, nach dem Vorbild der Craft Brewerie ...

BI 01-14 38-39 Horst Dornbusch aus den USA
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

Belgische Beer Power im Vormarsch Wer hätte je gedacht, dass ein kleines Land wie Belgien mit nur 11 Millionen Einwohnern, welches erst im Jahre 1831 nach den Wirren der Napoleonischen Kriege als Staat konstituiert wurde, zu einer veritablen Weltbiermacht aufschwingen würde Heute ist der belgische Konzern Anheuser-Busch InBev (ABI) die bei Weitem größte Brauerei der Welt. Den belgischen kleinen und mittelgroßen Brauereien geht es durchweg blendend. Belgien exportiert etwa 80 Prozent seiner Bierproduktion weltweit und hat hinter den US-amerikanischen Craft-Brauern die wohl größte Biersortenvielfalt der Welt. Was macht man aber, wenn man als belgische Brauerei expansionswillig und kapitalkräftig ist, jedoch im einheimischen Markt bereits alles geschafft hat, was machbar ist und sich selbst im Exportmarkt dem Sättigungspunkt nähert Da bleibt doch nur eins: Extern investieren … in Form von Mergers, Take-Overs, Akquisitionen und Grü ...

BI 01-14 40-43 Bierwerbung mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO r-Skala e s h ä l Die B Spitze Einfach ch schnittli h c r u d r Ü be Na ja drüber m m a w h Sc

Bitburger 0,0% Brauerei: Bitburger Brauerei Th. Simon, Bitburg Agentur: Jung von Matt/Alster, Hamburg Dass die Brauerei einer der ganz großen Marken in Deutschland ein derart schludrig gemachtes Motiv genehmigt hat, das ist nicht zu verstehen. Am 15. November, am Tag des Fußballklassikers Deutschland gegen Italien, erschien in BILD eine Anzeige, die eigentlich gut gemeint sein sollte, die aber voller Ungereimtheiten ist. Nachfolgend der Murks im Detail.

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

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· BRAUINDUSTRIE 1/2014

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbun ...

BI 01-14 44-45 Doemens News
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser, „Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.“ Mit diesem Zitat möchte ich mich bei Ihnen als neue Lehrkraft an der Doemens-Akademie vorstellen. Nach den Jahren meiner Tätigkeit in der Mälzerei-, Brauerei- und Getränkebranche werde ich zukünftig mein Fachwissen und meine Erfahrung in der Ausbildung von jungen Führungskräften unserer Branche einsetzen. Dazu übernahm ich Anfang September 2013 die Fächer der Chemisch-Technischen Analytik, die Technologie der Würzekochung sowie das Fach Qualitätsmanagement. Nach meiner Brauerausbildung absolvierte ich das Studium der Biotechnologie – Fachrichtung Brauwesen an der TU Berlin/VLB. Während meines Studiums war ich als Tutor am Forschungsinstitut für Brauerei und Mälzerei mit der praktischen Ausbildung von Braumeistern betraut. Nach meinem Berufseinstieg bei der Weissheimer Malz KG wechselte ich in den Bereich QSQM als Leiter Qualitätswesen in das Frankfu ...

BI 01-14 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN

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Maisel & Friends mit Verpackungsvariante

Die Brauerei Gebr. Maisel hat für ihre Edelbierlinie Maisel & Friends einen Sortimentskarton (Komplettpaket) mit allen drei Sorten und Exklusiv-Glas entwickelt und als Geschenkverpackung angeboten.

Braumeister auf eine alte und aufwendige Technik zurückgegriffen und eine Eisbock-Spezialität eingebraut. Die mehrfache Vereisung und die damit verbundene Reduzierung des Wassergehaltes geben dieser bernsteinfarbenen Bockspezialität ihren beinahe likörartigen Charakter mit einem Alkoholgehalt von zwölf Volumenprozent. Der voluminöse Körper entfaltet sich mit einer eleganten Hopfenbittere zu einem intensiven und markanten Geschmackserlebnis.

Schneider Weisse veredelt Produkte zu einem Barrique-Cuvée

Der neue 3 + 1-Karton soll für hohe Aufmerksamkeit sorgen und neue Verwender in dieses noch junge Marktsegment ziehen, betont die Brauerei.


BI 01-14 47 Personalien
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PERSONALIEN Norka mit neuem Vertriebsleiter Seit 1. November 2013 hat Jürgen Mattern die Vertriebsleitung bei Norka übernommen. Mit dem 45-Jährigen hat der Spezialleuchtenhersteller laut eigener Aussage „einen Profi mit umfangreicher Erfahrung“ gewonnen. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in der Leuchtenindustrie verfügt der studierte Lichttechniker über fundierte Branchenkenntnisse.

Aktiv hat er ein internationales Verkoster-Netzwerk aufgebaut und so ganz wesentlich zum Erfolg des European Beer Star zu einem der weltweit anerkanntesten Bierwettbewerbe beigetragen. Mit seinem Gespür für Menschen und seiner positiven Ausstrahlung baut er beständige Verbindungen abseits von Fachthemen zu den Mitgliedern des Verbandes auf.

Neuer Vizepräsident bei „Brewers of Europe“

Jürgen Mattern

So hat er in knapp 20 Jahren Berufstätigkeit nicht nur Erfahrungen in der Lichtplanung, im Marketing, Vertrieb und Projektgeschäft gesa ...

BI 01-14 48-49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Rexam in Dow Jones Sustainability Index aufgenommen

Neuglasabschieber fixiert stärker

Seit mehr als zehn Jahren verfolgt der Dow Jones Sustainability Index (DJSI) die Leistungen nachhaltigkeitsorientierter Unternehmen weltweit und bietet Vermögensverwaltern mit nachhaltigen Portfolios eine verlässliche, objektive Orientierungsmöglichkeit. Die Auswahl von Unternehmen basiert auf sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien.

„Gold“ Spitzen-Rating für Rexam durch Ecovadis – einer Plattform, mit der Kunden die Nachhaltigkeit ihrer Lieferanten überprüfen können, so die Meldung.

Rexam wurde nun in den DJSI aufgenommen. Grund ist das aktuelle

Weitere Informationen: www.rexam.com

Ellerhold Gruppe investiert in Witten Große Produzenten erwarten heute hohe Sicherheiten bei den Produktionskapazitäten ihrer Zulieferer. Diesen Kundenwünschen kann die Ellerhold Witten GmbH n ...
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