Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2014/09_14
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BI 09-14 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Die Produktseele oder: die Kraft des Namens Beim Kauf eines Bieres ist oft dessen Herkunft entscheidend. Der Konsument zieht bewusst die Regionalität immer stärker in seine Entscheidungsfindung mit ein. Sind die Biere nicht bekannt, schaut man auf den Namen und findet dann oft Herkunftsbezeichnungen wie Flensburger, Herforder, Radeberger oder Alpirsbacher. In der Markenwelt ist es einerseits wichtig, einen Bezug des Produktes zum Produzenten und zur Herkunft zu finden. Andererseits kann nur der Markenname die Konsumenten zum Kauf des Produktes „verleiten“. Bei Produkteinführungen eignen sich Kunstnamen eher für eine höherwertige Positionierung als Herkunftsnamen. Sehr bedeutsame Faktoren für die Imagebildung sind darüber hinaus die Gesamtkommunikation, das Design und der Preis. Worin unterscheiden sich beispielsweise Biermischgetränke wie Bibop (Köstrizer) und Mixery (Karlsberg) von anderen „gängige ...

BI 09-14 06-07 Kurz Berichte
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KURZ BERICHTET Finest Spirits & Beer Convention Zwei erfolgreiche Festivals aus dem Süden der Republik – die Finest Spirits und die Braukunst Live ! – schmelzen im Ruhrgebiet zu einem Ereignis zusammen: Vom 17. bis 19. Oktober 2014 findet in Bochum die „Finest Spirits & Beer Convention 2014“ statt. Erstmals in dieser Form in den deutschsprachigen Ländern präsentieren sich an einem Wochenende in der Bochumer Jahrhunderthalle Whiskys, Spirits und Craft Biere auf einem Festival und gemeinsam unter einem Dach.

sonders stark an: Er wuchs um 16 Prozent, was auch der Fußball-WM in Brasilien geschuldet sein dürfte. Wasser/Limo wuchsen um 15 Prozent. Ein Grund hierfür dürften sowohl das ungewöhnlich warme Wetter bereits im Frühjahr als auch der generelle Trend zu Wasser und Limonaden sein. Einige Abfüller haben zudem ein neues Glasmehrweg-Gebinde auf den Markt gebracht. Das Segment Schaumweine konnte seinen Absatz ebenfalls um 10,6 Prozent steigern, genau wie das ...

BI 09-14 08 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Biermischgetränke mit Wachstum In letzter Zeit waren die Nachrichten aus dem Markt der Biermischgetränke eher verhaltener Natur. Impulse gingen lediglich von den alkoholfreien Varianten – allen voran von alkoholfreiem Radler – aus. Immer weniger gelang es neue Konsumenten anzusprechen; darüber hinaus zeigten sich die Biermischungen stets stark abhängig von der Gunst des Wetters. Im Ergebnis stagnierte der Markt – in Teilsegmenten waren herbe Verluste zu verzeichnen. Was brachte nun das erste Halbjahr 2014, welches nicht nur mit einem sehr milden Winter begann, sondern auch mit dem sommerlichen WMMonat Juni endete Durchaus Erfreuliches! Mit einem Plus von über 5 Prozent in der Menge und gar 10,2 Prozent im Wert haben sich die Biermischgetränke weltmeisterlich geschlagen. Treiber waren auch diesmal die alkoholfreien Radler-Mischungen, die sich in Menge und Wert jeweils um ca. ein Drittel steigern konnten. Erfreulich ist aber vor ...

BI 09-14 10-13 Stammtisch der Branche
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Stammtisch der Branche BrauBeviale ist gut gerüstet für 2014 Geschmacksvielfalt, edle Tropfen, die Freude am Experimentieren – das alles macht die kreative Bierkultur aus, die Trendthema der BrauBeviale 2014 sein wird. Diese bedeutende Investitionsgütermesse findet vom 11. bis 13. November in Nürnberg statt und präsentiert sich dabei im neuen Outfit: Die rund 1300 Aussteller und ca. 33 000 Fachbesucher können sich auf ein komplett überarbeitetes Messekonzept sowie Rahmenprogramm freuen. Andrea Kalrait, Projektleiterin der BrauBeviale, sprach im Interview mit der BRAUINDUSTRIE über Ziele und Pläne der Fachmesse sowie über die neue Herausforderung als Projektleiterin. BRAUINDUSTRIE: Die BrauBeviale ist … Frau Kalrait, bitte vervollständigen Sie diesen Satz ! Andrea Kalrait: ... die wichtigste Investitionsgütermesse für Getränkeproduktion und Vermarktung – mit Herz.

Beim Interviewtermin im Messezentrum Nürnberg steht fest: Bei Projektleiterin Andrea Kalr ...

BI 09-14 14-17 Foerdermittel nutzen
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Fördermittel nutzen Effizienzverbesserungen bei der Löwenbrauerei Hall Die Löwenbrauerei Hall in Schwäbisch Hall mit zugehöriger Wildbadquelle wurde 1987 komplett neu auf der grünen Wiese gebaut. Die spezifischen Energiebedarfswerte waren bei der Erhebung im Jahr 2012 auf einem soliden, leicht unter dem Durchschnitt liegenden Niveau. Der Durchschnitt beinhaltet allerdings überwiegend organisch gewachsene und auch ineffizient arbeitende Betriebe mit hohem Energiebedarf. Die Messlatte sollte daher im vorliegenden Fall höher gelegt werden. ine nähere Untersuchung im Rahmen einer vom Autor durchgeführten Energieeffizienz-Detailberatung offenbarte erhebliche Verbesserungspotenziale, die schrittweise in Angriff genommen wurden.

E

Erneuerung der Druckluftversorgung Die alte Drucklufterzeugung war strikt in Steril- und Arbeitsluft getrennt und wurde von insgesamt fünf ölfreien Kolbenverdichtern abgedeckt. Es

stellte sich heraus, dass in beiden ...

BI 09-14 19 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: Ich bin beharrlich, zielorientiert, aufgeschlossen, ehrgeizig und humorvoll – mit dieser gesunden Mischung kann ich viel bewegen. Negativ: Manche empfinden meine Hartnäckigkeit als Starrköpfigkeit. Welche Gabe würden Sie gerne besitzen „Beam me up, Scotty“, das wär’s: Dann würde ich viel Zeit sparen, die ich unseren Kunden, unseren Geschäftspartnern und unseren Mitarbeitern widmen könnte. Und vielleicht springt dann sogar etwas für meine Familie raus. Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeistert: Bier ist ein Produkt mit jahrhundertealter Tradition und einer riesigen Spannbreite an Geschmacksrichtungen. Regt auf: Sich neuen Ideen und Anregungen zu verweigern, was in Formulierungen wie „Das haben wir schon immer so gemacht!“ sichtbar wird. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Bier muss als Genussmittel mit vielfältigen Geschm ...

BI 09-14 20-21 Mit Garantie
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Mit Garantie Einspar-Contracting senkt Energiekosten In fast allen Brauereien schlummert in den Energieversorgungsanlagen ungenutztes Potenzial zur Kostensenkung. Will ein Unternehmen seine Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz nutzen, ohne dafür eigenes Know-how aufbauen zu müssen, bietet sich eine Energieversorgung über ein Contracting mit einem externen Partner an. rfahrene Energiedienstleister wie MVV Enamic bringen langjähriges Betreiber-Know-how bei der Erzeugung von Wärme, Strom, Kälte und

E

Druckluft mit. Sie decken dabei mit ihrem ganzheitlichen Angebot die gesamte Wirkungskette ab. Diese beginnt bei der Konzeptentwicklung und

reicht von der Planung über die Modernisierung bzw. Errichtung der Erzeugungsanlagen einschließlich der langfristigen und zuverlässigen Betriebsführung bis hin zu einer ständigen Effizienzüberwachung sowie der Möglichkeit, Strommengen und -leistung optimiert zu beschaffen bzw. zu vermarkten. Der ...

BI 09-14 22-25 Saubere Alternative fuer guenstigen Strom
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Saubere Alternative für günstigen Strom Solaranlagen auf Brauereidächern Eine Solaranlage ist nach wie vor eine wirtschaftliche Investition, da der selbst produzierte Solarstrom häufig wesentlich günstiger ist als der gekaufte Strom vom Energieversorger. Das bedeutet, vor allem der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms lohnt sich, auch nach der gerade beschlossenen EEG-Reform. Je höher die Bezugskosten für Netzstrom sind und je mehr Solarstrom selbst verbraucht wird, desto wirtschaftlicher ist der Betrieb der Solaranlage. Im Folgenden wird anhand von vier Praxisbeispielen näher erläutert, wie profitabel selbst erzeugter Solarstrom sein kann.

erade Gewerbe- und Industriebetriebe können den selbst erzeugten Solarstrom zu einem hohen Prozentsatz im Betriebsalltag direkt verbrauchen. Dadurch werden Produktionskosten reduziert und für den selbst erzeugten Strom ist der Strompreis über die gesamte Laufzeit der Anlage hinweg stabil. Da eine Solaranlage in der Au ...

BI 09-14 26-27 Horst Dornbusch aus der USA
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRAUINDUSTR IE 9 / 2014

Produktions-„Outsourcing“ und „Craft“-Ökologie Als die US-amerikanischen Craft-Brauer in den 1970er- und 1980er-Jahren des letzten Jahrhunderts ihr Handwerk aufnahmen, waren sie noch keine „Industrie“, sondern eher eine revolutionäre „Bewegung“ mit einer „Mission“. Das vorwiegende Bestreben jener „Rebellen“ war es damals, die Monotonie der USamerikanischen „Light-Lager“-Monokultur zu durchbrechen und stattdessen eine Vielfalt von Bieren mit echtem Geschmack zu brauen. Getreu ihrer Überzeugung boten sie diese neuen „Craft“-Biere frisch und fast ausschließlich in ihren lokalen Märkten an. Nur wenige von ihnen dachten damals an Export, denn jeder wusste natürlich, dass Biere auf ihrem langen Weg zu entfernten Märkten an Qualität und Stabilität verlieren, besonders wenn sie weder filtriert noch pasteurisiert sind. In umgekehrter Richtung war allerdings die schiere Größe des US-ameri ...

BI 09-14 28-31 Fuer Freunde
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Für Freunde Darmstädter Privatbrauerei setzt auf Braustüb’l Die Darmstädter Privatbrauerei tritt seit Mai 2014 ausschließlich unter der Marke Braustüb’l auf. „Dies ist mehr als nur ein Markenrelaunch, es ist ein Markenaustausch, der in seiner Art und Weise ungewöhnlich durchgängig geschieht“, so der Geschäftsführer Wolfgang Koehler. Die Brauerei ist zuversichtlich, mit den Maßnahmen ein mutiger Vorreiter zu sein und freut sich, dass sie nach dem ersten Schritt vor 14 Jahren – der Einführung des Braustüb‘ls als Premiummarke in der Bügelverschlussflasche – einen umfassenden zweiten Schritt gehen kann. Die Privatbrauerei hat 2013 bei einem Ausstoß von 58 000 hl zwar 1,8 Prozent an Menge verloren, den Umsatz mit 48 Beschäftigten bei 10,5 Millionen Euro aber gehalten und vor allem ein „kleines“ positives Ergebnis erwirtschaftet. Die Brauerei setzt 40 Prozent der Ausstoßmenge in Darmstadt ab. Insgesamt werden zu je einem Drittel die Biere im Direktvertrie ...

BI 09-14 32-35 Direkter Zugang zum Inhalt
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Direkter Zugang zum Inhalt Ausstattung von Getränkebehältern – Trends und Innovationen Die Behälterausstattung wird wesentlich zum einen durch die vielfältigen Ansprüche der Verbraucher und zum anderen durch den technischen Fortschritt beeinflusst. Aus der Vielzahl von bekannten Mega- (und neuerdings auch Gigatrends) sind einige besonders bedeutend für den Getränkekonsum.

D

ie Demographie der Welt ändert sich. Alterspyramiden mit breiter junger Basis gibt es noch in wenigen Schwellenländern, in den Industrieländern wird die Pyramide möglicherweise zukünftig Kopf stehen.

Konsum erlauben und gleichzeitig regelmäßig neue Geschmackserlebnisse und vor allem Genuss bieten (Beispiele: Fruchtstücke, Fasern, Bubble-Perlen …).

Den traditionellen familiären Strukturen steht eine immer größere Anzahl an Singlehaushalten gegenüber. Seniorengerechte Produkte mit hoher Convenience und vor allem auch kleinere Portionsgrößen wer ...

BI 09-14 35 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Stopfen Sie noch oder bursten Sie schon Schon wieder kommt etwas Neues aus den USA und hat eventuell sogar das Zeug zum Kultstatus: Hop Bursting. Was ist das denn schon wieder Wörtlich übersetzt bedeutet „to burst“ explodieren. Es geht also offensichtlich um eine Hopfenexplosion. Aber wie soll das denn gehen Ist es etwa eine neue Technik des Kalthopfens Den größten Teil an Aroma erhält man schließlich bei einer Kaltextraktion. Oder ist Hop Bursting doch etwas Anderes, etwas ganz Neues Mitch Steele von Stone Brewing schreibt: „Bursting is a technique that allows us to add an irrational amount of hops to a beer providing a ton of hop flavor and aroma without adding an overwhelming amount of bitterness. This contemporary approach involves infusion of a massive amount of hops during the final phase of the brewing process to coax out the robust flavors and aromas of the hops. By adding almost all hops within the last 15 m ...

BI 09-14 36-38 Gelungener Spagat
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Gelungener Spagat cph group: Pionierarbeit in Sachen Etikettenklebstoff Etiketten auf Mineralwässern, Säften und Bieren begegnen den Verbrauchern überall. Im Supermarktregal werben sie für Marken, sind Informationsgeber für Inhaltsstoffe – und senden idealerweise wichtige Kaufimpulse aus. Wie sie auf die Flaschen oder Verpackungen kommen und wie man ihnen den perfekten Halt auf glatter Oberfläche verleiht, darüber hat sich Dr. Gerwin Schüttpelz schon vor fast 40 Jahren Gedanken gemacht. Diese Überlegungen führten zur Gründung des Unternehmens cph Deutschland GmbH. Mit Erfolg. Das Unternehmen spielt nicht nur auf nationalem Parkett eine führende Rolle. Auch auf den internationalen Märkten hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Essen eine Spitzenposition erarbeitet und zählt zu den führenden Herstellern für umweltfreundliche Etikettierklebstoffe. rägend für den Erfolgsweg der cph group war und ist zweifellos Unternehmenschef Dr. Gerwin Schüttpelz, der für seine ...

BI 09-14 39 Bier der neue Liebling der Medien
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Bier – der neue Liebling der Medien Eine der wohl effizientesten und zugleich sensibelsten Disziplinen in der Welt der Kommunikation ist seit jeher die redaktionelle Arbeit mit den Medien, also alles, was gemeinhin unter Public Relations (PR) verstanden wird. Effizient deshalb, weil mit professioneller Pressearbeit die jeweiligen Zielgruppen in einer weitaus besseren Kosten-Nutzen-Relation für das kommunizierende Unternehmen erreicht werden können als mit den meisten anderen kommunikativen Maßnahmen. Man geht heute davon aus, dass im direkten Vergleich etwa das Acht- bis Zehnfache an Werbegeldern eingesetzt werden müssen, um die gleichen Reichweiten der PR erzielen zu können. PR-Botschaften werden darüber hinaus auch als glaubwürdiger und damit vertrauensbildender empfunden. Die Sensibilitäten im Bereich der PR resultieren demgegenüber aus der Situation, dass redaktionelle Inhalte und deren Verbreitung sich im Gegensatz zu gekaufter Mediawerbung dem direkten Einfluss durch ...

BI 09-14 40-43 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO a er-Skal s h ä l B D ie Spitze Einfach ch schnittli h c r u d r Übe Na ja drüber m m a w Sch

Benediktiner Weißbräu Brauerei: Benediktiner Weißbräu, Ettal Agentur: Heimat, Hamburg Es gibt eine Reihe von Brauereien, die die Erfahrungen, die Klosterbrüder mit der Herstellung von Alkohol besitzen, geschickt vermarkten. So hat Franziskaner Weißbier einen Mönch als Markenbotschafter kreiert. Die Klosterbrauerei Andechs, eine von sechs Brauereien einer Ordensgemeinschaft, gehört den Benediktinermönchen von Sankt Bonifaz.

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Andec ...

BI 09-14 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen und Leser, Stellt Euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Auf die Welt der Menschen bezogen ist das eine – sagen wir mal beachtenswerte Vorstellung. Aber wenn in einer Brauerei beispielsweise Lactobazillen den lieben Brauern den Krieg erklärt haben und keiner geht hin, obwohl die Brauer laut nach Hilfe schreien, ist das keine schöne Vorstellung mehr. Nicht dass wir grundsätzlich was gegen Milchsäurebakterien hätten – wenn sie schön daheim bleiben (also in der Molkerei) und dort brav und friedlich ihre Arbeit verrichten, sind sie uns durchaus sympathisch. Bier und Käse passt ja auch gut zusammen! Als „jüngster“ Neuzugang im Team der Doemens-Fachkompetenzköpfe bin ich hier nun Fachlehrer für Maschinenkunde und Brauereitechnologie und werde inbrünstig versuchen, den Schülern die faszinierende Technik und das Wesen der Bierherstellung „einzutrichtern“. Nach meinem Abschluss als DiplomIngenieur an der TUM in Weihenstephan (1986) war ich in mehr ...

BI 09-14 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Der Schiefe Maßkrug In bedrohlicher Schräglage steht er auf dem Tisch, der Schiefe Maßkrug. Die Idee dazu kam Georg Obermüller während eines Italienurlaubs beim Betrachten des Schiefen Turms von Pisa. Wieder in der Heimat suchte der Oberbayer die Souvenir-Shops nach schiefen Biergläsern ab und vermisste am Ende den schiefen bayerischen Maßkrug. Das sollte geändert werden: Obermüller entwarf das Design und ließ vom Glasbläser eine kleine Serie anfertigen. „Der Krug kommt bei Freunden und Bekannten unheimlich gut an, besonders zu späterer Stunde“, so Obermüller. Den schiefen Maßkrug gibt es zu kaufen unter www.schiefermasskrug.de.

Bierfasskühler in Fußballform

¸

Auf einer Gartenparty hatte Klaus Conzelmann aus Fellbach die Idee für seine neueste Erfindung: ein Bierfasskühler für 5-Liter-Fässer in Fußballform. Als ehemaliger Produktmanager und passionierter Flugmodellbauer mit kreativem Kopf entwickelte ...

BI 09-14 47 Personalienpdf
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PERSONALIEN Neue Geschäftsleitung bei OKS Spezialschmierstoffe Norbert Schiekl, seit 35 Jahren bei OKS Spezialschmierstoffe und seit 2002 deren Geschäftsführer, beendet seine erfolgreiche Laufbahn bei dem Maisacher Unternehmen und geht mit Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand. Seit 1. Mai haben Christian Göggelmann, Vertriebs- und Marketingleiter, und Dr. Markus Leirer, Technischer Leiter, gemeinsam die Leitung des 1978 gegründeten Unternehmens übernommen. Der künftige Sprecher der Geschäftsleitung, Christian Göggelmann (49), ist seit 2011 im Unternehmen. Bereits in seiner bisherigen Position war er dafür verantwortlich, die strategische Ausrichtung des Unternehmens insbesondere im internationalen Bereich mit Schwerpunkt BRICStaaten weiterzuentwickeln und umzusetzen. Dr. Markus Leirer (44) führt den technischen Bereich mit Labor, Produktion und Logistik seit 2002. In seiner Funktion zeichnet er für das gesamte Innovations- und Produktionsmanagement des Unternehmens ...

BI 09-14 48-49 Aus der Zuliefererindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Sidel: Neuer Geschäftsbereich für Serviceleistungen

Verfahrenstechnische Lösungen für die Brauindustrie Im neu gegründeten Unternehmen stehen Gernot Psik und Jochen Wetzler seit April 2013 mit ihrem derzeit vierköpfigen Team ihren Kunden zur Verfügung. Ihre über 30 Jahre gemeinsame Erfahrung im nationalen und internationalen Beratungsgeschäft und in der Realisierung weltweit installierter Anlagen trägt dazu bei, erfolgreich Projekte abzuwickeln, betonen die beiden Geschäftsführer. Das Unternehmen bietet seinen Kunden die Prozesstechnik für Neubau, Erweiterung oder Modernisierung bestehender Anlagen, wie – – – –

Hefelagerung/-propagation Gärkeller/Lagerkeller Drucktankkeller Reinigungsanlagen und Konzentrat-Handling – Dosieranlagen – Medienversorgung – Kälteanlagen und Kälteversorgung.

Grundsätzlich sieht sich das Unternehmen als kompetenter Projektpartner, der von der ersten Idee bis zur schl ...
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