Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2014/02_14
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BI 02-14 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Werde Braumeister in zehn Minuten Welcher Konsument träumt nicht einmal davon, sein eigenes Bier zu brauen Der Brauprozess von der Malzannahme bis zum fertigen Produkt ist ein komplexer Vorgang, das können alle Braugesellen und -meister nur bestätigen. Vor zwei Jahren hat sich ein Münchener Startup-Unternehmen auf den Weg gemacht, das Bierbrauchen auch „Laien“ zugänglich zu machen. „Den Biergenießer zum Braumeister machen, damit die Einschränkungen des Reinheitsgebotes geschickt umschiffen und so die Biervielfalt in Deutschland radikal erhöhen“, lautet die selbstbewusste Botschaft der Firmengründer von „Braufässchen“. Und sie legen noch nach: „Wir wollen uns nicht länger diktieren lassen, wie unser Bier zu schmecken hat“. Das machte den Unterzeichner doch neugierig und er bestellte sogleich ein Braufässchen: ein Weißbier mit Himbeere und Waldmeister sollte es sein. Die Anleitung und Dur ...

BI 02-14 06-08 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Anheuser-Busch InBev schult Gastronomiepersonal Anheuser-Busch InBev hat ein Online-Training speziell für Barund Servicekräfte in der Gastronomie entwickelt. Ziel ist es, Gastronomie-Mitarbeiter beim Verkauf und Ausschank von alkoholischen Getränken zu unterstützen. Das Training schult und informiert über gesetzliche Vorschriften wie den Jugend-

gen und optimierter Maschinenauslastungen von 4,57 auf 4,14 Hektoliter pro Hektoliter Bier, der Stromverbrauch konnte um 1 kWh pro Hektoliter Bier gesenkt werden. Durch den Einsatz einer effizienteren Dampfversorgung konnte der CO2-Ausstoß von 11,42 kg pro Hektoliter Bier auf 7,40 kg gesenkt werden. Auf Basis der Werte von 2012 sollen alle relevanten Zahlen der Umweltbilanz in den nächsten fünf Jahren mindestens um weitere fünf Prozent sinken. Dafür ist ein eigenes Umwelt-Team mit Umwelt- und Energiebeauftragten verantwortlich.

Mitglieder versammlung der GFH

schutz sowie über die A ...

BI 02-14 09 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Optimismus überwiegt

Die Bundesbürger haben großes Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes; damit sinkt auch die Furcht vor einer persönlichen „Statusgefährdung“. Diese Zuversicht ist der eigentliche Treiber für den privaten Konsum, der in 2013 um 0,9 Prozent stieg und alleine 0,5-Prozent-Punkte zum Gesamtwachstum beitrug. Dagegen belastete der Außenhandel die Wachstumsbilanz, wo die Rezession in der Euro-Zone und die stotternde Konjunktur in Key-Ländern wie China den Export belastete. Damit sind es wiederum die deutschen Konsumenten, die allem Krisengerede zum Trotz unerschrocken, optimistisch, zuversichtlich und damit krisenresistent einkauften. Ersten Schätzungen nach wird der deutsche Lebensmitteleinzelhandel – ohne Fachhandel – um knapp 3 Prozent wachsen. Und hatten die Läden endlich geschlossen, so war da noch das Internet mit seinen unbegrenzten Öffnungszeiten und Versuchungen; auch ...

BI 02-14 10 13 Mut zur Einfachheit
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Mut zur Einfachheit Komplettsystem für den Markt PET-Einweg-Getränkefass Eine hohe Getränkequalität von der Getränkeabfüllung bis ins Glas – das ist für Brauereien wichtig. Gleichzeitig sollen die laufenden Kosten verringert werden sowohl bei der Anlieferung der Produktionsmittel als auch beim Produkttransport selbst. Beim Getränkeausschank spielen die Aspekte Sicherheit und Hygiene eine sehr wichtige Rolle. Die Unternehmen Krones, KIC Krones und Micro Matic stellten auf der drinktec ein Komplettsystem für den Markt PET-Einweg-Getränkefass vor: Die erste zentrale Komponente ist das 20-Liter-PET-Fass, das BEVkeg. Die zweite zentrale Komponente ist das patentierte, gasfreie Ausschanksystem BEVmate, das mit mechanischem Druck arbeitet. Was sich hinter diesem System verbirgt, erfahren Sie im nachstehenden Interview. BRAUINDUSTRIE: Frau John-Unterburger, wer ist die Zielgruppe des Systems BEVkeg und BEVmate Ute John-Unterburger: Momentan konzentrieren wir uns bei der Zielgrupp ...

BI 02-14 14-17 Tiefergehende Spezifikation
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Tiefergehende Spezifikation Wissenschaftliche Untersuchungen zur Keimgrenzzahl-Diskussion in Getränkeschankanlagen Der Genuss eines frisch gezapften, wohlschmeckenden Getränks ist das Ziel des Gastes, wenn er sich in einem gastronomischen Betrieb ein Bier bestellt. Leider wird er aber immer wieder dabei enttäuscht – das Bier ist abgestanden oder warm oder gar trüb vor lauter Schmutz (siehe Abb. 1). Zwar wird das Bier von der Brauerei in einem einwandfreien Zustand an den Wirt geliefert, aber dennoch ist sowohl die Brauerei als auch der Gast von einer sauberen Arbeit und gut angewendeten Technik des Wirtes oder Schankkellners abhängig. Die gute Qualität wird nicht selten auf den letzten Metern zerstört. Im Hinblick auf die Hygiene hat sich in den letzten Jahren einiges bewegt und ein leichter Verbesserungstrend ist spürbar. Allerdings ist die Zahl der schwarzen Schafe, welche sich nicht

um die Sauberkeit ihrer Schankanlage kümmern, immer noch zu groß. Die Frage ...

BI 02-14 18-21 Grosse Vielzahl an Moeglichkeiten
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Große Vielzahl an Möglichkeiten Stieglbrauerei investiert in Keg-Linie „Braukunst auf höchster Stufe“ – dieses Motto lebt die im österreichischen Salzburg angesiedelte Stieglbrauerei in jeder Hinsicht. So legt die Brauerei Wert auf den Einsatz hochwertiger Rohstoffe aus der Heimat, pflegt überlieferte, handwerkliche Brauverfahren, achtet auf kalte Gärung und lange Lagerung ihrer Biere, realisiert deren schonende Filtration und verzichtet auf den Einsatz von Pasteurisationsverfahren. Die Qualitätsorientierung führt das Unternehmen bei Abfüll- und Verpackungstechnik fort. Seit Mitte der 1980er Jahre setzt die Brauerei auf KHS-Technik. Vor Kurzem erfolgte eine Ersatzinvestition der Keg-Linie in drei Abschnitte. ie Stieglbrauerei wurde 1492 gegründet. An der Spitze der über die Jahrhunderte hinweg stets im Familienbesitz befindlichen Brauerei steht seit dem Jahr 1887 die Familie Kiener. 1990 übernahm Dr. Heinrich Kiener das Ruder des Unternehmens. Er leitet die Brauerei ...

BI 02-14 22-23 Bedarfsorientiert und dynamisch
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Bedarfsorientiert und dynamisch Privatbrauerei Wieninger mit modularer Keg-Anlage Die Heimat der Privatbrauerei M.C. Wieninger ist die Marktgemeinde Teisendorf im Berchtesgadener Land. Hier sind Tradition und Brauchtum genauso zu Hause wie bayerische Lebensfreude, Gemütlichkeit und natürlich Wieninger Bier. Aber auch Umweltbewusstsein und Qualität zählen zum Anspruch der Brauerei. Im Zuge einer Anlagenerneuerung lieferte die Boos Reinigungsanlagenbau GmbH eine modulare Keg-Außenreinigungsanlage mit innovativer Reinigungstechnik als Komplettlösung. Die neuen Anlagenkonzepte zeichnen sich durch Flexibilität und eine Vielzahl von Ausführungsvarianten, jeweils in Hygienic Design, aus. asierend auf eine langjährige Erfahrung im Reinigungsanlagenbau wurde im Vorfeld die Kundenanforderungen und deren Realisierung ausführlich mit dem Wieninger Braumeister Bernhard Löw diskutiert.

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Kundenanforderungen – Abgestimmte Anlagentechnik für eine Reinigungsleist ...

BI 02-14 24-27 Auf den Geschmack kommen
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Auf den Geschmack kommen Sensorik von Bier – Teil 2 Die Sensorik ist eine der bedeutsamsten Analysemethoden in der Lebensmittelindustrie. Dennoch wird ihr in der Praxis häufig zu wenig Beachtung beigemessen. Diese zweiteilige Artikelreihe bündelt die wichtigsten Aspekte der Sensorik und soll dazu anregen, sich verstärkt mit diesem Thema zu beschäftigen. Dabei wurden in Teil 1 die Theorie der Sensorik, die Prüfbedingungen und -personen sowie die Auswahl eines Sensorik-Teams erörtert. In Teil 2 des Artikels werden die notwendigen Prüferschulungen und Verkostungsmethoden als auch das wohl wichtigste Gebiet, das Erkennen von Fehlaromen behandelt. Dabei wird auf die Ursachen von ausgesuchten Fehlaromen eingegangen. Dimo Brandt Dipl.-Ing. für Brauwesen und Getränketechnologie, leitet seit 2004 im Institut Romeis die Abteilung „Beratung Getränketechnologie und Qualitätsmanagement“. Seine Beratungstätigkeit in den Betrieben umfasst technologische Themen, Qualitätssicherung ...

BI 02-14 28-30 Klare Horizonterweiterung
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„Klare Horizonterweiterung“ Dr. Roland Folz wechselt zu Pentair Die Nachricht kurz vor Weihnachten schlug ein wie eine Bombe und sorgte in der nationalen und internationalen Brau- und Getränkeindustrie für hohes Aufsehen. Die VLB-Führungskraft Dr. Roland Folz wechselt zum US-amerikanischen Konzern Pentair. Der Wechsel war auch deshalb für Außenstehende überraschend, weil Dr. Folz ein fester und wichtiger Baustein des VLB-Gerüsts war. Im Interview mit der BRAUINDUSTRIE schildert der gebürtige Bremer die Beweggründe für seine berufliche Neuausrichtung sowie sein umfangreiches neues Aufgabengebiet. BRAUINDUSTRIE: Herr Dr. Folz, Sie waren eine feste Größe bei der VLB Berlin und haben in Ihrer Zeit viel bewegt. Was waren die ausschlaggebenden Gründe für den Wechsel zu Pentair Dr. Roland Folz: Tatsächlich war es keine einfache Entscheidung, mich von dem Arbeitsverhältnis mit der VLB, mit der zusammen ich viel aufbauen durfte, zu lösen. Ich habe mir dabei gut überlegt, ...

BI 02-14 31 Hintergrund
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Die Zielgruppe, das unbeachtete Wesen Bier wird hierzulande gerne als „Volksgetränk“ bezeichnet. Das impliziert auf der einen Seite, dass breite Bevölkerungsschichten als tatsächliche oder potenzielle Konsumenten gelten, auf der anderen Seite, dass Bier als unkompliziertes und somit massentaugliches Produkt für die Grundversorgung gesehen wird. Für Brauereien und Vermarkter bietet dieser Markt auf den ersten Blick ein verlockendes Volumenpotenzial, das in der Vergangenheit auch sehr erfolgreich ausgeschöpft wurde.

Dazu kommt, dass eine fehlende Homogenität in der Zielgruppe und damit eine mangelnde Fokussierung in der Vermarktung erhebliche Streuverluste und damit Ineffizienz generiert, beides Faktoren, die man sich in Anbetracht der schwierigen Märkte heute kaum noch leisten kann.

Inzwischen ist „das Volk“ aber wählerischer geworden, die Nachfrage nach Bier lässt nach, sowohl, was den Pro-Kopf-Verbrauch, als auch, was die Haushaltsabdeckung ...

BI 02-14 32-33 Verbesserte Energiebilanz
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Verbesserte Energiebilanz Kälte-Contracting im Trend Das Thema „Energieeffizienz“ gewinnt in der Brauindustrie zunehmend an Bedeutung. Um den hohen finanziellen und zeitlichen Investitionsaufwand bei der Umsetzung einer energieeffizienten Lösung zu umgehen, setzen Brauereien inzwischen verstärkt auf Contracting. Das Modell wird vor allem im Bereich der Kälteversorgung immer mehr zum Trend der Branche. ufgrund stetig steigender Energiepreise sowie strenger Umweltauflagen ist die Energieversorgung mittlerweile zu einem hohen Kostenfaktor für Brauereien geworden. Gleichzeitig haben Unternehmen der Branche mit einem starken Wettbewerb und einem kontinuierlichen Preisverfall im Groß- und Einzelhandel zu kämpfen, der immer größere Zugeständnisse an die Handelspartner erfordert.

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Die Konsequenz des hohen Margendrucks: Brauereien müssen verstärkt darauf achten, ihre Produktionskosten bei gleichzeitig zuverlässiger Qualitätssicherung so niedrig wie m ...

BI 02-14 34-36 Unabhaengig und dezentral
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Unabhängig und dezentral CO2-reduzierendes Energieversorgungskonzept am Beispiel einer Brauerei Das folgende Beispiel einer Brauerei zeigt, wie in den Zeiten des Energiewandels und stark volatiler Energiepreise eine effiziente und CO2-reduzierende Energieversorgung aussehen kann. Der Energiedienstleister GETEC entwickelt dabei Versorgungskonzepte, die eine sichere Verfügbarkeit gewährleisten und dabei wirtschaftlich und umweltschonend sind. stromversorgung interessant, weil sie unabhängig von den öffentlichen Stromnetzen macht und die Versorgungssicherheit des eigenen Werkes erhöht. GETEC verfügt über jahrelange Erfahrung bei der Planung, der Errichtung und dem Betrieb von Energieerzeugungsanlagen. Zunächst analysiert das Unternehmen die energieintensiven Produktionsprozesse der Brauerei durch Auswertung von Lastgängen, Fortführung von Messungen und Aufnahme der bestehenden Technik. Die Ergebnisse werden mit dem Kunden ausgewertet und bestehende Potenziale damit bedarfsger ...

BI 02-14 37 Bieraculix
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Alles craft, oder was Die amerikanische Craft-Beer-Bewegung wird in Deutschland gerne als Vorbild für die aktuelle (Rück-)Besinnung auf Biervielfalt und -kultur gesehen. Es lohnt sich daher ein genauerer Blick auf den „American Way of Beer“. Tausende Heimbrauer bilden die Keimzellen der neuen Kreativität. Vielfach unvorbelastet ohne Einflüsse von entsprechenden Lehrmeinungen, wissenschaftlichen Grundlagen und Fachausbildungen, gibt es häufig nur die Grenze des persönlichen Geschmacks als Leitschnur.

Die Brauer Gerade in Grenzbereichen, wie bei der Herstellung von „sour beers“ oder „barrel aged beers“, wird das Prinzip „try and error“ mangels theoretischer Grundlagen angewandt. Die Verwerfung des ein oder anderen missratenen Sudes gehört dazu. Dabei wird ganz nah am Produkt gebraut: So kann es passieren, dass für Holzfassexperimente Eichenholzchips selber gehobelt und in der Pfanne geröstet oder Kräuter eigenhändig gepflückt, beurteilt und weite ...

BI 02-14 38-40 Das Produkt sichern
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Das Produkt sichern Reinigungs- und hygienegerechte Maschinenkonstruktion Lebensmittelproduzenten haben die rechtliche Verantwortung zur Gewährleistung der Produktsicherheit. Sie müssen garantieren, dass Lebensmittel den Konsumenten nicht schädigen, wenn sie in der dafür vorgesehenen Form zubereitet und /oder verzehrt werden. In der EU-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG wird deshalb gefordert, dass Maschinen für die Lebensmittelherstellung leicht und sicher reinigbar sein müssen. Um dies gewährleisten zu können, ist die Anwendung von Kriterien zur hygienegerechten Konstruktion (Hygienic Design) von Maschinen und Anlagen notwendig. Mit der Umsetzung von Empfehlungen der European Hygienic Engineering and Design Group (EHEDG) werden die entsprechenden Forderungen der Maschinenrichtlinie und weiterer relevanter Normen wie zum Beispiel EN 1672-2:2009 und EN ISO 14159:2008 erfüllt. ie Konzeption einer leicht und sicher zu reinigenden Anlage beginnt beim Verständnis des Hygienic Desig ...

BI 02-14 41-43 Schneller als der Schatten
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Schneller als der Schatten Optimierung der automatischen Fülleraußenreinigung Unabdingbare Voraussetzung zur mikrobiologisch sicheren Abfüllung von Getränkeflaschen ist ein einwandfreier Hygienezustand im Außenbereich der Abfüll- und Verpackungsmaschinen. Um dies zu gewährleisten, werden Füller und Umfeld regelmäßig, vor und nach bzw. während der Abfüllung in feststehenden Intervallen mit Schaumreinigungsprodukten behandelt. Um reproduzierbare Ergebnisse sicherzustellen, werden diese Reinigungs- und Desinfektionsprozesse idealerweise automatisiert durchgeführt und gesteuert. in weiterer, wesentlicher Punkt auf dem Wege zu einem einwandfreien Hygienezustand im Füllmaschinenbereich ist eine optimal auf die eingesetzten Schaumreinigungsprodukte abgestimmte Einstellung des Injektor-Systems bei den Mischungsverhältnissen von Wasser, Luft und Schaumreinigungsmittel.

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In der Praxis findet man jedoch häufig zu flüssige Schäume vor, die nur einen unz ...

BI 02-14 43 Auf ein Wort
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Preisabsprachen: ein vorhersehbarer Image-Supergau Die Gier der Brauerzunft, die Bierpreise anheben zu können, war offensichtlich so groß, dass der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet wurde. Keine Brauerei konnte annehmen, dass die Preisabsprache auf Dauer geheim bleibt. Schließlich waren die Partner der Mauschelei im Tagesgeschäft harte Konkurrenten. Und die Kartellamtsregel, dass der „Verräter“ einer Preisabsprache straffrei ausgeht, stellte von Anfang an eine Zeitbombe dar. Das Thema ist in der veröffentlichten Meinung und an Stammtischen – die Brauerei-Marketingchefs und Pressesprecher sollten sich mal anonym in Kneipen umhören! – DER Aufhänger. Die Zeitung der klugen Köpfe, die FAZ, brachte die Kartellamtsstrafe auf Seite 1. Sogar mit Foto! Auch BILD griff entsprechende Meldungen mehrfach auf. Das Internet verbreitete und verbreitet immer weitere Einzelheiten per FOCUS Online, SPIEGEL Online, t-online und, und, und. Bei n-tv geriet das Thema sogar in die Morg ...

BI 02-14 44-45 Doemens News
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Im Reich der Mitte ... Wie Sie dem kurzen Bericht in diesen Doemens News entnehmen können, hat Doemens in 2013 gemeinsam mit mehreren renommierten Institutionen und Verbänden in Jinan, China, zum neunten Mal die International Conference on Beer and Beverage Technology organisiert und abgehalten. Auf den ersten Blick fragt man sich, warum wir so weit weg von der Heimat eine Konferenz veranstalten. In der heutigen Zeit kann man nicht nur von Globalisierung reden. Für eine Aus- und Weiterbildungsinstitution wie Doemens ist es ein Muss, sich in diesen Märkten zu präsentieren und um nachhaltig tätig zu werden, neue Aufgabenfelder zu erschließen. Da die Konferenz nun bereits zum neunten Mal abgehalten wurde, kann sicherlich von Nachhaltigkeit gesprochen werden. Die Teilnehmerzahl ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und knackte dieses Mal sogar die Marke von 150. Dies ist auch ein Hinweis auf den Erfolg und die Anerkennung, die diese Konferenz in China erfährt. Betrac ...

BI 02-14 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN

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„Die kölsche ALTernative!”

Mate-Classic von Oettinger

Die Kölner Brauerei Heller bringt ein Altbier auf den Markt. Die Erwartungen sind hoch, da es sich auch um eines der ersten BioAltbiere für das Rheinland handelt. „Das Alt soll eine Alternative zu den bereits bestehenden Altbieren sein, kein Angriff von uns gegenüber den Düsseldorfer Brauereien“, so Anna Heller, Chefin der Brauerei.

Die Oettinger Brauerei GmbH baut mit „Mate-Classic“ ihre Produktpalette weiter aus. Dieser alkoholfreie Durstlöscher verbindet die vitalisierende Wirkung der südamerikanischen Mate-Pflanze mit natürlich prickelndem Mineralwasser, betont das Unternehmen.

Es handelt sich um ein würziges, obergäriges Vollbier mit 4,7 Volumenprozent Alkohol und einem Stammwürzegehalt von 11,7 Pro-

bayerische Vollbier hat 4,9 Volumenprozent Alkohol bei einem Stammwürzegehalt von 11,3 Prozent. ...

BI 02-14 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Alpenstoff als Geschenkartikel

vom 7. bis 10. März 2014 auf zum Eisstockschießen, Eisfischen oder Schlittenhunderennen.

Gaffel Kölsch in limitierter Sonderedition

Die Alpenstoff-Erfolgsgeschichte begann im Jahr 2005, als die Private Alpenbrauerei Bürgerbräu Bad Reichenhall mit diesem Produktkonzept antrat, um ihre Bierspezialitäten über die Grenzen der Heimatregion hinaus einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein Geheimnis, das diese Bierspezialität mit 5,3 Volumenprozent Alkohol und 12,5 Prozent Stammwürze von anderen unterscheidet, liegt in der langen Reifezeit, verrät die Brauerei.

„Neben dem Hauptgewinn gibt es über 2,6 Millionen Sofortgewinne“, erklärt Jörg Diegmann, Leiter Trade Marketing der Brauerei. Darunter 260 Alu-Schlitten, 2 600 Karten zum FIS World Cup 2014 in Willingen oder Gutscheine für die individuelle Wunschschokolade bei chocri.de. Für eine Teilnahme an den Wi ...

BI 02-14 48 Personalien
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PERSONALIEN Manfred Hauner verstärkt Ziemann Seit 1. November 2013 verstärkt Manfred Hauner die Ziemann International GmbH, Ludwigsburg, als Sales Director Asia Pacific – die Region wird er künftig vom Standort Ludwigsburg aus betreuen. „Mit Manfred Hauner konnten wir einen Vertriebsexperten gewinnen, der über eine langjährige Praxiserfahrung in der Brauindustrie Asiens verfügt“, erklärt Ziemann-Geschäftsführer Karl Butzmann.

Manfred Hauner

Hauner ist Braumeister, DiplomMaschinenbauingenieur sowie M.B.A. im Bereich International Business. Beruflich war er seit 1996 im Vertrieb von Mälzereianlagen tätig, davon über zehn Jahre in leitender Position für die Region Asien/Pazifik.

petenzzentrums für Füllstand- und Druckmesstechnik im süddeutschen Maulburg. Er ist in der mehr als 60-jährigen Unternehmensgeschichte erst der dritte CEO überhaupt – und der erste, der nicht der Gesellschafterfamilie angehört.

Neuer Bür ...

BI 02-14 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Kundenindividuell anpassbare StandardPalettenetikettierlösung

Schubert wächst weiter zweistellig Die Gerhard Schubert GmbH hat das Geschäftsjahr 2013 erfolgreich abgeschlossen. Der Umsatz lag bei 153 Mio. Euro und damit um 15 Mio. Euro über dem Vorjahr. Die Firmengruppe weist für 2013 einen Umsatz von 272 Mio. Euro aus. Auch für die Zukunft stehen die Zeichen auf Wachstum. Die Vergrößerung des Produktportfolios im Bereich der Primärverpackung soll dem Unternehmen zusätzliches Wachstumspotenzial eröffnen.

Domino erweitert sein M-SerieEtikettendruckspender-Sortiment um den neuen M220 Palettenetikettierer, der eine serienmäßig produzierte Palettenetikettierlösung ist, die so konfiguriert werden kann, dass sie unterschiedliche Anforderungsprofile erfüllt und die tertiären Etikettierungsvorschriften innerhalb verschiedenster Verpackungslinien abdeckt. Die Konstruktion beruht auf der mehr als 20-jährigen Erfahrung im Bereic ...
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