Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2014/03_14
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 03-14 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Engagement für die Umwelt – keine Modeerscheinung Fragt man erfahrene Betriebsberater nach der Transparenz energetischer Daten in der Brauerei, so hört man häufig die Antwort: „Da ist nicht viel da!“. Im Bereich Reinigungsanlangen und Abfüllung fertigte ein Berater eine Untersuchung und Validierung der Wasser- und Energieeinsparpotenziale an und stellte zu Beginn des Projekts folgende generelle Erkenntnisse fest: − Häufig wird zu viel oder undefiniert gespült. − Was einmal programmiert wurde, wird in der Regel nicht oder nicht ausreichend geändert. − Es herrscht wenig Kenntnis über die Reinigungsprogramme. − Gleiche Reinigungsprogramme wurden bei unterschiedlichen Tankgrößen angewandt. Im Zeitalter explosionsartiger Kostensteigerungen bei Strom, Gas oder Wasser müssen gerade die energieintensiven Braubetriebe ihr Energiemanagement auf den Prüfstand stellen. Es sind oft nur kleine Stellschr ...

BI 03-14 06-07 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET DLG testete 800 Biere Die Experten des DLG-Testzentrums benötigten drei Monate, um die Qualität von über 800 Bieren und Biermischgetränken unter die Qualitätslupe zu nehmen. Getestet wurde im Labor und in sensorischen Verkostungen. Das Ergebnis bestätigt das hohe Qualitätsniveau der deutschen Brauer: Insgesamt vergab das Testzentrum Lebensmittel 479 Goldmedaillen. In Laboruntersuchungen werden eine Bieranalyse und eine Prüfung der biologischen Haltbarkeit durchgeführt. In der Bieranalyse kontrollieren die Experten die Stammwürze, die Haltbarkeit des Schaums, die Farbe, den Trübungsgrad sowie den Kohlendioxid- und Ethanolgehalt des Bieres. In den abschließenden sensorischen Tests bewerten die Sachverständigen, ob das Endprodukt in seinen Geruchs- und Geschmackseigenschaften typisch für die Biersorte ist. In der sensorischen Qualitätsbewertung wird der sogenannte Genusswert ermittelt, der für die Verbraucherakzeptanz eines Produktes entscheidend ist. Alle ...

BI 03-14 08 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Unsichere Perspektiven für Biermarkt 2014

Diese Zuversicht spiegelte sich ganzjährig in einem eher steigenden Verlauf des GfK-Konsumklima-Index wider, der damit die fortwährende grundsätzliche Ausgabenbereitschaft des Verbrauchers signalisierte. Diese Ausgabenbereitschaft führte letztendlich – trotz schwächerem Weihnachtsgeschäfts – zu einem Gesamtjahresumsatzzuwachs im Lebensmitteleinzelhandel (inklusive Drogeriemärkte) von 2,7 Prozent oder 4,2 Mrd. Euro auf 164 Mrd. Euro. Das Wachstum wurde, wie in den Vorjahren auch, im Wesentlichen von einem gestiegenen Preisniveau getragen, das über tatsächlich höhere Preise einerseits, aber auch die Verlagerung der Nachfrage zu teureren Produkten, zustande kam. Insbesondere die Bestrebungen des Handels mit neu gelisteten Mehrwert-Handelsmarken zu punkten, stieß beim Verbraucher auf Nachfrage.

Biermarkt: Sortenentwicklung Jahre 2013 / 2012

Quelle: Gf ...

BI 03-14 10-14 Zwei Seiten einer Medaille
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Zwei Seiten einer Medaille Klosterbrauerei Andechs erneut EMAS-zertifiziert Ökonomisches und ökologisches Handeln sollen für Brauereien keine Gegensätze darstellen. Vielmehr sollen Brauereien ein Gleichgewicht zwischen langfristigem wirtschaftlichem Erfolg und kontinuierlichem ökologischem Verbesserungsprozess anstreben. Die Klosterbrauerei Andechs hat schon seit 2000 ein Umweltmanagementsystem aufgebaut, um die Umweltauswirkungen zu kontrollieren und eine umweltgerechte Wirtschaftsweise zu ermöglichen. Dieses System entspricht den Anforderungen der EMAS-Verordnung. Die Klosterbrauerei hat im Oktober 2013 erneut die Öko-Auditierung nach den strengen EMAS-Richtlinien erhalten. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks hat zudem die Brauerei im Januar 2014 als „innovatives EMAS-Unternehmen“ ausgezeichnet. Was sich hinter EMAS genau verbirgt und wie die Brauerei Umweltmanagement praktiziert, beschreiben Alexander Reiss, Betriebsleiter der Klosterbrauerei, und Dr. Uwe Götz ...

BI 03-14 15 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: verantwortungsbewusst, hilfsbereit, genau Negativ: manchmal etwas zu genau Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Fliegen Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeistert: ehrlicher Austausch bei einem Glas Bier, Kollegialität, gegenseitige Unterstützung Regt auf: gelegentliche Schönfärberei Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Anlagenbau: verschärfter internationaler Wettbewerb Brauereien: schrumpfender heimischer Absatzmarkt

Dr. Stefan Schildbach Dr. Stefan Schildbach ist 45 Jahre alt (Sternzeichen: Jungfrau). Er ist verheiratet und hat drei Kinder ( ...

BI 03-14 16-19 Umfassende Sichtweise
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Umfassende Sichtweise Privatbrauerei Zwettl geht den Weg der Nachhaltigkeit Die Privatbrauerei Zwettl beauftragte das unabhängige Institut SERI (Sustainable Europe Research Institute) mit der Durchführung einer Berechnung der Betriebsökologie. Ziel der Untersuchung war, die Ressourcenverbräuche zu eruieren, Einsparungspotenziale zu ermitteln und durch die Realisierung von ausgewählten Maßnahmen die Nachhaltigkeit im Unternehmen zu verbessern. ine bessere Welt braucht Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und danach ihr Handeln ausrichten. Im Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung, die eine umfassende Sichtweise erfordert, bekommen Evaluationen einen besonderen Stellenwert. Sie unterstützen es, Zusammenhänge erkennen zu können, und sind damit wesentliche Grundlage zur Optimierung von Produktion, Logistik und Einkauf. Um sicherzustellen, dass sich ein als „nachhaltig“ eingestuftes Vorhaben tatsächlich im Betrieb günstig niederschlägt, ist eine regelmäßige Bewe ...

BI 03-14 20-23 Beginnende Eiszeit Kaelte ernten
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Beginnende Eiszeit – Kälte ernten Naturkälteversorgung für Brauereien Technischer Schnee ist aus den heutigen Skigebieten nicht mehr wegzudenken, er ist längst so etwas wie die Lebensversicherung der Liftbetreiber. Technischer Schnee kann aber noch viel mehr: So ist er dank moderner Beschneiungstechnik auch ein überaus attraktives Speichermedium für Naturkälte. Diese Eigenschaft nutzt jetzt ein neuartiges Verfahren zur regenerativen Kälteversorgung, bei dem durch Abschmelzen von technischem Schnee Kaltwasser erzeugt wird, welches die Verbraucher innerhalb der Brauerei mit Kälteenergie versorgt. früher eigene Eisweiher oder Eisgalgen, war genauso Bier- wie Eisproduzent. Dieses Natureis wurde im Winter geschnitten, eingelagert und lieferte für den Rest des Jahres die notwendige Kälte. Die Brauer nutzten ausschließlich die Natur. Diese Tradition endete erst mit der Erfindung der Kältemaschine. Die Brauereien wurden unabhängig vom launischen Winter, sparten viel körperl ...

BI 03-14 24-26 Viel Fingerspitzengefuehl
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Viel Fingerspitzengefühl Ideales Produktionsklima und perfekte Lageratmosphäre in der Brauindustrie In der Getränke- und ganz besonders in der Brauindustrie ist bei Produktion und Lagerung viel Fingerspitzengefühl notwendig. Prozesse müssen sowohl an Produkte als auch an die Gegebenheiten des jeweiligen Betriebes angepasst werden. Für ideale Bedingungen berät Trotec seit vielen Jahren unter anderem Kunden aus diesen Bereichen und hilft als Experte für Klimakonditionierung bei der Prozessoptimierung. In der Getränkeindustrie spielt das richtige Klima eine ganz entscheidende Rolle, sowohl bei der Produktion als auch bei der Lagerung. Zum Beispiel sind selbst für die gleichmäßige Klebstoffaushärtung und faltenfreie Flaschenetikettierung die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Vollgutlager enorm wichtig, da sonst die Etiketten einfach abfallen oder unschöne Wellen schlagen können. Dafür müssen konstante klimatische Bedingungen herrschen.

sich im Wettb ...

BI 03-14 27 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten

Der Mythos Hopfen – Hopfenmythen Schön, dass inzwischen so viel über Hopfen geschrieben und diskutiert wird. Schade, dass dabei so viele (falsche) Mythen weitergegeben werden – in vielen Foren, Blogs, Facebook und auch in persönlichen Gesprächen. Widmen wir uns dem Frühjahrsputz und räumen mit einigen dieser Mythen auf: Mythos 1: Hopfen mit einem besonders fruchtigen Aroma wird in Kalifornien auf ehemaligen Zitrusplantagen oder auf ehemaligen Weinbergen angebaut. Das hört sich zuerst ganz plausibel an, ist aber dennoch falsch. Das unterschiedliche Aroma verschiedener Sorten kommt durch die Züchtung in den Hopfen und nicht durch Zitrus- (oder auch andere) Bäume, die davor auf diesem Boden angebaut wurden. Das Aroma im Hopfen kommt von den Hopfenölen, die die Pflanze ganz von selbst bildet und in denen über 400 Komponenten enthalten sein können. Auch ein Hallertau Blanc oder Nelson Sauvin, die ein weinart ...

BI 03-14 28-32 ZDF statt RTL
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ZDF statt RTL Exzellentes Projektmanagement in der Brauindustrie Was früher einfach so nebenbei zum Tagesgeschäft bearbeitet worden ist, bedarf in dem heutigen, immer komplexeren technischen Geschäftsumfeld einer fundierten Planung und strukturierten Umsetzung. Ansonsten ist das Risiko sehr hoch, dass einem die Kosten aus dem Ruder laufen, versprochene Leistungen nicht erbracht werden können und vereinbarte Termine verschoben werden müssen. Abhilfe kann ein seriöses und exzellent betriebenes Projektmanagement schaffen: Das Setzen von klaren Zielen, die SMART zu formulieren sind, und deren konsequente Verfolgung mittels praxistauglicher Methoden. ennen Sie das nicht auch Ein großer Event steht an, beispielsweise die Jubiläumsfeier einer Brauerei oder die Einführung eines neuen (Biermisch-)Getränks, für das eine Erfolg versprechende Marketingkampagne zu lancieren ist. Doch wie geht man das Ganze an

K

Bis dato werden in der Praxis derartige Vorhaben of ...

BI 03-14 33-35 Gesundes Augenmass
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Gesundes Augenmaß Komplette Laborausstattungen für unterschiedliche Betriebsgrößen festlegen Im vergangenen Jahr beschäftigte sich der Autor dieser Zeilen mit zwei Brauerei-Laboratorien für sehr unterschiedliche Betriebsgrößen, die im Rahmen von schlüsselfertigen Brauereien geliefert worden waren. Parallelen über nicht gelieferte Teile drängt die Frage auf: Wäre es auch anders möglich gewesen icherlich beschäftigen die Anbieter von schlüsselfertigen Brauereien nicht unbedingt erfahrene Brauerei-Betriebskontrolleure oder ehemalige Laborleiter, aber die zur Steuerung der Produktion notwendigen Analysen sollten jedem Brauereitechnologen ebenso bekannt sein wie Grundkenntnisse in der Qualitätssicherung.

S

Wer ermittelt den Bedarf Während des Studiums hat der Brauereitechnologe alle wesentlichen Analysen kennengelernt, ohne dass ein echter Bezug zur Brauereitechnik hergestellt wurde. Die berufliche Erfahrung beschränkt sich meist auf wenige Brauer ...

BI 03-14 36-39 Aufwind und Impulse
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Aufwind und Impulse Interview mit Friedrich Düll, Präsident des Bayerischen Brauerbundes Bayerns Brauer können zufrieden auf das Kalenderjahr 2013 blicken. Entgegen dem Bundesdurchschnitt konnte der Gesamtbierabsatz gesteigert werden. Der Präsident des Bayerischen Brauerbundes, Friedrich Düll, gibt im Interview mit der BRAUINDUSTRIE einen Rückblick auf die wirtschaftliche Lage der bayerischen Brauwirtschaft, zeigt die Herausforderungen für Bayerns Brauer in 2014 sowie aktuelle Entwicklungen und Trends in der Branche auf. BRAUINDUSTRIE: Herr Düll, entgegen dem bundesweiten Trend können Bayerns Brauer zufrieden auf das Kalenderjahr 2013 blicken. Friedrich Düll: „Den Deutschen vergeht der Spaß am Bier“, so oder ähnlich haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Medien die Veröffentlichung der Daten zur Entwicklung des bundesdeutschen Biermarktes durch das Statistische Bundesamt kommentiert. Ein Minus von 2 Prozent lässt sich in der Tat auf den ersten Blick nur so lesen ...

BI 03-14 40-43 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO r-Skala e s h ä l Die B Spitze Einfach ch schnittli h c r u d r Ü be Na ja drüber m m a w h Sc

Warsteiner Herb Brauerei: Warsteiner Bauerei Haus Cramer, Warstein Agentur: Kolle Rebbe, Hamburg Warsteiner war seit Langem dafür bekannt, ziemlich unstet mit seinem werblichen Auftritt für diese Marke zu sein. So konnte man im Rahmen dieser Kolumne in der BRAUINDUSTRIE-Nr. 1/2010 eine Liste mit zehn unterschiedlichen Kampagnen innerhalb von zehn Jahren finden. Darunter war als neueste Werbung

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

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· BRAUINDUSTRIE 3 /2014

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskuss ...

BI 03-14 44-45 Doemens News
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Getränkebetriebswirt bei Doemens

im Rahmen seines unternehmerischen Handelns ist jeder Unternehmer naturgemäß einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Das Erkennen und Reduzieren dieser Risiken auf ein sinnvolles Maß spielen eine bedeutende Rolle. Die Sicherung der betrieblichen Vermögenswerte und damit die Zukunft des Unternehmens stehen an oberster Stelle. So ist es existenzsichernd, das Unternehmen sinnvoll unter anderem gegen jede Art von Beschädigung, Zerstörung oder Verlust abzusichern. Die Mehrheit der Unternehmen hat bereits eine Vielzahl von Versicherungen zum Schutz vor Haftungsrisiken, dem Anlagevermögen, Immobilien und weiteren Werten abgeschlossen. Dennoch bestehen oftmals Zweifel, ob der Schutz ausreichend und die Beitragszahlungen angemessen sind. Vielen Unternehmern fehlt es schlichtweg an Zeit, sich mit dem Thema Versicherungsschutz auseinander zu setzen. Viel effektiver ist es, einen einzigen, unabhän ...

BI 03-14 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Westerwald-Brauerei erweitert Produktpalette alkoholfreier Getränke

Gebrauter Digestif von Pott‘s

Auch die Westerwald-Brauerei setzt bei ihrer Produktinnovation auf den wachsenden Markt alkoholfreier Getränke. Neben dem schon vor Jahren eingeführten „Hachenburger Weizen Alkoholfrei“ und dem „Hachenburger Malz“ startete die Brauerei Ende Januar die Markteinführung ihrer beiden neuen alkoholfreien Getränke. Mit „Hachenburger Radler Alkoholfrei“ setzt die Brauerei bewusst auf eine trübe Variante mit natürlichem Zitronensaft. „Hachenburger Alkoholfrei“, das das „Hachen-

ketten und Flaschenhals-Booklet) limitierte Edition ist direkt im Getränkeabholmarkt der Neumarkter Lammsbräu erhältlich bzw. sie kann unter spezialbier@ lammsbraeu.de (12,99 Euro / Flasche zzgl. 5,90 Euro Versandkosten) bestellt werden.

Licher Original 1854 Naturtrüb in der Steinieflasche

burger Bleifrei“ er ...

BI 03-14 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Überarbeitetes Logo für Warsteiner Die Warsteiner Brauerei hat seit 1. Januar 2014 ein neues Logo. Der gravierendste Unterschied zum bisherigen Logo liegt in der besseren Lesbarkeit sowohl im Inals auch im Ausland. Erzielt wird diese durch eine vergrößerte Darstellung des Markenschriftzugs „Warsteiner“. Dieser verzichtet zudem auf die markante Ober- und Unterlänge des „s“ zugunsten einer zeitgemäßen Typografie. Die Symmetrie wird nun mit dem „t“ betont.

Diese Neuerung hat insbesondere im internationalen Markt Relevanz. Die spezielle Schriftart wurde im

Holsten mit Instore-Zugabe

Ausland manches Mal als „Warfteiner“ gelesen. Ferner entfällt der Slogan „Eine Königin unter den Bieren“ im Rundlogo zugunsten der vergrößerten Darstellung des Markenschriftzuges. Gleichzeitig wird in Form einer Unterzeile erstmals die „Familientradition seit 1753“ betont.

Ab dem 1. März 2014 sollen Samme ...

BI 03-14 48 Personalien
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PERSONALIEN Dr. Fritz Jacob wird Honorarprofessor an der TUM Die Technische Universität München (TUM) hat Dr.-Ing. Fritz Jacob zum Honorarprofessor ernannt. Dr. Jacob ist Geschäftsführer und wissenschaftlicher Direktor des Forschungszentrums Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität (BLQ), ein wichtiges Bindeglied zwischen Forschung, Lehre und Praxis. Als Honorarprofessor wird er seine Lehrtätigkeit für die Studienfakultät Brauund Lebensmitteltechnologie mit Blick auf die Qualitätssicherung weiter ausbauen. Als international anerkannter Experte berät Dr. Jacob die Brau-

TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann (li.) überreicht Dr. Fritz Jacob die Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor. (Foto: Uli Benz/TU München)

der internationalen Getränkeindustrie zu Warsteiner International mit, über die das gesamte Export- und Auslandsgeschäft der Warsteiner Gruppe gesteuert wird.

und Getränkeindustrie weltweit und hat zahlreiche Forschungsp ...

BI 03-14 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE New Belgium Brewery mit zweiter Braustätte Zur Ausweitung ihres Vertriebsgebiets errichtet die New Belgium Brewery an der Nordostküste in Asheville, North Carolina, eine zweite Braustätte mit einer Jahreskapazität von 587 000 hl. Die Ziemann International GmbH erhielt den Auftrag für die Lieferung und Installation aller relevanten Gär-, Lager-, Druck- und Hefetanks (inklusive Laufsteganlage und Armaturen), die Anfang 2015 geliefert und installiert werden sollen. Die New Belgium Brewery wurde 1991 in Fort Collins, Colorado, gegründet und produziert aktuell über 1 086 000 hl /Jahr und ist die drittgrößte US-amerikanische Craft Brewery. Weitere Informationen: www.ziemann.com

metrisches Analysesystem, welches aus einer Probe viele für eine Brauerei relevanten Parameter parallel abarbeiten kann und dabei von seinen Abmessungen noch bequem auf einen Labortisch passt. Die Maße betragen 94 cm x 70 cm x 62 cm (B x T x H). Für den Anschluss wi ...
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