Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2014/12_14
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 12-14 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Bierige Weihnachtszeit Deutschland war schon immer ein traditionsgeladenes Bierland, wobei Leidenschaft und Hingabe nicht über den Braukessel hinauskamen. In der Öffentlichkeit fanden die breitgestreuten Produkte von Märzen bis Rauchbier leider nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient hätten. Mittlerweile wird durch die Craft-Bier-Welle auch in Deutschland ein Trend zu mehr Aufmerksamkeit bemerkbar und der Kategorie Bier wird mehr Wertigkeit verliehen. Eine Möglichkeit, den Trend zu regionalen Biermarken und Bierspezialitäten zu verstärken, liegt in der gemeinsamen Vermarktung der Biere, beispielsweise durch Bierboxen, Six-Packs oder Versandkartons. Gerade festliche Anlässe, wie die Weihnachts- oder Osterzeit, bzw. die verschiedenen Jahreszeiten sind prädestiniert für originelle Präsente. Was bedeutet aber in diesem Zusammenhang gemeinsam Unter „gemeinsam“ kann man zum Beispiel ein Projekt eines Br ...

BI 12-14 06-08 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET 500 Jahre Gampertbräu Seit ihrer Gründung im Jahr 1514 befindet sich die Gambertbräu in Familienbesitz, gegenwärtig in zwölfter Generation mit den Geschwistern Anette und Christian Höfner. Die im oberfränkischen Weißenbrunn (Landkreis Kronach) beheimatete Brauerei feierte im Sep-

Anette (re.), Birgit und Christian Höfner stoßen auf das Jubiläum an.

tember 500-jähriges Bestehen. Rund 500 Gäste (Anette Höfner: „Die Zahl ist rein zufällig“) waren gekommen. Darunter Kunden und Lieferanten zu denen zum Teil schon seit mehr als 200 Jahren Geschäftsbeziehungen bestehen. Auch Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren der Einladung gefolgt. Sie erlebten wie die Brauerei mit voller Zuversicht in die Zukunft blickt. Die Menschen, so brachte es Anette Höfner auf den Punkt, haben wieder mehr Bewusstsein für ihre Region und regionale handwerklich hergestellte Produkte. Wenn dann noch die Qualität passt, dann bestehen durc ...

BI 12-14 09 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Wo kauft der Verbraucher ein

Das Problem: Der Verbraucher gibt im Moment sein Geld nicht unbedingt für schnelldrehende Konsumgüter (FMCG) im LEH aus, wo der Umsatz gerade einmal auf Vorjahresniveau liegt, nach gut 3 Prozent im Vorjahreszeitraum. Neben den Discountern (– 1,1 %) bremst auch die Großfläche (– 1,3 %) die Entwicklung für schnelldrehende Konsumgüter im Lebensmittelhandel, während die Vollsortimenter bis einschließlich September um plus 1,8 Prozent und der Bereich „Drogeriemärkte“ um plus 3,1 Prozent zulegen können. Allerdings lassen sich innerhalb der einzelnen Vertriebsformate unterschiedliche Entwicklungen zwischen einzelnen Accounts feststellen. Insbesondere im Bereich der Großfläche, aber auch beim Discount führen unterschiedliche strategische Ansätze zu unterschiedlichen Entwicklungen; mit einem Fazit: Der Preis alleine ist kein Zugpferd mehr. Insgesamt gesehen stagniert wertmäßig das Pro ...

BI 12-14 10-13 Zentral statt dezentral
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Zentral statt dezentral Neue Kälteversorgung bei der Klosterbrauerei Andechs Bisher wurden bei der Klosterbrauerei Andechs aus der in die Jahre gekommenen zentralen NH3-Kälteanlage überwiegend die Gär- /Lagertanks und die Brauwasserkühlung versorgt, während Raumkühlungen, KZE und weitere Kleinverbraucher mit sechs dezentralen Anlagen versorgt wurden. Die Neuanlage sollte eine vollständig zentrale Kälteversorgung aller Verbraucher mit modernster Technik und ohne Ersatzkältemittel ermöglichen.

S

chwachpunkte der Altanlage bei der Klosterbrauerei waren:

− Ersatzteilproblematik und Alter der Linde-Verdichter − veraltete Steuerung − hohe NH3-Füllmenge − R22 in den dezentralen Kleinanlagen − Wartungskosten von insgesamt sieben Kälteanlagen − schlechte Effizienz der Kleinanlagen.

Auslegung und Konzept Zunächst wurde der Kältebedarf einer zentralen Versorgung ermittelt und als Wochenbedarfsprofil mit einer Überlageru ...

BI 12-14 14-16 Umweltschonend brauen
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Umweltschonend brauen KWK im Heißwasserbetrieb in der Privatbrauerei Aying Bereits im Jahr 2011 erhielt IGS Ing.-Büro für Energie- und Umwelttechnik den Auftrag, in einer Detailberatung den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zu untersuchen. Von der ursprünglichen Idee, ein Blockheizkraftwerk (BHKW) mit Pflanzenöl als Kraftstoff zu betreiben, musste aufgrund von gesetzlichen und wirtschaftlichen Randbedingungen Abstand genommen werden. Als Alternative kam dabei nur ein Motor-BHKW infrage, das mit Erdgas betrieben wird. Nach einer detaillierten Untersuchung des Ist-Zustandes konnte ein schlüssiges Konzept für die KWK erstellt werden. Nach erfolgter Dimensionierung und Einholung von Angeboten zeigte die Wirtschaftlichkeitsberechnung, dass eine akzeptable Amortisation für das Projekt erreichbar ist. Die ESI GmbH, eine Tochter von IGS, erhielt daraufhin den Auftrag, das gesamte Projekt als Generalunternehmer zu realisieren.

Das Konzept Für die Dimensionierung ist ...

BI 12-14 17 Hintergrund
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Erfolgreich für weniger Bürokratie: Verzicht auf Neuregelung bei der Umsatzsteuer Vor einem Jahr versetzte ein Erlass des Bundesfinanzministeriums Getränkehersteller und Fachgroßhandel in Aufruhr: Die Finanzverwaltung teilte mit, dass die Rückgabe eines bepfandeten Transporthilfsmittels wie zum Beispiel einer Palette künftig einen steuerpflichtigen Umsatz darstellen soll, was zur Folge gehabt hätte, dass hierfür bei jedem einzelnen Vorgang eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer zu stellen gewesen wäre. Die Neuregelung, die offensichtlich auf Initiative des Handels zustande kommen sollte, hätte weder für den Fiskus noch für die Unternehmen einen Vorteil erbracht. Im Gegenteil: Zehntausenden Betrieben in Deutschland drohten eine Bürokratiewelle und massive Mehrbelastungen. Die Verbände der betroffenen Branchen nutzten nach Bekanntwerden des umstrittenen Erlasses alle Möglichkeiten, die bürokratische Regelung abzuwenden. Mit dem Bundesverband des Deutschen Getränk ...

BI 12-14 18-19 Kontinuierliches Handeln
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Kontinuierliches Handeln Energie- und Medieneinsparung in der Kulmbacher Brauerei Energie heißt das Zauberwort, wenn man in Brauereien nach Einsparungen in ihren Betrieben fragt. In allen Teilschritten der Bierherstellung und Abfüllung wird Energie in Form von elektrischer und thermischer Energie benötigt. Wie ein betriebliches Energiemanagement in der Praxis betrieben wird und welche Ergebnisse durch kontinuierliche Energie- und Medieneinsparung erzielt werden, verriet Dr. Jörg Lehmann, seit 1. Mai 2013 Technischer Vorstand der Kulmbacher Gruppe, in seinem Vortrag im Rahmen der diesjährigen VLB-Oktobertagung. (hof)

Im Jahr 1996 wurden die ehemals eigenständigen Brauereien Reichelbräu, Sandlerbräu, Mönchshof und EKU unter dem Dach der Kulmbacher Brauerei AG vereint. Die Brauerei, die zur BHI (Brau Holding International) gehört, produziert im Jahr circa 1,35 Mio. hl Bier und Getränke (insgesamt 19 Sorten) und hat circa 265 SKUs im Portfolio. Produziert und abgef ...

BI 12-14 20-21 Kurz nachgefragt
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Kurz agt gefr h c a n ei …b

ike M . r D rle Ebe BRAUINDUSTRIE: Auf der Mitgliederversammlung der VLB Berlin sind Sie Ende September 2014 zum VLB-Präsidenten ernannt worden. Sie seien sehr stolz und die neue Aufgabe gebe Ihnen Gelegenheit, etwas zurückgeben zu können. Konkretisieren Sie dies bitte. Dr. Mike Eberle: Die Brauer, wie die gesamte Getränkebranche, haben mich seit 2009 hervorragend aufgenommen. Jederzeit mit Interesse konnten wir gemeinsam Argumente austauschen: Hier die gestandenen Brauer, Zulieferer, Anlagenbauer, Techniker, Logistiker und Kaufleute der Branche, dort der Newbie, der aus einer ganz anderen Welt zu kommen schien. Wenn man so herzlich empfangen wird, kommt jetzt die Zeit, wo man anfangen kann, etwas von dieser Herzlichkeit selbstlos zurückzugeben, quasi der Branche zu dienen. BI: Sie kennen die VLB mittlerweile schon seit fünf Jahren, waren einige Jahre im Verwaltungsrat. Was ist in

Einladen und mitbewegen Dr. Mike Eberle neue ...

BI 12-14 22-27 Zum Handeln motivieren
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Zum Handeln motivieren Wassereinsparpotenziale reloaded Die Wasserverbräuche schwanken beim Gros der Brauereien in einem Bereich zwischen 3 und 10 hl/hl Verkaufsbier. Abweichende Werte kommen nur vereinzelt vor. Dies ist zum einen der Brauereigröße und zum anderen dem Alter des Technologiestandards geschuldet. Eine breit gefächerte Sortenvielfalt trägt unter anderem zu einem erhöhten Wasserverbrauch bei. Hiervon unabhängig und obwohl seit Jahren in der Fachwelt diskutiert, sind in allen Brauereien mitunter immer noch enorme Einsparpotenziale möglich. Bei aktuellen Kosten von circa 1,50 Euro/m3 für Frischwasser und bis zu 3 Euro/m3 für Abwasser ergeben sich nach Akkumulation teils erhebliche finanzielle Einsparpotenziale. Im folgenden Beitrag schildert der Autor Erfahrungen aus zielgerichteten Audits zum Einsparen von Wasser und Abwasser im Rahmen eines DBU-Forschungsprojektes ünfzehn Brauereien und Abfüllbetriebe wurden im Rahmen des durch die DBU (Deutsche Bundesstiftung ...

BI 12-14 28-30 Keine Zeit zum
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Keine Zeit zum Entspannen Auswirkungen der Biozidverordnung auf die Lebensmittelwirtschaft Die neue EU-Biozid-Verordnung hat wieder alle Zutaten, die die Brüsseler Köche so gerne verwenden: Bürokratisch bis zum Äußersten, aufwendig in der praktischen Umsetzung und unverständlich für den Anwender, vor allem für kleinere und mittlere Betriebe. Da die Verordnung aber in erster Linie die Hersteller von Bioziden betrifft, könnten sich eigentlich die Lebensmittelunternehmen in diesem Fall entspannt zurücklehnen. Leider hat jedoch die europäische Regulierung beispielsweise im Bereich der Wasserdesinfektion und der Schädlingsbekämpfung durchaus Auswirkungen auf die Branche, wie dieser Artikel zeigt. ie neue Biozidverordnung mit der Nummer (EU) 528/2012 ist am 1. September 2013 in Kraft getreten und hat die bisher geltende Richtlinie 98/8/EG abgelöst.

D

Die Biozidverordnung Grundsätzlich regelt diese das Herstellen und Inverkehrbringen von Wirkstoffen un ...

BI 12-14 32-36 Weiter auf Erfolgskurs
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Weiter auf Erfolgskurs China Brew & China Beverage 2014 Die China Brew & China Beverage (CBB) hat ihre Erfolgsgeschichte fortgeschrieben. An vier Messetagen kamen über 52 000 Teilnehmer nach Peking, das bedeutet einen leichten Anstieg gegenüber der letzten Veranstaltung vor zwei Jahren. Die Aussteller lobten vor allem die gute Organisation, die Qualität der Besucher und gaben der Veranstaltung ein durchweg positives Feedback. Mit von der Partie waren drei deutsche Studenten aus deutschen Universitäten/Hochschulen, die im Rahmen der von der Ziemann International GmbH und dem Verlag W. Sachon gemeinsam getragenen Initiative „Ziemann for young talents“ nach Peking eingeladen wurden. Ziel der Initiative ist es, den Akademiker-Nachwuchs auf diese Weise in einer zunehmend globalisierten Getränkebranche zu fördern. uf rund 80 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche nahmen insgesamt 708 (2012: 674) Aussteller aus 25 Ländern (2012: 21) an der CBB teil. 248 Aussteller kamen aus dem Au ...

BI 12-14 37 Horst Dornbusch aus den
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA

BRAUINDUSTR IE 12 / 2014

Aufbauarbeit Inzwischen weiß es jeder: Die US-amerikanischen „small and independent”-Craft-Brauereien erwirtschaften heute gute Umsätze, Absätze und Margen, während die Situation bei vielen deutschen Mittelstandsbrauereien eher umgekehrt ist. Fachkundige Beobachter erklären den Unterschied oft mit der Experimentierfreude der Brauer in der Neuen Welt, der dort angebotenen Biervielfalt sowie den anderen gesetzlichen Bestimmungen und dem Verbraucherverhalten. Jedoch findet ein wichtiger Faktor selten Beachtung: Die systematische Aufbauarbeit an der Basis, denn die gesamte Craft-Brew-Bewegung – von der Dachorganisation bis zu den einzelnen Brauereien – fungiert als wichtigster Promoter vom Hobby- bzw. Heimbrauen! Ein schlagender Beweis dafür ist die von der American Homebrewers Association (AHA) – einer Abteilung der Brewers Association (BA) – organisierte jährliche National Homebrewers Confer ...

BI 12-14 38 Triple fulminant gestartet
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Triple fulminant gestartet BrauBeviale 2014 Rund 37 000 Fachleute – das sind immerhin gut 4 000 mehr als 2012 – besuchten die BrauBeviale 2014. Mit 42 781 m2 Fläche war die in diesem Jahr wichtigste Investitionsgütermesse die größte in ihrer über 50-jährigen Geschichte. 1133 Aussteller – Weltmarktführer wie Newcomer – präsentierten alle Zutaten für einen gelungenen Getränke-Mix: hochwertige Rohstoffe, anspruchsvolle Technologien, leistungsfähige Logistik und kreative Marketing-Ideen. „Mit großer Vorfreude und Spannung haben wir die BrauBeviale dieses Jahr erwartet und ich muss sagen, ich bin mehr als zufrieden mit diesem imposanten Auftakt des Triples“, fasst Projektleiterin Andrea Kalrait zusammen. „Das überarbeitete Konzept wurde sehr gut angenommen – von Ausstellern und Besuchern. Die positive Stimmung an den Messeständen ist Spiegelbild einer innovativen und kreativen Branche.“ Circa 40 Prozent der Fachbesucher reisten aus dem Ausland an, vor allem ...

BI 12-14 39-43 Impressionen von der BrauBeviale
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Die Lage der deutschen Malzindustrie erläuterte Markus Burteisen (Mitte), Geschäftsführer der Bamberger Mälzerei, im Gespräch mit Anita Elsäßer, und Andreas Hofbauer.

Premiere am SachonStand: Holger Eichele (li.), Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, und Wolfgang Burkart, Verlagsleiter Verlag Sachon.

Berichteten im Gespräch mit Andreas Hofbauer (2.v.r.) über gemeinsame Projekte: Katja Hertel und Michel Dillenburger (2.v.l.), beide Geschäftsführende Gesellschafter der Dillenburger & Hertel GmbH, und Dr. Hans Scheuren, Ingenieurbüro Hans Scheuren

Impressionen von der BrauBeviale 2014

Dieter Borghorst (li.), Geschäftsführer Eurosweet und Präsident des Bundes der Doemensianer, freute sich auf ein Wiedersehen mit Andreas Hofbauer.

Erörterten Strategien für die drinktec 2017: (v.l.) Sabine Reggel, Verlag Sachon, Benjamin Büttner, Messe München, Johannes Manger, Messe München, Silke Maul, Verlag S ...

BI 12-14 44-45 Doemens News
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Liebes Christkind, ich habe schon lange keinen Wunschzettel mehr an Dich geschrieben. Doch in diesem Jahr traue ich mich. In der Doemens-Akademie, deren Präsident ich sein darf, waren wir in den letzten Jahren ziemlich brav und erfolgreich und deshalb schreibe ich Dir heute meine sehnlichsten Wünsche. Der wichtigste Wunsch natürlich ganz zuerst: Hilf bitte den bei Doemens ausgebildeten Profis, dass sie in ihrem Beruf erfolgreich sind und Maßstäbe setzen. Das Rüstzeug haben sie bei Doemens erhalten und wenn Du im Hintergrund noch etwas nachhilfst, kann da gar nichts mehr schief gehen! Dann wünsche ich mir, dass unsere großartigen Mitarbeiter und Lehrer weiterhin so begeistert und engagiert für Doemens und deren Absolventen arbeiten, wie sie es jetzt schon tun. Sag ihnen bitte, was für eine großartige Leistung sie erbringen und dass ich richtig stolz auf sie bin.

Mälzereitechnische Arbeitstagung feiert ihr 50-jähriges Jubiläum Bereits zum 50. Mal fand am 21. u ...

BI 12-14 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN

Schlossbrauerei Au-Hallertau mit neuen Produkten

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Bereits seit Längerem ergänzt Brauerei-Chef Freiherr Michael Beck von Peccoz das Vollsortiment der Schlossbrauerei immer wieder erfolgreich um hopfenaromatische Sorten und andere Spezialitäten, die teilweise nur zeitlich begrenzt verfügbar sind. Jüngst wurde von Braumeister Stefan Ebensperger ein naturtrübes Kellerbier eingebraut. Die Besonderheit des „Hallertauer“ ist dabei die Kalthopfung mit dem Flavour-Hopfen Mandarina Bavaria, was diesem bekömmlichen Bier (4,9 Vol.-% Alkohol) eine sommerlich-fruchtige Frische verleihen soll.

Paulaner Braumeister Edition geht in dritte Runde

Geschmacksnuancen von Karamell und Honig verleihen, was seine malzig-florale Note perfekt abrunden soll. Das Bier ist im 20 x 0,5-Liter-Kasten sowie im 30-Liter-Keg-Fass für die Gastronomie zu haben. Für die Produktvorstellung in Handel und Gastronomie stehen spezi ...

BI 12-14 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Schnick, Schnack, Schluck mit Gaffel Es ist das bekannteste Spiel der Welt: Schnick, Schnack, Schnuck auch bekannt als Stein, Papier, Schere. Jeden Monat treffen sich Hunderte von Fans in der Kölner Kneipe Stiefel und spielen um den Einzug ins Finale der SchnickSchnack-Schnuck-Weltmeisterschaft, welche im Dezember ausgetragen wird. Gaffel bringt die berühmten Spielsymbole Stein, Papier, Schere auf die Kronkorken. Eine Kölsch-Flasche öffnen, Kronkorken vergleichen und gewinnen. „Das Spiel ist einfach und dennoch immer wieder faszinierend“, sagt Sebastian Lenninghausen, Produktmanager der Privatbrauerei Gaffel. „Wir unterstützen als Partner des mentalen Kneipensports reale Schnick-Schnack-SchluckTurniere in Köln. Da lag es nahe, dass wir die Spielidee auch mit unserem Kölsch aus der Flasche verbinden.“

Haus der 131 Biere: Adventskalender Auch in diesem Jahr bietet das Haus der 131 Biere seinen Adventskalender – bestückt mit Weihnachts ...

BI 12-14 48 Personalien
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PERSONALIEN Vier Jahrzehnte für Oettinger Der langjährige Geschäftsführer der Oettinger Brauerei, Kurt Meyer, verabschiedet sich nach 43 Jahren Dienst in den Ruhestand.

Kurt Meyer

Der gelernte Bankkaufmann und Marketing-Fachkaufmann hat bereits 1971 seine Laufbahn bei der Brauerei begonnen. Ab 1977 war er als Prokurist tätig, seit 1997 schließlich als Geschäftsführer. In seiner Zeit hat Meyer den Aufstieg der Oettinger Gruppe zu einem der größten Brau-Unternehmen Deutschlands maßgeblich geprägt. Zu den großen Herausforderungen in seiner Laufbahn zählten die Umstellung von der alten Brauerflasche auf die Euroflasche, die Umsetzung des Dosenpfands und das Vorantreiben des Mehrwegsystems sowie die Übernahme des OettingerStandortes in Mönchengladbach. Zu Beginn des Jahres wurde Kurt Meyer bereits in den Beirat berufen. Dort wird er die Geschicke der Oettinger Brauerei GmbH weiterhin aktiv begleiten.

hopfen und Hopfenerzeugnisse in Deuts ...

BI 12-14 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Degustationspokal prämiert

Verifizierung der Barcodequalität

Das Verkostungsglas „Sensorik“ hat den German Design Award 2015 für sein Produktdesign erhalten. Ausschlaggebende Kriterien für die Entscheidung der 15-köpfigen Fachjury waren unter anderem Produktästhetik, Fertigungsqualität und Funktionalität des Pokals. Das Glas konnte sich unter 2 250 nationalen und internationalen Einreichungen behaupten.

Nach Kundenanforderungen startete Logopak mit Axicon eine Zusammenarbeit mit dem Ziel, eine Barcodeverifizierung als Ergänzung zu den Logopak Print-andApply-Systemen in die Produktion zu integrieren. Mit diesem vollautomatischen Verfahren lassen sich Auseinandersetzungen mit Kunden hinsichtlich Barcodequalität nun noch effizienter vermeiden. Das Ergebnis: Einsparungen bei Zeit und Kosten, betont das Unternehmen.

Mit dem Glas hat Sahm zusammen mit dem Sommelierweltmeister Markus Del Monego eine Form ...
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