Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2014/05_14
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BI 05-14 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Das Glas prägt den Geschmack Das Bierglas war früher ein oft unterschätztes Geschmacks- und Marketinginstrument. Viele Konsumenten bevorzugten den Genuss eines Bieres direkt aus der Flasche bzw. Dose, sei es im Privaten oder in der Gastronomie. Wenn Gläser zum Einsatz kamen, dann zumeist nur austauschbare in einer 08/15-Form mit wenig optischer Überzeugung. Manche Markteinführungen sind womöglich deshalb nicht erfolgreich verlaufen, weil das Bierglas völlig falsch ausgewählt wurde. Die Bedeutung des Bierglases hat sich aber in den letzten Jahren entscheidend geändert – hin zum sinnlichen und bewussten Genuss. Beim Trinken aus der Flasche entgehen dem Konsumenten etwa 80 Prozent der Flavour-Wahrnehmung (Geruch, Geschmack, Mundgefühl). Biere haben ausgeprägte Geschmacksnuancen, insbesondere Craft-Biere, die durch passende Gläser erst so richtig zur Entfaltung kommen. Dass Biere aus verschiedenen Gläse ...

BI 05-14 06-07 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET Dinkelacker mit neuer Flaschenwaschmaschine Die Privatbrauerei DinkelackerSchwaben Bräu investiert weiter in ihren Standort im Herzen Stuttgarts. Der Kostenpunkt des Gesamtprojekts beläuft sich auf rund 2,5 Millionen Euro. „Diese jüngste Investition ist Teil unserer langfristigen an Nachhaltigkeit orientierten Strategie“, so Ralph Barnstein, Geschäftsführer der Brauerei. Die neue Reinigungsmaschine für Mehrwegflaschen spart im Vergleich zur vorigen Anlage ein Drittel an Wasser und Energie. Nach Inbetriebnahme hat die über 64 Tonnen schwere Maschine eine Reinigungskapazität von 72 000 Mehrwegflaschen pro Stunde. Zusammen mit der Waschmaschine erhält die Ab-

von Carlsberg Deutschland und der Radeberger Gruppe bereits Einspruch eingelegt.

Kartellamt stellt Bußgeldverfahren gegen Kölsch-Brauereien ein

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Mit den Bescheiden haben wir das Kartellverfahren Bier abgeschlossen. ...

BI 05-14 08 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Impulse durch alkoholfreies Radler

Bis auf wenige „Einzelprodukt-Initiativen“ im Bereich der szenigen Biermischgetränke liegt das Augenmerk immer stärker auf dem Segment der klassischen Radler/Alsterwasser, die über die alkoholfreien Varianten von einem immer stärkeren Zuspruch der Verbraucher profitieren. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich in 2013 das Volumen der alkoholfreien Varianten erneut fast verdoppelt und erreicht einen Anteil an allen Biermischgetränken von 10,1 Prozent. Damit gelingt es zwar nicht ganz, die vor allem saisonal bedingten Rückgänge in anderen Bereichen auszugleichen, doch mit einem Minus von 0,9 Prozent fällt dieses glimpflich aus. Betrachtet man den Markt ohne den Discount-Bereich, wo Listungsverschiebungen zulasten der Radler belastend wirkten, liegt sogar ein Wachstum von gut 4 Prozent vor.

Preisklassen 6er-0,33-Liter-MW-Biermisch Basis: Menge in Prozent

Quelle: GfK ...

BI 05-14 09-11 Mischung aus Erloessteigerung
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Mischung aus Erlössteigerung und Kostenreduktion Vergleichsanalyse unterstützt Brauereien Die HLB Linn Goppold Treuhand GmbH, eine Münchener Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungsgesellschaft, hat Daten für eine Neuauflage ihrer jährlichen BrauereiVergleichsanalyse erhoben. „Die Brauereien erhalten so wertvolle Rückschlüsse über ihre eigene betriebswirtschaftliche Situation im Vergleich zu anderen Brauereien. Jeder der Teilnehmer erhält zudem eine Gegenüberstellung seiner Daten mit dem Durchschnitt der Vergleichsbetriebe sowie mit dem Vorjahr“, erläutert Ulrike Hagenauer, Brauereispezialistin der Treuhand im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. BRAUINDUSTRIE: Frau Hagenauer, nach Auswertung der Vergleichsanalyse, wie stehen die deutschen Brauer betriebswirtschaftlich gesehen da Können Sie die Unterschiede skizzieren zwischen Großbrauerei, mittelständischer Brauerei und Kleinbrauerei. Ulrike Hagenauer: Wir haben die an der Analyse teilnehmenden Brauereien bewusst nicht ...

BI 05-14 12-14 Geschmack erlebbar machen
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Geschmack erlebbar machen Die richtige Glasform für maximalen Biergenuss In der Gastronomie lässt sich aktuell die Entwicklung einer neuen Bierkultur beobachten. Junge Brauer vermarkten Spezialitätenbiere mit außergewöhnlichen Zutaten und legen traditionelle Rezepturen wieder neu auf. Die gestiegene Vielfalt auf dem Biermarkt und der Trend zu handwerklich gebrautem Bier verlangen nach einer stärkeren Inszenierung des alkoholischen „Lieblingsgetränks der Deutschen“: Biergenuss wird zum Erlebnis, professionelle Verkostungen erfordern einen angemessenen Rahmen. Dazu gehört eine hochwertige Präsentation des Getränks – auch mittels der richtigen Gläser. Denn was beim Wein schon lange bekannt ist, gilt auch für Bier: Das Glas prägt den Geschmack. setzung von Bier und Schaum. Während im Schaum die Hopfenbitterstoffe angereichert sind, besitzt das Bier selbst einen erhöhten Gehalt an Substanzen, die aus dem Malz stammen. Diese sind vor allem für den süßlich-fruchtigen ...

BI 05-14 15 Hintergrund
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Permeation flüchtiger organischer Stoffe durch Getränkeverpackungen Bier, Wasser und Erfrischungsgetränke legen teilweise lange Transportwege zurück, tagelange LkwTouren oder Schiffsreisen in Containern sind keine Seltenheit. Während des Transports und der Lagerung werden die Gebinde nicht selten klimatischen Extremsituationen (Hitze, Licht, hohe Luftfeuchtigkeit) ausgesetzt. Die Zusammensetzung der Getränke erfährt qualitative Veränderungen, einige stehen im engen Zusammenhang mit den Barriereeigenschaften der verwendeten Verpackung.

Was ist Permeation Allgemein umfasst der Begriff Permeation den Stofftransport durch einen Festkörper, hinsichtlich Getränkeverpackungen beschreibt die Permeation den Gasdurchgang durch das Gebinde. Dabei ist die Permeation nicht auf die hinlänglich bekannten Größen Sauerstoff und CO2 beschränkt, auch flüchtige organische Stoffe der Umgebungsluft können die Verpackung überwinden und in das Produkt gelangen. Die Permeation fl ...

BI 05-14 16-20 Zuverlaessiges Gebinde
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Zuverlässiges Gebinde Edelstahlkegs als nachhaltige Verpackung Bier und Fässer – seit Jahrhunderten gibt es keine bessere Möglichkeit, das edle Gebräu von der Brauerei in die Gaststätte zu transportieren. In den Anfängen wurde das Fass primär aus Holz hergestellt und hatte somit gleich einen bedeutsamen umwelttechnischen Vorteil: Für die Herstellung wurde ein umweltfreundlicher und nachwachsender Rohstoff verwendet. Ob damals allerdings dieses Umweltbewusstsein ein wesentlicher Entscheidungsfaktor war, darf bezweifelt werden. In der heutigen Zeit kann und darf sich jedoch niemand mehr von dem Wissen und der Notwendigkeit frei sprechen, die Umwelt energie- und ressourcenschonend zu behandeln. owohl gesellschaftliche Werte als auch das Konsumverhalten verändern sich – besonders deutlich in Europa. Als europäischer Brauer lohnt sich der Blick auf neue lukrative Märkte. Australien und USA sind boomende Märkte – Afrika und Asien werden zunehmend interessanter. Zudem ver ...

BI 05-14 21-25 Weniger laufen
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Weniger laufen Optimierungsmaßnahmen zur Verkürzung der Rüstzeiten Eine Erhöhung der Anlagenausnutzung in produzierenden Betrieben hilft, Geld einzusparen oder höhere Umsätze zu erreichen. Eine günstige und einfache Möglichkeit die Anlagenausnutzung zu erhöhen, ist eine Reduzierung der Rüstzeiten. Am Beispiel einer Glasflaschen-Abfüllanlage des Freiberger Brauhauses wurde untersucht, welche Methoden geeignet sind, um Rüstzeiten mit geringen Investitionen zu reduzieren. Im Jahr 1850 wurde der „CommunBrauhof zu Freiberg“ von der Freiberger Braugenossenschaft eröffnet. Das Freiberger Brauhaus braute 1863 als erste Brauerei in Sachsen unter der Bezeichnung „Freiberger Böhmisch“ ein Bier nach Pilsner Art, sie firmierte 1898 zur „Bürgerlichen Brauhaus Freiberg AG“ um, einer der ersten Aktiengesellschaften Deutschlands. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Brauerei zum volkseigenen Betrieb und später in das „VEB Getränkekombinat Karl-Marx-Stadt“ eingeglieder ...

BI 05-14 26-28 Ordnung muss sein
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Ordnung muss sein Identifikation von Flaschen im Getränkekasten und deren automatischer Sortierung Es ist ein Trend, dass immer mehr Brauereien ihr Bier in individuellen Flaschen abfüllen. Sei es, um sich von der breiten Masse abzuheben oder um die eigene Marke durch eine besondere „Verpackung“ aufzuwerten mit dem Ziel, damit den Umsatz zu erhöhen. Die kleineren Brauereien, die weiterhin auf die Standardflaschen setzen, haben dadurch einen erhöhten Logistik- und Sortieraufwand und die Notwendigkeit, ihr Leergut selber zu sortieren oder auf einen externen Dienstleister zurückzugreifen. Beide Optionen lassen allerdings die finanzielle Belastung einer kleineren Brauerei schnell steigen. ine Abfüllung kann nur effizient betrieben werden, wenn sie mit Produktionsflaschen bestückt wird. Jede Fremdflasche, die nicht verwendet werden kann, ist ein Fremdkörper im Abfüllprozess und kann je nach Anlagendesign nur in einer Größenordnung von 3 bis 6 Prozent verkraftet werden. Also ...

BI 05-14 29-33 Grosser Zuspruch
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Großer Zuspruch VLB-Frühjahrstagung in Donaueschingen Über 300 Experten aus 33 Ländern und fünf Kontinenten der nationalen und internationalen Brauwirtschaft trafen sich vom 10. bis 12. März 2014 auf der 101. Brauund maschinentechnischen Arbeitstagung in Donaueschingen. Als vollen Erfolg verbuchen Teilnehmer und Veranstalter die „Frühjahrstagung“. Auf dem Programm in den Donauhallen standen 18 Vorträge in vier Themenblöcken. Am ersten Tag widmeten sich die Referenten der Bierfiltration und der Produktionsoptimierung in der Brauindustrie. Der zweite Tag beleuchtete Trends bei der Getränkeverpackung sowie Ansätze, um die Bekömmlichkeit von Bier zu verbessern (drinkability).

Membran-Filtration in der Oettinger Brauerei Die Oettinger Braugruppe setzt am Standort Oettingen auf die Membranfiltration, an den Standorten Mönchengladbach, Braunschweig und Gotha kommt eine Kieselgurfiltration zum Einsatz. Dr. Liebl, Geschäftsführer Technik der Braugruppe, regte zu ...

BI 05-14 34-35 Kurz nachgefragt
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Kurz ragt gef h c a n ei

Autenrieder Bier-Erlebniswelt

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BRAUINDUSTRIE: Herr Feuchtmayr, was sind in Ihren Augen die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine mittelständische Brauerei, um sich am Biermarkt zu behaupten

Rudolf Feuchtmayr: Hochwertige Qualitätsbiere müssen mit den entsprechenden Preisen verkauft werden. Weiterhin sind ein schneller, flexibler und kundennaher Service unverzichtbar, verbunden mit der persönlichen Bindung zwischen den Kunden und der Brauerei. BI: Was zeichnet die Autenrieder Brauerei im Besonderen aus Feuchtmayr: Im Besonderen ist die Brauerei durch drei wesentliche Punkte gekennzeichnet: Die Bierproduktion vom Halm bis zum Glas – alles aus einer Hand. Weiterhin sind wir durch das Autenrieder Kreislaufwirtschaftssystem EMAS-zertifiziert. Darüber hinaus verfügt die Brauerei mit Mineralbrunnen über ein besonderes Betriebskonzept. BI: Wie kommunizieren Sie die Wertigkeit ...

BI 05-14 36-38 Zwei in einem
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Zwei in einem Gräfelfinger Praxistage Nach der erfolgreichen Veranstaltung im letzten Jahr veranstaltete Doemens Mitte März wieder die Gräfelfinger Praxistage. Die Philosophie wurde beibehalten: Die praxisbezogene Fachtagung bot neben technisch und technologisch orientierten Vorträgen in einer parallel stattfindenden Vortragsreihe auch Themen aus dem Umfeld der Unternehmensführung an. ach langer Abstinenz wurden letztes Jahr die Gräfelfinger Praxistage wieder aufgelegt, und das mit großem Erfolg. Vor allem die parallel stattfindenden Themenfelder Technik/Technologie und Unternehmensführung sprachen ein breites Publikum an: neben Technikern und Technologen auch kaufmännisch tätige Mitarbeiter und Inhaber von Getränkebetrieben. Die Teilnehmer konnten dabei frei zwischen allen angebotenen Themen auswählen. Dieses Konzept wurde beibehalten, zu Recht.

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Dr. Gerrit Blümelhuber referierte über Hygiene und Energieeinsparungen in der Brauere ...

BI 05-14 39 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten

Hopfen und Frauen und Männer Immer wieder stellt sich die Frage, wieso bei einem Getränk, das sehr gerne von Männern konsumiert wird, nur weibliche Hopfenpflanzen verwendet werden Und noch viel schlimmer: Warum werden in der Hallertau (Hopfen-)männer systematisch ausgerottet und das auch noch, weil es gesetzlich vorgeschrieben ist In dieser Kolumne klären wir über männermordende Frauen und frauenfeindliche Männer auf. Aber eigentlich geht es nur um Hopfen … Fährt man im Spätsommer/Herbst durch die Hallertau, sieht man überall grüne Wände aus Hopfen. In vielen verschiedenen Grüntönen mit vielen Dolden in allen Größen. Und das sind alles die Früchte des weiblichen Hopfens. Nicht eine einzige männliche Hopfenpflanze ist zu sehen, denn die wurden alle systematisch ausgerottet. Aber wieso eigentlich

Ausrottung der männlichen Hopfenpflanze Schuld ist die bayerische „Verordnung zur Bekämpf ...

BI 05-14 40-43 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO a er-Skal s h ä l B D ie Spitze Einfach ch schnittli h c r u d r Übe Na ja drüber m m a w Sch

Krombacher Hell Brauerei: Krombacher Brauerei, Kreuztal Agentur: Wensauer & Partner, Ludwigsburg Da gibt es – wie so oft im Leben – recht unterschiedliche Sichtweisen, auch über die Bierbranche. Warsteiner zum Beispiel war der Meinung, es fehle an einem herben Bier und brachte Warsteiner Herb auf den Markt (siehe BRAUINDUSTRIE-Nr. 3/ 2014).

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Krombacher dahingegen war gerade ganz anderer Ansicht und kreierte ein Krombacher Hell. Man g ...

BI 05-14 44-45 Doemens
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Liebe Leserinnen und Leser, „Wo man Bier braut, da lässt sich’s gut leben!“ Der Wohnsitz meiner Großeltern befand sich gegenüber einer sehr großen Münchner Brauerei – schon als Kind stieg mir der Geruch des „Moiz“ im wahrsten Sinne des Wortes in die Nase. Meiner eigenen Faszination für die Rohstoffe, Technologie und die Getränkeproduktvielfalt bin ich schließlich mit meinem Studium zum Dipl.-Ing. für Brauwesen und Getränketechnologie an der TU München Weihenstephan gefolgt. Praktische Berufserfahrung in der Qualitätssicherung konnte ich in Brauereien im In- und Ausland erlangen. Im Rahmen meiner Tätigkeit bei einem internationalen Aromenkonzern in Nordrhein-Westfalen war ich mehrere Jahre für die Produktentwicklung alkoholfreier und alkoholhaltiger Getränke verantwortlich. Nach meiner Rückkehr nach Bayern verstärke ich nun seit dem 1. April 2014 das Doemens-Team im Bereich der Chemisch-Technischen Analyse und Mikrobiologie und werde ab Herbst des Schuljah ...

BI 05-14 46-47 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Wein-Bier-Mischgetränk Gemäß dem Volksmund, der behauptet „Bier auf Wein, das lass sein“, gilt eine Mischung dieser beiden Getränke nahezu als Todsünde.

Foto: zgm

Die Weinkellerei ZimmermannGraeff & Müller GmbH & Co. KG (ZGM) jedoch stellt seit Ende März 2014 ein „undenkbares“ Kombi-Produkt her: „SIN No. 8“, das neue Wein-Bier-Mischgetränk. Das Produkt setzt sich aus 56 Prozent Weißwein und 15 Prozent Bier (Pils) zusammen, der Alkoholgehalt beträgt 5,5 Vol.-Prozent. Das Produkt wird als sehr gefällig, nahezu süffig beschrieben, bei dem die Süße des Weins mit der Herbe des Biers ein spannendes Spiel abgeben soll. Der Name „sin“ aus dem Englischen bedeutet Sünde; da es bereits sieben Todsünden gibt, steht die neue „sündhaft gute, aber eigentlich verbotene“ Mischung für die achte, so ZGM. Zielgruppe sind 25- bis 45-jährige Frauen und Männer, die tendenziell „open-minded“ sind. Das Getränk soll im ...

BI 05-14 48 Personalien
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PERSONALIEN Privatbrauerei Hoepfner setzt auf Kontinuität Willy Schmidt, seit 2011 bereits Mitgeschäftsführer der Privatbrauerei Hoepfner, nimmt sich seit Januar 2014 „mit voller Kraft und Elan den Geschicken von Hoepfner an“, teilte das Unternehmen mit. Schmidt ist bisher in gleicher Verantwortung für die Privatbrauerei Schmucker im Odenwald tätig, die wie Hoepfner Mitglied der Brau Holding International ist.

ziehungen sorgen wird“. Danach wird er seinen Ruhestand antreten. Schürer war für die Privatbrauerei Hoepfner seit fast vierzig Jahren tätig.

Neuer Verkaufsleiter bei Asco Kohlensäure Die Schweizer Asco Kohlensäure AG (www.ascoco2.com) ist ein Komplettanbieter rund um CO2 und Trockeneis und exportiert weltweit. Marius Gorczyca ist seit 2010 innerhalb der Unternehmensgruppe tätig. Hauptsächlich wirkte er bisher bei Asco Neuseeland, die Produktionsstätte für CO2-Produktionsund Rückgewinnungsanlagen.

Willy Schmidt (li.) und ...

BI 05-14 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE KHS mit „Girls’ Day und Boys’ Day“ Für KHS ist die Förderung junger Menschen ein wesentliches Anliegen und eine soziale Verpflichtung. Das wird unter anderem durch die hohe Anzahl an Ausbildungsplätzen im Unternehmen unterstrichen. Jahr für Jahr starten 50 Auszubildende ihre Karriere an den deutschen Standorten Dortmund, Bad Kreuznach, Worms, Kleve und Hamburg. Die Gesamtzahl aller Auszubildenden liegt derzeit bei 200. So beteiligte sich KHS mit seinen Standorten Bad Kreuznach und Hamburg erst kürzlich am deutschlandweit durchgeführten „Girls’ Day und Boys’ Day“. Dieser Tag dient dazu, Schülern der Klassen 5 bis 10 Einblicke in Berufsfelder zu gewähren, die ihnen ansonsten häufig verborgen bleiben. Weitere Informationen: www.khs.com

Smart Skin Technologies gründet europäische Niederlassung Die Smart Skin Technologies Inc. (SST) erweiterte seine globalen Geschäftsaktivitäten mit der Gründung einer europäischen Nieder ...
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