Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1998/02_98
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GFGH 02-98 Aktionen im Handel effizienter gestalten
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HANDEL

Individueller Zuschnitt Aktionen im Handel effizient gestalten Betrachtet man die Einzelhandelsgeschäftstypen, so ist erkennbar, daß die absolute Zahl der Geschäfte über die Jahre hinweg rückläufig ist.

Andreas Schnobl*

Laut GfK Grundgesamtheit stagniert die Entwicklung der Umsätze im Lebensmitteleinzelhandel bereits seit 1992. Etwa 227 Milliarden DM werden innerhalb des Lebensmitteleinzelhandels realisiert. Das nominal verfügbare Einkommen der privaten deutschen Haushalte wird prozentual gesehen immer weniger im Einzelhandel direkt ausgegeben. So flossen noch 1991 ca. 47 Prozent des Einkommens in den Lebensmitteleinzelhandel, 1997 waren es nur ca. 39 Prozent.

* Dipl.-Kfm., Unit Manager InfoScan bei IRI/GfK Retail Services GmbH in Nürnberg. Seit 1992 bei der GfK Nürnberg mit Marktforschung auf Scannerbasis befaßt. Spezialisiert auf die Beobachtung von Märkten via Scanning und die Überprüfung der Wirkung von Verkaufs ...

GFGH 02-98 Assistent des Fahrers
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FUHRPARK

Assistent des Fahrers Optimale Kundenbetreuung durch mobile Datenerfassungs-Einheiten Andere Branchen praktizieren das „Mobile Computing“ schon seit längerer Zeit mit sehr viel Erfolg. Ob Paket- und Kurierdienste, Lieferservice für Tiefkühl- oder Molkereiprodukte, Versicherungsvertreter oder Servicetechniker, um nur einige zu nennen, nutzen die Möglichkeiten der direkten Auftragsabwicklung beim Kunden mit Hilfe von leistungsfähigen Klein-Computern im Taschenrechner-Format. Diese MDE’s (Mobile Datenerfassungs-Einheiten) ermöglichen mit Hilfe der richtigen Software nicht nur eine sichere und schnelle Fakturierung vor Ort, sondern dienen auch zur Steuerung des Verkaufsfahrers oder des Außendienstmitarbeiters. Auf Knopfdruck kann das Kundensortiment abgerufen oder eine neue Bestellung erfaßt werden. Eine optimale Kundenbetreuung und eine schnelle Anpassung der Logistik an das Konsumverhalten des Kunden wird belohnt durch Zufriedenheit der Kundenschaft. ...

GFGH 02-98 Brauindustrie - AFG
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BRAUINDUSTRIE

„BECK’S“ STARTETE NEUE WERBEKAMPAGNE IN TV UND KINOS „Dabeisein statt Zuschauen“ heißt es ab sofort in den neuen „Beck’s“-Werbefilmen. Der erste Spot „Aus dem Nebel heraus“ wird seit Januar im TV ausgestrahlt und ist seit Februar bundesweit in den Kinos. Zwei weitere Spots, die jeweils unterschiedliche Akzente setzen, folgen im Laufe des Jahres. Erzählt werden in emotionalen Bildern Geschichten von den großen Momenten, die man auf einem Schiff erleben kann. „Momente, bei denen jeder gern selbst dabei gewesen wäre und die deshalb auch den Zuschauer stark emotional ansprechen“, so Axel Meermann, Direktor Marketing der Bremer Brauerei Beck & Co. Der „Beck’s“Genuß krönt die Erlebnisse und markiert gleichzeitig den dramatischen Höhepunkt der Spots: Die Akteure feiern ihr Abenteuer in der Gruppe mit dem „Spitzen-Pilsener von Welt“. Das altvertraute „Beck’s“-Schiff und die bekannte „Sail away“Musik wurden bei der U ...

GFGH 02-98 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE

Fußballweltmeisterschaft, Mehrwertsteuererhöhung und Euroeinführung Hoffnung auf ein positives Bierjahr lich waren, wird es spannend, ob die Mehrwegquote auch 1997 gehalten werden kann. Die Impulse bei der Halbliterdose setzte der Preis. Vor allem in den Preisklassen bis 69 Pfennig und bis 99 Pfennig sind Hauptzuwachsraten erfolgt. Auf der Konsumentenseite ist festzuhalten, daß die Käuferreichweite für die Dose zugenommen hat. Diese Zunahme der Reichweite ging nicht zu Lasten der Mehrweggebinde. Deren Käuferreichweite blieb stabil. Das heißt mehr Verbraucher haben nebenbei zur Dose gegriffen. Was passiert in 1998 Bleiben diese Verbraucher bei der Dose Kommen weitere dazu Die Hersteller optimieren diesen Trend. Derzeit ist ein größer werdender Kreis zu beobachten, der Multipacks für die Dose anbietet.

Michael Horn * Alles andere als erfreulich hat sich der Biermarkt 1997 entwickelt. Große Überraschungen sind nicht passiert. Ein Wachst ...

GFGH 02-98 Die Absatzentwicklung von Spirituosen
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ALKOHOLIKA

Die Absatzentwicklung von Spirituosen Wie Die IRI / GfK Retail Services und GfK Panel Service feststellen konnte, ist seit 1993 ein kontinuierlicher Rückgang des Spirituosenabsatzes im LEH zu beobachten. In Westdeutschland reduzierte sich der Absatz auf der Basis von 1991 um 5 Prozent, in Ostdeutschland dagegen um 26 Prozent. Diese Entwicklung ging sowohl in Westdeutschland als auch in Ostdeutschland hauptsächlich zu Lasten der Warengruppen Weinbrand / Cognac, Rum und der klaren Spirituosen.

Weniger betroffen waren dagegen die Liköre, der Whisky und insbesondere die Softspirituosen, die ihren Absatzanteil in Westdeutschland annähernd verdoppeln, in Ostdeutschland fast sogar verdreifachen konnten. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Januar/ Oktober 1996/ 97 haben sich die Spirituosen insgesamt um 2,7 Prozent verringert, davon überproportional Weinbrand/ Cognac sowie Rum und die Softspirituosen. Unterproportional verringerte sich dagegen der Absat ...

GFGH 02-98 Die Absatzentwickung von Sekt und Champagner
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Die Absatzentwicklung von Sekt/Champagner Der Anteil des deutschen Sekts am Gesamtvolumen des westdeutschen Marktes sank seit 1991 von damals 82,9 % auf 75,8 % in 1997. In Ostdeutschland fiel der Anteil im gleichen Zeitraum von 82,1 % auf 75,7 %. Gewinner unter den ausländischen Schaumweinen waren in Westdeutschland der CAVA, der spanische Sekt. Sein Anteil stieg seit 1991 von 3,6 auf 12,2 %, also gut eine Verdreifachung des Marktanteiles. Rückläufig war demgegenüber der italienische Sekt. Sein Anteil reduzierte sich von 7,2 auf 6,2 %. Ähnliches gilt für den französischen Provenienzen, Vin Mousseux und Champagner. Die Anteile dieser beiden Gattungen haben sich in den ersten Jahren des Beobachtungszeitraumes zunächst noch etwas vergrößern können, stagnierten aber in den beiden zurückliegenden Jahren.

wickeln. Verlierer waren der italienische Sekt (– 17,0 %), der Asti (– 19,4 %) sowie der französische Sekt mit 25,1 %. Erstaunlich ist die Tatsache, daß in O ...

GFGH 02-98 Die magische Fuenf Liter Grenze
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SEKT

Die magische Fünf-Liter-Grenze Der Sektmarkt im Blickfeld Der Verband Deutscher Sektkellereien erhofft sich für 1997 zum zweiten Mal das Erreichen der magischen Fünf-Liter-Konsumgrenze pro Kopf. Aber doch mit schmerzhaften Ergebnissen bei den Erträgen, im Handel bei den Spannen. Zuwachs wird in Aktionen geholt. Der Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel ging um 2,6 Prozent zurück. Marktanteile gewinnt heute nur, wer Aktionen mit Niedrigpreisen fährt. Licht und Schatten einer Branche. Schaumwein ist die offizielle Bezeichnung für alles, was aus vergorenem Wein bei einer zweiten Gärung unter einem bestimmten Mindestdruck hergestellt worden ist: Sekt, Espumoso (Cava), Spumante (Prosecco), Cremant, Champagner.

1 387 Sektkellereien produzieren heute in Deutschland Sekt, darunter viele kleine Winzerbetriebe, mittelständische Familienunternehmen und einige große Markensekt-Kellereien. Allerdings produzieren die elf größten Betriebe mit mehr als fünf Mil ...

GFGH 02-98 Erobern den gehobenen Qualitaetsbereich
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ABSATZSCHIENEN

Erobern den gehobenen Qualitätsbereich Markensekt und Markenwein in der Gastronomie Marken, eigentlich traditionell Ausdruck für hochwertige Produkte, bei denen man vor dem Kauf weiß, was einen erwartet, fristeten auf dem Sektor Deutsche Weine und Sekte lange Zeit ein Schattendasein. Die Ursachen dafür sind leicht ausgemacht. Zum einen gehörte es lange Jahre traditionell zu einem guten deutschen Wein und ebenso zu einem hochwertigen deutschen Sekt, daß neben der Rebsorte auch der Jahrgang und möglichst die Lage angegeben wurde, zum andern stiegen Unternehmen der Weinwirtschaft vor Jahren mit billigeren Produkten ins Markengeschäft ein. Die Auswirkungen auf das Image deutscher Markenweine und Sekte war entsprechend. Nur langsam gewöhnen sich die Konsumenten daran, daß nicht nur ausländische Weine und Sekte (nicht zuletzt sind fast alle bekannten Champagner Markenerzeugnisse), von gehobener Qualität sein können, die durchaus in der Lage sind, auc ...

GFGH 02-98 Gebindeentwicklung bei Limonaden
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

Gebindeentwicklung bei Limonaden Eine repräsentative Stichprobe von Lebensmittelgeschäften und Getränkeabholmärkten ist Basis einer kontinuierlichen Marktbeobachtung durch das GfK Handelspanel. Hier werden zweimonatlich die Abverkäufe im Lebensmittelhandel (ohne Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser) und der Getränkeabholmärkte ermittelt. Nachstehend wird die Marktentwicklung für den Bereich Alkoholfreier Getränke dargestellt und erläutert. Auch im Jahr 1997 konnte die Kunststoffflasche den Anteil im Markt Alkoholfreier Getränke weiter ausbauen. So beträgt dieser z.B. auf Jahresbasis im Wassermarkt 5,3 Prozent oder bei den Limonden 36,1 Prozent. Gerade im Markt der Limonaden brachte die Einführung der 1,0-LiterGröße durch eine Vielzahl regionaler Brunnen, einen zusätzlichen Schub in die Anteilsentwicklung.

(C) Copyright by IRI/GfK Retail Services GmbH

SM/PET1

Alleine die 1,0-Liter-Größe hat h ...

GFGH 02-98 Historische Biere
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HISTORISCHE BIERE

Vom kleinsten deutschen Ort, der Braugeschichte machte Das Lichtenhainer

Lichtenhain ist heute ein Ortsteil Jenas. Seine Braugeschichte war von Anfang an mit der Jenas verbunden. 1836 hatte Lichtenhain 223 Einwohner. Ein Rittergeschlecht von Lichtenhayn wurde bereits 1191 urkundlich erwähnt. Der Ort wurde aber wahrscheinlich erst im 14. Jahrhundert gegründet. Die Geschichte des Begriffes „Lichtenhainer Bier“ beginnt etwa um 1830. Unter den historischen Bieren ist das Lichtenhainer sozusagen ein Twen.

Bevor das Lichtenhainer Bier zu Ruhm gelangte, war die Gegend um Jena als Weinbaugebiet bekannt. Dr. Heinrich Knaust, der Verfasser der „Bierbibel“, schrieb schon 1571: „Vnd köndte wol sein / das vor zeiten die Stadt Jhena / eine vralte wonung vnd sitz des israelitischen Volcks gewesen wehre, die aus jhre Lande / Vechsel 1) dahin gebracht / vnd die Leute daselbst die kunst der Weinmeisterey / gelehret hetten / wie sie mit ...

GFGH 02-98 Messen
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MESSEN

850 Aussteller aus 20 Nationen Internorga’ 98 Im Zeichen des Wandels in der Gastronomie steht die Internorga ‘98, 72. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, vom 13. bis 18. März auf dem Hamburger Messegelände. 850 Aussteller aus 20 Nationen zeigen in zwölf Messehallen auf 64000 Quadratmetern Fläche ihre Neuheiten und Weiterentwicklungen. Offizielles Gastland 1998 ist Ungarn. Gestiegene Anforderungen an Ausstattungen und Service in der Hotellerie, insbesondere im Bereich Business-Kommunikation, weiter sich verändernde Konsumgewohnheiten des Gastes sowie eine stärkere Internationalisierung in der Gastronomie – das sind die Schwerpunkte der Entwicklungen der Branche. Die Internorga ‘98 folgt diesen Trends. Schwerpunkte des Angebots sind Technik für die Großküche sowie für Bäckereien und Konditoreien, Nahrungsmittel und Getränke, Einrichtungen und Ausstattungen für Hotels, Rest ...

GFGH 02-98 Nur fuer die Szene
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TRENDPRODUKTE

Nur für die Szene Können sich Import-Biere etablieren Die renommierte Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg faßte diese Phänomene der Darstellung kürzlich zusammen und konstatierte, daß Trinken immer mehr zu einem psychologischen Ereignis und weniger zu einer physiologischen Notwendigkeit wird. Jedes Getränk, so die GfK, benötige daher eine emotionale Aufladung. Den Änderungen im Konsumentenanspruch müssen sich deshalb die Märkte anpassen. Damit, so resümieren die Konsumforscher, werden die traditionalistischen Strukturen des Getränkemarktes in Frage gestellt. Ein neues Getränkesortiment in Handel und Gastronomie müsse somit die Folge sein.

Walter Mergarten* Ausländische Biere sind in aller Munde. Vor allem bei Branchendiskussionen, Messegesprächen oder Artikeln. Weniger in der Gastronomie oder in den eigenen vier Wänden. Zumindest solange kein Besuch im Haus ist. Wenn allerdings Freunde oder Bekannte kommen, so b ...

GFGH 02-98 Quer ist mehr
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GETRÄNKE FACHGROSSHANDEL

Quer ist mehr Es gibt einige Begriffe, die in der Getränkebranche wirklich immer wieder auf den Tisch kommen. Dazu zählen Verdrängungswettbewerb, Konzentrationstendenzen, Kooperationen, strategische Allianzen, Überlebenschancen. Hand auf’s Herz – haben Sie in letzter Zeit irgendeine Veranstaltung besucht, auf der nicht mindestens eines dieser Schlagworte gefallen ist Haben Sie auch gespürt, daß es hier ganz stark um Angst geht, nämlich die Angst davor, vielleicht aus irgendeinem Grund langfristig doch nicht zu denen in der Branche zu gehören, die am Marktgeschehen weiter teilnehmen Was diese Angst anbetrifft, so gibt es wohl mehrere Möglichkeiten, ihr zu begegnen. Zum einen kann man sich von ihr einschüchtern lassen, zum anderen kann man ihr ins Gesicht sehen und Pläne schmieden, wie man ihr am besten entgegentritt. Wer sich über die letzten Jahre h ...

GFGH 02-98 Schnell flexibel und zuverlaessig
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LOGISTIK

Schnell, flexibel und zuverlässig Logistik- und Materialflußkonzepte für den Getränkefachgroßhandel

Gert Houben *

Man kann davon ausgehen, daß es in der deutschen Getränkeindustrie keine „schlechten“ Produkte gibt, die Anforderung an die Produktqualität somit befriedigt wird. Dann wird speziell in dieser Branche der Kundenservice entscheidend von der Logistik beeinflußt. Betrachtet man sich das beinahe unüberschaubare Angebot an neuen Getränken, Mischungen und Geschmacksrichtungen, die in den vergangenen beiden Jahren – oft nur für eine Saison – speziell in der Erfrischungsgetränke-, Saft- und Molkereibranche auf den Markt gekommen sind, dann zählt für die Hersteller künftig vor allen Dingen Schnelligkeit. Neue Trends müssen entweder selbst kreiert oder aber flugs erkannt und ein ähnliches eigenes Produkt auf den Markt gebracht werden. Das richtige Handling ist dann für den Fachgroßhandel logische Konsequenz, um ...

GFGH 02-98 Verbaende
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VERBÄNDE

Der Bundesvorstand stellt sich vor

Von links nach rechts die Teilnehmer der letzten Vorstandssitzung: Nach Straffung der Organisationsstruktur des Bundesverbandes gibt es kein separat gewähltes Präsidium mehr, sondern einen Bundesvorstand, der sich automatisch aus den jeweiligen Vorsitzenden der Landesverbände zusammensetzt. Aus ihrer Mitte wählt die Bundesdelegiertentagung den Präsidenten und Vizepräsidenten. Durch den im Jahr 1997 vorgenommenen Schulterschluß zwischen Verband und wirtschaftlichen Kooperationen sind diese, vertreten durch ihre Geschäftsführer/Vorstände, nunmehr auch an der Meinungsbildung anläßlich der Vorstandssitzung maßgeblich beteiligt. Beschlüsse werden somit einvernehmlich von der gesamten Getränkefachgroßhandelsbranche getragen und umgesetzt.

Carl-Heinz Willems, Präsident des Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. und Vorsitzender des Verband des Getränkefachgroßhandels Nord- ...

GFGH 02-98 Zeitgeist oder Strukturerfordernis
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BETRIEBSWIRTSCHAFT

Zeitgeist oder Strukturerfordernis Strategische Allianzen im Getränkefachgroßhandel Die Marktsituation hat sich drastisch verschlechtert und es ist noch kein Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Ganz im Gegenteil. Wenn die wirtschaftlichen Rahmendaten und die negative Stimmung bei den Konsumenten sich nicht wesentlich ändert, wird insbesondere der Vertriebsweg Gastronomie noch größere Probleme bekommen als er ohnehin heute schon hat. Die Ertragssituation der Unternehmen wird immer schlechter. Gründe dafür sind die immer enger werdenden Spielräume in der Preisgestaltung und Forderungsausfälle insbesondere im Gastronomiebereich, die im engen Zusammenhang mit der katastrophalen Marktsituation in der Gastronomie stehen.

Stephan Saalfrank *

Kein Tag vergeht, ohne daß man auf den Wirtschaftsseiten der Tageszeitungen über Fusionen, Unternehmenskäufe oder andere strategische Allianzen informiert wird. Die Welle von Kooperation ...
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