Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1998/09_98
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 09-98 AFG
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AFG

Das Geschäft mit dem Saft Die Zusammenarbeit zwischen Getränkefachgroßhandel und Fruchtsaftindustrie näher beleuchtet von Fruchtsäften, Nektaren und Fruchtsaftgetränken europaweit einsetzbaren umweltfreundlichen Kunststoff-Mehrwegsystems mit einer 1,5 l Kunststoff-Flasche und einem 6er Kunststoff-Träger auf der Grundlage der ISO-Modulmaße 200 mm x 300 mm.

Helmut Glück* Der Zwang zur ständigen Optimierung des Angebots und – damit verbunden – die permanente Suche nach zukunftsträchtigen Ertragspotentialen stellt den bundesdeutschen Getränkefachgroßhandel derzeit vor keine leichte Aufgabe. Eine gewaltige Innovationswelle erleben wir derzeit bei alkoholfreien bzw. alkoholarmen Getränken mit CO2, die am Gesamtumsatz des Getränkefachgroßhandels mit 31,5 Prozent beteiligt sind. Von Alcopops über Eistee, Fitneß-, Mixeryund Energy-Drinks bis zu WellnessGetränken gibt es kaum einen Bereich, der von den Herstellern nicht abgedeckt wird. Hier bl ...

GFGH 09-98 Alt - ganz lebendig
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BRAUINDUSTRIE

Alt – ganz lebendig Die Spezialität vom Niederrhein Deutschland gilt als das Land mit dem reinsten Biervergnügen. Mit dazu beigetragen haben eine Vielzahl von Bierspezialitäten auf dem Markt. Eine besondere Spezie darunter ist das niederheinische „Alt“. Der Name trügt. Es ist kein altes Bier, sondern eine lebendige Sorte, auch wenn der Begriff „Alt“ immer mehr im Hintergrund verschwindet. In Nordrhein-Westfalen wird bekanntermaßen das meiste Bier in Deutschland produziert. Allein für 1997 weist die Statistik des Verbandes Rheinisch Westfälischer Brauereien rund 29,9 Mill. hl aus. Das sind etwa 27 Prozent der Biermenge Gesamtdeutschlands. Altbier hat in NRW dabei einen Anteil am Ausstoß von 11 Prozent. Das sind umgerechnet um die 3,2 Mill. hl . Im Vergleich zum Vorjahr als noch rund 3,6 Mill. hl vermeldet werden konnten, gab es einen Rückgang von knapp 5 Prozent zu verkraften. Dennoch zählt Alt nach wie vor zu den fünf beliebten Biersorte ...

GFGH 09-98 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE KLAUS G. ADAM NEUER VORSITZENDER AUFSICHTSRAT UND GESELLSCHAFTERAUSSCHUSS Amtswechsel im Vorsitz des Aufsichtsrates und des Gesellschafterausschusses der Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH: Klaus G. Adam (56), Vorsitzender des

bach, Freiherr von Aretin KG, wo er eine Vielzahl wichtiger Aufgaben übernahm: Zu seinen wesentlichen Aufgaben gehörte die Betreuung der über 60 eigenen bzw. angepachteten Gaststätten. Viele Gasthöfe wurden auf seine Anregung hin umgebaut und saniert; Dumser leistete somit einen entscheidenen Beitrag zum Erhalt altbayerischer Gasthöfe. Ebenfalls in das Ressort von Dumser gehörten die Planung, Organisation und Durchführung von Volksfesten im Einzugsgebiet der Brauerei Aldersbach sowie Teilbereiche des Marketing, wie z.B. der Gläsereinkauf, die Organisation der Plakat-, Rundfunkund Fernsehwerbung und viele Aufgaben mehr.

EDER´S FAMILIENBRAUEREI ERWARB HEYLAND´S

Vorstandes der Landesbank Rheinland-Pfalz G ...

GFGH 09-98 Der Maler
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GETRÄNKE FACHGROSSHANDEL

DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

Erfolgsstories aus dem Marketingund Kommunikationsbereich der Getränkewirtschaft. Dieser Programmpunkt durfte anläßlich der zweiten Sommertage der Getränkewirtschaft, initiiert von Rüdiger Ruoss, natürlich nicht fehlen. Erfolgsstories sind eine wichtige Sache und im großen und ganzen geht es in jedem Getränkefachgroßhandelsbetrieb und in jedem Getränkeindustriebetrieb nur um das eine: Eine individuelle Erfolgsstory zu schreiben. Baden-Württembergische Nahrungsmittel im Getränkefachmarkt war im Rahmen der unterschiedlichen Erfolgskonzepte das Thema von Roland Schwing, MBW Marketing GmbH. Dieses Modell befindet sich gerade in der Testphase und hat anscheinend das Zeug dazu, eine richtig erfolgreiche Geschichte zu werden. „Der LEH hat den Bereich der Getränke vor langer Ze ...

GFGH 09-98 Deutlich anziehende Werbekonjunktur
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WERBUNG

Deutlich anziehende Werbekonjunktur Signale für eine deutliche Erholung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland sieht der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) in der anziehenden Werbekonjunktur.

und läge damit über der erwarteten Steigerungsrate für die Volkswirtschaft insgesamt in Höhe von +2,6 Prozent. Die der Volkswirtschaft vorauseilende Werbekonjunktur signalisiert, daß der Aufschwung in Deutschland in den kommenden Monaten an Fahrt gewinnt und entsprechend seinem Niederschlag in reger Werbetätigkeit findet. Trotz zunehmenden Wettbewerbsdrucks konnten die Fachzeitschriften ihren Umsatz auf hohem Niveau aus-

Die Investitionen in das Marketinginstrument Werbung werde zur Jahrtausendgrenze voraussichtlich mehr als 60 Mrd. Mark erreichen. Für das laufende Jahr 1998 rechnete der ZAW mit einem Werbevolumen von 58,5 Mrd. Mark. Dies entspräche einem Plus von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Ta ...

GFGH 09-98 Die Marktentwicklung fruchthaltiger Getraenke
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

Die Marktentwicklung fruchthaltiger Getränke Eine repräsentative Stichprobe von Lebensmittelgeschäften und Getränkeabholmärkten ist Basis einer kontinuierlichen Marktbeobachtung durch das GfK Handelspanel. Hier werden zweimonatlich die Abverkäufe im Lebensmittelhandel (ohne Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser) und der Getränkeabholmärkte ermittelt. Durch eine repräsentative Stichprobe privater deutscher Haushalte werden auch die Einkäufe der noch fehlenden Einkaufsstätten, also Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser erfaßt und in einem Gesamtuniversum dargestellt.

© by GfK Panel Services Consumer Research und IRI/GfK Retail Services

AFG 45.PPT

© by GfK Panel Services Consumer Research und IRI/GfK Retail Services

LUFT 1.PPT

626 · GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 9 /98

Der Haushaltskonsum deutscher Haushalte an Alkoholfreien Getränken lag im 1. Halbjahr 1998 mit 6,3 Mr ...

GFGH 09-98 Hitliste
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HITLISTE

Die 20 Größten Rangfolgeliste der Fruchtsaft-/ Fruchtnektar- und FruchtsaftgetränkeHersteller in der Bundesrepublik für die Jahre 1997 und 1996 Tabelle 1: Pro-Kopf-Verbrauch Fruchtsäfte, Fruchtnektare nach Fruchtarten 1980 – 1997 (bis 1990 BR Deutschland, ab 1991 Deutschland gesamt) Quelle: Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), Bonn

Pro-Kopf-Verbrauch in Liter 1980

1985

1990

1993

1994

1995

Apfelsaft

5,23

Orangensaft

3,46

Traubensaft

5,21

8,40

10,31

11,60

11,79

12,15

12,79

3,60

8,57

9,77

8,97

9,83

10,25

10,36

1,64

1,08

1,57

1,10

1,17

1,19

1,21

1,21

GFGH 09-98 Im Zeichen der Jahrtausendwende
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SPEZIALITÄTEN

Im Zeichen der Jahrtausendwende Champagner, der „Wein, der unsere Seele streichelt“ ãWie lieb und lustig perlt die Blase der Witwe Klicko in dem GlaseÒ lie§ schon Wilhelm Busch den ,SchorchÔ sagen, als der mit seiner ,frommen HeleneÔ auf der Hochzeitsreise war. Abgesehen von der eigenwilligen Schreibweise (die eigentlich gar nicht so sehr auffŠllt, denn der Name ,ClicquotÔ ist auch in den meisten Preislisten von Gro§- und Einzelhandel und GetrŠnkekarten selbst der Spitzengastronomie falsch geschrieben!), kann dieses Gedicht-Teilchen ohne Zweifel fŸr den Champagner insgesamt gelten. Was die deutschen Verbraucher offenbar verstehen, denn mit 19,5 Millionen in 1997 verkauften Flaschen hierzulande Ð eine Steigerung von + 5,7 Prozent Ð ist der bisherige Rekord aus 1994 mit knapp 18,9 Mio. Flaschen eingestellt.

Frank P. Freudenberg*

Der deutsche Champagner-Markt ist deutlich in Bewegung geraten, und zwar unter verschiedenen ...

GFGH 09-98 Mobilitaet ohne Grenzen
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VERANSTALTUNGEN

Mobilität ohne Grenzen Die „rollenden Theken“ seitig einsetzbar sind und zudem aufgrund ihrer verbesserten Geometrie wesentlich höhere Nutzungsmöglichkeiten bieten. Weiterhin sind der Ausgestaltung der „rollenden Theken“ im Rahmen von gesetzlichen und technischen Richtlinien kaum Grenzen gesetzt, was gerade aufgrund der steigenden Nachfrage nach einem besonderen Ambiente eine wichtige Rolle spielt.

senkbare Achse einen Höhenausgleich von etwa 20 cm, so daß das Personal dem Kunden gegenüber annähernd auf Augenhöhe gegenübersteht. Diese Verbesserung zieht eine vorteilhafte Auswirkung auf die Atmosphäre am Verkaufsplatz nach sich, was sich wiederum positiv bezüglich des Umsatzes bemerkbar macht.

Vom einfachen Pavillon zum Exklusivfahrzeug

Werner Kern*

Nach einem anstrengenden heißen Sommertag gibt es kaum etwas Schöneres als den Genuß eines erfrischenden kühlen Getränks in angenehmer Atmo ...

GFGH 09-98 Ostwestfaelische Getraenkefachgrosshaendler
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AUS DEM GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL

Ostwestfälische Getränkefachgroßhändler kooperieren Acht regionale Getränkefachgroßhändler unterzeichneten am 17. Juni 1998 in Sprenge den Gesellschaftervertrag zur Gründung der GSM-Getränke-Service-Marketing GmbH. Mit diesem selbständigen Unternehmen wollen die Gesellschafter, die mit ihren 32 Fachmärkten, mit der Betreuung von 250 Gastronomie- und 40 Kollegialbetrieben einen BruttoJahresumsatz von ca. 60 Mio. DM verzeichnen, den regionalen Getränkemarkt verbessert bearbeiten. Die Idee und Initiative zur Gründung einer Solidargemeinschaft ging von Wolf-Detlef Kronsbein, Kronsbein Getränkevertrieb GmbH, Spenge, und Wilhelm Klocke, Getränke Klocke, Lemgo, aus. Zusammen mit Reinhard Schnitker, Getränke Schnitker, Preuß, Oldendorf, wurde in nur neun Monaten die Basis der Solidargemeinschaft gelegt. „Im Zeitalter der Konzentration, der Übernahmen, des immer härteren Wettbewerbes war dieser Schritt ein unabdingbares Muß“ ...

GFGH 09-98 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN PRÄSENTATIONSSYSTEME AM POS VON MK Die attraktiv und gut plazierte Produktaussage am Point of Sale wird zu einem zunehmend wichtigeren Gesichtspunkt im Marketing des Getränkefachhandels. Für diesen Marketingansatz bietet mk Werbung, Forst, mit dem System „Exposure“ und „Exposure Lite“ ein Werkzeug an. „Exposure“ und Exposure Lite“ bieten gegenüber herkömmlichen Systemen für den Point of Sale Vorteile, die beispielsweise liegen in: einfachem Aufbau; irrtumssicheren Aufbau, auch für Teilzeitmit-

NACHTMANN UND BAUSCHER SCHLIESSEN VERTRIEBSKOOPERATION IM GASTRONOMIEBEREICH Bauscher Weiden, der zur BHS tabletop AG, vormals Hutschenreuter AG, gehörige Anbieter von Hotelporzellan, und die F.X. Nachtmann Crystal AG, einer der bedeutendsten Hersteller von Kristall und Bleikristall in Europa mit Sitz in Neustadt / Waldnaab, schließen sich zu einer Vertriebskooperation zusammen. Die beiden Partner setzen mit diesem Vorhaben einen Me ...

GFGH 09-98 Riverrafting Rockrunning und der Gumpensprung
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Riverrafting, Rockrunning und „der Gumpensprung“ 1. IBB Outdoor-Tage „Überleben im Markt mit strategischen Allianzen und Kooperationen“ Thomas Hahn* Stephan Saalfrank** Auf Initiative der IBB Internationale Betriebs Beratung München und mit Unterstützung der Bundesjunioren trafen sich Jungunternehmer aus ganz Deutschland, um am Outdoor-Seminar „Überleben im Markt mit strategischen Allianzen und Kooperationen“ teilzunehmen. Diese neue Seminarreihe wurde konzipiert, um der jungen, in die Unternehmen nachrückenden Generation die Möglichkeit zu geben, die immer gewaltiger werdenden Anforderungen des Marktes zu reflektieren, sich darüber auszutauschen und Lösungsansätze für die Bewältigung der Zukunft zu finden. Da die Zielsetzung dieser Seminarreihe darin besteht, den mittelständischen Getränkefachgroßhandel als wesentlichen und bedeutenden Marktteilnehmer in der Getränkebranche

* Hahn Getränke-Union GmbH, Frielendorf. ** IBB Internationale Betrieb ...

GFGH 09-98 Sorgfaeltig die Auswahl treffen
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GASTRONOMIE

Sorgfältig die Auswahl treffen Wein- und Sektangebot für die Gastronomie Wichtig für die Weinkarte ist vor allem die Bandbreite und Qualität der angebotenen Sorten, nicht die Menge. In der gehobenen Gastronomie sollte der Mittelbau mit Preisen bis 100 Mark breit gefächert sein. Unerläßlich ist ein breites Angebot an speziellen Edelsorten wie Riesling, Weißherbst und Spätburgunder. Zwischen allen Abteilungen empfiehlt sich die Plazierung eines besonders günstigen Angebotes. Immer mehr Restaurants haben sich auf die regionale Küche konzentriert, die hauptsächlich Produkte der Region verarbeitet. Dazu passen natürlich am besten die Weine dieses Anbaugebietes.

Renate Pfeffinger * Bei Essen und Trinken sollte das Essen den Hauptpart spielen. Dies bedeutet nicht, daß der Wein eine untergeordnete Rolle spielt. Im Gegenteil: Die Weinauswahl muß sorgfältig getroffen werden, da die Geschmacksrichtung der Speise ja bereits vorgegeben ist. Die ...

GFGH 09-98 Verbaende des Getraenkefachgrosshandels
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

Quo vadis Getränkefachgroßhandel Studie über die Zukunft des Getränkefachgroßhandels Aufgrund der zahlreichen Projekte im Bereich des Getränkefachgroßhandels mußte das Beratungsunternehmen IBB immer wieder feststellen, daß es zum Teil große Defizite im Bereich der strategischen Unternehmensplanung bei den einzelnen Fachgroßhandelsunternehmen gibt. Aus dieser Erkenntnis entstand der Gedanke, sich näher damit zu beschäftigen, welche Rolle der Getränkefachgroßhandel in der Wertschöpfungskette von der Industrie bis hin zum Endverbraucher in der Zukunft spielen soll. Mit führenden Köpfen aus dem Bereich des Getränkefachgroßhandels wurde diese Idee andiskutiert und schließlich im Laufe des letzten Jahres konkretisiert. Der deutsche Getränkefachgroßhandel befindet sich momentan in einer strukturellen Umbruchphase. Diese Entwicklung hat sich durch die allgemeine konjunkturelle Situation und branchenbedingte Gründe dr ...

GFGH 09-98 Verkaufsfoerderung in GAM LEH und Gastronomie
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VERKAUFSFÖRDERUNG

Was kommt wann an Verkaufsförderung in GAM/LEH und Gastronomie Sie sind richtig, und sie sind wichtig – die Verkaufsförderungsmittel in Getränkeabholmärkten, dem Lebensmittelhandel und der Gastronomie. Ganze MarketingAbteilungen sind damit beschäftigt, das Material immer noch attraktiver zu gestalten, immer wieder neue Ideen zu entwickeln, um ihr Produkt noch etwas besser ins rechte „Verkaufslicht“ zu rücken und so einen kleinen Vorsprung vor dem Wettbewerb zu haben. Die Bandbreite reicht von Give Aways über Verkostungsaktionen, Displays, Zweitplazierungen, Mixbroschüren bis hin zu spektakulären und weniger spektakulären Verlosungen und Events. Einige Produkte werden saisonal unterstützt, andere ganzjährig. Große Bedeutung hat jedoch für die Industrie der ständige Kontakt und Gedankenaustausch mit den Partnern in Handel und Gastronomie wie auch mit dem Endverbraucher, um sicherzustellen, daß das VKFMaterial zielgruppengerecht produ ...

GFGH 09-98 Visionen Konzepte Loesungen
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LOGISTIK

Visionen, Konzepte, Lösungen VLB-Fachkongreß „EDV-gestützte Warenwirtschafts- und Gabelstaplerleitsysteme“ Mehr als 150 Teilnehmer aus der Brauerei- und Getränkeindustrie, dem Fachhandel sowie von Systemanbietern trafen sich in Stuttgart zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch über EDVgestützte Warenwirtschafts- und Staplerleitsysteme. In einem Markt, der durch Konzentrationsprozesse und sinkende Margen bestimmt ist, kommen innovativen Technologien in der Logistik eine Schlüsselrolle zu. Visionen, Konzepte und Lösungen wurden auf diesem VLB-Fachkongreß offen diskutiert. „Klagen hilft nicht, Lösungswege müssen gesucht und gefunden werden“, dies forderte Linus Halbich, Generalbevollmächtigter der SpatenFranziskaner-Bräu, München, und Vorsitzender des VLB-Fachausschusses für Logistik, Materialwirtschaft und Einkauf, in seinem Einführungsvortrag als Vorsitzender des ersten Tages. Vertrieb und Logistik stellen mit einem Anteil von oftmals mehr ...
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