Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1998/10_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 10-98 Aus dem Getraenkefachgrosshandel
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·NKEFACHGROSSHANDEL AUS DEM GETR· A Getränke Riedinger 35 Jahre – Willi Riedinger 65 Jahre Willi Riedinger grŸndete seine GetrŠnkefachgro§handlung im Januar 1963, nachdem er vorher zehn Jahre bei der Kasseler Herkules-Brauerei als FahrverkŠufer mit gutem Erfolg tŠtig war. Die Firma war auf eigenem Grund untergebracht, nŠmlich in drei Garagen und zwei KellerrŠumen. Nach drei Jahren mu§te ein grš§eres Lager angemietet werden. Mittlerweile wurden die Riedinger-Kunden durch drei Fahrer bedient. Nach weiteren ca. zwei Jahren, nachdem die Firma sechs Fahrer beschŠftigte, wurde auch dieses Lager zu eng. Also wurde ein 10 000 m2 gro§es GrundstŸck gekauft und eine moderne Lagerhalle Ð freitragend Ð von etwa 1 000 m2 gebaut, hinzu kamen BŸround SozialrŠume in einem Mehrfamilienhaus sowie ein gro§er Belade- und Leerguthof. Der Einzug in Bergshausen in diese neuen RŠume geschah Ende 1969.

12. Offenbacher Bierfest

1970 trat Willi Riedinger in den Ge ...

GFGH 10-98 Bierabsatz im Handel
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

Bierabsatz im Handel Eine repräsentative Stichprobe von Lebensmittelgeschäften und Getränkeabholmärkten ist Basis einer kontinuierlichen Marktbeobachtung durch das GfK Handelspanel. Hier werden zweimonatlich die Abverkäufe im Lebensmittelhandel (ohne Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser) und der Getränkeabholmärkte ermittelt. Durch eine repräsentative Stichprobe privater deutscher Haushalte werden auch die Einkäufe der noch fehlenden Einkaufsstätten, also Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser erfaßt und in einem Gesamtuniversum dargestellt. Im 1. Kalenderhalbjahr 1998 entwickelte sich der Bierabsatz im Lebensmitteleinzelhandel und den Getränkeabholmärkten mit + 1,3 Prozent leicht positiv; berücksichtigt man allerdings zusätzlich die Getränkeheimdienste, sowie den Discounter „ALDI“, so liegt der Zuwachs nur noch bei 0,6 Prozent. Dieser Zuwachs schmilzt weiterhin, wenn man die Monate „Juli“ und „August“ berücksichtigt, ...

GFGH 10-98 Bierspezialitaeten
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·TEN BIERSPEZIALIT· A

Profilierung, Profilierung... Zur Entwicklung des Kölsch-Marktes Der Druck auf den deutschen Biermarkt wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Konkurrenzfähig bleibt nur der, der seine Marke beim Verbraucher profilieren kann. Der Sortentrend beim Pils hat sich in den letzten Jahren zu einem klassischen Markentrend entwickelt. Es sind an die zehn Brauereien, die den Pilsmarkt bestimmen. Diese Marken drängen auch in regionale Märkte ein, wie z.B. in den traditionellen Kölsch-Markt. Gegen diese Pilsbrauereien können sich vor Ort nur starke Marken behaupten! Voraussetzung ist eine ausgefeilte Markenpolitik, die sie in die Lage versetzt, dem starken Konkurrenzdruck entgegenwirken zu können. Speziell im Kölsch-Markt hat die Sorte Pils eine sehr hohe Akzeptanz im Lebensmittelhandel. So weisen die Zahlen eines führenden Marktforschungsinstitutes für den Regierungsbezirk Köln in 1997 48,9 Prozent Anteil Pils allein im LEH aus, ohne die Ab- ...

GFGH 10-98 Blick zur Nachbarschaft
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EUROPA

Blick zur Nachbarschaft Die Entwicklung des Getränkemarktes in Mittel- und Osteuropa Prof. Dr. Rudolf Bretschneider* Das Interesse an unseren östlichen Nachbarn war traditionellerweise – durch räumliche Nähe, durch Verwandtschafts- und Freundesbande, etc. – seit jeher sehr groß. Nach dem Systemumbau ist die Neugierde konkreter geworden, die Nachfrage nach harten Fakten und Daten über Lebens- und Kaufgewohnheiten gestiegen, um den Bedürfnissen und Marktgegebenheiten optimal Rechnung tragen zu können. Die Märkte Mittel- und Osteuropas sind mit über 300 Millionen Verbrauchern fast so groß wie der gemeinsame Markt im Westen, mit einer zum Teil sehr jungen und rasch wachsenden Bevölkerung, wie in Polen, Rumänien und der Slowakei. * geb. 1944 in Wien; Studium der Psychologie, Germanistik und Leibesübungen; seit 1965 beschäftigt im Fessel-GfK-Institut, derzeit geschäftsführender Gesellschafter; seit 1970 Lehrbeauftragter an der Universität Wien, Inst ...

GFGH 10-98 Branchen-Treff
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VERANSTALTUNGEN

Branchen-Treff Die zweiten Sommertage der Getränkewirtschaft Rüdiger Ruoss rief, und alle kamen sie – 450 Teilnehmer an der Zahl – zu den zweiten Sommertagen der Getränkewirtschaft in Leipzig. Vertreter der Brauereien, der Mineralbrunnen-, der Erfrischungsgetränke- und Fruchtsaftindustrie sowie der Wein-, Sekt- und Spirituosenunternehmen waren ebenso „mit von der Partie“ wie der Getränkefachgroßhandel, der zusammen mit den Vertretern des Einzelhandelsbereiches 25 Prozent aller Teilnehmer stellte. Motto der Veranstaltung: „Die Getränkewirtschaft zwischen Optimismus und Realismus“.

Die Begrüßung der Teilnehmer nahmen Carl-Heinz Willems, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Dr. Michael Dietzsch, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, William Verpoorten, Inhaber Verpoorten, und Rüdiger Ruoss mit Antje Stickel vor.

Dienstleistung gepaart mit betriebswirtschaftlichem Handeln
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GFGH 10-98 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE DORTMUNDER UNIONRITTER BRAUEREI GMBH POSITIVE ENTWICKLUNG IM JUBILÄUMSJAHR Anläßlich des 125jährigen Gründungsjubiläums der Dortmunder Union zeigt sich die Dortmunder Union-Ritter Brauerei GmbH zufrieden mit dem Verlauf der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 1998. Konnte die Tochter des Getränkekonzerns Brau und Brunnen AG ihr Ergebnis vor Ertragssteuern schon im abgelaufenen Geschäftsjahr 1997 mit 14,7 Millionen DM gegenüber dem Vorjahr nahezu verdreifachen, blieb das Ergebnis in der ersten Jahreshälfte 1998 auf Vorjahresniveau. Trotz der Belastungen durch die Anlaufinvestitionen für die zu Jahresbeginn aufgenommene Abfüllung für das Friesische Brauhaus zu Jever, erzielte die Dortmunder Union-Ritter Brauerei einen Gewinn in Höhe von 3,5 Millionen DM.

Der Getränkeabsatz, der im ersten Halbjahr 1997 1,085 Milllionen Hektoliter betragen hatte, wurde um 15,7 Prozent auf 1,225 Millionen Hektoliter in der ersten Jahreshälfte 1998 gesteigert. Im g ...

GFGH 10-98 Den Verbraucher in den Focus stellen
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·NDE DES GETR· ·NKEFACHGROSSHANDEL VERB· A A

Den Verbraucher in den Focus stellen Auszug aus der Rede von Karl-Heinz Willems, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels anläßlich der Sommertage der Getränkewirtschaft ... „Der Schwerpunkt unseres diesjährigen Treffens liegt im Bereich der Begegnungen der Juniorinnen und Junioren der hier vertretenen Branchen. Gerade von der neuen Generation im Getränkefachgroßhandel erhoffe ich mir, daß ein zum Teil vorhandenes Selbstverständnis der Daseinsberechtigung und das Festhalten – an alten, nur ideologischen Grundsätzen – kritisch hinterfragt wird und neue Ausrichtungen gefunden werden. Im Focus allen Denkens und Handelns, auch bei uns als Getränkefachgroßhändler, muß der Verbraucher und der Gast in der Gastronomie stehen. Insofern dürfen auch neue Verpackungsinnovationen keine Barriere mehr darstellen, damit meine ich, daß die bisherige „Totalabstinenz“ des überwiegenden T ...

GFGH 10-98 Die Fruchtsaft Pioniere
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JUBILÄUM

Die „Fruchtsaft Pioniere“ 100 Jahre Kumpf Angefangen hat alles im Jahre 1898, als Ernst Kumpf, als Pionier der Fruchtsaftherstellung in Ludwigsburg den ersten Fruchtsaftbetrieb in Süddeutschland gründete. Auf der Suche nach wirksamer Arznei gegen weitverbreitete Mangelkrankheiten seiner Zeit und im Kampf gegen den Alkoholmiß-

Die herzliche Begrüßung der Gäste nahmen Günter Kumpf (li) und Eckart Kumpf (re) vor.

So wie ein Baum heranwächst, sich den Herausforderungen der Natur stellt, an Stärke gewinnt und sich verzweigt, entstehen Unternehmen wie Kumpf; Verwurzelt in der Tradition, wachsend mit jeder neuen Herausforderung des Marktes, so steht es in der Firmenbroschüre von Kumpf zu lesen.

Wie bei keinem anderen Familienunternehmen in Deutschland steht der Name Kumpf seit nunmehr 100 Jahren für naturbelassene Fruchtsäfte der Spitzenqualität. Mit einer Produktpalette von über 40 verschiedenen Sorten bietet Kumpf ...

GFGH 10-98 Ein who ist who der Getraenkebranche
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Ein „Who is who“ der Getränkebranche

722 · GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 10 / 98

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 10/ 98 ·

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ZUR PERSON Allzuoft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Gerald Lange-Hermstädt Was ist Ihr wichtigstes Ziel beruflich/privat Den Getränke-Ring zu einem aktiven, durchsetzungsstarken Vertriebskanal zu entwickeln. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die größte berufliche Herausforderung ist für mich momentan aktuell. Sie lautet ebenfalls: Den Getränke-Ring zu einem aktiven, durchsetzungsstarken Vertriebskanal zu entwickeln. Das wichtigste Problem der Branche

50 Jahre, verheiratet, vier Töchter, ein Sohn, Sternzeichen Löwe. Diese Charak ...

GFGH 10-98 Genussvoller Abschluss
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SPIRITUOSEN

Genußvoller Abschluß Der Digestif oder After-Dinner-Drink Der Digestif oder After-DinnerDrink wird zum ersten Mal 1938 im „Larousse Gastronomique” erwähnt. Das französische “digerer” bedeutet verdauen, und was heute als „Verdauungsschnaps” getrunken wird, umfaßt ein weites Spektrum. Das wohligwarme Gefühl im Magen – das ist die Hauptaufgabe eines Digestifs. Die Vielfalt reicht von Cognac/ Weinbrand über Calvados, Obstbrand, Grappa, Bitter bis zu Sweet Cocktails oder Likör-/SpirituosenMischungen. Auch die Volumenprozente liegen recht hoch – meist ab 30/35 Prozent aufwärts. Als Sixtus Balthasar Schladerer 1813 im Alter von 23 Jahren in seinem väterlichen Haus in Bamlach am Oberrhein mit der Kunst des Obstbrennens begann, konnte er nicht ahnen, welche Bedeutung sein Name einmal erreichen würde. Heute zeichnet die 5. Ge-

neration für die Geschicke des Familienunternehmens in Staufen verantwortlich. Reichhaltig ist das Angebo ...

GFGH 10-98 Importbiere - Liebling der Szene
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BRAUINDUSTRIE

Anziehend Importbiere – Lieblinge der Szene Ausländische Biere sind „in“. Bei der jüngeren Generation stoßen die Bierspezialitäten aus fernen Ländern auf immer mehr Liebhaber, zumindest in der Szene. Eine neue Bierkultur scheint sich durchzusetzen. Die Biereinfuhr erreichte vergangenes Jahr ein deutliches Plus … Bierenthusiasten können sich nicht mehr beschweren: Gutes Bier gibt es fast überall! Ob in Europa, Asien, Australien, Afrika oder Amerika. Bier ist längst ein internationales Getränk. Internationale Bierkonzerne auf dem deutschen Biermarkt haben es allerdings schwer. Biervielfalt, ausgekochte Vertriebsstrategien und harte Preiskämpfe an der Front sind für viele ein Grund, entweder dem deutschen Markt fern zu bleiben, oder sich mit kleinen Absatzchargen zufriedenzugeben. Umgekehrt gibt es auch kaum eine deutsche Marke, die international wirklich weit verbreitet ist. Von Ausnahmen auf beiden Seiten abgesehen. Was bleibt also dem ech ...

GFGH 10-98 Just for fun
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GASTRONOMIE

Just for fun Spielautomaten-Konzepte für Gastronomiebetriebe In der Mehrzahl der klassischen Gastronomiebetriebe hängen Geldspielgeräte. Gesetzlich vorgeschrieben maximal zwei in Sicht des Wirtes, also meistens in Tresen-Nähe. Gegner dieser Automaten führen die Geräuschkulisse und das Lichtgeflimmer als störend für andere Gäste an. Was nicht stimmt. Alle Geräte sind leise oder ganz ohne Ton zu schalten, nur die Lichteffekte sind nicht steuerbar. Der Spieler will aber gerade dies: Illumination und Sound. Spätestens nach vier Jahren verlieren die Geldspielgeräte die Bauartzulassung, die sie erst nach harten Tests erteilt bekommen. Innerhalb der vier Jahre amtlicher Laufzeit gibt es vielerorts die Rotation von einer Gaststätte in die andere, das bringt Abwechslung und Leben in die Einnahmen. Der

Gastwirt verdient dabei gleich zweifach. Einmal ist er am eingespielten Ergebnis beteiligt, zum anderen hat er Mehrumsatz an Getränken und Speis ...

GFGH 10-98 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN GAMO PROMOTION- UND AUSSCHANKFAHRZEUGE Anhänger, einfach im Handling mit kurzen Auf- und Abbauzeiten und attraktiv im Design, sind die Spezialität. Einfache Ausschankkonzepte sind ebenso Thema wie Spezialpavillons in Acht- oder Sechseckausführung.

fähig. Dann die Holzbelattung, auf der man gut und luftig, also ohne festzuschwitzen sitzt. Eine besondere Attraktion sind die holzgerechten farbigen Beizen, die in Verbindung mit einem reizvollen Programm von Stoffen für Sitzbezüge, Tischdecken und Schirmen für eine individuelle Note sorgen.

Im Einzelnen erarbeiten die Berater Konzepte zur Optimierung der Transport- und Lagerlogistik. Diese beinhalten unter anderem die Neustrukturierung von Distribution und Beschaffung, der Tourenplanung und des Auslieferservices.

Gamo ist mit ca. 500 Fahrzeugen pro Jahr einer der großen Hersteller von mobilen Verkaufsfahrzeugen in Deutschland und bietet interessante Lösungen für den ...

GFGH 10-98 Quo Vadis
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·NKE TRENDGETR· A

Quo Vadis Erfolge für Alcopops in Sicht Aus Konsumentensicht sind Alcopops fruchtige Getränke mit einem Schuß Alkohol zwischen 4 und 6 Volumenprozent. Nach den Wünschen der Hauptzielgruppe, nämlich den 18- bis 34jährigen, soll bei diesen Getränken der Fruchtcharakter im Vordergrund stehen und nicht die alkoholische Grundlage. Diese kann aus Bier, fermentativem (Wein) oder destillativem (Spirituose) Alkohol bestehen.

Neue Verpackungsideen Ulrich Nau *

Gerade im Bereich der Verpackung setzen Alcopops neue Akzente. Die long neck Flasche wird von fast allen Anbietern eingesetzt, bei den Etiketten werden neue Ideen wie z.B. no label look oder sleeve Etiketten umgesetzt. Absender der Produkte sind meistens witzige Phantasiefiguren, die durch ihre Neuigkeit auch den Innovationscharakter der Getränke vermitteln.

Die Konsumenten sehen Alcopops als Getränke, die anders sind als die bisher am Markt befindlichen Produkt ...

GFGH 10-98 Weinszenario
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ALKOHOLINDUSTRIE

Weinszenario Umsetzung eines konsequenten Nischenmarketings Die Weltrebfläche betrug 1996 etwa 7,6 Mio. Hektar. Auf dieser Fläche wurden 263 Mio. hl Wein produziert. Demgegenüber stand eine weltweite Überproduktion von 40 Mio. hl. In den Ländern der Europäischen Union wurden im Weinwirtschaftsjahr 96/97 163 Mio. hl Wein erzeugt, aber nur ca. 140 Mio. hl konsumiert. Die europaweit geringen Erntemengen 1997 haben international die Weinvorratsmenge deutlich entspannt. Der anhaltende Rückgang im ProKopf-Verbrauch in den traditionellen Weinbauländern hat jedoch deren Exportanstrengungen insbesondere auf dem Weinmarkt Deutschland weiter verstärkt. Zur Zeit liegt das Absatzvolumen in Deutschland bei 18,8 Mio. hl, was einem Pro-Kopf-Verbrauch von 22,9 Litern entspricht. Aufgrund der weltweiten und europäischen Überproduktion wird der Druck aus Süd- und Osteuropa und aus Übersee - je nach Erntevolumen – weiter zunehmen. Im Weinwirtschaftsjahr 1996/9 ...

GFGH 10-98 Wenn der Koelsche Weizen trinkt
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PSYCHOLOGIE

Wenn der Kölsche Weizen trinkt... Psychologische Betrachtungen zu Trinkmotiven bei Kölsch- und Weizenbierkonsumenten Sommerzeit ist Biergartenzeit. Auch und gerade in Köln. Alt und Jung (vor allem aber Jung!) tummeln sich in der Außengastronomie der rheinischen Metropole. In den letzten 10 bis 15 Jahren ist die Zahl der Gaststätten, Brauhäuser und Restaurants, welche einen Biergarten oder aber Tische auf dem Bürgersteig (auf gut kölsch: Trottoir) bereithalten, sprunghaft angestiegen.

Heinz Grüne*

Es werden Erkenntnisse qualitativpsychologischer Untersuchungen zu den Besonderheiten sowie Unterschieden zwischen den ‘Trinkwelten’ von Kölsch- und Weizenbier-Genuß vorgestellt. Dabei wird deutlich, daß vor allem die unterschiedlichen Traditionen, Verwendungs-Formen, Werbebilder und Vorstellungswelten der beiden Bier-Spezialitäten dafür ‘verantwortlich’ sind, welche jeweilige Akzeptanz (oder Ablehnung) im Verbreitungsgebi ...

GFGH 10-98 Wissen sollte man es
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GETRÄNKE FACHGROSSHANDEL

Wissen sollte man es Den Ring in die Hand nehmen – ziehen – zisch – und sie ist geöffnet, des Fachgroßhandels ungeliebtes Kind – die Getränkedose. Der erste Schluck des Verbrauchers aus der Dose ist oft ein unhygienisches Trinkvergnügen. Jegliche Art von Keimen lassen grüßen. Doch gerade diese Keime sollen bald keine Chance mehr haben, denn auf dem Dosenmarkt tut sich was und es ist gut, sich darüber zu informieren, läßt es sich auch über die Frage der ökologischen Vorteilhaftigkeit trefflich streiten. Der Verein Pro Mehrweg: „Ökobilanzen belegen klare Umweltschutzvorteile für Mehrwegverpackungen bis zu einer Lieferentfernung von wenigstens 1000 km. In allen Punkten schneidet die Dose wesentlich bis dramatisch schlechter ab als die Mehrwegflasche“. Erfunden hat sie der Franzose Jacques Benarrouch, die Getränkedose, die unfallfreies Trinken ...

GFGH 10-98 Zunehmenden Angriffen ausgesetzt
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AFG

Zunehmenden Angriffen ausgesetzt Der Wasserkonsum in Deutschland – eine Zwischenbilanz die wahrscheinlichere ist die Umschichtung der verfügbaren Gelder, um sich bestimmte Dinge leisten zu können. Investitionen für die eigenen vier Wände, erhöhte Ausgaben für/im Urlaub, steigende Ausgaben für die Gesundheit und damit eine Entlastung der Staatsquote; da bleibt der Spielraum für erhöhte Ausgaben im Nahrungsmittelbereich eng bzw. ist nicht mehr vorhanden.

Günter Birnbaum*

Das derzeitige Konsumklima in Deutschland bewegt sich auf einem erstaunlich hohen Niveau. Dabei erweist sich die ausgesprochen hohe Preisstabilität in der Bundesrepublik offenbar als wesentliche Stütze der Kaufkraft; die Bereitschaft, Anschaffungen zu tätigen, wächst. Auch die Unsicherheit über die Folgen der Euroeinführung scheint die Bereitschaft vorzeitiger Anschaffungen eher zu erhöhen. Ein günstiges Zinsniveau erleichtert die Entscheidung, den Konsum durc ...
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