Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1998/05_98
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Getränke-
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 05-98 AFG
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AFG

LEBENSMITTELHYGIENELEITFADEN DES VERBAND DEUTSCHER HEILBRUNNENGROSSHÄNDLER Der Verband Deutscher Heilbrunnen-Großhändler hat einen Lebensmittelhygiene-Leitfaden herausgegeben, mit dem die Auswirkungen der seit dem 8. Februar 1998 geltenden Lebensmittelhygiene. Verordnungen dargestellt werden. Des weiteren beinhaltet der Leitfaden praktische

Hinweise für die Maßnahmen, die nach der neuen Verordnung als betriebseigene Maßnahmen zu ergreifen sind. Der Leitfaden beinhaltet Übersichten, Arbeitsanweisungen und Checklisten, die eine wertvolle Hilfestellung geben. Denn anders als bislang ist spätestens ab dem 8. August 1998 ein Eigenkontrollsystem auch beim Getränkehandel einzuführen. Der Lebensmittelhygiene-Leitfaden für den Getränkefachgroßhandel wird an Mitglieder kostenfrei abgegeben.

BIZZL COLA MIX

NEUES KUMPF-LOGO Im 100. Jubiläumsjahr gibt sich der Fruchtsafthersteller Kumpf, Markgröningen, ein neues Logo. Das neue Log ...

GFGH 05-98 Black is beautiful
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TRENDBIERE

„Black is beautiful“ Schwarze und dunkle Biere erleben eine Renaissance Mengenzuwachs von 2,4 Prozent

Hans-Peter Schmid* 1997 konnte Bier gesamt national laut den Zahlen des IRI/GfK Handelspanels in den Bereichen Lebensmitteleinzelhandel und Getränkeabholmärkten mit einem leichten Mengenplus von 1,2 Prozentpunkten das Jahr abschließen. Diese leicht positive Entwicklung kam vor allem aus den neuen Bundesländern, wo auf der anderen Seite eine schlechte Entwicklung in der Gastronomie eine Verlagerung des Bierkonsums auf LEH und AM’s bewirkte. Insgesamt geht der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier der Deutschen seit Jahren zurück und beschert der Mehrzahl der Brauern bei großen Überkapazitäten schwere Zeiten. Gleichzeitig kann der Verbraucher unter immer mehr Getränkegattungen frei wählen, die auch als Konkurrenz zum Bier auftreten. Fertig gemischte Biermischgetränke, Alcopops, Eistee und Ice-Beer sind nur Beispiele für die zahlreichen Neueinf ...

GFGH 05-98 Bock auf Bock
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NISCHENPRODUKTE

Bock auf Bock Die deftig-kräftige Bierspezialität

Viele Bierliebhaber mögen’s auch mal deftig-kräftig: Dann greift man zum Bockbier, eine Bier-Spezialität, die auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Traditionell mit dunklem Malz gebraut, ist es heute auch in helleren Varianten bekannt. Der markante, aromatische malzkräftige Geschmack der Bock-, Doppelbock- und Eisbock-Biere hat dafür gesorgt, daß dieser ganz besondere Genuß eine wichtige Stellung in der deutschen Bierlandschaft einnimmt. Am bekanntesten ist wohl der Maibock, der besonders im Frühjahr bundesweit seine Liebhaber findet. Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) lag der Anteil der Bockbiere am Gesamtbierausstoß in den Jahren 1996/97 bei 0,8 Prozent – das bedeutet mengenmäßig ein Minus von 3,5 Prozent. Bei einem seit Jahren schrumpfenden Biermarkt hat also auch das Bockbier, bezogen auf die produzierte hlMenge, abgenommen. Generell kann man zum Thema Sta ...

GFGH 05-98 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE

WEIHENSTEPHAN SETZT AUF STEPHANI WEISSBIERGLASSERIE

wickelt. In Anlehnung an den Traditionsnamen „Weihenstephan“ wurde das Glas auf den Namen „Stephani“ getauft.

Bierkenner wissen es längst: Nur im formschönen Glas kann ein Weißbier seinen urtypischen Geschmack und seine unverwechselbare Schaumkorne entfalten.

Bei Faßbierliebhabern und bei vielen Damen erfreut sich das 1989 eingeführte 0,3 l-Glas großer Beliebtheit. Erweitert wurde das Sortiment mit 1,0 l-, 2,0 l- und 3,0 l-Weißbiergläsern, die als Ziergläser oder Sammlerstücke jede zünftige Bierrunde bereichern. Den Schlußpunkt setzte schließlich ein 4cl-Schnapsglas, im De-

Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan hat vor Jahren in Zusammenarbeit mit dem RastalGlaswerk in Höhr-Grenzhausen ein exklusives Weißbierglas ent-

sign mit den „großen Schwestern“ verwandt, für den Weißbierausschank natürlich nur als PartyÜb ...

GFGH 05-98 Der richtige Start
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WEIN

Der richtige Start Wein-Empfehlungen für die Gastronomie Der Weinkonsum zeigt sich stabil, eher steigend Ð 22,9 Liter pro Kopf und Jahr tranken die Deutschen 1996/97, 22,8 Liter im Jahr zuvor. Das PromilleGrenze-Stšhnen betrifft zwar auch den Wein, jedoch: ãWer Wein bestellt, will besserenÒ, hšrt man jetzt Gastronomen sagen. Deutlich geht der Trend zur QualitŠt. Die UmsŠtze halten sich, die Spannen sind freundlich. Warum also nicht den Wein entdecken Sollte die Gastronomie etwa nicht beim GetrŠnke-Fachgro§handel beziehen Ð wenn Sortiment und Service stimmen

Dr. rer. pol. Dieter Simon*

Einige Getränke-Fachgroßhändler sind mit Wein schon lange erfolgreich und haben echtes Fachwissen erworben. Bei den meisten stehen jedoch Bier, Mineralwasser und AFG im Vordergrund. Wein führt ein Schattendasein. Zu unübersichtlich scheint das Thema. Man wagt sich nicht heran, scheut eventuelle Risiken. Im Zeitalter des schrumpfenden Bierkonsums w ...

GFGH 05-98 EDV in Getraenkefachmaerkten
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EDV

Aktiv angehen EDV in Getränkefachmärkten Fachmärkte haben große Chancen, sich und ihre Stärken zu profilieren, dynamisch am Markt aufzutreten, Kunden zu gewinnen und zu binden, ihre Produktivität zu steigern und Kosten zu sparen. Auf der Basis einer modernen, speziell auf die Anforderungen des Getränkefachhandels ausgerichteten EDV-Organisation lassen sich diese Vorteile erzielen. Argumente wie „zu teuer“ und „zu kompliziert“ haben sich dabei schon lange als Vorurteile geoutet. In fast jedem Supermarkt ist heute eine gutsortierte Getränkeabteilung integriert und auch am nach wie vor boomenden Geschäft der Tankstellenshops läßt sich erkennen: das Convenience-Geschäft blüht. Alles muß schnell und unkompliziert gehen, Getränke holt man schließlich nicht zum

376 · GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 5/ 98

Ferhan Renner * * 35 Jahre; Kaufmännische Ausbildung bei der Firma Getränke Lachenmaier in Urbach, seit 1989 bei Fischer & Heilma ...

GFGH 05-98 Eistee weiter auf Erfolgskurs
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AFG

2500 Millionen Liter bis zum Jahr 2000 Eistee weiter auf Erfolgskurs Das Eisteesegment ist eine Getränkesparte mit stürmischem Wachstum. Die meisten der rund 80 verschiedenen Sorten wurden innerhalb der letzten Jahre entwickelt. Marktbeobachter halten deshalb für dieses relativ junge Getränk eine Konsumsteigerung auf 2500 Mio. Liter bis zum Jahr 2000 für durchaus realistisch. Derzeit konzentriert sich die Nachfrage nach Eistee maßgeblich auf drei europäische Länder. Italien hält den größten Anteil mit 43 Prozent, gefolgt von der Schweiz mit 27 Prozent. Dort allerdings ist der Pro-Kopf-Verbrauch dieses Erfrischungsgetränkes mit 30 Litern europäische Spitze und entspricht sogar dem gesamteuropäischen Durchschnittskonsum für Colagetränke. An dritter Stelle der westeuropäischen Länder steht Deutschland mit einem Anteil von 13 Prozent. Damit trinken die Deutschen mehr Eistee als Belgien, Frankreich, Spanien und Großbritannien, die zusammen auf knapp 11 P ...

GFGH 05-98 Erfuellung von Wuenschen und Erwartungen
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GAM

Erfüllung von Wünschen und Erwartungen Kundenorientierte Konzepte für den Getränkefachmarkt – Teil 1 Ständig wiederkehrende Rezessionen der deutschen Marktwirtschaft sowie das Schritthalten mit den Konkurrenten, machen es für den Getränkefachmarkt unumgänglich, die Unternehmensführung und die Strategien auf Kundenorientierung umzustellen und anzupassen. Getränkefachmarktbetreiber müssen wissen, was die Verbraucher erwarten und danach ihre Zielsetzungen und Visionen aufbauen. Managementmodewellen, die im Laufe der Zeit entstanden sind, wurden innerhalb kürzester Zeit als beriebswirtschaftliche „Rezepte“ publik gemacht und letztendlich zu bekannten Schlagworten umfunktioniert. Viele als „Heilmittel“ betrachteten Methoden und Strategien, hatten den Nachteil, daß sie nur zur Teiloptimierung bestimmter Bereiche dienten, während die gleichzeitige Optimierung der Produkt- und ServiceQualität, der Kosten und der Erwartungen der Konsumenten (Trends) ni ...

GFGH 05-98 Erobert die Herzen im Sturm
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SAISONSPEZIALITÄTEN

Eroberten die Herzen im Sturm Biermischgetränke mit weiteren Chancen Jetzt, wo der Sommer mit Riesenschritten naht, beginnt die Zeit der Biermischgetränke. Ob Radler, Bier mit Cola, Pils mit Malztrunk oder andere Varianten. Die erst vor vier Jahren gestarteten fertigen Biermischgetränke haben im Sturmlauf die Herzen der Verbraucher erobert. Ihr Image ist positiv besetzt. Sie haben einen erfrischenden Charakter und sind dank ihres geringen Alkoholgehalts beliebt. Man könnte meinen, sie sind die willkommenen Nachfolger der nicht mehr so erfolgreichen Light-Biere. Noch gelten sie als Nischengetränke. Doch die fertigen Biermischgetränke sind zunehmend gefragt in Deutschland. Während einzelne Segmente im deutschen Biermarkt stagnieren oder sogar rückläufige Tendenzen aufweisen, verzeichnen die Biermischgetränke interessante Zuwachspotentiale: 1997 verbuchte allein Radler ein nationales Absatzplus von 26,8 Prozent. Für 1997 vermeldet der Deutsche ...

GFGH 05-98 Fuhrpark
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FUHRPARK

Anhänger bewegen Zugfahrzeuge für Verkaufs- und Ausschankanhänger b) die amtlich zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeuges (Kraftfahrzeug) Für Geländefahrzeuge gemäß der Definition der Richtlinie 70/156/ EWG kann die amtlich zulässige Anhängelast auf das 1,5fache der amtlich zulässigen Gesamtmasse des Zugfahrzeuges erhöht werden, sofern diese nicht die technisch zulässige Anhängelast überschreitet. Die zulässige Anhängelast darf jedoch in keinem Fall 3500 kg überschreiten. Von Bedeutung für den Einsatz eines Zuges (Motorwagen und Hänger) ist noch

Heinrich Bosch * Zweckmäßig, praktisch, mit 40 qm überdachter Fläche, Kühlraum für 10 Fässer, zwei Spülbecken etc. sind Schlagwörter und Aussagen in Prospekten und anderen Dokumentationen, die bei allen Ausstellungen, in denen Verkaufsund Ausschankanhänger gezeigt werden, Verwendung finden. Fragen nach dem zulässigen Gesamtgewicht = erforderlich für die Anhängelast des Zugfahrze ...

GFGH 05-98 GB Steigende Umsaetze
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Großbritannien: Steigende Umsätze bei Sport- und Energiegetränken Obwohl der Markt für Sport- und Fitneßgetränke in Großbritannien noch immer weit weniger entwickelt ist als in Deutschland, Österreich oder den Vereinigten Staaten, können die Hersteller von Energiegetränken in den letzten Jahren schnell steigende Umsätze verzeichnen. Sie wurden im letzten Jahr auf 179 Mill. Pfund geschätzt, was gegenüber 1992 eine Steigerung von 67 Prozent ausmachte. Glukosehaltige Energiegetränke hatten 1996, als insgesamt ein Umsatz von 152 Mill. Pfund erzielt wurde, einen Marktanteil von 75 Prozent, Sportgetränke konnten 23 Prozent für sich verzeichnen und die neuen „High Energy“ Getränke (mit verstärktem Koffein- und Tauringehalt) 3 Prozent. Bisher zielten diese meistens in Dosen abgefüllten Drinks, die gut in Automaten passen und zum spontanen Zugriff anregen, auf aktive Sportler und junge Konsumenten. Doch bis zum Jahre 2001 wird die Zahl der 25- bis 34jährigen sinken, so ...

GFGH 05-98 Gewinne fuer soziale und karitative Zwecke
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·T MARKENARTIKLER MARKETINGPORTR· A Teil LVII

Gewinne für soziale und karitative Zwecke Adelholzener Alpenquellen GmbH – einziger deutscher Mineral- und Heilbrunnen in Klosterbesitz

Eine nicht alltägliche Besonderheit zeichnet die Adelholzener Alpenquellen GmbH aus. Der Mineralbrunnen befindet sich in Klosterbesitz. Daß diese Tatsache auch als USP genutzt werden kann, hat man in Adelholzen erkannt. Schwester M. Theodolinde von den Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul wirbt in mehreren Fernsehspots für die Brunnenprodukte. Über diese und weitere Strategien des Brunnenbetriebes sprachen wir mit Friedrich Schneider Geschäftsführer der Adelholzener Alpenquellen GmbH.

324 · GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 5/ 98

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Die Adelholzener Alpenquellen GmbH ist der einzige deutsche Mineralbrunnen in Klosterbesitz. Sagen Sie bitte ein paar Worte zur geschichtlichen Entwicklung dieses Betriebes und gehen Sie kurz ...

GFGH 05-98 Interessierte Teilnehmer
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Interessierte Teilnehmer, erfolgreiche Lieferantenpräsentation Jahresmitgliederversammlung des Fachverband des Getränkegroßhandel Rheinland-Saar e.V. Zahlreich waren sie erschienen, die Mitglieder des Fachverband Getränkegroßhandel RheinlandSaar e.V.. Bei einer Anzahl der Mitgliedsbetriebe des Verbandes von 130 sind 80 Tagungsteilnehmer eine stattliche Zahl. Interessiert lauschten die Teilnehmer den Ausführungen der Referenten. Die der Versammlung folgende Lieferantenpräsentation wurde auch in starkem Maße angenommen und zu reger Kontaktpflege genutzt. Klaus-Dieter Wilhelm, Vorsitzender des Fachverband Getränkegroßhandel Rheinland-Saar e.V. begrüßte die Teilnehmer und eröffnete die Versammlung. Ganz besonders legte Wilhelm den Mitgliedern nochmals den Besuch der Lieferantenbörse ans Herz. Wilhelm: „Hier besteht die Möglichkeit, Kontakte zu erhalten, die für alle von Vorteil sind.“ Die Lieferantenpräsentation fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Während 199 ...

GFGH 05-98 Personalien
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PERSONALIEN

JOCHEN KÖHLER FEIERTE 60. GEBURTSTAG Jochen Köhler, Vorstandsvorsitzender der Stern-Brauerei Carl Funke AG und Vorsitzender der Geschäftsführung der Dom-Brauerei GmbH, Köln, feierte seinen 60. Geburtstag. Der erfolgreichen Managerkarriere von Jochen Köhler ging eine systematische Planung seiner Berufslaufbahn voraus. Nach dem Abitur und einer kaufmännischen Lehre bei Haribo in Bonn war er zwei Jahre als Direktionsassistent der Firma Verpoorten tätig. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung als Marketing-Trainee bei der Coca-Cola-Hauptverwaltung in Essen. In diesem Unternehmen übernahm er danach verschiedene Aufgaben im In- und Ausland und erweiterte seine Kenntnisse in Marketing und Vertrieb u.a. durch die Teilnahme an mehreren Spezialkursen der Harvard-Business-School in den Vereinigten Staaten. Nach acht Jahren Coca-Cola wurde er mit 32 einer der jüngsten Vorstände Deutschlands einer süddeutschen Brauerei-Gruppe. Am 1. Oktober 1986 übernahm ...

GFGH 05-98 Profilierung durch konsequente Markenpolitik
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BRAUINDUSTRIE

Profilierung durch konsequente Markenpolitik notwendig Zur Situation der deutschen Brauindustrie Die deutschen Brauer brauchen sich mit ihrem Produkt wahrlich nicht zu verstecken. Es ist durchweg von hoher Qualität und hat ohne Zweifel dazu beigetragen, daß der Ruf deutscher Biere weltweit gut ist. Dank dieser Qualität ist der Pro-Kopf-Verbrauch hierzulande überdurchschnittlich hoch. Die Vielfalt von Marken und Brauereien ist nirgendwo so groß wie in Deutschland, das Europas Bierland Nummer eins ist und global auf Rang drei hinter den USA und China liegt. Den deutschen Brauern ist allerdings wenig damit gedient, wenn diese Superlative ständig aufgetischt werden, insbesondere um vom eher trüben Alltag abzulenken. Denn tatsächlich ist die Situation der meisten Unternehmen alles andere als rosig. Der Wettbewerb verschärft sich weiter. Der Absatz wird nachhaltig schrumpfen. Die Renditen sinken im Durchschnitt auf völlig unzureichende Größenordnungen. ...

GFGH 05-98 Reger Erfahrungsaustausch bei bester Stimmung
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Reger Erfahrungsaustausch bei bester Stimmung Bundesjuniorentreffen 1998 in Bayern Vom 26. bis 29. März 1998 fand das diesjährige Treffen der Junioren des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels statt. Knapp 30 Jungunternehmer trafen sich in Inzell in den Bayerischen Alpen. Dank der hervorragenden Vorbereitung des Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbandes, Christoph Lippert, Aichach und des Landesjuniorensprechers, Joachim Vasold, Weiden erwartete die Teilnehmer eine interessante Veranstaltung mit bester Stimmung und regem Erfahrungsaustausch.

Besichtigung der Adelholzener Alpenquellen GmbH

Über Strategien der Adelholzener Alpenquellen GmbH wurden die Junioren nach der interessanten Besichtigung des Produktionsbetriebes informiert.

Der idyllisch gelegene Mineralbrunnen Adelholzener Alpenquellen GmbH, Siegsdorf ist der einzige deutsche Mineralbrunnen der sich in Klosterbesitz befindet. Alleiniger Gesellschafter des Unternehmens ...

GFGH 05-98 Veraende des Getraenkefachgrosshandels
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

2700 Teilnehmer an acht Orten Seminar „Exzellenter Kundenservice im Getränkefachgroßhandel“ schlug voll ein Voll eingeschlagen hat die „Bit-Initiative Exzellenter Kundenservice im Getränkefachgroßhandel“. Insgesamt 2700 Getränkefachgroßhändler besuchten in acht deutschen Städten das eintägige kostenlose Intensivseminar für den zukunftsorientierten Getränkefachgroßhandel und Facheinzelhandel. Referenten des Fachgroßhandelsforums waren Waltraud Maak, Peter Weckesser und Detlef Sonnentag, alle drei Geschäftsführende Gesellschafter des Beratungs- und Trainingsteams Pro Mensch im Unternehmen. Unterstützt und empfohlen wurde das Seminar auch vom Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels und seinen wirtschaftlichen Kooperationen. Hauptgeschäftsführer Günther Guder ließ es sich dann auch nicht nehmen der Veranstaltungsreihe zur Auftaktveranstaltung alle guten Wünsche des Bundesverbandes mitzugeben. G ...

GFGH 05-98 Veraenderungen zulassen
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AFG

Veränderungen zulassen Alkoholfreie Getränke – Jahresbilanz 1997 und Ausblick rechnungen zum Pro-Kopf-Konsum ebenso verloren haben (– 1,5 Prozent), wie z.B. die anderen Getränke (Milch, Kaffee, Tee...) mit fast 3 Prozent. Ein wesentlicher Grund für diese Marktveränderungen ist auch, daß gerade jüngere Konsumentenschichten – im Gegensatz zu der älteren Generation – ein anderes Trinkverhalten haben und damit über die Strukturveränderungen der Konsumenten die Märkte beeinflußt werden. Insgesamt gesehen hat aber der Gesamtgetränkeverbrauch seit geraumer Zeit keine Steigerung mehr erfahren.

Günter Birnbaum*

Die Ära der Lean Consumption * geboren 1954 in Würzburg; Studium der Betriebswirtschaftslehre; seit 1982 in der GfK Gruppe in Nürnberg tätig; heute als Unit Manager für den Bereich „Alkoholfreie Getränke“ in der GfK Panel Services verantwortlich.

Der Markt Alkoholfreier Getränke im Umbruch – so oder ...

GFGH 05-98 Viel Infos und heisse Diskussionen
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VERANSTALTUNGEN

Viel Infos und heiße Diskussionen 5. Deutscher I.I.R. AfG-Kongreß Der AfG-Markt im Umbruch – so lautete das Motto des 5. Deutschen I.I.R. AfG-Kongreß in Frankfurt, der mit Unterstützung der Zeitschrift GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL durchgeführt wurde. Richtig spannend war der erste Kongreßtag, in dem es vor allem um den AfG-Markt und die Kunststoffflasche, sprich die Zukunft der AfG-Branche ging. Souverän und fachkundig moderierte Günter Birnbaum, Leiter Ressort Kaltgetränke GfK Panel Services Consumer Research GmbH den ersten Tag der Veranstaltung. Er trat auch als erster Referent auf und vermittelte einen Überblick zum Thema Alkoholfreie Getränke – Aktuelle Trends und Prognosen. Der AfG-Markt, so Birnbaum, ist einem anhaltenden Wandel unterworfen. Dies bezieht sich nicht nur auf die Marktsegmente selbst, sondern u.a. auch auf die Absatzmittlerstruktur oder die Verpackungsentwicklung. Zwischen diesen einzelnen Punkten bestehen zum Teil enge Zusa ...

GFGH 05-98 Von Alt bis Zwickelbier
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BRAUINDUSTRIE

Von Alt bis Zwickelbier Bierspezialitäten alphabetisch betrachtet · Teil 2 KÖLSCH ist eine obergärige, hochvergorene, blanke, hellgelbe und hopfenbetonte Bier-Spezialität mit einer Stammwürze – je nach Marke – von etwa 11,5 Prozent und einem Alkoholgehalt, der bei 4,8 vol Prozent liegt. Kölsch darf nur in Köln und einigen privilegierten Brauereien des Umlandes gebraut werden. Die 24 Kölsch-Marken werden von gut einem Dutzend Brauereien hergestellt, von denen die meisten zur Dortmunder Brau und Brunnen-Gruppe gehören. Gaffel, Reissdorf sowie Früh sind Privatbrauereien, die durch Produkt-Qualität und qualifiziertes Marketing herausragendes Image in und um die Domstadt haben.

Walter Mergarten *

Von Altbier bis Klosterbier betrachteten wir die Bierspezialitäten in Teil 1 unseres Fortsetzungsartikels. Im Anschluß geht es jetzt weiter von Kölsch bis Zwickelbier. Die Aufstellung soll dem Getränkefachgroßhändler zum eine ...

GFGH 05-98 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN

CHAMPAGNE JACQUART GUT IM RENNEN Die erst im April 1997 vom ehemaligen Piper-Heidsieck-Geschäftsführer, Franz J. Walkucz, gegründete Jac quart Champagne Deutschland GmbH, mit Sitz in Wiesbaden, konnte im ersten Geschäftsjahr einen erfolgreichen Start verbuchen. Mit einem Absatzvolumen von über 220 000 1/1 Flaschen hat die zuvor von einem kleinen Distributeur geführte Marke ihren Absatz in Deutschland auf das Zehnfache des Vorjahres gesteigert.

TSANTALI 6 PROZENT MENGENWACHSTUM IN DEUTSCHLAND Die Exporte nach Deutschland der E. Tsantalis AG, stiegen mengenmäßig um 6 Prozent: von 9,7 Mio. l im Jahre 1996 auf 10,2 Mio. l im Jahre 1997. Dabei handelt es sich ausschließlich um Flaschenweine. Der Gesamtwert der Ausfuhren nach Deutschland stieg um 16 Prozent auf 4,36 Mrd. Drachmen. Bemerkenswert ist auch der Anstieg des Anteils der Qualitätsweine von 29 Prozent auf 32 Prozent, wobei in Griechenland nur etwa 10 Prozent der Weinpro ...
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