Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1998/08_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 08-98 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE KARLSBERG UR-PILS MIT „HAUSHALTS-DEFIZIT“ Nach dem großen Erfolg der beiden letzten Prints „Ur-Knall“ und „Vaters Morgana“ hat die Karlsberg Brauerei die Printwerbung für Karlsberg Ur-Pils um ein neues Motiv erweitert. Seit Mai wird „Haushalts-Defizit“ eingesetzt. Müssen in diesen Zeiten die öffentlichen Haushalte gegen leere Kassen ankämpfen, stellt sich für den Privathaushalt ein leerer Kasten Karlsberg Ur-Pils als unhaltbares Defizit dar; der drohende Ur-Pils-Engpaß in der Vorratskammer ist jedoch durch den Einsatz der richtigen „flüssigen Mittel“ für jeden Privat-Ökonomen leicht abzuwenden.

Bereits vor dem Motiv „HaushaltsDefizit“ konnte die Karlsberg Brauerei mit den Werbeplakaten „Ein Ur mittags“, „All“ oder „Trinkmal“ durch originelle und überraschende Ideen große Aufmerksamkeit bei Konsumenten und Fachpresse erzielen. Das Motiv „Ur-Knall“ ist vom Handel sogar als beste Produktwerbung des Jahres 1997 ...

GFGH 08-98 Das Medium-Pils
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BRAUINDUSTRIE

Das „Medium-Pils“ Binding-Brauerei AG bringt Römer Pils Medium Binding Römer Pils Medium – eine interessante Produktneuheit der Binding-Brauerei AG mit 3,0 Prozent Vol.-Alkohol. Was sich die Brauerei von der Einführung einer „Medium-Pilsmarke“ zu einem Zeitpunkt, zu dem zumindest von einem Leichtbiertrend nicht mehr zu reden ist verspricht, darüber mehr von Hans Peter Erbrich, Vorstandsvorsitzender der Binding-Brauerei AG. GFGH: In einer Zeit, in der die meisten Brauereien nicht mehr an den Erfolg von Leichtbier glauben, setzen Sie auf ein neues Produkt ãBinding Ršmer Pils MediumÒ. Aus welchen GrŸnden sind Sie von einer Verbraucherakzeptanz Ÿberzeugt Klaus Peter Erbrich: Wir haben ãBinding Ršmer Pils MediumÒ mit nur 3 Prozent Alkoholgehalt als Antwort auf die zum 1. Juli 1998 gesetzlich eingefŸhrte 0,5-Promille-Grenze im Stra§enverkehr entwickelt. Unser neues Produkt hat allerdings nichts mit der frŸheren Generation von Leichtbieren ...

GFGH 08-98 Ein Markt mit Unwaegbarkeiten
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NISCHENPRODUKTE

Ein Markt mit Unwägbarkeiten Alcopops und Premixes Die ersten echten Alcopops kamen Ende 1996 auf den deutschen Markt. Das Jahr 1997 hat gezeigt, daß nur Anbieter mit einem breiten Angebot an bekannten Markenartikeln eine größere Kundschaft erreichen konnten. 1998 wird es nun darauf ankommen, neue Verbraucher für die Alcopops zu erschließen. Zwischen 1993 und 1997 hatten die „Flavoured Alcoholic Beverages“ weltweit eine jährliche Wachstumsrate von 79,4 Prozent zu verzeichnen. „Designer alcoholic drinks“ wird laut Innovation and Designer Alcoholic Drinks 1997, Datamonitor, eine globale Wachstumsrate von 6,3 Prozent von 1997 bis 2002 prognostiziert. Der deutsche Markt hat aber seine eigenen Gesetzesmäßigkeiten. Nach wie vor bewegt sich der hiesige Alcopops-Markt auf verhältnismäßig kleinem Volumen. Statt der sehr vorsichtig prognostizierten 80 Mill. 0,35Liter-Flaschen für den Gesamtmarkt leicht-alkoholischer Mischgetränke wurden in Deut ...

GFGH 08-98 Energielieferant mit Naehrwert
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·NKE SPORTGETR· A

Energielieferant mit Nährwert Malzgetränke für Aktive

Heinrich Voß*

Bier oder kein Bier - das ist hier die Frage: Es sieht aus wie Bier, es wird hergestellt, abgefüllt und verpackt wie Bier. Gleichwohl ist Malzbier in vielerlei Hinsicht anders als die übrigen Biersorten. Es darf sogar wegen der Zugabe von Zucker nach höchstrichterlicher Entscheidung seit den 60er Jahren überhaupt nicht mehr „Malzbier“ genannt werden, sondern muß sich mit der Bezeichnung „Malztrunk“ zufriedengeben. Der Markt der Malzgetränke ist im großen und ganzen ein stabiles Segment. Und das obwohl Malztrunk noch immer das Negativ-Image des „Kinderbieres“ mit sich herumschleppt.

* geb. 1957; Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz; Magisterabschluß; Freier Journalist und PR-Berater.

586 · GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 8/ 98

Lange Jahre lag der Marktanteil von Malztrunk am deutschen Biermarkt ...

GFGH 08-98 Fruchtsaefte steigen weiter
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AFG

Deutschland bleibt Weltmeister Fruchtsäfte steigen weiter in der Verbrauchergunst Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 41,4 Liter im Jahr 1997 (1996: 41,2 Liter) ist der Verbrauch an Fruchtsäften und Fruchtnektaren in Deutschland erneut gestiegen. Die Abfüllung von Frucht- und Gemüsesäften bzw. -nektaren wuchs nach den endgültigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes, Wiesbaden, im abgelaufenen Geschäftsjahr um 4,9 Prozent auf 3,85 Mrd. Liter (1996: 3,67 Mrd. Liter). Der Gesamtumsatz der deutschen Fruchtsaftbranche erzielte ein Plus von 2 Prozent auf 5,1 Mrd. DM (1996: 5 Mrd. DM). Karl-Otto Becker, Präsident des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), äußerte sich sehr zufrieden mit diesem Ergebnis: „Die Zahlen zeigen, daß trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation nicht in jedem Fall zu Lasten der gesunden Ernährung gespart wird. Immer mehr Verbraucher greifen regelmäßig zu Frucht- und Gemüsesäften bzw. nektaren, weil sie die Komb ...

GFGH 08-98 Getraenke Trend-Monitor
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

Die Marktentwicklung fruchthaltiger Getränke Eine repräsentative Stichprobe aus Lebensmitteleinzelhandelsgeschäften (ohne ALDI, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser) und Getränkefachmärkten sind Basis einer kontinuierlichen Marktbeobachtung durch das Handelspanel von IRI /GfK. Durch eine repräsentative Stichprobe privater deutscher Haushalte werden auch die Abverkäufe der noch fehlenden Einkaufsstätten , wie z. B. ALDI, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser erfaßt und in eine Gesmtmarktbetrachtung integriert. Somit ist die Abbildung und Analyse eines maximalen Gesamtmarktes alkoholfreier Getränke möglich. Im 1. Halbjahr 1998 verliert der Markt fruchthaltiger Getränke (incl. ALDI) überproportional an Marktvolumen. Ursache hierfür sind eine Reihe von Sonderentwicklungen innerhalb der „Nektare“ und „Fruchtsaftgetränke“. Beide Segmente verlieren daher deutlich an Anteil innerhalb des Gesamtmarktes. Der „Fruchtsaftmarkt“ kann bei eigen ...

GFGH 08-98 Pflichttermin fuer die Getraenkebranche
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VERANSTALTUNGEN

Pflichttermin für die Getränkebranche GfK trendEvent Getränke 1998 Alle zwei Jahre wieder findet er statt – der trendEvent Getränke, eine Initiative von GfK Panel Services Consumer Research und IRI/GfK Retail Services. Gespannt erwartete die Getränkebranche den trendEvent Getränke1998, dessen Themenspektrum Interessantes versprach – und auch hielt.

Familienlebenswelten prägen auch den Getränkekonsum

Neben Datenentwicklungen und Hintergründen zum alkoholischen und alkoholfreien Getränkemarkt in Deutschland wurde know-how vermittelt über die Getränkemärkte in westeuropäischen und osteuropäischen Ländern sowie den Getränkehandel in Osteuropa; natürlich kam auch die derzeit allzeit präsente Thematik „Euro“ zum Tragen. Rund 200 Branchenexperten nahmen an der Veranstaltung teil und äußerten sich am Ende eines von Informationen geballten Tages äußerst positiv.

Familienlebenswelten sind eine neue A ...

GFGH 08-98 Schaun mer mal
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GETRÄNKE FACHGROSSHANDEL

Schau’n mer mal Bekannt ist sie. Fast jeder weiß, um was es geht, wenn er sie sieht. Sie ist ein Markenartikel schlechthin. Die jüngste ist sie allerdings nicht mehr. An die 30 Jahre hat sie mittlerweile schon auf dem Rücken. Mit Sicherheit haben Sie spätestens an dieser Stelle erraten um wen oder was es geht. Es geht um die gute Brunneneinheitsflasche, zu deren Ehre sich sogar die Deutsche Post AG entschlossen hat, in diesem Jahr eine Sonderbriefmarke zu gestalten. Wenig hat sich in den letzten 30 Jahren im Bereich der Gebindeformen für die Brunnenbranche getan. Doch jetzt folgen Nachrichten Schlag auf Schlag. PET heißt das „Gespenst“, das auf der einen Seite Schrecken und auf der anderen Seite Wohlbehagen verbreitet. Von denen, die unentschieden hin- und hergerissen sind, gar nicht zu sprechen. PET-Zweiweg-/ Einweggebinde bzw. Kreislaufgebinde, PET-Me ...

GFGH 08-98 Teegetraenke haben noch grosses Potential
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TRENDGETRÄNKE

Eistee und mehr Teegetränke haben noch großes Potential Seit Anfang der 90er Jahre sind Eistees vom hausgemachten SommerDurstlöscher in einer rasanten Entwicklung zum Ganzjahres-Schnelldreher avanciert. 1991 führte trinkfertiger Eistee mit geradezu kümmerlichen 7,8 Mio Liter noch ein betuliches Mauerblümchendasein. Bis 1997 war der Absatz in Deutschland laut GfK auf über 450 Mio l hochgeschnellt, Canadean errechnete sogar ein Marktvolumen von 575 Mio l. Ein Wachstum bis zu 1 Mrd. l jährlich halten die Marktforscher in Zukunft durchaus für realistisch. Vergleicht man den noch relativ niedrigen Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland mit Zahlen aus den traditionellen Eistee-Hochburgen wie der Schweiz oder Italien, dann ist diese Prognose sicherlich realistisch.

Pfirsich auf Spitzenposition Nicole Göbig *

Wie köstlich erfrischend war in der Kindheit doch ein kühler Tee, den die Mutter an heißen Sommertagen aus dem Kühlschrank za ...

GFGH 08-98 trinks Getraenke-Logistik
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AUS DEM GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL

Erfolgshilfe trinks Getränke-Logistik veranstaltete Gastronomieseminar Einer der Hauptkunden des Getränkefachgroßhandels ist die Gastronomie. Immer noch werden dort ein Drittel des Bieres und ebensoviel der Alkoholfreien Getränke konsumiert. Die Firma trinks Getränke-Logistik, Goslar, trat in Berlin als Hauptveranstalter eines Seminars für Gastronomen auf: „Erfolgreich in die Zukunft“. Es bleibt eine erstaunliche Tatsache, daß es jährlich immer wieder rund 5 000 Gastronomen, Hoteliers und Mitarbeiter des Catering- und Conveniencebereichs in die Gastronomie-Foren „Erfolgreich in die Zukunft“ zieht. Ist doch diese Berufssparte nicht gerade für ihre Seminarfreude bekannt. So trafen sich Ende Juni in Berlin auf Einladung von Hauptveranstalter trinks Getränke-Logistik und trinks Gastronomie-Partner 385 Teilnehmer an jeweils zwei Tagen zu einem ganztägigen Intensiv-Seminar. Sie kamen aus Berlin und Umgebung. Organisation und D ...

GFGH 08-98 Verbaende des Getraenkefachgrosshandels
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

Aus der Praxis für die Praxis Euro-Seminar des Verband des Getränkefachgroßhandels Nord- und Westdeutschland e.V. in Kamen/Westfalen „Schau’n mer mal“. Dieser legendäre und viel zitierte Ausspruch von Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer spiegelt die Einstellung rund 32 Prozent interviewter Getränkefachgroßhändler wider, die im Zuge einer Umfrage des Bundesverbandes nach ihren Euro-Vorbereitungen befragt wurden. Günther Guder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. und Hauptgeschäftsführer des Verband des Getränkefachgroßhandels Nord- und Westdeutschland e.V., zeigte sich überrascht über diese leichtfertige Haltung. Dies war letzen Endes der Grund dafür und damit logische Konsequenz von Seiten des Verbandes ein Euro-Seminar mit kompetenten Referenten anzubieten. Detaillierte Problemstellungen vor-, während- und nach der Umstellung auf den Euro wurden aufgezeigt und m ...

GFGH 08-98 Vorsicht Verlust
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LOGISTIK

Vorsicht Verlust Organisation und Kontrolle des Leergutverkehrs im Groß- und Einzelhandel Unter Leergut werden im Rahmen dieses Beitrags Getränke-Pfandflaschen und -kisten und die für deren Beförderung zur Verfügung gestellten Transportmittel, wie Paletten und Rollbehälter, verstanden.

■ Durch Fahrer in „Kooperation“ mit dem Leergutplatz-Personal

Da die Dunkelziffer auch bei der Leergutveruntreuung gegen 100 Prozent tendiert ist es an der Zeit, dieses Thema wieder einmal aufzugreifen.

■ Durch Fahrer in Supermärkten und C & C-Lägern

Bei Rücknahmekontrollen bestätigen die Mitarbeiter, auch die vom Fahrer vorab unterschlagenen Flaschen und Kästen als Eingang. Die Beute wird geteilt.

Oft stehen Fahrer mit dem Personal in Märkten und C & C-Lägern „auf Du und Du“. Das hat zur Folge, daß sich diese in den Leergutbereichen frei bewegen und die LKWs ohne Aufsicht beladen. Auch dieses def ...

GFGH 08-98 Wasser
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WASSER

Es wächst und wächst Tafelwasser liegt weiter voll im Trend Wenn nach der Tafelwasserverordnung von 1935 Tafelwasser noch der Oberbegriff für alle Wasser war, also auch gesetzlich eine weitaus höhere Wertung im Sprachgebrauch hatte, änderte sich das 1984 mit der Neufassung der Verordnung ganz entscheidend. Heute ist Tafelwasser die unterste Wasser-Kategorie. Die Qualität des Tafelwassers allerdings war noch nie so hoch wie heute. Und auch der Preis verspricht sowohl für Handel als auch Gastronomie eine beachtliche Rendite. Bis vor wenigen Jahren spielte Tafelwasser im AfG-Segment Wasser kaum eine Rolle. Das hat sich mit der Einführung von Bonaqa von Coca-Cola, Essen, ziemlich schnell und entscheidend verändert. Noch 1996 wurden in Deutschland nur rund 230 Millionen Liter Tafelwasser produziert, was einem Anteil am Wassergesamtmarkt von 3,1 Prozent entsprach. Wenn dieser Marktanteil zunächst etwas bescheiden erscheint, sprechen die Wachstumsraten eindeutig ...

GFGH 08-98 Zweite Eroberungswelle
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WEIN

Zweite Eroberungswelle Italienische Weine in Deutschland Daß an den Hängen von Rhein, Mosel, Ahr, Neckar und Main teilweise bereits seit 2000 Jahren Wein angebaut wird ist bekannt. Und wer eine Weinprobe irgendwo in den deutschen Weinanbaugebieten miterlebt erfährt vom Probenleiter, daß es die Römer waren, die den Wein zu uns brachten und die Reben anbauten. Tatsächlich entspricht es einer Tatsache, daß die Römer bei ihren Eroberungsfeldzügen, die sie durch die benachbarten Länder bis hinein ins unwirtliche Germanien führten, immer genügend Wein aus der Heimat mitführten. Wein gehörte zum täglichen Leben, ohne die tägliche Weinration wären die Truppen aufsässig geworden. Da es aber kaum möglich war, über den beschwerlichen Weg, der über die Alpen führte, genügend Wein für die Truppen und die sich überall in Europa ansiedelnden Verwaltungs- und Kriegsfachleute sowie Handwerker und Kaufleute herbeizuschaffen, gingen die Römer daran, in den bes ...
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