Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1998/03_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 03-98 Bockbier digital
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·TEN SPEZIALIT· A

Bockbier digital Was bietet das Internet Dr. Dieter Maass*

Das neue Informations- und Kommunikationsmedium Internet boomt. Innerhalb von nur fünf Jahren verneunfachte sich in Deutschland die Anzahl der online Anschlüsse - 100.000 in '93, etwa 930.000 in '97. Dennoch: Nach diesen Zahlen sind erst weniger als fünf Prozent aller Personalcomputer online. Und dies, obwohl per Internet eine mächtige, teils sehr hilfreiche Informationsvielfalt eröffnet wird und sich neue, schnelle Kommunikationsmöglichkeiten bieten. Gilt dies auch für ein relativ kleines Segment des Biermarktes wie Bockbier. Ausgehend von der Sicht des Kunden (z.B. Fachgroßhandel, Getränkemarkt oder Endabnehmer) wird im folgenden diese Frage anhand von drei Themen beleuchtet. Erstens: Wo sucht (und findet) der Kunde Angebote Zweitens: Worüber wird der Besucher informiert Und Drittens: Wie baut die Brauerei eine kontinuierliche Kommunikation mit dem online Besucher auf Al ...

GFGH 03-98 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE KÖLSCH GUT BEHAUPTET Die Kölschbrauer haben sich 1997 gut behauptet. Während der Bierausstoß in Nordrhein-Westfalen insgesamt um 1,8 Prozent auf 29,94 (30,94) Mill. hl schrumpfte, konnte die Sorte Kölsch nach Angaben des Kölner Brauerei-Verbandes um 0,7 Prozent auf 2,90 (2,88) Mill. hl zulegen. Damit hat das helle Obergärige aus der Domstadt und seiner nächsten Umgebung zusätzliche Marktanteile gewonnen. Vom Gesamtausstoß der nordrhein-westfälischen Brauereien entfielen im vergangenen Jahr 9,7 nach 9,4 Prozent in 1996 auf Kölsch.

GILDE GRUPPE AUF WACHSTUMSKURS Die Gilde Gruppe konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 1996/ 97 ihren Ausstoß um 8,1 Prozent auf 3,9 Mio. hl steigern. Dieses Wachstum wurde durch die weiterhin rasante Markenentwicklung des „Hasseröder Premium Pils“ getragen. Von dieser Marke wurden erstmalig mehr als 2 Mio. hl verkauft. Der Zuwachs betrug 17 Prozent.

Insgesamt lag der Ausstoß auf Vorjahresniveau, wobei ...

GFGH 03-98 Das passende Kleid
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MARKETING

Das passende Kleid Zur Funktion des Etiketts als Teil der Verpackung Etiketten sind integrierter Bestandteil vieler Verpackungen. Wahrscheinlich am häufigsten begegnen sie uns in Verbindung mit Flaschen für Getränke aller Art.

sie zu erfüllen haben, nur in Verbindung mit einer Etikettierung erfüllen können. Zwar verlieren unetikettierte Flaschen nicht unbedingt ihre Eignung zum Schutz, zur Lagerung und zum Transport von Getränken. Doch sind sie mit einiger Sicherheit unverkäuflich, weil ihnen die Fähigkeit fehlt, über ihren Inhalt zu informieren und für diesen zu werben. Die Funktionen von Etikett und Flasche lassen sich also i.d.R. klar unterscheiden, wenngleich auch die Form der Verpackung, im Getränkebereich also der Flaschenkörper, einen Teil der Informations- und Werbefunktion übernehmen kann.

Das Problem der Verpackung beschäftigt den schöpferischen Geist des Menschen nicht erst seit heute. Die Notwendigkeit, Güter ...

GFGH 03-98 Die Getraenkeinseln
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VERKAUFSFÖRDERUNG

Die Getränkeinseln Ausschankwagen für den Getränkefachgroßhandel Der Ursprung aller Ausschankwagen liegt bei den Pavillons, die jedoch fast vollständig aus der Produktpalette der mobilen Einkaufsstätten gestrichen worden sind. Zu groß ist der Arbeitskräfteeinsatz für Auf- und Abbau und zu gering die von der Sicherheitsseite erbrachte Einbruch- und Diebstahlprävention. Zu beobachten ist eine stete Substitution durch Ausschankwagen. Die Verdrängung geht unterdessen schon so weit, daß selbst in Festzelten und Festhallen Ausschankwagen als Getränkeinseln eingesetzt werden. Doch soll nun die Aufmerksamkeit auf das Kernprodukt, das formale – und das erweiterte Produkt gerichtet werden.

Werner Kern*

Mehr denn je ist Unternehmenserfolg nur möglich durch die Kenntnis der Kundenanforderungen und der Fähigkeit eines Unternehmens, die unternehmerischen Aktivitäten an den Erfordernissen der Absatzmärkte auszurichten. Die so ...

GFGH 03-98 Erfahrungsaustausch Weiterbildung und Spass
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Erfahrungsaustausch, Weiterbildung und Spaß Bundesjuniorenarbeit im Focus Interview mit Bundesjuniorensprecher Thomas Hahn Ein entscheidendes Datum für die Juniorenarbeit war der 6. April 1997. An diesem Tag wurde Thomas Hahn anläßlich eines Bundesjuniorentreffens in Köln als erster Bundesjuniorensprecher gewählt. Es war nicht das erste Juniorentreffen, das vom Bundesverband organisiert wurde, es war aber das erste, das von vornherein auf Beteiligung aus allen Landesverbänden angelegt war. Erstmals wurde ein Sprecher inklusive Stellvertretung gewählt, um von Bundesverbandsseite für bessere Abstimmung und Ausrichtung der Arbeit mit den jungen Unternehmern im Verband zu sorgen. „Wir halten die Einbindung der jungen Unternehmer in die Verbandsarbeit für einen wichtigen Faktor bei unserer zukünftigen Arbeit“, so Günther Guder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. in seinem Vortrag anläßlich des besagten Bundesjuniorentr ...

GFGH 03-98 Existenzsicherung durch Servicequalitaet
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Existenzsicherung durch Servicequalität Interview zum Praxishandbuch „Mein Gehalt zahlt der zufriedene Kunde“ Immer bedeutender wird es auch für den Getränkefachgroßhandel ein Optimum an Kunden-Service bereitzustellen. Wie jedoch soll das Thema Kundenservice richtig angegangen werden Wo lassen sich diesbezügliche Ideen und Anregungen finden Das Beratungsund Trainingsteam Pro Mensch im Unternehmen hat sich diesem Thema angenommen und das Praxishandbuch „Mein Gehalt zahlt der zufriedene Kunde“ erstellt. Unterstützt und gefördert wird das Werk vom Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit CarlHeinz Willems, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.; Günther Guder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. und Peter Weckesser, Beratungs- und Trainingsteam Pro Mensch im Un ...

GFGH 03-98 Getraenke Dolpp
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AUS DEM GETRÄNKEFACHGROSHANDEL

Getränke Dolpp eröffnete neunten Sido-Getränke-Fachmarkt Siegfried Dolpp von der Firma Getränke-Dolpp in Mengen hat mit der Eröffnung eines GetränkeFachmarktes in Trochtelfingen erst vor kurzem seine neunte AbsatzStätte unter der Bezeichnung „Sido-Getränke-Fachmarkt“ eingerichtet. Wir berichten über die Firmengeschichte und zeigen das Erfolgskonzept auf. Die Firmengeschichte von Siegfried Dolpp begann bereits im Jahre 1962, als der rührige Unternehmer zunächst einen Getränkeheimdienst gründete. Dabei entstand aus kleinsten Anfängen heraus alsbald ein expandierendes Unternehmen, das sich in der oberschwäbischen Region wegen seiner absoluten Zuverlässigkeit und hohen Servicebereitschaft einen ausgezeichneten Ruf erwarb. Nachdem der Sohn Bernd als Teilhaber in die Verantwortung für das Unternehmen miteinbezogen war, entschloß man sich im Industriegebiet von Mengen eine Fläche von 5 000 Quadratmetern zu erwerben und darau ...

GFGH 03-98 Helle Biere kommen langsam voran
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BRAUINDUSTRIE

Kaum außerhalb weiß-blauer Grenzpfähle Helle Biere kommen langsam voran

Walter Mergarten* Die hellen Biere wie Lager oder Export sind in ihrer süddeutschen Heimat eine der beliebtesten Sorten. Vor allem in Bayern sind sie die am meisten gebrauten und natürlich auch von den Genießern bevorzugten Biere, die zusammen einen Anteil von mehr als einem Drittel vom Gesamtausstoß im Freistaat haben. Aber außerhalb der weiß-blauen Grenzpfähle tun sie sich noch immer schwer, Fuß zu fassen in Gastronomie und Handel, anzukommen bei den Bierfreunden. Weder im Westen noch im Norden der Bundesrepublik, eher noch im Osten laufen sie so richtig, die Hellen.

Brauer in der Fremde erfand, alle anderen Biersorten. Mittlerweile aber haben sich viele Biere Pilsener Brauart einander angeglichen. Waren sie bis vor einigen Jahren besonders hopfenbetont und brachten damit gut um die 35 Bitterwerte auf die Geschmacksknospen der Zunge sowie des Rachens, ...

GFGH 03-98 IN der Verbrauchergunst
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AFG

In der Verbrauchergunst Positive Bilanz der deutschen Fruchtsaftbranche Die Unternehmen der deutschen Fruchtsaftindustrie verzeichnen auch für das Jahr 1997 eine positive Bilanz. Auf Grundlage der ersten vorliegenden Zahlen geht der Verband der Deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), Bonn, bei der Herstellung von Zuwächsen in Höhe von ca. 4 Prozent und beim DM-Umsatz von ca. 2,5 Prozent Zuwachs im Vergleich zu 1996 aus. Trotz teilweise drastisch steigender Konzentratspreise bei Orangensaft schaut die Branche optimistisch in die Zukunft.

Der Pro-Kopf-Verbrauch an FruchtsŠften und -nektaren ist auch 1997 leicht gestiegen. Erreicht wurden stattliche 41,5 Liter (1996: 41,1 Liter). Im Trinken von FruchtsŠften und -nektaren sind die Deutschen Weltmeister. An unseren Pro-Kopf-Verbrauch kommen im EU-Vergleich nicht einmal die …sterreicher. Sie rangieren mit beachtlichen 33 Litern pro Einwohner auf Platz 2, gefolgt auf den PlŠtzen 3, 4 und 5 von den Nied ...

GFGH 03-98 Marktentwicklung auf dem Biermarkt
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

Marktentwicklung auf dem Biermarkt Eine repräsentative Stichprobe von Lebensmittelgeschäften und Getränkeabholmärkten ist Basis einer kontinuierlichen Marktbeobachtung durch das GfK Handelspanel. Hier werden zweimonatlich die Abverkäufe im Lebensmittelhandel (ohne Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser) und der Getränkeabholmärkte ermittelt. Nachstehend wird die Marktentwicklung für den Bereich Bier dargestellt und erläutert.

Im Biermarkt stehen die Wettbewerbszeichen weiterhin auf Verdrängung: Unausgelastete Sudkessel, unrentable Handelsflächen und ein weiterhin zurückhaltender Verbraucher erhitzen die Situation. Ein witterungsbedingt günstigeres zweites Halbjahr 1997 brachte nur wenig Entlastung. Vor diesem Hintergrund erweisen sich die Bierpreise als extrem unbeweglich. Insbesondere die Bedeutungszunahme preisaggressiver Handelsformen läßt die Durchsetzung höherer Verbraucherpreise gegenwärtig nicht zu. Mehr als fr ...

GFGH 03-98 Mineralwasser
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MINERALWASSER

5,3 Prozent Plus für die deutsche Mineralbrunnenbranche Einen Rekordabsatz im Geschäftsjahr 1997 meldet sie deutsche Mineralbrunnenbranche. Nachdem die rund 240 deutschen Mineralbrunnen nach Jahren stetigen Wachstums 1996 erstmals ein leichtes Absatz-Minus von 1,2 Prozent hinnehmen mußten, verlief die Erfolgskurve im letzten Jahr wieder steil nach oben. Nach ersten vorliegenden Zahlen, die der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) in Bonn bekanntgab, steigerte die Branche ihren Gesamtabsatz 1997 im Vergleich zum Vorjahr um 5,3 Prozent auf rund 9,6 Milliarden Liter. Zur Entwicklung der einzelnen Produktsegmente:

Stille Mineralwässer gewinnen Marktanteile Das Segment Mineral- und Heilwasser legte insgesamt um 4,8 Prozent ge-

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 3/ 98 ·

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genüber dem Vorjahr zu. Mineralwasser mit normalem Kohlensäuregehalt ist zwar mit einem Marktanteil von derzeit 65,9 Prozent (Vorjahr: 66,8 Proze ...

GFGH 03-98 Neues Bequemes und Gesundes
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INNOVATIONEN

Neues, Bequemes und Gesundes Trends bei Alkoholfreien Getränken Generell kann man sagen, daß die traditionellen Segmente eher stagnieren bis leicht zurückgehen. Wo sich dagegen etwas tut, das sind die neuen, innovativen Getränke, wie Schorle, Mineralwasser plus Frucht, ACE-Getränke - die sogenannten Wellness Getränke oder auch Functional Drinks. Das zeigt sich auch deutlich in den Daten des GfK-Handelspanels für den Zeitraum Januar bis Oktober 1997 für LEH und GAM. Neue Segmente, zu denen Teegetränke, Schorlen und Functional Drinks speziell in Form bestimmter Vitaminkombinationen zählen, sind die Wachstumsträger im Getränkemarkt. Dagegen haben die Klassiker unter den Erfrischungsgetränken, beispielsweise die Limonaden, in der Verbrauchergunst abgenommen und Marktanteile eingebüßt. Ein ganz wichtiger Aspekt ist darin zu sehen, daß sich die Märkte immer weiter aufteilen. Glaubte man vor rund fünf Jahren noch an eine große Zukunft der Mineralw ...

GFGH 03-98 Oberstes Gebot Qualitaet
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·T MARKENARTIKLER MARKETINGPORTR· A Teil LVI

Oberstes Gebot Qualität Kumpf – Abverkaufsstärkste Marke in Süddeutschlands Abholmärkten

Der Qualität verschrieben hat sich als Pionier der Fruchtsaftherstellung die Ernst Kumpf GmbH & Co. KG Qualitätsfruchtsäfte im badenwürttembergischen Markgröningen bei Stuttgart. Das älteste Fruchtsaftunternehmen Süddeutschlands kann 1998 sein 100jähriges Jubiläum feiern. Der Familienbetrieb, der heute in der dritten und vierten Generation geführt wird, zählt mit einem Umsatz von 50 Mio DM und 100 Beschäftigten zu den bedeutenden Unternehmen der Fruchtsaftindustrie. Über 40 Mio Liter Fruchtsaft werden jährlich, hauptsächlich über den Getränkefachhandel, im Hauptvertriebsgebiet Süddeutschland abgesetzt. Kumpf gehört zudem zu den größten Keltereien und hat mit insgesamt ca. 200 Sammelstellen Deutschlands leistungsstärksten Lohnmost-Betrieb aufgebaut. 162 á GETR€NKEFACHGROSSHANDEL 3/ 98

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GFGH 03-98 Ordnung der Vielfalt
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VERTRIEBSWEGE

Ordnung der Vielfalt Erfahrung mit einer Leergutsortieranlage im LEH Inbetriebnahme wurde durch Planer und Betreiber mit einer gemeinsamen Zielsetzung geprägt, nämlich die Realisierung einer optimalen Anlage, die entsprechend den technischen Möglichkeiten konzipiert ist und den menschlichen Faktoren ausreichend Rechnung trägt.

Karl Marmann*

Nach einer Phase von 18 Monaten für Planung und Realisierung ging in einem Distributionszentrum in Antwerpen bei einer führenden Verbrauchermarkt-Kette eine moderne Leergutsortieranlage erfolgreich in Betrieb. Die Gesamtanlage ist gekennzeichnet durch die Kombination der Sortierung von Getränkekästen sowie Obst- und Gemüsekästen und der Integration des PalettenHandlings, von der Entladung der Lkw bis zur Lagerung produnktreiner Paletten im Freilager. In diesem Sortierzentrum werden die Leerpaletten unsortiert angeliefert, sortenrein vorbereitet und den Distributionsbereichen zur Verfügun ...

GFGH 03-98 Personalien
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PERSONALIEN

MANFRED EHLCKE † Mit Manfred Ehlcke ist nicht nur ein der Getränkebranche außerordentlich verbundener Mensch von uns gegangen, sondern auch ein guter Freund. Der Verlag Sachon war Manfred Ehlcke sehr verbunden. Zum einen natürlich was die redaktionelle Mitarbeit und die zahlreichen Diskussionen betraf, zum anderen – und das ist auch im Geschäftsleben oft fast noch wichtiger – als Mensch. Manfred Ehlcke hatte zu Beginn seiner Karriere von 1960 bis 1973 Führungspositionen im Verkauf inne und war für das Marketing von Cinzano verantwortlich. 1973 bis 1975 ging er als Marketingleiter zu Yardley Kosmetik, wechselte aber 1975 bereits wieder in die Getränkebranche, und zwar auf den Geschäftsleitungsposten zu Granini, wo er verantwortlich für Marketing und Verkauf im In- und Ausland war. Von 1979 bis 1984 war Manfred Ehlcke der Getränkebranche als Geschäftsführer der Artus Mineralquellen verbunden. Im Jahre 1984 ging er in die Selbständigkeit als Un ...

GFGH 03-98 Ratonell robuts und werbewirksam
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LOGISTIK

Rationell, robust und werbewirksam Verkaufsfahrzeuge und Kühlfahrzeuge für den Getränkefachgroßhandel Der Trend zur Freizeitgesellschaft ist ungebrochen und die Getränke können nur da verkauft werden, wo die Menschen sich aufhalten: z.B. bei Freizeit-Aktivitäten innerhalb ihrer Cliquen, bei Sportveranstaltungen, Open-Air-Festivals, Schützenfesten, Straßen- und Stadtfesten. Werbewirksame Ausschankfahrzeuge und flexibel einsetzbare Kühlfahrzeuge sind daher – neben rationellen Transport- und Verteilerfahrzeugen – aus dem Fuhrpark des Getränkefachgroßhändlers nicht wegzudenken.

Franz Ewers* Wo liegen die Chancen des Getränkefachgroßhandels in Zukunft Sicher nicht im zum Teil ruinösen Preiswettbewerb, aber auf jeden Fall im persönlichen Kontakt zu seinen Kunden, in der guten Beratung, in wichtigen „Details“ wie Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sowie im umfassenden Service, wenn es bei Privat- oder Firmenkunden, bei örtlichen V ...

GFGH 03-98 Wohlfuehleffekte
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GETRÄNKE FACHGROSSHANDEL

„Wohlfühleffekte“ Getränke kaufe ich gerne ein – aber in „meinem Stamm-Getränkemarkt“. Das liegt in erster Linie nicht an einer besonders außergewöhnlichen Sortimentsgestaltung oder ständig wechselnden Verkaufsförderungsaktivitäten. „Mein“ Getränkemarkt ist eine gut sortierte Einkaufsstätte, immer sauber und gepflegt. Der eigentliche Grund, warum es mich immer wieder dort hinzieht ist jedoch, daß die Servicequalität stimmt. Kaum steige ich aus dem Auto, steht schon ein Mitarbeiter des Marktes bereit, um mich freundlich nach meinen Wünschen zu fragen – mit einem Lächeln. An der Kasse: Ein paar verbindliche Worte – ein Lächeln. Anschließend werden die Getränkekästen mit einem freundlichen „Auf Wiedersehen“ in den Wagen eingeladen. Nur einige Minuten dauert es, bis der Getränkeeinkauf erledigt ist und trotzdem meine ich immer ...
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