Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1999/01_99
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 01-99 AFG
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AFG „ROTER KICK“ Ein neuer 1. FCK-Star ist geboren. Er heißt „Roter Kick“ – der rote Power-Drink vom Betzenberg. Die Idee des 1. FCK, ein Vereinsgetränk zu entwickeln, wurde von Peterstaler & Rippoldsauer Mineralquellen aufgegriffen, weiterverfolgt und in die Tat umgesetzt.

GRANINI ERDBEERE

ROTTALER OBSTBAUMPFLANZAKTION ZUM ERHALT DER HEIMISCHEN STREUOBSTWIESEN Lange bevor der Begriff „ÖkoSponsoring“ überhaupt erfunden wurde, hat die Rottaler Fruchtsaft eG bereits vor nunmehr über 40 Jahren damit begonnen, den Obstbauern der Region jeweils im Herbst finanzielle Mittel für den Erwerb und die Pflanzung von bis zu 1500 jungen Apfel- und Birnbäumchen zur Verfügung zu stellen. Diese seither in ununterbrochener Folge zwischen Mitte und Ende November durchgeführte „Obstbaum-Pflanzaktion“ erfreut sich mittlerweile nicht nur bei den Rottaler Bauern, sondern auch bei Regionalpolitikern, Umweltschützern und Fremdenverkehrsexper-

Ei ...

GFGH 01-99 Bier fuer unterschiedliche Zielgruppen
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MARKETING

Erfolgversprechend Bier für unterschiedliche Zielgruppen Die Abhängigkeit von Zielgruppen ist – auch und gerade im Biermarkt – größer, als viele „Bier-Leute“ vermuten. Doch zunächst ein Bick auf die „jungen Szenebiere“: Dort tummeln sich vorwiegend Import-Marken, wie z.B. Guiness, Anheuser-Busch B, Corona, Sol, Kilkenny, Miller ... aber auch deutsche Brauereien ziehen nach, wie die Karlsberg-Brauerei im Saarland, die Desperados vertreibt und z.B. mit „Ballermann 6,9“ auch Eigenprodukte in diesem erlebnisorientierten Markt anbietet. Angesichts der 113 Mio. hl Bier, die im vergangenen Jahr in Deutschland verkauft wurden, sind die Umsätze der Importmarken noch gering, jedoch zunehmend, wie befragte Getränke-Fachgroßhändler bestätigen.

Dr. Dieter Simon * Beim Stichwort Zielgruppe denkt jeder zunächst an die „jungen“ Biere für die Szenegastronomie. Von den Umsätzen her ist die Bedeutung dieser Biere zwar (noch) gering, sie ...

GFGH 01-99 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE PREMIERE FÜR PFUNGSTÄDTER 11ER HANDY Die Pfungstädter Brauerei hat ein neues „11er Handy“ auf den Markt gebracht. Der handliche kleine Kasten wiegt gefüllt nur elf Kilo, also gut die Hälfte des Standardkastens, ist leicht zu transportieren und braucht wenig Stellfläche.

VITAMALZ MIT NEUEM OUTFIT

HASEN IN NEUEM GEWAND

Vitamalz setzt die Verjüngungskur mit einer modernisierten Verpackungslinie fort. Das überarbeitete Logo sticht mit dynamischer Typographie ins Auge, ohne die Vertrautheit mit dem Markenklassiker aufs Spiel zu setzen. Der frische gelbe Grundton der Etiketten wirkt laut Verbrauchertests sympathisch.

Das Hauptprodukt von Hasenbräu Augsburg wurde passend zur kalten Jahreszeit mit einer neuen Markenbekleidung ausgestattet: Aus dem Hasen wurde das Hasen Urhell. Passend zur Umstellung erhält der Handel ein flankierendes VKF-Paket mit Kastensteckern, Meto-Schildern und einer Kastenzugabe mit einem limit ...

GFGH 01-99 Der Fruchtsaftmarkt im Wandel
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ALKOHOLFREIE

Trend zum rollierenden Sortiment Der Fruchtsaftmarkt im Wandel Orange führt in Westeuropa

Nicole Göbig *

Seit Anfang der 80er Jahre hat sich der Konsum von Säften und Nektaren in Westeuropa nahezu verdreifacht. Diese Kategorie weist nach Wasser die stärksten Zuwachsraten auf. Deutschland ist nach wie vor der mengenmäßig absolut der größte Markt. Auch beim Pro-Kopf-Verbrauch haben die deutschen Verbraucher die Nase vorn. Aber hier schließen besonders die Nachbarländer Österreich und Niederlande allmählich auf, die ebenfalls deutlich über dem west-europäischen Durchschnitt von ca. 23 l liegen. Immer weiter klafft in Westeuropa jedoch die Schere zwischen dem Absatz im Handel und in der Gastronomie auseinander. Die Zuwächse der letzten Jahre gehen einzig auf das Konto des Handels, während der Gastronomieabsatz in den vergangenen fünf Jahren sogar um 6 Prozent rückläufig war.

* geb. 1970 in Frankfurt a.M., Stu ...

GFGH 01-99 Die braunen Brausen
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AFG

Mischen den Markt kräftig auf Die „braunen Brausen“ Überproportionalen Wachstumsraten, Distributionsausweitung, höheren Renditen für die ColaGetränke steht eine nüchterne Statistik von gerade mal 2,9 Prozent plus im ersten Halbjahr 1998/1. Halbjahr 1997 gegenüber (IRI/GfK-Handelspanel). Tatsache ist, daß im ersten Tertial (JanuarApril 1998) die Cola-Mixgetränke gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres stolze 11,5 Prozent zulegen konnten. Cola Light kam gerade noch auf ein Plus von 1,4 Prozent, und für die Cola-Getränke ohne Light war die Steigerung von 1,1 Prozent nicht gerade ein Mega-Event. Und doch sehen Branchenkenner in Deutschland noch jede Menge Potential für die braune Brause. Konsumieren doch die Amerikaner

pro Kopf rund 85 Liter des koffeinhaltigen Powergetränks pro Jahr, während die Deutschen „erst“ auf 48 Liter kommen. Bleibt abzuwarten, wie sich die Absätze im Gesamtjahr 1998 entwickelt haben und ob schon eine Ann ...

GFGH 01-99 Die Marktentwicklung Alkoholfreier Getraenke
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

Die Marktentwicklung Alkoholfreier Getränke Eine repräsentative Stichprobe von Lebensmittelgeschäften und Getränkeabholmärkten ist Basis einer kontinuierlichen Marktbeobachtung durch das GfK Handelspanel. Hier werden zweimonatlich die Abverkäufe im Lebensmittelhandel (ohne Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser) und der Getränkeabholmärkte ermittelt. Durch eine repräsentative Stichprobe privater deutscher Haushalte werden auch die Einkäufe der noch fehlenden Einkaufsstätten, also Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser erfaßt und in einem Gesamtuniversum dargestellt. Die aktuellen Marktdaten für den Bereich der alkoholfreien Getränke zeigen in den Monaten September und Oktober stärkere Mengenrückgänge; gerade der September bekam nochmals den Baiseffekt zum Vorjahr zu spüren. Insgesamt gesehen bewegt sich damit der AfG-Markt nochmals in ein stärkeres Minus hinein. Die aktuelle „Hitparade“ der einzelnen Marktsegmente zeigt, daß ...

GFGH 01-99 Eders Forum fuer Getraenkefachgrosshaendler
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·NKEFACHGROSSHANDEL AUS DEM GETR· A

Eder´s Forum für Getränkefachgroßhändler Die Getränkepraktiker führten das eintägige Eder’s Forum für Getränkefachgroßhändler beider Brauereien Eder´s Familienbrauerei und Heylands Brauerei durch. Dies war Start einer Zukunfts-Initiative beider mittelständischen Brauereien für den ebenfalls mittelständisch geprägten Getränkefachhandel und damit natürlichen Marktpartner. Die Getränkepraktiker sind ein Verbund selbständiger Partner aus dem Getränke- und Dienstleistungsbereich mit den Schwerpunkten: Betriebswirtschaft, Getränkefachmarkt, Gastronomie, Logistik, Werbung; ergänzt um Rechtsthemen, Banken- und Versicherungsfragen. Die von Udo Bodenberger – mit langjähriger Erfahrung in der Getränkebranche – koordinierte ExpertenRunde mit gebündelter Erfahrung und Praxis geht die brennenden Themen des Getränkefachhandels praxisorientiert über die reine Information hinaus in interaktiven „workshops“ an. Im ...

GFGH 01-99 Eine kritische Betrachtung des Likoermarktes
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ALKOHOLIKA

In Nischen erfolgreich Eine kritische Betrachtung des Likörmarktes Der Gesamtlikörmarkt im ersten Halbjahr 1998 kann wahrlich keine Erfolge melden. Laut führendem Marktforschungs-Institut mußte der Absatz sieben Prozent abgeben. Dieser negative Trend setzt sich auch bei den Fruchtlikören (– 6 Prozent) fort. Die Creams mit einem Minus von 10 Prozent waren sogar noch stärker betroffen. Bis Ende August 1998 sah es eher noch schlechter aus. Leicht besser als der Markt haben sich dagegen die sahnigen Softspirituosen entwickelt, deren Absatz aber dennoch um 1,4 Prozent hinter dem Vorjahr zurück blieb. Wie bereits seit längerem für den Gesamtmarkt zu beobachten ist, kommen auch bei den Likören die Verluste zu einem wesentlichen Teil aus dem Osten Deutschlands. Und doch gibt es Produkte, die sich behaupten, die den Absatz steigern können – eben erfolgreiche Nischen. War noch in den letzten Jahren vor allem unter den jüngeren Verbrauchern ein Trend zu ni ...

GFGH 01-99 Erfolgreiches Fachhandelstreffen
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Erfolgreiches Fachhandelstreffen bei Getränke-Huster, Zwickau Eine Fachhandels Warenbörse organisierte die Unternehmensinhaber Ulla Reichel und Matthias Reichel, Getränke Huster, Zwickau. Ziel war es, ein spezifisches Fachhandelstreffen zu schaffen, in dessen Schwerpunkt auch Fachvorträge eingebunden waren. So sprach Gert Greule, Prokurist der Schmidt-Bank, Hof/Saale zum Thema EURO-Einführung und dessen Auswirkungen auf den Getränkefachhandel. Neben den rein organisatorischen Umstellungen, ist das Umrechnungsprocedere mit der neuen Preisbildung von besonderer Wichtigkeit. Er rief auf, zusammen mit der Lieferindustrie die neuen Preisstellungen genauestens auszuhandeln und sich in weiterer Folge an den Preisorientierungen der Handels-Großformen auszurichten. Keinesfalls sollte der Fachhandel eine Vorreiterrolle einnehmen. Im weiteren Vortragsablauf sprach Getränke-Fachberater Klaus Callsen, Helmbrechts, welcher das Unternehmen Getränke-Huster schon über drei Jahre betreut, zu ...

GFGH 01-99 Gastronomieseminar der Junioren Landesverbandes
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Gastronomieseminar der Junioren des Landesverbandes Nord- und Westdeutschland e.V. Am 28./29. September 1998 trafen sich Juniorinnen und Junioren hauptsächlich aus NRW in Geldern am Niederrhein. Die Wahl des Juniorensprechers Thomas Bayen, Krefeld, und das Thema Gastronomie standen im Mittelpunkt.

Thomas Bayen als Juniorensprecher bestätigt Einstimmig wurde der amtierende Juniorensprecher für die Region Nordrhein-Westfalen wiedergewählt. Thomas Bayen, Getränkefachgroßhandlung Jakob Bayen, Krefeld, wird weitere 3 Jahre die Interessen der regionalen Landesjunioren vertreten. Er ist ebenfalls einer der stellvertretenden Juniorensprecher im Bundesverband. Informiert wurden die Junioren im Seminarteil der Veranstaltung über Änderungen im Bierlieferungsrecht durch die Insolvenzordnung sowie das Handelsrechtsreformgesetz. Es wurde deutlich, daß gerade für den Getränkefachgroßhändler als Kreditgeber im Gastronomiegeschäft einige Neuerungen dringend zu beachten sein ...

GFGH 01-99 Gaststaetteninventar und Immobilien
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Gaststätteninventar und Immobilien Zwangsversteigerung Es ist allgemein bekannt, daß es bei der Zwangsversteigerung eines Gaststättenobjekts auch für einen Getränkefachgroßhändler, der aufgrund vertraglicher Abreden Eigentümer des Inventars dieser Gaststätte ist, „gefährlich“ werden kann. Wie man sich als Getränkefachgroßhändler (GFGH) hier vor Überraschungen schützt, soll im folgenden kurz aufgezeigt werden. Grundsachverhalt ist, daß der Wirt gleichzeitig Eigentümer des Gaststättenobjekts ist. Der GFGH ist Eigentümer des Inventars (Theke, Tische, Stühle etc.), das er dem Wirt im Rahmen eines Leihverhältnisses zur Nutzung überlassen hat.

Zwei Varianten zu unterscheiden Im Hinblick darauf, wie der GFGH zuvor das Eigentum am Inventar erwirbt, sind zwei Varianten, die zum Teil sehr unterschiedliche Rechtsfolgen haben können, zu unterscheiden. a) Der GFGH, der dem Wirt ein Darlehen gibt, zahlt dieses nicht aus, sondern kauft selbst das Inventar, wir ...

GFGH 01-99 Innovation gegen Marktstagnation
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·NDE DES GETR· ·NKEFACHGROSSHANDEL VERB· A A

Innovation gegen Marktstagnation Herbstversammlung des Fachverband Getränkegroßhandel Rheinland-Saar e.V. in Trier Die Gebindeentwicklung und deren Auswirkungen auf den Getränkefachgroßhandel war eines der zentralen Themen auf der Herbstversammlung des Fachverbandes des Getränkegroßhandels Rheinland-Saar. Hierzu wurde Dr. Traumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Gerolsteiner-Gruppe eingeladen, um über deren Gebindepolitik zu referieren. Weitere Programmpunkte waren die neue Insolvenzordnung, die neue FührerscheinRichtlinie und das neue Güterkraftverkehrsgesetz. Den passenden Rahmen bildete das Dorint Hotel in Trier, daß einen direkten Blick auf die Porta Nigra, das schwarze Tor aus dem 2. Jahrhundert, zuläßt.

Erstausstattung und Werbemittel für die Gastronomie über Kurierdienste Rainer Sulzmann, Geschäftsführer des Verbandes, berichtete über die Bundesdelegiertentagung am 4. und 5. Okto ...

GFGH 01-99 Meldungen
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Neugründung FFD Wein- und Beteiligungs-GmbH führender Fachhändler Deutschlands Unter der Firmenanschrift Ketzelstr. 7, 90419 Nürnberg ist die FFD Weinund Beteiligungs-GmbH ins Handelsregister Nürnberg eingetragen worden. Gesellschafter sind die Firmen: Bührmann Weine GmbH; Bley & Bley GmbH; HGG Handelsges. für Getränke; Weine u. Spirit. GmbH; Knüttel´s Getränke Spezialitäten; MBV Mittelständische Beteiligungsund Vertriebs GmbH; Brunnen-Kopp KG; Korn Jos. A. GmbH & Co. Wein-

handels KG; Mehring M. & Co. GmbH; Diekmann GmbH; Zeiskam; K.G.S. Leipzig GmbH; BMS Benz-MackService. Die Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hotelketten und Systemgastronomie erforderlichenfalls bundesweit zu beliefern und zu betreuen. Zum Geschäftsführer ist Harald Greiner, Inhaber der Firma HGG in Düsseldorf bestellt.

Wieser Getränke als erster Getränkehändler Österreichs nach ISO 9002 zertifiziert Die Firma „Wieser Getränke“ mit Sitz in Piesendorf beli ...

GFGH 01-99 Mit Events Gaeste binden
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GASTRONOMIE

Spaß und Action Mit Events Gäste binden tiver. Als Beispiel sei hier ein Biatlonoder Triatlon-Turnier genannt. Schon bei der Ankündigung sollten die einzelnen Sportarten und die zu gewinnenden Preise genannt werden. Möglichkeit eines Triatlon-Turnieres: Die erste Disziplin könnte ein Wettbewerb mit einem Würfelspiel sein. Anschließend werden alle Teilnehmer in der nächsten Runde an einer Ausscheidung an American Darts-Geräten teilnehmen. Die dritte Entscheidung wird mittels eines Kartenspiels am Touch Master ausgespielt. Zur Steigerung des Interesses können die Bedingungen entweder nach einem bestimmten Zeitplan oder Festlegung einer möglichen Punktzahl festgelegt werden.

Bernhard Eber *

Nicht alle gastronomischen Betriebe sind in der glücklichen Lage, konjunkturell positiv dazustehen. Die Situation: Der Gastwirt steht vor einem Problem – die Gäste bleiben aus, neue Gäste wechseln ihre Gaststätte häufiger denn je. Ein ...

GFGH 01-99 Nachbericht zur IMA
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VERANSTALTUNGEN

Mit deutlichem Gastronomie-Akzent Nachbericht zur ima Drangvolle, bislang nicht gekannte Enge herrschte in Frankfurts größter Messehalle 8, in der über zweihundert Automatenhersteller, Importeure und Zulieferfirmen reges Interesse fanden. Zunächst stimmten die Worte von Paul Gauselmann in seiner Eigenschaft als VDAI-Vorsitzender und Unternehmer der Gauselmann-Gruppe ein wenig nachdenklich. Der Gastronomie wird ein starkes Kneipensterben „angedichtet“, das so einfach nicht ohne Widerspruch im Raum stehen darf. Natürlich gebe es Abschmelzungen in der Top-Gastronomie, bei viel zu vielen Pizzerien und Döner-Läden und in der „untersten“ Schublade, die da Bierschwemme heißt. Die Mittelstandsgastronomie indes habe sich gefestigt und beschreite neue Wege. Einer davon weise in die Renaissance der Eckkneipe, ein anderer in den kommunikativen Thekentreff mit Events über Internet, Touchscreen und Co. Die Rückmeldungen der Aufsteller an die Hersteller ...

GFGH 01-99 Neue Konzepte bei Budweiser Budvar
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BIER

Mit einem jungen, dynamischen Management stößt die tschechische Staatsbrauerei Budweiser Budvar in Marktlücken vor und strebt damit die Marktführerschaft bei Importbieren an. Generaldirektor Jirí Bocek: „Wir wollen unser Potential in allen Vertriebskanälen noch einmal deutlich ausbauen.“ (Foto: Budvar/ Precom)

An zweiter Position Neue Konzepte bei Budweiser Budvar Mit 220 000 hl Import liegt das Lagerbier „Budweiser Budvar“ aus dem tschechischen Ceské Budejovice (Budweis) in Deutschland an zweiter Position nach dem dänischen Dosenbier Faxe. Nach Stagnation im Jahr 1997 konnte im ersten Halbjahr 1998 ein zartes 3-Prozent-Plus erreicht werden. Die Staatsbrauerei hat ihr Marketing neu geordnet und die Zusammenarbeit mit sieben deutschen Importeuren im Getränkefachgroßhandel neu abgesteckt.

Vertriebsdirektor Robert Chrt (sprich „Cherb“) zuversichtlich. Dazu sollen ihm sieben „alteingesessene“ Direktimporteure aus dem Getr ...

GFGH 01-99 Nischenprodukte
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NISCHENPRODUKTE

Kleine, bunte Welt Fachgroßhandel bleibt Dreh- und Angelpunkt für fast alle Importbiere Auch wenn die Entwicklung des Importbiermarktes stagniert und die Drei-Prozent-Hürde am Bierabsatz immer noch nicht erklommen wurde, so können doch fast alle am Markt vertretenen Marken seit Jahren mit teils vollmundig deklamierten Strategien zur Markteroberung aufwarten. Abverkaufsideen für die Gastronomie sind erfrischend unkompliziert und originell. Der LEH-Schiene fehlen weitgehend die Abverkaufshilfen. Zunehmend in Deutschland gebraute ausländische Marken (Foster´s, Tuborg u.a.m.) sind dann keine Importbiere mehr, sondern nennen sich „Internationale Biere“. Sie sind in dieser Betrachtung enthalten. „Das Segment der Importbiere ist ein Randbereich der Warengruppe Bier“ teilt Joachim Möller auf Befragen trocken mit und erwartet „auch in den nächsten Jahren ein positives Mengenwachstum auf niedrigem Niveau“. Möller ist Leiter im Zentraleinkauf de ...

GFGH 01-99 Personalien
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PERSONALIEN BAYERISCHER BRAUERBUND MIT NEUEM PRÄSIDIUM Dr. Gerhard Ohneis, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter der Augustiner Bräu Wagner KG, München, ist zum neuen Präsidenten des Bayerischen Brauerbund e.V., München, gewählt worden. Das teilte der Spitzenverband der bayerischen Brauwirtschaft mit. Ohneis löst Dr. Georg Schneider ab, geschäftsführender Gesellschafter der Privaten Weißbierbrauerei Georg Schneider & Sohn GmbH & Co KG, Kelheim, der dieses Amt neun Jahre lang bekleidete. Neu in das Präsidium wurden außerdem gewählt: Christoph Graschberger, geschäftsführender Gesellschafter der Bürgerbräu A. Röhm & Söhne KG, Bad Reichenhall, Dr. Peter Kreuzpaintner, Vorstandsmitglied der Paulaner-Salvator-Thomas-Bräu AG, München, Karl-Heinz Pritzl, geschäftsführender Gesellschafter der Kauzen-Bräu GmbH & Co KG, Ochsenfurt, und Michael Weiß, geschäftsführender Gesellschafter der Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiß KG, Meckatz-Heimenkirch. ...

GFGH 01-99 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN NEUE STILL GEHHOCHHUBWAGEN Kraft, Leistung, Stabilität, Zuverlässigkeit und Wertbeständigkeit waren Orientierungspunkte für die Konstruktion der neuen Still GehHochhubwagen der Marke „Still Wagner“. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Alle technischen und sicherheitsrelevanten Merkmale wurden in zahlreichen Computersimulationen, technischen Tests und Praxiseinsätzen belegt. Und der neue Deichselkopf wurde – schon vor der Serienfertigung – mit dem if-Product Design Award 98 ausgezeichnet. In der EGVBaureihe gibt es für jeden Einsatz

„DESIGN 2000“ VON RASTAL Das Konzept „Design 2000“ von Rastal richtet sich auf den Jahrtausendwechsel als herausragendes Ereignis unserer Zeit. Mit Blick auf Endverbraucher und Absatzmittler kann es gewinnbringend für Markenimage und Absatz genutzt werden. Rastal bietet der Getränkeindustrie

das richtige Gerät. Für den kleinen und mittleren Palettenumschlag mit Tragfähigkeiten ...

GFGH 01-99 Shopping - leicht gemacht
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GETRÄNKE FACHGROSSHANDEL

Shopping – leicht gemacht Heute schon gesurft Natürlich ist diese Frage nicht sportlich, sondern zu dieser Jahreszeit vor allem virtuell gemeint. Heute schon einkaufen gewesen, Parkplatz gesucht, Schlange gestanden, . . . Haben Sie nicht daran gedacht, daß das Internet auch Shopping möglich macht Vielleicht wohnen Sie ja in Köln – dann hätten Sie die Chance gehabt bei Kaufhof neben den üblichen Versandartikeln Lebensmittel im Netz zu ordern (Testmarkt). Etwas Kaffee, ein wenig Wurst, Molkereiprodukte, Süßwaren und, und, und. Und alles wird Ihnen direkt nach Hause zugestellt. Bis 16.00 Uhr online bestellte Waren werden zwischen 18.00 und 20.30 Uhr ausgeliefert. Verderbliche Lebensmittel transportiert der Dienstleister in Kühlboxen. Die Kunden zahlen bar oder per Eurocheck beim Fahrer. Geliefert werden Bestellungen ab 30 Mark, ab 200 DM Bestellwert entf ...

GFGH 01-99 Spirituosen
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SPIRITUOSEN

Der Erfolg der Minis Kleinflaschen begegnen Wunsch nach Spaß und Spiel, Lebensfreude und Geselligkeit Der Kleinflaschenmarkt läßt sich nach Verwendunganlaß heute in vier Segmente einteilen:

Spezialitäten und werden nur in geringen Mengen verkauft. Verwendungsanlaß Taschenvorrat

Verwendungsanlaß Sammeln Hier liegt der Ursprung der Kleinflasche. Ursprünglich wurde sie als verkleinertes Abbild der klassischen Gebindegrößen einer kleinen Zahl von Sammlern angeboten. Auch heute werden sie überwiegend über den Fachhandel vertrieben, sind eher höherpreisige

Der „Flachmann” hat bei den Konsumenten von Klaren und Weinbrand eine lange Tradition. Hier haben die Flaschengrößen von 0,2 und vor allem 0,1 Liter ihre Heimat. Die handlichen Vorratslager haben treue ältere Kunden, aber auch wenig Wachstumspotential.

Josef Bookjans *

Die Bedeutung der Kleinflaschen für den Spirituosenmarkt ist in de ...

GFGH 01-99 Tenkstellen-Shops - Convenience
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VERTRIEBSKANÄLE

Mehrweganteile durchaus ausbaufähig Tankstellen-Shops – Convenience auch beim Getränkeeinkauf

Heinrich Voß*

Der deutsche Convenience-Markt entwickelte sich in den vergangenen Jahren wesentlich schneller als angenommen – dabei nahmen Tankstellen-Shops eine Vorreiterrolle ein. Mittlerweile erkennen Tankstellen zunehmend den Shop als Kerngeschäft. Hohe Umsätze werden zwar relativ schnell erzielt, doch ist der richtige Sortimentsmix gefragt, um ausreichende Erträge zu erwirtschaften. Um diesen auf zumeist kleinen Flächen zu optimieren – dazu bedarf es vielerlei. Die USA und Japan gelten als die Vorreiter in der ConvenienceSzene. Zwar können diese Konzepte nicht einfach für den deutschen Markt übernommen werden, aber sie bieten Ansätze zur eigenständigen Umsetzung. „Nicht kopieren, sondern kapieren“ lautet die Devise.

Mit der Zapfsäule allein ist schon lange kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Der Benzin ...

GFGH 01-99 Wein Sekt Spitiruosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN MUMM ERÖFFNET NEUE EIN- UND DURCHBLICKE Mit dem transparenten Folienetikett und dem schrägen silbernen Schriftzug auf grünem Glas schlägt Mumm einen ganz neuen Weg im Sektflaschendesign ein. Die ehemals ganz weiße Fläche des Etiketts wurde auf zirka ein Viertel reduziert, das Rückenetikett ist gar ganz durchsichtig. Das durch die Transparenz erzeugte Spiel von Licht, scheinbar schwereloser Schrift und grünem Glas eröffnet neue Ein- und Durchblicke. Neben dem ästhetischen Gewinn hat das neue Etikett auch einen ganz praktischen Nutzen: Die dafür verwendete Folie löst sich selbst dann nicht ab, wenn die Flasche längere Zeit in Eiswasser gekühlt wird.

Apfelsaft, Wodka und feinem Calvados sowie Toscana Cherry mit Kirschsaft, Wodka und feurigem Kirschwasser.

IGM MIT DISARONNO ORIGINALE IGM mbH (Gruppe Pernod Ricard) und Illva Saronno Spa

haben einen Distributionsvertrag für Disaronno Originale, für Deutschland ...
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