Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1999/03_99
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GFGH 03-99 Absatzmittlerstrukturen
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

Absatzmittlerstrukturen Eine repräsentative Stichprobe von Lebensmittelgeschäften und Getränkeabholmärkten ist Basis einer kontinuierlichen Marktbeobachtung durch das GfK Handelspanel. Hier werden zweimonatlich die Abverkäufe im Lebensmittelhandel (ohne Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser) und der Getränkeabholmärkte ermittelt. Durch eine repräsentative Stichprobe privater deutscher Haushalte werden auch die Einkäufe der noch fehlenden Einkaufsstätten, also Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser erfaßt und in einem Gesamtuniversum dargestellt. Das Nachfragepotential im deutschen Lebensmittelhandel betrŠgt heute rund 196,8 Mrd. DM, zzgl. 33,0 Mrd. bei Aldi, macht summa Summarum 230 Mrd. DM. Diese Werte beziehen sich auf die Food MŠrkte. †ber diese Grundgesamtheit hinaus geben die Verbraucher zusŠtzlich Geld fŸr Food Artikel in anderen VertriebskanŠlen aus, z.B. Metzgereien, BŠckereien, WochenmŠrkte, DrogeriemŠrkte etc.; dies ...

GFGH 03-99 AFG
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AFG

Getränkefachgroßhändler kommen zu Wort Wo liegen die Trends bei Erfrischungsgetränken Richtung geht auch der Literpreis, den die GfK miterhebt. Er ist von Werten um 1,60 DM im Sommer ‘96 auf durchschnittlich 1,53 DM im Herbst ‘98 gefallen. Dennoch war 1998 das Jahr der Apfelschorle. Bereits ‘97 kamen mehrere auf den Markt, wie z.B. von Rheinfels-Quelle, welche inzwischen die Marktführerschaft in NordrheinWestfalen reklamiert. Auch 1998 kamen viele neu dazu, wie z.B. Überkinger, Glashäger, Rosbacher, Fontanis, Göppinger, Carolinen, SchönbornQuelle – auch in Kombinationen wie Ensinger mit Cranny, oder FrankenBrunnen mit Johannis-Apfel.

Dr. Dieter Simon* Um es auf einen Nenner zu bringen: 1998 war das Jahr der Apfelschorle. Einige waren schon da, viele kamen neu. Doch das Wachstum flacht schon ab. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Gesamtentwicklung. Wohl sind Statistiken wichtig, aber genau so wichtig ist die Stimmung, die in zahlreich ...

GFGH 03-99 Anstossen im Design 2000
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MARKETING

Der Countdown läuft Anstoßen im „Design 2000“ Als herausragendes Top-Ereignis unserer Zeit bietet das Jahr 2000 nicht allein Sekt- und ChampagnerAnbietern Gewinnchancen für Markenimage und Absatz. Sie zu nutzen bedeutet, die eigenen Vorhaben für eine markengerechte Jahrtausendwende rechtzeitig zu planen. Denn der 31. Dezember kommt bestimmt, und er läßt sich nicht nachfeiern. Bereits im Vorfeld eröffnet sich jedoch mit speziell zu diesem Thema initiierten Events und Countdown-Veranstaltungen die Möglichkeit, den Aktionszeitraum zu verlängern und für eine erfolgreiche Kunden- und Markenbindung zu nutzen. Diese gilt für alle Getränkegattungen und führt über die verschiedensten Wege zum Endverbraucher. Konzeptionell geplant bietet sich mit einer Produktausstattung im „Design 2000“, mit markenspezifischen Verkaufsartikeln, Präsenten oder auch Sondereditionen eine Jahrtausendgelegenheit, Marken zeitgemäß und zukunftsorientiert zu positioniere ...

GFGH 03-99 Bad Driburger Heil- und Mineralbrunnen
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·T MARKENARTIKLER MARKETINGPORTR· A

In das gräfliche Gesamtkonzept integriert Bad Driburger Heil– und Mineralbrunnen Hinter dem Bad Driburger Heilund Mineralbrunnen steckt mehr als nur ein Brunnenbetrieb. Der Heil- und Mineralbrunnen ist ein Teil der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff. „Gesundheit in drei Säulen“ – mit dieser Überschrift läßt sich die Unternehmensgruppe am besten beschreiben. Bei den drei Säulen handelt es sich um die Geschäftsbereiche Kliniken, Bad und natürlich den Bereich Brunnen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, Geschäftsführer Leiter operative Management Holding über das interessante Gesamtkonzept und mit Helmut Posern, Geschäftsführer Bad Driburger Heil- und Mineralbrunnen über Strategien eines gräflichen Brunnenbetriebes.

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Der Bad Driburger Heil- und Mineralbrunnen ist ein Teil der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Siers ...

GFGH 03-99 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE WARSTEINER: MINUS VON 6,2 PROZENT Die Nachfrage nach der Biermarke Warsteiner hat sich im vergangenen Jahr deutlich verringert, der Jahresaussto§ sank auf 5,2 (5,5) Mio. hl Ð ein Minus von 6,2 Prozent. Die Warsteiner Brauerei Haus Cramer GmbH & Co KG, Warstein, teilte am Montag mit, da§ der RŸckgang 1998 Ÿber dem Branchendurchschnitt von minus drei Prozent gelegen habe, die Marke aber die Spitzenposition am deutschen Biermarkt verteidigt habe. Der Umsatz betrug 0,978 (1,044) Mrd. DM. Im Handel schrumpfte der Warsteiner-Absatz um 8,4 Prozent, was vor allem auf Verluste bei den Mehrwegflaschen zurŸckzufŸhren sei. Im Ausland dagegen sei der Absatz um 13 Prozent auf 490 000 hl gestiegen, im stŠrksten Exportland Italien wurde ein Plus von 19 Prozent erreicht. Die Brauerei will im laufenden Jahr ihre HandelsaktivitŠten intensivieren, der Verkauf soll aber nicht Ÿber den Preis, sondern Ÿber neue Produkte bzw. Verpackungen gefšrdert werden.

VELTINS: GETR ...

GFGH 03-99 Das Fuhrparkkonzept als Erfolgsfaktor
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FUHRPARK

Für jeden Anlaß das richtige Fahrzeug Das Fuhrparkkonzept als Erfolgsfaktor Dem Fuhrpark im Getränkefachgroßhandel kommt eine besondere Bedeutung zu. Nicht nur, weil die Kosten für Investitionen erheblich sind, sondern auch, weil die Ausstattung mit optimalen Transport-, Kühl- und Ausschankfahrzeugen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens beiträgt. Eine Übersicht über verschiedene Getränke-Spezialfahrzeuge, die dem Getränkefachgroßhändler als „Handwerkszeug“ dienen, soll hier gegeben werden. Die Grš§e bzw. Motorleistung eines anzuschaffenden LKW-Fahrgestells sowie die Art des Transportaufbaus hŠngen vom Einsatzzweck ab. Eine grobe Unterteilung kann erfolgen in den Langstreckenverkehr, den Mittelstrecken- und den Kurzstreckenverteilerverkehr.

Fernverkehr Im Fernverkehr ist die maximale Zuladung gefragt. GliederzŸge und Sattelauflieger sind im Einsatz. Eine Lšsung mit besonders viel StellplatzflŠche bietet der gekršpfte Sattelauf ...

GFGH 03-99 Die Fruchtsaftbranche bleibt am Ball
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FRUCHTSAFT

Immer weitere Innovationen Die Fruchtsaftbranche bleibt am Ball Von Januar bis Oktober 1998 hat der Absatz der fruchthaltigen Getränke im deutschen Lebensmittelhandel (ohne Aldi) gegenüber dem Vorjahr um rund drei Prozent zugelegt. Dabei stiegen die Fruchtsäfte um 6,5 Prozent, Fruchtnektare büßten rund ein Prozent ein, Fruchtsaftgetränke stagnierten. Das stärkste Wachstum zeigte mit 9,4 Prozent Zuwachs die Kategorie Tea & Fruit. Auf der Beliebtheitsskala der Sorten führt Orange vor Apfel, Multivitamin, Grapefruit und Traube. Der Markt der fruchthaltigen Getränke ist von häufigen Innovationen geprägt. So hat sich beispielsweise die Anzahl in SB-Warenhäusern in den letzten 15 Jahren verdreifacht. (Quelle: GfK). Allerdings werden in der Regel mehr als 50 Prozent aller Neueinführungen im ersten Jahr wieder ausgelistet. Trotz dieser Innovationsflut stagniert die Kategorie FHG. Volumen-Wachstum bringen fast ausschließlich neue Segmente z.B. Eistee, Tea ...

GFGH 03-99 GES Nuernberg 1998 erfolgreich
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·NKEFACHGROSSHANDEL AUS DEM GETR· A GES Nürnberg 1998 erfolgreich Die GES Gro§einkaufsring des SŸ§waren- und GetrŠnkehandels eG erzielte 1998 einen Umsatz von 1,2 Milliarden DM, das sind 20 Millionen DM mehr als 1997. In Anbetracht der schwierigen Situation des Sekt- und Spirituosenmarktes Ð dem Standbein der GES Ð mu§ dies als Erfolg gewertet werden. Umsatzzuwachs erzielte die GES vor allem in den Bereichen alkoholfreie GetrŠnke und Wein. In den Artikelgruppen von Sekt, Spirituosen und Wein sind 195 Mio. Umsatz des Kooperationspartners GVG GetrŠnke-Ring eG enthalten. 164 Mio. DM (1997 174 Mio. DM) des Zentralumsatzes entfallen auf Eigenbetriebe und Mehrheitsbeteiligungen. Neun Genossenschaftsmitglieder grŸndeten 1998 die FFD Weinhandels-

und Beteiligungs GmbH fŸhrender FachhŠndler Deutschlands zur bundesweiten Belieferung von Hotelketten und Systemgastronomie. Trotz der Konzentrationen im Lieferantenbereich ist die Firma Bacardi weiterhin grš§ter Liefera ...

GFGH 03-99 Markt fuer Weinbrand Brandy Cognac
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SPIRITUOSEN

Taten zählen Der Markt für Weinbrand/Brandy/Cognac Eine kleine Geschichte: Ende des vorigen Jahrhunderts hatte ein Deutscher in der Charente (Cognac) von der Pike auf das Weinbrennen gelernt. Ihn faszinierte die Kunst des Brennens von Wein, die großes fachliches Können beim Umgang mit dem empfindlichen, edlen „Rohstoff“ verlangte. Der französische Cognac – den er schätzte – mochte aber seinen „deutschen“ Gaumen nie vollends zu überzeugen. Sein Geschmack verlangte nach etwas, was „den Geist des Weines“ stärker zur Entfaltung brachte. Ihm stand der Sinn nach etwas an Raffinesse und Eleganz dem Cognac zumindest Ebenbürtigem.

einziger Ausnahme abgesehen. InternationalitŠt scheint hier Ð noch nicht Ð tragfŠhig zu sein.

Nur noch zum Aktionspreis Doch eines bleibt: Der Endverbraucher greift auch heute noch bei WeinbrŠnden zu Ð zum Aktionspreis. Dies ist der ãguten ErziehungÒ durch LEH (und Industrie) zu verdank ...

GFGH 03-99 Personalien
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PERSONALIEN JÄGERMEISTER-FÜHRUNGSTEAM KOMPLETT Paolo Dell’Antonio (35) überrnahm als stellvertretendes Vorstandsmitglied das Ressort Finanzen und Verwaltung der Mast-Jägermeister AG. Dell’Antonio war zuletzt in der Geschäftsführung der Wolf-Garten GmbH & Co KG in Betzdorf/ Sieg tätig. Mit dem Einstieg des gelernten Diplom-Kaufmannes ist die Führungsmannschaft des Wolfenbütteler Kräuterlikör-Herstellers komplett. Zum selben Zeitpunkt tritt auch Jack Blocker als stellvertretendes Vorstandsmitglied für das Ressort Vertrieb Inland in die Mast-Jägermeister AG ein. Der Sprecher des Vorstandes, Dr. Hasso Kaempfe, verantwortet die Bereiche Marketing, Produktion, Personal und Öffentlichkeitsarbeit. Walter Sandvoss langjähriges Vorstandsmitglied, konzentriert sich nunmehr auf das Exportgeschäft von Jägermeister.

MILLER BRANDS GERMANY MIT ERWEITERTER FÜHRUNGSMANNSCHAFT Um den Markterfolg mit dem amerikanischen Importbier Miller Genuine Draft langfristig auszuba ...

GFGH 03-99 Pils - die dominante Sorte
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BRAUINDUSTRIE

Die Spannung bleibt erhalten Pils – die dominante Sorte Pils, die dominante Sorte im Biermarkt zeigt regionale Präferenzen. Die Dominanz im Süden Deutschlands ist geringer als im Norden. Das vorherrschende Gebinde 0,5 l MW hält auch in den Bastionen der 0,33-l-MW-Flasche Einzug. Gebindeinnovationen lassen sich nicht einheitlich bewerten. Eine stagnierende Entwicklung im Biermarkt wirkt sich auch auf den Teilmarkt Pils aus. Die nicht befriedigende Mengenentwicklung verstärkt den Wettbewerbsdruck. So kommt das Mittelpreissegment unter Druck und die Angebote nehmen zu. Die dominierende Sorte im Biermarkt ist Pils. Pils hat derzeit einen Anteil von 67,9 Prozent (Jan. – Okt. 98) am Gesamtmarkt Bier. Der hohe Anteil darf nicht darüber hinweg täuschen, daß die Veränderungsrate mit – 0,6 Prozent negativ verläuft. Diese negative Entwicklung von Pils prägt den Gesamtmarkt: Entwicklung Jan. – Okt. 97/98 – 0,5 Prozent. Einzig die Sorten Weizen liegen ...

GFGH 03-99 Pils unter Preisbeschuss
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BRAUINDUSTRIE

Aufgeschreckt Pils unter Preisbeschuß Nach langen Monaten eines stetigen Abwärtstrends scheint derzeit wieder ein wenig Optimismus im Biermarkt eingekehrt zu sein. So zumindest ließen zum Jahresende die aktuellen Zahlen hoffen. Der negative Bierabsatztrend stabilisierte sich ein wenig. Doch gleich zum Jahresanfang gab es einen Aufschrei. Einige Wirte im Köln/ Bonner Raum wehrten sich gegen notwendige Bierpreiserhöhungen. Über Nacht stand die Bierbranche wieder im Rampenlicht der Medien und Verbraucher. Was steckt hinter dem heißen Thema Bierpreise Wir durchleuchten eine aufgeschreckte Branche. Die Bierbranche, die im letzten Braujahr 1997/98 mit 110,027 Mill. hl Aussto§ ein Minus von Ÿber 3 Mill. hl oder Ð2,7 Prozent gegenŸber dem Vorjahr hinnehmen mu§te, gerŠt weiter unter Druck. Im November 1998 hat der deutsche Bierabsatz im Vergleich zum Vorjahresmonat zwar erstmals wieder ganz leicht zulegen kšnnen. Das Plus betrug 0,9 Prozent. Aber im Dez ...

GFGH 03-99 Science-fiction im Getraenkemarkt
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GETRÄNKE FACHGROSSHANDEL

Science-fiction im Getränkemarkt Stre§, Stre§, Stre§. Sie kennen bestimmt auch die Art des Einkaufens, die wirklich keinen Spa§ mehr macht. Vielleicht haben Sie am letzten Samstag endlich einmal Zeit gefunden nach beispielsweise neuen Schuhen zu sehen. Vielleicht haben Ihnen genau an diesem Samstag dann Warteschlangen, unfreundliche VerkŠuferinnen, GedrŠngel in den Stra§en ... das Einkaufserlebnis grŸndlich verdorben. Vielleicht erinnerten Sie sich just in diesem Moment an Ihr letztes geruhsames abendliches Window Shopping-Erlebnis. Schade Ð damals hatten Sie genau die Schuhe, die Ihnen zugesagt hŠtten im Schaufenster gesehen. Doch in diesem Augenblick waren sie unerreichbar, in der nŠchsten Woche schon vergriffen. Mšglich wŠre auch folgendes Window Shopping-Szenario: Ihr Kunde kommt eines Abends an Ihrem GetrŠnkemarkt vorbei, sieht einen Brunello di ...

GFGH 03-99 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN 2. WORLD BEER & DRINKS FORUM 1999 7. und 8. Oktober 1999 in Köln vor der Anuga ’99 RŸdiger Ruoss prŠsentiert nach dem Erfolg des 1. World Beer & Beverage ForumÕs 1997 vor der Interbrau in MŸnchen (September 1997) das 2. Forum. Auf Wunsch internationaler Spirituosenhersteller wurde das Forum umbenannt (von World Beer & Beverage Forum auf World Beer & Drinks Forum). Thema: Chancen und Risiken in den Boom-Märkten Osteuropa und China Referenten (unter anderem):

Was bringt der Hotelboom in China den internationalen GetrŠnkeherstellern Wie schŸtzen internationale Firmen ihre Mitarbeiter vor kriminellen MŠchten und wie geht man mit dem Thema ãSchutzgelderÒ erfolgreich um Mit Schwerpunkt Ru§land. Die Shake-Out Situation im chinesischen Bier- und GetrŠnkemarkt ãWAL-MARTÒ in den chinesischen und osteuropŠischen MŠrkten Sponsoren (unter anderem): A.T. Kearney DŸsseldorf / MŸnchen / Chicago

Herbert Versel, Eckes AG/ Deutschland

GFGH 03-99 Verbaende des Getraenkefachgrosshandel
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·NDE DES GETR· ·NKEFACHGROSSHANDEL VERB· A A Veröffentlichung der Mehrwegquote erfolgt Als UnterstŸtzung der Mehrweg-BoykottbemŸhungen durch einwegorientierte Industrie-, Handels- und Verbandskreise werteten fŸnf VerbŠnde in einem gemeinsamen Brief an die Bundesministerien fŸr Wirtschaft und Landwirtschaft die Verzšgerungstaktik bei der Veršffentlichung der Mehrwegquote 1997. Die fŸnf VerbŠnde, die BundesverbŠnde des Deutschen GetrŠnkefachgro§handels und der mittelstŠndischen Privatbrauereien, der Verband des Deutschen GetrŠnke-Einzelhandels, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Verein Pro Mehrweg, reprŠsentieren rund 12 200 Unternehmen der GetrŠnkeindustrie und des -handels bzw. 225 000 Mitglieder des NABU. Die Veršffentlichung der festgestellten Mehrwegquote fŸr 1997 von 71,35 Prozent im Bundesanzeiger ist insofern von Bedeutung, als von diesem Zeitpunkt an die zwšlfmonatige Nacherhebungsfrist lŠuft. In ihrem gemeinsamen Brief wendeten sich die Ve ...

GFGH 03-99 Vertriebsschienen
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VERTRIEBSSCHIENEN

Viele kleine Puzzleteile Die erfolgreiche Gestaltung individueller Gastronomiekonzepte Die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten drei Jahrzehnte sind erheblich, die speziell auf das Genuß- und Konsumverhalten starke Auswirkungen haben. Nicht zuletzt ist auch die Gastronomie diesem anhaltenden Wandel unterworfen. Welche Chancen das Gastronomiegeschäft in Zukunft hat, zeigt ein Blick in die Vergangenheit. Denn die Vergangenheit verstehen heißt für die Zukunft lernen. Zukunft hat Herkunft.

HŠrterer VerdrŠngungswettbewerb

ZurŸck in die 70er Jahre: Die Gesellschaft lebte im †berflu§, die Familie, zugleich noch in viel stŠrkerem Ma§e Eigenproduzent, stand im Lebensmittelpunkt, der Gastronomiebesuch war eher Ausnahme als Regel. Ein Lebensmuster, das sich grundsŠtzlich verŠndert hat. Die Zahl der erwerbstŠtigen Frauen, der Doppelverdiener und der Single-Haushalte steigt seit Jahren. Parallel schwindet die Lust auf d ...

GFGH 03-99 Weitere Strukturaenderungen
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AFG

Weitere Strukturänderungen Der Markt der Fruchthaltigen Getränke GŸnter Birnbaum*

Das Kalenderjahr 1998 wird aus heutiger Sicht (Stand Nov. 98) dem Markt Alkoholfreier Getränke in Deutschland ein mengenmäßiges Minus von ca. 2 Prozent auf dann 12,2 Mrd. Liter bringen. Für den Haushaltskonsum werden die Verbraucher ca. 12,4 Mrd. DM ausgegeben haben. Damit entwickelt sich der AFG-Markt innerhalb des deutschen Lebensmittelhandels schlechter als die Gesamtumsatzentwicklung, wo für 1998 eine anhaltende Konsolidierung erwartet wird (nominal +1,0 Prozent, real – 0,2 Prozent) und das schon im fünften Jahr hintereinander. Nachdem der Markt der Alkoholfreien GetrŠnke im 1. Halbjahr 1998 noch ein Plus von annŠhernd 2 Prozent erzielte, kippte der Markt aufgrund der ausbleibenden Schšnwetterperiode und der hohen Vorgaben aus dem Vorjahr ins Minus; aber dies mit deutlichen Unterschieden zwischen den einzelnen Marktsegmenten.

Unter verstŠrktem D ...
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