Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1999/05_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 05-99 ACE-Getraenke und Schorlen
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

ACE-Getränke und Schorlen Eine repräsentative Stichprobe von Lebensmittelgeschäften und Getränkeabholmärkten ist Basis einer kontinuierlichen Marktbeobachtung durch das GfK Handelspanel. Hier werden zweimonatlich die Abverkäufe im Lebensmittelhandel (ohne Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser) und der Getränkeabholmärkte ermittelt. Durch eine repräsentative Stichprobe privater deutscher Haushalte werden auch die Einkäufe der noch fehlenden Einkaufsstätten, also Aldi, Heimdienst, Kauf-/ Warenhäuser erfaßt und in einem Gesamtuniversum dargestellt. Die aktuellen Marktdaten ausgewŠhlter Segmente im Markt Alkoholfreier GetrŠnke in den Anfangsmonaten des Jahres 1999 zeigen, da§ sich die Erfolgsstory fŸr den Markt der ãACE GetrŠnkeÒ und der ãSchorlenÒ fortschreiben lŠ§t. GegenŸber dem Vorjahreszeitraum bewegt sich das Marktvolumen fŸr den ACE Markt auf etwa 70 Prozent hšherem Niveau, insbesondere der Bereich ohne KohlensŠure ...

GFGH 05-99 AFG
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AFG

Weiterer Höhenflug Teegetränke mit unterschiedlichen Tendenzen „Im Gegensatz zu Österreich und der Schweiz, wo sich der Eistee zu einem Getränk für jeden Tag entwickelt hat, ist Eistee in Deutschland bislang noch ein Saisongetränk für die Sommermonate“, stellt Markus Lotsch fest, der im Marketing der Wild-Gruppe für die Marktbeobachtung zuständig ist, und er erklärt weiter: „Das heißt: Gibt es einen heißen Sommer 1999, dürfte beim Eistee-Verbrauch mit einem weiteren Anstieg gerechnet werden, vermutlich aber nicht mehr im zweistelligen Prozentbereich. Verregnete Sommermonate werden wahrscheinlich für eine eher bescheidene Entwicklung sorgen.“ Weiteres Wachstumspotential sieht der MarketingExperte für die Früchtetees bei einem noch relativ kleinen Marktvolumen von 12,8 Millionen Liter. Im vergangenen Jahr betrug das Wachstum von Früchtetee 60 Prozent, eine ähnliche Steigerung kann es auch in diesem Jahr wieder geben, so Lotsch. Grüne Tee-Sorte ...

GFGH 05-99 AFG Produkte und Dienstleistungen
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AFG „LICHTENAUER ANANAS“ Purer Ananassaft, natŸrliches Mineralwasser und eine Spur Zitrone Ð mit der ãAnanasÒ ergŠnzt der sŠchsische Mineralbrunnen Niederlichtenau nach ãMandarine MangoÒ und ãLimette plus CoffeinÒ sein umfangreiches Produktsortiment. Die ãLichtenauer AnanasÒ gibt es in der 1,0-Liter PETMehrwegflasche. Die EinfŸhrung erfolgt ab Januar 1999 in den fŸnf neuen BundeslŠndern. Begleitet wird die EinfŸhrungsaktion von ProbieraktivitŠten und Promotions.

karten im Handel ausfŸllen, eine e-mail an den Gerolsteiner Brunnen senden oder unter einer eigens eingerichteten Hotline anzurufen. Die Motivation fŸr das AusfŸllen einer Karte, den Anruf oder die e-mail liegt im Gegensatz zu anderen derartigen Aktionen nicht in der Gewinnmšglichkeit einer Weltreise oder eines Luxusautos, sondern in der Erhšhung der Gerolsteiner Spendensumme. Denn fŸr jede einzelne Meldung spendet Gerolsteiner im Namen des Einsenders 1,11 DM. Je mehr Verbraucher sich be ...

GFGH 05-99 Aus dem GFGH
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·NKEFACHGROSSHANDEL AUS DEM GETR· A Bier-Schneider-Gastronomie-Forum 99 Die Sinne schŠrfen, den Service am Kunden verbessern, die Gastronomie fšrdern und das eigene Dienstleistungsangebot ausbauen, dies sind einige Punkte, mit denen die Fa. Bier-Schneider in MŸlheim-KŠrlich angetreten ist, erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Im ersten Schritt wurde hierzu betriebsintern ein Mitarbeitertag durchgefŸhrt, in dessen Verlauf die Fšrderung des Teamgedanken und die Erhšhung des ZusammengehšrigkeitsgefŸhls nur einige Aspekte des durchgefŸhrten Workshops darstellten. Mit dem durchgefŸhrten Bier-SchneiderGastronomie-Forum 99 geht das Unternehmen nun konsequent einen weiteren Schritt in Richtung erfolgreiche Zukunft. Hermann Schreiber, GeschŠftsfŸhrer der Fa. Bier-Schneider, stellte im Rahmen seiner BegrŸ§ungsansprache heraus, da§ die Zukunft des eigenen Unternehmens unmittelbar mit der wirtschaftlichen Situation der Gastronomiekunden verknŸpft ist. Dessen sei man sich inner ...

GFGH 05-99 Bierlieferungsvertrag und Dienstbarkeit
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Bierlieferungsvertrag und beschränkt persönliche Dienstbarkeit Was hat das eine mit dem andern zu tun – könnte man bei dieser Überschrift fragen. Was ist eigentlich eine „beschränkt persönliche Dienstbarkeit“ Um es vorweg zu nehmen, die beschränkt persönliche Dienstbarkeit ist ein sehr geeignetes Mittel, um die im Bierlieferungsvertrag verankerten Rechte des Getränkefachgroßhändlers in der Praxis auch durchzusetzen. Die beschrŠnkt persšnliche Dienstbarkeit ist die Belastung eines GrundstŸcks zugunsten einer bestimmten Person (¤ 1090 BGB). Sie kann unterschiedliche Inhalte haben. Von Interesse soll hier allerdings nur sein die Bestimmung zugunsten eines Dritten (z.B. GFGH), da§ auf dem GrundstŸck bestimmte Handlungen nicht vorgenommen werden dŸrfen, so z.B. ein bestimmtes Gewerbe, also auch das Betreiben einer GaststŠtte, auszuŸben. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) sind unterschiedliche Ð in das Grundbuch eintragungsfŠhige Ð Formulieru ...

GFGH 05-99 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE PILSNER URQUELL SETZT AUF LIFESTYLE Marktforschungsuntersuchungen im Vorfeld der fŸr 1999 geplanten Kommunikations-AktivitŠten ergaben fŸr Pilsner Urquell ein Ÿberproportionales Wachstumspotential in der Altersklasse der 18- bis 34jŠhrigen. Genau diese Zielgruppe will das Unternehmen 1999 verstŠrkt mit einer weiterentwickelten Kampagne ansprechen,

die ebenfalls mit dem EchtheitsBegriff spielen. Kombiniert werden die neuen Motive mit den bekannten Elementen, die in der Infratest Burke-Studie in allen Altersgruppen als besonders sympathisch beurteilt wurden.

WELDELUST MIT REISSVERSCHLUSS

BRAU RING: 1 180 BRAUSTÄTTEN IM BEWUSSTSEIN DER BEVÖLKERUNG VERSCHWUNDEN

SCHÖFFERHOFER IM ELFER-MEHRWEGKASTEN Die Marken ãSchšfferhofer HefeweizenÒ, ãSchšfferhofer KristallweizenÒ und ãSchšfferhofer Dunkles HefeweizenÒ sind nun auch im Elfer-Mehrwegkasten mit je elf 0,5 Liter NRW-Mehrwegflaschen erhŠltlich.

Was ...

GFGH 05-99 Der Biermarkt - status quo
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BRAUINDUSTRIE

Mit Nischenprodukten gegen den Preisvergleich Der Biermarkt – status quo Das Kalenderjahr 1998 hat dem Biermarkt in Deutschland erneut einen empfindlichen Nachfragerückgang beschert. Untersuchungen der Haushaltseinkäufe durch die GfK Panel Services zeigen, daß weniger eine geringere Anzahl Biertrinker, als vielmehr der im Durchschnitt reduzierte Bedarf jedes einzelnen hierfür verantwortlich war. Während beispielsweise im Vorjahr die Abnahmemenge pro Käuferhaushalt noch bei 115 Litern lag, reichten 1998 schon 108 Liter, um den aufkommenden Bierdurst zu löschen. Als eine wesentliche Ursache fŸr den Einbruch ist das Ausbleiben wirklich sommerlicher Temperaturen im letzten Jahr zu sehen. So erreichte das Quecksilber im August im Mittel nur bescheidene 17 Grad, wŠhrend ein Jahr zuvor tropische 21 Grad die BiergŠrten fŸllten. Damit wurden die Hoffnungen der Brauereien auf eine baldige Beendigung der Hektolitertalfahrt und auf eine Entspannung im teilw ...

GFGH 05-99 Die rollenden Theken
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VERTRIEBSWEGE

Inseln

Die „rollenden Theken“ Prägten noch vor einigen Jahren Buden und Zelte das Bild von Festwiesen, Stadtfesten und privaten Feiern, so hat sich seither insbesondere in dem Bereich der Getränkeinseln eine Menge verändert. An die Stelle der unbeweglichen Pavillons ist mittlerweile eine Generation von mobilen Ausschankwagen getreten, die, abgesehen von dem Vorteil der immensen Zeiteinsparung beim Aufbau, vielseitig einsetzbar sind und zudem aufgrund ihrer verbesserten Geometrie wesentlich höhere Nutzungsmöglichkeiten bieten. Der Ausgestaltung der „rollenden Theken“ sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Den Anfang der Produktpalette bildeten die Pavillons, die mittlerweile aufgrund des zu hohen ArbeitskrŠfteeinsatzes beim Auf- und Abbau sowie zu geringer Mšglichkeiten in Bezug auf DiebstahlprŠvention fast všllig durch Ausschankwagen substituiert worden sind. Dabei reichen die Unterschiede von der AufbaulŠnge, Ÿber die Form (vom vier ...

GFGH 05-99 EDV-Loesung bei der Getraenke-Union
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LOGISTIK

Etablierung umfangreicher Möglichkeiten EDV-Lösung bei der Getränke-Union, Minden Mit dem Zusammenschluß dreier traditionsreicher Getränkegroßhändler in Minden, Westfalen, zur heutigen Getränke-Union, verfolgten die Verantwortlichen ein übergeordnetes Ziel: Mit der gemeinsam generierten Umsatzgröße und den einstellenden Synergieeffekten, wie beispielsweise Kostensenkungen im Bereich des Fuhrparks, wollten sie gestärkt den Markterfordernissen Rechnung tragen. In Minden und Umgebung versorgen die 30 Mitarbeiter der Getränke-Union mit derzeit neun Getränkemärkten sowie einem Dutzend Lkws für Heimservice und Belieferung von rund 200 Gastronomiebetrieben heute einen Markt von ca. 100 000 Menschen. Neben dem Ausbau von Serviceleistungen wie dem Heimdienst sieht die Firmenleitung auch im GAM-Bereich weiteres Wachstumspotential. Langfristig ist der Ausbau des Segmentes auf bis zu 15 Filialen geplant. Mit der Gründung der Getränke-Union fiel auch der Sta ...

GFGH 05-99 Gar nicht so klar
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GETRÄNKE FACHGROSSHANDEL

Gar nicht so klar ãVor zwei Jahren fanden wir in vielen MineralwŠssern bedenkliche Keime. Jetzt ist das Problem vom Tisch: Alle untersuchten WŠsser waren in OrdnungÒ, so beginnt der in Stiftung Warentest 5/99 veršffentlichte Artikel zu einem erneuten MineralwasserTest. Sie erinnern sich 1997 nahm Stiftung Warentest letztmals 27 natŸrliche MineralwŠsser sowie zwei Quell Ð und zwei TafelwŠsser ins Visier. Damals kam es zum viel zitierten ãSturm im WasserglasÒ Ð die Branche war angesichts der ganz expliziten Herausstellung der Mšglichkeit der Kontamination mit Keimen beim Mineralwasserkonsum mehr als entrŸstet. Der Verbraucher reagierte im Gegenzug mehr als verunsichert. Professor Dr. Franz Daschner, der nur in AusnahmefŠllen Ð zum Beispiel bei erhšhtem Nitrat- oder Pestizidgehalt des šrtlichen Leitungswassers den ãErsatz MineralwasserÒ empfahl, wa ...

GFGH 05-99 Jungunternehmerveranstaltung
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Jungunternehmerveranstaltung für Brauer und Getränkehändler Information und Diskussion standen bei der vom Verband mittelständischer Privatbrauereien in Bayern e.V. und dem Landesverband des Bayerischen Getränkefachhandels e.V. organisierten Veranstaltung für Jungunternehmer im Mittelpunkt, der in Lam im Bayerischen Wald durchgeführten Tagung.

der mit Ÿber 40 Jungunternehmer auch gut besucht war.

Andreas Stšttner, VizeprŠsident des Verbandes mittelstŠndischer Privatbrauereien in Bayern e.V. und Joachim Vasold, Juniorensprecher des Landesverbandes des Bayerischen GetrŠnkefachhandels e.V. eršffneten die Veranstaltung und baten zu einem gemeinsamen Abendessen. Beide freuten sich, da§ man nach der im Jahr 1993 durchgefŸhrten Veranstaltung wieder einen Termin fŸr eine Zusammenkunft habe festmachen kšnnen,

Anschlie§end stellte Johannes Schulters, Marketing & Kommunikation, in einem ãMarketing-MixÒ Eckpunkte dar, wie ein Unternehmen er ...

GFGH 05-99 Know-How-Transfer
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VERANSTALTUNGEN

Know-how-Transfer und Diskussionsforum 120 Teilnehmer beim I.I.R.-AfG-Kongreß Etwa 120 Teilnehmer beim 6. Deutschen I.I.R.-AfG-Kongreß ’99 – diese Zahl spricht für sich. Während der erste Kongreßtag vorwiegend vom „Dauerbrennerthema“ Gebinde – insbesondere PET – geprägt war, stand am zweiten Kongreßtag vor allem der Verbraucher im Blickfeld. Interessant bei diesem AfG-Kongreß war auch, daß sich einige Vertreter der Brauindustrie in der Teilnehmerliste fanden. Es darf geraten werden, ob für den Bereich Brauindustrie mehr der erste oder der zweite Tag von Bedeutung war. Dirk Barz, Projektleiter des I.I.R. begrŸ§te die Teilnehmer und leitete Ÿber zu GŸnter Birnbaum, Unit Manager GfK Panel Services Consumer Research GmbH, dessen Themenstellung lautete, den Markt fŸr Alkoholfreie GetrŠnke im Hinblick auf aktuelle Trends und Prognosen nŠher zu durchleuchten.

Convenience, Genu§ und Gesundheit

Akzente setzen. N ...

GFGH 05-99 Lust auf Zukunft
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·NDE DES GETR· ·NKEFACHGROSSHANDEL VERB· A A

Lust auf Zukunft Jahresmitgliederversammlung des Landesverband des bayerischen Getränkefachhandels e.V. Nachdem bereits im Vorfeld der Verbandstagung feststand, das Christoph Lippert nach zwölfjähriger Amtszeit dem Verband des bayerischen Getränkefachhandels als Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung stehen würde, war die spannende Frage: Wie heißt der oder die neuen Vorsitzenden in Bayern

drei Jahren zuviel der Entbehrung fŸr deren eigene Betriebe bedeuten wŸrde.

50-jŠhriges JubilŠum

Weitere zentrale Themen waren die Einbindung des Bayerischen Landesverbandes in eine südliche Verbandsgemeinschaft und das diesjährige 50-jährige Jubiläum des Landesverbandes des bayerischen Getränkefachhandels. Christoph Lippert, seit zwšlf Jahren Vorsitzender des Landesverbandes, sprach sich in seiner BegrŸ§ungsrede fŸr eine Fusion der sŸdlichen GetrŠnkefachhandelsverbŠnde aus, da sch ...

GFGH 05-99 Marktuebersicht Weizenbiere
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MARKTÜBERSICHT WEIZENBIERE

Biergartengetränk, Spezialität oder einfach Genußmittel Zunehmend jüngere Verbraucher entdecken es für sich Es liegt nach wie vor im Trend und es sind ihm immer noch mehr jüngere Menschen in anscheinend immer noch stärkerem Maße zugetan. Die Rede ist vom Weißbier oder Weizen, das inzwischen auch viele Frauen lieben, oft jedoch im 0,3-Liter-Glas. Wie die einzelnen Brauereien, die das Obergärige im Sortiment führen, die Entwicklung der Bierspezialität sehen, das beleuchten wir in nachfolgender „Marktübersicht Weizenbiere“. Folgende Fragen standen zur Beantwortung: Ⅺ Beschreiben Sie Ihr Weizenbiersortiment in kurzen Worten.

menden EuropŠisierung und Internationalisierung tragen wir vor allem durch unsere PrŠsenz im Internet und einem damit verbundenden Bestellservice unter der Internetadresse www.noerdlingen.de Rechnung. Unsere EinschŠtzung zur Entwicklung des Segments Weizenbier ist eine weitere positive Entwickl ...

GFGH 05-99 Mehrweg Innovationspreise
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Mehrweg Innovationspreise vergeben Die Karstadt AG, Essen, Dr. Lucien C. Olivier vom Universitätsklinikum Essen und die Oberflächentechnik Klaus Weilbach, Offenbach, nahmen die ersten Mehrweg Innovationspreise in Empfang aus der Hand von Gabriele Behler, NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung. 30 Bewerbungen um den Mehrweg Innovationspreis 1999, eine gemeinsame Ausschreibung der Bonner Stiftung Initiative Mehrweg und des Düsseldorfer Vereins Pro Mehrweg, hatten der fachkompetenten unabhängigen Jury vorgelegen. Ausgelobt waren drei Preise in Höhe von jeweils 10.000 Mark in den Kategorien Verhalten, Verpackung und Transport/Logistik. Außer dem Geldpreis mit Urkunde erhielten die Gewinner die Nutzungsrechte für ein werbeträchtiges Innovationslabel und Skulpturunikate „Prisma“, gestiftet vom westerwäldischen Glasdesignunternehmen Rastal.

340 á GETR€NKEFACHGROSSHANDEL 5/ 99

ãWir freuen uns Ÿber die breite Resonanz ...

GFGH 05-99 Personalien
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PERSONALIEN VELTINS INSTALLIERT NEUES KEY-ACCOUNT MANAGEMENT Um eine noch bessere Beratung für einzelne Marktsegmente in der Gastronomie bieten zu können, gibt es bei der Brauerei C. & A. Veltins ein neues Key Account Management. Harald Wendt (43), vorher Verkaufsdirektor für die Region Süd bei Veltins (Hochsauerland), hat die Verantwortung für diesen neuen Bereich übernommen und ist Ansprechpartner für Hotelgruppen, Cateringunternehmen, Großgastronomen und -objekte, für die Systemgastronomie und Einkaufsgesellschaften. Harald Wendt ist bereits seit sechs Jahren bei Veltins und seit über 20 Jahren im Vertriebsbereich der Bier- und Getränkebranche tätig. Einer der Schwerpunkte seiner beruflichen Tätigkeit war von Anfang an der Absatzkanal Gastronomie. Die Verantwortung für die Verkaufsdirektion Süd hat Dirk Heisterkamp (35) übernommen, der weiterhin auch die Kernabsatzgebiete an Rhein und Ruhr betreut. Für die neugeschaffene Verkaufsdirektion Nahgebiet ist künftig Th ...

GFGH 05-99 Scheinselbststaendigkeit im GFGH
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„Scheinselbständigkeit“ im Getränkefachgroßhandel Das neue „Gesetz zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte“ Für viele Getränkefachgroßhändler kann das neue Gesetz, das am 1.1.1999 in Kraft getreten ist, mit erheblichen Problemen verbunden sein und in Einzelfällen sogar eine Existenzgefährdung bedeuten. Um es vorweg zu sagen, eine „Umgehung“ der neuen Vorschriften gibt es nicht. Es ist jetzt erforderlich, im Einzelfall die richtigen Entscheidungen zu treffen und angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Die Problematik, um die es geht, ist nicht neu. Auch früher gab es schon gerichtliche Auseinandersetzungen darüber, ob ein sogenannter freier Mitarbeiter – der Betreiber eines Getränkeabholmarktes beispielsweise – im rechtlichen Sinne als selbständiger Gewerbetreibender oder als Angestellter anzusehen war. Der Streit entstand, wenn ein Sozialversicherungsträger zum Beispiel entsprechend recherchiert hatte und zu dem Erg ...

GFGH 05-99 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN 2. SAN PELLEGRINO STERNE CUP DER KÖCHE Zum zweiten Mal fand der San Pellegrino Sterne Cup der Kšche statt. AnlŠ§lich des 100jŠhrigen JubilŠums der Mineralwassermarke San Pellegrino trafen sich 40 Spitzenkšche aus Deutschland und …sterreich, um ihren Meister im Skifahren zu ermitteln. Bei herrlichem Sonnenschein gingen u.a. Ekart Witzigmann, Johann Lafer und Hans Haas vom Tantris in MŸnchen am weltberŸhmten Zielhang der Hahnenkammabfahrt in KitzbŸhl an den Start. Aus …sterreich trugen sich neben zahlreichen anderen Haubenkšchen Jšrg Wšrther vom Schlo§ Prielau, Andreas WahrstŠtter von der Gigglingstube und Karl Obauer vom Restaurant Obauer aus Werfen in die Startliste ein. Vorjahressieger Rudi Obauer war verletzungsbedingt leider nicht am Start. Auf dem hervorragend prŠparierten Weltcuphang zeigten die Kšche, da§ sie nicht nur am Herd ihr Handwerk verstehen: Neben zwei RiesentorlŠufen hatten die Teilnehmer noch eine kulinarische PrŸfung abzulegen ...

GFGH 05-99 Verkaufsfahrzeuge-Neuheiten
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VERTRIEBSWEGE

Zum Feiern unabdingbar Verkaufsfahrzeuge-Neuheiten Anfang der 70er Jahre kamen die ersten mobilen Ausschank(Anhänger)fahrzeuge auf den Markt. Anlaß dafür war, sowohl optimal zu werben als auch gleichzeitig Getränke anzubieten, denn wer zu Großveranstaltungen nicht seine eigenen Getränke mitnahm, suchte in der Nähe gelegene – oft überfüllte – Lokale auf. Das Ziel war erreicht, unabhängig von der Bindung an bestimmte Anbieter in Lokalen, konnten Getränkeproduzenten ihre Produkte am Veranstaltungsort zum Ausschank bringen. Heute gibt es (fast) kein Fest, keine Pop- oder Sportveranstaltung, bei denen nicht Verkaufsanhänger für die Versorgung mit Getränken und Speisen im Einsatz sind. Natürlich haben die Forderungen sowohl von Nutzern wie auch von Seiten des Gesetzgebers (Hygieneund Schankanlagenverordnung) dazu geführt, daß Ausstattungen angeboten werden, die mit den Verkaufsanhängern Baujahr 1970 nicht mehr vergleichbar sind. Was zur Zeit ...

GFGH 05-99 Wann wird es wieder richtg Sommer
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PERSONALIEN

Wann wird es wieder richtig Sommer Die Wetterprognose von Juni bis Oktober Wie wird der Sommer 1999 Diese Frage stellt sich nicht nur die Getränkeindustrie, sondern auch der von Schön- und Schlechtwetterperioden ebenfalls beeinflußte Getränkefachgroßhändler. Bei schlechtem Wetter – man kann es drehen und wenden wie man will – wird einfach weniger getrunken.

hŠufigeren Schauern und Gewittern zu rechnen. Wir erwarten sechs bis dreizehn Sommertage, wobei an den wŠrmsten Tagen das Quecksilber deutschlandweit bis 35¡C steigen kann.

perioden. Vom Atlantik ziehen immer wieder Tiefdruckgebiete nach Deutschland und nur vorŸbergehend kann sich Zwischenhocheinflu§ durchsetzen. Dabei wechseln sonnige und trockene Wetterabschnitte mit kŸhleren, von Schauern und Gewittern durchsetzten Witterungsperioden. Wir rechnen mit fŸnf bis acht Sommertagen mit einer Hšchsttemperatur Ÿber 25 ¡C.

So richtig großen Durst bekommt de ...
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