Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1999/08_99
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GFGH 08-99 AFG
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AFG FÜRSTANA FRUCHTSCHORLE

„FÖRSTINA FRISCH & FRUCHTIG“

Die Imnauer Fürstenquellen, Bad Imnau, erweitert ihre Mineralwasser-Fruchtgetränke-Schiene um eine weitere Variante, die Fürstana Fruchtschorle. Fürstana Fruchtschorle ist eine Kombination aus natürlichem Mineralwasser und mindestens 55 Prozent Fruchtsaft von Apfel, Kirsche und Holunder. Fürstana Fruchtschorle gibt es in der klassischen 0,7 l Brunnen Mehrwegflasche.

Die Förstina-Sprudel Mineral- und Heilquelle hat ihre Erfrischungsgetränke aufgewertet. Das augenscheinlichste Merkmal der verbesserten Erfrischungsgetränke-Generation ist der neue und durchgängig verwendete Markenname „Förstina Frisch & Fruchtig“. Er bildet die Klammer für alle Produkte dieser Range. Die Sortimentstiefe mit insgesamt neun verschiedenen Produkten lotet die Bedürfnisse des Verbrauchers und die Anforderungen des Handels aus. Der Verbraucher kann seinen Kasten nach Lust und Laune zusammenstellen ...

GFGH 08-99 Bierabsatz im Handel
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

Bierabsatz im Handel Eine repräsentative Stichprobe von Lebensmittelgeschäften und Getränkeabholmärkten ist Basis einer kontinuierlichen Marktbeobachtung durch das GfK Handelspanel. Hier werden zweimonatlich die Abverkäufe im Lebensmittelhandel (ohne Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser) und der Getränkeabholmärkte ermittelt. Durch eine repräsentative Stichprobe privater deutscher Haushalte werden auch die Einkäufe der noch fehlenden Einkaufsstätten, also Aldi, Heimdienst, Kauf-/ Warenhäuser erfaßt und in einem Gesamtuniversum dargestellt. Im Zeitraum Januar bis April 1999 entwickelte sich der Bierabsatz im Lebensmittelhandel und den Getränkefachmärkten mit – 3,5 Prozent rückläufig. Für den Pilsmarkt sieht die Situation mit – 3,7 Prozent nicht besser aus; der Marktanteil geht sogar leicht zurück (67,9 Prozent). Allerdings sind die Marktstrukturen innerhalb des Biermarktes weiter in Bewegung; treibende Elemente sind dabei d ...

GFGH 08-99 Brauindustrie 2
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BRAUINDUSTRIE NEUE KAMPAGNE FÜR FRANKENHEIM ALT Alles hat seine Grenzen. So auch der Altbier-Markt. Unterstützt durch eine neue Produktausstattung und einen entsprechend ungewöhnlichen Kampagnen-Auftritt will Frankenheim gewachsene Grenzen sprengen. Nach der Maxime „Erfolgreiche Marken haben ihre eigenen Märkte“ soll regionale Enge überwunden werden. Zielsetzung für Frankenheim also: weg von der Regionalität und hin zur gattungsneutralen überregionalen Spezialität. Daß es das gute alte Frankenheim Alt nach wie vor in der bekannten Ausstattung gibt, soll und muß sein. So können klassische Stammtrinker und neu zu aktivierende Zielgruppen feuchtfröhlich miteinander harmonieren.

INNSTADT NEUES HELLES

ENGEL 2000

Innstadt Neues Helles premium in der Bügelflasche ist ein untergäriges Vollbier mit 5,0 Vol Prozent Alkoholgehalt, das nach neuer Rezeptur, mit Hallertauer und Tettnanger Aromahopfen gebraut wird. Zielgruppe sind Biertrinker, ...

GFGH 08-99 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE

Bordeauxähnlich und mit Drehverschluß Privatbrauerei Bischoff probt neue Wege Nach der Einführung exklusiver Produkte wie der ersten alkoholfreien Bierschorle in Deutschland beweist die Privatbrauerei Bischoff im Pfälzischen Winnweiler, daß sie mit der Einführung intelligenter Verpackungen auch originell und trendy ist. Ihre neue Designund Verpackungslösung ist eine geschützte, bordeauxähnliche 0,5-l-Flasche mit Drehverschluß.

einigen Premiumbrauern und anderen Lokalbrauereien fest, die teilweise schon für 15,98 Mark im Laden stehen. Bischoff kann es sich erlauben, in der Preiskategorie 3 den Kasten für 22,98 Mark zu plazieren. Da verdient der Händler natürlich Geld und unterstützt auch ein völlig neues Gebinde. Sortiert werden die Flaschen sowieso im Brauereihof. Bischoff bringt alle 0,5er Sorten in der „großen Grünen“ in den Handel, und zwar in drei VK-Preiskategorien, die auf dem Schraubverschluß optisch farblich gekennz ...

GFGH 08-99 Der Weg Mehrweg
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·NDE DES GETR· ·NKEFACHGROSSHANDELS VERB· A A

Der Weg: Mehrweg Mitgliederversammlung des Vereins Pro Mehrweg e.V. in Frankfurt Im Fokus des Vereins Pro Mehrweg stand im abgelaufenen Berichtsjahr 1998/1999 dessen Aktivitäten rund um das Thema Verpackungsverordnung. Grundsätzlich vertraten die Mitglieder die Haltung, daß die in der Verpackungsverordnung vorgesehenen Sanktionsinstrumentarien, nämlich Zwangsbepfandung und Rücknahmeverpflichtung, wirken sollen. Befürchtungen, daß eine Bepfandung einen Schub für die generelle Akzeptanz von Einweggebinden mit sich bringen könnte, werden aber durchaus ernst genommen. Deshalb sprachen sich die Mitglieder des Vereins Pro Mehrweg auf ihrer Mitgliederversammlung in Frankfurt dafür aus über eine Steuer-/ Abgabenregelung zu diskutieren. Vorraussetzung sei aber, daß die Abgabe eine Höhe von mindestens DM 0,40 (Ifo-Gutachten) bis ca. DM 0,50 (Zwangspfandbetrag) erreiche, um eine entsprechende Wirkung zu erzielen. Auf der ...

GFGH 08-99 Die badische Weinmesse
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VERANSTALTUNGEN

Noch ein Geheimtip Die badische Weinmesse Eigentlich kann die badische Weinmesse auf eine lange Tradition zurückschauen. Bereits seit 1872 finden in Offenburg sogenannte Weinmärkte statt. Doch erst in den letzten Jahren geraten Weinmessen immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Nicht alle Messen halten das, was sie versprechen. Als ein echter Geheimtip gilt jedoch die Badische Weinmesse. Am ersten Maiwochenende fand die diesjährige Badische Weinmesse statt. Mit einer neuen Aufteilung, besserer Strukturierung in drei Messehallen erhielt sie von allen Seiten großes Lob, kam an. Vor allem am „Wirtetag“ dem Montag, hatten die Gastronomen viel Muße und Gelegenheit, sich zu informieren. Weine aus Baden gehören als einzige in Deutschland zur anspruchsvolleren EG-Anbauzone B, der beispielsweise auch die Champagne zugerechnet wird. Alle anderen deutschen Weinanbaugebiete sind der Zone A zugehörig. Grund genug für viele Wirte, hier auf der Mess ...

GFGH 08-99 Emotionale Intelligenz
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GETRÄNKE FACHGROSSHANDEL

Emotionale Intelligenz „Der Kunde ist König“; „unser Gehalt zahlt der zufriedene Kunde“; „in Deutschland vollzieht sich ein immer stärkerer Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft“. . . . Service am Kunden, so zeigen diese Zitate richtig, gehört groß und größer geschrieben. Doch es scheint, daß bei aller geschäftlichen Beflissenheit dem Kunden gegenüber, der Mitarbeiter etwas zu wenig in den Fokus der Bemühungen kommt. Dabei darf nicht vergessen werden, daß neben dem Servicebegriff auch die Führungssysteme in einem Zeitalter der vernetzten Unternehmen dem Prozeß der Auflösung alter überholter Strukturen unterliegen. Größere Datenmengen, mehr Informationen und mehr Projekte müssen mit all ihren Wechselwirkungen und Rückkopplungen gleichzeitig bewältigt werden. Die Prozesse gestalten sich immer weniger durchschaubar. Zeitgemäße Führu ...

GFGH 08-99 Heiloo Getraenke setzt Zeichen
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·NKEFACHGROSSHANDEL AUS DEM GETR· A

Weg von stiefmütterlicher Wein- und Spirituosenbetrachtung Heiloo Getränke setzt Zeichen Als Synthese zwischen dem bisherigen Firmennamen Loos und dem neuen Mitgesellschafter Heilmann entstand der Fachgroßhandelsbetrieb Heiloo Getränke in Mühlau bei Chemnitz. Begonnen wurde in dieser Konstellation mit einem Großhandelsumsatz von 2 Millionen DM, mittlerweile ist man bereits bei ca. 30 Millionen DM angelangt. Schwerpunkt von Heiloo Getränke ist die Belieferung der Gastronomie. Besonders interessant ist der Fokus von Heiloo auf ein umfangreiches Wein- und Spirituosensortiment. 700 Weine und 450 Spirituosen sind im Angebot. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Andreas Gansl, Geschäftsführer Heiloo Getränke und Peter Stolp, Manager Wein & Spirituosen vor allem über die gesammelten Erfahrungen als Wein- und Spirituosenspezialist. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Gansl, geben Sie bitten ein paar Eckdaten zu Heiloo Getränke. Andr ...

GFGH 08-99 Koelsch behauptet sich
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SPEZIALITÄTEN

In der Heimat stark – über die Grenzen im Kommen Kölsch behauptet sich Das obergärige Kölsch gilt in Köln und Umgebung, die vom Niederrhein bis hin nach Koblenz reicht, als typisches „Heimat-Getränk“. Die Absatzmengen sind überschaubar, die Anbieter kennen sich alle untereinander. Obergärig gebraut und in dünnwandigen, schlanken Glasstangen ausgeschenkt ist die primär in Köln gebraute Spezialität aber auch in anderen Städten durchaus beliebt und hat ihre Fangemeinde. Wie der gesamte Biermarkt hat auch die Spezialität Kölsch es derzeit nicht leicht. Dabei ist der Absatz der KölschMarken mit minus 53 Tausend Hektolitern im vergangenen Jahr von der allgemeinen negativen Marktentwicklung bei Bier nicht ganz, aber relativ sanft verschont geblieben. Nur 1,6 Prozent Minus für Kölsch können sich in einem rückläufigen Gesamtbiermarkt mit Minus 3 Prozent durchaus sehen lassen. Kölsch, ein typisch regionales Bier, weist einen wesentlichen V ...

GFGH 08-99 Kontakte
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eine „Gesellschaft bürgerlichen Rechts” (GbR) mit entsprechenden gesetzlichen Haftungswirkungen begründet hat.

Positive Entwicklung bei der GEDIG

Wer die Haftung auf den nominellen Kapitalanteil beschränken will, muß eine Unternehmensform wie z.B.: GmbH wählen.

Im Rahmen der GEDIG – Gesellschafterversammlung konnten Aufsichtsrat und Geschäftsführung der GEDIG den Gesellschaftern den Jahresabschluß präsentieren.

Zum guten Schluß frei nach Lee Ioccocca: Machen Sie sich Gedanken und dann um Himmels willen, tun Sie etwas! Hinweis: „Leitfaden zur erfolgreichen Kooperation im Getränkefachgroßhandel”. Herausgeber: Verband des Getränkefachgroßhandels Mitteldeutschland.

Erneut durfte hierbei auf die positive Entwicklung im zurückliegenden Geschäftsjahr eingegangen werden. Dieses erfreuliche Ergebnis wurde zum einen durch die Aufnahme neuer Gesellschafter, wie auch durch eine Intensivierung der gemeinschaftli ...

GFGH 08-99 Meldungen
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Spirituosen-Einfuhren Jahr 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998

Flaschen (0,7 l) 228 242 242 235 230 250 269 251

Mio. Mio. Mio. Mio. Mio. Mio. Mio. Mio.

Betrachtung der Distributionskanäle Nach Analysen der Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg – IRI/GfK Retail Services – mußte der Spirituosenabsatz im LebensmittelEinzelhandel (LEH) 1998 leichte Rückgänge beim Absatz (– 2,1 Prozent) und beim Umsatz (– 2,7 Prozent) hinnehmen. Spirituosen-Ausfuhren Jahr

Flaschen (0,7 l)

1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998

40 Mio. 86 Mio. 178 Mio. 231 Mio. 195 Mio. 183 Mio. 102 Mio. 101 Mio.

Während in den früheren Jahren insbesondere ausländische Spirituosenspezialitäten wie Ouzo. Grappa, Amaretto, Irish Whisky und Tequila ihren Absatz steigern konnten, gehörten 1998 verstärkt auch wieder klassische Spirituosen zu den Gewinnern. Nach Halbbitterlikören und Wodka, die bereits 1997 die er ...

GFGH 08-99 New Age Getraenkegeneration
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AFG

Gesundheit aus der Flasche Die New Age Getränkegeneration Der Trend der Konsumenten zu Functional Drinks wird nach Auskunft von Brancheninsidern immer deutlicher. Der heutige Verbraucher möchte mehr Lebensqualität und verändert sein Verhalten immer mehr in Richtung gesunde Ernährung. Er legt Wert auf gesunde, wohlschmeckende Getränke, die den wellness-orientierten Konsumgewohnheiten gerecht werden. Getränke mit einem positiven Image, die mit gesundheitsfördernden Eigenschaften in Verbindung gebracht werden, stehen hoch in der Gunst der Verbraucher. So läßt sich beispielsweise der große Erfolg der Schorlen erklären. Diese Getränkekategorie entspricht nicht nur in hohem Maße den Wünschen der Konsumenten nach Convenience, vielmehr empfehlen Ärzte und Ernährungswissenschaftler Sportlern Schorlen als die idealen Durstlöscher, da sie den Verlust von Wasser und Mineralien auf natürliche Weise ausgleichen. Hier spielen die Trends Fitneß und gesunde Ernähr ...

GFGH 08-99 Personalien
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PERSONALIEN AMMER NEUER PRÄSIDENT DES BRAUER-BUNDES Die Delegiertenversammlung des Deutschen Brauer-Bundes wählte Dieter Ammer, Geschäftsführer der Brauerei Beck & Co, beim diesjährigen Brauertag in Trier zum neuen Präsidenten. Das Amt des Vizepräsidenten übernimmt Dr. Nils Goltermann, Allein-Geschäftsführer der Gesellschafter der Privatbrauerei Postbräu Thannhausen. Damit endet satzungsgemäß nach zwei Wahlperioden die Amtszeit als Präsident bzw. Vizepräsident von Dr. Michael Dietzsch, Bitburg, und Günter Ellenberg, Hamburg. Darüber hinaus wurde Heinz-Jörg Grohmann, Vorstandsmitglied der Feldschlößchen AG in Dresden, zum neuen Schatzmeister gewählt und löst damit Peter Mey ab.

DIETER WINGENFELD CEPS PRÄSIDENT Die Generalversammlung des Europäischen Dachverbandes der Spirituosenhersteller – Confédération Européenne des Producteurs de Spiritueux (CEPS) hat in Helsinki ihren neuen Präsidenten gewählt. Der CEPS wird Dieter Wingenfeld vorstehen. ...

GFGH 08-99 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN 1. INTERNATIONALES SILVANER-SYMPOSIUM Der Fränkische Weinbauverband hat das 1. Internationale SilvanerSymposium ins Leben gerufen. Tatkräftige Unterstützung erfährt Johannes Lay, Geschäftsführer des Verbandes, von einem visionären Organisationsteam, dem Erbgraf Ferdinand Castell, Paul Fürst, Hans Ruck und Dr. Hermann Kolesch angehören. Begrüßt und tatkräftig unterstützt wird das Engagement für den Rebsorten-Klassiker auch von dem in Rheinhessen gegründeten Silvaner-Forum. „Die Zeit ist reif“, so Erbgraf Castell, „für regional authentische und glaubwürdige Weine wie den Silvaner.“ Die Sorte zählt zu den Klassikern in Deutschland. In dieser Tradition sieht das Team Herausforderung und Stärke zugleich. Das 1. Internationale Silvaner-Symposium wurde ins Leben gerufen, um für die Sorte und ihre unterschiedlichen Profile eine Lanze zu brechen. Nicht nur Fachliches soll am dritten September-Wochenende in Würzburg zum Thema Silvaner geboten werden ...

GFGH 08-99 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN ERSTER SPIRITUOSENTAG Auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen SpirituosenIndustrie und -Importeure e.V. (BSI) findet am 18. und 19. September 1999 der „Erste Spirituosentag in Deutschland“ statt. Zahlreiche Hersteller und Importeure im gesamten Bundesgebiet präsentieren sich und ihre Produkte an diesem Wochenende mit einem „Tag der offenen Tür“ der breiten Öffentlichkeit.

BREEZER OF THE YEAR 1999 Durch seine leicht herbe Note ist Bacardi Breezer Tropical Red Orange die Ergänzung zu dem ebenfalls leicht herben Bacardi Breezer Tropical Berry und bietet eine Alternative zu den fruchtigen Sorten Bacardi Breezer Tropical Citrus und Tropical Orange. Diese neue Variante ersetzt Bacardi Breezer Tropical Peach.

Interessierte Verbraucher und die Medien können an diesen Tagen hinter die Kulissen der teilnehmenden Betriebe und Unternehmen schauen. Bei zahlreichen Betriebsbesichtigungen, Informationsveranstaltungen, Sponsor ...

GFGH 08-99 Weiter auf Erneuerungskurs
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Weiter auf Erneuerungskurs Essenzen der GVG-Getränke-Ring Vertreterversammlung Die zentrale Genossenschaft des deutschen Getränkefachgroßhandels führte im Holiday Inn Sulzbach ihre diesjährige Vertreterversammlung durch. Hauptthema war – neben den üblichen Regularien – ein erster Bericht über die Erfolgsstrategie des im letzten Jahr eingeleiteten Erneuerungskonzepts des Getränke-Ring. 30 gewählte Vertreter erschienen neben Vorstand und Aufsichtsrat zur Versammlung. Sie setzten Weichen und Zeichen für die Zukunft der Organisation im nächsten Jahrtausend. 1998 war für den Getränke-Ring und seine 2 321 Mitglieder das Jahr „Eins“ der Erneuerung. Als größte bundesdeutsche Organisation des Getränkefachgroßhandels hatten ihre Vertreter im vergangenen Jahr ein wegweisendes „Erneuerungskonzept“ beschlossen. Ziel ist die Schaffung einer schlagkräftigen Organisation – gelenkt von hochkarätigen Leuten – unter Einsatz modernster Technologien. Über dessen Umsetz ...

GFGH 08-99 Wo sind die Key-player
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RANGFOLGELISTE

Wo sind die Key-player Entwicklung des Marktsegments „Biermischgetränke“ 1998 und 1997 Der Ausstoß an Biermischgetränken betrug nach Angaben des Deutschen Brauerbundes im Jahr 1998 1.365.544 hl (im Vorjahr 1.114.119 hl). Somit konnte 1998 der Ausstoß gegenüber 1997 nochmals um ca. 22,6 Prozent gesteigert werden. Es stellt sich die Frage, ob der Biermischgetränkemarkt bei besserem Sommer weiterhin ansteigt. Im Anschluß an die Ausstoßzahlen an Biermischungen in den wichtigsten Bundesländern bringt unser Autor Dr. Kai Kelch eine Rangfolgeliste der Biermischgetränke-Hersteller.

Tabelle 1: Biermischungen nach den wichtigsten Bundesländern:

In Tabelle 1 ist der Ausstoß an Biermischungen nach den wichtigsten Bundesländern dargestellt. Man sieht, daß die Schwerpunkte in Hessen mit nur ganz wenigen Herstellern und in Bayern mit einer Vielzahl von kleinen Herstellern liegen.

Quelle: Deutscher Brauerbund

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