Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/1999/09_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 09-99 75 Jahre Getraenke-Huster
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·NKEFACHGROSSHANDEL AUS DEM GETR· A 75 Jahre Getränke-Huster 75jähriges Firmenjubiläum feierte man bei Getränke-Huster. Einen besonderen „Gag“ ließ sich die Wernesgrüner Brauerei einfallen, sie chauffierte die Inhaberfamilien Reichel und Dinter mit dem Promotion-Truck von der gleichzeitig stattgefundenden neuen PilotGetränkefachmarkteröffnung direkt zur Festveranstaltung. Der mit viel Liebe restaurierte Festsaal in der „Neuen Welt“ strahlte im neuen Glanz, ein besonderes Signal an die über 600 geladenen Gäste. Am Gründungstag den 17. Juli 1924 begann Kurt Huster mit der Abfüllung von Bier, bald darauf folgte die Produktion und Abfüllung von Limonaden. Unter der Bezeichnung „huli“ profilierte sich der Betrieb in den Folgejahren als Hersteller und Vertreiber von Markenlimonaden im Großraum Zwickau. Die Basis zum heutigen Firmensockel tätigten mit viel Einsatz und Fleiß die Eltern von Frau Reichel, Frau Lore Dinter, geb. Huster mit ihrem Mann Johannes Dinte ...

GFGH 09-99 Altbier vom Niederrhein
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SPEZIALITÄTEN

Auf der Suche nach neuen Konsumenten Altbier, die obergärige Spezialität vom Niederrhein Dem gesamten Biermarkt in Deutschland geht es derzeit nicht besonders gut. Seit Jahren sinkt der Pro-Kopf-Verbrauch. Waren es 1997 noch 131 Liter, so hat der Bundesbürger 1998 nur noch 128 Liter Bier konsumiert. Marktexperten rechnen mit einem weiteren Rückgang auf 120 Liter oder sogar 110 Liter in den nächsten Jahren. Nach den Tschechen (150 l) liegen die Bundesbürger damit immer noch auf einem guten zweiten Platz. Der EU-Durchschnitt beträgt lediglich rund 79 Liter. Bier hat in Deutschland einen guten Ruf und die deutsche Bierproduktion hält Platz drei auf der Welt hinter den bevölkerungsstarken Ländern wie Japan und den USA. Der Gesamtbierabsatz der deutschen Brauwirtschaft in 1998 mit 110 Mio hl ging nach 113,1 Mio hl im Jahr 1997 um gut drei Prozent zurück. Auch für den Altbierabsatz in Deutschland blieb diese Entwicklung nicht ohne Auswirkungen. Nach 3 ...

GFGH 09-99 Aus der Neuen Welt
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WEIN

Aus der „Neuen Welt“ Spezialitäten erobern Deutschlands Weinregale Sie haben in den letzten Jahren stetig zugelegt – die Importe aus den überseeischen „Neuen Ländern”. Geographisch umfaßt die Bezeichnung „Neue Welt” im Weinbau bekanntlich Nord- und Südamerika, Südafrika, Australien und Neuseeland. Teilweise schon über 400 Jahre bekannt und 30 Jahre und länger auf dem deutschen Markt präsent, haben sich die Gewächse mit ihrem „sauberen, fruchtigen, klaren Stil” in Fachhandel und Gastronomie mittlerweile einen Namen gemacht. Nun ist es ja beileibe nicht so, daß sie etwas völlig Neues darstellen. Denn Reben aus Frankreich und Spanien haben vor vielen 100 Jahren den Weg in die Neue Welt gefunden und dort eine erfolgreiche Entwicklung genommen. Für den Fachhandel bieten die Importe der NWW (Neue Welt Weine) vielfach noch ein vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis. Alles in allem sicher eine interessante Bereicherung des Weinmarktes – ob ...

GFGH 09-99 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE PLATO 13 Plato 13 wird das neue obergärige Bier mit 13 Prozent Stammwürze von Diebels heißen. Neben einem daraus resultierenden höheren Alkoholgehalt von 6 Prozent zeichnet sich Plato 13 durch seine besonders dunkle Farbe aus. Mit dem neuartigen Ringpull-Verschluß können die Flaschen ganz einfach geöffnet werden.

Plato 13 bezeichnet den Stammwürzegehalt von 13 Prozent, der in Platograden gemessen wird.

der sich Saarbrücker Grafenpils unter dem Namen „Edition 1000“ in einer Sonderauflage in völlig neuem Outfit präsentiert. Saarbrücker Grafenpils „Edition 1000“ in der neuen Exklusivflasche gibt es in 24 x 0,33 l Mehrweg und ein einem 3er-Pack Einweg. Die Entwicklung der neuen Exklusivflasche sowie des neuen 3erPacks bedeuten für die Neufang Brauerei eine hohe Investition und sind ein mutiger Schritt nach vorne in Zeiten bundesweit rückläufiger Bierumsätze. Die Brauerei geht damit ihren Weg konsequent weiter, ihr Spitzenprodu ...

GFGH 09-99 Daenische Biermarken in Dtl
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IMPORTBIERE

Nordisch frisch Dänische Biermarken in Deutschland

Helmut Glück* Dänemark ist das kleinste und südlichste Land Skandinaviens. Es besteht aus der Halbinsel Jütland – mit einer 68 km langen Grenze zum deutschen Bundesland Schleswig-Holstein – den Hauptinseln Seeland, Fünen, Lolland und Bornholm, sowie über 400 weiteren kleinen Inseln, wovon etwa 80 bewohnt sind. Ferner gehören – mit weitgehender Selbstverwaltung und eigener Flagge – die Färöer-Inseln im Nordatlantik und – als größte Insel der Welt überhaupt – Grönland zu unserem nördlichen Nachbarstaat. Dänemark hat derzeit ca. 5,3 Mio. Einwohner. Davon leben etwa 25 Prozent in der Hauptstadt Kopenhagen und deren Umgebung. Als Nachfahren der Wikinger sind die Dänen besonders stolz auf ihre Vergangenheit. Bereits seit über 1000 Jahren Königreich und damit älteste Monarchie Europas, dominierte Dänemark mit seiner Flotte lange den gesamten Nord- und Ostseeraum und erlang ...

GFGH 09-99 Das Paulaner Braeuhaus
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CHINA

Trend in Peking Das Paulaner Bräuhaus In Peking steht ein – nein, kein Hofbräuhaus –, sondern die erste deutsche Gasthausbrauerei dort, das Paulaner Bräuhaus. Wir wollten uns anläßlich eines Besuchs der alle zwei Jahre stattfindenden China Brew & Beverages die Gelegenheit nicht entgehen lassen, dort auf „einen Sprung“ vorbeizuschauen und ein Gespräch mit dem Paulaner Manager Robert Kunz und dem Braumeister Klaus Brämer zu führen. Der Jahresausstoß des Paulaner Bräuhaus beträgt ca. 1.500 hl, was für eine Hausbrauerei durchaus beachtlich ist. Produziert wird ausschließlich untergäriges, nach dem deutschen Reinheitsgebot gebrautes Bier. Zu dem Bier gibt es im Paulaner ein reichhaltiges Angebot an typisch bayrischen und typisch deutschen Speisen. Eröffnet wurde die Gasthausbrauerei 1992. In den ersten Jahren besuchten vor allem Europäer und US-Amerikaner das Bräuhaus. Heute sind es überwiegend chinesische Gäste, die begrüßt werden können. N ...

GFGH 09-99 Der deutsche Sektmarkt
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SEKT

Vor der Jahrtausendwende Der deutsche Sektmarkt Zum ausklingenden Jahrtausend weht ein neuer Wind im deutschen Sektmarkt. Neue Produkte erobern die Gunst der Verbraucher, der Sektkonsum ist unkomplizierter, spontaner und vor allem vielseitiger geworden und Sektgenuß entwickelt sich mehr und mehr zu einem Lebensgefühl, das keine besonderen Anlässe braucht, um ausgelebt zu werden. Mit von der Partie ist natürlich auch Champagner.

Teil ein fast 25prozentiges Wachstum. Einzelne Marken legten 1998 sogar über 80 Prozent zu. Kaum ein Markt ist dabei so umkämpft wie der deutsche Sektmarkt. Hunderte von kleinen und regionalen Winzersekten konkurrieren mit einer fast unübersehbaren Anzahl von nationalen und internationalen Marken von Cava Freixenet, dem Marktführer am deutschen Sektund Champagnermarkt über die Deutschen Henkell-Trocken bis Jules Mumm oder von Champagner Gosset bis Pommery.

Deutschland als wichtigster Sektmarkt der Welt setzt Ze ...

GFGH 09-99 Ende der EOP-Methode
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·NDE DES GETR· ·NKEFACHGROSSHANDELS VERB· A A

Ende der EOP-Methode Ein BGH-Urteil, auf das die Branche gewartet hat Der Leitsatz des genannten Urteils des Bundesgerichtshofs vom 28. April 1999 (XII ZR 150/97) lautet: „Die sogenannte EOP-Methode (an der Ertragskraft orientierte Pachtwertfindung) ist nicht geeignet zur Bewertung einer Gaststättenpacht, wie sie für die Bestimmung eines auffälligen Mißverhältnisses zwischen Leistung und Gegenleistung im Sinne von § 138 Absatz 1 BGB erforderlich ist.“ Die Höhe des Pachtzinses für Gaststättenobjekte war in letzter Zeit immer wieder Anlaß für gerichtliche Auseinandersetzungen zwischen Verpächtern und Pächtern. Der Wirt als Pächter stellte fest, daß die von ihm gepachtete Gaststätte nicht den erwarteten Ertrag brachte. Er wandte sich dann an den Verpächter, z.B. einen Getränkefachgroßhändler, und erklärte, daß die Pacht unangemessen hoch und der Pachtvertrag damit nichtig, weil sittenwidrig im Sinne ...

GFGH 09-99 Halbjahresbilanz 1999
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

Halbjahresbilanz 1999 Eine repräsentative Stichprobe von Lebensmittelgeschäften und Getränkeabholmärkten ist Basis einer kontinuierlichen Marktbeobachtung durch das GfK Handelspanel. Hier werden zweimonatlich die Abverkäufe im Lebensmittelhandel (ohne Aldi, Heimdienst, Kauf-/Warenhäuser) und der Getränkeabholmärkte ermittelt. Durch eine repräsentative Stichprobe privater deutscher Haushalte werden auch die Einkäufe der noch fehlenden Einkaufsstätten, also Aldi, Heimdienst, Kauf-/ Warenhäuser erfaßt und in einem Gesamtuniversum dargestellt. Der Getränkemarkt konnte im 1. Halbjahr 1999 sein Absatzvolumen gegenüber dem Vorjahr nicht halten und verlor im Haushaltskonsum ca. 2%; der Umsatz war allerdings mit –3% noch stärker rückläufig. Innerhalb der einzelnen Kategorien und Märkte entwickelte sich der Absatz recht unterschiedlich; so verlieren die alkoholischen Bereiche, wie z.B. Bier oder Sekt mit –2,6% bzw. –3,9% überpro ...

GFGH 09-99 Kanadische Soft Drinks
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Kanadischer Soft Drinks Markt auf Expansionskurs Der kanadische Markt für Soft Drinks, zu dem kohlensäurehaltige Limonaden, Sirup zur Limonadenbereitung sowie Wässer in Flaschen mit oder ohne Kohlensäure gezählt werden, befindet sich weiter auf Expansionskurs. Er wird zwar von zwei Weltkonzernen beherrscht. Das sich ständig verbreiternde ethnische Spektrum der Bevölkerung mit deutlich wachsenden „sichtbaren Minderheiten“ erlaubt jedoch in zunehmendem Maß die Diversifizierung des Angebots in Nischenbereiche hinein. Zu dieser Erkenntnis gelangten die Teilnehmer des Branchenverbandes Canadian Soft Drink Association (CSDA) bei ihrer Jahrestagung im Frühjahr 1999.

teilen, die aus der VR China oder dem Mittelmeerraum stammen, Zielgruppen für Produkte, die vom Massengeschmack abweichen. Zudem gibt es eine mehr als eine Million Personen umfassende Bevölkerung aus dem deutschsprachigen Raum, für die die entsprechenden kulinarischen Erinnerungen noch lebendig sind. ...

GFGH 09-99 Meldungen
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Exportdaten und Auslandsproduktion Um die Inlands-Verhältnisse in Tabelle 2 transparenter darzustellen, ist darin vermerkt, wieviel Prozent der Produktion ausgeführt wird. Bei der Firma Eckes ist angegeben, wieviel Prozent im Ausland hergestellt wurde.

Tabelle 2: Die wichtigsten Fruchsaft-/Nektar-/Fruchtsaftgetränke-Hersteller ab ca. 30 Mio. DM Umsatz für 1998 und 1997 einschließlich prozentualer Anteil der Ausfuhr Mio. DM 1998

1997

1998

1997

40

37

Unterschiedliche Entwicklungen Die in den beiden Tabellen aufgeführten Unternehmen, die aufgrund einer direkten Befragung ihre Zahlen selbst angegeben haben oder bei Nichtangabe geschätzt werden mußten, zeigen ganz unterschiedliche Entwicklungen. Einige erreichten den Vorjahresumsatz oder die Abfüllmengen lagen unter dem Vorjahresniveau. Nur kleinere Firmen haben geringe Zugewinne erreichen können. Es zeigt sich, daß die Emig-Gruppe in der mengen ...

GFGH 09-99 Milch und Saft
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TRENDPRODUKTE

Milch + Saft

Die neue Generation von Milchmischgetränken wieder neue Impulse in den Getränkemarkt gebracht.

Nicole Relke*

Ein neues Ernährungsbewußtsein fordert „anspruchsvollen Genuß“ im Sinne von geschmacklicher Abwechslung und „Zusatz-Benefits“ (z.B. Gesundheit, Schlankheit, Vitalität, Muntermacher etc.) zum Grundnutzen „Erfrischung“.

Dynamische Märkte sind gekennzeichnet von Innovationen und Trends. Nur mit Innovationen können im Wettbewerb immer wieder neue Impulse gegeben, neue Produkte entwickelt und neue Verbraucher gewonnen werden. Innovative Nischenprodukte ergänzen das Kernsortiment und könnten vielleicht eines Tages zu den Hauptumsatzträgern zählen. Basierend auf den Megatrends Geschmack, Natürlichkeit, Convenience hat eine Durchmischung der traditionellen Getränkesegmente Wasser, Fruchtsäfte, Milch, Heißgetränke, Bier und alkoholische Getränke eingesetzt. Es entstanden ...

GFGH 09-99 Personalien
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PERSONALIEN FALK LEITER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION DER CCE AG Kai Falk, 35, ist neuer Leiter des Geschäftsbereichs Unternehmenskommunikation der CocaCola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG). Er ist damit ab sofort für die gesamte Kommunikation des Unternehmens nach innen und außen verantwortlich und berichtet direkt an den Vorstand der CCE AG. Der gelernte Journalist und Radiomann Falk gehört dem Unternehmen seit 1991 an. In verschiedenen Funktionen, u.a. als Pressesprecher und Manager Media Relations, hat er schon die Gründungsphase des Unternehmens in den neuen Bundesländern maßgeblich begleitet und zuletzt die Ausweitung der CCE AG in Süddeutschland und in weiten Teilen von Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen kommunikativ betreut. Die CCE AG ist für rund 70 Prozent des deutschen Coca-Cola Geschäfts verantwortlich und beschäftigt derzeit rund 11000 Mitarbeiter an 68 Standorten.

EDER’S GESCHÄFTSFÜHRUNG KOMPLETT Die Geschäftsführun ...

GFGH 09-99 Pilstriaker
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Bei den großen Biermarken ist davon auszugehen, daß die Qualität stimmt. Jedoch, der Konsument begeistert sich nur für das, war er unterscheiden kann. Mit einem besonderen Geschmack kann sich der Biertrinker abheben – sowohl mit der Bierart, wie mit der Marke, wie als Konsument, der auf sich hält. Einer der zu genießen weiß. Da sind wir schon nahe am Philosophieren. Dazu braucht es eine Biersprache. Leider schmecken viele der großen Marken recht ähnlich. Da kommt keine Marken-Begeisterung auf. Man möchte sagen, mehr Mut zum Profil. Eines der Premiumpilse geht betont den eigenen Weg: Jever, friesisch herb. Marketingleiter Hans-Jürgen Schmidt: „Wir müssen mit unserem Pils sozusagen einen „genetischen Fingerabdruck“

lich besteht hier eine Hemmschwelle. Auf die Frage, ob sie Wein oder Sherry bevorzugt, wegen eventuell besserer Deckungsbeiträge empfehle, antwortete Frau Lumpp: „Überhaupt nicht. Wir sind da völlig neutral. Wer ein Pils möchte, bekommt ...

GFGH 09-99 Ueber den Teich geschaut
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INTERNATIONAL

Über den Teich geschaut Die Entwicklung des Marktes Alkoholfreier Getränke in den USA dem verlieren Cola-Produkte seit rund zehn Jahren im Segment der CO2haltigen Erfrischungsgetränke an Bedeutung. Wachstumsimpulse sind allenfalls von neuen Produkten zu erwarten.

Hans-Peter Voss *

Der amerikanische Getränkemarkt unterscheidet sich grundlegend vom deutschen. In den USA ist inzwischen der Markt für CO2-haltige Getränke überwiegend in den Händen von drei Firmen. Es finden sich aber immer wieder tapfere und wagemutige Abenteurer, die dieser Übermacht trotzen. Richard Branson, Eigentümer der Firma Virgin (Virgin-Records, Virgin Airlines, eine Bahnlinie, Reisebüros, usw.), ist bekannt dafür, daß er nicht nur als Ballonfahrer stets versucht, Rekorde zu brechen und Grenzen zu überschreiten. Im vergangenen Jahr machte er sich mit Virgin Cola auf nach New York, Philadelphia und Los Angeles. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ...

GFGH 09-99 Was wissen Sie ueber die Zukunft
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Was wissen Sie über Ihre Zukunft Vorstellung der Exklusivstudie „Quo Vadis, Getränkefachgroßhandel“ am 4. und 5. November 1999 Jahres begonnen, eine breit angelegte Grundsatzstudie mit dem Titel „Quo Vadis - Der Getränkefachgroßhandel bis zum Jahr 2010“ begonnen.

Michael Holle* Die Wirtschaftssysteme befinden sich weltweit in einem strukturellen Umbruch. Dieser Prozeß des Umbruchs hat seit einigen Jahren auch die Getränkebranche erfaßt. Der Getränkeverbrauch zeigt seit Anfang der 90er Jahre eindeutige Anzeichen einer Sättigung. Mengenabsatz und Umsätze der Branche und ihrer Teilindustrien sind entsprechend rückläufig. Hauptentwicklungsfaktoren der letzten Jahre waren neben der Witterung vor allem ökonomische Einflüsse wie die Einkommens- und Abgabenentwicklung der privaten Haushalte aber auch neue Konsumgewohnheiten. Entsprechend hart ist der Kampf um Marktanteile auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette. Überall in Industrie, Groß- und Einzelhan ...

GFGH 09-99 Wunschtraum oder Wirklichkeit
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GETRÄNKE FACHGROSSHANDEL

Wunschtraum oder Wirklichkeit Erinnern Sie sich bitte kurz an Ihren letzten Einkaufsbummel. Gehen Sie die Vielzahl der Läden, die Sie besucht haben, in Gedanken noch einmal durch und rufen Sie sich in Ihr Gedächtnis zurück, in welchem Geschäft Sie sich besonders wohl fühlten. Sind Sie mental dort angekommen, dann fragen Sie sich jetzt bitte, warum Sie genau dort keinen Einkaufsstreß verspürt haben oder in Kauflust kamen. Läßt sich eine logische Erklärung für Ihre Stimmungslage nicht finden – was wahrscheinlich der Fall ist – dann könnte die alte Lehre des Feng Shui Aufklärung bieten. Vielleicht ist Ihnen der Begriff Feng Shui nicht mehr fremd und Sie wissen bereits, daß hinter diesem Wort die 5000 Jahre alte, von China geprägte Kunst steckt, Gebäude und Räume so zu bauen und zu gestalten, daß sich Menschen darin wohl fühlen. Wußten Sie aber ...
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