Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2004/01_04
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 01-04 Auf diese Biere koennen Sie bauen
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PORTRAIT

Auf diese Biere können Sie bauen Löwenbrauerei Hall in Schwäbisch Hall Seit 1724 steht der Name Haller Löwenbräu für Qualität und Tradition. Mit ihrem „Mohrenköpfle“ Bier setzt die in Schwäbisch Hall situierte Brauerei ihre Erfolgsgeschichte in Sachen Braukunst fort. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Hans Firnkorn, dem Leiter Marketing und Vertrieb Peter Göhler, und dem technischen Leiter Hermann Mayerle über Erfolgsstrategien und Regionalität.

Hermann Mayerle (v.l.), technischer Leiter der Löwenbrauerei Hall, Peter Göhler, Leiter Marketing und Vertrieb, und Hans Firnkorn, Geschäftsführender Gesellschafter, stoßen auf eine erfolgreiche Zukunft an.

ie rund 40 Mitarbeiter der Haller Löwenbräu produzieren knapp 100 000 Hektoliter Bier pro Jahr. Rund 80 Prozent ihres Umsatzes macht die Brauerei in der Region Heilbronn-

Franken. Das Sortiment der Haller Löwenbräu ...

GFGH 01-04 Branchenkongress im alten Bundestag
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

Branchenkongreß im alten Bundestag IBB München präsentierte Studie über die Zukunft des deutschen Getränkefachgroßhandels Vier Jahre ist es nun her, daß die IBB-Zukunftsstudie „Quo vadis, Getränkefachgroßhandel“ in der Branche heftige Diskussionen ausgelöst hat. Nun erarbeitete die IBB Internationale BetriebsBeratung eine neue Studie mit dem Titel „Zukunft Getränkefachgroßhandel“, deren Ergebnisse im alten Bundeshaus in Bonn präsentiert wurden. Zu den Sponsoren zählten u.a. der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. sowie die GetränkeRing Gruppe. Warenflußmodell Wasser.

BB hat im Jahr 1999 die Studie „Quo vadis, Getränkefachgroßhandel“ vorgestellt. Sie haben sich in der damaligen Studie intensiv mit den Veränderungstreibern auseinandergesetzt und darauf aufbauend Prognosen für die Entwicklung der Strukturen in der Getränkewirtschaft erarbeitet.

I

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GFGH 01-04 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Verschärfung der Erstattungspflicht des Arbeitgebers für an ältere Arbeitnehmer gezahltes Arbeitslosengeld Mit Wirkung vom 1. Januar 2004 wird § 147a SGB III neu gefaßt. Zur Erinnerung: Nach § 147 a SGB III hat der Arbeitgeber dem Arbeitsamt das für einen älteren Arbeitnehmer (56 Jahre alt und 15 Jahre Betriebszugehörigkeit bzw. 57 Jahre alt und zehn Jahre Betriebszugehörigkeit) gezahlte Arbeitslosengeld für die Dauer von zwei Jahren zu erstatten. Die Erstattung entfällt nur, wenn einer der Ausnahmetatbestände des § 147 a Abs. 1 Ziffer 1 bis 7 und § 147 a Abs. 2 Ziffer 1 und 2 SGB III vorliegen. So zum Beispiel, wenn das Arbeitsverhältnis durch eine sozial gerechtfertigte Kündigung im Sinne des § 1 Abs. 2 KSchG beendet worden wäre. Sollte die Beendigung, egal ob durch gerichtlichen Vergleich oder Aufhebungsvertrag herbeigeführt worden sein, könnte die Erstattungspflicht den Arbeitgeber treffen. § 147 a SGB III s ...

GFGH 01-04 Brauereien Die Musik spielt in der Region
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BRAUINDUSTRIE

Brauereien: Die Musik spielt in der Region Ein Jahresrückblick 2003 von Kirchgässler & Kobes Die Getränkebranche atmet durch am Ende des Jahres 2003. Bei bestimmten Sorten melden einige Brauer zweistellige Steigerungsraten. Ergo: Die Stimmung ist besser als in den Vorjahren. Dazu paßt aber nicht eine zwar spürbare, doch latente Nervosität. Man scheint auf der Hut zu sein. Die Frage ist nur: Wovor eigentlich

as Wichtigste im Rückblick: Für volle Kassen und zufriedene Gesichter in der Getränkebranche hat der heiße Sommer 2003 zweifellos gesorgt. Aber: Nutzt die Branche jetzt den Rückwind für den Ausbau der Vermarktungschancen und für konzeptionelle Neuplanung Oder läuft man wieder zu den Maschinenfabrikanten, um neue Anlagen und Tanks zu bestellen Und dies, obwohl Lohnabfüller landauf landab händeringend um Aufträge eifern. Inzwischen ist es ja schon billiger, das eigene Bier im Tankwagen der Füller abholen zu lassen und abgefüll ...

GFGH 01-04 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE LAHNSTEINER FÜRSTEN PILS IST WIEDER DA Seit 1974 gibt es „Fürsten Pils“. Ziel der St. Martin Brauerei ist es jedoch, die Verbundenheit zur Region auch in ihren Marken stärker zum Ausdruck zu bringen. Als erster Schritt in diese Richtung wurde dem Schriftzug „Fürsten Pils“ ein kleiner Schriftzug „Lahnsteiner“ vorangestellt. Als zweiter Schritt wurde der Schriftzug „Lahnsteiner“ sowohl deutlicher als auch größer gedruckt, der Schriftzug „Fürsten Pils“ wurde verkleinert. Mit der Entwicklung der neuen Etiketten wurde auch die Qualität der Lahnsteiner Bierspezialitäten verbessert. So ist gerade die Modernisierung des Sudhauses im Gange. 2002 wurde mit dem Läuterbottich das erste der beiden Braugefäße in Edelstahl neu errichtet. 2004 soll mit der Maische- und Würzepfanne das zweite Braugefäß folgen.

NEUER MARKENAUFTRITT VON DOM KÖLSCH Dreizehn Jahre nach der Einführung der bisherigen Marktausstattung und sechs Monate nach dem A ...

GFGH 01-04 Der naechste bitte
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MANAGEMENT

Der Nächste bitte! Nachfolgeregelung: Woran zu denken ist, und wer weiterhilft „Traditionell: Das Unternehmen bleibt in der Familie“ formuliert das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit in einer Broschüre, die sich ausführlich mit dem Thema der Nachfolgereglung befaßt. Bei rund fünfzig Prozent aller Übergaben übernimmt der Sohn oder die Tochter. Leider allzu oft beschäftigt sich der Senior zu spät damit, wer seiner Kinder die Firma weiterführen soll. Ergebnis: Es kann zu Problemen kommen, die teilweise sogar die Existenz des Hauses in Frage stellen. Im folgenden wird kurz vorgestellt, welche wichtigen Aspekte im Hinblick auf eine Übergabe vom Senior an den Junior (und natürlich auch an Dritte) zu beachten sind. Ebenso wird darauf eingegangen, wo sich der Inhaber eines Getränkefachgroßhandels weitere Informationen schnell und einfach beschaffen kann, und was die online-Unternehmensbörse von Change/Chance leistet.

An den Juni ...

GFGH 01-04 Die Sieger stehen fest
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INTERNET

Die Sieger stehen fest Verleihung des Sachon-Webby für die besten Internet-Auftritte der Branche Eine eigene Homepage zu haben, ist für Firmen der Brau- und Getränkeindustrie heute längst kein Statussymbol mehr, sondern eine Selbstverständlichkeit und ist aus Imagegründen Pflicht für jedes Unternehmen. Es reicht aber schon lange nicht mehr aus, „im World Wide Web zu sein“, sondern die Internet-Präsenz bedarf einer gewissen Professionalität um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Die Qualität und natürlich auch die Aktualität Ihrer Site entscheidet über den ersten Eindruck den der Besucher erhält. Es stellt sich nicht die Frage, ob Sie „schon drin“ sind, sondern wie. Der Verlag W. Sachon hat sich im Internet umgeschaut und eine hochkarätige Jury wählte zum dritten Mal die besten Internet-Auftritte der Branche aus. (mst) er Verlag Sachon hat diesen Trend schon frühzeitig erkannt. Er bietet den Besuchern auf der Seite www. getraenkefachgross ...

GFGH 01-04 Einer geht noch
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SAISON

Einer geht noch Partygetränke für lustige Tage Die Zeit des Feierns an kalten Wintertagen ist ein uralter Brauch. Vor allem mit närrischen Treiben wird der Kühle der Jahreszeit und den langen Nächten entgegengewirkt. Passende Getränke ehören dazu. Immer mehr versuchen die Anbieter aber auch mit Innovationen wie speziellen Partydrinks die Kundschaft bei Laune zu halten.

rinken ist ein Genuß, lautet ein wahrer Spruch, besonders, wenn gefeiert wird. Sei es an Silvester oder Karneval, für die Spirituosen- und Schaumweinhersteller ist dann Hochsaison, Hochgeistiges und Prickelndes in den Regalen des Handels gefragt. Während im Frühling/Sommer mehr Erfrischendes mit und ohne Alkohol angesagt ist und ein kühles Bier schneller als im Winter durch die Kehle fließt, ist in den kälteren Jahreszeiten des Spätherbstes und Winters mehr hochgeistig Wärmendes und Prickelndes angesagt.

T

In dieser Zeit herrscht zudem die sogenannt ...

GFGH 01-04 Es hat sich gelohnt
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EDV

Es hat sich gelohnt Neue Transparenz im Heimdienst-Service der Bayerwald Brauerei Hutthurm Auf der Suche nach der geeigneten Lösung für das Handlingproblem ihres sehr großen überregionalen Heimdienstnetzes hatte sich die Hutthurmer Bayerwald Brauerei begeistert für das Konzept GetMan Mobil entschieden. Es versprach als einziges den Anforderungen gerecht zu werden. Die Pilotphase ist nun abgeschlossen: 60 LKWs werden zur Zeit mit PDAs ausgestattet, handlichen Geräten, die den Fahrern die Zettelwirtschaft ersparen. ber 25 000 Kunden beliefert die Hutthurmer Bayerwald Brauerei mit ihrem Heimdienstservice. Zwischen Weiden und Salzburg, zwischen Regensburg und Linz starten die LKWs der Brauerei täglich von den dezentralen Lagern und versorgen ganz Südost-Bayern und Oberösterreich mit traditionellen und auch innovativen Bieren, Biermischgetränken und AfGs. Doppelverdiener, Singles und vor allem die ältere Generation nutzen den Komfort der Dienstleistung, die ihre ...

GFGH 01-04 Impressionen vom Branchentreff
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BRAU BEVIALE

Impressionen vom Branchentreff Verlag W. Sachon auf der BRAU Beviale 2003 Die BRAU Beviale sorgte nach dem Jahrhundertsommer für einen glanzvollen Abschluß des Getränkejahres 2003 und für den Verlag W. Sachon, mit seinen acht nationalen und internationalen Getränkefachzeitschriften wieder angemessen auf der Messe vertreten, war der Messeverlauf ein Riesenerfolg. Es hat sich gelohnt, daß wir im vergangenen Jahr viel bewegt, einiges neu gestaltet und manche innovative Idee umgesetzt haben. Diesen Erfolg spiegelte der große Andrang unserer Leser und Geschäftspartner aus aller Welt an unserem Messestand wider, wie die folgenden Bilderseiten zeigen.

Der GFGH war auch zu Besuch: Günter Guder (re.), Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Bernd Hillebrand (2.v.re.) Stellvertretender Vorsitzender des Beirates des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, und Herr Stranghöhner disk ...

GFGH 01-04 Intergastra mit GEFAKO-Sonderschau
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MESSEVORBERICHT

Intergastra mit GEFAKO-Sonderschau Messe Stuttgart und 700 Aussteller erwarten rund 70 000 Fachbesucher Die Gastronomen und Hoteliers in Deutschland machen eine schwierige Zeit durch. Die wirtschaftliche Lage drückt auf die Geldbeutel der Bevölkerung, gestiegene Abgaben und Steuern belasten die Privathaushalte und was übrig bleibt, wird häufig auf die hohe Kante gelegt. Daraus ergibt sich eine merkliche Konsumzurückhaltung, die wiederum bundesweit den Konjunkturmotor stottern läßt und dem Dienstleistungsgewerbe, vornehmlich der Gastronomie- und Hotelleriebranche, zu schaffen macht. ie Branche ist an einem Wendepunkt angelangt, an dem Wehklagen nicht weiterhilft. Sie muß diese Situation jetzt als Chance begreifen, um mit visionären Ideen und Inspiration, abseits der ausgetretenen Wege, wieder aus der Misere herauszukommen. Und die Intergastra in Stuttgart wird mit ihrem Potential ihren Teil 2004 dazu beitragen.

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Mit rund 27 ...

GFGH 01-04 Interview mit Wolfgang Gsell
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Interview mit Wolfgang Gsell, Geschäftsführer der GEFAKO GFGH: Warum führt die Gefako eine Sonderschau auf der Intergastra durch Können Sie Details erklären Wolfgang Gsell: Die Gefako ist in Süddeutschland und hier insbesondere in Baden-Württemberg der Partner der Gastronomie, wenn es um Getränke geht. Über 8 000 Gastronomen in Baden-Württemberg werden von den Getränkespezialisten beliefert. Doch unser Leistungsspektrum hat sich erweitert. Mittlerweile versorgen wir nicht nur die Gastronomie mit Getränken, sondern beraten auch mit Konzeption, Trends und Ideen. Sucht also ein Gastronom Impulse für sein Geschäft, kann er sich immer gern an die Gefako wenden. Und alle zwei Jahre zeigen wir daher auf der Intergastra allen Gastronomen neue Konzepte, neue Ideen und neueste Trends ganz geballt auf dem Branchentreff Nr. 1 in Süddeutschland. Unsere Gefako-Gastronomieberater können hier

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Wolfgang Gsell, Geschäftsführer der Gefako-Gruppe.

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GFGH 01-04 Pausenlos
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Pausenlos! Das Neue Jahr bringt so manche Veränderung mit sich: Der Vermittlungsausschuß einigte sich kurz vor dem Jahreswechsel auf einen Kompromiß bei der Steuerreform. So wurde für die Konsumenten zumindest ein Zeichen in die richtige Richtung gesetzt. Ob diese Änderungen sich auch konjunkturell im Einkaufsverhalten und in der Gastronomie auswirken, bleibt abzuwarten, aber wir wollen positiv an das Ganze herangehen und das Beste hoffen! Für mehr Rummel sorgte fast schon das Ende der Harald Schmidt Show, die wir jetzt nur noch als Wiederholungen bis April serviert bekommen. Immer wieder trat Schmidt auch für die deutsche Getränkeindustrie ein, unvergessen beispielsweise sein Ausspruch „Ich sage ja zu deutschem Wasser“. Redaktionsleiter Manuel Andrack wurde sogar vom Deutschen Brauer-Bund zum „Botschafter des Bieres“ gekürt, nachdem ...

GFGH 01-04 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN GETRÄNKEFAHRZEUGKONZEPTE VON KEPPLER Mit dem MegaGetränkeLiner hat die Keppler GmbH ein neues Fahrzeugkonzept für den Verteilerverkehr entworfen. Damit wurde von dem Unternehmen erstmals ein Vierachs-Solofahrzeug für den Verteilerverkehr konzipiert. Es ist mit verschiedenen Motorisierungen und Beladehöhen erhältlich. Wahlweise gibt es den MegaGetränkeLiner in mehreren Aufbauarten. So als Schwenkwand-Aufbau in Über-, Unter- oder Wingliner-Ausführung. Desweiteren als Schiebe- oder Lift-Plane-Aufbau. Die Aufbauhöhe kann je nach Wunsch frei gewählt werden und bietet Platz für 24 Euro-Paletten und ist somit mit einem zweiachsigen Sattelaufleger vergleichbar. Weitere Informationen: Keppler GmbH Fahrzeugbau 77767 Appenweier www.Keppler-Fahrzeugbau.de

JUNGHEINRICHKATALOG 2004 Der aktuelle Jungheinrich-Katalog ist da. Mit einem überarbeiteten Auftritt präsentiert die Jungheinrich AG der Industrie, dem Handel, Handwerk und Gewerbe ihr kompl ...

GFGH 01-04 Stimmung besser Preisorientierung bleibt
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Stimmung besser – Preisorientierung bleibt! Ähnlich wie Finanzanalysten und Unternehmer äußern sich auch die Konsumenten kurz vor Weihnachten erstmals wieder optimistischer in bezug auf Konjunktur und persönliche Erwartungen bei Einkommen und geplanten Anschaffungen. Die Ursachen der wieder optimistischer werdenden Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland liegen zum einen in der Erholung der Weltwirtschaft und insbesondere der Wirtschaft in den USA. Vermehrt positive Unternehmensmeldungen lassen auch auf der Verbraucherseite den Schluß zu, daß der lang erhoffte konjunkturelle Aufschwung nun doch kommen wird. Dies schlägt sich auch auf die positiver klingende Einschätzung der eigenen Situation durch. ie gute Entwicklung der Verbraucherindikatoren sorgt dafür, daß der Konsumklimaindex wieder in positiver Richtung zulegen kann. Die aktuellen Zahlen aus dem Lebensmittelhandel signalisieren ebenfalls eine Verbesserun ...

GFGH 01-04 Wettstreit der besten Biere
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BIERTRINKEN MIT STIL

Wettstreit der besten Biere mmer wieder werde ich gefragt, welches denn „das beste Bier“ sei. Nichts ist schwerer zu sagen, als das: Ein erfrischendes Dry- oder Sparkling-Bier ist schlecht mit einem schweren Barley-Wine zu vergleichen, ein Pils nicht mit einem Hefeweizen, ein Stout nicht mit einer Berliner Weisse.

I

Allenfalls kann man sagen, welches Bier in einer Kategorie das jeweils stilgerechteste ist: Für mich ist das bei der Berliner Weisse am ehesten die Schultheiss-Weisse, weil diese so vielfältige Aromen hat, wenn man sie pur trinkt – aber wenn ich’s recht bedenke, könnte die „Ich bin ein Berliner-Weisse“ aus der Nodding Head Brewery in Philadelphia auch Anspruch auf diesen Rang erheben. Man müßte die beiden Biere halt einmal nebeneinander verkosten können. Dafür gibt es ja Wettbewerbe! Aber das ist etwas, was hierzulande wenig beachtet wird, denn Wettkämpfe gibt es allenfalls im Sport – und Bierb ...

GFGH 01-04 Whisky pur
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SPIRITUOSEN

Whisky pur Kult und Trend auf der InterWhisky 2003 Bereits zum fünften Mal versammelte die Fachmesse „InterWhisky“ im Frankfurter Hotel Inter-Continental erneut alles, was in der Whiskywelt Rang und Namen hat. Unter dem Patronat des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und Importeure (BSI) unterstrich die Ausstellung ein Mal mehr ihren internationalen Charakter. An drei Tagen, vom 21. bis 23. November 2003, konnten sich rund 8 000 Besucher im 1 200 qm großen „Theatersaal“ des Interconti von der Faszination „Wasser des Lebens“ überzeugen. Fünfzig Prozent des Publikums waren 2003 Fachbesucher aus dem GFGH, der die Interwhisky ganz stark als Informationsbörse zur Aktualisierung und Vertiefung der Sortimente nutzt, sowie Experten aus Gastronomie und Hotellerie, ebenso Sommeliers und Barkeeper. Innerhalb eines stark stagnierenden Spirituosenmarktes hat Whisky seit August 2002 um drei Prozent zugelegt und kann sogar zweistellige Zuwach ...
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