Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2004/05_04
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

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    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 05-04 AFG
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AFG ELISABETHEN WELLNESS PROMOTION Wellness liegt nach wie vor voll im Trend. Mit den unverwechselbaren Trendsorten Elisabethen Wellness Balance und Elisabethen Wellness Vitalité erhält der Handel gleich zwei Garanten für das Wellness Absatzplus. Beide Sorten sind im neuen 6 x 1,5 Liter Petcycle-Kasten erhältlich. Jeder Kasten enthält je drei Flaschen Balance und Vitalité.

ten Getränke in PET als Billigoder Markenprodukte Im ersten Teil der Befragung wurde die Akzeptanz von PET bei Getränken im allgemeinen hinterfragt. Der zweite Teil widmet sich der Frage Bier in PET. Erhältlich ist die Studie zum Nettopreis von 880 6 über Agemas unter 0 89 / 2 32 36 88 - 0.

NEUE PET-MEHRWEGFLASCHEN FÜR MINERALWASSER Die Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) bringt in diesem Frühjahr zwei neue PET-Mehrwegsysteme auf den Markt. Neben einem handlichen Kasten für acht 0,75 Liter Mehrwegflaschen aus PET wird es erstmals eine 1,5 Liter Mehrwegflasche für stilles Min ...

GFGH 05-04 Bayern feiert die schoenste Jahreszeit
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BIERGARTEN

Bayern feiert die schönste Jahreszeit Biergärten und -keller haben wieder Saison Ein gemütlicher Platz im Schatten einer Kastanie. Ein wohl gefüllter Brotzeitkorb. Krüge mit frischem, kühlen Bier: Biergärten und Bierkeller sind an heißen Tagen und lauen Abenden die liebsten Oasen der Bayern. Den Genießer, der allein zum Biergarten flaniert, mit Maßkrug und Radi gerüstet, trifft man ebenso wie die Familie und den Freundeskreis, der seinen Biertisch stilecht mit der weißblauen Tischdecke schmückt. Die Biergärten sind fast so alt wie das Bayerische Reinheitsgebot von 1516. Und sie sind seit Jahrhunderten gleichermaßen beliebt. Weil man nirgendwo entspannter genießt. Und weil das köstliche bayerische Bier unter Kastanien vielleicht am allerbesten schmeckt. ie alten Kastanien oder Linden, die den bayerischen Biergärten das unvergleichliche Flair verleihen, wurden einst als Schattenspender gepflanzt, um die unterirdischen Lagerkeller der Brauereien ...

GFGH 05-04 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Prost – das heißt: Es möge nützen hrlich gesagt: Ich kenne niemanden, der Bier vor allem deshalb trinken würde, weil es gesund ist. Bier trinkt man wegen seines Geschmacks. Daß Bier zu trinken auch gesund ist, ist ein angenehmer Nebeneffekt. Warum macht die Brauwirtschaft dann so viel Aufhebens um die vielen Studien, die die positiven gesundheitlichen Effekte des Bieres unterstreichen Soll Bier etwa aus den Kneipen in die Apotheken verbannt werden Natürlich nicht.

E

Aber es gilt das weit verbreitete Vorurteil zu widerlegen, daß Bier dick mache oder gar zu allerlei Krankheiten führe. Dieses Vorurteil ist leider auch bei vielen Journalisten verankert: Kaum ein Fernsehbericht, der sich mit ungesunder Ernährung befaßt – und diesen nicht mit ausgefallen häßlichen Bierkonsumenten illustrieren würde. Kaum eine Zeitungsstory, die das Problem von Alkoholexzessen ohne die Abbildung von Biergläsern und Bierflaschen darst ...

GFGH 05-04 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Arbeits- und Sozialrecht:

Kündigungsschutz im Kleinbetrieb; Berechnung des Schwellenwerts Ganz aktuell entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG) zur Berechnung des Schwellenwerts in Kleinbetrieben: Bei der Berechnung des Schwellenwerts nach § 23 Abs. 1 Satz 2 KSchG ist der gekündigte Arbeitnehmer auch dann mit zu berücksichtigen, wenn Kündigungsgrund die unternehmerische Entscheidung ist, den betreffenden Arbeitsplatz nicht mehr neu zu besetzen. Der Entscheidung des BAG lag folgender Sachverhalt zugrunde: Der Kläger war seit Oktober 1996 bei dem beklagten Dachdeckermeister als Vorarbeiter beschäftigt. Unstreitig waren im Betrieb des Beklagten neben dem Kläger ein weiterer Vorarbeiter, zwei Gesellen und die Ehefrau des Beklagten tätig. Ob der Beklagte darüberhinaus noch eine Reinigungskraft beschäftigte, haben die Vorinstanzen nicht festgestellt. Der Beklagte kündigte dem Kläger betriebsbedingt ordentlich zum 3 ...

GFGH 05-04 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE NEUES BÜGELVERSCHLUSSBIER VON SCHWABEN-BRÄU

abholmärkten. Als Hauptgewinn winkt die Reise zu einem Fußballspiel als VIP-Gast von Franz Beckenbauer. Alle Teilnehmer können auf einer Gewinnkarte ihren Tip abgeben, welche Mannschaft am Ende den Pokal in Empfang nimmt. Fußball-Fachverstand ist gefragt, denn neben den Franzosen als Titelverteidiger zählen mindestens ein halbes Dutzend weitere Mannschaften zum engeren Favoritenkreis. Aus allen richtigen Einsendungen wird der Gewinner gezogen. Als InstoreGewinn gibt es einen original Erdinger Fan-Fußball.

variante erfüllt die Anforderungen an eine PET-Flasche. Mit 32 g Eigengewicht wiegt sie zehnmal weniger als eine vergleichbare Glasflasche. Die fünfschichtige Mulitilayer-Technologie entspricht modernsten technischen Stan-

HOLSTEN NEU AUFGESTELLT

Rechtzeitig zu Beginn der Freiluftsaison kommt „Das Weizen“ von Schwaben Bräu in den Handel. Mit dem neuen Produkt in d ...

GFGH 05-04 Der Plop machts
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GEBINDE

Der „Plop“ macht´s Bier in Bügelverschluß ist trendy Im nicht leichten Umfeld des Biermarktes sind Ideen durchaus gefragt. Aber es muß nicht immer was Neues sein. Auch Altbewährtes wie die Bügelverschlußflaschen bieten Chancen, sich als Brauer zu profilieren. Bügelverschluß gilt wieder als trendy bei den jungen aber auch älteren Biertrinkern. rauer sind ständig auf der Suche nach Erfolg. Nachdem viele Jahre lang fast alle nur den Absatz vor Augen hatten, ist mit stetig sinkenden Absatzvolumina in den letzten Jahren aber das Bewußtsein zwangsweise einem Wandel unterworfen worden. Nach vorliegenden vorläufigen Schätzungen des Deutschen-Brauer-Bundes beläuft sich der Bierausstoß 2003 auf 106 304 000 hl. Dies entspricht einem Rückgang von 1,94 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Folge: Die Rendite steht wieder im Vordergrund und Ideen sind gefragt, wie sich dies am besten realisieren läßt.

B

Eine Möglichkeit hierzu bie ...

GFGH 05-04 Die Aufsteiger der Gastro-Szene
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BRAUINDUSTRIE

Die Aufsteiger der Gastro-Szene Internationale Biere liegen im Trend

Der Aufmarsch internationaler Brauereien in Deutschland hat für die Markenvielfalt hierzulande bislang kaum erkennbare Konsequenzen. Weder sind mehr deutsche Marken verschwunden als seit Jahren üblich, noch sind neue internationale Brands in spürbarem Maße hinzugekommen. Meist nehmen die internationalen Marken ihren Weg über die Szenegastronomie, die für den Markenaufbau ein guter Platz ist. Denn internationale Biere gehören in der Szene fast zum Inventar. edenfalls prägen sie das Ambiente oftmals vehementer als die noch so ausgetüftelte Ausstattung. Sie sorgen für Leben, für das spezielle Flair des Lokals. Tatsächlich liegt die Stärke der meisten internationalen Biere, vor allem der sogenannten Exoten, in der Gastronomie. Hier ist die Verfügbarkeit bereits enorm hoch. In etwa 90 Prozent der Diskotheken wird internationales Bier getrunken, hat ein führendes Marktf ...

GFGH 05-04 Flaschensortierung als bezahlte Dienstleistung des Getraenkefachgrosshandels
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Flaschensortierung als bezahlte Dienstleistung des Getränkefachgroßhandels Nach Umstellung auf Individualkästen bei Brauereien und Herstellern alkoholfreier Erfrischungsgetränke verstärkt sich seit einiger Zeit der Trend zur Individualflasche. Zu bestaunen sind Variationen in unterschiedlichsten Formen, Farben und Maßen sowie als Krönung dieser Entwicklung mit „Relief“ – wie jetzt von mittlerweile zwei Brauereien praktiziert. In Verbindung mit dem letztjährigen intensiven Verkauf von Sechserträgern ohne Kisten beschert dieser Trend dem Markt ein großes Problem im Bereich der Durchmischung der Kästen mit unterschiedlichsten Flaschen. Fremdflaschenanteile von bis zu 40 Prozent werden mittlerweile in einigen Regionen Deutschlands erreicht. Im alkoholfreien Segment zeichnet sich allmählich eine ähnliche Entwicklung unterschiedlichster G ...

GFGH 05-04 Getraenke Trend-Monitor
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

AfG: Konsumverhalten der Verbraucher im Umbruch Der Getränkemarkt im allgemeinen, der AfG Markt im besonderen, wird sich dem fortschreitenden Wandel im Konsumverhalten der Verbraucher nicht entziehen können. Hinter dieser Entwicklung stehen grundsätzliche Verhaltensänderungen von Konsumenten, beeinflußt durch aktuelle sowie mittelfristige Nachfragebedürfnisse. iese werden ihrerseits immer weniger durch rationale als durch emotionale Komponenten bestimmt. Strukturelle Veränderungen auf der Konsumentenseite, etwa dem demographischen Einfluß, der sich in einem anderen Konsumverhalten junger Konsumenten gegenüber dem der Erwachsenen/Eltern ausdrückt; aber auch die sich ändernden Bedürfnisse selbst, wie das Streben nach mehr „Convenience“ oder aktives „Life-Management“, hinterlassen nicht zu übersehende Spuren in den Märkten. Daher kommt es nicht von ungefähr, daß sich der Einfluß neuer Getränkesegmente und/oder neuer Verp ...

GFGH 05-04 Kultmarken mehr als ein Trend
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KLASSIKER

Kultmarken – mehr als ein Trend Von Jägermeister, Rotkäppchen und anderen Märchen, die jeder kennt „Die Marke mit dem Hirsch ist eben ein alter Hase in den Medien“, heißt es bei Jägermeister. Diese und eine Reihe von anderen Marken sind heute bald jedem Verbraucher bekannt. Aus recht unterschiedlichen Gründen und bei recht unterschiedlichen Gruppen wurden diese und andere Marken zu Kultmarken. Sie zu trinken, bedeutet mehr als nur einen Likör, ein Bier oder ein alkoholisches Mischgetränk zu sich zu nehmen. An einigen ausgewählten Beispielen stellt der folgende Beitrag vor, welche Getränke heute durchaus mit dem Attribut Kultmarke versehen werden können.

Reiner Zufall oder mehr – Was macht eine Kultmarke aus Ein Blick zurück auf die letzten 50 Jahre läßt den heutigen Betrachter deutlich erkennen, daß Gruppen und Gemeinschaften oft durch bestimmte (Getränke-) Verhaltensweisen geprägt werden. Cola mit weißem oder braunem Rum ge ...

GFGH 05-04 Longdrinks Durstloescher und Refresher
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VERPACKUNG

Longdrinks, Durstlöscher und Refresher Gebinde für die Freiluft-Saison Der Mai ist gekommen und mit ihm noch weitere interessante Gebinde für die Freiluft-Saison. Bereits im April haben wir dazu vielerlei Neues, aber auch Bewährtes aus dem Biersegment vorgestellt. Hier wollen wir noch einige attraktive Produkte aus den Bereichen AfG, Champagne, Spirituosen und Wein für „Sommersortimente“ empfehlen, die in unterschiedlichen Gebinden angeboten werden.

Eiskalt und kultig Drink-Convenience mit Stil – das ist Campari Soda. Seit Jahrzehnten steht der „kleine Rote“ in der konisch zulaufenden Designer-Flasche für unbeschwerten Genuß mit nur zehn Vol. Prozent Alkohol. Die bittersüß perlende Mischung aus Campari und Soda schmeckt als Aperitif oder einfach zwischendurch an der Bar, beim Empfang oder auf der Party. Bereits 1932 entwickelte das Haus Campari aus dem Longdrink Campari Soda ein fertiges Mixgetränk – ein Pionier der Gattung als ...

GFGH 05-04 Mediaplanung vor dem Messeauftritt
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WETTBEWERB

Mediaplanung vor dem Messeauftritt Mediapräsenz vor dem Messeauftritt: Weniger kann durchaus mehr sein So manches Fachmagazin erscheint im Vorfeld einer branchenrelevanten Messe als Austragungsort einer wahren „Kommunikationsschlacht“. Unzählige Unternehmen buchen zahlreich und großräumig Anzeigen, um ihre Messepräsenz zu bewerben. Es stellt sich allerdings die Frage: Welche Aufmerksamkeit erzielt man als einer unter vielen bzw. wie kann man die Mediapräsenz vor einem Messeauftritt optimieren m Jahr 2003 gab es nach Angaben des Ausstellungs- und Messeausschusses der Deutschen Wirtschaft e. V. bundesweit insgesamt 142 überregionale Messeveranstaltungen mit rund 160 000 Ausstellern und 9,6 Millionen Besuchern. Hinzu kamen noch einmal 165 verschiedene regionale Messen. Jedes Jahr geben die Aussteller für ihr Messeengagement über sieben Milliarden Euro aus, weil sie wissen, daß Messen als komplexe, psychologisch wichtige Erlebniswelt ein wirksames Mar ...

GFGH 05-04 Mein lieber Schorli
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AFG

Mein lieber „Schorli“ Erfolgsgetränke für den heißen Sommer Die Fruchtschorlen mit einem Fruchtsaftanteil von 50 Prozent und mehr, aber auch die fruchtigen Mixgetränke mit weniger Fruchtsaftanteil steigen stetig in der Verbrauchergunst. Wachstumsraten von über 20 Prozent waren in den vergangenen fünf Jahren keine Seltenheit. Die Apfelschorle, der Klassiker unter den Schorlen, führt die Beliebtheitsskala an. Inzwischen bieten die Hersteller je nach Apfelsorte verschiedene Geschmacksrichtungen: lieblich-süße oder eher erfrischend-herbe Apfelschorlen. Eine gute Entwicklung zeigen auch einige Neuentwicklungen, wenn auch noch insgesamt mit einem geringen Marktanteil. Dazu gehören zahlreiche rote Schorlen, wie Waldfrucht-, Johannisbeer- und Kirschmischungen. ei den Erfrischungsgetränken auf Mineralwasserbasis brechen die Fruchtschorlen jedes Jahr die eigenen Absatzrekorde. Im vergangenen Jahr stieg der Absatz laut Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) um zeh ...

GFGH 05-04 Personalien
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PERSONALIEN HERZBERGER MIT NEUEM VERTRIEBSLEITER Neuer nationaler Vertriebsleiter bei der Rolf Herzberger GmbH & Co. KG, Saarbrücken, ist DinoAndreas Ruegenberg. Der 38jährige ist bereits seit 1997 in der Funktion als Key-Accounter in dem saarländischen Unternehmen tätig.

1997 kam Ruegenberg zu Herzberger, hier war er maßgeblich am Aufbau des Key-Account Managements beteiligt. In seiner neuen Position als nationaler Vertriebsleiter trägt er seit Januar die Gesamtverantwortung für den nationalen Vertrieb, unterstützt den Exportbereich des Unternehmens und entlastet so die Geschäftsführung, an die er direkt berichtet.

WECHSEL IN DER FÜHRUNG VON LINDE MH Dipl.-Ing. Georg Silbermann (48) ist zum 15. April 2004 in die Geschäftsleitung des Geschäftsbereichs Linde Material Handling, Aschaffenburg, eingetreten. Er war zuletzt Bereichsvorstand Energietechnik der GEA AG mit Sitz in Bochum.

Auf seiner ersten Berufsstation war er mehrere Jahre in ...

GFGH 05-04 Produkte Marken Strategien
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VERANSTALTUNG

Produkte, Marken, Strategien 7. IIR Bierkongreß in Stuttgart Der 7. IIR Bierkongreß, der im Frühjahr 2004 in Stuttgart stattfand, war wiedereinmal ein großer Erfolg. Gerade im hart umkämpften Biermarkt werden Strategien, Produkte und Marken immer wichtiger. In den vielen hochkarätigen Vorträgen wurde die aktuelle Situation durchleuchtet und die Zukunftschancen wurden beschrieben. Die Inhalte der Vorträge machten den Teilnehmern Mut und als Fazit kann man sagen: Für gute Betriebe in jeder Größe wird es auch in Zukunft alle Chancen auf Erfolg geben. ünter Birnbaum, Divisions Manager Beverages, GfK Nürnberg, referierte zum Thema „Strukturveränderungen im Biermarkt“. Er betonte dabei die Verunsicherung der Verbraucher und die Verschärfung des Wettbewerbs im Handel. Das Geld beim Verbraucher sei da, werde aber nicht ausgegeben. Auch Schnäppchen würden den Verbraucher nicht locken, denn wer zu früh kaufe, der verpasse vielleicht noch das „S ...

GFGH 05-04 Schmackhafte Variante
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EXOTEN

Schmackhafte Variante Trends und Alternativen zum herkömmlichen Weizenbier Weizenbiere gehören zu den Trendbieren in Deutschland. Viele Konsumenten mischen es, sei es mit Saft wie Grapefruit oder Limo und Cola. Fertige Angebote sind dagegen noch rar gesät, gelten als Exoten. Das könnte sich schnell ändern. Aber es gibt auch starke Angebote. n Deutschlands Handel galt Weizenbier über Jahre hinweg als der Aufsteiger. Mit Ruhe und Gelassenheit konnten die primär aus dem süddeutschen Raum stammenden Anbieter die Marktentwicklung für Kristall, Hefe hell und dunkel verfolgen. Doch im vergangenen Jahr gab es trotz Jahrhundertsommer erstmals wehmütige Blicke Richtung Weizenbierkessel. Der Absatz ging – zumindest im Handel – zurück. Da sind Ideen gefragt, um den Absatz zu beleben. Laut Information Ressources GfK, Nürnberg, mußte 2003 Weizenbier oder auch Weißbier genannt bundesweit im Handel gesamt (inklusive Harddiscounter + Aldi) in der Menge ein Absatzm ...

GFGH 05-04 Umfangreiches Arbeitspensum bei den Regiotagungen
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

Umfangreiches Arbeitspensum bei den Regiotagungen Regionalversammlungen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. im Frühjahr Eine ganze Bandbreite wichtiger Tagesordnungspunkte stand bei den Frühjahrsregionalversammlungen des Verbandes des Getränkefachgroßhandel Nord- , Mittel- und Süddeutschland auf dem Programm. Neben der Erörterung zahlreicher Branchenthemen stand die Wahl der Regio-Sprecher sowie der weiteren Delegierten zur Delegiertenversammlung auf der Tagesordnung. Zahlreiche Teilnehmer waren gekommen, um darüber abzustimmen und sich über die Branchenneuheiten und Gesetzesänderungen zu informieren. ls „umfangreiches Arbeitsprogramm“ betitelte Günther Guder, Vorstand des Bundesverbandes des deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. die Tagesordnungspunkte und eröffnete die Regionalversammlungen in Nord-, Mittel- und Süddeutschland. Daran schlossen sich die Wahlen der

A

GFGH 05-04 Wasser aus den Vogesen
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Wasser aus den Vogesen Celtic erobert neue Vetriebsgebiete

eltic – das Wasser aus den Vogesen wird seit mehreren Jahren mit zunehmendem Erfolg verkauft. Trotz der direkten Wettbewerber (Volvic, Vittel und Contrex), die eine sehr starke Position in dieser Region haben, hat sich Celtic einen festen Platz auf dem Markt der Mineralwässer gesichert. Die Nähe zu den Bundesländern Baden Württemberg und Rheinland Pfalz, die daraus resultierenden niedrigen Transportkosten zum Verbraucher sowie der Beliebtheitsgrad dieses Wassers, lassen das Familienunternehmen ohne Konzernpolitik in eine vielversprechende Zukunft blicken.

C

Die Vorzüge des Mineralwassers aus dem Naturschutzgebiet Nördliche Vogesen sind: leichte Mineralisierung (46 mg/l), schwacher Salzgehalt (2,5 mg/l) und ein vollkommen oligo-mineralisches Gleichgewicht. Die Quellen, aus denen das Celtic Mineralwasser stammt, wurden vor mehr als 2 000 Jahren von den Kelten entdeckt. Ein in der Näh ...

GFGH 05-04 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN CAMPARI MARACUJAONPACK IM HANDEL Ab Anfang Mai ist Campari auf Aktionsdisplays mit einer 0,25 l Flasche exotischem Maracujanektar zu haben.

Das Onpack, mit dem sich jeder den Erfolgscocktail selbst mixen kann, soll auch in diesem Jahr wieder für zusätzliche Kauf-Anreize im Einzelhandel sorgen. Das Campari Maracuja-Onpack wird als 1/4 Chep mit 84 Sets sowie als Kartonware mit sechs Sets geliefert.

SOMMERCHAMPAGNER VON POMMERY „Summertime“ heißt der Champagner, der in diesen Tagen wieder auf den Markt kommt.

Damit können sich wintermüde Zeitgenossen jetzt ihren eigenen Sommerhit ins Glas zaubern: Ein Drittel Campari und zwei Drittel Maracujanektar mischen, Eis dazu – fertig.

Der Blanc de Blancs Champagner läßt sich zum eleganten Abendessen auf der Terrasse oder auch im Spa unter Palmen genießen. Mit seiner leuchtenden, goldgrünen Farbe soll er an köstliche helle Früchte erinnern. Weißdorn- und ...

GFGH 05-04 Weissbier Werbung und Waldi
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INTERVIEW

Weißbier, Werbung und Waldi Paulaner setzt neben Sport auf regionale Märkte Die Paulaner Brauereigruppe hat sich vor allem im Sport durch unterschiedliche Verkaufsförderungsmaßnahmen etabliert. Auch mit der kürzlichen Übernahme der Herrnbräu in Ingolstadt weitet die Brauerei ihren Markt weiter aus. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Karl-Heinz Aschberger, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, und Michael Bartholl, Verantwortlicher für das Gastronomie- und GFGH Geschäft außerhalb Bayerns und kommissarisch verantwortlich für den Marketingbereich. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Wie ist Ihre Firmenphilosophie und was versprechen Sie sich durch die Übernahme von Herrnbräu Karl-Heinz Aschberger: Die Paulaner Brauerei-Gruppe ist eine der bedeutensten Brauerei-Gruppen Deutschlands. Sie ist das strategische Dach, das bekannte hochwertige Markenbiere wie Paulaner, Hacker-Pschorr, Thurn und Taxis sowie AuerBräu verbindet und gleichzeitig gezielt deren Eigenstän ...

GFGH 05-04 Wie kreiert man eine Kultmarke
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HIGHLIGHTS

Wie kreiert man eine Kultmarke Winner und Looser auf dem Getränkemarkt unter dem Gesichtspunkt Markennamen Wo „Kult“ drauf steht ist noch lange kein Kult drin, da verhält es sich bei Getränken ähnlich wie in der Gastronomie, denn wo „Studentenkneipe“ drauf steht, verkehrt längst nicht immer der akademische Nachwuchs. ennoch haben in den vergangenen Jahren insbesondere einige AlcoPops und Bier-Mischgetränke Kultstatuts erlangt, nicht zuletzt aufgrund eines strategisch geschickten Marketings. Und das beginnt zunächst beim Produktnamen. Rigo von Bacardi darf man in diesem Zusammenhang ebenso nennen wie Smirnoff Ice, MiXery, Bibop oder Frankenheim blue.

D

Auf den ersten Blick sind das alles unscheinbare Namen, bzw. Line-Extensions (hier: Smirnoff und Frankenheim). Viel spektakulärer und vermeintlich origineller klang da doch der Produktversuch der Flensburger Brauerei, die ein Bier-Cola-Mix unter dem Namen „Catch the Cat“ ...
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