Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2004/09_04
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 09-04 Ach spricht er die groesste Freud ist doch die Zufriedenheit
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Wilhelm Busch

Wachstumsmarkt Mineralwasser Die Mineralwasseranbieter haben das erste Halbjahr 2004 mit einem lachenden und weinenden Auge überstanden. Vergleicht man die Handelszahlen mit dem außergewöhnlichen Hochsommer des Jahres 2003, gab es im Absatz ein kleines Plus im Umsatz ein Minus. Vergleicht man die AfG-Zahlen insgesamt mit normalen Zahlen aus 2002, gab es ein deutliches Plus. Die Branche kann also durchaus zufrieden sein. ie Mineralwasserbranche ist nach wie vor ein Wachstumsmarkt in Deutschland. Das gilt auch für das erste Halbjahr 2004, wo die sommerlichen Temperaturen noch auf sich warten ließen.

D

Seit Juli spielt das Wetter wieder richtig mit und die Brunnen sprudeln. So darf insgesamt für 2004 mit positiven Zahlen gerechnet werden, auch wenn

der deutsche Wassermarkt im ersten Halbjahr 2004 auf hohem Niveau stagnierte. Laut AC Nielsen stieg der Mineralwasserabsatz im deutschen LEH und Getränkeabholmärkten im ers ...

GFGH 09-04 AFG
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AFG FRUCHTIGER WINTERSPASS VON ECKES-GRANINI FruchtTiger, das Erfrischungsgetränk für Kids & Co., setzt jetzt auch im Winter Akzente: Von Oktober bis Januar führt EckesGranini Deutschland als Saisonprodukt FruchtTiger Winterspaß ein. Die neue Sorte Erdbeer-Vanille soll die Vorlieben der Kinder treffen.

für Bier in einer Glasflasche sogar einen höheren Preis akzeptieren. Bei Bier in Plastik-Flaschen wären es lediglich zwei Prozent der Verbraucher. Die Plastikflasche rangiert bei den Bundesbürgern mit einem Prozent sogar noch hinter der Dose, die es auf 1,1 Prozent brachte. Auch beim derzeit beliebtesten Getränk der Bundesbürger, dem Mineralwasser, hat die Glasflasche noch die Nase vorn. 57,8 Prozent der Befragten entschieden sich für die edle Verpackungsart. Mineralwasser im Karton kann sich kaum ein Bundesbürger richtig vorstellen: 0,8 Prozent votierten für diese Verpackungsart. Höhere Preise würde bei Mineralwasser in Glasflaschen jeder zweite Verbraucher ...

GFGH 09-04 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Verantwortung des Kfz-Halters bei Überladung

Haftung für schuldhaft nicht abgeführte Umsatzsteuer

Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hatte sich in einem aktuell veröffentlichten Beschluß mit dem Einsatz überladener Kraftfahrzeuge zu befassen. Dem OLG Hamm lag folgender Sachverhalt zur Entscheidung vor:

Bereits mit Wirkung zum 1. Januar 2002 wurde mit § 25d Umsatzsteuergesetz (UStG) die Haftung des Leistungsempfängers für die schuldhaft nicht abgeführte Steuer eingeführt. Die Haftungsvoraussetzungen wurden nun mit Wirkung zum 1. Januar 2004 deutlich verschärft. Bis zu diesem Zeitpunkt war neben weiteren Voraussetzungen erforderlich, daß der in Haftung zu nehmende Leistungsempfänger bei Abschluß des Vertrages positive Kenntnis hatte, daß der Rechnungssteller die in einer Rechnung ausgewiesene Umsatzsteuer vorsätzlich nicht entrichten wollte. Nun wird ergänzt, daß auch ausreichend ist ...

GFGH 09-04 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE JEVER GIBT EINEN AUS Der Jever Digestif wird gebraut nach alter Tradition und destilliert aus den erlesenen Zutaten frischen Jever Pilseners. Mit einer exklusiven Miniaturflasche ist die edle, gold-gelbe Spirituosenspezialität jetzt für kurze Zeit als Kastenzugabe im Handel.

Maisch-Verfahren mit der Malzschüttung aus dreierlei Malzen geben dem Bier eine warme, braune Farbe und eine ausgewogene, kräftige, deftige malzaromatische Note. Die Bekömmlichkeit der Kirta-Halbe wird geprägt von einem hohen Vergärungsgrad, einer angenehmen Rezenz und einer deutlich wahrnehmbaren Bittere.

GÖSSER – PROMOTION DER REKORDE! Österreichweit 200 000 Haushalte haben die Gösser Glücksboten von Anfang Juni bis Mitte Juli besucht und sind dabei auf einen Rekordfund im Kärntner Seeboden gestoßen: 81 Kisten hatte der Gösser-Fan beim Besuch der Glücksboten vorrätig, die im Rahmen der „Glücksbringer Promotion“ verdoppelt wurden. Die Brauerei hat sich ...

GFGH 09-04 Der Rhein tanzt
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INTERVIEW

Der Rhein tanzt Altbiermix by Frankenheim Die Privatbrauerei Frankenheim versteht es geschickt durch zielgruppengerechte Verkaufsförderungs- und Sponsoringmaßnahmen auf die sich ändernden Käufergewohnheiten einzugehen. Mit der blauen Flasche und dem darin befindlichen Cola-Altbiermischgetränk Frankenheim blue wurde das Unternehmen im Jahre 2000 bekannt. Das stetige Ausschauhalten nach neuen Trends charakterisiert sicherlich einen Erfolgspfeiler der mit über 130 Jahren noch relativ jungen Brauerei. Weitere Informationen über die Stellung des Unternehmens auf dem Altbiermarkt und die Marketingstrategie erhielt der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL bei einem Gespräch mit dem Gesamtvertriebsleiter und Mitglied der Geschäftsführung, Franz Zefferer. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Zefferer, Ihre Firmenphilosophie gründet sich in der Aussage „Nichts ist so gut, daß es nicht verbessert werden könnte“. Erläutern Sie diese Aussage bitte näher! Franz Zefferer: Uns ...

GFGH 09-04 Engerer Schulterschluss mit unseren Partnern
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

„Engerer Schulterschluß mit unseren Partnern“ Gespräch mit Bernd Hillebrand, Beiratsvorsitzender des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Auf der Delegiertentagung des Getränkefachgroßhandel in Erfurt stellte Heinrich Hahn sein Amt als Beiratsvorsitzender zur Verfügung. Nachfolger ist Bernd Hillebrand, der dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL im folgenden Interview seine Person und Tätigkeit näher vorstellt. (eis/hof) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Was empfinden Sie als „frischgebackener“ Beiratsvorsitzender des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. Bernd Hillebrand: Zunächst freut es mich, daß die Delegierten mir ihr Vertrauen auf der Tagung in Erfurt geschenkt haben. Ansonsten fühle ich mich nicht als „frisch gebacken“ in dieser Position: Seit circa 20 Jahren bin ich ehrenamtlich für den Verband tätig. Zunächst als allgemeines Vorstandsmitglied in NRW, dann als Vorstandsv ...

GFGH 09-04 Favorit der Deutschen
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BRAUINDUSTRIE

Favorit der Deutschen Die Top Ten der Pilsmarken Zu Beginn des neuen Jahrtausends dominiert die Sorte Pils mit einer Zweidrittelmehrheit das Geschehen am stagnierenden deutschen Biermarkt. Wenn Bier das Nationalgetränk der Deutschen ist, dann ist Pils ihr Banner. Denn immer noch stellt die Sorte Pils das Gros der Verkäufe. Alle anderen Sorten verblassen gegen diese Übermacht.

llerdings hat es der Typ Weizen unter anderem dank seines Spezialitäten-Charakters laut Information Resources GfK GmbH zu beachtlichen 7,5 Prozent Marktanteil gebracht. Dort verharrt die Sorte nun seit einiger Zeit.

A

Bier ist die Mehrwegdomäne schlechthin: 96 Prozent des gesamten Bierabsatzes im LEH (inklusive Aldi und GAM) werden in Mehrwegflaschen verkauft, das meiste davon im traditionellen 0,5 Liter Gebinde. Allerdings macht die PET-Flasche schnell Karriere; binnen

kurzer Zeit hat sie laut GfK bereits 2,5 Prozent Marktanteil erob ...

GFGH 09-04 Frisch auf den Tisch
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BRAUINDUSTRIE

Frisch auf den Tisch Alt schmeckt jung am besten

Der Altbiermarkt ist ein überschaubares Produktsegment und hat zudem sein Kernabsatzgebiet nur in einem Bundesland. Denn zu Hause ist die Spezialität in Nordrhein-Westfalen, besonders natürlich in der Landeshauptstadt Düsseldorf und am Niederrhein. Nur wenige Brauereien gehen mit ihrem Altbierangebot noch in die nationale Verbreitung, denn so, wie der gesamte Biermarkt, hat auch das Altbier unter Absatzrückgängen enorm zu leiden. Da ist es schon besser, sich auf regionale Kompetenz und Erfahrung zu konzentrieren, vor allem weiß der Kunde oder Gast in der Region die unterschiedlichen Geschmacksnuancen des Alt zu schätzen. as obergärige Vollbier mit Stammwürzen zwischen 11,2 bis zwölf Prozent und einem Alkoholgehalt von 3,5 bis 3,9 Prozent erfährt durch die Braukunst im jeweiligen Sudhaus nämlich seinen ganz eigenen Charakter.

D

Die Statistik des Verbands Rheinisc ...

GFGH 09-04 Getraenke Trend-Monitor
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Insellösungen hebeln Pflichtpfand aus Der Non-Food-Bereich oder der Außer-Haus-Markt leiden nach wie vor deutlich stärker unter der Konsumzurückhaltung als beispielsweise Nahrungsmittel. Die Entwicklung im Getränkebereich – und hier vor allem bei alkoholfreien Getränken – sieht deutlich anders aus. Die Wachstumsraten für Discounter haben sich hier nach Schaffung sogenannter „Insellösungen“ dramatisch beschleunigt. it dieser positiven Entwicklung stellt der Lebensmittelhandel eine Konjunkturstütze dar, während andere Branchen, etwa der Non-Food-Bereich oder der Außer-HausMarkt, nach wie vor deutlich stärker unter der Konsumzurückhaltung der Verbraucher leiden. Weiterhin läßt sich festhalten, daß sich innerhalb des Lebensmittelhandels (incl. Drogeriemärkte) die Wachstumsraten der Discounter deutlich abgeflacht haben (+ 3,9 Prozent); auch die „Hardliner“ Aldi und Lidl spüren die Zurückhaltung der Verbraucher. Allerd ...

GFGH 09-04 Henkell und Soehnlein uebernimmt Kupferberg und Scharlachberg
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Henkell & Söhnlein übernimmt Kupferberg und Scharlachberg „Mit hoher Taktzahl an neuen Produkten arbeiten“ – so lautete anläßlich der Jahrespressekonferenz 2004 die Vorgabe von Dr. Hans-Henning Wiegmann, Sprecher der Geschäftsführung der Henkell & Söhnlein Sektkellereien KG, für das laufende Geschäftsjahr des Wiesbadener Unternehmens. Die Anfang August bekanntgegebene Übernahme der Sekt- und Spirituosensparte von Racke mit den Marken Kupferberg und Scharlachberg runden deshalb das Portfolio von Henkell in idealer Weise ab. Sie trägt darüberhinaus damit auch zur „abschließenden Konsolidierung“ im deutschen Sektmarkt bei. Ausgenommen von der Übertragung bleibt die Rum-Marke „Der gute Pott“. Konzentration auf das Kerngeschäft Vor dem Hintergrund eines ungünstigen Konsumklimas konzentriert sich Henkell auf sein Kerngeschäft und verfolgt gleichzeitig das, was Wiegmann eine „kontinuierliche Europäisierung“ nennt. Dazu paßt, daß sowohl Kupferberg und

GFGH 09-04 In der RhoenSprudel t es unaufhoerlich
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REPORTAGE

In der „RhönSprudel“t es unaufhörlich Ein Unternehmen mit traditioneller Moderne Im Naturpark Rhön, im Herzen Deutschlands, befindet sich die MineralBrunnen RhönSprudel GmbH. Als einer der führenden Mineralbrunnenbetriebe hat das Unternehmen seinen Absatz von 290 000 Füllungen 2002 auf ca. 341 000 Füllungen 2003 steigern können. Daß daran nicht nur der außergewöhnlich heiße Sommer des letzten Jahres beteiligt war, erklärte Gabriele Nitz, Leitung Vertrieb und Marketing, neben anderen Besonderheiten des Mineralbrunnens dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL, der das Unternehmen in Weyhers nahe der Wasserkuppe ca. 20 km östlich von Fulda besuchte.

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· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 9/2004

in warmer Tag, blauer Himmel, gelber Raps, blühende Obstbäume, eine atemberaubende Landschaft: Die Rhön. Dieser Naturpark erstreckt sich auf ca. 125 Quadratkilometern im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen, 70 Quadratkilometer re ...

GFGH 09-04 Key-Performance-Indicators
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FUHRPARK

Key-PerformanceIndicators Fuhrpark-Controlling mittels Kennzahlen Immer häufiger setzen Flottenmanager der Getränkebranche zur Beurteilung von Produktivität und Wirtschaftlichkeit einerseits sowie Kosten und Rentabilität andererseits, geeignete Kennzahlen („Key-Performance-Indicators“) ein. Dies gilt zunehmend nicht nur für die schwere Klasse, sondern mit steigender Tendenz auch für kleinere Fahrzeuge. in Controlling mit Kennzahlen gewinnt für das Flottenmanagement vor allem vor dem Hintergrund der zunehmenden Wettbewerbsintensität innerhalb der Getränkeindustrie beziehungsweise Getränkehandel und dem Trend zu immer größeren Flotten erheblich an Bedeutung. Gleichzeitig steigt das Risiko bei Prozeßabweichungen, wie zum Beispiel Unterauslastung, Kostennachteile aufgrund der hohen Wettbewerbsintensität nicht auf die Preise überwälzen zu können.

Ergebnisses, die Rentabilität des eingesetzten Kapitals sinkt. Unternehmerische Risiken, ...

GFGH 09-04 Mix it
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STATISTIK

Mix it! Meinungsumfrage zum Konsumverhalten bei Alcopops und Biermischgetränken Seit Jahren verbuchen die alkoholischen Mischgetränke üppige Zuwächse. Insbesondere bei jüngeren Konsumenten finden die vielen Variationen großen Anklang. Brauereien erkennen zunehmend dieses Potential und bieten längst mehr als das traditionelle Radler oder Alsterwasser an. Den Herstellern der spirituosenhaltigen Mixgetränke (Alcopops) bläst von Seiten der Bundesregierung seit Monaten ein kräftiger Wind ins Gesicht. Die damit einhergehende schlechte Publicity ließ die Absätze bereits vor Einführung der Sondersteuer kräftig sinken. Dennoch ist der Wunsch vieler Verbraucher nach Convenienceprodukten unbestritten. Agemas, die Arbeitsgemeinschaft für Markt- und Meinungsforschung in München, hat in Zusammenarbeit mit der Doemens Akademie eine Meinungsumfrage bei 1 003 Konsumenten von Alcopops und/oder Biermischgetränken durchgeführt. chwerpunktmäßig ging es nicht daru ...

GFGH 09-04 Personalien
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PERSONALIEN NEUER VERTRIEBSDIREKTOR DER GEVA GASTRONOMIEDIENSTE

Der bisherige Geschäftsführer der Eckes Spirituosen & Wein GmbH, Helmut Freigang (49), wird sich in Zukunft ganz auf seine Aufgabe als Leiter der Geschäftsführung der internationalen Eckes & StockGruppe und als Mitglied des Vorstandes der Eckes AG konzentrieren.

MEG STÄRKT VERTRIEBSMANNSCHAFT

NEUER MARKETINGDIREKTOR VON DIAGEO DEUTSCHLAND GMBH

JOACHIM PENZEL VERLÄSST DIE KÖNIG-BRAUEREI

Zum 1. Oktober 2004 wechselt Martin Milewski zur deutschen Tochtergesellschaft des Anbieters internationaler Premium-Marken für Spirituosen, Bier und Wein. Zuvor war der 42jährige Diplom-Kaufmann in führenden Positionen im Marketing und Unilever Bestfoods Deutschland GmbH tätig, zuletzt als „International Project Manager“.

Wegen unterschiedlicher Auffassungen über die künftige Vertriebs- und Marketingstrategie der seit Mitte des Jahres zur Bitburger Ge ...

GFGH 09-04 Phoenix aus der Asche
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MARKEN

Phönix aus der Asche Alte Marken neu entdeckt Seit den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erfahren bekannte Limonaden-Marken eine Renaissance. Meist Anfang des Jahrhunderts kreiert, waren sie über Jahre oder Jahrzehnte gefragte Erfrischungsgetränke mit hohem Bekanntheitsgrad, verschwanden dann fast in der Versenkung oder dümpelten vor sich hin, um als Phönix aus der Asche wieder aufzuerstehen. ie Gründe für solche Phänomene sind nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Branchenexperten sind sich darüber einig, daß es nicht allein am veränderten Konsumbewußtsein des Verbrauchers liegt. Ein Mix aus vielen Facetten einer gesamten Markenwelt dürfte eher dafür sprechen, daß die alkoholfreien Erfrischungsgetränke nicht nur als Durstlöscher angesehen werden.

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Sinalco wird 100 Jahre alt Daß seine „Bilz Brause“ in Deutschland einmal die Schallmauer von einer Million Hektoliter in einem Jahr durchbrechen würde, konnte sich d ...

GFGH 09-04 Regionale Erfolgsstrategien
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Regionale Erfolgsstrategien Vielfalt sichert Geschäfte des Getränkefachgroßhandels

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In der vorliegenden Ausgabe des GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL haben wir in unserem Supplement „Bayerische Bierspezialitäten“ Brauereien gesucht – und gefunden – die für den Getränkefachgroßhandel interessante – wenn nicht unverzichtbare weil spannenträchtige – Alternativen bzw. Sortimentsergänzungen bieten. Unsere Redaktion hat sich – getreu unserer Philosophie der Praxisbezogenheit – vor Ort in den Betrieben informiert, hat viele Gespräche geführt und ist dabei auf viele interessante Konzepte und Gesprächspartner gestoßen.

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GFGH 09-04 Supplement Aus der heimlichen Hauptstadt des Bieres
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FRÄNKISCHES BIER

Aus der heimlichen Hauptstadt des Bieres Kulmbacher Brauerei AG Die oberfränkische Stadt Kulmbach wird in Anbetracht der Markenvielfalt nur zu gerne mit dem Begriff Bier in Verbindung gebracht. In der Kulmbacher Gruppe befinden sich heute vier eigenständige Brauereien und ein Mineralbrunnen an Standorten in Nordbayern und Sachsen. Das Unternehmen agiert überregional, ohne dabei seinen fränkischen Ursprung zu vernachlässigen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL erkundigte sich bei Jürgen Brinkmann, Vorstandsvorsitzender der Kulmbacher Brauerei AG, über das Unternehmen und dessen Ziele. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Brinkmann, könnten Sie die geschichtlichen Hintergründe der Entwicklung der Kulmbacher Gruppe kurz erläutern Jürgen Brinkmann: Die Kulmbacher Brauerei AG gibt es formal seit 1996. Nachdem 1980 zunächst die Sandlerbräu, 1984 die Mönchshof-Brauerei und 1996 die EKU Brauerei übernommen wurde, benannte man die damalige Reichelbräu AG in d ...

GFGH 09-04 Supplement Aus heiligen Gemaeuern
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Die Klosterbrauerei in Ettal zählt zu den letzten wirklichen ihrer Art in Bayern. 1330 von den Benediktinermönchen gegründet, wurde der geistliche Ort hauptsächlich wegen seiner erstklassigen Spirituosen bekannt. Heute kann auch die jährlich ca. 14 000 hl Bier ausstoßende eigene Brauerei, die ihre Brauer selbst ausbildet, mit einem verbreiteten Bekanntheitsgrad aufwarten und verfolgt ein stetiges Wachstum. Dieses Thema nahm sich der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL zum Anlaß, um mit Pater Johannes, dem Geschäftsführer in die tieferen Klostergeheimnisse einzutauchen.

GFGH: Pater Johannes, wie lange stehen Sie schon im Dienst der Brauerei Pater Johannes: Neben meiner Tätigkeit als stellvertretender Zellerar und Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe, kümmere ich mich seit 1993 verstärkt um die Geschicke der Brauerei, die in den letzten Jahren eine äußerst positve Entwicklung verzeichnen kann. GFGH: Welche Philosophie legen Sie Ihrer Brauerei zugrunde Pater Johannes ...

GFGH 09-04 Supplement Bayerische Bierspezialitaeten
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BAYERISCHE BIERSPEZIALITÄTEN ERDINGER WEISSBRÄU – TRADITIONSUNTERNEHMEN VON WELTRUF

Er legte damit den Grundstock für die anerkannt hohe Qualität des bayerischen Bieres. Auch das Brauen von Weißbier wurde von den Wittelsbachern geprägt und gepflegt. Über 200 Jahre besaßen sie das Weißbier-Monopol in Bayern.

Erdinger Weißbräu verbindet Tradition und Innovation zu einem Erfolgskonzept, das die Privatbrauerei mit einem jährlichen Ausstoß von rund 1,45 Mio. hl an die Spitze des nationalen und internationalen Weißbiermarktes geführt hat. Mittlerweile wird der bayerische Weißbier-Klassiker in über 60 Länder rund um den Globus exportiert. Dabei verzichtet die Brauerei auf Lizenzverträge. Jede Flasche Erdinger Weißbier wird im heimischen Erding – gemäß dem

Für die Biere der Schloßbrauerei Kaltenberg werden nur beste Rohstoffe aus dem Süden Deutschlands verwendet: Feinster Aromahopfen aus der Hallertau, Malz aus zweizeiliger Som ...

GFGH 09-04 Supplement Biergeschmack
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Biergeschmack Hopfen und Malz, Gott erhalt`s

Allesentscheidend, um gutes bayerisches Bier zu brauen, sind immer noch die Rohstoffe. Nach dem Reinheitsgebot von 1516 darf Bier in Deutschland nur aus Braugetreide, Hopfen, Hefe und Wasser hergestellt werden. Dem Verbraucher garantiert das Reinheitsgebot Bierqualität durch Verwendung hochwertiger Rohstoffe in einem natürlich-biologischen Brauverfahren ohne jegliche Zusatz- oder Malzersatzstoffe. Besonderes Augenmerk gilt dabei den landwirtschaftlichen Rohstoffen: Malz aus Braugetreide (Braugerste und Brauweizen) und Hopfen.

Die Braugerste entscheidet Beim vorherrschenden Typ der untergärigen Biere wird Gerstenmalz, bei den obergärigen Bieren zusätzlich auch vermälzter Brauweizen eingesetzt. Malz stellt den zentralen Braurohstoff unseres Bieres dar. Angebaut wird Braugerste als Sommergetreide mit Aussaat im März und Ernte im August. Die zweizeilige Sommer-Braugerste eignet sich zum BierGETRÄNKEFACHGROSSHAND ...

GFGH 09-04 Supplement Brauen ist Frauensache
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KLOSTERBIERE

Brauen ist Frauensache! Schwester Doris und die Klosterbrauerei Mallersdorf Imposant wirkt der etwa 750 m langgezogene Gebäudekomplex, das Mutterhaus der Kongregation der Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie zu Mallersdorf, auf dem Hügel über dem Labertal. Wenn man den Klosterberg hinauffährt, so befindet sich rechter Hand die Brauerei des Klosters. Hier braut die Braumeisterin Schwester Maria Doris Engelhard jährlich 3 000 hl Bier vom Hellen, über Kellerbier bis hin zu hellem Bockbier und hellem Doppelbock, der allerdings nur in der Weihnachts- bzw. Fastenzeit produziert wird. Rund 18 Prozent des Ausstoßes werden zur Versorgung der 600 Schwestern, die hier im Kloster leben, benötigt. Die restlichen 82 Prozent gehen an weitere Häuser der Armen Franziskanerinnen, das Kloster-Bräustüberl und in den Verkauf. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte die Klosterbrauerei und sprach mit Schwerster Doris über ihre Firmenphilosophie und die Zukunf ...

GFGH 09-04 Supplement Die 5 Sterne aus dem Frankenwald
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MITTELSTÄNDISCHE BRAUEREIEN

Die 5* * * * * Sterne aus dem Frankenwald Frankenbräu setzt auf gelb In einer Talsenke zwischen dem Franken- und dem Thüringerwald in Mitwitz hat die Brauerei Frankenbräu im Steinachtal seit 1520 ihr Zuhause. Das besonders weiche Wasser, welches der mittelständische eigentümergeführte Betrieb aus zwei 100 m tiefen Brunnen schöpft, eignet sich besonders für die Herstellung des 5 ***** eigentümergeführte Pilsbieres, mit dem sich das Unternehmen auf dem Biermarkt nach oben katapultieren will. Der GETRÄNKE-FACHGROSSHANDEL wurde neugierig und erkundigte sich bei Hans-Günter Engelhardt, Gesamtverkaufsleiter, nach den Details. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Engelhardt, mit Ihrem 5 Sterne Premium Pils Bügelverschluß wollen Sie den nationalen Markt flächendeckend besetzen. Wie wollen Sie das bewerkstelligen Hans-Günter Engelhardt: Wir haben ein qualitativ sehr hochwertiges Pro-

GFGH: Wo liegen die Distributionsgebiete Ihres ...

GFGH 09-04 Supplement Eine Marke spricht fuer sich
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MÜNCHNER BIERE

„Eine Marke spricht für sich“ Augustiner-Bräu Die älteste Brauerei der bayerischen Hauptstadt macht besonders durch keine Werbepräsenz in Medien oder auf Plakaten von sich Reden. Rund 500 Jahre lang waren es die Ordensbrüder, die seit dem Jahre 1328 das heute nach wie vor äußerst begehrte Gebräu hinter dicken Klostermauern in der Nähe des Münchner Domes produzierten. Die Brauerei steht als Inbegriff für Tradition und lebende Historie. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte Geschäftsführer Dr. Gerhard Ohneis, um Näheres über das Unternehmen zu erfahren.

in langer Biertisch, eine gesellige Runde, eine gute Brotzeit mit Brezen, Radi (Rettich), Obatzdem (Pikante bayerische Käsecreme zur Brotzeit serviert) Wurst und Käse. Was darf da natürlich nicht fehlen Richtig: Die gute bayerische Maß Bier. Dieser Ort, an dem man unter Schatten spendenden Bäumen gerne Sitzfleisch

E 52

beweist, ist der größte Bierg ...

GFGH 09-04 Supplement Erleben und abheben
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GASTHAUSBRAUEREIEN

Erleben und abheben Wie das Hofbräuhaus Traunstein Bier begreifbar macht Als mittelständische Privatbrauerei hat sich das Hofbräuhaus Traunstein im besonderen Maße der „inszenierten Gastronomie“ in Form von integrierten Kleinstbrauereien gewidmet und wurde damit als eines der ersten Unternehmen für diese Idee der Biervermarktung bekannt. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL wollte wissen, welche Rolle dem Hofbräuhaus Traunstein in dieser Marketingschiene zukommt und holte bei Geschäftsführer Dietrich Sailer genauere Informationen ein. „Flieger, grüß mir die Sonne, grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond ...“. So klingt das Fliegerlied, wenn in einer Gaststätte die Speisekarten zu Papierfliegern umfunktioniert werden und von

gut gelauntem Publikum unkontrolliert durch den Raum geworfen werden. Dieses allabendliche Ritual kann man zu fortgeschrittener Stunde im Fliegerbräu in Feldkirchen bei München er-

leben. De ...

GFGH 09-04 Supplement Gemeinsame Wertschoepfung durch aussergewoehnliche Konzepte
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Gemeinsame Wertschöpfung durch außergewöhnliche Konzepte Sonderprojekte machen in der Regel jede Menge Arbeit, manchmal aber auch furchtbar viel Spaß. Über einen Mangel an beidem konnte sich die Redaktion des GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL bei den Vorbereitungen für das vorliegende Supplement „Bayerische Bierspezialitäten“ nicht beklagen. Gemäß unserer Redaktionsphilosophie der Praxisbezogenheit und Umsetzbarkeit in die tägliche Betriebspraxis veröffentlichen wir nicht nur grundsätzliche Artikel zum Thema, sondern unsere Redaktion fragte „draußen“ in den Brauereien mit Hilfe zahlreicher Interviews nach besonderen Philosophien, Strategien und Konzepten. Das Ergebnis dieser Gespräche, das Sie auf den folgenden Seiten lesen können, macht überdeutlich, daß kreative kundenorientierte Strategien keine Frage der Betriebsgröße oder der Re ...

GFGH 09-04 Supplement Grussworte Miller Weiss
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GRUSSWORT

Sie meinen, Ihnen kann niemand ein X-beliebiges für ein echt bayerisches Bier vormachen Darf er auch nicht. Die Bezeichnung „Bayerisches Bier“ ist von der Europäischen Union zur „geschützten geographischen Angabe (g. g. A.)“ erklärt worden. Und das heißt: Ausschließlich nach dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraute Erzeugnisse dürfen als „Bayerisches Bier“ deklariert werden bzw. hinsichtlich Produktaufmachung und Marke den Eindruck erwecken, aus Bayern zu stammen. Warum uns das so wichtig ist Weil diese Auszeichnung vor allem eins bedeutet: Die Anerkennung der strengen Wertmaßstäbe und des uneingeschränkten Qualitätsstrebens unserer Brauer! Bayerisches Bier, das ist schäumende Tradition, das ist in Jahrhunderten gewachsenes Können und zugleich ein Synonym für Bayerische Lebensart und -freude. Das sind Spezialitäten und Rezepturen, die oft seit vielen Generationen überliefert und mit Sorgfalt und Wissen gepflegt und weiterentwi ...

GFGH 09-04 Supplement Hacker Pschorr und Paulaner
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MÜNCHNER BIERE

Hacker Pschorr und Paulaner Zwei große Münchner Brauereien Mit dem Zusammenschluß der Paulaner und Hacker Brauerei eröffneten sich neue Möglichkeiten der beiden weltbekannten Münchner Biermarken auf dem nationalen und internationalen Biermarkt. Trotzdem muß man nach wie vor beide Marken getrennt betrachten, da sie weiterhin selbständig auf dem Markt agieren. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Prof. Wolfgang Salewski, Vorsitzender der Geschäftsführung der Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG sowie mit Andreas Steinfatt, Mitglied der Geschäftsführung der Hacker-Pschorr Bräu GmbH.

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Prof. Salewski, wie ist die Paulaner Gruppe in das Gefüge der Zusammenschlüsse einzuordnen Prof. Wolfgang Salewski: Wir gehören wie die Karlsberg- und die Kulmbacher-Gruppe zur Brau Holding International. An dieser sind mit 51 Prozent die Schörghuber Unternehmensgruppe und mit 49 Prozent die Heineken Gruppe beteiligt. Heine ...

GFGH 09-04 Supplement Hoch auf dem gelben Wagen
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MITTELSTÄNDISCHE BRAUEREIEN

Hoch auf dem gelben Wagen sitzt die Post Brauerei Weiler Mit 350 Jahren Brautradition feierte die Post Brauerei Weiler im Millenniumsjahr 2000 eine äußerst fundierte und traditionsreiche Geschichte. Mit rund 70 000 hl Getränkeausstoß zählt sie zu den Allgäuer Mittelstandsbrauereien. Daneben ist das Unternehmen stolzer Besitzer einer eigenen Mineralquelle, die durch eine Pipeline mit der Brauerei verbunden ist. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte die Geschäftsführer Anton und Herbert Zinth und befragte sie zu ihrem Unternehmen und den Besonderheiten.

löschen. Man verabschiedet sich vom Postillion, aber nicht für immer. Denn auch heute, im Jahre 2004 ist er allgegenwärtig.

Der Postillion gehört dazu Diese Gegebenheit erklärt Anton Zinth, heutiger Geschäftsführer in der zweiten Generation des Familienunternehmens Post Brauerei Weiler: „1974 wurde unser Post Bier zum eingetragenen Warenzeichen. Keine ande ...

GFGH 09-04 Supplement In Muenchen steht ein Hofbraeuhaus
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MÜNCHNER BIERE

In München steht ein ... ... Hofbräuhaus

Das Lied „In München steht ein Hofbräuhaus“ genießt weltweiten Bekanntheitsgrad und Kultstatus. Nicht nur das berühmte Gastronomieobjekt am Platzl in Mitten der Weltstadt mit Herz stellt eine Besonderheit dar, auch die dazugehörige, 1589 gegründete Brauerei, verdient es, genauer unter die Lupe genommen zu werden. Das dem Freistaat Bayern gehörende Unternehmen ist nach den Konzentrationsprozessen der letzten Jahre eine von zwei noch in bayerischer Hand verbliebenen Münchner Brauereien. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL befragte Direktor Dr. Michael Möller nach der Strategie und den Erfolgsfaktoren des Unternehmens. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dr. Möller, skizzieren Sie die Firmenphilosophie von Hofbräu München!

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Dr. Michael Möller: Unser Bier kommt aus München und unser Leitfaden orientiert sich eindeutig daran. Unser

· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 9 /2 ...

GFGH 09-04 Supplement Klosterbiere
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Quelle: GfÖ

Klosterbiere Die Geschichte der Klosterbrauereien geht bis in die ersten Jahrhunderte n. Chr. zurück. Besonders im Mittelalter oblag die Kunst des Bierbrauens den Klöstern. Vor allem durch die Fastenzeit bedingt, war ein starkes Bier, für das die Klosterbrauereien heute noch bekannt und berühmt sind, ein gerne getrunkener Ausgleich. Aus diesem ursprünglichen Nahrungsersatz entwickelte sich bald ein lukratives Geschäft für die Klöster. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts bildeten sie eine heftige Konkurrenz zu den weltlichen Braustetten. Sie hatten diesen gegenüber den Vorteil, steuerfrei produzieren zu können und über kostenlose Arbeitskräfte zu verfügen. Mit der dann einsetzenden Säkularisation änderten sich die Verhältnisse jedoch drastisch, da viele Klosterbrauereien in weltliche Hände fielen. Aber auch die Industrialisierung und ein verstärkter Wettbewerb stellten limitierende Faktoren dar. So existieren heute nur noch wenige Klöster in Bay ...

GFGH 09-04 Supplement Klosterbrauerei Weltenburg
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KLOSTERBIERE

Klosterbrauerei Weltenburg 1000 und mehr Jahre Brautradition Weltenburg gilt als das älteste Kloster Bayerns, die Forschung konnte ein urkundlich belegtes Gründungsjahr allerdings nicht ermitteln, nimmt aber eine Gründung vor dem Jahre 600 und um 590 an. Selbst eine Entstehung zwischen 570 bis 590 wird nicht ganz ausgeschlossen. Weltenburg wird als iro-fränkische Gründung und Tochterkloster des französischen Klosters Luxieul vermutet, von dem die erste Gründungsbewegung von Mönchsniederlassungen nördlich der Alpen ausgegangen ist. Auf jeden Fall ist Weltenburg um mindestens 150 Jahre älter als die drei Urklöster des Voralpenraumes Benediktbeuern, St. Peter in Salzburg und das Inselkloster auf der Reichenau im Bodensee.

und diente vor allem als Therapeutikum, oft wohl auch als Narkotikum. Die Produktion von Lager- und Schankbier entwickelte sich erst, nachdem der fortgeschrittene Landesausbau großflächigen Getreidebau möglich gemacht ...

GFGH 09-04 Supplement Lass Dir raten
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MÜNCHNER BIERE

Laß Dir raten... ... trinke Löwenbräu und Spaten

Um auf einem zunehmend globaler werdenden Markt erfolgreich voranzukommen, schlossen sich die beiden Münchner Traditionsbrauereien Löwenbräu und Spaten-Franziskaner im Jahre 1997 zusammen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte Regina Gerschermann, Marketingdirektorin der Unternehmensgruppe, um nähere Informationen über die beiden Münchner Brauereien einzuholen. Besonders in der gepflegten Gastronomie zuhause: Bier von Spaten.

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· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 9 /2004

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Stellen Sie kurz Ihre Unternehmensgruppe vor! Regina Gerschermann: Unsere Münchner Unternehmensgruppe besteht aus der Spaten Franziskaner Bräu, einer KG auf Aktien, und der Löwenbräu AG, deren Aktien sich zu 100 Prozent im Besitz der Spaten-Franziskaner Bräu befinden. Beide Häuser sind seit über 600 Jahren in München angesiedelt. GFGH: Welches Ihrer Biere se ...

GFGH 09-04 Supplement Meckatzer Loewenbraeu
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MITTELSTÄNDISCHE BRAUEREIEN

Meckatzer Löwenbräu Braukunst seit vier Generationen Mit gut 190 000 hl Jahresausstoß zählt die Meckatzer Löwenbräu im Allgäu zu den erfolgreichen Mittelstandsbrauereien und daß das seit über 150 Jahren im Familienbesitz befindliche Unternehmen einst ums Überleben kämpfen mußte, sieht man ihm heute nicht mehr an. Vier Generationen der Brauerfamilie Weiß arbeiteten bislang an dem stetigen Wachstum des Betriebes. Michael Weiß, der geschäftsführende Gesellschafter, erklärte dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL unter anderem, was es mit der Philosophie „Erfolg durch Qualität in allem Tun- zum Wohle der Menschen, mit denen und für die wir tätig sind“, auf sich hat. ut zwanzig Kilometer Richtung Süden muß man von Meckatz im Allgäu noch zurücklegen, ehe man am Fuße der Alpen steht. Beim Durchfahren des Örtchens kann einen jedoch der Farbkontrast eines großen, weißen Gebäudes mit goldenen Längs-

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GFGH 09-04 Supplement Muenchner Biere
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Münchner Biere Das Münchner Bier und seine Geschichte ist eng mit der des Bayernherzogs Ludwig I. verflochten, der gegen Ende des 12. Jahrhunderts dieses als Steuerquelle entdeckte. 1487 erließ Herzog Albrecht IV. für die damalige Residenzstadt München eine Bierordnung, die zur Qualitätsbasis der Münchner Biere wurde. 1516 erließ Herzog Wilhelm IV. schließlich das hochgelobte bayerische Reinheitsgebot. Noch heute ist es Garant für höchste Bierqualität. Um die Jahrhundertwende gab es 25 Brauereien in München, 1930 waren es noch zehn. Im Zweiten Weltkrieg war München, als eine der größten deutschen Städte, ein Hauptangriffsziel der Alliierten und die Brauereien wurden fast vollständig ausgebombt. Der Wiederaufbau erfolgte nach den neuesten technischen Gesichtspunkten. Nicht nur in Deutschland ist das Münchner Bier berühmt, es genießt weltweite Beliebtheit. Sechs Großbrauereien sind heute noch in München beheimatet.



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GFGH 09-04 Supplement Neben Maerzen liegt noch mehr am Herzen
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BAYERNS SPEZIALITÄTEN

Neben Märzen liegt noch mehr am Herzen Weißblaue Biervielfalt Bayern, seine Bier-Klassiker, seine Bier-Spezialitäten und seine Brauereien: das paßt! Und wie. Weiß-blau gilt zu recht in Deutschland als das Bierland Nr. 1. Zwar wird in Nordrhein-Westfalen mehr Bier konsumiert, was angesichts der größeren Bevölkerungszahl auch kein Kunststück ist. Vom Image her aber hat Bayern die Biernase weit vorn. Nirgendwo sonst blickt die Brauwirtschaft auf eine so lange Tradition zurück, ist die Zahl der Braustätten auf engem Raum und die Vielfalt der angebotenen Biere auch nur annähernd vergleichbar reichhaltig. ayerisches Bier steht weltweit als Inbegriff für ein Stück deutsche Tradition, was sicher auch darin begründet ist, daß das viel zitierte Deutsche Reinheitsgebot eigentlich ein Bayerisches Reinheitsgebot ist. BayernHerzog Wilhelm IV. verkündete die Brau-Spielregeln, die bis heute als älteste lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt ih ...

GFGH 09-04 Supplement Ora et labora
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„Ora et labora“ Brautradition vom heiligen Berg

Seit 1455 schreibt die Kunst des Bierbrauens im Kloster Andechs schon Geschichte. Heute bildet die Klosterbrauerei einen Schwerpunkt unter den klösterlichen Wirtschaftsbetrieben. Das Unternehmen verfolgte seit jeher ein kontinuierliches Wachstum und hat heute die 100 000 hl Ausstoßmarke bei weitem übertroffen. Dies machte nicht zuletzt der immerwährende Zuspruch zu moderner Technik möglich. Martin Glaab, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Gesamtverkaufsleiter Herbert Siebel erklärten dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL die Funktion und den Stellenwert der weltbekannten Klosterbrauerei in der heutigen Zeit. an schreibt das 16. Jahrhundert, als eine fünfköpfige Pilgergruppe von München kommend den Heiligen Berg zu Andechs erklimmt. Die strapaziöse Reise mit viel Gepäck, das sie mit allem Nötigen ausstattet, hat fast ihr Ende gefunden. Ziel dieser Wallfahrt ist das Kloster Andechs. Doch für Flüssigkeiten, geschweige d ...

GFGH 09-04 Supplement Raritaeten auf Raedern
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LOGISTIK

Raritäten auf Rädern 1. Bayern -Bier-Express Ein ganz besonderer Getränkefachhändler bewegt sich auf fünf Achsen durch ganz Deutschland. Der 1. Bayern BierExpress beliefert Kundschaft von Garmisch Partenkirchen bis Kiel mit ausgesuchten bayerischen Bierraritäten und -spezialitäten, darüberhinaus auch das umliegende europäische Ausland. Das Sortiment des Logistikers reicht vom Klosterbier bis zum Exotenweißbier, vom Dunklen bis zum Doppelbock. Besonders das Bier der kleineren bayerischen Brauereien will der Logistiker gezielt im bundesdeutschen Raum vermarkten. Geschäftsführer Hans Hartmann erklärte dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL die Philosophie und das Konzept seines bei München sitzenden Unternehmens.

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Hartmann, wie ist die Idee für diese ungewöhnliche Vermarktungsmöglichkeit entstanden Hans Hartmann: Wir sahen darin eine Marktlücke, daß die mittelständischen bayerischen Brauereien sich – sei es aus l ...

GFGH 09-04 Supplement Tradition verpflichtet
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Tradition verpflichtet! Bayerisches Bier Das älteste Zeugnis bayerischer Braugeschichte ist zweifelsohne die Kulmbacher „Bieramphore“, die auf die „Hallstatt-Zeit“ (rund 800 v. Chr.) datiert wird und sogar als das älteste Indiz für das Bierbrauen in Deutschland gilt. Jüngsten Erkenntnissen zufolge gilt auch die im bayerischen Regensburg bei archäologischen Grabungen gefundene „Braustätte“ aus dem Jahre 179 n. Chr. als Zeugnis erster „moderner“ Brautätigkeit in Bayern. Die Anzahl und Ausstattung der Gefäße dieser Ausgrabung lassen auf das Wissen der Römer um die Vermälzung des Getreides zur besseren Bierproduktion schließen.1) em Vergleich mit den Produkten heutiger Braukunst hielten die Biere der Germanen und Römer allerdings kaum stand. Häufig schäumten sie nicht, verdarben schnell oder schmeckten gallenbitter. Erst als sich um 1 000 n. Chr. immer mehr Klöster der Bierproduktion widmeten, verbesserte sich die Qualität der Biere. Die Nonnen und Mönch ...

GFGH 09-04 Supplement Vielfalt fuer Geniesser
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BAYERISCHE SPEZIALITÄTEN

Vielfalt für Genießer Bierland Bayern

Was wäre die bayerische Lebensart ohne den Hochgenuß einer frischen Maß Bier in geselliger Runde oder zur Brotzeit im Biergarten Fans aus aller Welt lieben das feinherbe Gebräu. In Bayern findet man die ältesten Nachweise für eine Brautätigkeit in Deutschland. Herzog Wilhelm IV. erließ dort 1516 das bekannte Reinheitsgebot, nach dem für bayerische Biere keine weiteren Zutaten als Wasser, Hopfen und Gerste verwendet werden dürfen. Dies war gleichzeitig der Beginn des hervorragenden Rufes, den das bayerische Bier weltweit genießt. Der Freistaat besitzt die größte Brauereidichte der Welt mit rund 700 Brauereien.

Bayerische Bierspezialitäten Mehr als 50 Prozent der deutschen Brauereien liegen im Freistaat Bayern, 4 000 verschiedene Biermarken haben im Land der Biergärten ihre Heimat. Die Expedition ins Bierreich ist ein prickelndes Erlebnis zwischen kleinen Hausmarken und ...

GFGH 09-04 Tschechisches Bier
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INTERVIEW

Tschechisches Bier Staropramen mit neuen Sorten Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Jens Hösel, Direktor Marketing und Vertrieb von Brands International über die Einführung der neuen Biere im deutschen Markt sowie die Bedeutung für den GFGH. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Stellen Sie Staropramen bitte kurz vor und erläutern Sie die Eingliederung bei der Interbrew-Gruppe! Jens Hösel: Die tschechische Premiummarke Staropramen spielt als eine der wenigen international geführten Marken eine wichtige und wachsende Rolle im Portfolio des weltweit operierenden Interbrew Konzerns. In dem für Staropramen zur Zeit größten Exportmarkt Deutschland wurde die Marke bereits seit 1992 von der Staropramen-Prager Bier Vertriebsgesellschaft mbH, einer 100prozentigen Tochter von Pivovary Staropramen a.s./Prag – gehört ebenfalls zum Interbrew Konzern – erfolgreich vertrieben. Mit Wirkung zum 1. Januar 2004 haben wir das StaropramenGeschäft in die Vertriebsaktivitäten ...

GFGH 09-04 Von den Belgiern lernen
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BIERTRINKEN MIT STIL

Von den Belgiern lernen ürzlich habe ich mit ein paar bayerischen Brauern über eine Studienreise nach Belgien gesprochen – und da kommt rasch Nationalstolz auf: Was, bitte, könnte man denn von den Belgiern lernen Die brauen ja nicht nach dem Reinheitsgebot!

K

Stimmt, zumindest für die meisten belgischen Brauereien. Und doch kann man in Belgien einiges abgucken, was bei uns einfach noch nicht üblich ist: Da ist zunächst einmal die (ja auch uns nicht ganz unbekannte) Gemütlichkeit, die mit dem Bier verbunden ist. Belgier trinken und essen gerne – aber anders als bei uns ist in den Eß- und Trinkgewohnheiten eine größere Differenzierung gegeben. Mal schnell ein Pils trinken ist etwas anderes als ein Bier zum Genuß trinken; für den gemütlichen Genuß wird nämlich typischerweise ein gehaltvolleres, meist auch stärkeres Bier gewählt. Und: Die Vielfalt der belgischen Küche ist dazu angetan, zu verschiedenen Speisen ...

GFGH 09-04 Weinbau am 50. Breitengrad
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Weinbau am 50. Breitengrad Schloß Johannisberg im Rheingau ist die älteste Riesling-Domäne der Welt Viele Superlative begleiten dieses Weingut, das vor der Säkularisierung von den Benediktinern verwaltet wurde und 1816 als Geschenk des österreichischen Kaisers in den Besitz des Fürsten Metternich überging. Wie sich zeigte, war dieser nicht nur ein bedeutender Politiker, sondern auch ein einfühlsamer neuer Eigentümer für das damals schon beste Riesling-Weingut seiner Zeit.

Regelung für alle Johannisberger Weine ab dem Jahrgang 1970 Gelb – Qualitätsweine b.a. Rot – Kabinett Grün – Spätlesen

ie Domäne gehört zu den innovationsfreudigsten Weingütern im Rheingau überhaupt. Weinwirtschaft wird hier seit Jahrhunderten auf Top-Level betrieben. Riesling at it’s best ist das Ergebnis einer bevorzugten Lage, eines günstigen Klimas, eines tiefgrün-

D

digen Bodens – „sandig-lehmig, trocken bis frisch, oft kalkhaltig a ...

GFGH 09-04 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN SMIRNOFF TWISTTM STARTET IN DEUTSCHLAND MIT 4 GESCHMACKSVARIANTEN Diageo Deutschland GmbH erweitert ihr Portfolio um eine neue starke internationale Marke. Der neue flavoured Premium-Vodka von Smirnoff® wird in den vier frischen Geschmacksvarianten Vanilla, Orange, Raspberry und Citrus zunächst in der Gastronomie eingeführt.

Distributionsweg: In Zukunft werden die Weine des Deutschen Gütebands auch an hochfrequentierten Einkaufsplätzen wie Convenience-Stores, TankstellenShops oder Kiosken zu kaufen sein. Durch die Positionierung der Deutschen Güteband Weine im Convenience-Sortiment von Lekkerland-Tobaccoland erschließen sich den deutschen Qualitätsweinen neue Zielgruppen mit einer wichtigen Multiplikatoren-Funktion.

MÄRCHENHAFTER GENUSS MIT AALBORG JULE AKVAVIT Sammlerherzen schlagen höher, Gourmets und sonstigen Feingeistern kommt’s geradezu märchenhaft vor: Mit der neuen Weihnachtsedition des Aalborg Jule Akvavit verb ...
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