Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2004/03_04
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    Getränke-
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 03-04 2003 brachte Umsatzwachstum fuer InGeLo
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GFGH

2003 brachte Umsatzwachstum für InGeLo Hammer Getränke-Logistiker 2004 vor neuen Herausforderungen Der Getränke-Logistiker InGeLo-AG bereitet sich auf den schärfer werdenden Wettbewerb im Getränkefachgroßhandel (GFGH) vor. Dieser wird nach Auffassung des Geschäftsführenden Vorstandes des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V, Günther Guder, auch in den nächsten Jahren von weiterer Marktbereinigung gekennzeichnet sein. Guder vor Journalisten in Hamm: „Der Konzentrationsprozeß in der deutschen Brauindustrie wird nachhaltige Auswirkungen auf den Getränkefachgroßhandel haben.“ Beste Zukunftschancen in der sehr stark mittelständisch geprägten GFGH-Branchen hätten entweder absolute Spezialisten oder aber größere Systeme, etwa Einkaufsverbände oder Logistikplattformen für den Getränkefachgroßhandel. Beispiel InGeLo in Hamm. olfgang Pietrowski, Vorstand der InGeLo AG erwartet für 2004 einen Umsatzsprung von knapp 50 Prozent: ...

GFGH 03-04 AFG
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AFG FROZEN DRINKS EROBERN DEN MARKT Frozen Planet hat sich auf den Vertrieb der Frozen Drinks, die ursprünglich aus Amerika kommen, spezialisiert. Das Unternehmen liefert die Getränkekonzentrate und die Granitoren für die Zubereitung, Werbe- und Verbrauchs-

Kirsche bis hin zum Klassiker Waldmeister, neu sind Bubble Gum und Erdbeer-Vanille) werden als Konzentrat angeboten. Die Herstellung der halbgefrorenen Getränke ist denkbar einfach: Vier Liter Wasser und das Konzentrat aus der 1 Liter Flasche in den Granitor geben und der Rest geht fast von allein. Die moderne Technik sorgt für die richtige Temperatur und läßt die Flüssigkeit gefrieren. Die Sorten werden in Flaschen mit je einem Liter Konzentrat angeboten.

NEUE PRODUKTE UND NEUER MARKTAUFTRITT BEI URBACHER Mit einem neuen Gesicht sowie neuen Produkten und Packungen will Urbacher seine Marktposition auch 2004 weiter ausbauen. Im Mittelpunkt steht ein komplett überarbeiteter Marktauftritt mit neuen E ...

GFGH 03-04 Aus Schaden klug werden
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KOMMENTAR

Aus Schaden klug werden Das Thema Maut-System Die wahrlich blamable Diskussion um Toll Collect hat die gesamte TelematikBranche in Verruf gebracht und einem Wachstumsmarkt mit hervorragenden Prognosen einen Dämpfer verpaßt. Und das zu Unrecht. Denn Telematik ist bei weitem mehr als ein bloßes MautSystem, mit dem schnellstmöglich leere Staatskassen gefüllt werden können. Richtig eingesetzt ist NutzfahrzeugTelematik für Unternehmen ein zentrales Instrument für die Optimierung und die Transparenz der Geschäftsprozesse am Fahrzeug. Die Mautabrechnung ist dabei nur ein kleiner Teil. Die großen Themen sind vielmehr Sicherheit, Fahrzeugtechnik, Fahrerunterstützung, Per-

Dr. Heinz-Leo Dudek Vorstand der Euro Telematik AG.

sonalabrechnung, Einsatzdokumentation und Unterstützung des Supply Chain Management. Wird durch die Misere um Toll Collect also „Technologie – Made in Germany“ zur Lachnummer im In- und Ausland Hoffentlich nich ...

GFGH 03-04 Bargeld-Handling wird deutlich teurer
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FINANZEN

Bargeld-Handling wird deutlich teurer GeldKarte als Alternative zu Münzen Bargeld-Handling ist teuer. Münzen müssen gezählt und rolliert werden, Automaten müssen immer mit dem nötigen Wechselgeld ausgestattet sein und der Transport der schweren Silberlinge ist aufwendig. Sowohl für Händler und Dienstleister als auch für die Kreditinstitute ist das BargeldHandling mit erheblichem Zeitaufwand und Kosten verbunden. Und es wird immer teurer!

Neue Richtlinie der Bundesbank Die Bundesbank wird ab Beginn des nächsten Jahres Münzrollen nur dann annehmen, wenn sie der neuen „Richtlinie für die Fertigung von Münzrollen in Folienpackungen“ entsprechen. So dürfen keine Münzrollen mehr von Hand angefertigt werden. Sie müssen vielmehr an Münzrollierautomaten mit einer elektronischen Echtheitserkennung hergestellt werden. Dadurch soll das Fehler- und Manipulationsrisiko, das bei manuell gefertigten Münzrollen besteht, minimiert werden.


GFGH 03-04 Bier braucht Heimat
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INTERVIEW

Bier braucht Heimat Aktienbrauerei Kaufbeuren auf dem Weg in die Zukunft Anno 1308, Anno 1885 und Anno 1516 – die Namen der neuesten Kreationen der Aktienbrauerei in Kaufbeuren deuten auf die lange Tradition der mittelständischen Brauerei in Kaufbeuren/Allgäu hin. Neu angeboten werden drei Produkte in Bügelverschlußflaschen, die an das Jahr der Brauereigründung, der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und an das Jahr erinnern, in dem das noch heute geltende Bayerische Reinheitsgebots eingeführt wurde. eit Anfang 2003 lenken zwei neue Vorstände die Geschicke des an der Münchner Börse notierten Unternehmens. Dr. Klaus Rübelmann ist für Vertrieb und Technik zuständig, Jens Schleifenbaum für Marketing, Immobilien und Verwaltung. GFGH hat nachgefragt, wie sich das erste Jahr unter ihrer Führung entwickelt hat und was für die Zukunft ansteht.

S

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Seit gut einem Jahr sind Sie an der Spitze der Brauerei. ...

GFGH 03-04 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Bundesgerichtshof gibt seine bisherige Rechtsprechung zu den Koppelungsangeboten auf Ganz aktuell entschied der Bundesgerichtshof (BGH): Wenn ein günstiges Angebot anlockend wirkt, ist dies nicht wettbewerbswidrig, sondern eine erwünschte Folge des Wettbewerbs. Der Entscheidung des BGH lag folgender Sachverhalt zugrunde: Eine Reiseveranstalterin bot im Winter 1998 (vor Aufhebung von Rabattgesetz und Zugabeverordnung) eine Pauschalreise für Skifahrer an. Im Gesamtpreis enthalten waren Skier der Marke „F“, und zwar nach Wunsch Abfahrtsskier mit Bindung oder Langlaufskier mit Bindung, Schuhen und Stöcken. Ein Berufsverband des Sportfachhandels hatte diese Werbung als wettbewerbswidrig beanstandet, da seiner Ansicht nach für ein Koppelungsangebot ungleichartiger Leistung geworben werde, bei dem verschleiert werde, welcher Umfang des Gesamtpreises auf die Reiseleistung und welcher auf die Skiausrüstung entfalle. Die Klage des Sp ...

GFGH 03-04 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE BARRE OFFENSIVE 2004 Nach über einjähriger Vorbereitungsphase präsentiert Barre einen optimierten Markenauftritt. Mit einer klaren Positionierung unter der einheitlichen Dachmarke „Barre“ erhöht sich die Transparenz und der Wiedererkennungswert für den Verbraucher. Aus dieser Strategie ergibt sich folgende Namensgebung: Aus Barre Bräu Pilsener wird Barre Pilsener, Barre’s Frey Bier heißt ab sofort Barre Frey Bier. Die Biermischgetränke tragen jetzt die Namen Barre Alster und Barre Alt Schuss. Aus Ernst Johann Original wird Barre Dunkel und mit Barre Weizen präsentiert die Brauerei ab März ein helles und hefetrübes Weizenbier.

Aufgrund des niedrigen Dosenbieranteils am Gesamtausstoß hat das Dosenpfand den KölschBrauereien weniger geschadet. Vor allem aber konnte die Kölner Bierspezialität außerhalb des traditionellen Absatzgebietes neue Freunde gewinnen, speziell am Niederrhein, der Hochburg des Alt.

Shops für Aufmerksamkeit ...

GFGH 03-04 Combera goes international
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MARKETING

Combera goes international Die Combera GmbH, München, Marktführer im Bereich AußendienstLeasing in Deutschland, befindet sich mit ihren Geschäftsbereichen Rent a Sales Force, Marketing Services, Database Marketing und Combera Werbeagentur GWA, weiter auf Expansionskurs. it über 3 000 Mitarbeitern im Vertrieb vor allem in der Getränkeindustrie und im deutschen Getränkefachgroßhandel traditionell stark verankert, kann das Unternehmen im 28. Jahr seines Bestehens zum 31. Dezember 2003 wieder ein Umsatzplus von über 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.

M

Derzeit mit Niederlassungen in Leipzig, Buchholz bei Hamburg und Dortmund national gut aufgestellt, folgt mit der Übernahme der österreichischen Prosam Marktservice GmbH, Wien, und einer maßgeblichen Beteiligung an der polnischen Firma PMI, Warschau, die ebenfalls Promotion, Merchandising

und klassisches Außendienst-Leasing anbietet, nunmehr der Sprung über ...

GFGH 03-04 Es geht los
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Es geht los! Frühjahrstermine der Regionalversammlungen Region Norddeutschland 16. März 2004 in Hannover, Beginn 11.00 Uhr Region Ostwestfalen 17. März 2004 in Bielefeld, Beginn 13.00 Uhr Region Mitteldeutschland 18. März 2004 in Fulda, Beginn 11.00 Uhr Region Nördliches Ruhrgebiet/Münsterland 22. März 2004 in Münster, Beginn 13.00 Uhr Region Südliches Ruhrgebiet/Sauerland/Siegerland 25. März 2004 in Meschede, Beginn 13.00 Uhr Region Bayern 27. März 2004 in Beilngries, Beginn 14.00 Uhr Region Baden-Württemberg 31. März 2004 in Stuttgart, Beginn 11.00 Uhr Region Köln/Düsseldorf/Niederrhein/Westliches Ruhrgebiet 20. April 2004 voraussichtlich in Neuss, Beginn 13.00 Uhr Jahreshauptversammlung des noch eigenständigen Landesverbandes Rheinland-Saar 21. April 2004 in Koblenz, Beginn 11.00 Uhr Delegiertenversammlung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels 17./18. Juni 2004 in Erfurt Abschlußveranstaltung mit Vertretern der Industrie

Durch die ...

GFGH 03-04 Gegenstrategien
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Gegenstrategien Wie der GFGH Preise und Ertrag stabilisieren kann Wie sich die Zeiten doch ändern: verfügte früher der Markenartikel über die Lufthoheit im Kampf um die für den GFGH wichtige weil spannenträchtige Innovationsführerschaft, gibt heute zunehmend der Discount die Richtung vor. Innovationen wie Wein im Karton, die Geschmacksrichtung Blutorange oder zuletzt Bier in PET sind Beispiele dafür, wie Discounter Trends erkennen bzw. gar schaffen. Soweit o.k., sind Innovationen an sich ja doch zu begrüßen. Der Schönheitsfehler der „Innovationswut“ der Discounter liegt nun leider darin, daß diese ihrer Philosophie gemäß Gebinde- bzw. Produktinnovationen genauso gnadenlos preisaggressiv anbieten wie ihre klassischen Sortimente. Profitierte der GFGH bisher sehr stark von innovativen Markenartikeln mit Qualitätsführerschaft, die er s ...

GFGH 03-04 Genuss mit wenig Alkohol
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MISCHGETRÄNKE

Genuß mit wenig Alkohol Markt für klassische Biermischgetränke wächst wieder Die Situation in der Brauwirtschaft wird vor allem von drei großen Trends geprägt: das beschleunigte Wachstum der Discounter, die Nachfrage nach fertigen Mischgetränken und die Internationalisierung der Märkte. Die Entwicklung der Ready-to-drink-Produkte, der sogenannten RTDs, ist dabei von besonderer Bedeutung. Für sie wird international mit einem Wachstum um gut das Doppelte gerechnet. er Markt der Biermix-Getränke und insbesondere der Biermixe mit Cola entwickelte sich in den letzten Jahren rasant. Im Jahr 2003 kam dieses Wachstum zum Stillstand. Aufgrund der Durchsetzung der Verpackungsverordnung und der damit verbundenen Zwangsbepfandung hat das Segment fast acht Prozent des Absatzes eingebüßt. Die führenden fünf Premium-Marken der Cola-Biermixe mußten allesamt Absatzeinbußen in Kauf nehmen. Diese Entwicklung hat Nordrhein-Westfalen als starken Cola-

...

GFGH 03-04 Gesundheit zum Trinken
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WELLNESS

Gesundheit zum Trinken Alkoholfreie Getränke mit Zusatznutzen Die aktuellen Werbebotschaften der Getränkehersteller stellen Wellness-Aspekte in den Vordergrund. Auch bei den Verbrauchern verstärkt sich der Wunsch nach Angeboten, die mehr leisten, als nur den Durst zu stillen. Der Getränkefachgroßhandel bringt beide zusammen und muß deshalb wissen, was dahinter steckt.

nter dem Titel „Funktionelle Getränke – Alkoholfreies mit Zusatznutzen“ stellte die Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen im November 2003 eine vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernäherung und Landwirtschaft geförderte Studie vor. Auf mehr als fünfzig Seiten werden Marktsituation, rechtliche Grundlagen und ausgewählte Wirkstoffsubstanzen dargestellt.

U

Schwerpunkt der Untersuchung sind Einsatz und Bewertung von Wirksubstanzen, -mengen und beworbenem Nutzen. Eingekauft wurden insgesamt 238 alkoholfreie Erfrischungsgetränke die „du ...

GFGH 03-04 Getraenke Trend-Monitor
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

„Zumutungen“ ermutigen die Verbraucher Der Start in ein neues Jahr bringt zumeist eine Reihe von Veränderungen mit sich, die erst einmal zu Verunsicherungen führen. In den ersten Wochen des Jahres 2004 war nicht klar, wie sich die Steuerreform auf dem Gehaltszettel auswirken würde. Patienten mußten dagegen schon in den ersten Tagen zehn Euro Praxisgebühr beim Doktor abliefern und anschließend in der Apotheke auch noch mehr Geld für die Medikamente bezahlen. Das hat, angeheizt von einflußreichen Medien, die Stimmung der Verbraucher natürlich nicht verbessert. Die Rentner fühlen sich gleich doppelt düpiert: Nullrunde und Steuern zahlen (auf Betriebsrenten) statt Steuern sparen – für sie kam es, zumindest subjektiv gesehen, knüppeldick. och trotz der für den Konsum nicht gerade günstigen Ausgangslage gewinnt der Aufschwung in Deutschland an Kontur. Im ersten Quartal 2004 zeichnet sich nach Schätzungen des DIW in Berlin ein P ...

GFGH 03-04 Herzerfrischender Genuss
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INTERVIEW

Herzerfrischender Genuß Frucht-Soja-Getränke überzeugen unter vielen Gesichtspunkten In vielen Ländern der Welt sind Frucht-Soja-Getränke bereits eine feste Größe im Supermarktregal und beeindrucken mit ihren Zuwachsraten. Für Westeuropa prognostiziert zum Beispiel The Solae CompanyTM, der Marktführer im Bereich der Forschung, Verarbeitung und Vermarktung von Sojaproteinen, ein jährliches Plus von 20 Prozent. In Deutschland legten Frucht-Soja-Getränke im Jahresvergleich 2002/2003 nach Angaben der GfK sogar um zirka 86 Prozent zu. Über die Hintergründe dieses außergewöhnlichen Wachstums und die daraus resultierenden Chancen sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Nicole Krämer, Konzeptund Innovationsmanagement der DöhlerGruppe, Darmstadt.

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Frau Krämer, in Asien ist Soja seit nahezu 5 000 Jahren essentieller Bestandteil der täglichen Ernährung. In unserem Kulturkreis war Soja dagegen – speziell als Geträn ...

GFGH 03-04 Hit am Wasserhimmel
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WELLNESS

Hit am Wasserhimmel Innovative Trendwelle bei Getränken Der Verband Deutscher Mineralbrunnen vermeldet für das Jahr 2003 einen Rekordabsatz von 9,6 Milliarden Litern und ein Absatzplus von 14,6 Prozent. Zu diesem Erfolg haben die trendigen WellnessDrinks beigetragen. Sie sind in Verbindung mit den aufstrebenden Naturelle-Wässern ohne Kohlensäure der Hit am Wasserhimmel. ineralwasser ist gesund. Doch Wasser hat noch mehr zu bieten. Viele Mineralbrunnen kreieren unter dem Begriff „Wellness“ Wässer mit verschiedenen, edlen Zusätzen, die oberhalb der einfachen Mixtur aus Saft plus Wasser angesiedelt sind. Wellness-Drinks dienen – anders als die reinen Sportgetränke – dem vermehrten Wohlbefinden, der Gesundheit

M

und erhöhen die Vitalität. Getrunken werden sie quer durch alle Altersschichten. Kein Wunder also, daß der Pro-KopfVerbrauch an Mineral- und Heilwasser vergangenes Jahr auf insgesamt 129 Liter (plus 15 Liter!) anstieg ...

GFGH 03-04 Kleines Wein-Lexikon
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WEIN

Kleines Wein-Lexikon Weinwissen ist in zunehmendem Maße vom Getränkefachgroßhandel gefordert, denn eine Belieferung mit Wein wird immer öfter von Gastronomiekunden und auch in Getränkeabholmärkten nachgefragt. Dies verspricht natürlich ein gutes Zusatzgeschäft für den Getränkefachgroßhandel – allerdings wird auch eine ordentliche Portion an Weinkompetenz verlangt. In loser Reihenfolge veröffentlichen wir im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL aus diesem Grund Begriffe aus dem Weinbereich, die zu einem besseren Wein Know-how durchaus beitragen. Ganzbogenerziehung:

Gerbstoffe:

Wird traditionell am Steilhang verwendet.

Auch unter Polyphenole und Tannine im Gespräch. Sind verantwortlich für den adstringierenden Geschmack im Wein. Sie befinden sich in Beerenhäuten, Kernen und Stielen. Die Trauben- und Maischebehandlung ist entscheidend für den Gerbstoffgehalt des Weines. Tannine werden teilweise auch gezielt dem Wein zur Qualitä ...

GFGH 03-04 Nordische Vielfalt
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BIERTRINKEN MIT STIL

Nordische Vielfalt s gibt Länder, die ich nicht wegen ihrer Biere aufsuchen würde. Saudi Arabien und den Iran mit ihren totalen Alkoholverboten sowieso nicht. Auch Syrien käme mir nicht in den Sinn, auch wenn es an der Hotelbar im Le Meridien von Damaskus ein ganz anständiges Lagerbier aus dem Libanon gibt. Auch in den Luxushotels der Emirate kann man ordentliche Biere finden – im Dubaier Luxustempel „Burj Al Arab“ gibt es sogar das Boddingtons aus Manchester; und das örtliche Marriot hat ein ziemlich bayerisch aussehendes Hofbräuhaus eingebaut, in dem sich Araber Bier zu Oktoberfest-Preisen gönnen.

E

Aber extra deshalb hinfahren Wohl kaum. Dasselbe hat für mich bis vor etwa zehn Jahren für Finnland gegolten: Von Skandinavien weiß man ja, daß dort prohibitiv hohe Alkohlpreise gelten – und daß in Finnland im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts sogar eine Prohibition nach US-amerikanischem Vorbild gegolten hat ...

GFGH 03-04 Partyzelte-Pavillons-Ausschankwagen
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EVENTS

Partyzelte – Pavillons – Ausschankwagen Übersicht über die Neuheiten für den Sommer Mobilität ist heute kein Wunschdenken mehr, sondern läßt neu geschaffene Welten oft nur für wenige Tage entstehen. Ob Ausschankwagen, Partyzelt oder Pavillon – Hersteller oder Vermieter bieten meist „alles aus einer Hand“. Der Kunde muß praktisch nur die Idee haben und seine Wünsche äußern bis hin zum verfügbaren Budget – und Simsalabim wird die Komplettlösung sozusagen „schlüsselfertig“ hingezaubert. s ist sicher der einfachere, in der Mehrzahl der Fälle wahrscheinlich auch der kostengünstigere Weg für ein Unternehmen, ein Event mit „allem drum und dran“ von einem geeigneten Anbieter ausrichten zu lassen. Zum einen braucht man dann das eigene Personal nicht dafür freizustellen, zum anderen ist neben der Miete oder dem Kauf eines Partyzeltes, Pavillons oder eines Ausschankwagens doch ziemlich viel Organisatorisches (Behördengenehmigungen usw.) ...

GFGH 03-04 Pflichtpfand expandiert
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

Pflichtpfand expandiert Verbrauchern droht Einwegpfand auch für Saft und Wein Den deutschen Verbrauchern droht noch in diesem Jahr auch für Saft und Wein in Einwegflaschen oder Tetrapaks das sogenannte Dosenpfand. „Bleibt es beim geltenden Recht, wird die Pfandpflicht Ende des Jahres sehr wahrscheinlich bei Saft und wahrscheinlich auch bei Wein ausgelöst“, sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums in Berlin.

ei beiden Getränken seien die Mehrwegquoten wohl unter die Mindestgrenze gesunken. 2001 habe die Mehrweg-Quote für Wein bei nur 25,41 Prozent gelegen, sagte der Sprecher. Die zu erreichende Quote liege hier eigentlich bei 28,63 Prozent. Da eine Fehlerquote berücksichtigt werden müsse, sei aber noch keine Pfandpflicht ausgelöst worden. Für Saft habe die Quote 2001 bei 33,16 Prozent Mehrweg gelegen. Erreicht werden müßten eigentlich 34,56 Prozent.

B

Die Zahlen würden vorau ...

GFGH 03-04 Zwei zu eins
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TRENDS

„Zwei zu eins“ Hassia Mineralquellen entwickeln neues Sportgetränk der Marke Rosbacher Marktuntersuchungen belegen, daß der Wachstumstrend im Sportgetränke-Segment ungebrochen ist. Die Zahlen sprechen für sich. In den vergangenen vier Jahren ist der Verkauf von Sportgetränken um über 400 Prozent gestiegen. Doch die Kritik an diesen sportiven Getränken wächst. Experten haben eine klare Vorstellung, was ein Sportgetränk leisten soll. Um den Verlust an Flüssigkeit und Mineralien nach sportlichen Aktivitäten adäquat zu ersetzen, fordern sie von einem Sportgetränk die gleichzeitige Versorgung des Körpers mit Wasser, Mineralstoffen und Energie. Die Antwort der Hassia Mineralquellen darauf ist die Entwicklung des neuen „Rosbacher Sport“. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte das innovative Unternehmen und sprach mit Ullrich Schweitzer, Geschäftsführer Marketing, über das neue Produkt und seine Vorteile. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Schweitzer, w ...
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